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	<title>Diät Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;Du bist ein widerliches, frauenverachtendes Drecksblatt&#8220; &#8211; über Body Bashing und Diäten-Wahnsinn in Magazinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 14:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nils Pickert ist Chefredakteur des Pinkstinks Magazins. 2017 formulierte er einen offenen Brief an das Inside Magazin, der seither keinen Furz an Relevanz eingebüßt hat, ganz im Gegenteil, den folgenden Auszug möchte man auch in diesem Jahr nicht wenigen Magazinen als penetrante Leuchtreklame in die Redaktionsräume nageln, auf dass die MacherInnen endlich zur Besinnung kommen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/17/du-bist-ein-widerliches-frauenverachtendes-drecksblatt-ueber-body-bashing-und-diaeten-wahnsinn/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nils Pickert ist Chefredakteur des Pinkstinks Magazins. 2017 formulierte er <a href="https://pinkstinks.de/beulenpest-und-schenkelschande/?utm_campaign=nl_Trending&amp;utm_source=nl_Trending&amp;utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener">einen offenen Brief</a> an das <em>Inside Magazin</em>, der seither keinen Furz an Relevanz eingebüßt hat, ganz im Gegenteil, den folgenden Auszug möchte man auch in diesem Jahr nicht wenigen Magazinen als penetrante Leuchtreklame in die Redaktionsräume nageln, auf dass die MacherInnen endlich zur Besinnung kommen mögen: <strong>«Du bist ein widerliches, frauenverachtendes Drecksblatt, in dem eine rein weibliche Redaktion eimerweise Häme, Mist und Body Shaming über Geschlechtsgenossinnen auskübelt (Hurra, Frauensolidarität!).»</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wir schrieben während der vergangenen Jahre immer wieder über die toxische Mischung aus frauenverachtenden Aufmachern in altbewährter Dellen-Drama-und-Wabbel-Wellen-Manier und dem omnipräsenten Diätenwahnsinn, mit der unterschiedlichste Zeitschriften und deren Online-Ableger sich mehr oder weniger erfolgreich durch das Sommerloch Klick-baiten, alle Jahre wieder. Gebracht hat der Gegenwind, der mittlerweile auch Instagram flutet, bisher jedoch gar nichts. Es funktioniert ja: Die Leute kaufen und klicken weiterhin was das Zeug hält. Es wäre allerdings vermessen, die Schuld nun hochnäsig der Konsumentin zuzuschieben. Im Fall von Inside &amp; Konsortien plädiere zwar auch ich für den totalen Boykott, weil es mir ohnehin ein Rätsel ist, weshalb KäuferInnen Scheißblättern wie diesen überhaupt einen Cent in den Rachen schieben, aber vor der Diät-Falle ist tatsächlich kaum ein Magazin gefeit, auch nicht die weniger stumpfsinnigen. Denn am Ende zählen wieder nur: Abverkäufe. Der Irrsinn kommt deshalb gratis mit, egal ob in der Brigritte, der Vogue, der Harper&#8217;s Bazaar oder der Grazia. Immerhin: Auch die gutgemeinten Texte über Selbstliebe und Body Accceptance mehren sich &#8211; doch verkommen sie zwischen Crash-Diäten, dem Glorifizieren von extremem Ernährungsplänen und Celebrity-Entschlackungs-Tricks zwangsläufig zur reinsten Polemik. Zu einem nahezu lächerlichen Versuch einer Entschuldigung, die obendrein das eigene Image poliert. Ganz so, als könne man das Befeuern von Zweifeln und Komplexen mit ein paar netten Worten ungeschehen machen. So einfach ist es aber nicht. Weil das Verhältnis zu unseren eigenen Körpern es eben auch nicht ist. </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Brain Blah // Es ist Sommer, lasst die Rollen frei.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 11:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir]]></category>
