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	<title>Daniela Tiedt Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Britische Berliner Klangkultur. Und wie Bad Life zum guten Leben beiträgt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[London - Kein Regen in Sicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 22:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschwister im Geiste, beide getrieben vom Leben auf der Überholspur, während es ihren Einwohnern doch dabei stets und jeden Tag Rückzug vom ständigen, weltstädtischen Treiben bietet, es ihnen ermöglicht, sich dem Leben, den Klängen und seinen Kulturen hinzugeben; das sind Berlin und London für mich. Beäugt man Stadtstrukturen, Architektur, Geschichte oder Statistiken zu Lebenshaltungskosten, ist<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/08/04/britische-berliner-klangkultur-und-wie-bad-life-zum-guten-leben-beitraegt/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/08/04/britische-berliner-klangkultur-und-wie-bad-life-zum-guten-leben-beitraegt/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-114214" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/08/Ten-Fé-TIJW.jpg" alt="" width="6000" height="4000" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW.jpg 6000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/08/Ten-Fé-TIJW-624x416.jpg 624w" sizes="(max-width: 6000px) 100vw, 6000px" /></a></p>
<p>Geschwister im Geiste, beide getrieben vom Leben auf der Überholspur, während es ihren Einwohnern doch dabei stets und jeden Tag Rückzug vom ständigen, weltstädtischen Treiben bietet, es ihnen ermöglicht, sich dem Leben, den Klängen und seinen Kulturen hinzugeben; das sind Berlin und London für mich. Beäugt man Stadtstrukturen, Architektur, Geschichte oder Statistiken zu Lebenshaltungskosten, ist ein Vergleich kaum haltbar. Doch schaut man den beiden Metropolen ins Herz und hört ihre Stimme, verbindet sie nicht nur ihre Weltoffenheit und ihr rhythmisch, lebensbejahender Puls, sondern vor allem ihre Liebe zur Musik.</p>
<p>Und obwohl sich die beats der Städte nur bedingt ähneln &#8211; ist die Insel doch insbesondere für ihre Fingerfertigkeiten an Gitarrensaiten und das wundervolle Berlin für ihr Talent an den Plattentellern bekannt -, ist den beiden Hauptstädten in keinster Weise ein Stempel aufzudrücken, vielmehr haben sich insbesondere in den letzten Jahren Synergien entwickelt, die Künstler aus beiden Richtungen zunehmend über den Ärmelkanal schickten, um ihre Sounds mit den Einflüssen anderer Musikrichtungen zu bereichern, die Mentalitäten und Erlebnisse der jeweils fremden Stadt aufzunehmen und Klänge zu schaffen, die schlichtweg berauschend sind, ohne sich starrsinnig in ein Genre drängen zu lassen. Und wenn dann eine Band, deren Musik ich seit ihrem ersten offiziellen Gig im Oktober 2013 am liebsten jedem an mir vorübergehenden Passanten ans Herz legen möchte, von diesem Zusammenspiel akustischer Energien meiner beiden Lieblingsstädte profitiert, komme ich natürlich auch nicht umher, dies schriftlich hier kundtun zu wollen.</p>
<p><span id="more-114212"></span></p>
<p>Diese eben kurz beschriebene künstlerische Anziehung zwischen London und Berlin erfasste im vergangenen Jahr also auch Ten Fé, die ich euch bereits Anfang 2014 vorgestellt hatte. Nachdem Ben und Leo bereits seit Jahren gemeinsam akustische Sets in den zahlreichen U-Bahnen der Stadt, Garagen oder schlichtweg Containern zum besten gaben, veröffentlichten sie Ende 2013 ihre Debutsingle „Time“ über das Londoner Label Bad Life und lösten damit eine Welle der Begeisterung unter Zuhörern, aber auch Schritt für Schritt in der Industrie aus. Während das Duo ihre Musik in keine Schublade stecken will, sie es problemlos mit „Pop, Rock´n´Roll, Elektro or whatever“ betiteln würden, nehmen es Magazine wie NME als „unwiderstehlich“, andere teils als psychedelisch oder &#8222;voll von Soul&#8220; wahr; für mich persönlich gingen ihre Songs stets mit einer gewissen surfenden Leichtigkeit direkt ins Herz und in die Beine. Als die Jungs dann im Oktober 2014 nach Berlin kamen, um in den LowSwing Studios ihr Debutalbum mit Ewan Pearson aufzunehmen, wurde aus den geplanten vier Wochen in schallisolierten Wänden unerwartbar schnell eine Aneinanderreihung an Konzerten im Fluxbau und der Berghain Kantine, neuen Möglichkeiten und der Fortentwicklung der eigenen musikalischen Fähigkeiten. Dies passierte nicht zuletzt durch das Telekom Music Talent Space, das die Jungs in einer Auswahlrunde neben weiteren aufstrebenden Künstlern unter ihre Fittiche nahm: TMTS unterstützte die beiden durch musikalisches Coaching, die Zusammenarbeit mit renommierten Fotografen, Produzenten und art directors und wird ihnen auch noch im kommenden Jahr mit Rat und Tat zur Seite stehen; unter <a href="http://musictalentspace.net" target="_blank">Telekom Music Talent Space</a> könnt ihr euch im Übrigen auch noch die anderen Schützlinge anschauen. Anlass für diese Unterstützung gibt es seit dem 27.07. nämlich nun auch noch in erhöhter Form, da die Band ihre erste Single „Make me better“ jetzt auch dem deutschen Publikum zugute kommen lässt. Der Song dreht sich vor allem um das Gefühl, sich um jemanden geliebtes zu kümmern, obwohl man es genauso gebraucht hätte; ein Gefühl, das von vielschichtiger Instrumentalität umgeben eine gewisse musikalische Nostalgie, aber auch emotionale Entschlossenheit produziert. Aber hört selber:</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/tenfemusic/make-me-better">Make Me Better by TEN FÉ</a><br />
