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	<title>vegetarisch Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>REZEPT: Süßkartoffelkumpir mit Kichererbsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[allyoucaneat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 08:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allyoucaneat]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Winter is coming! Seit gut einer Woche huschen wir jetzt schon im Wintermantel durch die Gegend und frieren uns die kleinen Fingerchen ab. Es ist saukalt in Berlin und das Wetter da draußen fällt definitiv nicht mehr unter die Kategorie &#8222;Herbst&#8220; oder &#8222;kuschelig&#8220;. Sobald die Temperaturen unter 15 Grad wandern, haben wir ja immer Bock<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/15/rezept-suesskartoffelkumpir-mit-kichererbsen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-1-von-2.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/15/rezept-suesskartoffelkumpir-mit-kichererbsen/"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-148508 size-large" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-1-von-2-800x600.jpg" alt="suesskartoffel (1 von 2)" width="625" height="469" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-2-800x600.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-2-150x113.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-2-513x385.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-2-624x468.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-2.jpg 1500w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></a></p>
<p>Winter is coming! Seit gut einer Woche huschen wir jetzt schon im Wintermantel durch die Gegend und frieren uns die kleinen Fingerchen ab. Es ist saukalt in Berlin und das Wetter da draußen fällt definitiv nicht mehr unter die Kategorie &#8222;Herbst&#8220; oder &#8222;kuschelig&#8220;. Sobald die Temperaturen unter 15 Grad wandern, haben wir ja immer Bock auf Überbackenes. Gemüse, Nudeln, Brot – so ziemlich alles wandert ab jetzt in den Ofen, denn es gibt doch wirklich nichts Entzückenderes, als einen Teller voller dampfenden Glücks auf dem Sofa in den unterkühlten Körper zu schaufeln.</p>
<p>Das wohl bekannteste Soulfood ist die gute alte Ofenkartoffel. Gepimpt mit geschmolzenem Käse, Butter und diversen Toppings wird ein Kumpir daraus. Kumpir gibt es hier bei uns in Neukölln an so ziemlich jeder Ecke und die Kumpirbüdchen sind ein wahres Schlaraffenland: Die heißen Kartoffeln kommen frisch aus dem Ofen, werden aufgeschnitten, das Innere wird mit Butter und Käse vermatscht und dann kann sich der hungrige Gast die Toppings frei wählen. Da es nicht überall diese tollen Läden gibt und man manchmal auch einfach echt nicht raus will, haben wir jetzt einfach mal ein Kumpir Rezept für euch. Nur eben noch ein bisschen abgeflippter: Süßkartoffelkumpir. Ja, das tollste Gericht geht nämlich auch mit Süßkartoffeln und schmeckt uns persönlich so noch viel besser.<span id="more-148507"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Dose Pizzatomaten</li>
<li>2 -3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Dose Kichererbsen</li>
<li>5 EL Tahini (Sesampaste)</li>
<li>1/2 Avokado</li>
<li>1 Süßkartoffel</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>Butter (für vegane Variante Margarine benutzen)</li>
<li>Käse (für vegane Variante Hefeflocken benutzen)</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>Gewürze: Currypulver, Paprikapulver, Cumin, Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung Toppings:</strong><br />
Die Kichererbsen abtropfen lassen, auf einem Backblech (mit Backpapier auslegen!) gleichmäßig verteilen und mit Currypulver, Paprikapulver, Cumin, Salz, Pfeffer bestreuen. Gut vermischen und im vorgeheizten Backofen (180 Grad) goldbraun backen (ca 20 Minuten).</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-1-von-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-148512" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-1-von-1-800x533.jpg" alt="suesskartoffel (1 von 1)" width="625" height="416" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-624x416.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>
<p>In einem weiten Topf zerkleinerten Knoblauch in Olivenöl ganz kurz anbraten (darf nicht zu heiß werden!) und mit den Pizzatomaten ablöschen. Mit Salz und Pfeffer und ggf. einer Prise Zucker würzen und offen bei kleiner Hitze mindestens 30 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Tahini in einer kleinen Schüssel vorsichtig mit Wasser und dem Saft einer halben Zitrone vermengen, bis eine sämige Sauce entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken (wir geben gerne noch etwas Kreuzkümmel dazu, fetzt).</p>
