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	<title>Fabienne Sand Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Let&#8217;s talk about &#8222;Social Media&#8220;: Süchtig &#038; zufrieden! Geht das überhaupt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 10:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mich beschleicht seit einiger Zeit das dringende Bedürfnis über die Volkskrankheit &#8222;Online sein&#8220; zu sprechen. Ich bin nach einschlägiger Selbstreflexion zu der Erkenntnis gekommen, dass ich die sich wiederholende Diskussion über das digitale Zeitalter und seine Social Media Zombies endgültig leid bin. Während sich die einen vor dem neuen Organic Juice Press um die Ecke mit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/09/13/lets-talk-about-social-media-suechtig-zufrieden-geht-das-ueberhaupt/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Mich beschleicht seit einiger Zeit das dringende Bedürfnis über die Volkskrankheit &#8222;Online sein&#8220; zu sprechen. Ich bin nach einschlägiger Selbstreflexion zu der Erkenntnis gekommen, dass ich die sich wiederholende Diskussion über das digitale Zeitalter und seine Social Media Zombies endgültig leid bin. Während sich die einen vor dem neuen <em>Organic Juice Press</em> um die Ecke mit dem Iphone 7+ in der Hand über Instagrams Eintönigkeit echauffieren, führt vor dem Späti eine Horde Zwanzigjähriger eine hitzige, biertrunkene Diskussion über die tatsächliche Ineffizienz von Tinder. Nur wozu das Ganze? Nur um abends im Bett wieder mit dem Handy in der Hand einzunicken, swipend oder scrollend, und es pflichtbewusst beim Hochschrecken auf Flugmodus zu stellen oder es, ganz genau nehmend, aus dem Schlafgemach zu verbannen. Wie sehr halten wir uns eigentlich selbst zum Narren?</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Für mich gilt festzustellen: Die Social-Media-Sucht ist längst bis in die schmalste Bettritz angekommen: Ob im Schlafzimmer, in der S-Bahn oder im Fahrstuhl, wenn eh niemand Lust hat nach oben zu schauen. Das ist keine neue Erkenntnis, sondern allseits bekannt. Während der vernunftbegabte Mensch sich sowohl negativen als auch positiven Aspekten durchaus bewusst ist, schimpft und schimpft und lästert er über all&#8216; das, was uns das Leben über die letzten Jahre doch auch irgendwie erleichtert hat &#8211; wenn man mal ganz ehrlich ist. Ohne den kritischen Blick zu verlieren, ließe sich zum Beispiel die Bündelung und Vereinfachung von Kommunikation und die gegenseitige Befruchtung mit Ideen doch auch mal als positiv hervorheben. Ja, schlicht und ergreifend: Social Media lässt uns auch einander näher sein, das wo und wann wir wollen. Was ist, wenn diese digitale Form von Nähe einfach koexistiert? Wenn neben körperlich realer, einfach auch digitale Nähe funktionieren kann?</span></p>
<p class="p1"> </p>
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		<title>Kolumne // I am a Quitter.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 11:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Fabienne Sand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sag&#8217;s, wie es ist: Anstiege, die exponentiell verlaufen, waren noch nie mein Ding und nein – ich rede nicht von meiner voll ausgeprägten Dyskalkulie, sondern von dem Unwort sondergleichen welches sich „Karriereleiter“ nennt. Was soll das überhaupt bedeuten, Karriereleiter? Ein &#8222;Steil-nach-oben-und-niemals-verweilen&#8220;-Prinzip setzt ja voraus, dass es nicht darum geht, bei etwas Schönem zu verweilen, sondern<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/09/kolumne-i-am-a-quitter/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/09/kolumne-i-am-a-quitter/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-154373" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/kolumne-i-am-a-quitter.jpg" alt="kolumne i am a quitter fabienne sand" width="934" height="869" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/kolumne-i-am-a-quitter.jpg 934w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/kolumne-i-am-a-quitter-150x140.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/kolumne-i-am-a-quitter-513x477.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/kolumne-i-am-a-quitter-800x744.