<script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script>In wenigen Wochen wird dann auch das passende Video veröffentlicht werden, bis dahin könnt ihr euch das Wirken der Jungs im Studio allerdings ebenso in diesem kleinen Clip anschauen, der vom TMTS produziert wurde und einen persönlicheren Einblick in die Geschehnisse der vergangenen Monate gibt, Monate die laut der Jungs „like mayhem to us were, so much going on, so much love and support. We couldn´t believe this good fortune. Berlin will forever be this spiritual place and a second home to us.“</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://www.youtube.com/watch?v=8xC0C7D-2p8">TMTS &#8211; Ten Fé Studio Special with Ewan Pearson</a><script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script></p>
<p>Doch abgesehen von der großartigen musikalischen Unterhaltung, die Ten Fé mir in den vergangenen Jahren bereitet hat, haben sie mir ungewollt noch einen weiteren großen Gefallen getan. Nachdem ich das von elektronischen Tönen dominierte Berlin vor drei Jahren verließ, konzentrierte sich mein musikalisches Wochenprogramm vor allem auf gitarrenlastige Konzerte, schwitzige Clubnächte wurden gemieden, Musik ohne Wörter fast schon rigoros ignoriert und somit dem Thema Techno erst einmal der Rücken gekehrt. Ist ja eigentlich auch ein furchtbares Wort. So technisch, so emotionslos, so techno. Erinnerungen an jugendliche Ausflüge in den Tresor verdrängten systematisch wunderbare Mitzwanzigernächte in Kreuzberg oder Wochenenden auf dem Flugplatz in Lärz und so lief ich für einige Zeit mit musikalischen Scheuklappen durch meine kleine britische Indie-, Folk- und Alternative-Welt. Bei mir war quasi eine elektronische Sättigung eingetreten. Dies wäre vielleicht immer noch so, wenn ich durch Ten Fé nicht auf ihr Londoner Label Bad Life aufmerksam geworden wäre, das mich erst mit ihren geliebten, surfenden Gitarrenriffs köderte und es dann durch seine eklektische Auswahl an Bands und Solokünstlern geschafft hat, dass computergenerierte Töne ihren Weg zurück in mein Hörrepertoire gefunden haben und die ich euch auch hier nicht vorenthalten will.</p>
<p>Bad Life wurde 2010 in London ursprünglich als klassisches Techno Label gegründet und schnell erstreckte sich ihre Fanbase über Kontinentaleuropa, die von dem Label veröffentlichten Singles verbreiteten sich lauffeuerartig in den Clubs europäischer Hauptstädte und immer wieder kehrende Erwähnungen und Features in Magazinen wie DJ Mag und Mixmag positionierten sie in der vordersten Reihe des zu diesem Zeitpunkt aufbrechenden Future Techno. Doch die kreativen Köpfe hinter Bad Life wollten ihre musikalische Vision schon nach recht kurzer Zeit nicht mehr nur auf Club Singles beschränken, sondern öffneten ihre Türen für Künstlerprojekte, die auch außerhalb der nächtlichen Clubkultur großen Anklang fanden. Ganz frisch im Bad Life Kosmos ist beispielsweise die in London lebende, aus Lissabon stammende Mai Kino, deren durchdringende Stimme gemeinsam mit elektronischem Instrumentalismus in Form des Songs „Burn“ – das im Übrigen von Luke Smith produziert wurde, der bereits Größen wie Depeche Mode und The Foals kreativ zur Seite stand &#8211; ein schwingendes und fast schon hypnotisches Stück gegenwärtiger, mitreißender elektronischer Popmusik geschaffen hat.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/maikino/burn">Burn by Mai Kino</a><br />
<script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script>Dennoch bleibt das Label um Russell Crank ihrem ursprünglichen Fokus auf „banging techno tunes“ treu und betreut Künstler wie D/R/U/G/S, einem Produzenten aus Manchester, dessen live shows die Massen schlichtweg mitreißen und der mit seinen kraftvollen, elektronischen Tönen der Öffentlichkeit bald schon in Single- und Albumform zugänglich sein wird. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier in Form einer Kooperation mit Leo von Ten Fé, ein entspannter, zum tanzen und lachen einladender Track für die derzeitigen heißen Sommertemperaturen.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/drugsbeats/overcome-radio-edit">Overcome ft. Fé by D/R/U/G/S</a><script src="//cdn.embedly.com/widgets/platform.js" async="" charset="UTF-8"></script></p>
<p>London. Berlin. Musik. Glück. Genießt jeden einzelnen Track und den Sommer. Beim nächsten Mal gibt es wieder Musik, Kuchen und auch ein wenig Urlaub. Dieses Mal lasse ich nicht mehr so lange auf mich warten.</p>
