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	<title>Mikroplastik Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>#PlasticfreeJuly // 8+ Tipps, um plastikfreier die Zukunft mitzugestalten</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/17/plasticfreejuly-8-tipps-um-plastikfreier-die-zukunft-mitzugestalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 14:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroplastik]]></category>
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		<category><![CDATA[#PlasticfreeJuly]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um eines vorweg zu nehmen: Wir wollen natürlich nicht nur einen plastikfreien Juli, wir wünschen uns selbstverständlich ein plastikfreieres Jahr &#8211; aber so einfach ist das leider nicht! Während es in Berlin noch ansatzweise möglich ist, Plastikreduzierter einzukaufen, weiß ich selbst, dass Einkaufsmöglichkeiten in anderen Teilen Deutschlands oft limitiert sind und die Auswahl längst nicht<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/17/plasticfreejuly-8-tipps-um-plastikfreier-die-zukunft-mitzugestalten/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um eines vorweg zu nehmen: Wir wollen natürlich nicht nur einen plastikfreien Juli, wir wünschen uns selbstverständlich ein plastikfreieres Jahr &#8211; aber so einfach ist das leider nicht! Während es in Berlin noch ansatzweise möglich ist, Plastikreduzierter einzukaufen, weiß ich selbst, dass Einkaufsmöglichkeiten in anderen Teilen Deutschlands oft limitiert sind und die Auswahl längst nicht an den Nachhaltigkeitsanspruch vieler Großstädter*innen herankommen. Kurzum: Selbst wenn wir alle wollten, geht es manchmal einfach nicht komplett plastikfrei. Nun, vielleicht nicht komplett, aber immerhin ein bisschen &#8211; und vielleicht sogar jeden Monat ein bisschen mehr!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktion <strong>#PlasticfreeJuly</strong> könnte also noch mal mit Nachdruck als Auftakt für einen nachhaltigeren, sparsameren Konsum sein, denn was vor rund acht Jahren im australischen Perth und unter der Initiative von Rebecca Prince-Ruiz begann, erreicht heute über 120 Millionen Menschen in 177 Ländern. Über 85000 Menschen verfolgen so in ihrer <a href="https://www.facebook.com/PlasticFreeJuly/" rel="nofollow">Facebook-Gruppe</a>, wie dank einfacher Tipps am besten Plastikmüll gespart werden kann &#8211; und der Trend hält an. Zeit also, sich Rebeccas Anliegen und ihrer Initiative anzunehmen und einzusparen, was das Zeug hält: Für unseren Planeten, für all die vom Müll betroffenen Lebewesen inklusive uns und für unsere Zukunft. Ich habe nämlich keine Lust, wöchentlich weiter rund 5g Plastik zu verspeisen und dabe zuzuschauen, wie der Planet vermüllt. Ihr doch sicher auch nicht, oder?</p>
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		<title>Beauty // 5 Fragen &#038; Antworten zum Thema Mikroplastik</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/21/beauty-5-fragen-antworten-zum-thema-mikroplastik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ourania]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 15:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroplastik]]></category>
		<category><![CDATA[Microbeads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Silikonen und Parabenen in Kosmetikprodukten, ist Mikroplastik das Thema in der Beautywelt. Lange Zeit schenkte man diesem &#8222;Problem&#8220; keinerlei Aufmerksamkeit, erst die Diskussion über unseren weltweiten Plastikverbrauch, über Verbote von Mülltüten und Strohhälme, sorgte schließlich dafür, dass irgendwann auch von Microbeads, dem sogeannten Mikroplastik, die Rede war. Während wir uns also einst eher weniger<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/21/beauty-5-fragen-antworten-zum-thema-mikroplastik/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach Silikonen und Parabenen in Kosmetikprodukten, ist <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mikroplastik</strong></a> <em>das</em> Thema in der Beautywelt. Lange Zeit schenkte man diesem &#8222;Problem&#8220; keinerlei Aufmerksamkeit, erst die Diskussion über unseren weltweiten Plastikverbrauch, über Verbote von Mülltüten und Strohhälme, sorgte schließlich dafür, dass irgendwann auch von Microbeads, dem sogeannten Mikroplastik, die Rede war. Während wir uns also einst eher weniger Mühe machten, die Inhaltsstoffe auf den Beauty-Fläschen zu entziffern, gehört die kurze Kontrolle bei <a href="https://www.codecheck.info/" target="_blank" rel="noopener">Codecheck</a> mittlerweile schon zum guten Ton.