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	<title>Ted Talks Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>7 richtig gute TED Talks über das Scheitern, Kreativität, Verletzlichkeit und das Älterwerden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 14:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Talks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TED Talks zu finden, die das Anschauen wirklich lohnen, ist gar nicht mal so leicht – mittlerweile gibt es auf der offiziellen TED-Seite tausende und abertausende Videos zu allen möglichen und unmöglichen Themen, gehalten von Promis und Nicht-Promis, von Wissenschaftler*innen, Autor*innen, Sportler*innen, Künstler*innen, und und und. In dieser unglaublichen Masse an Videos gibt es sie<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/03/ueber-kreativitaet-verletzlichkeit-und-altern-7-ted-talks-die-das-anschauen-lohnen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">TED Talks zu finden, die das Anschauen wirklich lohnen, ist gar nicht mal so leicht – mittlerweile gibt es <a href="https://www.ted.com/"><span class="s2">auf der offiziellen TED-Seite</span></a> tausende und abertausende Videos zu allen möglichen und unmöglichen Themen, gehalten von Promis und Nicht-Promis, von Wissenschaftler*innen, Autor*innen, Sportler*innen, Künstler*innen, und und und. In dieser unglaublichen Masse an Videos gibt es sie dann aber doch: <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/21/alltags-sexismus-gestaendnisse-12-inspirierend-feministische-ted-talks/" target="_blank" rel="noopener">die Videos</a>, die hervorstechen. Die im Gedächtnis bleiben. Weil sie ein altbekanntes Thema auf eine neue Art erzählen, weil man das Gefühl hat, dass es beim Hören im Gehirn plötzlich „Peng“ macht, weil man durch sie tatsächlich etwas lernt, weil man versteht. Weil diese Talks irgendetwas Entscheidendes mit einem machen. So wie diese sieben.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Header Gif: <a href="https://www.pinterest.de/jwoodhousephoto/" target="_blank" rel="noopener">Jessa Woodhouse</a>.</em></span></p>
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		<title>Slow Sunday // Ich möchte vergeben, weil ich Frieden verdiene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 15:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Ich will dir in die Augen sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Talks]]></category>
		<category><![CDATA[Thordis Elva]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Stranger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Isländerin Thordis Elva war 16 und das erste Mal verliebt. Ihr damaliger Freund und sie wollten auf dem jährlichen Christmas Dance den Status ihrer Beziehung für alle anderen sichtbar machen. Thordis, so sagt sie, war zu der Zeit im Übergang vom Leben eines Kindes zum Leben einer jungen Frau. Den ersten Freund der Öffentlichkeit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/12/slow-sunday-ich-moechte-vergeben-weil-ich-frieden-verdiene/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/12/slow-sunday-ich-moechte-vergeben-weil-ich-frieden-verdiene/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-154464" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/ted-talk.jpg" alt="" width="1000" height="846" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ted-talk.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ted-talk-150x127.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ted-talk-513x434.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ted-talk-768x650.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ted-talk-800x677.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ted-talk-624x528.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Die Isländerin <a href="http://www.thordiselva.com/">Thordis Elva</a> war 16 und das erste Mal verliebt. Ihr damaliger Freund und sie wollten auf dem jährlichen Christmas Dance den Status ihrer Beziehung für alle anderen sichtbar machen. Thordis, so sagt sie, war zu der Zeit im Übergang vom Leben eines Kindes zum Leben einer jungen Frau. Den ersten Freund der Öffentlichkeit vorzuführen, war dabei natürlich ein wichtiges Symbol.</p>