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		<category><![CDATA[Diät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bewundere Menschen, die viel Sport treiben wirklich sehr, so ist das gar nicht. Diese enorme Form von Selbstdisziplin muss man ja erst einmal aufbringen, und Crunchies &#8211; pardon Chrunches &#8211; Kniebeugen und Klimmzüge, ich meine, Spaß macht das alles zu Beginn doch nun wirklich nicht, man muss vielmehr erst Blut riechen, dann den inneren Schweinehund<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/17/brain-blah-es-ist-sommer-lasst-die-rollen-frei/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/17/brain-blah-es-ist-sommer-lasst-die-rollen-frei/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-160692" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/Ohne-Titel.jpg" alt="" width="2672" height="2015" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Ohne-Titel.jpg 2672w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Ohne-Titel-150x113.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Ohne-Titel-513x387.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Ohne-Titel-768x579.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Ohne-Titel-800x603.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Ohne-Titel-624x471.jpg 624w" sizes="(max-width: 2672px) 100vw, 2672px" /></a></p>
<p>Ich bewundere Menschen, die viel Sport treiben wirklich sehr, so ist das gar nicht. Diese enorme Form von Selbstdisziplin muss man ja erst einmal aufbringen, und Crunchies &#8211; pardon Chrunches &#8211; Kniebeugen und Klimmzüge, ich meine, Spaß macht das alles zu Beginn doch nun wirklich nicht, man muss vielmehr erst Blut riechen, dann den inneren Schweinehund erlegen und vor allem dran bleiben, bis eines Tages der Rausch einsetzt und jede Anstrengung zur Wonne wachsen lässt. Aber Freunde, ich fragte mich dieser Tage, ob das denn wirklich alles sein muss. Es geht, so die These, ja kaum mehr um Gesundheit als viel eher um den perfekten (Achtung-Scheiß-Wort-Alert) <em>Beach Body</em>.</p>
<p>Ich lese ja nunmal auch diverse Blogs und Magazine und mein Gott, statt den Frühling mit Wohlwollen und offenen dürren oder dicken, aber zumindest eigenen Armen zu begrüßen, bricht seit Wochen allerorts Hysterie aus. Die einen fressen nur noch die Hälfte, andere verballern jeden lauen Maiabend im Gym und beinahe alle drehen am Rädchen, mobben sich selbst vor dem Spiegel und verzweifeln an Idealvorstellungen, denen so gut wie niemand, der nicht allein zwischen Fotos und Filtern existiert, standhalten kann. Sogar Knie werden gehasst, weil über Knien nunmal Haut und vielleicht auch ein gesunder Fettmantel hängt, ohne gehts ja nicht, außer wir säßen bloß zur Zierde da, mit ausgestrecktem, strammen Bein natürlich.<span id="more-160689"></span></p>
<p>Ihr werdet jetzt vielleicht sauer und denkt &#8222;Du hast ja gut reden mit deinem bescheuerten <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2015/06/16/kolumne-afterbabybody/" target="_blank">36er-After-Baby-Body</a> (Alert!), aber darum geht es längst nicht mehr. Der krankhafte Selbstoptimierungswahn nimmt schließlich seit Jahren keine Rücksicht mehr auf Konfektionsgrößen. Und wir alle sind mitunter selbst Schuld daran, nicht bloß die bösen Hochglanzmagazine, deren Authentizität ohnehin in den Photoshop-Sternen steht und deren <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/04/aufgefallen-diaeten-statt-mode-alles-fuer-die-klickzahlen/" target="_blank">Diätpläne</a> den Verkauf ankurbeln, auch Instagram samt Facetune und Konsorten befeuern eine Realität, die keine ist. Wir und auch sämtliche sogenannte Influencer, räkeln uns also regelmäßig im Bikini, was meines Erachtens gut und schön ist, Körper sind wahrlich was Tolles. Aber vergessen dabei freilich niemals, den Bauch einzuziehen und die Luft anzuhalten, die Arme straffend in die Luft zu schwingen oder auf den Zentimeter genau zu justieren, aus welchem Winkel das Bäuchlein in der optischen Senke verschwindet. Was sich daraus ergibt, ist die weit verbreitete Illusion, niemand, der ausreichend schlank sei, besäße auch nur ein einziges Röllchen. Weshalb auch die Schlanksten der Schlanken stetig ein Stückchen näher in Richtung Muskel-Drill schippern, während alle anderen daneben stehen und sich