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn: Langsam findet ein Umdenken statt und wir wollen längst wissen, was wir verwenden und was mit unserer Umwelt passiert. Und dank unseres wandelnden Lexikons im Internet kommen wir heutzutage natürlich viel schneller an all die nötigen Informationen ran, die uns eben auch aufhorchen lassen. Für euch habe ich heute als kleinen Reminder alle wichtigen W-Fragen zum Thema Mikroplastik zusammengetragen, die wir uns alle stellen sollten. Und natürlich habe ich sie gleich beantwortet. Quasi: Ein kleiner Grundkurs in Sachen Mikroplastik in Kosmetik.</p>
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		<title>Fair Friday // Tipps für den Alltag: Mikroplastik vermeiden!</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/28/fair-friday-wie-wir-am-besten-mikroplastik-vermeiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 08:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fair Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroplastik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ging hier schon einmal um die Problematik „Mikroplastik“. Also jene minikleine Plastikstückchen, die durch unseren Konsum im Abwasser und schließlich im Meer landen und dort nicht nur das Sterben vieler Tiere verursachen, sondern auch unser Ökosystem belasten. Für alle, die Meerestiere essen, ist es so sehr wahrscheinlich, dass der Plastikwahnsinn dann übrigens im schlimmsten<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/28/fair-friday-wie-wir-am-besten-mikroplastik-vermeiden/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/28/fair-friday-wie-wir-am-besten-mikroplastik-vermeiden/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-159812" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/mikroplastik.jpg" alt="" width="900" height="839" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/mikroplastik.jpg 900w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/mikroplastik-150x140.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/mikroplastik-513x478.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/mikroplastik-768x716.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/mikroplastik-800x746.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/mikroplastik-624x582.jpg 624w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/">Es ging hier schon einmal um die Problematik „Mikroplastik“</a>. Also jene minikleine Plastikstückchen, die durch unseren Konsum im Abwasser und schließlich im Meer landen und dort nicht nur das Sterben vieler Tiere verursachen, sondern auch unser Ökosystem belasten. Für alle, die Meerestiere essen, ist es so sehr wahrscheinlich, dass der Plastikwahnsinn dann übrigens im schlimmsten Fall auch gleich wieder auf dem eigenen Teller und schließlich im Körper landet.</p>
<p>Die Langzeitfolgen von Mikroplastik in unseren Gewässern sind unerforscht und bedeuten somit ein nicht abschätzbares Risiko. Genau aus diesem Grund spielt die nachhaltige Szene seit Monaten verrückt – es überschlagen sich die Aufklärungsartikel und erhobenen Zeigefinger. Nur wirklich nützliche Tipps für den Alltag, die vermisst man gelegentlich schon etwas. Und weil mein letzter Artikel vor allem voll war mit Infos und Hintergrundwissen, möchte ich heute gerne alltagstaugliche Hacks für einen mikroplastikfreien oder -freieren Konsum hinterherschieben. <span id="more-159726"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>No more Plastiktüten</strong></p>
