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	<title>Courtyard LA Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Maison Cléo, Labucq &#038; Co: Warum es so wichtig ist, dass kleine Labels jetzt über ihre Preise sprechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 13:03:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Macht es Sinn, ein Kleid zum gleichen Preis eines Mittagessens zu kaufen?“, fragte Marie Dewet, Gründerin und Inhaberin von Maison Cléo einst und richtete sich mit dieser rhetorischen Frage nicht nur an ihre Follower, sondern auch an diverse Fast Fashion Shops. Am vergangenen Montag galt ihre kritische Instagram-Story jedoch primär Nasty Gal, dem einstigen Label<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/12/maison-cleo-labucq-co-warum-es-so-wichtig-ist-dass-kleine-labels-jetzt-ueber-ihre-preise-sprechen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Macht es Sinn, ein Kleid zum gleichen Preis eines Mittagessens zu kaufen?“, fragte Marie Dewet, Gründerin und Inhaberin von <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/13/7-auf-einen-streich-net-a-porter-macht-gemeinsame-sache-mit-maison-cleo-reformation-co/" target="_blank" rel="noopener">Maison Cléo</a> einst und richtete sich mit dieser rhetorischen Frage nicht nur an ihre Follower, sondern auch an diverse Fast Fashion Shops. Am vergangenen Montag galt ihre kritische Instagram-Story jedoch primär Nasty Gal, dem einstigen Label von Sophia Amoruso. Aufhänger war eine Kopie der <a href="https://www.maisoncleo.com/product-page/julie-shirt-2" target="_blank" rel="noopener">Maison Cléo Julie Bluse</a>, die im Nasty Gal Online Shop angeboten wurde. In den Vordergrund der Debatte stellte Marie hier jedoch weniger die Problematik des Kopierens, sondern vielmehr den niedrigen Preis des Produkts selbst. So kritisierte sie Nasty Gal dafür, die besagte Bluse für lediglich 14 Pfund (umgerechnet etwa 15,70 Euro) anzubieten und sich somit nicht etwa für die Mode, sondern schlicht und ergreifend für den Umsatz zu interessieren. Getragen werde diese Problematik vor allem durch die Kultur des „sofortigen haben müssens“, die in der Modebranche seit jeher weit verbreitet ist und von Marken wie Nasty Gal, aber auch durch Influencer*Innen, die günstige Mode bewerben, statt ihre Reichweite für faire Brands zu nutzen, gestützt werde, wie die junge Designerin in ihren Stories weiter kritisierte.</p>
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