fragen, warum das Universum so gemein war, ihnen überhaupt eine scheiß Rundung und dehnbares Gewebe zu verpassen. Das ist ein bisschen krank, vor allem, weil die meisten von uns froh sein können, eben nicht krank und sogar in Besitz eines funktionierenden Mechanismus zu sein, aber Gier liegt nunmal in der Natur des Menschen. Wir sind uns generell niemals gut genug, außer wir haben die Weisheit und allumfassende Zufriedenheit mittlerweile aus Kübeln geleckt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-160694" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/IMG_4145.jpg" alt="" width="1110" height="1478" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/IMG_4145.jpg 1110w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/IMG_4145-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/IMG_4145-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/IMG_4145-768x1023.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/IMG_4145-601x800.jpg 601w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/IMG_4145-624x831.jpg 624w" sizes="(max-width: 1110px) 100vw, 1110px" /></p>
<p>Das Dilemma reicht zu allem übel noch viel weiter: Denn wo Wissen nicht mehr hilft, scheint jede Vernunft verloren. Was soll man denn tun, wenn man sich astrein im Klaren darüber ist, nicht mehr ganz beisammen zu sein, darüber, dass eigentlich alles ok, die Medien übergeschnappt und Body Shaming pervers ist, wenn die eigene Unzufriedenheit und damit der Drang nach sozialen Vergleichen zugleich so tief sitzt, dass keine Gehirnzelle der Welt sie zu fressen imstande ist. Womöglich müssen wir uns hin und wieder zu unserem eigenen Glück zwingen und ganz bewusst aus der Comfort Zone heraustreten, um zu bemerken, dass Menschlichkeit stets liebenswürdiger bleiben wird als Makellosigkeit. Vielleicht müssen wir anderen dabei helfen, klar zu sehen, indem wir das nächste Mal ausnahmsweise selbst alles hängen lassen, wenn jemand auf den Auflöser drückt. Mut zur Hässlichkeit sozusagen, die in Wahrheit keine ist, sondern bloß Realität. Ganz sicher aber müssen wir alle mal klar kommen. <em>Chillt doch endlich</em>, will ich uns allen auf den dehnungsbestreiften Oberschenkel tättowieren. Und <em>lasst die Rollen frei</em>! Denn wir haben doch nur diese einen. Aber vor allem einen Sprung in der Schlüssel, der schnell ausfindig zu machen ist und damit im Grunde fast besiegt sein dürfte. Die gute Nachricht lautet nämlich: Glück wird weniger durch objektive Verhältnisse als durch deren subjektive Wahrnehmung determiniert. Das zeigt ein Beispiel aus den USA sehr gut. Da hatte man eine Journalistin gebeten, sieben Tage lang ein Foto ihres Körpers mit dazugehörigen Gedanken rüberzuschicken. Montags fand sie sich noch supi, sie trug ihren Lieblingsrock, hatte ausgiebig geschlummert und eine gesunde Speise verköstigt. Mittwochs schon ging es bergab. Fett fühlte sie sich, auch wegen der Nudeln zum Mittag.</p>
<p>Fakt ist aber: Auf jedem einzelnen Bild sah die Autorin exakt gleich aus. Die Attraktivitätsschwankungen fanden ausschließlich in ihrer subjektiven Wahrnehmung statt. Es ist also durchaus allerhöchste Eisenbahn, nicht nur von <em>Body Postive </em>zu faseln, sondern Body Neutralism zu leben. Das ewige Vergleichen über Board zu werfen und damit zu beginnen, sich zu fragen, wie wir uns selbst, ganz unabhängig vom herrschenden Körperbild, am liebsten haben. Dann ist auch Extremsport okay, sogar für den Kopf. Aber glaubt mir bitte, allglatte Körper sind die ultimative Alpha-Ausnahme, die es zu lieben, aber nicht zu neiden gilt: Selbst Gigi Hadid ist nach Pasta und Pesto ein kleines, süßes Hängebauchschwein. Ich habs mit eigenen Augen gesehen.</p>
