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	<title>Audre Lorde Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Die Wut steht ihr gut, oder: Warum wütende Frauen sich nicht beruhigen wollen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 11:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Audre Lorde]]></category>
		<category><![CDATA[Female Anger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elizabeth Warren, Senatorin von Massachusetts und Kandidatin für die demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020, ist vieles: meinungsstark, kritisch, klug und durchaus kontrovers. Für Jo Biden ist seine Konkurrentin vor allem eins: angry, wütend. In einem Beitrag warf er ihr Anfang November vor, mit ihrer Kritik an ihm selbst einen „wütenden, unnachgiebigen Standpunkt“ zu vertreten und deshalb als<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/05/die-wut-steht-ihr-gut-oder-warum-wuetende-frauen-sich-nicht-beruhigen-wollen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Elizabeth Warren, Senatorin von Massachusetts und Kandidatin für die demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020, ist vieles: meinungsstark, kritisch, klug und durchaus kontrovers. Für Jo Biden ist seine Konkurrentin vor allem eins: <i>angry</i>, wütend. <a href="https://edition.cnn.com/2019/11/05/politics/biden-medium-post-warren-wrong-presidential-primary/index.html"><span class="s2">In einem Beitrag</span></a><i> </i>warf er ihr Anfang November vor, mit ihrer Kritik an ihm selbst einen „wütenden, unnachgiebigen Standpunkt“ zu vertreten und deshalb als Präsidentschaftskandidatin ungeeignet zu sein. Warren reagierte umgehend und bissig: „Immer wieder“, schrieb sie in einer Fundraising-E-Mail an ihre Unterstützer*innen, „wird uns gesagt, dass Frauen nicht wütend sein dürfen. Es macht uns unattraktiv für mächtige Männer, die wollen, dass wir ruhig sind.“ Der Betreff der E-Mail lautete: „Ich bin wütend und stehe dazu“.</span></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Wütende Frauen weltweit</b></span></h2>
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		<title>Die besten Bücher im April // Was heißt es, frei zu sein? Warum ist das Leben eins der Härtesten? Und wie geht Liebe im Digitalen Zeitalter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 14:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der vergangenen Wochen versuchte ich vehement mit etlichen Büchern gegen die bettlägerige Tristesse vorzugehen, auch meine spitzfindigen Freundinnen und Freunde haben mich mit Lesestoff der allerersten Sahne überhäuft. Ganz besonders begeistert war ich, aber das wisst ihr vielleicht schon längst, von Sheila Hetis neuestem Werk &#8222;Motherhood&#8222;, das nun außerdem ins Deutsche übersetzt wurde. Diese<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/09/die-besten-buecher-im-april-was-heisst-es-frei-zu-sein-warum-ist-das-leben-eines-der-haertesten-und-wie-geht-liebe-im-digitalen-zeitalter/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während der vergangenen Wochen versuchte ich vehement mit etlichen Büchern gegen die bettlägerige Tristesse vorzugehen, auch meine spitzfindigen Freundinnen und Freunde haben mich mit Lesestoff der allerersten Sahne überhäuft. Ganz besonders begeistert war ich, aber das wisst ihr vielleicht schon längst, von Sheila Hetis neuestem Werk &#8222;<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/02/was-ich-von-sheila-hetis-roman-mutterschaft-gelernt-habe/" target="_blank" rel="noopener">Motherhood</a>&#8222;, das nun außerdem ins Deutsche übersetzt wurde. Diese ganze Kinderthematik scheint, womöglich altersbedingt, gerade grundsätzlich von allen Seiten an mir zu knuspern, vor allem, weil ich eigentlich gar nicht vorhatte, überhaupt ein zweites Mal Mutter zu werden. Vielen Frauen in meinem Umfeld geht es da ähnlich, aber wer doch drüber nachdenkt, empfahl jüngst immer wieder einen kleinen Exkurs in Eva Corinos &#8222;Das Nacheinander-Prinzip&#8220;, denn auch das ahnten wir längst: <a href="https://www.theatlantic.com/magazine/archive/2012/07/why-women-still-cant-have-it-all/309020/" target="_blank" rel="noopener">Women still can&#8217;t have it all.</a> Oder vielleicht doch? </p>
