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	<title>London Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Britische Berliner Klangkultur. Und wie Bad Life zum guten Leben beiträgt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[London - Kein Regen in Sicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 22:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Mai Kino]]></category>
		<category><![CDATA[D/R/U/G/S]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschwister im Geiste, beide getrieben vom Leben auf der Überholspur, während es ihren Einwohnern doch dabei stets und jeden Tag Rückzug vom ständigen, weltstädtischen Treiben bietet, es ihnen ermöglicht, sich dem Leben, den Klängen und seinen Kulturen hinzugeben; das sind Berlin und London für mich. Beäugt man Stadtstrukturen, Architektur, Geschichte oder Statistiken zu Lebenshaltungskosten, ist<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/08/04/britische-berliner-klangkultur-und-wie-bad-life-zum-guten-leben-beitraegt/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/08/04/britische-berliner-klangkultur-und-wie-bad-life-zum-guten-leben-beitraegt/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-114214" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/08/Ten-Fé-TIJW.jpg" alt="" width="6000" height="4000" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW.jpg 6000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-624x416.jpg 624w" sizes="(max-width: 6000px) 100vw, 6000px" /></a></p>
<p>Geschwister im Geiste, beide getrieben vom Leben auf der Überholspur, während es ihren Einwohnern doch dabei stets und jeden Tag Rückzug vom ständigen, weltstädtischen Treiben bietet, es ihnen ermöglicht, sich dem Leben, den Klängen und seinen Kulturen hinzugeben; das sind Berlin und London für mich. Beäugt man Stadtstrukturen, Architektur, Geschichte oder Statistiken zu Lebenshaltungskosten, ist ein Vergleich kaum haltbar. Doch schaut man den beiden Metropolen ins Herz und hört ihre Stimme, verbindet sie nicht nur ihre Weltoffenheit und ihr rhythmisch, lebensbejahender Puls, sondern vor allem ihre Liebe zur Musik.</p>
<p>Und obwohl sich die beats der Städte nur bedingt ähneln &#8211; ist die Insel doch insbesondere für ihre Fingerfertigkeiten an Gitarrensaiten und das wundervolle Berlin für ihr Talent an den Plattentellern bekannt -, ist den beiden Hauptstädten in keinster Weise ein Stempel aufzudrücken, vielmehr haben sich insbesondere in den letzten Jahren Synergien entwickelt, die Künstler aus beiden Richtungen zunehmend über den Ärmelkanal schickten, um ihre Sounds mit den Einflüssen anderer Musikrichtungen zu bereichern, die Mentalitäten und Erlebnisse der jeweils fremden Stadt aufzunehmen und Klänge zu schaffen, die schlichtweg berauschend sind, ohne sich starrsinnig in ein Genre drängen zu lassen. Und wenn dann eine Band, deren Musik ich seit ihrem ersten offiziellen Gig im Oktober 2013 am liebsten jedem an mir vorübergehenden Passanten ans Herz legen möchte, von diesem Zusammenspiel akustischer Energien meiner beiden Lieblingsstädte profitiert, komme ich natürlich auch nicht umher, dies schriftlich hier kundtun zu wollen.</p>
<p><span id="more-114212"></span></p>
<p>Diese eben kurz beschriebene künstlerische Anziehung zwischen London und Berlin erfasste im vergangenen Jahr also auch Ten Fé, die ich euch bereits Anfang 2014 vorgestellt hatte. Nachdem Ben und Leo bereits seit Jahren gemeinsam akustische Sets in den zahlreichen U-Bahnen der Stadt, Garagen oder schlichtweg Containern zum besten gaben, veröffentlichten sie Ende 2013 ihre Debutsingle „Time“ über das Londoner Label Bad Life und lösten damit eine Welle der Begeisterung unter Zuhörern, aber auch Schritt für Schritt in der Industrie aus. Während das Duo ihre Musik in keine Schublade stecken will, sie es problemlos mit „Pop, Rock´n´Roll, Elektro or whatever“ betiteln würden, nehmen es Magazine wie NME als „unwiderstehlich“, andere teils als psychedelisch oder &#8222;voll von Soul&#8220; wahr; für mich persönlich gingen ihre Songs stets mit einer gewissen surfenden Leichtigkeit direkt ins Herz und in die Beine. Als die Jungs dann im Oktober 2014 nach Berlin kamen, um in den LowSwing Studios ihr Debutalbum mit Ewan Pearson aufzunehmen, wurde aus den geplanten vier Wochen in schallisolierten Wänden unerwartbar schnell eine Aneinanderreihung an Konzerten im Fluxbau und der Berghain Kantine, neuen Möglichkeiten und der Fortentwicklung der eigenen musikalischen Fähigkeiten. Dies passierte nicht zuletzt durch das Telekom Music Talent Space, das die Jungs in einer Auswahlrunde neben weiteren aufstrebenden Künstlern