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	<title>Female Entrepreneurship Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Let&#8217;s Talk about: Unternehmerinnen und großartige, weibliche Vorbilder &#8211; unterstützt von Mastercard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 07:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Female Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[weibliche Unternehmerinnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man mag es kaum glauben, aber: Auch 2019 gelten Gründerinnen in Deutschland noch immer als Seltenheit. In nicht wenigen Branchen, die weiterhin von männlichen Kollegen und Vorgesetzten dominiert werden,  werden Frauen, vor allem in Führungspositionen, bis heute als Rarität betrachtet. Eines stimmt jedenfalls ganz sicher: Eine Frauenquote ist dringend notwendig, um der Vetternwirtschaft ebenso wie<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/29/female-entrepreneurship-mastercard/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man mag es kaum glauben, aber: Auch 2019 gelten Gründerinnen in Deutschland noch immer als Seltenheit. In nicht wenigen Branchen, die weiterhin von männlichen Kollegen und Vorgesetzten dominiert werden,  werden Frauen, vor allem in Führungspositionen, bis heute als Rarität betrachtet. Eines stimmt jedenfalls ganz sicher: Eine Frauenquote ist dringend notwendig, um der Vetternwirtschaft ebenso wie der Diskriminierung von Müttern in der Arbeitswelt entgegenzuwirken. Denn noch immer mangelt es an Gleichgewicht, aber auch an Narrativen, die mit patriarchalen Machtstrukturen abrechnen und an vielfältigen Geschichten, die Vorbilder aufzeigen und Inspiration bieten. Wer sprechen hier keineswegs nur von einem Gefühl, das sich beim Betrachten der gegenwärtigen Chefetagen, Führungspositionen und Start-Up-News bereit macht, sondern von einem Problem, das wir an diversen Stellen schwarz auf weiß so nachlesen können, wie zum Beispiel im jüngst veröffentlichten <a href="https://newsroom.mastercard.com/eu/de/press-releases/mastercard-index-of-women-entrepreneurs-weltweites-laenderranking-vergleicht-die-rahmenbedingungen-fuer-unternehmerinnen/" target="_blank" rel="noopener"><strong><i>Mastercard Index of Women Entrepreneurs</i></strong></a>, einer Studie, die Mastercard jedes Jahr weltweit durchführt, um die Arbeitsbedingungen für selbständige Frauen zu ermitteln. Dort können wir es nachlesen und staunen nicht mal mehr, wenn wir Deutschland nicht unter den Top 10 wiederfinden können. Zeit, genau daran etwas zu ändern, aber auch Sichtbarkeit aufzuzeigen, denn natürlich existieren eine Vielzahl an selbstständigen Frauen auch hierzulande längst und könnten als grandiose Vorbilder angesehen werden &#8211; nur muss die Gesellschaft ihnen endlich mehr Gehör verschenken! </p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigte uns zuletzt die Panel Diskussion &#8222;<strong>F</strong><span style="font-size: 1rem;"><strong>rom Mom to Mompreneur</strong>&#8222;, die vergangenen Montag im Wunderhaus Berlin von <strong>Mastercard</strong> unterstützt wurde, ziemlich eingehend. Ein spannendes und wichtiges Event war das, eines, bei dem acht großartige Frauen ihre ganz persönlichen Erfolgsgeschichten mit uns teilten. Sie alle haben sich im Laufe der Zeit, entweder noch während oder nach den Schwangerschaften mit kinderbezogenen Themen oder Produkten für die Kleinsten, selbstständig gemacht und beweisen einmal mehr: Kinder müssen mitnichten Karrierebremsen sein, ganz im Gegenteil. Das Muttersein kann vielmehr zum Motor werden. Zum Schmieröl, das Energie und Leidenschaft liefert.</span></p>
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