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		<title>Life&#8217;s a bread // a really good bread.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[London - Kein Regen in Sicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 12:06:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Tiedt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Zeit ist eigentlich eine physikalische Größe. In Theorie beschrieben als die Abfolge von Ereignissen, umunkehrbar und kontinuierlich. 24 Stunden an jedem einzelnen Tag, abseits der Schaltjahre 365 Tage per annum. Manchmal dauern Sekunden eine kleine Ewigkeit, Stunden ziehen sich wie Leim zwischen Holzleisten, doch meistens rennen uns die Tage einfach so davon. Ganze Wochen verschwinden<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/09/09/life%c2%b4s-a-breada-really-good-bread/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4101.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/09/09/life%c2%b4s-a-breada-really-good-bread/"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88540 alignleft" alt="IMG_4101" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4101-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4101.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></a>Zeit ist eigentlich eine physikalische Größe. In Theorie beschrieben als die Abfolge von Ereignissen, umunkehrbar und kontinuierlich. 24 Stunden an jedem einzelnen Tag, abseits der Schaltjahre 365 Tage per annum. Manchmal dauern Sekunden eine kleine Ewigkeit, Stunden ziehen sich wie Leim zwischen Holzleisten, doch meistens rennen uns die Tage einfach so davon. Ganze Wochen verschwinden im Kontinuum der Zeit, vor allem wenn wir glücklich sind, vor allem wenn wir unsere Tage mit Lachen füllen und das Leben genießen, vor allem im Sommer. Gerade pigmentierten sich noch gleichzeitig Rundhals-, V-Neck- und Bandeauabdrücke auf meiner Haut, eben war der nächtliche Sommerregen und der dunstige, warme Film, den er auf nackten Armen und Gesicht hinterließ, eine erfrischende Abwechslung, vorhin noch barfuß durch die Marshes gelaufen und Brombeeren gepflückt, beschwipst in der Sonne im Hyde Park Arcade Fire und Future Islands gelauscht, gestern bis nachts um zwei im Garten bei Kerzenschein gesessen. Vorhin, gestern, eben noch. Präteritum und Perfekt. Vergangenheit. Denn plötzlich haben uns Temperaturen unter 20 Grad wieder fest im Griff und lassen uns Sommerkleider mit Strumpfhosen auftragen. </p>
<p><span id="more-88537"></span></p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/novo-amor/from-gold">From Gold by Novo Amor</a></p>
<p>Ach ja, Sommer, du warst wunderbar und ganz tief unter meiner Strickjacke jauchzt mein Herz in leiser Hoffnung, dass du noch einmal für ein paar Wochen zurückkommst. Und im gleichen Atemzug kribbeln meine Finger und sagen, bleib noch zwei Tage fern, damit ich mir endlich wieder die Zeit zum Schreiben nehme. Das ist in all dem Sonnenschein, Bürostress, wunderschönen Stunden und Tagen mit neuen und alten Freunden und tausend anderen fadenscheinigen Gründen nämlich absolut untergegangen. Wie auch schon im Frühjahr. Und Winter und im Herbst. 2010-2014. Prokrastination du geliebter Feind. Machst soviel Platz für das Leben und lässt die eigentlichen Herzenswünsche unserer Generation im Herzen brennen und Runden in unseren Köpfen drehen. </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3234.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88542 alignright" alt="IMG_3234" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3234-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3234.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></p>
<p>Ich bin ständig am kritzeln, tippen, streichen, mit dem Finger viel zu oft auf der Löschtaste als einfach Steuerung + S zu drücken. Ich kam vor zwei Jahren nach London, um mir mehr Zeit für das kreative Schreiben zu nehmen, meinen Traum zu verfolgen und der Gedanke, dass in diesen 24 Monaten so viele schöne Gedanken und Hoffnungen Realität wurden, schickt ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich verdiene mit Wörtern meinen Lebensunterhalt, nur das Buch, an dem ich seit Jahren arbeite, möchte einfach nicht fertig werden. Beständigkeit ist das Zauberwort, Ablenkung durch die Schönheit des Lebens Treibstoff und Antithese. Ich vermag zu sagen, das ist eine kleine Generationenkrankheit.  Mit jedem weiteren Schritt wird immer deutlicher, dass es darum geht, in den Prozess zu investieren anstelle nur das große Ziel am Horizont anzuschmachten. Es geht um Visualisierung, zu wissen, wohin man steigen möchte, wo man ankommen möchte. Ein Gefühl für sein Glück zu finden und sich von diesem leiten zu lassen. Mich hat es hierhin verschlagen, umgeben von Menschen, die wie ich ihren Weg verfolgen, sich manchmal selbst im Weg stehen, doch am Ende des Tages genau da ankommen werden, wo ihr Herz, ihre Leidenschaft, ihr Geist sie führen wird. Wie uns alle. </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3478.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88543 alignleft" alt="IMG_3478" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3478-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3478.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3141.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88544 alignright" alt="IMG_3141" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_3141-342x513.jpg" width="342" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_3141.jpg 640w" sizes="(max-width: 342px) 100vw, 342px" /></a></p>