unter ihre Fittiche nahm: TMTS unterstützte die beiden durch musikalisches Coaching, die Zusammenarbeit mit renommierten Fotografen, Produzenten und art directors und wird ihnen auch noch im kommenden Jahr mit Rat und Tat zur Seite stehen; unter <a href="http://musictalentspace.net" target="_blank">Telekom Music Talent Space</a> könnt ihr euch im Übrigen auch noch die anderen Schützlinge anschauen. Anlass für diese Unterstützung gibt es seit dem 27.07. nämlich nun auch noch in erhöhter Form, da die Band ihre erste Single „Make me better“ jetzt auch dem deutschen Publikum zugute kommen lässt. Der Song dreht sich vor allem um das Gefühl, sich um jemanden geliebtes zu kümmern, obwohl man es genauso gebraucht hätte; ein Gefühl, das von vielschichtiger Instrumentalität umgeben eine gewisse musikalische Nostalgie, aber auch emotionale Entschlossenheit produziert. Aber hört selber:</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/tenfemusic/make-me-better">Make Me Better by TEN FÉ</a><br />
<script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script>In wenigen Wochen wird dann auch das passende Video veröffentlicht werden, bis dahin könnt ihr euch das Wirken der Jungs im Studio allerdings ebenso in diesem kleinen Clip anschauen, der vom TMTS produziert wurde und einen persönlicheren Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Monate gibt, Monate die laut der Jungs „like mayhem to us were, so much going on, so much love and support. We couldn´t believe this good fortune. Berlin will forever be this spiritual place and a second home to us.“</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://www.youtube.com/watch?v=8xC0C7D-2p8">TMTS &#8211; Ten Fé Studio Special with Ewan Pearson</a><script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script></p>
<p>Doch abgesehen von der großartigen musikalischen Unterhaltung, die Ten Fé mir in den vergangenen Jahren bereitet hat, haben sie mir ungewollt noch einen weiteren großen Gefallen getan. Nachdem ich das von elektronischen Tönen dominierte Berlin vor drei Jahren verließ, konzentrierte sich mein musikalisches Wochenprogramm vor allem auf gitarrenlastige Konzerte, schwitzige Clubnächte wurden gemieden, Musik ohne Wörter fast schon rigoros ignoriert und somit dem Thema Techno erst einmal der Rücken gekehrt. Ist ja eigentlich auch ein furchtbares Wort. So technisch, so emotionslos, so techno. Erinnerungen an jugendliche Ausflüge in den Tresor verdrängten systematisch wunderbare Mitzwanzigernächte in Kreuzberg oder Wochenenden auf dem Flugplatz in Lärz und so lief ich für einige Zeit mit musikalischen Scheuklappen durch meine kleine britische Indie-, Folk- und Alternative-Welt. Bei mir war quasi eine elektronische Sättigung eingetreten. Dies wäre vielleicht immer noch so, wenn ich durch Ten Fé nicht auf ihr Londoner Label Bad Life aufmerksam geworden wäre, das mich erst mit ihren geliebten, surfenden Gitarrenriffs köderte und es dann durch seine eklektische Auswahl an Bands und Solokünstlern geschafft hat, dass computergenerierte Töne ihren Weg zurück in mein Hörrepertoire gefunden haben und die ich euch auch hier nicht vorenthalten will.</p>
<p>Bad Life wurde 2010 in London ursprünglich als klassisches Techno Label gegründet und schnell erstreckte sich ihre Fanbase über Kontinentaleuropa, die von dem Label veröffentlichten Singles verbreiteten sich lauffeuerartig in den Clubs europäischer Hauptstädte und immer wieder kehrende Erwähnungen und Features in Magazinen wie DJ Mag und Mixmag positionierten sie in der vordersten Reihe des zu diesem Zeitpunkt aufbrechenden Future Techno. Doch die kreativen Köpfe hinter Bad Life wollten ihre musikalische Vision schon nach recht kurzer Zeit nicht mehr nur auf Club Singles beschränken, sondern öffneten ihre Türen für Künstlerprojekte, die auch außerhalb der nächtlichen Clubkultur großen Anklang fanden. Ganz frisch im Bad Life Kosmos ist beispielsweise die in London lebende, aus Lissabon stammende Mai Kino, deren durchdringende Stimme gemeinsam mit elektronischem Instrumentalismus in Form des Songs „Burn“ – das im Übrigen von Luke Smith produziert wurde, der bereits Größen wie Depeche Mode und The Foals kreativ zur Seite stand &#8211; ein schwingendes und fast schon hypnotisches Stück gegenwärtiger, mitreißender elektronischer Popmusik geschaffen hat.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/maikino/burn">Burn by Mai Kino</a><br />