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/kolumne-i-am-a-quitter-624x581.jpg 624w" sizes="(max-width: 934px) 100vw, 934px" /></a>Ich sag&#8217;s, wie es ist: Anstiege, die exponentiell verlaufen, waren noch nie mein Ding und nein – ich rede nicht von meiner voll ausgeprägten Dyskalkulie, sondern von dem Unwort sondergleichen welches sich „Karriereleiter“ nennt. Was soll das überhaupt bedeuten, Karriereleiter? Ein &#8222;Steil-nach-oben-und-niemals-verweilen&#8220;-Prinzip setzt ja voraus, dass es nicht darum geht, bei etwas Schönem zu verweilen, sondern immer nach der nächsten Sprosse zu streben. Wo es dabei hingehen soll, ist ganz klar und zwar an die Spitze zu den Dagobert Ducks, den hyper erfolgreichen und super Perfekten Zu den Alleskönnern unseres Planeten. Ein Berufswunsch steht da vielleicht schon seit der Wahl der Leistungskurse fest, die Unizeit wird mit einem feschen Auslandsaufenthalt aufgepeppt und der Traumjob nach dem Traumpraktikum folgt natürlich prompt. Und was ist mit mir?</p>
<p>Ich ziehe mit Zwanzig schnurstracks in die Hauptstadt. Da ist es eh viel cooler und ich könnte was mit Kunst studieren, denn da war ich mal ganz gut drin. Kein Ziel vor Augen haben und trotzdem bestrebt auf irgendetwas wie Erfüllt- und Glücklich sein hinarbeiten geht nämlich auch, wenn man seinen Weg nicht so richtig plant. Hier und da mal für ein paar Pausen unterbrechen, sich neu orientieren oder verschnaufen, um fix wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen. „Was willst du mal werden, wenn du groß bist?&#8220;. Wann muss ich das entscheiden und ab wann bin ich eigentlich groß? Bis heute kann ich keine der drei Fragen beantworten. Aber ich fühle mich ganz fabelhaft dabei. Fast vier ganze Jahre hat es mich gekostet, meine Nase mal hier, mal da hineinzustecken und wieder herauszuziehen, um am Ende vor allem festzustellen, was ich nicht will (was übrigens auch eine wertvolle Erfahrung ist!). Und nun? Nun bin ich im zweiten Monat des Jahres 2017 irgendwo zwischen maximal zufrieden und himmelhoch jauchzend. Und das, obwohl ich eine Aufgeberin bin.<span id="more-154218"></span></p>
<p>Eine Ernährungsumstellung geht nur von Montag bis Mittwoch, wenn ich meine Wohnung umstrukturiere, verzweifle ich nach der ersten Hälfte, und sitze ich an einem Text, bringe ich ihn erst beim zweiten Anlauf zu Ende. Ich kann Dinge nicht einfach durchziehen. Ich gebe schnell auf und ein Fleißbolzen bin ich auch nicht. Wie fühlt sich dieses „wenn ich mir etwas vorgenommen habe, ziehe ich es auch durch&#8220;, eigentlich an? Oh nein, das bin so ganz und gar nicht ich und &#8211; schwups &#8211; da war er: ein Studienabbruch mit gerade 20 und Mutter und ich kurz vor der Schwelle zur absoluten Verzweiflung. &#8222;Das kommt davon, wenn man die Stadt über das Studienfach entscheiden lässt&#8220;, habe ich mir damals oft angehört. Daraufhin habe ich mich selbstmitleidig in einer dunklen Weddinger Erdgeschosswohnung verkrochen, bevor ich anfing auf 450€ Basis in einer schäbigen Boutique zu arbeiten und einer blasierten &#8218;ich arbeite in der Berliner Modebranche&#8216;-Illusion nachzueifern. Tag für Tag fröhlich MTV &#8222;The Hills&#8220; am Computer zu streamen, kann dich ja nur auf dumme Gedanken bringen, würde ich fast sagen, wenn die ober Aggro-Power-PR-Frau der Serie, Kelly Cutrone, nicht eine tragende Rolle bei meiner darauffolgenden Berufswahl gespielt hätte.„Mach doch was mit Werbung&#8220;, hatte Mama Sand mir früher schon gesteckt und da PR ja fast wie Werbung ist, wurde ich chronische Showroompraktikantin, PR Agentur Fußabtreter, irgendwann Azubine, PR-Assistant und am Ende fast zufrieden.</p>
<p>Da geht doch noch was. Da kann man noch einen draufsetzen. Da huscht dann schon aus Versehen der eine oder andere Blick über den eigenen Lebenslauf und man vergleicht sich ganz schnell mit seinen wundervoll zielstrebigen Freundinnen. Und ist urplötzlich zu Tode betrübt. Was soll jetzt nur werden? Die Verwandten reden auch schon. Wo ist eigentlich mein Kinderzimmer und die gute alte Schulzeit? Da lief nämlich immer alles nach Plan, da musste man keine Entscheidungen treffen und vor allem nur minimale Verantwortung tragen.  