<p>Ein paar Dinge sind mir in all der Zeit hier bewusst geworden: streich die Tage im Bett mit dem Blick nach draußen gerichtet, wenn es nicht mit einer Person ist, die du liebst. Sei präsent und öffne deine Augen, Ohren und deinen Geist. Fülle deinen Kopf mit Musik und kreiere den Soundtrack, den du dir in 59 Jahren anhören willst, einfach nur um dich an diese goldenen Tage zu erinnern, die vielleicht grau erschienen während du in ihnen wandertest. Versuche den Moment schätzen zu lernen, ihn zu genießen, lass dich in körperliche Zuneigung und warme Worte fallen, die deine Gedanken berühren und sie in neue Richtungen lenken. Krame alte Playlists heraus und realisiere, dass das Leben immer schön war, egal wie traumhaft oder schmerzvoll die Tage erschienen. Wir sind am Leben, also lebe. Öffne dich und sauge den Tag auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Atme Liebe und Genuss in all den Jahren, die kommen werden. Liebe und sei dankbar. Bewege dich nach vorne. Heute ist morgen ist gestern. Alleine auf dem Weg, der dein Leben ist. Umgeben von Menschen, die den geraden Weg aufregender gestalten und die steinigen Abschnitte leichter machen, Menschen, die das selbe Licht in sich tragen, die du liebst und die dasselbe für dich empfinden. Umarme die Albernheit deines Daseins und das Wissen, dass du nichts weißt. Und dass du wahrscheinlich nie wirklich lernen wirst, wenn dein Herz nur groß genug ist. Denn zuviel Wissen verdirbt den Moment. Lass das Leben passieren und geh deinen Weg. Nach vorne, zur Seite, manchmal über die Schulter blickend, aber bleibe nur stehen wenn es einen glücklichen Augenblick wert ist. Am besten begleitet von einem großartigen Lied.</p>
<p><a class="embedly-card" href="https://soundcloud.com/theseghosts/coat-of-feathers-2">Coat Of Feathers by theseghosts</a></p>
<p>
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// ]]&gt;</script>
</p>
<p>Gefüllt mit all diesen Gedanken im Herzen bin ich auch durch diesen Sommer spaziert. Vom Backofen zu cornischen Küstenabschnitten, über Festivalgelände und Parkwiesen, zu Konzerten und bedenklich vielen Pubs. Habe meinen Lieblingshut dem U-Bahnfahrtwind opfern müssen, frisch gepflücktes Obst in Rezepte umgewandelt, Interviews geführt und Ecken in dieser wunderschönen Stadt entdeckt, die in den kommenden Wochen in Wort, Musik und Bild hier landen werden. Ja ja, schöner Sommer. Ständig Bewegung, ständig Leben, ständig Veränderung. Ein absolut wahres Statement. Und eine ebenso stilistisch eigentlich unakzeptable Überleitung zu einem kleinen kulinarischen Leckerschmack, der bald Einzug in euren Bauch finden sollte. Begleitet von einigen, wie soll es auch anders sein, Neuentdeckungen und nostalgischen Weggefährten in visueller und akustischer Form.</p>
<p>Folgendes Rezept hat sich in den vergangenen Wochen als absoluter Glücksfund herausgestellt und wöchentlichen Einzug in meine Ernährung gefunden. Vergesst Eiweißbrot, Pumpernickel und Mehrkornkruste: hier kommt das <i>life changing loaf of bread</i>. Kein Mehl, keine Hefe, kein Zucker. Nur Körner, Samen und generelles dem Körper gut tun. Kohlenhydratfeinde können es sich auch nach 23.30 Uhr mit Käse belegen, ohne mit Tränen in den Augen zu Bett zu gehen. Frisch getoastet am Morgen mit geröstetem Kürbis kann es jedoch schon mal Feuchte in die Augen treiben. Weil es einfach so gut ist.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4098.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-88539 alignleft" alt="IMG_4098" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/09/IMG_4098-341x513.jpg" width="341" height="513" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-341x513.jpg 341w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098-624x936.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/09/IMG_4098.jpg 1200w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></p>
<p>Das Geheimnis dieses Brotes – das Rezept ist im Übrigen von einem meiner neuen Lieblings-Food-Blogs <a href="http://www.mynewroots.org">www.mynewroots.org</a> &#8211; sind Flohsamenschalen. Klingt erstmal wenig appetitlich, aber eingehende Wikipedia-Recherche ergab, dass dieses wie feine Holzspähne aussehende Pulver verdammt gut ist für unsere Körper. Diese proteinhaltige Zutat hält die Körner, Samen und Nüsse zusammen, Konsistenz und Geschmack sind brotig, eben einfach nur 100% gesund und gut für uns. Und noch dazu ist es lächerlich einfach, es zu backen. Kein ewiges Warten und bangen vor dem Backhofen. Der Teig wird zusammengemixt, muss für 2h oder bis es euch passt, stehen und sich setzen (ich warte meistens einen Tag, einfach weil es meistens mit meinem Zeitplan einher geht), dann wird es eine Stunde gebacken und fertig ist der traumhafte Brotgenuss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr braucht:</p>
