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	<title>#DankeMama Archive - Jane Wayne News</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 19 Aug 2016 08:26:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tiny Talks // Mit der deutschen Hochsprung-Rekordhalterin &#038; Mama Ariane Friedrich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 08:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Talks]]></category>
		<category><![CDATA[#DankeMama]]></category>
		<category><![CDATA[Ariane Friedrich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer neuesten Ausgabe von Tiny Talks erzählt uns diesmal eine echte Knallerfrau aus ihrem Alltag: Ariane Friedrich ist nicht nur Mama einer kleinen Tochter, sondern auch amtierende deutsche Hochsprungrekordhalterin, Polizeikommissarin und Botschafterin der #DankeMama Kampagne, die Procter &#38; Gamble (P&#38;G) als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), zu den Olympischen Spielen 2016 in<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/19/2386-2/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer neuesten Ausgabe von <a href="http://tinyjane.com/?s=tiny+talks">Tiny Talks</a> erzählt uns diesmal eine echte Knallerfrau aus ihrem Alltag: Ariane Friedrich ist nicht nur Mama einer kleinen Tochter, sondern auch amtierende deutsche Hochsprungrekordhalterin, Polizeikommissarin und Botschafterin der #DankeMama Kampagne, die <a href="http://www.pg.com/de_DE/">Procter &amp; Gamble</a> (P&amp;G) als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio zum dritten Mal feiert.</p>
<p>Um ehrlich zu sein, haben wir keinen blassen Schimmer, wie Ariane ihren Alltag mit so vielen To-Dos und Aufgaben jongliert und können an dieser Stelle bloß unseren Hut vor so viel Power ziehen. Wie alles begann, was sie in der Rolle als Mama gelernt hat was sich seither alles verändert hat, erfahrt ihr hier:<span id="more-155213"></span> Ihre sportliche Herausforderung startete Ariane übrigens bereits in der Grundschule mit Leichtathletik, bis sie sich im Alter von 14 Jahren schließlich ihrer Hochsprung-Karriere widmete. 2008 nahm sie in Peking erstmalig an den Olympischen Spielen teil und stellte 2009 mit einer Sprunghöhe von 2,06 m den aktuellen deutschen Freiluftrekord auf.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/yafvJtPSIt/" target="_blank">Carlos and Amy</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein von Ariane Friedrich (@sariansche) gepostetes Foto am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2015-01-28T22:14:18+00:00">28. Jan 2015 um 14:14 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js" async="" defer="defer"></script></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im September 2014 wurde Ariane außerdem selbst Mama. Nebenbei ist sie außerdem Botschafterin für das „Kinderhospiz Bärenherz“ in Wiesbaden und „Das grüne Band“, ein Konzept zur Nachwuchsförderung im Verein. Aber genug der Vorstellung von unserer Seite – et voilà, unser Tiny Talks mit Ariane:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>1. Wer bist du und was machst du?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Mein Name ist Ariane Friedrich, ich bin deutsche Hochsprung-Rekordhalterin, P&amp;G Botschafterin der „Danke Mama“ Kampagne zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio und selbst Mutter einer Tochter.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>2. Wie heißt dein Kind?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Meine Tochter heißt Amy und ist fast zwei Jahre alt.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>3. Was hat dir dein Kind beigebracht?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Meine Tochter hat mir beigebracht, die Dinge gelassener anzugehen. Sie steht absolut in meinem Fokus. Ich war noch nie das größte Organisationstalent, aber ich habe unseren gemeinsamen Tagesablauf verbessert und versuche, mich wirklich immer mit ihr zu beschäftigen, Zeit für sie zu haben und nebenbei zu trainieren.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>4. Wie wohnt ihr?