An dem Punkt, an dem man nur noch über sich selbst mosert und meckert und ja ach so unzufrieden ist, sollte man twas ändern. Aber pronto. Egal ob Frisur, die olle Orchidee auf der Fensterbank oder die eigenen Essgewohnheiten. Vielleicht sogar eine der wichtigsten Lektionen meines Lebens bis jetzt, ein bisschen wie „Jeder ist seines Glückes Schmied&#8220;. Das klingt immer so abgedroschen. ja. Ich musste aber feststellen, dass mir die albernsten und nervigsten Redewendungen doch noch immer besonders leicht von der Zunge gehen und so viel Wahres in ihnen steckt. Wenn Fabienne auf ihr Herz hört, wie man so schön sagt, redet das nicht von der nächsten Leitersprosse am schicken PR-Himmel. Es redet davon, vielleicht doch noch mehr Zeit zu brauchen, davon, dass Kommunikationswissenschaften irgendwie ja auch super klingen und pfeift dabei auf finanzielle Unabhängigkeit. So etwas kostet ein bisschen Mut. So etwas kann dann auch schnell bedeuten, eher eines der älteren Semester im Hörsaal zu sein. In meinem Fall wurde ich aber mit endloser Glückseligkeit und einer stolzen Mutter belohnt. Das ist mehr als nur ein Trostpflaster.</p>
<p>Herzentscheid schlägt Kopfentscheid und das hat mich bis heute immer zufrieden gemacht. Nach dem Glück einer Zusage an der Wunschuni war 2016 wohl fast so etwas wie ein persönliches Highlight-Jahr und ging auch nach dieser frohen Botschaft beinahe ungetrübt seinen Weg weiter. Aus gutem Grund habe ich mir Stress im Allgemeinen zum Jahresanfang gespart, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/31/kolumne-warum-ich-vorsaetze-nicht-mag-und-trotzdem-welche-habe/" target="_blank">Vorsätze</a> links liegen gelassen und alles ausnahmsweise mal ganz genau so gelassen wie es ist. Verweilt also, obwohl ich doch eine Aufgeberin bin. Auch nicht schlecht. Verweilen macht Freude. Neues zu wagen ist mutig. Seinen eigenen Weg zu finden unerlässlich.„Wenn du dich selber suchst, hör auf dein &#8222;Herz Boom Boom&#8220;, singt Clueso in einer meiner Jugendhymnen und das erst zehn Jahre später zu begreifen, ist auch viel wert.</p>

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		<title>Meet the Team // Welcome, Fabienne Sand!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 11:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Meet the Team]]></category>
		<category><![CDATA[Fabienne Sand]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der langen und steinigen Suche nach einem neuen Teammitglied, das es vermag, endlich unsere Interview-Ressort-Lücke zu füllen und noch dazu für frischen Wind in unserer Jane Wayne Diskussionsrunde zu sorgen, erreichten uns eines Nachmittags ganz unverhofft ein paar wenige, aber bestimmte Zeilen von Fabienne Sand. Zwei Tage später saß die 24-Jährige uns auch schon Gegenüber,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/05/meet-the-jane-wayne-team-fabienne-sand/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/05/meet-the-jane-wayne-team-fabienne-sand/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151881" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/fabienne-sand1.jpg" alt="fabienne sand" width="800" height="864" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-sand1.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-sand1-150x162.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-sand1-475x513.jpg 475w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-sand1-741x800.jpg 741w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-sand1-624x674.jpg 624w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Auf der langen und steinigen Suche nach einem neuen Teammitglied, das es vermag, endlich unsere Interview-Ressort-Lücke zu füllen und noch dazu für frischen Wind in unserer Jane Wayne Diskussionsrunde zu sorgen, erreichten uns eines Nachmittags ganz unverhofft ein paar wenige, aber bestimmte Zeilen von Fabienne Sand. Zwei Tage später saß die 24-Jährige uns auch schon Gegenüber, es folgten rasch Probetexte und schließlich das gute alte Bauchgefühl, das uns flüsterte: <span style="color: #ff00ff;">She&#8217;s the one! <span style="color: #333333;">Und an dieser Stelle übergebe ich auch schon den Redestein:</span></span></p>