<script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script>Dennoch bleibt das Label um Russell Crank ihrem ursprünglichen Fokus auf „banging techno tunes“ treu und betreut Künstler wie D/R/U/G/S, einem Produzenten aus Manchester, dessen live shows die Massen schlichtweg mitreißen und der mit seinen kraftvollen, elektronischen Tönen der Öffentlichkeit bald schon in Single- und Albumform zugänglich sein wird. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier in Form einer Kooperation mit Leo von Ten Fé, ein entspannter, zum tanzen und lachen einladender Track für die derzeitigen heißen Sommertemperaturen.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/drugsbeats/overcome-radio-edit">Overcome ft. Fé by D/R/U/G/S</a><script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script></p>
<p>London. Berlin. Musik. Glück. Genießt jeden einzelnen Track und den Sommer. Beim nächsten Mal gibt es wieder Musik, Kuchen und auch ein wenig Urlaub. Dieses Mal lasse ich nicht mehr so lange auf mich warten.</p>
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		<title>Life&#8217;s a bread // a really good bread.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[London - Kein Regen in Sicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 12:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Tiedt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Zeit ist eigentlich eine physikalische Größe. In Theorie beschrieben als die Abfolge von Ereignissen, umunkehrbar und kontinuierlich. 24 Stunden an jedem einzelnen Tag, abseits der Schaltjahre 365 Tage per annum. Manchmal dauern Sekunden eine kleine Ewigkeit, Stunden ziehen sich wie Leim zwischen Holzleisten, doch meistens rennen uns die Tage einfach so davon. Ganze Wochen verschwinden<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/09/09/life%c2%b4s-a-breada-really-good-bread/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4101.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/09/09/life%c2%b4s-a-breada-really-good-bread/"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88540 alignleft" alt="IMG_4101" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4101-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></a>Zeit ist eigentlich eine physikalische Größe. In Theorie beschrieben als die Abfolge von Ereignissen, umunkehrbar und kontinuierlich. 24 Stunden an jedem einzelnen Tag, abseits der Schaltjahre 365 Tage per annum. Manchmal dauern Sekunden eine kleine Ewigkeit, Stunden ziehen sich wie Leim zwischen Holzleisten, doch meistens rennen uns die Tage einfach so davon. Ganze Wochen verschwinden im Kontinuum der Zeit, vor allem wenn wir glücklich sind, vor allem wenn wir unsere Tage mit Lachen füllen und das Leben genießen, vor allem im Sommer. Gerade pigmentierten sich noch gleichzeitig Rundhals-, V-Neck- und Bandeauabdrücke auf meiner Haut, eben war der nächtliche Sommerregen und der dunstige, warme Film, den er auf nackten Armen und Gesicht hinterließ, eine erfrischende Abwechslung, vorhin noch barfuß durch die Marshes gelaufen und Brombeeren gepflückt, beschwipst in der Sonne im Hyde Park Arcade Fire und Future Islands gelauscht, gestern bis nachts um zwei im Garten bei Kerzenschein gesessen. Vorhin, gestern, eben noch. Präteritum und Perfekt. Vergangenheit. Denn plötzlich haben uns Temperaturen unter 20 Grad wieder fest im Griff und lassen uns Sommerkleider mit Strumpfhosen auftragen. </p>
<p><span id="more-88537"></span></p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/novo-amor/from-gold">From Gold by Novo Amor</a></p>
<p>Ach ja, Sommer, du warst wunderbar und ganz tief unter meiner Strickjacke jauchzt mein Herz in leiser Hoffnung, dass du noch einmal für ein paar Wochen zurückkommst. Und im gleichen Atemzug kribbeln meine Finger und sagen, bleib noch zwei Tage fern, damit ich mir endlich wieder die Zeit zum Schreiben nehme. Das ist in all dem Sonnenschein, Bürostress, wunderschönen Stunden und Tagen mit neuen und alten Freunden und tausend anderen fadenscheinigen Gründen nämlich absolut untergegangen. Wie auch schon im Frühjahr. Und Winter und im Herbst. 2010-2014. Prokrastination du geliebter Feind. Machst soviel Platz für das Leben und lässt die eigentlichen Herzenswünsche unserer Generation im Herzen brennen und Runden in unseren Köpfen drehen. </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3234.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88542 alignright" alt="IMG_3234" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3234-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></p>