<p style="text-align: justify;">Virginia Woolf hätte zu Lebzeiten wahrscheinlicher heftiger mit dem Kopf geschüttelt als ein Hund mit dem Schwanz wedelt wenn&#8217;s um die Wurst geht. Das weiß ich aber erst wieder seit ich es endlich geschafft habe, ihr brilliantes Werk &#8222;Ein eigenes Zimmer&#8220;, das längst als Klassiker der Frauenbewegung gilt, endlich mit Sinn und Verstand zu lesen. Die wichtigste Quintessenz dieser mittlerweile 90 Jahre alten Worte lautet wohl: <em>Nutze deine Chancen</em>! Klingt profan, ist aber oft gar nicht so einfach umzusetzen. Fragt doch mal Silke, die sich mit ihrem depperten Exmann herumschlagen muss, Willy-Martin und seinen sabbernden Hund, Renate mit der eingefleischten Teleshopping-Sucht oder Frau Goebel, die sehr wahrscheinlich bald tot sein wird. Was die Vier eint ist nicht nur die Gesamtscheiße am Schuh, ein Haufen Tragik aber eben auch Komik (<em>in Spiegelschrift</em>), sondern vor allem ihre literarische Mutter, die grandiose Giulia Becker, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/07/sexismus-satire-sorry-sie-haben-leider-eine-scheide-von-giulia-becker/" target="_blank" rel="noopener">die trotz ihrer Scheide</a> scheiße gut schreibt &#8211; &#8222;Das Leben Ist Eins Der Härtesten&#8220; macht, dass man sich vor Lachen fast übergeben muss. Sehr speziell und irgendwie auch zum Liebhaben ist zudem der manipulative Charakter des Geistesgestörten Eva in Angela Lehners &#8222;Vater Unser&#8220; gezeichnet. Ganz anders als alles andere, was ich letzter Zeit gelesen habe, kommt diese kurzweilige Reise in ein Wiener Spital daher &#8211; einen besseren Grund dafür, sich über den eigenen Tellerrand zu schmeißen, gibt es derzeit wohl kaum. Höchstes das sprachliche Feuerwerk &#8222;Was dann nachher so schön fliegt&#8220; oder Max Porters Roman &#8222;Lanny&#8220;, der eine einzige Warnung ist: <em>Davor, was wir zu verlieren haben </em>etwa. Wer stattdessen gewinnen will, zum Beispiel an Wissen und Durchblick und Poesie, der sollte im April außerdem etwas von Audre Lorde lesen, die sich selbst stets als <em>‘Black, lesbian, mother, warrior and poet’ </em>zu umschreiben versuchte und uns bis heute dringend dazu auffordert, zu handeln &#8211; weil Schwiegen nunmal niemandem irgendetwas bringt. So oder so, am Ende bleibt uns ohnehin nur dieses eine Leben und das kostet bekanntlich mächtig was. Was, das weiß Deborah Levy. Die britische Schriftstellerin fragt sich in &#8222;The Cost of Life&#8220; außerdem: <em>Was heißt es, frei zu sein &#8211; als Künstlerin, als Frau, als Mutter oder Tochter? Und was ist der Preis dieser Freiheit? </em>Das wüssten wir auch wirklich, wirklich gern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Self Care vs. Selbstoptimierung &#8211; Warum Self Care wenig mit Grünkohl-Smoothie, Gesichtsmasken &#038; Yoga zu tun hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 10:06:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Laurie Penny]]></category>
		<category><![CDATA[Self Care]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Caring for myself is not self-indulgence, it is self-preservation, and that is an act of political warfare.” Diesen Satz schreibt die afroamerikanische Schriftstellerin Audre Lorde 1988 in A Burst of Light: Selbstfürsorge als eine Form der politischen Kriegsführung, ein radikaler Akt. 30 Jahre später ist self-care zum Modewort geworden. Einen enormen Popularitätsschub erfuhr das Konzept<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/03/12/self-care-vs-selbstoptimierung-warum-self-care-wenig-mit-gruenkohl-smoothie-gesichtsmasken-yoga-zu-tun-hat/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3" style="text-align: justify;"><span class="s1">„Caring for myself is not self-indulgence, it is self-preservation, and that is an act of political warfare.” Diesen Satz schreibt die afroamerikanische Schriftstellerin Audre Lorde 1988 in <a href="http://bit.ly/2TuuWNF" target="_blank" rel="noopener"><i>A Burst of Light</i></a>: Selbstfürsorge als eine Form der politischen Kriegsführung, ein radikaler Akt. 30 Jahre später ist <i>self-care</i> zum Modewort geworden. Einen enormen Popularitätsschub erfuhr das Konzept nach der Wahl <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/14/trump-ist-kein-amerikanisches-problem/" target="_blank" rel="noopener">Donald Trump</a>s zum US-Präsidenten 2016. Das kollektive Stresslevel stieg und so auch das Bedürfnis, dieses irgendwie unter Kontrolle zu bekommen: Eine Woche nach der Wahl gehörte <i>self-care</i> zu den am meisten gesuchten Begriffen auf Google. </span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify;"><span class="s1">Wer auf Instagram #selfcare eingibt, findet viele Fotos von bauchigen Teetassen, Kosmetikprodukten in Pastelltönen und schlanken Frauen in Yoga-Posen. Dazu inspirierende Zitate, Strände und Superfood-Bowls. Das Bedürfnis nach <i>self-care</i>, nach Ruhe und Rückzug, ist verständlich: Die Welt befindet sich im Chaos, die Nachrichten sind fast ausschließlich negativ. Es ist alles zu viel, zu laut, zu brutal. Aber sind die ästhetisch ansprechenden Superfood-Bowls, die Yoga-Posen, die inspirierenden Zitate wirklich eine Form der politischen Kriegsführung im lordschen Sinne? Die Idee ist verführerisch: Wer es sich abends mit einer Schüssel Chips und <i>Netflix</i> gemütlich macht, der hängt nicht einfach nur rum – er handelt politisch, denn er sorgt für sich selbst, er löst sich aus der frustrierenden Wirklichkeit. So einfach ist es aber nicht.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1"><b>Von der Selbstsorge zur Seelsorge</b></span></p>
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