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Wir haben uns in einem eher ländlich, kleinen Ort in Thüringen unser Nest gebaut. Dort wohnen wir in einem hübschen Haus und haben einen schönen Garten. Wir haben mit viel Liebe und Mühe alles saniert und unser kleines, eigenes Reich geschaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BE2tNgSPSNT/" target="_blank">Ich wünsche Euch einen schönen, sonnigen, und glücklichen 1. Mai <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f618.png" alt="😘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f618.png" alt="😘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f618.png" alt="😘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />#wirfuerdeutschland #happymom #gartenzeit #dlv #dosb #athletics #athletic #highjump #hochsprung</a></p>
<p>Ein von Ariane Friedrich (@sariansche) gepostetes Foto am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2016-05-01T06:35:52+00:00">30. Apr 2016 um 23:35 Uhr</time>
</div>
</blockquote>
<p><script src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js" async="" defer="defer"></script></p>
<p style="text-align: center;"><strong>5. Warum sind Eltern Helden?</strong></p>
<p style="text-align: center;">Eltern sind Helden, weil sie immer für ihr Kind da sind und es bestmöglich umsorgen. Meine Eltern sind Helden, denn sie haben mich immer unterstützt, mir alles zugetraut und mich bei Niederlagen aufgefangen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>6. Was hat sich verändert, seitdem du ein Kind hast?</strong></p>
<p style="text-align: center;">Erst seit der Geburt meiner Tochter weiß ich, was Mütter tagtäglich leisten. Unser ganzer Alltag dreht sich um unsere Tochter. Wenn sie gut versorgt ist, kann ich auch Sport machen. Sie ist meine Motivation: ich möchte ihr zeigen, was man im Sport alles erreichen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>7. Haltet ihr euch an eine klare Rollenverteilung?</strong></p>
<p style="text-align: center;">Eine klare Rollenverteilung gibt es bei uns nicht, um unsere Tochter kümmern wir uns gemeinsam. Wenn Amy morgens um 7 Uhr, spätestens halb 8, wach ist, mache meistens ich sie fertig, bringe sie in die Krippe und starte dann in den Sportalltag, während Papa schon seinem Job in Oberhof nachgeht. Nachmittags spielen wir mit ihr und bringen sie dann meistens gemeinsam ins Bettchen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>8. Kind und Karriere &#8211; ein Mythos?</strong></p>
<p style="text-align: center;">Mutter und Leistungssportlerin sein, ist ein Balanceakt. Ich denke aber, dadurch, dass ich immer noch Sportlerin bin, bin ich gleichzeitig eine gute und ausgeglichenere Mama. Weil ich etwas für mich tue, meinen Job mache, mich auspowere und auch meinen persönlichen Bedürfnissen nachgehe. Ich bin dadurch zu Hause sehr entspannt und kann mich – nachdem ich Amy aus der Krippe geholt habe – voll auf sie konzentrieren. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich kein Leben mehr habe. Die Prioritäten haben sich zwar absolut geändert, aber ich tue immer noch viel für mich, auch wenn das in puncto Gesamtbelastung manchmal grenzwertig ist. Wichtig ist natürlich auch, verlässliche Helfer zu haben. Das sind liebe Menschen, die uns unterstützen, aber auch Produkte, die unser Leben vereinfachen: Wie zum Beispiel Windeln von Pampers, die Amys Haut trocken halten, egal ob sie schläft oder spielt oder die Ariel 3in1 Pods, die aufgrund ihrer kompaktierten Form nicht nur hocheffektiv, sondern auch extrem einfach und schnell zu handhaben sind.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>9. Wie unterstützt ihr euch im Freundeskreis und in der Familie?</strong></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/2CKZSYPSA3/" target="_blank">Our New dog is watching over her #babys #rooms #plasticdog</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein von Ariane Friedrich (@sariansche) gepostetes Foto am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2015-04-28T21:31:37+00:00">28. Apr 2015 um 14:31 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><script src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js" async="" defer="defer"></script></p>