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		<title>Aufgefallen // Diäten statt Mode &#8211; alles für die Klickzahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 10:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich lebe selbstverständlich nicht im Wolkenkuckucksheim, mir ist also durchaus bewusst, dass die Welt der Brigitte-Diäten eine überaus erfolgreiche ist, der Modebranche, die noch immer nicht viel von physischer Diversität versteht, sei Dank. Bloß schwieg selbige besagtes Thema der Körperoptimierung durch Abnehm-Tricks bisweilen eher tot, als das gefährliche Feuer der Esskrankheiten im Deckmantel gut gemeinter<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/04/aufgefallen-diaeten-statt-mode-alles-fuer-die-klickzahlen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/04/aufgefallen-diaeten-statt-mode-alles-fuer-die-klickzahlen/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-127436" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/02/magerwahn.jpg" alt="Diaet wahn magerwahn" width="800" height="993" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/02/magerwahn.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/02/magerwahn-150x186.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/02/magerwahn-413x513.jpg 413w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/02/magerwahn-645x800.jpg 645w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/02/magerwahn-624x775.jpg 624w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
Ich lebe selbstverständlich nicht im Wolkenkuckucksheim, mir ist also durchaus bewusst, dass die Welt der Brigitte-Diäten eine überaus erfolgreiche ist, der Modebranche, die noch immer nicht viel von physischer Diversität versteht, sei Dank. Bloß schwieg selbige besagtes Thema der Körperoptimierung durch Abnehm-Tricks bisweilen eher tot, als das gefährliche Feuer der Esskrankheiten im Deckmantel gut gemeinter Ernährungs-Ratschläge noch selbst zum lodern zu bringen. Ausnahmen gab es schon immer, vornehmlich im Lifestyle-Bereich, der eigentlich sehr geschätzten Grazia zum Beispiel trampelte ich erst im vergangenen Jahr schweren Herzen auf die Füße, weil deren Leserinnen sich plötzlich an fast schon geistesgestört absurden Geißelungen des eigenen Magens orientieren sollten, getreu dem Motto <em>was für Promis gut ist, kann für uns Normalsterbliche nicht verkehrt sein.</em></p>
<p><em> </em>Seit einer Weile stößt mir aber vor allem das Online-Treiben hoch geschätzter, alt eingesessener Modemagazine übel auf.<span id="more-127432"></span></p>
<p>Dort, wo man eigentlich News über Phoebe Philos Wahnsinns-Visionen, fundiertes Wissen über stoffliche Handwerkskunst oder Texte über die Haute Couture Schauen in Paris vermutet, geht es derzeit mitunter ziemlich Effekt-hascherisch zu, es ist, als kannibalisiere man sich langsam aber sicher selbst. Oder eher das eigene Image. Im vollsten Bewusstsein darüber, dass die Zeit nicht stehen bleibt und man sich Veränderungen oftmals anpassen muss, oder sollte, dass die Friss(nicht)-oder-Stirb-Mentalität ohnehin schon in erschreckender Weise am geschriebenen Wort nagt, verfalle ich im Angesicht des herrschenden Schlagzeilen-Irrsinns inzwischen dennoch in großmütterliches Kopfschütteln und frage ich mich, was denn bloß aus meiner geliebten Modebranche geworden ist. Es gab schon immer viel zu meckern, aber Headlines wie &#8222;Hungergefühl &#8211; Mit diesen Tricks fühlen sie sich schneller satt&#8220;, &#8222;5 Dinge, die ein Ernährungsberater niemals essen würde&#8220; und &#8222;Wer abnehmen will, sollte dieses Getränk trinken&#8220; tunken mein Gesicht regelmäßig in bis dato selten gesichtete purpurfarbene Schamesröte. Dass es sich bei letzterer Aussage um nichts weiter als Pfefferminztee handelt, macht die Sache zwar nicht schlimmer, aber eindeutiger. Noch nicht einmal mehr der Inhalt scheint wichtig zu sein, Hauptsache das Gehirn der angestrebten Zielgruppe wird zum Klicken stimuliert. Ich weiß bald nicht mehr, ob die nach immer mehr Traffic, also Zahlen verlangenden Verlage die schlimmsten aller Zerstörer des Modemärchens sind, oder wir, die Kosumenten, die sich offensichtlich nicht mehr ausreichend um die Substanz dieses kostbaren Kulturguts scheren.</p>