<p>Wenn ich im Supermarkt stehe und mit anschaue, wie die Person vor mir ihre in Plastik eingepackten Lebensmittel in eine Einwegplastiktasche packt, tut mir richtig das Herz weh. Denn: Ein großer Teil von „großen“ Plastikstücken landet in unseren Gewässern und wird durch Strömung und Gezeiten in viele kleine Einzelteile zerissen. Über die Zeit zersetzt sich auch Plastik in immer kleinere Teilchen und die zahlen dann genauso auf das Mikroplastikkonto ein, wie beispielsweise Inhaltsstoffe von Kosmetik. Niemals, aber wirklich niemals könnte ich eine Plastiktüte kaufen. Zwar versuche ich immer einen Stoffbeutel mit zum Einkaufen zu nehmen, aber falls ich den doch mal vergessen habe, kommt mir bloß eine Papiertüte aufs Band – oder ich packe alles in einen Pappkarton, der sich im Supermarkt immer finden lässt. Bei einem Reizthema ist übrigens Bewegung drin: Die Gewissheit, dass Biogemüse immer in Plastik eingeschweißt ist, wackelt. Inzwischen gibt es viele Bio- aber auch Supermärkte, die ihr Obst- und Gemüseangebot nahezu plastikfrei anbieten. Und noch eine gut zu merkende Faustregel: Je verarbeiteter ein Produkt ist, desto mehr Umverpackung ist notwendig – und ehrlich gesagt schmeckt selber machen im Endeffekt doch viel besser.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kosmetik ohne Mikroplastik </strong></p>
<p>Auch Plastik aus unserem Alltag kann über Umwege in unseren Gewässern landen und dort im Laufe der Zeit zu kleineren Plastikteilchen und schließlich in die Form von Mikroplastik zerfallen. <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/" target="_blank">Hintergrundinformationen zu Mikroplastik und zwei Apps zum Scannen von Kosmetikprodukten habe ich vor einiger Zeit hier vorgestellt.</a></p>
<p>Greenpeace veröffentlichte erst Mitte April eine neue Bestandsaufnahme von Mikroplastik Kosmetika. <a href="https://www.greenpeace.de/plastik-in-kosmetik" target="_blank">Wer eine Petition für ein Verbot von Plastik in Make-Up, Duschgel und Co. unterstützen möchte, der macht das am besten hier.</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Möglichst keine Synthetikfasern kaufen</strong></p>
<p>Unter Synthetikfasern versteht man zum Beispiel Polyester, Mikrofasern, Elasthan oder Nylon. Nicht nur unsere Kleidung enthält diese Stoffe, sondern auch zum Beispiel Putzlappen oder kuschelige Decken. Mal abgesehen davon, dass die Produktion von Naturfasern wie zum Beispiel Hanf, Tencel oder Bamboofasern um einiges umweltschonender ist: Mit jedem Waschgang in der Waschmaschine wäscht sich aus diesen plastikhaltigen Fasern Mikroplastik aus den Textilien und gelangt über den Abwasserkanal direkt in der Kläranlage und schließlich ins Meer. Was viele nämlich nicht wissen: Unsere Kläranlagen können Mikroplastik nicht filtern, zumindest noch nicht und es wird wohl auch noch eine ganze Weile dauern. Natürliches Gewebe hingegen enthält gar kein Plastik und kann daher immer noch problemlos gewaschen werden.</p>
<p><a href="http://storyofstuff.org/movies/story-of-microfibers/" target="_blank">Für mehr Infos empfehle geht’s hier zur Kurzdoku „Story of Microfibers“ von Story of Stuff.</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Synthetikfasern Ja, Waschen Nein</strong></p>
<p>Synthetikfasern sind an sich nicht gleich etwas super schlechtes. Sie werden vor allem in Multifunktionskleidung verwendet, sind haltbar und robust. Winterjacken und vegane Innenfutter beinhalten fast immer Synthetik und halten uns im Winter schön warm. Die Fasern sorgen zum Beispiel auch dafür, dass Kleidungsstücke nicht so leicht ausleiern.</p>
<p>Synthetiktextilien werden vor allem dann zu einem Problem, wenn man sie wäscht (siehe oben) und dementsprechend sollte man sie auch kaufen. Ein Cardigan oder ein T-Shirt auch Acryl ist also eine denkbar schlechte Idee, da diese Teile beim regelmäßigen Tragen ständig gewaschen werden müssen. Jacken, Mäntel, Schuhe und Co. hingegen sind erstens langlebiger und zweitens oftmals gar nicht waschbar. Große Hoffnungen gelten außerdem diesem kleinen Helfer hier: <a href="https://www.kickstarter.com/projects/820419024/guppy-friend-washing-bag/updates" target="_blank">die Guppy Friend Washing Bag wurde im vergangenen Dezember erfolgreich gecrowdfunded</a> und hält seitdem geheim wie, wo und wann man das gute Stück kaufen kann. Die Herangehensweise ist so wunderbar simpel: Kleidung, die aus Plastikfasern besteht wird ausschließlich in diesem Säckchen gewaschen, in dem sich die ausgewaschenen Mikropartikelchen sammeln und nicht ins Grundwasser gelangen. Nach dem Waschgang kann das Plastik aus dem Säckchen in den Müll gekippt werden.</p>