<p>Familie und gute Freunde sind für mich die Basis des Lebens und des Miteinander- und Füreinander- Lebens. Sie geben uns Rückhalt und man kann sich auf einander verlassen. Wir unterstützen uns in jeglicher Lebenslage und sind füreinander da – jeder für jeden.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>10. Wann sind andere Eltern Segen, wann Fluch?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Im Rückbildungs-Kurs nach Amys Geburt habe ich einige Mamas kennengelernt. Das war ein wenig Segen und Fluch zugleich: wir haben uns toll unterhalten und Rezepte für Energiebällchen ausgetauscht, dabei ist aber der eigentlich Sinn des Kurses, die Rückbildungsgymnastik, ziemlich in den Hintergrund gerückt.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>11. Wie würdest du dich selbst als Mutter beschreiben?</strong></p>
<p>Ich versuche Amy so viele Dinge wie möglich zu zeigen und beizubringen, um ihrem Entdeckersinn und ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzukommen. Generell bin ich sehr geduldig in ihrer Erziehung, räume meine Tochter so viel Zeit wie irgend möglich ein. Durch sie bin ich ruhiger geworden. Was die Erziehung angeht, orientiere ich mich an dem, wie meine Mutter uns großgezogen und was sie uns mit auf den Weg gegeben hat. Ich möchte ein glückliches, starkes, selbstbewusstes Kind erziehen. Selbstbewusst in dem Sinne, dass sie Respekt vor anderen Menschen hat, völlig fernab von Vorurteilen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>12. Lebt ihr in einer kinderfreundlichen Gesellschaft?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Zu verallgemeinern, ob wir in einer kinderfreundlichen Gesellschaft leben, fällt mir schwer. Wir, als Familie, wohnen definitiv in einer kinderfreundlichen Umgebung, die wir uns zum Teil auch selbst geschaffen haben. Amy wächst in einem kindgerechten Zuhause mit Platz zum Spielen auf und wir haben das große Glück, dass sie zur Kita gehen kann. Meine Familie und meine beste Freundin kümmern sich ebenfalls liebevoll um sie, wenn wir als Eltern mal nicht da sein können, so tragen alle gemeinsam zu einer kinderfreundlichen Umgebung bei.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>13. Hat sich dein Stil verändert, seit du Mutter bist?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Vielleicht bin ich im Alltag ein wenig pragmatischer geworden, was meine eigene Kleidung betrifft. Wenn ich zum täglichen Training gehe, trage ich Sportkleidung, aber am Wochenende mache ich mich gerne hübsch. Ich bevorzuge auch immer noch ein auffälligeres Tages -Make-Up und rühre schon mal die große Trommel. Ich fühle mich mit Make-Up einfach wohler, auch als Mama.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>14. Was hat dir niemand über das Elternsein verraten?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Dass der Schlafmangel kurz nach der Geburt einen an seine eigenen Grenzen bringt.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>15. Und welches Klischee stimmt überhaupt nicht?</strong></p>
<p style="text-align:center;">Das Klischee, dass Beruf und Kind nicht miteinander zu vereinbaren sind, stimmt in meinen Augen überhaupt nicht. Mit der nötigen Planung, ein wenig Organisationstalent und familiärer Unterstützung lässt sich alles unter einen Hut bringen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/1oY6CRvSLJ/" target="_blank">Findus tries to get a Job as a Babysitter #cats #babys # sleeping</a></p>
<p>Ein von Ariane Friedrich (@sariansche) gepostetes Foto am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2015-04-18T21:18:10+00:00">18. Apr 2015 um 14:18 Uhr</time>
</div>
</blockquote>
<p><script src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js" async="" defer="defer"></script></p>
<p style="text-align: center;"><strong>16. Und zuletzt: Warum sollte man Kinder bekommen?</strong></p>