<p>Ich bin ständig am kritzeln, tippen, streichen, mit dem Finger viel zu oft auf der Löschtaste als einfach Steuerung + S zu drücken. Ich kam vor zwei Jahren nach London, um mir mehr Zeit für das kreative Schreiben zu nehmen, meinen Traum zu verfolgen und der Gedanke, dass in diesen 24 Monaten so viele schöne Gedanken und Hoffnungen Realität wurden, schickt ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich verdiene mit Wörtern meinen Lebensunterhalt, nur das Buch, an dem ich seit Jahren arbeite, möchte einfach nicht fertig werden. Beständigkeit ist das Zauberwort, Ablenkung durch die Schönheit des Lebens Treibstoff und Antithese. Ich vermag zu sagen, das ist eine kleine Generationenkrankheit.  Mit jedem weiteren Schritt wird immer deutlicher, dass es darum geht, in den Prozess zu investieren anstelle nur das große Ziel am Horizont anzuschmachten. Es geht um Visualisierung, zu wissen, wohin man steigen möchte, wo man ankommen möchte. Ein Gefühl für sein Glück zu finden und sich von diesem leiten zu lassen. Mich hat es hierhin verschlagen, umgeben von Menschen, die wie ich ihren Weg verfolgen, sich manchmal selbst im Weg stehen, doch am Ende des Tages genau da ankommen werden, wo ihr Herz, ihre Leidenschaft, ihr Geist sie führen wird. Wie uns alle. </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3478.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88543 alignleft" alt="IMG_3478" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3478-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3141.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88544 alignright" alt="IMG_3141" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3141-342x513.jpg" width="342" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141.jpg 640w" sizes="(max-width: 342px) 100vw, 342px" /></a></p>
<p>Ein paar Dinge sind mir in all der Zeit hier bewusst geworden: streich die Tage im Bett mit dem Blick nach draußen gerichtet, wenn es nicht mit einer Person ist, die du liebst. Sei präsent und öffne deine Augen, Ohren und deinen Geist. Fülle deinen Kopf mit Musik und kreiere den Soundtrack, den du dir in 59 Jahren anhören willst, einfach nur um dich an diese goldenen Tage zu erinnern, die vielleicht grau erschienen während du in ihnen wandertest. Versuche den Moment schätzen zu lernen, ihn zu genießen, lass dich in körperliche Zuneigung und warme Worte fallen, die deine Gedanken berühren und sie in neue Richtungen lenken. Krame alte Playlists heraus und realisiere, dass das Leben immer schön war, egal wie traumhaft oder schmerzvoll die Tage erschienen. Wir sind am Leben, also lebe. Öffne dich und sauge den Tag auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Atme Liebe und Genuss in all den Jahren, die kommen werden. Liebe und sei dankbar. Bewege dich nach vorne. Heute ist morgen ist gestern. Alleine auf dem Weg, der dein Leben ist. Umgeben von Menschen, die den geraden Weg aufregender gestalten und die steinigen Abschnitte leichter machen, Menschen, die das selbe Licht in sich tragen, die du liebst und die dasselbe für dich empfinden. Umarme die Albernheit deines Daseins und das Wissen, dass du nichts weißt. Und dass du wahrscheinlich nie wirklich lernen wirst, wenn dein Herz nur groß genug ist. Denn zuviel Wissen verdirbt den Moment. Lass das Leben passieren und geh deinen Weg. Nach vorne, zur Seite, manchmal über die Schulter blickend, aber bleibe nur stehen wenn es einen glücklichen Augenblick wert ist. Am besten begleitet von einem großartigen Lied.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/theseghosts/coat-of-feathers-2">Coat Of Feathers by theseghosts</a></p>
<p>
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// ]]&gt;</script>
</p>
<p>Gefüllt mit all diesen Gedanken im Herzen bin ich auch durch diesen Sommer spaziert. Vom Backofen zu cornischen Küstenabschnitten, über Festivalgelände und Parkwiesen, zu Konzerten und bedenklich vielen Pubs. Habe meinen Lieblingshut dem U-Bahnfahrtwind opfern müssen, frisch gepflücktes Obst in Rezepte umgewandelt, Interviews geführt und Ecken in dieser wunderschönen Stadt entdeckt, die in den kommenden Wochen in Wort, Musik und Bild hier landen werden. Ja ja, schöner Sommer. Ständig Bewegung, ständig Leben, ständig Veränderung. Ein absolut wahres Statement. Und eine ebenso stilistisch eigentlich unakzeptable Überleitung zu einem kleinen kulinarischen Leckerschmack, der bald Einzug in euren Bauch finden sollte. Begleitet von einigen, wie soll es auch anders sein, Neuentdeckungen und nostalgischen Weggefährten in visueller und akustischer Form.</p>