<p><em>Credits: Tumblr (ninotschkaskonfettiregen, psylice, tinaslounge), Pinterest (printclublondon), Ignant.de</em></p>
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			</item>
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		<title>Fair Friday //  Was wir über Mikroplastik wissen sollten</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 06:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroplastik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenscheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Findet ihr nicht auch, dass Konsumieren immer verrückter wird? Setzt man sich zunehmend mit den vielen schädlichen Stoffen und Materialien auseinander, die nach Lust und Laune via Lebensmittel- und Kosmetikindustrie in unsere Körper oder unsere Umwelt gespült werden, weiß man im Grunde genommen nie, ob man morgen noch genauso einkaufen kann (oder besser: will) wie heute.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/">Fair Friday // &lt;br/&gt; Was wir über Mikroplastik wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-146873" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_neu.jpg" alt="KW42_Fair Friday_Mikroplastik_neu" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_neu.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_neu-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_neu-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_neu-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_neu-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Findet ihr nicht auch, dass Konsumieren immer verrückter wird? Setzt man sich zunehmend mit den vielen schädlichen Stoffen und Materialien auseinander, die nach Lust und Laune via Lebensmittel- und Kosmetikindustrie in unsere Körper oder unsere Umwelt gespült werden, weiß man im Grunde genommen nie, ob man morgen noch genauso einkaufen kann (oder besser: will) wie heute. Denn jederzeit kann es passieren, dass ein neuer Skandal an die Oberfläche gespült wird – wegen unhaltbarer Produktionsbedingungen oder schwieriger Inhaltsstoffe beispielsweise.</p>
<p>Als Ergebnis (und je nach Durchschlagskraft der Meldung) geistern dann einige Tage Begriffe wie „giftig“, „bedenklich“, „nachweislich schädlich“, „erbgutschädigend“, „krebserregend“, „gesundheitsschädlich“ oder „umweltschädigend“ in den Medien umher… Bis dann nach kurzer Zeit die Frequenz der Meldungen nachlässt und kurz danach das Vergessen einsetzt. Zurück bleiben wir, die nervengekitzelte, überforderte und völlig entnervte Konsumgesellschaft, die regelmäßig einige ihrer aufgeschlossenen Mitglieder an die völlige Resignation verliert, unter Aufgabe jeglicher Prinzipien. Und auch diesmal ist es leider kein Stück besser. Darf ich präsentieren: Der nicht völlig neue, aber brandaktuell erneut in einer Studie untersuchte Inhaltsstoff namens <strong>Mikroplastik</strong>. Für die Geschmeidigkeit von Cremes, für das beste Peelingerlebnis und für die Extraportion Gift in unserem Alltag. Meine Herangehensweise lautet da <em>Augen auf und durch</em>:<span id="more-146703"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Aktueller Stand</strong></p>
<p>Codecheck und BUND haben gemeinsam sowohl 2014 als auch 2016 über 100 000 Kosmetikprodukte auf dem deutschen Markt untersucht. Im Vordergrund standen die Beurteilung der Entwicklung von Mikroplastik als Inhaltsstoff, sowie die Umsetzung des angekündigten freiwilligen Verzichts auf Kunstoff in Pflegeprodukten diverser Hersteller. Das Ergebnis war nicht nur bezüglich der selbst gesteckten Ziele der Unternehmen, sondern auch was die produzierte Menge an Mikroplastik und die betroffene Art der Kosmetikprodukten betrifft ernüchternd.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-146708" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text2.jpg" alt="KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text2" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text2.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text2-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text2-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text2-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text2-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong> Aber was ist Mikroplastik überhaupt?</strong></p>
