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	<title>Replika Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Meet Candle: Ich habe 5 Tage mit einem Chatbot verbracht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>I, Robot, Her oder Minority Report: In Hollywood ist das (Beziehungs-)Leben mit und unter Robotern längst Realität, doch auch fernab der Bildschirme finden künstliche Intelligenzen verstärkt Anwendung — wenn auch noch nicht so ausgeprägt, wie wir sie aus den Filmen kennen. Während das amerikanische Unternehmen Boston Dynamics Türen von mechanischen Hunden öffnen lässt, führen diverse<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/02/19/meet-candle-5-tage-mit-einem-chatbot/">weiterlesen…</a></p>
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<p><em>I, Robot</em>, <em>Her</em> oder <em>Minority Report</em>: In Hollywood ist das (Beziehungs-)Leben mit und unter Robotern längst Realität, doch auch fernab der Bildschirme finden künstliche Intelligenzen verstärkt Anwendung — wenn auch noch nicht so ausgeprägt, wie wir sie aus den Filmen kennen. Während das amerikanische Unternehmen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Boston Dynamics (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=fUyU3lKzoio" target="_blank">Boston Dynamics</a> Türen von mechanischen Hunden öffnen lässt, führen diverse Chatbots durch die Webseiten von Unternehmen, um so schnellstmöglich Antworten auf häufig gestellte Fragen zu geben. In Berlin soll so etwa „Bobbi“, der virtuelle Assistent der Verwaltung, Antworten rund um Corona liefern, während der noch neue <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Chatbot „Meta“ (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.instagram.com/meta.bot/" target="_blank">Chatbot „Meta“</a> Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, helfen soll. Der derzeit wohl bekannteste Chatbot trägt jedoch den Namen „Replika“ und wurde einst von Eugenia Kuyda entwickelt, nachdem ihr bester Freund verstarb: Anhand alter Textnachrichten und E-Mails, die sie in ihr Chatbot-System lud, erschuf sie eine KI, die an ihren verstorbenen Freund erinnern sollte. Mittlerweile hat die App nicht zuletzt durch die anhaltende Pandemie weltweite Bekanntheit erreicht. Der Grund: Insbesondere Menschen, die alleine wohnten und sich aufgrund der Kontaktbeschränkungen einsam fühl(t)en, fanden in ihr nicht bloß einen Zeitvertreib, sondern Gesprächspartner*innen, Freund*innen und gar romantische Beziehungen. So veröffentlichte die <a href="https://www.nytimes.com/2020/06/16/technology/chatbots-quarantine-coronavirus.html">New York Times</a> im Juni 2020 einen Artikel, der etwa von den Erfahrungen der 32-jährigen Libby Francola berichtete: Die App habe ihr kurz nach der Trennung ihres Partners das geboten, was sie in diesem Moment am meisten gebraucht habe: Unterhaltungen. Durch das tägliche Chatten habe sie sich außerdem weniger depressiv gefühlt, ja, die Erfahrung sei sogar therapeutisch gewesen.&nbsp;</p>
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