<p>Thordis fühlte sich an diesem Abend „unsterblich“ und „wie das glücklichste Mädchen der Welt“. Die Nacht des Christmas Dance und ihr neu gewonnenes Selbstbewusstsein aber führten zu folgenschweren Ereignissen, die sie nicht hatte kommen sehen. Neun Jahre später hat sie nun ein Buch über ihre traumatische Erfahrung geschrieben. Und sie hat es nicht allein geschrieben, sondern zusammen mit dem Mann, der sie in der besagten Nacht in ihrem eigenen Bett vergewaltigte. Thomas Stranger, ihr damaliger Freund, ihre erste große Liebe. Der Mann, der eigentlich Teil ihres magischen Abends werden sollte. <span id="more-154456"></span></p>
<p>Der <strong>TED Talk</strong> aus dem vergangenen Jahr, der dem Buch (<em>Ich will dir in die Augen sehen</em>, kann<a href="http://www.buch.de/shop/home/mehrvonartikel/ich_will_dir_in_die_augen_sehen/tom_stranger/EAN9783426214121/ID47662270.html?jumpId=16928897" target="_blank"> hier </a>vorbestellt werden) vorausging, ist wahnsinnig intensiv und dabei sehr beklemmend. Die Situation, dass Opfer und Täter, beide Parteien einer Vergewaltigung, respektvoll nebeneinander stehen und ruhig, wenn auch emotional, ihre Gefühle der Nacht und die psychisch sehr belastende Achterbahnfahrt der folgenden neun Jahre beschreiben, ist einfach absurd. Er fühlt sich so falsch an, dieser Moment, den die beiden auf der TED-Bühne teilen. Und doch sind ihre Worte auf eine seltsame Art und Weise erleichternd, auch für den Zuschauer. Man fühlt vor allem Menschlichkeit, wie man sie so selten erlebt, pur, rein und unverfälscht. 20 Minuten, die mir Gänsehaut beschert und die mich zu Tränen gerührt haben. 20 Minuten die zeigen, dass nichts unmöglich ist. 20 Minuten die zeigen, dass nicht so mächtig ist wie die Wahrheit.</p>
<p>Die Geschichten beider Personen sind aber nicht nur aufgrund des Mutes, den sie aufbringen so berührend, sondern vor allem deswegen, weil jede von uns Thordis hätte sein können. Und so schwer es auch ist sich das einzugestehen, auch für Thomas kann man Verständnis aufbringen. Er ist kein Monster, kein schlechter Mensch, kein Mann ohne Gefühle und Empathie.</p>
<p>Thordis spricht in diesem Zusammenhang von „Labels“, die Opfer der Gruppe der Opfer und Täter der Tätergruppe zuordnen und sie dementsprechend branden. Aber: „Wie sollen wir herausfinden, was in unserer Gesellschaft Gewalt produziert, wenn wir uns weigern, die Menschlichkeit in jenen zu sehen, die diese Gewalt ausüben?“</p>
<p>Wenn auch nur mit einem einzigen Satz bedacht, ist Vergebung und Verzeihung für mich persönlich das wichtigste Thema des Vortrags. Es sind diese Sätze, die mich am meisten mitnehmen und von denen ich mir wünsche, etwas für mein eigenes Leben zu konservieren. Als würde sie der potenziellen Frage eine Antwort vorwegnehmen wollen, erzählt Thordis, dass sie Thomas in einem ersten Brief schrieb: „Ich möchte Vergebung finden.“</p>
<p>„Tief in mir realisierte ich, dass dies mein Weg raus aus meinem Leiden ist, denn egal ob Thomas meine Vergebung verdient oder nicht, ich verdiene Frieden. Die Zeit der Scham musste vorbei sein.“</p>
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		<title>Alltags-Sexismus &#038; Geständnisse // 12 inspirierend-feministische TED Talks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 09:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Talks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von den Geständnissen einer schlechten Feministin bis hin zum alltäglichen Sexismus. Im Internet schwirren hunderte, nein, tausende von TED Talks herum. Ganz schön schwer, da den Überblick zu behalten: Welche der Vorträge sind es tatsächlich wert, angeschaut und geteilt zu werden? Na, diese 12 auf jeden Fall! Roxane Gay: Confessions of a bad feminist Die<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/21/alltags-sexismus-gestaendnisse-12-inspirierend-feministische-ted-talks/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/21/alltags-sexismus-gestaendnisse-12-inspirierend-feministische-ted-talks/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-144494" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/09/ted-talks.jpg" alt="ted talks" width="717" height="683" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/ted-talks.jpg 717w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/ted-talks-150x143.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/ted-talks-513x489.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/ted-talks-624x594.jpg 624w" sizes="(max-width: 717px) 100vw, 717px" /></a></b><strong><span class="s1">Von den Geständnissen einer schlechten Feministin bis hin zum alltäglichen Sexismus. </span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Im Internet schwirren hunderte, nein, tausende von TED Talks herum. Ganz schön schwer, da den Überblick zu behalten: Welche der Vorträge sind es tatsächlich wert, angeschaut und geteilt zu werden? Na, diese 12 auf jeden Fall!