<p>1 Tasse Sonnenblumen- und Kürbiskerne</p>
<p>0.5 Tasse Nüsse (ich tendiere meistens zu einem Mix aus Haselnüssen und Mandeln)</p>
<p>0.5 Tasse Leinsamen</p>
<p>4 Teelöffel Flohsamenschalen</p>
<p>3 Teelöffel Chiasamen</p>
<p>1,5 Tassen Haferflocken</p>
<p>1 Teelöffel Meersalz</p>
<p>3 Teelöffel flüssiges Kokosnussöl</p>
<p>1,5 Tassen Wasser</p>
<p>1 Teelöffel Ahornsirup</p>
<p>Ihr mixt alle trockenen Zutaten zusammen, bis sie gut vermengt sind. Dann mixt ihr das Wasser mit dem Ahornsirup und Kokosnussöl und gebt es zu dem trockenen Körner-Samen-Haferflocken-Mix und vermengt alles bis ihr einen festen Teig habt, der zwar zäh, aber noch beweglich ist. Legt eine Kastenform mit Backpapier aus, füllt sie mit dem Teig und lasst es für ein paar Stunden stehen. Wenn sich der Teig leicht von den Seiten des Backpapiers lösen lässt, ab in den Ofen und für 20 min bei 180 Grad backen. Sobald die obere Kruste fest und gebräunt ist, nehmt die Kastenform aus dem Ofen, löst das Brot aus der Form und backt es weitere 40-50 min mit der bereits gebräunten Seite nach unten. Das Brot ist fertig, wenn ihr mit den Fingern auf die Oberfläche klopft und es hohl klingt. Auskühlen lassen, aufschneiden und genießen!</p>
<p>
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!function(a){var b="embedly-platform",c="script";if(!a.getElementById(b)){var d=a.createElement(c);d.id=b,d.src=("https:"===document.location.protocol?"https":"http")+"://cdn.embedly.com/widgets/platform.js";var e=document.getElementsByTagName(c)[0];e.parentNode.insertBefore(d,e)}}(document);
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		<title>Ohren- und Gaumengenuss zum Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[London - Kein Regen in Sicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 17:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Tiedt]]></category>
		<category><![CDATA[cookies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntagmorgen vor zwei Wochen in Stoke Newington. Eine Idylle aus Vogeltschirpen und Apfelbaumblätterrauschen, die zum noch einmal umdrehen einlud. Ich wälzte mich also seelig lächelnd noch ein wenig auf der Matratze, doch als mir die pralle Sonne durchs offene Fenster plötzlich auf den blanken Arsch schien, lichtet sich die morgendliche Geistesvernebelung&#8230;summer had arrived! Sonne. Nackter<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/05/29/ohren-und-gaumengenuss-zum-sommer/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/05/29/ohren-und-gaumengenuss-zum-sommer/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78070" alt="IMG_0784" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_0784.jpg" width="443" height="393" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_0784.jpg 443w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_0784-150x133.jpg 150w" sizes="(max-width: 443px) 100vw, 443px" /></a>Sonntagmorgen vor zwei Wochen in Stoke Newington. Eine Idylle aus Vogeltschirpen und Apfelbaumblätterrauschen, die zum noch einmal umdrehen einlud. Ich wälzte mich also seelig lächelnd noch ein wenig auf der Matratze, doch als mir die pralle Sonne durchs offene Fenster plötzlich auf den blanken Arsch schien, lichtet sich die morgendliche Geistesvernebelung&#8230;summer had arrived!</p>
<p>Sonne. Nackter Popo. Fenster offen. Es war warm und das schon morgens um acht. Tatsächlich hätte dieser glorreiche erste richtige Sommermorgen nicht so wirklich überraschen sollen, spazierte ich doch in der Nacht zuvor mit der Jacke unter den Arm geklemmt durch die Straßen und atmete das Geplapper, und Gelächter all der Menschen ein, die auf den Bürgersteigen vor Pubs und Bars die laue Dunkelheit bei ein paar Pints genossen.<span id="more-78082"></span></p>
<p>Das vorfreudige Gefühl auf das, was die kommenden Monate bedeuten, machte sich in meinem Bauch breit. London in den Mittemonaten des Jahres ist fantastisch, die etlichen Parks der Stadt sind bevölkert mit lächelnden Menschen auf Picknickdecken, unzählige innerstädtische Festivals lassen die Musikmetropole zu ihrem vollen Potential erwachsen, alle Wege werden zu Fuß erklommen um die Saunaaufenthalte in den tubes zu vermeiden, alles grün, alles warm, alles schön. Sonnenstrahlen auf der Haut, Lächeln auf den Lippen, Eistüte in der Hand, frische Luft, kurze Kleidchen.</p>
<p>Bei dem Gedanken an letzteres meldete sich allerdings eine panische, schrille Stimme in den hintersten Gefilden meines Kopfes und rief mir armwedelnd zu, ich solle der Aktion Sommerkörper doch vielleicht noch einmal ein paar Wochen widmen. Tsss. Ich kann Panik und Aufregung grundsätzlich nicht leiden, und deshalb backte ich an besagtem Sommersonntag ganz demonstrativ Kekse. Nicht irgendwelche Kekse, nein, DIE Kekse. White Chocolate Macadamia Raspberry Cookies. Sommerkekse quasi. Da ist Obst drin, die sind also gesund. Und weil die Zutaten schon beim Aussprechen auf der Zunge zergehen, ist auch ihr Geschmack für mich ein ganz besonderer. Er schmeckt nach Freundschaft, Lachen und Reisen; wenn er klingen könnte, dann wie John Grant´s „Black Belt“;</p>