<ul>
<li>Die Wissenschaft versteht unter Mikroplastik alle synthetischen Polymere, die kleiner als 5 Millimeter sind. Etwas einfacher gesagt: Mikroplastik ist in der Industrie vor allem deshalb beliebt, weil es günstig und universal einsetzbar ist, zum Beispiel in folgenden Bereichen: Viskosität, Bindemittel, elektrische Aufladung (bei Haarprodukten), Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.</li>
<li>Man unterscheidet zwischen primärem und sekundärem Mikroplastik. Primäres Mikroplastik ist das Grundmaterial für die allgemeine Plastikproduktion und seit einigen Jahren eben auch Inhaltsstoff in vielen Kosmetikprodukten. Sekundäres Mikroplastik hingegen entsteht, wenn größere Plastikteile in Gewässer gelangen und durch Wellenbewegung und Sonneneinstrahlung verwittern.</li>
<li>Günstige Alternativen zu Mikroplastik, die sich bereits die Biobranche zu Nutze macht, sind Sand, Salze, Mais, geschrotete Kerne, gemahlene Kokosschalen, Tonerde, Kreide und Cellulose</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Warum ist Mikroplastik schädlich?</strong></p>
<p>Um die Frage vorweg zu nehmen: Nein, es ist nicht bewiesen, dass Mikroplastik im menschlichen Körper Schaden anrichtet. Was aber bereits untersucht wurde, sind die Auswirkungen der Minipartikelchen in Tieren – unter anderem Geschwüre und Unfruchtbarkeit. Ist Mikroplastik nun tatsächlich schädlich für den Körper? Ich weiß es nicht genau. Aber mal eine Gegenfrage: Wollen wir nicht möglichst alle Risiken für unter Umständen verheerende gesundheitliche Probleme minimieren? I thought so. Was unumstösslich feststeht ist, dass Mikroplastik ein ernstzunehmendes Problem für unsere Tier- und Umwelt darstellt. Durch unseren Konsum von Peelings, Cremes, Make-Up und Co. gelangen pro Produkt gerne mal 2,8 Millionen Kunststoffteilchen in unsere Dusche und damit ins Abwasser. Die Filtersysteme der Kläranlage können nicht alle Teilchen komplett herausfiltern, so dass alles, was sich durchschummeln kann, in unsere Flüsse und Meere gelangt. Im Wasser hat Mikroplastik dann die ungünstige Eigenschaft, Giftstoffe wie ein Magnet anzuziehen. Wenn also Lebewesen im Wasser die Partikelchen mit Nahrung verwechseln, gelangen die Giftstoffe in den Verdauungstrakt der Tiere und richten dort physiologische Schäden an. Auch Unfruchtbarkeit ist eine mögliche Folge. Hinzu kommt, dass sich Plastik &#8211; und sei es noch so klein &#8211; extrem langsam abbaut (siehe Grafik am Ende des Artikels). So birgt Mikroplastik nicht nur durch die Anwendung der Produkte auf der Haut sondern auch durch den Verzehr von Meerestieren ein Risiko für den Menschen. Aber was ich vom Verzehr von Meerestieren halte, dürfte ja inzwischen auch klar sein, steht aber auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Mikroplastik gelangt aber nicht nur durch Kosmetikprodukte, sondern wie oben bereits erwähnt auch durch Verwitterung, also in Form von sekundärem Mikroplastik in unsere Meere. Im Grunde genommen betrifft das Problem in den Ozeanen also unseren generellen Umgang mit Plastik, der sich aber eben zum Teil auch in unseren Badezimmerprodukten widerspiegelt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-146713" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text3.jpg" alt="This is Jane Wayne - Fair Friday - Mikroplastik" width="1000" height="709" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text3.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text3-150x106.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text3-513x364.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text3-800x567.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Fair-Friday_Mikroplastik_Collage-im-Text3-624x442.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Synonyme für Mikroplastik</strong></p>