<p style="text-align: center;">Weil Eltern nichts so viel Freude bereiten kann, wie sein tolles, fröhliches, lachendes und lustiges Kind zu sehen. Das erfüllt uns bei Amy mit Stolz und lässt mich manchmal sehr sentimental werden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8211; In freundlicher Zusammenarbeit mit Procter &amp; Gamble –</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/19/2386-2/">Tiny Talks // Mit der deutschen Hochsprung-Rekordhalterin &#038; Mama Ariane Friedrich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>20 MONATE MAMA SEIN &#8211; EIN UPDATE //  „Man muss stark sein, um andere stark zu machen“</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/07/08/18-monate-mama-sein-ein-update-man-muss-stark-sein-um-andere-stark-zu-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 08:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diary]]></category>
		<category><![CDATA[#DankeMama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich saß im zwei Quadratmeter engen Badezimmer meiner ersten eigenen Wohnung, als der Schwangerschaftstest zwei pinke Streifen anzeigte und ich nicht verstand, was das eigentlich zu bedeuten hatte. Mutter werden. Ich war ja noch nie eine. Ein paar Minuten lang starrte ich einfach nur durch die Gegend, ich überlegte ob Edmund ein schöner Name sei,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/07/08/18-monate-mama-sein-ein-update-man-muss-stark-sein-um-andere-stark-zu-machen/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/07/08/18-monate-mama-sein-ein-update-man-muss-stark-sein-um-andere-stark-zu-machen/">20 MONATE MAMA SEIN &#8211; EIN UPDATE //  „Man muss stark sein, um andere stark zu machen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Ich saß im zwei Quadratmeter engen Badezimmer meiner ersten eigenen Wohnung, als der Schwangerschaftstest zwei pinke Streifen anzeigte und ich nicht verstand, was das eigentlich zu bedeuten hatte. Mutter werden. Ich war ja noch nie eine. Ein paar Minuten lang starrte ich einfach nur durch die Gegend, ich überlegte ob Edmund ein schöner Name sei, so hieß mein Lieblingsopa, aber dann kam mir ein anderer Träger dieses Namens in den Sinn. Als nächstes nahm ich beide Beine und mein Handy in die Hand, um einen zweiten Test zu kaufen und meiner besten Freundin ebenso wie dem werdenden Papa wortlos ein Bild der Neuigkeit zu senden, mir hatte es ja die Sprache verschlagen. Ich schwang mich aufs Rad und änderte den Plan. Alkoholfreier Prosecco statt Apotheke. Um elf Uhr in der Früh stand ein Glas mit güldener Cocktailpalme vor mir als ich keinen blassen Schimmer davon hatte, wie sehr man einen Menschen, und noch dazu einen so winzig kleinen, lieben, wie tapfer und stark, wie müde und glücklich und verrückt zugleich man sein kann.<span id="more-155206"></span></p>
<p class="p1"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/07/08/18-monate-mama-sein-ein-update-man-muss-stark-sein-um-andere-stark-zu-machen/"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2241" src="http://tinyjane.com/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5624.jpg" alt="#dankemama" width="1000" height="750" /></a></p>
<p class="p1"><span class="s1">Neun Monate und nochmal eineinhalb Jahre später, fange ich langsam an zu verstehen, obwohl mir Vieles noch immer ein Rätsel ist. Wieso man schwangeren Paaren dazu rät vorzuschlafen, zum Beispiel. Wie soll denn das eigentlich gehen. Weshalb werdende Mütter es sich oft selbst so schwer machen, durch Übereifer etwa, oder zu wenig Vertrauen oder zu viele schlaue Bücher, die benutzt werden, als gäbe es den einen universellen Beipackzettel für die gut gelungene Brut. Den gibt es in Wahrheit nämlich nicht. Dafür aber ziemlich viel Grund zur Freude, trotz Schlafmangel und Dauerbereitschaft. Das wusste ich von Anfang an, aber nicht, dass es kein Pathos ist zu sagen, dass es mit jedem Monat schöner wird. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein, zwei, drei Mal habe ich verbal einen auf den Deckel bekommen, wenn ich mal so richtig ehrlich war. Wenn ich zugegeben habe, keine perfekte Säuglingsmama gewesen zu sein, jedenfalls von Innen heraus betrachtet nicht. Ich habe nicht stundenlang da gesessen und geschmachtet und Schmetterlinge im Bauch gespürt, wenn mein Sohn schlafend neben mir lag. Ich habe mich gelangweilt. Oder gearbeitet. Ich habe mir nicht gewünscht, Lio möge ewig ein Baby bleiben, ich wollte ihn endlich kennenlernen. Ich habe mir manchmal zu wenig Zeit für das Glück zu Dritt genommen und zu viel Spagat geübt, zwischen Familie und Job. Laut einer aktuellen Studie, die im Auftrag von <a href="http://www.pg.com/de_DE/index.shtml">Procter &amp; Gamble</a> (P&amp;G), u.a. Hersteller von Pampers, durchgeführt wurde, liegt 56% aller Mütter die eigene Karriere am Herzen und auch ich habe wirklich tief durchgeatmet, als mein Sohn mit zehn Monaten die Eingewöhnung bei seiner Tagesmutter gemeistert hatte. Endlich wieder mehr Selbstständigkeit. Ich war sogar in New York, allein mit Freunden. Aber seit Lio meine Hand nimmt, „Mama, Eiei“ sagt und sich vor Lachen biegt, wenn mir am Frühstückstisch selbst mal ein kleines Bäuerchen entweicht, sind ziemlich viele Dinge ziemlich anders als zuvor, vielleicht auch ich. Ich bin jetzt wohl das, was man Löwenmama nennt. </span></p>
<p class="p1"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2238" src="http://tinyjane.com/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5625.jpg" alt="#dankemama" width="1000" height="1499" /></p>
<p class="p1"><span class="s1">Eine, die ihren Schreibtisch manchmal schon ab 15 Uhr vernachlässigt und erst nach acht wieder vor dem Bildschirm oder einer Pizza sitzt. Weil das Bauen von Eisenbahn-Strecken und Sandburgen plötzlich viel mehr Sinn ergibt als Email-Ping-Pong zu spielen. Eine, die neuerdings gern ihr Essen teilt, sogar das beste Eis der Stadt. Die geduldiger geworden ist. Und unerwarteter Weise auch irgendwie organisierter. Eine, die begriffen hat, dass es wichtig ist, sich ab und an auch um sich selbst zu kümmern, sich selbst nicht zu verlieren oder gar komplett zu vergessen. Aber dass es zugleich nichts Wichtigeres gibt, als Zeit zu haben. Zeit für die Liebe, Zeit für Abenteuer, Zeit, dem eigenen Kind die Welt zu erklären. Ich bin jetzt eine Mama, die ihren Sohn vermisst, obwohl er nur eine Nacht bei Papa schläft. Die ständig nachfragt, ob alles in Ordnung ist. Die Butterbrote in Tupperdosen und lustige Gesichter aus Obst legt. Die dreihundert Mal am Tag „Tatütata“ singt, alle Lieblingsbücher auswendig kennt und eingetrocknete Fingerfarbe vom Boden kratzt, weil nun mal nichts auf der Welt so viel Spaß macht wie der allergrößte Schabernack. Verbiegen mag ich mich trotzdem nicht. Lio und ich, wir sind jetzt sowas wie ein Team. Und weil das so ist, habe ich manchmal Pipi in den Augen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wir gehen zusammen neue Schuhe kaufen, bestaunen Schaufenster, mampfen danach ein paar Zimtschnecken und toben im Sand. Wir geben uns High Five, wenn wir es geschafft haben, schneller als der Regen daheim zu sein. Wenn wir verlieren, rennen wir pitschnass auf den Balkon und tanzen mit den Tropfen zu unserer Lieblingsmusik bis die Zähne klappern. Einmal haben wir uns dabei einen Schnupfen geholt. Ich mache also ganz bestimmt nicht alles richtig und noch mehr falsch. Dennoch glaube ich fest daran, dass das eigene Bauchgefühl und Empathie essenzieller sind als jedwede Regel von außen. Die P&amp;G Studie besagt, Mütter würden ihren Kindern ohnehin in erster Linie eines mitgeben wollen: Emotionale Stärke. Und Offenheit. Ich finde, da gehört wie selbstverständlich auch die Erlaubnis, einen eigenen Willen entwickeln zu dürfen dazu, losgelöst von Idealvorstellungen, außerdem Vertrauen in unsere Kinder, genau wie Mut und eine gesunde Portion Gelassenheit. Lio etwa möchte inzwischen zwar nicht mehr seinen gesternten Bademantel im Supermarkt tragen, dafür aber die gelbe Regenjacke plus Kapuze wenn die Sonne scheint. Blöde Blicke müssen egal sein. Manchmal hat er drei Tag lang ausschließlich Hunger auf Ei. Oder mehr Freude am rosafarbenen Zauberstab aus Plastik als am pädagogisch wertvollen Holzspielzeug. Was soll ich sagen. Ich selbst mag Bukowski manchmal auch lieber als Simone de Beauvoir. Dabei will ich, wie 91% aller deutschen Mütter auch, ein gutes Vorbild abgeben. Was aber nützt mir schon ein Orden fürs Erste-Sahne-Vorzeige-Mutti-Sein, wenn ich im Grunde schon an meinen eigenen Erwartungen ersticke, bevor das Kind überhaupt Widerworte geben kann? Was bringt all der Druck, wenn ich mit ihm jeder Leichtfüßigkeit, die für alle Beteiligten überlebenswichtig ist, den Garaus mache? Überhaupt gar nichts. Die Haare raufen muss man sich ja so schon oft genug.</span></p>