<p>Und wenn er eine Fotocollage wäre, dann eine mit meinen besten Freundinnen. Das Rezept begleitet mich seit meinem einmonatigen Besuch bei meinem guten Freund Robin in Australien Ende letzten Jahres und seitdem habe ich es von Berlin nach London zu unterschiedlichsten Anlässen in zahlreiche Backöfen und Münder getragen: Geburtstage, Büroabschiede liebgewonnener Kollegen, record release parties, Besuche der liebsten aus der Heimat, für die Familie beim eigenen Heimatbesuch und zuletzt zur Babyparty meiner besten Freundin, deren runder Bauch aber definitiv nicht Resultat der Kekse war, sondern weil ein großer, toller Spanier in ihr Herz gezogen ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78066" alt="IMG_3029" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_3029.jpg" width="640" height="960" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3029-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Dieses Rezept steckt voller Liebe und Erinnerungen und weil man Liebe ja bekanntlich teilen soll, hier nun eine kleine Anleitung wie ihr die Stückchen essbares Gold selber machen könnt. Den Soundtrack dazu gibt’s auch noch direkt: Real Estate lässt euch mit Küchenschürze bewaffnet noch ein bisschen galanter Küchenmagie verbreiten: Genießt es, spread the love and bake!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">White Chocolate Macadamia Raspberry Cookies</span></strong></p>

<p><strong> Ihr braucht:</strong></p>
<p><em>1.5 Tassen Mehl</em></p>
<p><em> 1 TL Backpulver </em></p>
<p><em>0.5 TL Salz </em></p>
<p><em>2/3 Tasse brauner weicher Zucker </em></p>
<p><em>1/3 Tasse weißer Zucker </em></p>
<p><em>1 TL Mandelextrakt </em></p>
<p><em>1 TL Vanilleextrakt </em></p>
<p><em>1 Ei </em></p>
<p><em>125 g Butter </em></p>
<p><em>weiße Schokolade, Macadamianüsse und Himbeeren soviel ihr wollt </em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78067" alt="IMG_3032" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_3032.jpg" width="640" height="960" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3032-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Zuerst das Mehl, Backpulver und Salz vermengen und beiseite stellen. Dann die weiche Butter und den Zucker vermengen, bis es eine lockere Masse ist. Mandel- und Vanilleextrakt, sowie das Ei untermengen und gut verrühren. Die Mehlmischung durch ein Sieb zur Zuckermasse hinzugeben und gut verrühren und bei Bedarf kneten. Anschließend die weißen Schokoladenstücken und grobgehackten Macadamias dazugeben und vermengen. Aus 2 TL Teig einen Ball formen und ein bis zwei Himbeeren in die Mitte des Teigballs drücken, den Ball auseinanderreißen und mit den gerissenen Seiten nach außen wieder aufeinandersetzen und aufs Backpapier ca. 2cm hoch flach drücken. Bei 180 Grad ca. 10 min backen, bis sie leicht goldbraun an den Seiten sind. Wenn ihr die Kekse aus dem Ofen nehmt, werden sie noch nicht ganz durch sein, aber sie ziehen dann auf dem Blech beim auskühlen perfekt durch. Und hier noch eine kleine Variation des Rezepts, für all die, die es schokoladiger mögen:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Orange Pecan Chocolate Chip Cookies </span></strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-78068" alt="IMG_3034" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/05/IMG_3034.jpg" width="640" height="960" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/05/IMG_3034-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><strong>Ihr braucht:</strong></p>
<p><em>1.5 Tassen Mehl </em></p>
<p><em>1 TL Backpulver </em></p>
<p><em>0.5 TL Salz </em></p>
<p><em>2/3 Tasse brauner Zucker</em></p>
<p><em> 1/3 Tasse weißer Zucker </em></p>
<p><em>1 Ei </em></p>
<p><em>1 TL Vanilleextrakt </em></p>
<p><em>0.5 TL Orangenextrakt </em></p>
<p><em>den Abrieb von 2 Orangen </em></p>
<p><em>150 g dunkle Schokolade </em></p>
<p><em>dunkle Schokoladenstücke und Pecannüsse, soviel ihr wollt </em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bon appetit und gutes Hören!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>More Bloglove //  Meet Sophia &#038; Maria, Dana &#038; Joyce und Dani</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/03/17/more-bloglove-meet-sophia-maria-dana-joyce-und-dani/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 12:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[Janes]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Sophia & Maria]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Kai]]></category>
		<category><![CDATA[Dana Roski]]></category>
		<category><![CDATA[Joyce Binneboese]]></category>
		<category><![CDATA[Bloglove]]></category>