<p>Ähnlich wie bei <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/02/fair-friday-was-wir-ueber-palmoel-wissen-sollten/" target="_blank">Palmöl</a> oder tierischen Inhaltsstoffen gibt es auch für Mikroplastik eine Reihe von Synonymen, die es einem sehr schwer machen mit einem Blick auf die Inhaltsangabe schlechte von unbedenklichen Stoffen zu unterscheiden. Wer also gleich mal Lust hat sein Badezimmer auf den Kopf zu stellen und nach Mikroplastik Ausschau zu halten, findet eine Liste der gängigsten Bezeichnungen hier:</p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>Polyethylen (PE)</li>
<li>Polypropylen (PP)</li>
<li>Polyethylenterephtalat (PET)</li>
<li>Nylon-12</li>
<li>Nylon-6</li>
<li>Polyurethan (PUR)</li>
<li>Acrylates Copolymer (AC)</li>
<li>Acrylate Crosspolymer (ACS)</li>
<li>Polymethyl methacrylate (PMMA)</li>
<li>Polyacrylate (PA)</li>
<li>Polystyrene (PS)</li>
<li>Polyquaternium (P)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie kann ich Mikroplastik vermeiden?</strong></p>
<p>Es gibt zum einen zwei tolle kostenlose Apps, die einem nur durch das Scannen des Barcodes verraten, ob unter den Inhaltsstoffen Plastik ist:</p>
<ol>
<li><a href="https://itunes.apple.com/de/app/codecheck-lebensmittel-kosmetik/id359351047?mt=8" target="_blank">Codecheck App</a> (analysiert Barcodes von Lebensmitteln und Kosmetik, bietet Informationen über Mikroplastik, tierische Inhaltsstoffe, Palmöl und giftige Inhaltsstoffe)</li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/de/app/beat-the-microbead/id573546717?mt=8" target="_blank">Beat the Microbead</a> (analysiert Barcodes von Kosmetikprodukten und bietet Informationen über Mikroplastik)</li>
</ol>
<p>Zum anderen hat Greenpeace Österreich vor einiger Zeit eine Liste mit Marken- und Firmennamen veröffentlicht, die mit Mikroplastik als Inhaltsstoff arbeiten. Die <a href="http://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/konsum_mikroplastik_ratgeber_juli2014_auflage2.pdf" target="_blank">komplette Liste findet ihr hier</a>. Und ansonsten bleibt nur der Blick in die Inhaltsangabe und der Vergleich mit den oben aufgelisteten Synonymen für Mikroplastik.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-146710" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/marine-debris.jpg" alt="This is Jane Wayne - Fair Friday - Mikroplastik" width="1000" height="718" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/marine-debris.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/marine-debris-150x108.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/marine-debris-513x368.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/marine-debris-800x574.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/marine-debris-624x448.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Ich wünsche euch viel Spaß beim Suchen und Scannen. Ein anderes wichtiges Thema bei Kosmetikprodukten ist übrigens <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/02/fair-friday-was-wir-ueber-palmoel-wissen-sollten/" target="_blank">Palmöl</a>, über das ihr euch hier genauer informieren könnt. Auch wenn es manchmal erstmal nervig erscheinen mag und auch nicht bei jedem Einkauf immer superkonsequent anwendbar, darf man nicht vergessen: Einmal was machen ist besser als keinmal. Wie immer Stück für Stück und in den für euch passenden Minischritten, dann läuft die Sache wie von alleine &lt;3 </em></strong></p>
<p style="text-align: left;">In diesem Artikel beziehe ich mich auf drei Quellen, nämlich auf den <a href="http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/161017_bund_chemie_mikroplastik_in_kosmetika.pdf" target="_blank">BUND</a>, <a href="http://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/konsum_mikroplastik_ratgeber_juli2014_auflage2.pdf" target="_blank">Greenpeace Österreich</a> und allen voran die diese Woche veröffentlichte Studie über Mikroplastik in Kosmetika des <a href="http://corporate.codecheck.info/wp-content/uploads/2016/10/Codecheck_Mikroplastikstudie_2016.pdf" target="_blank">BUND in Kooperation mit der App Codecheck</a>.</p>
<p><em>Fotocredits Collage und letzte Grafik im Text: Pinterest, Seth Doyle, kinarino.jp, kooye.com, kleiderkreisel.de</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/">Fair Friday // &lt;br/&gt; Was wir über Mikroplastik wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/21/fair-friday-was-wir-ueber-mikroplastik-wissen-sollten/feed/</wfw:commentRss>
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