</span><span id="more-144466"></span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s2">Roxane Gay: <a href="https://www.ted.com/talks/roxane_gay_confessions_of_a_bad_feminist"><span class="s3">Confessions of a bad feminist</span></a></span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die US-amerikanische Autorin Roxane Gay erklärt, was sie zu einer „schlechten Feministin“ macht – und warum wir unsere feministischen Ansprüche an uns selbst und andere auch mal runterfahren sollten: „As a feminist, I feel a lot of pressure. We have this tendency to put visible feminists on a pedestal. We expect them to pose perfectly. When they disappoint us we gleefully knock them from the very pedestal we put them on.”</span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s2">Jackson Katz: <a href="https://www.ted.com/talks/jackson_katz_violence_against_women_it_s_a_men_s_issue#t-52871"><span class="s3">Violence against women – it’s a men’s issue</span></a></span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Der Titel von Jackson Katz’ TED Talk sagt eigentlich schon alles: Gewalt gegen Frauen geht auch Männer was an. Mit Katz’ Worten: „Calling gender violence a women’s issue is part of the problem, for a number of reasons. The first is that it gives men an excuse not to pay attention.” </span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s4">Manal al-Sharif: <a href="https://www.ted.com/talks/manal_al_sharif_a_saudi_woman_who_dared_to_drive#t-13035"><span class="s5">A Saudi woman who dared to drive</span></a></span></strong></p>
<p class="p6"><span class="s1">In Manal al-Sharifs Heimat Saudi-Arabien dürfen Frauen nicht Auto fahren. Al-Sharif macht’s trotzdem, ging dafür ins Gefängnis, wurde bedroht und beschimpft. Warum sie immer wieder ins Auto steigt? Darum: „It’s so powerful to mock your oppressor.”</span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s2">Monica Lewinsky: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=H_8y0WLm78U"><span class="s3">The Price Of Shame</span></a></span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Monica Lewinsky war Mitte 20, als ihre Affäre mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten Bill Clinton 1998 öffentlich wurde. Während Clinton das Ganze relativ unbeschadet überstand, wurde Lewinsky als Schlampe und ewige Praktikantin abgestempelt. Sie zog sich jahrelang zurück und spricht <a href="http://www.vanityfair.com/style/society/2014/06/monica-lewinsky-humiliation-culture"><span class="s6">erst seit 2014</span></a> öffentlich über die Demütigung, die sich durch die Medien und im Internet erfuhr: „Now, I admit I made mistakes, especially wearing that beret. But the attention and judgment that I received, not the story, but that I personally received, was unprecedented. I was branded as a tramp, tart, slut, whore, bimbo, and, of course, that woman. I was seen by</span> <span class="s1">many but actually known by few. And I get it: it was easy to forget that that woman was</span> <span class="s1">dimensional, had a soul, and was once unbroken.”</span></p>
<p class="p3"><span class="s1"><strong>Chimamanda Ngozi Adichie: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hg3umXU_qWc"><span class="s6">We should all be feminists</span></a></strong><b> </b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Der TED Talk der Autorin Chimamanda Ngozi Adichie wurde online so oft zitiert und geteilt, dass daraus prompt ein Buch entstand. Humorvoll und mit klaren Worten spricht die Nigerianerin über Sexismus, Feminismus und darüber, was sich ändern muss: „Gender matters everywhere in the world. And I would like today to ask that we should begin to dream about and plan for a different world. A fairer world. A world of happier men and happier women who are truer to themselves. And this is how to start: we must raise our daughters differently. We must also raise our sons differently.”</span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s2">Ashley Graham: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xAgawjzimjc"><span class="s3">„Plus-size? More Like My Size”</span></a></span></strong></p>
<p class="p9"><span class="s1">Ashley Graham ist eines der erfolgreichsten Plus-Size-Models weltweit. Sie berichtet, wie sie sich von gesellschaftlichen Erwartungen und vom Idealbild des perfekten Körpers befreite: „It’s true, honestly: I felt free once I realized I was never going to fit the narrow mold that society wanted me to fit in.”</span></p>