<p>Folgendes Rezept hat sich in den vergangenen Wochen als absoluter Glücksfund herausgestellt und wöchentlichen Einzug in meine Ernährung gefunden. Vergesst Eiweißbrot, Pumpernickel und Mehrkornkruste: hier kommt das <i>life changing loaf of bread</i>. Kein Mehl, keine Hefe, kein Zucker. Nur Körner, Samen und generelles dem Körper gut tun. Kohlenhydratfeinde können es sich auch nach 23.30 Uhr mit Käse belegen, ohne mit Tränen in den Augen zu Bett zu gehen. Frisch getoastet am Morgen mit geröstetem Kürbis kann es jedoch schon mal Feuchte in die Augen treiben. Weil es einfach so gut ist.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4098.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88539 alignleft" alt="IMG_4098" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4098-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></p>
<p>Das Geheimnis dieses Brotes – das Rezept ist im Übrigen von einem meiner neuen Lieblings-Food-Blogs <a href="http://www.mynewroots.org">www.mynewroots.org</a> &#8211; sind Flohsamenschalen. Klingt erstmal wenig appetitlich, aber eingehende Wikipedia-Recherche ergab, dass dieses wie feine Holzspähne aussehende Pulver verdammt gut ist für unsere Körper. Diese proteinhaltige Zutat hält die Körner, Samen und Nüsse zusammen, Konsistenz und Geschmack sind brotig, eben einfach nur 100% gesund und gut für uns. Und noch dazu ist es lächerlich einfach, es zu backen. Kein ewiges Warten und bangen vor dem Backhofen. Der Teig wird zusammengemixt, muss für 2h oder bis es euch passt, stehen und sich setzen (ich warte meistens einen Tag, einfach weil es meistens mit meinem Zeitplan einher geht), dann wird es eine Stunde gebacken und fertig ist der traumhafte Brotgenuss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr braucht:</p>
<p>1 Tasse Sonnenblumen- und Kürbiskerne</p>
<p>0.5 Tasse Nüsse (ich tendiere meistens zu einem Mix aus Haselnüssen und Mandeln)</p>
<p>0.5 Tasse Leinsamen</p>
<p>4 Teelöffel Flohsamenschalen</p>
<p>3 Teelöffel Chiasamen</p>
<p>1,5 Tassen Haferflocken</p>
<p>1 Teelöffel Meersalz</p>
<p>3 Teelöffel flüssiges Kokosnussöl</p>
<p>1,5 Tassen Wasser</p>
<p>1 Teelöffel Ahornsirup</p>
<p>Ihr mixt alle trockenen Zutaten zusammen, bis sie gut vermengt sind. Dann mixt ihr das Wasser mit dem Ahornsirup und Kokosnussöl und gebt es zu dem trockenen Körner-Samen-Haferflocken-Mix und vermengt alles bis ihr einen festen Teig habt, der zwar zäh, aber noch beweglich ist. Legt eine Kastenform mit Backpapier aus, füllt sie mit dem Teig und lasst es für ein paar Stunden stehen. Wenn sich der Teig leicht von den Seiten des Backpapiers lösen lässt, ab in den Ofen und für 20 min bei 180 Grad backen. Sobald die obere Kruste fest und gebräunt ist, nehmt die Kastenform aus dem Ofen, löst das Brot aus der Form und backt es weitere 40-50 min mit der bereits gebräunten Seite nach unten. Das Brot ist fertig, wenn ihr mit den Fingern auf die Oberfläche klopft und es hohl klingt. Auskühlen lassen, aufschneiden und genießen!</p>
<p>
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!function(a){var b="embedly-platform",c="script";if(!a.getElementById(b)){var d=a.createElement(c);d.id=b,d.src=("https:"===document.location.protocol?"https":"http")+"://cdn.embedly.com/widgets/platform.js";var e=document.getElementsByTagName(c)[0];e.parentNode.insertBefore(d,e)}}(document);
// ]]&gt;</script></p>
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		<title>Ohren- und Gaumengenuss zum Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[London - Kein Regen in Sicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 17:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Tiedt]]></category>
		<category><![CDATA[cookies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntagmorgen vor zwei Wochen in Stoke Newington. Eine Idylle aus Vogeltschirpen und Apfelbaumblätterrauschen, die zum noch einmal umdrehen einlud. Ich wälzte mich also seelig lächelnd noch ein wenig auf der Matratze, doch als mir die pralle Sonne durchs offene Fenster plötzlich auf den blanken Arsch schien, lichtet sich die morgendliche Geistesvernebelung&#8230;summer had arrived! Sonne. Nackter<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/05/29/ohren-und-gaumengenuss-zum-sommer/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/05/29/ohren-und-gaumengenuss-zum-sommer/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78070" alt="IMG_0784" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_0784.jpg" width="443" height="393" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_0784.jpg 443w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_0784-150x133.jpg 150w" sizes="(max-width: 443px) 100vw, 443px" /></a>Sonntagmorgen vor zwei Wochen in Stoke Newington. Eine Idylle aus Vogeltschirpen und Apfelbaumblätterrauschen, die zum noch einmal umdrehen einlud. Ich wälzte mich also seelig lächelnd noch ein wenig auf der Matratze, doch als mir die pralle Sonne durchs offene Fenster plötzlich auf den blanken Arsch schien, lichtet sich die morgendliche Geistesvernebelung&#8230;summer had arrived!</p>