		<category><![CDATA[Die Tulpen aus Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Tiedt]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Lundelius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versprochen ist versprochen: Unser Mikro-Blog-Netzwerk tristete lange ein viel zu unübersichtliches Dasein &#8211; doch damit ist ab sofort Schluss. Ganz in der Mitte unserer Seite wartet ab sofort das Neueste aus unserem Blognetzwerk &#8211; von unseren Perlentauchern für euch. Kay &#38; Evelyn, die bezaubernde Maria und Liv kennt ihr längst &#8211; Sophia &#38; Maria, Dana &#38; Joyce und Dani<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/03/17/more-bloglove-meet-sophia-maria-dana-joyce-und-dani/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/03/17/more-bloglove-meet-sophia-maria-dana-joyce-und-dani/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70733" alt="blogs" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/blogs.jpg" width="1000" height="824" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/blogs.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/blogs-150x123.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/blogs-513x422.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/blogs-800x659.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/blogs-624x514.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2013/11/20/noch-mehr-neuerungen-welcome-maria/" target="_blank">Versprochen ist versprochen</a>: Unser Mikro-Blog-Netzwerk tristete lange ein viel zu unübersichtliches Dasein &#8211; doch damit ist ab sofort Schluss. Ganz in der Mitte unserer Seite wartet ab sofort das Neueste aus unserem <strong>Blognetzwerk</strong> &#8211; von unseren Perlentauchern für euch. <strong><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/author/tulpen-aus-amsterdam/" target="_blank">Kay &amp; Evelyn</a>,</strong> die bezaubernde <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/author/maria-kai-copenhagen/" target="_blank"><strong>Maria</strong></a> und <strong><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/author/livlundelus/" target="_blank">Liv</a> </strong>kennt ihr längst &#8211; <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/category/blogs/ihateunicorns/" target="_blank"><strong>Sophia &amp; Maria</strong></a>, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/author/wald-girls/" target="_blank"><strong>Dana &amp; Joyce</strong></a> und <strong>Dani</strong> liefern die nächste Ladung Girl Power, erzählen uns ihre Geschichten und nehmen uns mit in ihr ganz persönliches Universum. Aber nun erstmal der Reihe nach:</p>
<p><strong>Dürfen wir vorstellen?</strong> Partners in Crime <a title="Spring Special:  Buyer’s Choice + Trend Forecast //  Mit Dana Roski vom WALD Store Berlin" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/27/spring-special-buyers-choice-trend-forecast-mit-dana-roski-vom-wald-store-berlin/" target="_blank">Dana &amp; Joyce</a> aus Berlin, die liebste Weltenbummlerin <strong>Dani aus London</strong> und die furchtbar großartigen Zwillinge, <strong>Sophia &amp; Maria</strong>, aus Berlin:<span id="more-70732"></span></p>
<p><strong>WALD GIRLS:</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70747" alt="danajoyce" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/danajoyce.jpg" width="1000" height="1000" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/danajoyce.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/danajoyce-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/danajoyce-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/danajoyce-800x800.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/danajoyce-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/danajoyce-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70739" alt="WALD" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/WALD.jpg" width="1000" height="276" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/WALD.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/WALD-150x41.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/WALD-513x141.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/WALD-800x220.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/WALD-624x172.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Aufmerksame Jane Wayne Leser kennen dieses Duo natürlich schon längst: <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/wald-berlin/" target="_blank"><strong>Dana &amp; Joyce</strong> </a>zeigten uns nicht bloß, worauf wir diesen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/27/spring-special-buyers-choice-trend-forecast-mit-dana-roski-vom-wald-store-berlin/" target="_blank">Sommer setzen sollten</a>, sie halten auch gleich alle Antworten parat: Im ihrem <a href="http://www.wald-berlin.de/" target="_blank">Wald Store</a> werden wir immer fündig, entdecken neue Labels, stoßen auf liebevoll ausgesuchte Stücke und werden bestens beraten. Grund genug, den Einkäuferinnen und Shop-Besitzerinnen mal genauer über die Schulter zu schauen: Wir tauchen mit den Zweien ab sofort in ihre Welt ein, besuchen die Showrooms dieser Fashion Weeks und erfahren fortan ganz genau, was modisch nicht verpasst werden darf. Bereit? Dann ab erfahrt ihr demnächst mehr.</p>