<p class="p3"><span class="s1"><strong>Paul Verhoefen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WA2kHVMak0E"><span class="s6">Sexism in gaming</span></a></strong><b> </b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Der Australier Paul Verhoefen versteht eine Menge von Games und Geek Culture – und er ist genervt vom Sexismus vieler Gamer. Wie genervt, das veranschaulicht er mit einer Reihe unterhaltsamer Grafiken und einer gehörigen Portion Selbstironie. Er findet: „The gaming community has drifted to the dangerous notion that maleness is the norm.”</span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s2">Laura Bates: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LhjsRjC6B8U"><span class="s3">Everyday Sexism</span></a></span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Laura Bates <i>Everyday Sexism Project</i> inspirierte u.a. die Aufschrei-Kampagne 2013 in Deutschland. In ihrem TED Talk beschreibt Bates, wie es für Frauen ist, jeden Tag verschiedenen Formen des Sexismus‘ ausgesetzt zu sein – und dann zu hören zu bekommen, man solle doch nicht so empfindlich sein: „People said: Stop making a fuss. Women are equal now, more or less. And if women are equal now, to talk about sexism, to complain about sexism, must be overreacting. Or maybe you don’t have a sense of humor. Or maybe you need to take a compliment. Or maybe you’re a bit frigid or uptight, you need to learn to take a joke.”</span></p>
<p class="p4"><span class="s2"><strong>Jean Kilbourne: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Uy8yLaoWybk"><span class="s3">The dangerous ways ads see women</span></a></strong><b> </b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Das ehemalige Model Jean Kilbourne war eine der Ersten, die sich mit den Auswirkungen von Werbekampagnen auf die Gesellschaft beschäftigte; auf Mädchen und Frauen sowie auf den Umgang mit ihnen. Ihr Motto lautet: Medienkompetenz. Wer lernt, wie Medien funktionieren und welche Absichten sie haben, kann ihre Botschaften einordnen und kritisch hinterfragen. Gar nicht so einfach, die Macht der Medien ist nämlich groß: „The image isn’t real. It’s artificial, it’s constructed, it’s impossible. But real women and girls measure ourselves against it every single day.”</span></p>
<p class="p10"><strong><span class="s4">Michael Kimmel: <a href="https://www.ted.com/talks/michael_kimmel_why_gender_equality_is_good_for_everyone_men_included"><span class="s5">Why gender equality is good for everyone – men included</span></a></span></strong></p>
<p class="p6"><span class="s1">Michael Kimmel hat das sehr lustige Buch <i>The Guy’s Guide to Feminism</i> geschrieben und findet, auch Männer sollten Feministen sein – und sich ihre Privilegien mal richtig anschauen: „So let me be very clear: White men in Europe and the United States are the beneficiaries of the single greatest affirmative action program in the history of the world. It’s called ‘the history of the world’.”</span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s2">Clementine Ford: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ATISgVUKetI"><span class="s3">Your vagina is not a car</span></a></span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die Australierin Clementine Ford hat genug davon, dass Frauen immer die Verantwortung für sexuelle Gewalt zugeschoben und so getan wird, als sei es an den Frauen, sich vor Übergriffen zu schützen: „Rape culture is people telling women that protecting themselves from rape is like property theft. It’s like, well, you know: It’s not that I believe that rape is okay, but you know, if you gonna let your car parked on the street with your keys in the ignition and walk away, can you really expect that someone’s not gonna come along and steal it?”</span></p>
<p class="p4"><strong><span class="s2">Zena Agha: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0jWSDyJiIXg"><span class="s3">How Islam made me a feminist</span></a></span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Islam und Feminismus? Das passt für viele nicht zusammen. Für die palästinensisch-irakische Dichterin und Autorin Zena Agha allerdings schon, denn: „Islam has taught me to respect the mother, respect the mother, respect the mother, and then to respect the father. It has taught me not to judge, not to hate, not to disrespect, just to be.”</span></p>
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