<p>&#8222;Ich bin Fabienne, 24 Jahre alt und ein waschechtes Nordlicht. Geboren und aufgewachsen bin ich im hübschen Lübeck an der Ostsee und seit vier Jahren fröhliche Wahlberlinerin. Nachdem gescheiterten Versuch Kunstgeschichte zu studieren, habe ich mich lange in der PR-Welt herumgetrieben. Zuerst als Praktikantin, bis zuletzt als Auszubildende bei Silk Relations, habe ich einige Zeit die Showrooms von Berlin auf den Kopf gestellt und unter anderem für Kunden wie Nike Sportswear gearbeitet. Trotz tollem Team und ganz viel Spaß, hat es mir dann doch irgendwann gelangt und aktuell in den Berliner Westen verschlagen: An der Universität der Künste studiere ich seit Oktober Gesellschaft- und Wirtschaftskommunikation und könnte mir zur Zeit nichts schöneres vorstellen, als nebenbei nun auch ein kleiner Teil der Janes zu sein &#8211; bei so einer Möglichkeit sagt man ja nicht nein! Ich freue mich tierisch darauf, für euch tolle Frauen mit Fragen zu löchern, eine Stimme zu haben und künftig meinen ganz persönlichen Senf zu aktuellen Themen dazu geben zu können. Aufregend ist das!&#8220;<span id="more-151844"></span></p>
<p><b>Und worauf können sich unserer Leser*innen freuen?</b></p>
<p>Viele tolle Interviews, ein bisschen Black Girl Confessions, dies und das über Gott, die Welt und alles, was mich zur Zeit so bewegt.</p>
<p><b>Wovon träumst du?</b></p>
<p>Von lauen Sommernächten im Park oder am Späti &#8211; und von Strandnachmittagen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151849" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/fabienne-1.jpg" alt="fabienne 1" width="640" height="640" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-1.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-1-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-1-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-1-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-1-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><b>Worüber redest du am liebsten bei Wein oder Whiskey?</b></p>
<p>Die gute alte Zeit. Am liebsten bei einem Weinchen. Ich bin ein recht nostalgischer Mensch und kann mich in alten Geschichten unheimlich gut verlieren. Ich schätze mich sehr glücklich, bis heute viele langjährige Freundschaften zu pflegen und meine Liebsten in regelmäßigen Abständen sehen zu können. Das muss natürlich jedes Mal begossen werden &#8211; und dann wird richtig ausgepackt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151850" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/fabienne-2.jpg" alt="fabienne 2" width="640" height="640" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-2.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-2-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-2-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-2-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabienne-2-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><b>Dein Lieblingswort?</b></p>
<p>Hammer!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/BOiPP4vj07l/" target="_blank">Ein von Fabienne (@ffabae) gepostetes Foto</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2016-12-27T21:03:11+00:00">27. Dez 2016 um 13:03 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p><b>Was fehlt unserer Gesellschaft?</b></p>
<p>Vor allem Akzeptanz und Feingefühl.</p>
<p><b>Hast du ein Vorbild?</b></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/tamumcpherson/">Tamu McPhearson</a> &#8211; Ich liebe sie!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 62.48303934871099% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BODIGKTg6Hr/" target="_blank">The powder suit.</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein von All The Pretty Birds (@tamumcpherson) gepostetes Foto am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2016-12-15T19:04:14+00:00">15. Dez 2016 um 11:04 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p><b>Was haben deine Eltern dir mit auf den Weg gegeben?</b></p>
<p>Den Glauben an mich selbst.</p>
<p><b>Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?</b></p>
<p>&#8222;Miteinander Reden&#8220; von Schulz von Thun.</p>
<p><b>Welche Eigenschaften sagt man dir nach?</b></p>
<p>Die Neigung zur maßlosen Übertreibung.</p>
<p><b>Warum bist du Feministin?</b></p>
<p>Weil ich wirklich daran glaube und weil ich spüre, dass sich gerade etwas verändert, dass man selbst etwas verändern kann. Viele um mich herum, die lange von sich behauptet hätten, nichts mit Feminismus am Hut zu haben, beginnen sich mehr und mehr für die Thematik zu interessieren, sie haben Lust auf den Diskurs und wirken aufgeschlossener. Das sind zwar kleine Erfolge, die ich beobachte und die mich fröhlich machen, aber wenn jemand zum Beispiel endlich damit anfängt, geschlechtergerechte Sprache zu benutzen, macht mir das ungemein Hoffnung. Sich allerdings auf Lorbeeren auszuruhen gilt nicht. Deshalb: Full force in 2017!</p>