<p><strong>Dani aus London:</strong> Koffer packen und weg. Träumen folgen und den Bauch mal zu Wort kommen lassen. Kopf aus und einfach machen. Gesagt getan. Dürfen wir vorstellen: <strong>Kein Regen in Sicht. </strong>Direkt aus dem Herzen, aus der britischen Hauptstadt &#8211; in unser Herz. </p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70754" alt="dani" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/dani.jpg" width="640" height="596" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani-150x139.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani-513x477.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani-624x581.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70879" alt="dani" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/dani1.jpg" width="1000" height="148" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani1.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani1-150x22.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani1-513x75.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani1-800x118.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/dani1-624x92.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><em>London brachte mich zum Lachen, Träumen, Nachdenken. Aus der Liebelei wurde mehr und schließlich schickte mich mein Bauchgefühl in mein neues Zuhause mit der blauen Tür im Nordosten der Stadt. Mit dem Herzen noch immer bei meinen Liebsten in Berlin, baue ich mir nun seit 2012 meinen Traum vom Leben Stück für Stück zusammen. Wörter. Menschen. Musik. Das Leben ist für mich eine Melodie, in der ich schwimme, lieber nach vorne als auf der Stelle. Manchmal, weil ich muss, um nicht unterzugehen. Meistens, weil es sich einfach ganz wunderbar anfühlt. Stetig vom Klang begleitet, dass dies alles richtig ist; mit meinen Fingern auf der Tastatur, um die Miete zu verdienen und meinen Traum zu leben, mit meinen Händen in der Rührschüssel, um meine Freunde mit klebrigen Torten zu beglücken, mit offenen Ohren und Augen, um die Tiefe des Alltags zu erfassen und dankbar für den Moment zu sein; um die Verbindung zwischen Kopf, Herz und Bauch und all den wunderbaren akustischen und nicht greifbaren Einflüssen zu verstehen, mich mitzuteilen, es nun auch hier zu teilen. Berlin hatte mich gelernt zu träumen, London bringt mir bei, dass ich meinen Traum verwirklichen muss, um zu leben. Jedes heute ist ein Stück von meinem Weg, jeder Beitrag hier ein Stück vom Stück. Und ab heute ist auch This is Jane Wayne ein Teil davon.</em></p>
<p><strong>Sophia &amp; Maria: Ihateunicorns</strong></p>
<p>Sophia und Maria, Maria und Sophia aka &#8222;unsere liebsten Zwillinge Berlins&#8220; aka &#8222;das wohl witzigste Duo überhaupt&#8220;. Was so identisch ausschaut, ist unterschiedlicher als man denkt, ehrlicher als erwartet und umtriebener als man glaubt. Die Zwei sind so urkomisch, dass wir beim Lesen ihrer <a href="http://www.mitvergnuegen.com/40-days-of-eating/" target="_blank"><strong>Kritiken über Berlins Gastro-Szene auf Mit Vergnügen</strong></a> abwechselnd lauthals lachend vor dem Rechner saßen oder ziemlich neidisch waren, den Abend nicht mit ihnen verbracht zu haben. Was uns in ihrem Space aka &#8222;Ihateunicorns&#8220; erwarten wird?</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70753" alt="sm" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/sm.jpg" width="1000" height="1000" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sm.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sm-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sm-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sm-800x800.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sm-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sm-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Das wollen die Zwei irgendwie noch gar nicht so richtig verraten. Eines aber könnt ihr uns glauben: Es wir unfassbar lustig, vielleicht manchmal ein bisschen skurril, hin und wieder auch ganz schön ernst, aber vor allem ziemlich ehrlich: Mädels, könnt ihr vielleicht auch mal was sagen?<br /><em>Hallo, wir sind Maria und Sophia, Zwillinge in Berlin, die gemeinsam ziemlich tolle Dinge erleben. Wir haben eine Vorliebe für ausgefallene Projekte und Fragebögen, sind zwar recht unterschiedlich, gemeinsam allerdings ziemlich unschlagbar. </em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70867" alt="sma" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/sma.jpg" width="1000" height="276" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sma.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sma-150x41.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sma-513x141.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sma-800x220.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/sma-624x172.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><em>Als echte Brandenburger Gören sind wir extrem begeisterungsfähig und manchmal auch echt leicht zu beeindrucken. Wir freuen uns also immer, wenn es etwas Spannendes zu erleben gibt. Wir inspirieren, nerven, streiten, versöhnen und unterstützen uns, wo wir nur können. Mit unseren unterschiedlichen Ansichten werfen wir einen diversen und ungewöhnlichen Blick auf Dinge, aber immer mit einer ordentlichen Portion Humor.</em></p>
<p style="text-align: center;">So, und jetzt lassen wir das Ganz hier erstmal sacken. </p>
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