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	<title>Weiße Fragilität Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>White Fragility // Warum es schmerzt, seinen eigenen Rassismus zu hinterfragen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 06:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiße Fragilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Speaking to the Choir, ein Phänomen, was mich hier auf This is Jane Wayne, jedoch auch in meiner Instagram-Realität verfolgt. Der Backflash auf gesellschaftskritischen Content bleibt aus oder beläuft sich auf ein Minimum, weil die Filterbubble vorher schon alle Kritiker*innen ausgesiebt hat, dafür sorgt, dass sich der Content innerhalb gewisser Strukturen spiegelt, bejubelt und geteilt<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1"><i>Speaking to the Choir</i>, ein Phänomen, was mich hier auf This is Jane Wayne, jedoch auch in meiner Instagram-Realität verfolgt. Der <em>Backflash</em> auf gesellschaftskritischen Content bleibt aus oder beläuft sich auf ein Minimum, weil die Filterbubble vorher schon alle Kritiker*innen ausgesiebt hat, dafür sorgt, dass sich der Content innerhalb gewisser Strukturen spiegelt, bejubelt und geteilt wird. In ganz seltenen Fällen ist das nicht der Fall &#8211; zum Glück. </span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Zum Glück werden ich und viele andere politisch aktive Menschen damit konfrontiert, dass unsere Arbeit hier noch nicht getan ist, wir noch lange nicht am Ziel sind und die Agenda länger scheint als je zuvor. Menschen werden richtig wütend, wenn man Gefahr läuft, die Fassaden ihres linken Selbstverständnisses einzureißen. Wenn es darum geht, dass selbst sie, die braven Bündnis 90 Wähler*innen aus Kreuzberg, auf Du mit allen syrischen Restaurants auf der Sonnenallee und seit dem Abi feministisch aktiv, unbedarft und ungewollt internalisierten Rassismus in die Welt tragen, ohne sich selbst und die rassistische Sozialisation je hinterfragt zu haben. <i>„Kann nicht sein &#8211; ich und rassistisch?“ </i>Dann geht es zu weit, dann fliegen die Fetzen, dann will man von dem „radikalen“, „extremistischen“ Blabla über kulturelle Aneignung und Co. nichts mehr wissen. <i>White People’s Tears</i>. Weiße Fragilität. Wenn weißen Menschen antirassistische Arbeit einfach irgendwann zu weit geht.</span></p>
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