<p>Sonne. Nackter Popo. Fenster offen. Es war warm und das schon morgens um acht. Tatsächlich hätte dieser glorreiche erste richtige Sommermorgen nicht so wirklich überraschen sollen, spazierte ich doch in der Nacht zuvor mit der Jacke unter den Arm geklemmt durch die Straßen und atmete das Geplapper, und Gelächter all der Menschen ein, die auf den Bürgersteigen vor Pubs und Bars die laue Dunkelheit bei ein paar Pints genossen.<span id="more-78082"></span></p>
<p>Das vorfreudige Gefühl auf das, was die kommenden Monate bedeuten, machte sich in meinem Bauch breit. London in den Mittemonaten des Jahres ist fantastisch, die etlichen Parks der Stadt sind bevölkert mit lächelnden Menschen auf Picknickdecken, unzählige innerstädtische Festivals lassen die Musikmetropole zu ihrem vollen Potential erwachsen, alle Wege werden zu Fuß erklommen um die Saunaaufenthalte in den tubes zu vermeiden, alles grün, alles warm, alles schön. Sonnenstrahlen auf der Haut, Lächeln auf den Lippen, Eistüte in der Hand, frische Luft, kurze Kleidchen.</p>
<p>Bei dem Gedanken an letzteres meldete sich allerdings eine panische, schrille Stimme in den hintersten Gefilden meines Kopfes und rief mir armwedelnd zu, ich solle der Aktion Sommerkörper doch vielleicht noch einmal ein paar Wochen widmen. Tsss. Ich kann Panik und Aufregung grundsätzlich nicht leiden, und deshalb backte ich an besagtem Sommersonntag ganz demonstrativ Kekse. Nicht irgendwelche Kekse, nein, DIE Kekse. White Chocolate Macadamia Raspberry Cookies. Sommerkekse quasi. Da ist Obst drin, die sind also gesund. Und weil die Zutaten schon beim Aussprechen auf der Zunge zergehen, ist auch ihr Geschmack für mich ein ganz besonderer. Er schmeckt nach Freundschaft, Lachen und Reisen; wenn er klingen könnte, dann wie John Grant´s „Black Belt“;</p>

<p>Und wenn er eine Fotocollage wäre, dann eine mit meinen besten Freundinnen. Das Rezept begleitet mich seit meinem einmonatigen Besuch bei meinem guten Freund Robin in Australien Ende letzten Jahres und seitdem habe ich es von Berlin nach London zu unterschiedlichsten Anlässen in zahlreiche Backöfen und Münder getragen: Geburtstage, Büroabschiede liebgewonnener Kollegen, record release parties, Besuche der liebsten aus der Heimat, für die Familie beim eigenen Heimatbesuch und zuletzt zur Babyparty meiner besten Freundin, deren runder Bauch aber definitiv nicht Resultat der Kekse war, sondern weil ein großer, toller Spanier in ihr Herz gezogen ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78066" alt="IMG_3029" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_3029.jpg" width="640" height="960" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Dieses Rezept steckt voller Liebe und Erinnerungen und weil man Liebe ja bekanntlich teilen soll, hier nun eine kleine Anleitung wie ihr die Stückchen essbares Gold selber machen könnt. Den Soundtrack dazu gibt’s auch noch direkt: Real Estate lässt euch mit Küchenschürze bewaffnet noch ein bisschen galanter Küchenmagie verbreiten: Genießt es, spread the love and bake!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">White Chocolate Macadamia Raspberry Cookies</span></strong></p>

<p><strong> Ihr braucht:</strong></p>
<p><em>1.5 Tassen Mehl</em></p>
<p><em> 1 TL Backpulver </em></p>
<p><em>0.5 TL Salz </em></p>
<p><em>2/3 Tasse brauner weicher Zucker </em></p>
<p><em>1/3 Tasse weißer Zucker </em></p>
<p><em>1 TL Mandelextrakt </em></p>
<p><em>1 TL Vanilleextrakt </em></p>
<p><em>1 Ei </em></p>
<p><em>125 g Butter </em></p>
<p><em>weiße Schokolade, Macadamianüsse und Himbeeren soviel ihr wollt </em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78067" alt="IMG_3032" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_3032.jpg" width="640" height="960" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Zuerst das Mehl, Backpulver und Salz vermengen und beiseite stellen. Dann die weiche Butter und den Zucker vermengen, bis es eine lockere Masse ist. Mandel- und Vanilleextrakt, sowie das Ei untermengen und gut verrühren. Die Mehlmischung durch ein Sieb zur Zuckermasse hinzugeben und gut verrühren und bei Bedarf kneten. Anschließend die weißen Schokoladenstücken und grobgehackten Macadamias dazugeben und vermengen. Aus 2 TL Teig einen Ball formen und ein bis zwei Himbeeren in die Mitte des Teigballs drücken, den Ball auseinanderreißen und mit den gerissenen Seiten nach außen wieder aufeinandersetzen und aufs Backpapier ca. 2cm hoch flach drücken. Bei 180 Grad ca. 10 min backen, bis sie leicht goldbraun an den Seiten sind. Wenn ihr die Kekse aus dem Ofen nehmt, werden sie noch nicht ganz durch sein, aber sie ziehen dann auf dem Blech beim auskühlen perfekt durch. Und hier noch eine kleine Variation des Rezepts, für all die, die es schokoladiger mögen:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Orange Pecan Chocolate Chip Cookies </span></strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78068" alt="IMG_3034" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_3034.jpg" width="640" height="960" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><strong>Ihr braucht:</strong></p>