<p>Schuster, bleib bei deinen Leisten, denke ich dann manchmal. Vielleicht sollte man sich im Falle des Scheiterns lieber neue Medien ausdenken, als alte zu verramschen. Ein Hauch Gutes steckt trotzdem in diesem Dilemma: Lesbare Nischen-Produkte waren selten so gefragt wie heute. Ein hochkarätiges Anti-Diät-Modemagazin wäre doch mal was. Klein, fein und vor allem: Lecker anzusehen, dank gesunder Körpervielfalt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/04/aufgefallen-diaeten-statt-mode-alles-fuer-die-klickzahlen/">Aufgefallen // Diäten statt Mode &lt;br/&gt;&#8211; alles für die Klickzahlen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Die Sache mit den bösen Gluten &#038; gefährlichen Ernährungstrends.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 09:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Die Sache mit....]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich hätte gerne einen Latte, aber mit Soja, bitte&#8220; &#8211; &#8222;Habenwanich&#8220;. &#8222;Mhhokee, dann nehm ich einen mit normaler Milch.&#8220; Wenn ich mich nicht täusche, dann hat das alles in etwa so angefangen. Schick ist eben der, der Schickes tut und das Verzehren von Kuhprodukten scheint seit Längerem nicht mehr dazu zu gehören. Im Vergleich zu<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/01/26/die-sache-mit-den-modernen-essstorungen-und-dem-bosen-gluten/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/01/26/die-sache-mit-den-modernen-essstorungen-und-dem-bosen-gluten/">Die Sache mit den bösen Gluten &#038; gefährlichen Ernährungstrends.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/01/trend-glutenfrei.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/01/26/die-sache-mit-den-modernen-essstorungen-und-dem-bosen-gluten/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-99120" alt="trend glutenfrei" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/01/trend-glutenfrei.jpg" width="640" height="640" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/01/trend-glutenfrei.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/01/trend-glutenfrei-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/01/trend-glutenfrei-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/01/trend-glutenfrei-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/01/trend-glutenfrei-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></a>&#8222;Ich hätte gerne einen Latte, aber mit Soja, bitte&#8220; &#8211; &#8222;Habenwanich&#8220;. &#8222;Mhhokee, dann nehm ich einen mit normaler Milch.&#8220; Wenn ich mich nicht täusche, dann hat das alles in etwa so angefangen. Schick ist eben der, der Schickes tut und das Verzehren von Kuhprodukten scheint seit Längerem nicht mehr dazu zu gehören. Im Vergleich zu Köstlichkeiten wie richtig klebrigem Kuchen oder klassischen Brotzeitbrötchen gleicht das weiße Gift wohl aber einem Engelstrunk &#8211; Tonangebende Ernährungs-Pingel und Anhänger zwielichtiger Low-Alles-Trends haben sich inzwischen nämlich eine ganze Handvoll neuer Opfer ausgesucht: Sämtliche Proteine wie sie vor allem in Getreide vorkommen, kurz: Gluten.</p>
<p>Nahrungsrassismus 2.0 oder so ähnlich. Die<span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> Generation #</span><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">foodporn</span><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> ist binnen weniger Monate zur Generation &#8222;Vertrag ich nicht, ess ich nicht&#8220; mutiert. Und mein Instagram-Feed ist plötzlich #glutenfree. Komisch, wenn man bedenkt, dass tatsächlich nur in etwa 1% der Bevölkerung zu einer nachweisbaren Unverträglichkeit, in Fachkreisen auch Zöliakie genannt, verdonnert ist. Der große Rest gibt sich, so munkelt man, dem allseits bekannten Placeboeffekt und neuerdings auch einem ganz großen Trend hin.<span id="more-99036"></span> </span></p>