<p>Avocado, Tomaten und Lauchzwiebel klein schneiden und zur Seite stellen.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-1-von-1-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-148816" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-1-von-1-2-800x533.jpg" alt="suesskartoffel (1 von 1)-2" width="625" height="416" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-2-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-2-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-2-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-2-624x416.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-1-von-1-2.jpg 1500w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>
<p><strong>Zubereitung Süßkartoffel</strong><br />
Ja, ihr könnt die Süßkartoffel in Alufolie packen und dann bei 180 Grad garen. Das ist allerdings ziemlich mies für die Umwelt und wir versuchen ja immer unnötigen Müll zu vermeiden. Hier ist eine Variante, die auch ohne Alufolie funktioniert: Die ganze Süßkartoffel (mit Schale und allem Pipapo) mit einem Messer anpieksen (richtig reinhacken, ruhig 5-8 Mal) und auf dem mittleren Blech (auf Backpapier, weil suppt!) bei 150 Grad weich garen – hier ab und zu mal einen Piekstest machen. Die Zeiten können extrem variieren. Dann kurz, so ca. 10 Minuten auf 190 Grad anknuspern. Wenn der Racker weich ist, das Ding aus dem Ofen nehmen (HEISS!!!!) der Länge nach aufschneiden, aber nicht durchschneiden, und den weichen Kern mit Käse, Butter, Salz und Pfeffer richtig schön zermatschen. Dann zurück in den Ofen mit dem Biest und bei 190 Grad weitere 10 Minuten backen bis der Käse zerlaufen und die Schale knusprig sind.</p>
<p><strong>Zusammenbauen</strong><br />
Die Süßkartoffel zu allererst mit der Tomatensauce toppen, dann kommen die Kichererbsen, zum Schluss dann alle kalten Toppings, wie Avocado, Tomaten und die Tahinisauce. Mit Salz, Pfeffer und Lauchzweibeln garnieren und aufessen.</p>
<p><strong>VEGANE VARIANTE:</strong><br />
Statt Käse und Butter das Innere der Süßkartoffel einfach mit Hefeflocken und Margarine oder Olivenöl vermengen.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-2-von-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-148819" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/suesskartoffel-2-von-2-600x800.jpg" alt="suesskartoffel (2 von 2)" width="600" height="800" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-2-von-2-600x800.jpg 600w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-2-von-2-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-2-von-2-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-2-von-2-624x832.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/suesskartoffel-2-von-2.jpg 1125w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
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		<title>Buch-Tipp: &#8222;Tiere essen&#8220; von Jonathan Safran Foer</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 15:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere ssen]]></category>
		<category><![CDATA[Eating Animals]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Safran Foer]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarismus]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiere essen &#8211; ein ewiges Streitthema, ein Thema, dass die Geister scheidet, Vegetarier vor Wut erglühen lässt und Fleischliebhaber mal mehr und mal weniger kalt lässt. Der Verzehr von Fleisch ist schon lange nicht mehr nur eine Frage der gesunden Ernährung, sondern unumgänglich ein Thema, das die ganze Welt betrifft, eines, das inzwischen sogar ein<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8410" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/eatinganimals/"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-8410" title="eatinganimals" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals-513x360.jpg" alt="" width="513" height="360" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals-513x360.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals-150x105.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals.jpg 700w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></a></p>