<p><em>1.5 Tassen Mehl </em></p>
<p><em>1 TL Backpulver </em></p>
<p><em>0.5 TL Salz </em></p>
<p><em>2/3 Tasse brauner Zucker</em></p>
<p><em> 1/3 Tasse weißer Zucker </em></p>
<p><em>1 Ei </em></p>
<p><em>1 TL Vanilleextrakt </em></p>
<p><em>0.5 TL Orangenextrakt </em></p>
<p><em>den Abrieb von 2 Orangen </em></p>
<p><em>150 g dunkle Schokolade </em></p>
<p><em>dunkle Schokoladenstücke und Pecannüsse, soviel ihr wollt </em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bon appetit und gutes Hören!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beine ums Herz verknoten und zuhören // London live part I</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/04/07/beine-ums-herz-verknoten-und-zuhoren-london-live-part-i/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[London - Kein Regen in Sicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 09:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Kein Regen in Sicht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe die letzten Tage ganz unbewusst ein grausiges Experiment gewagt. Den Kopf gefüllt mit Arbeit und Leben stapfte ich drei Morgen und drei Abende durch die Lautlosigkeit meines Zimmers, Gedanken rasten und die Außenwelt wurde grau und milchig. Irgendetwas fehlte. Alles so ruhig. Den Computer konnte ich nicht vermissen, der stand ganz bewusst mit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/04/07/beine-ums-herz-verknoten-und-zuhoren-london-live-part-i/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/04/07/beine-ums-herz-verknoten-und-zuhoren-london-live-part-i/"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/04/IMG_2310-800x800.jpg" alt="Khushi@HaydenWylds" width="625" height="625" class="aligncenter size-large wp-image-72995" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2310-800x800.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2310-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2310-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2310-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2310-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>
<p>Ich habe die letzten Tage ganz unbewusst ein grausiges Experiment gewagt. Den Kopf gefüllt mit Arbeit und Leben stapfte ich drei Morgen und drei Abende durch die Lautlosigkeit meines Zimmers, Gedanken rasten und die Außenwelt wurde grau und milchig. Irgendetwas fehlte. Alles so ruhig. Den Computer konnte ich nicht vermissen, der stand ganz bewusst mit geschlossenem Mund auf meinem Sekretär; nur mit Stift, Heft und meinen Gedanken bewaffnet wollte ich in den Moment, den kreativen Prozess investieren, ohne mich vom grellen Bildschirm blenden zu lassen. Heute früh schmiss ich mein kleines elektronisches Buch dann doch mal an, flog über meine Playlist, Doppelklick, Musik. Phew, alles wieder gut. Keine graue Milch mehr, klare Leichtigkeit machte sich breit.<span id="more-72993"></span></p>
<p>Diese drei Tage unbewusst aufgezwungene Abstinenz zeigten mir mal wieder ganz deutlich, dass mit Klängen im Ohr durchs Leben zu tanzen und innerlich schief dazu zu singen, angenehmer ist, als einfach nur hindurchzuschreiten. In meinem Herzen wütet nämlich Musikliebe. Ganz stürmisch und konsumierend. Und nachdem meine Kindheit eher dem kläglichen Scheitern an Klanghölzern und andächtigem Lauschen von Manfred Krug Schallplatten verschrieben war, überkompensiere ich die eigene angeborene Unmusikalität mit fast schon naturgewalter Stärke in meiner neuen Heimat.</p>
<p>London´s Luft besteht mit 32.000 Konzerten im Jahr – hiervon übrigens geschätzt 17% umsonst – schlichtweg aus Noten und Klängen. Sie zieht junge und alte Talente in Scharen an und hebt dabei einige von ihnen in internationale Olympe &#8211; viel öfter jedoch lässt sie die anderen, nicht minder Begabten, nicht einmal über die lokalen Grenzen der britischen Hauptstadt spähen. Die Stadt bunkert ein enormes lokales Potential in all den kleinen Pubs, Cafés, Musikhallen und Wohnzimmern, selten ein Feierabendpint, das nicht von Gitarrenklang und rauen Stimmen begleitet wird. Während ich mich früher auf Radioplaylists und Facebookposts bei der Entdeckung neuer Bands verlassen musste, bietet mir die insulare Gigkultur jede Woche aufs Neue die Möglichkeit, großartige Musik auf die Seele tropfen zu lassen, verschlägt mich dabei manchmal an ganz fantastische Orte, die ohne Steckdose für einen Amplifier wohl kaum als Gigvenue qualifizieren würden. Sie offenbarte mir außerdem, dass nicht nur ihre Luft, sondern auch das Grundwasser mit süßlichen Melodien durchzogen sein muss&#8230;.Denn woher sonst ziehen so unfassbar viele Bands all diese beinbewegenden und herzerklimmenden Sets her?</p>