<p><b>Was bedeutet für dich Empowernment?</b></p>
<p>Etwas in die Hand nehmen, etwas geben und etwas zurückbekommen.</p>
<p><b>Was bedeutet für dich Luxus?</b></p>
<p>Morgens im Bett liegen, von ganz allein aufwachen und keine Termine und Verpflichtungen, aber dafür viel Zeit zu haben.</p>
<p><b>Dein aktuelles Lieblingslied: </b></p>

<p><b>Dein liebstes Kleidungsstück und die Geschichte dazu?</b></p>
<p>Die Bomberjacke von &amp;otherstories. Drei Mal im Laden angeschmachtet und zum Glück dann doch gekauft. Ich liebe sie seit zwei Jahren heiß und innig.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151851" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/fabi.jpg" alt="fabienne sand " width="1000" height="1000" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabi.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabi-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabi-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabi-800x800.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabi-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/fabi-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><b>Die beste Serie?</b></p>
<p>Stranger Things!</p>
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<p><b>Wobei vergisst du Zeit?</b></p>
<p>Beim Serienmarathon, am Meer und beim Herumwuseln im Bad.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151853" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/Bild_7.jpg" alt="Bild_7" width="744" height="748" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/Bild_7.jpg 744w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/Bild_7-150x151.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/Bild_7-510x513.jpg 510w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/Bild_7-624x627.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/Bild_7-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /></p>
<p><b>Was hat dich in den vergangenen Wochen wütend gemacht?</b></p>
<p>Die Frage: „Von wem kommt der Schokobohnenanteil &#8211; Mama oder Papa?“. Wütend ist hierbei vielleicht nicht mal mehr passend. Nachdem ich endlich begriffen hatte, worauf mein Gegenüber hinauswollte, musste ich mich kurz sammeln und habe zurückblickend mal wieder vollkommen falsch reagiert. Dabei werden mir Fragen wie diese relativ häufig gestellt &#8211; ich konnte bisher also immerhin lernen, damit umzugehen. Nicht nur dass ich die Ausdrucksweise für rassistisch halte, es handelt sich ja noch dazu um eine sehr Intime Frage zu meiner Familie, meiner Herkunft und meinen Wurzeln. Das Thema scheint mir nicht für Smalltalk geschaffen zu sein, wird aber trotzdem viel zu oft zwischen Tür und Angel angesprochen.</p>
<p><b>Und was hoffnungsvoll oder glücklich?</b></p>
<p>Ein privater Spendenaufruf für <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/15/taten-statt-worte-was-wir-fuer-aleppo-tun-koennen/" target="_blank">Aleppo</a> per SMS von einer ehemaligen Schulfreundin.</p>
<p><b>Was müssen wir alle uns hinter die Ohren schreiben?</b></p>
<p>You get what you give!</p>
<p><b>Was willst du nie wieder über dich hören müssen?</b></p>
<p>„Du hast es so leicht mit deinen Haaren &#8211; ein Afro muss so entspannt sein“ NEIN – trust me. Absolute Illusion!</p>
<p><b>Wie sieht dein Zuhause aus? </b></p>
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<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 37.5% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BAmQWznj35-/" target="_blank">Sweet dreams</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein von Fabienne (@ffabae) gepostetes Foto am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2016-01-16T11:10:18+00:00">16. Jan 2016 um 3:10 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p><strong><br />
Wir freuen uns auf dich, Fabienne!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/05/meet-the-jane-wayne-team-fabienne-sand/">Meet the Team // &lt;br/&gt;Welcome, Fabienne Sand!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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