<p>Tiere essen &#8211; ein ewiges Streitthema, ein Thema, dass die Geister scheidet, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/20/uber-die-herstellung-von-lammfelljacken/" target="_blank">Vegetarier</a> vor Wut erglühen lässt und Fleischliebhaber mal mehr und mal weniger kalt lässt. Der Verzehr von Fleisch ist schon lange nicht mehr nur eine Frage der gesunden Ernährung, sondern unumgänglich ein Thema, das die ganze Welt betrifft, eines, das inzwischen sogar ein<strong> globales Problem</strong> darstellt. Ich selbst esse seit einiger Zeit schon keine toten Tiere mehr, Schuld daran ist aber nicht Jonathan Safran Foer, so viel steht fest. Einigen Fleischfressern hat der New Yorker Autor mit seinem aktuellen Buch allerdings den Appettit auf Steak, Burger und Co gehörig ausgetrieben.<span id="more-8409"></span>Ich selbst griff zu Foers neustem Werk, da sich zum Zeitpunkt des Erscheinens schon seine ersten beiden Romane &#8222;<strong>Alles ist erleuchtet</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Extrem laut und unglaublich nah</strong>&#8220; auf meiner persönlichen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/" target="_blank">Lieblings-Bücher-Liste</a> befanden. Um ehrlich zu sein, hatte ich noch gar nicht so viel von &#8222;Eating Animals&#8220; gehört, ich kaufte es, auf englisch, fing an es zu lesen und&#8230; uff. Mit einer Mischung aus Kopfnicken, Übelkeit und dem Drang, jede Zeile zu verschlingen, kämpfte ich mich von Kapitel zu Kapitel. Alles verstanden habe ich zugegebenweise nicht, ein paar Vokabeln fehlten mir auf beinahe jeder Seite. Aber das, was ich verstand, brannte sich in mein Hirn und wird wohl niemals mehr entschwinden.</p>
<p>&#8222;Er ruft in Erinnerung, dass 99,9 Prozent der Masthühner, 95 Prozent der Schweine und 78 Prozent der Rinder aus Intensivhaltung stammen. Er schreibt, dass fast ein Drittel der Landoberfläche dieses Planeten für Viehzucht genutzt werden, und dass die landwirtschaftliche Nutztierhaltung erheblich mehr zur globalen Erwärmung beiträgt als alle Autos dieser Welt. Und er weist darauf hin, dass allein für die Ernährung eines einzigen Amerikaners rund 21.000 Tiere sterben müssen.&#8220; (Stern.de)</p>
<p>In &#8222;Eating animals&#8220; oder &#8222;Tiere essen&#8220; geht es aber nicht nur um Zahlen, sondern vor allem um Emotionen. Foer appeliert an die Gefühle seiner Leser, kein noch so grausames, ekliges und erschreckenedes Detail der Tötung von Tieren für die Befriedigung unserer Fleischeslust wird ausgelassen. Foer selbst sagt, eigentlich wolle er gar nicht missionieren &#8211; tut es aber doch. Und zwar sprachlich wortreich, mal knapp lakonisch, mal poetisch, aber beinahe niemals  ironisch. Die dazugehörigen Fakten rauben uns obendrein den Atem und verderben jeglichen Fleischappetit nachhaltig. Einige Passagen konnte ich gar nicht auf Anhieb durchlesen, weglegen musste ich das Buch definitiv öfter als nur ein Mal.</p>
<p>Auf der letzten Seite angekommen, bleibt jedem denkenden Menschen dann tatsächlich kein  einziger, plausibler Grund übrig, warum man überhaupt noch Fleisch essen  sollte.</p>
<p>Egal wie sehr man Schnitzel, Chicken McNuggets und Co auch liebt, dieses Buch sollte tatsächlich jeder lesen. Nicht, um anschließend jedem noch so saftgien Stück Fleisch komplett zu entsagen, sondern vielmehr, um bewusster zu konsumieren. Ein flächendeckeneder Vegetarismus wäre zwar wünschenswert, ein erster  Schritt in Richtung &#8222;bewusster Konsum&#8220; würde aber auch schon einiges verändern &#8211; zum Guten hin. Die Frage &#8222;Woher kommt überhaupt das Fleisch, das ich da esse?&#8220;, sollte man sich zu allererst stellen. Denn es geht nicht nur um unsere Gesndheit, sondern auch um den Respekt gegenüber dem Lebewesen an sich. Eine glückliche Kuh, die ihr Leben auf einer grünen Wiese verbacht hat, bringt auch Fleisch. Das ist zwar teurer, aber eventuell sollte man darüber nachdenken, dass Fleisch eine Delikatesse sein kann, etwas Besonderes, etwas, das man eben selten isst und vor allem eine Leckerei, die nicht wie selbstverständlich tagtäglich auf unserem Teller landen muss. Wäre das denn wirklich zu viel verlangt, hm?</p>
<p>P.S: „<em>Wenn alle Amerikaner nur jeweils eine Fleischmahlzeit pro Woche  auslassen würden, würde das der Umwelt die Abgase von 5 Millionen  Lastwagen ersparen, und ungefähr 200 Millionen Tiere weniger würden  misshandelt und geschlachtet</em>.“, erklärt Foer im <a href="http://www.zeit.de/2010/33/Vegetarismus-Interview?page=1">ZEIT-Interview</a>.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tiere-Essen-Jonathan-Safran-Foer/dp/3462040448" target="_blank">Hier</a> könnt ihr das Buch bestellen.</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=_EZVI2t9Vzw[/youtube]</p>
<p>Wer ein bisschen mehr Zeit mitgebracht hat&#8230;</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=nrcdP23sah0&amp;feature=player_embedded#at=1968[/youtube]</p>
<p>UPDATE: Dank <a href="http://kalalinkaka.blogspot.com/" target="_blank">Anna</a> wissen wir jetzt: Am 20.1.2011 um 20 Uhr findet im Fritzclub im Postbahnhof eine Lesung statt. Merci!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/">Buch-Tipp: &#8222;Tiere essen&#8220; von Jonathan Safran Foer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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