<p>Versteht mich nicht falsch, ich haben weder eine heimliche Karriere als Wissenschaftlerin hinter mir, noch geht mich das Essverhalten meiner Mitmenschen mehr als einen feuchten Fuzzi an. Bloß fragte ich mich gestern, nachdem ich mit meiner alten Freundin Leonie telefonierte, wann denn endlich mal jemand den Vogelfinger auspackt, wann denn endlich mal wer sagt, wie absurd und komplett bescheuert das ganze Krümelpizzaessen ist, und zwar ohne Angst vor entrüsteten Kommentaren aus der Richtung all jener, die sich eiskalt erwischt und selbstredend zu Recht angesprochen fühlen. Wer sein Umfeld mit Hashtags penetriert, die zuweilen am Gewissen Normalessender rütteln, der muss nunmal auch mit einem halblächelnden Konter rechnen. Besonders, weil es praktizierenden Gluten-Hassern ja eine gewisse Genugtuung zu geben scheint, jede Mahlzeit mit diesem kleinen aber wichtigen &#8222;freeirgendwas&#8220; Hinweis zu versehen, ja etwas Erhabenes. Für meine frechen Zeilen werde ich mich früher oder später womöglich trotzdem entschuldigen müssen, auch wenn ich eigentlich gar nicht will, belehren lassen hingegen würde ich mich aber wirklich gern, denn vielleicht ist mir ja ein wichtiger Fakt durch die Lappen gegangen. Also los: Warum nur tut ihr euch und uns diesen öffentlich betriebenen Verzicht wirklich an? Macht ihr das für euch, oder für den Fame? Für die Gesundheit, oder doch eher die Figur?</p>
<p> &#8222;Weiß du Nike&#8220;, brabbelte Leonie, die seit wir in der Grundschule noch Zahnspangen aus Alufolie bastelten an der Autoimmunerkrankung Zöliakie leidet, sich gestern jedenfalls unverhofft in Rage. &#8222;Wegen all dieser Mode-Diätler werde ich im Restaurant kaum mehr ernst genommen, man schmeißt mir ständig Croutons in den Suppenteller und außerdem blutet mir beim Anblick eines saftigen Brownies oder beim Butterschnittenfrühstück echt das Herz. Wie soll ich mich von diesem Kackaarschlochhipstertrend also nicht verschmäht fühlen, verrat mir das mal, und wieso machen da so viele Quietschgesunde mit?&#8220;.</p>
<p>Ich hatte weder eine Ahnung, was ich antworten sollte, noch weshalb man freiwillig glutenfrei ergo Klebeeiweißfrei, also zwangsläufig etwas bröseliger als gewohnt isst, aber immerhin verstand ich, dass Leonie fuchsteufelswild war. Ähnlich erging es ein Jahr zuvor auch meiner wirklich und wahrhaftig Laktose intoleranten Bekannten Luise, die vor dem Verzehr von jedem auch nur minikleinen Belohnungslattemacchiato erst einmal Vorlieb mit einer neutralisierenden Tablette nehmen muss. </p>
<p>Das ist also die eine Seite, die mich diesen Trend noch weniger verstehen lässt als sowieso schon. Zusammengefasst trampelt man mit dem Ausüben des selbigen nunmal auf den Gefühlen von wirklich ins Knie Gebissenen, die ständig verzichten müssen, herum. Und das, obwohl das Weglassen von Gluten einem gesunden Menschen weder im hohem Maße schadet noch irgendwie nützt, jedenfalls behaupten das studierte Experten weltweit. </p>
<p>Die andere Seite der Kritik entblößt sich nur nach und nach: Nicht nur, dass der Zusatz &#8222;Gluten free&#8220; die Kassen listiger und sich ins Fäustchen lachender Unternehmer Donnerwetter-laut klingeln lässt (der Höhepunkt war bisher wohl &#8222;Glutenfreies Wasser&#8220;, das selbstredend immer glutenfrei ist, auch ohne feschen Schriftzug auf der Verpackung), nein, besorgniserregend werden Ernährungstrends wie dieser vor allem wegen ihrer Gabe, Esstörungen im Deckmantel des &#8222;bewussten Umgangs mit Lebensmitteln&#8220; zu verschleiern. Selbst besorgten Freunden gehen da irgendwann die Argumente aus.</p>
<p>Clean Eating und all das kann, das weiß man spätestens jetzt, eben zu einer ganz schön schmutzigen Angelegenheit werden, sich zu einem ausgewachsener Zwang mausern. So richtig gefährlich wird&#8217;s hier vor allem für junge Mädchen und beeinflussbare Erwachsene, die ihren Blick gern gen Hollywood richten: Dort drüben behauptet das ein oder andere Idol nämlich: &#8222;Quatsch, ich bin überhaupt nicht magersüchtig, ich hab bloß wegen meiner neuen Gluten-Allergie 75 Kilo abgenommen.&#8220; Na dann. Weiterhin viel Spaß beim Krümeln. </p>
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