<p class="p1"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2240" src="http://tinyjane.com/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5621.jpg" alt="#dankemama" width="1000" height="1500" /></p>
<p class="p1"><span class="s1">Denn natürlich gibt es nicht wenige Momente, in denen die Adoptionspapiere gedanklich schon ausgefüllt sind. Die kennt jeder. Ich weine dann manchmal, ganz ehrlich. Ich weine wegen der verlorenen Freiheit, wegen der blanken Nerven, wegen dem Funken Neid auf all jene, die Nächte durcharbeiten und am Wochenende ausschlafen können, wegen des Gefühls, dass niemand, der nicht im gleichen Boot sitzt, auch nur im Ansatz begreifen kann, was man da tagein, tagaus stemmt. Wegen der Sorge, niemals allem und allen gerecht werden zu können oder auch einfach, weil die übertriebene Keramik-Vase aus Portugal einem Wahnsinnigen im Tigerkostüm zum Opfer gefallen ist. Ihr wisst, was jetzt kommt. Genau, schon wieder die Liebe. Und das schelmische Lächeln der Kleinen, das als Legitimation für absolut alles funktioniert. Der Sonnenkuss im Tal der Eltern-Finsternis sozusagen, der es durch einen einzigen hellen Moment, und sei er von noch so kurzer Dauer, vermag, das Elend einer ganzen Woche voll Trotz und durchgebrochener Backenzähne zu überstrahlen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich wusste schon immer, dass Mamas nicht nur leicht um den Finger zu wickeln, sondern auch verdammte Heldinnen sind. Übermenschen sogar, ausgestattet mit irrationalen, unerschöpflichen Superkräften. Papas auch. Uns allen gehören die Füße geküsst, man müsste wirklich viel häufiger danke sagen. Für das Händchenhalten bei Tränen, das Unterstützen von Träumen, das Wachsen und Gedeihen lassen &#8211; findet auch unser Kooperationspartner Procter&amp;Gamble, der uns mit Produkten von Marken wi</span><span class="s2">e</span><span class="s1"> Pampers, Ariel, Lenor, Olaz und Oral-B ohnehin schon den Alltag erleichter</span><span class="s2">n möchte</span><span class="s1">. Anlässlich der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro feiert P&amp;G jetzt </span><span class="s3">aber</span><span class="s1"> bereits zum dritten Mal die Kampagne #DankeMama, die zeigt, wie stark Mütter für ihre Kinder sind. Wie stark wir alle sind. Und wie wichtig es ist, die Kleinen zu unterstützen, egal auf welchem Weg. Man könnte natürlich meinen, es sei selbstverständlich, den eigenen Kindern Flügel zu verleihen, aber ich glaube, das ist es nicht. Allzu häufig sehen die Zukunftsvisionen der Kinder nunmal ganz anders aus die der Eltern. Genau hier ist es </span><span class="s3">als </span><span class="s1">an uns, daran zu glauben, dass glücklich nur der ist, der macht, was er liebt.</span></p>
<p class="p1"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2242" src="http://tinyjane.com/wp-content/uploads/2016/07/IMG_5622.jpg" alt="#dankemama" width="1000" height="667" /></p>
<p class="p2"><span class="s1">Mit seiner Kampagne möchte P&amp;G als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) deshalb allen Müttern danken, die den entscheidenden Unterschied machen, die bedingungslos hinter ihren Töchtern und Söhnen stehen, während Luftschlösser gebaut und Wirklichkeit werden. Für die Mütter der Athleten und Athle</span><span class="s4">t</span><span class="s1">innen heißt das: Sie dürfen diesmal in Rio mit dabei sein, wenn ihre Kinder um die Medaillen kämpfen. Für uns hingegen heißt das: &#8222;Man muss stark sein, um andere stark zu machen.“ Und das sind wir vor allem dann, wenn wir an uns glauben. Und an das, </span><span class="s4">was uns </span><span class="s1">am Kostbarsten ist: An unsere Kinder.</span></p>

<p><em><span class="s1">Mit freundlicher Unterstützung von Procter &amp; Gamble.</span></em></p>
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