<p>Meistens finden Lieder übers Herz den Weg in meinen Organismus, aber als ich Fé in einer kalten Herbstnacht das erste Mal im Old Blue Last spielen hörte, flossen ihre Songs direkt durch meine Füße in den Kopf und haben sich dort bis heute festgesetzt. Das Londoner Duo produziert Tracks, die gefüllt sind mit grandiosen hooks, Herzgeschichten, trockenem Humor und einem Sound, der es einem mit seiner subtilen Fusion von surfender Leichtigkeit und gezielten Gitarrenriffs schwer macht, während des Zuhörens nicht die ganze Zeit debil grinsen zu wollen, während man sich am liebsten mit ganzem Körper in Bewegung schmeißt. Die erste Singleauskopplung „Time“ war wahrscheinlich der Einstieg in eine klassische Fangeschichte, denn als ich die Herren ein zweites Mal im etwas skurillen King´s Head sah, einem bis an die Decke mit ausgestopften Tieren gefüllten und souterranem Miniclub versehenen Pub, änderte sich mein Bild nur dahingehend, dass ich neben ihren Songs nun auch dem massiven Bart des Sängers große Bewunderung entgegen bringe.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/feology">Fé.</a></p>
<p>
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// ]]&gt;</script>
</p>
<p>Während Fé also eindeutig eine sehr intensive körperliche Angelegenheit sind, macht mein Herz derzeit bei den Songs einer anderen Band immense Sprünge: „Khushi“ &#8211; klingt schon gemütlich und wäre jetzt noch Winter, ich hätte mich jeden Abend mit ihrer Musik zugedeckt. Nachdem sich die wöchentlichen Akustiksonntage im Hayden Wylds in den vergangenen Wochen als Garant für exzellente Abendunterhaltung bewiesen haben, klickte ich vor ein paar Wochen nichtsahnend auf die Konzertankündigung des mir bis dato unbekannten Quartetts in besagtem Etablissement, hörte mich rein und hörte für zwei Stunden nicht auf zu hören. An dem Ort, an dem wir noch Wochen vorher mit Hilfe von zu Percussions zweckentfremdeten Kaffeedosen und Löffeldrumsticks die spontane Backingband von Davey James gemimt hatten, kam ich ein paar Tage nach meiner anfänglichen Soundcloud-Verknalltheit in den Genuss, „Flicker“ und „Magpie“ live wie langsam brennendes Papier wohlig durch meine Adern fließen zu spüren.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/khushimusic">khushimusic</a></p>
<p>
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script>
</p>
<p>Gespürt habe ich vor kurzem im Chats Palace Arts Centre auch etwas. Appetit. Auf dem Boden sitzend ließ ich mich durch Cloud Boat´s Zusammenspiel von elektronischem Grundtönen, in die Glieder fahrenden Basssaiten, einer fast schon engelsgleichen männlichen Stimme und der darauf abgestimmten Lichtshow in eine süßliche Dichte einlullen, die sich wie Sirup durch den Raum zog, so dass ich am liebsten den Mund weit aufgemacht hätte, um den Sound stückweise einfach aufzuessen. Haps. Das ging natürlich nicht, dafür sitze ich heute auf meiner Couch, schreibe diese Zeilen und höre gummibärcheninhalierend die xfm live sessions des Duos. Gehaltvolle Musik für Diätenverächter wird dem ganzen nicht gerecht. Prima und wunderbar trifft es da schon eher.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/cloud-boat/cloud-boat-bastion-prod-eng">Bastion (Live on XFM) by Cloud Boat</a></p>
<p>
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</p>
<p>Die vorangegangene kleine Erstauswahl, die garantiert nicht die letzte Empfehlunge von meiner Seite hier im zauberhaften Jane-Mikrokosmos sein wird, hat es in jedem Fall verdient, ihr ganz entspannt ein paar Minuten und offene Ohren zu schenken und dabei ein Stück Kuchen zu verspeisen (Kuchen und Musik gehen nämlich immer&#8230;und wenn euch die Musik nicht gefällt, habt ihr zumindest ein Stück Kuchen gegessen und die Minuten waren nicht ganz für die Katz). Guten!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/04/07/beine-ums-herz-verknoten-und-zuhoren-london-live-part-i/">Beine ums Herz verknoten und zuhören // London live part I</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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