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	<title>genderqueer Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Interview // &#8222;No judgement!&#8220;: Mit dem Kollktiv Hoe__mies über genderqueere &#038; non-binäre Protagonistinnen in der Musikszene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 10:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nicht einmal zwei Wochen hatte ich einen magischen Moment: Auf dem Programm stand &#8222;<strong>En Woke</strong>&#8222;, eine Podiumsdiskussion gehostet von <a href="http://bit.ly/2joS7Vi" target="_blank" rel="noopener"><strong>ASOS</strong></a> und dem KünstlerInnen-Kollektiv <strong><a href="https://www.facebook.com/hoemiesberlin/">Hoe_mies</a></strong> im Sälchen des neuen Holzmarktes in Berlin. Während sich die geladenen Gäste auf der Bühne versammelten und sich der Raum langsam füllte, schlürfte ich an meiner Weißweinschorle und begab mich gemeinsam mit meiner Freundin auf die Suche nach einem Platz. Stopp. Beim Umsehen fiel mir eines ganz besonders auf: Rund 200 Gäste saßen bereits in diesem <em>Venue</em> und ich konnte kaum in Worte fassen, wie gut es sich angefühlt hat, Teil dieses Publikums zu sein. Ich war weder die einzige Schwarze Frau, noch die einzige Frau, die nicht dünn war und fühlte mich tatsächlich mehr als Teil des Ganzen. Eine von vielen. Ganz ehrlich? Das kommt in meinem Leben relativ selten vor. Ist nicht schlimm, wirklich. Gefällt mir so rum auch mal ganz hervorragend. Für das Thema Inklusion und Gleichstellung von Minderheiten, aber auch für das Thema Frauen, sowie jedweder sexueller Ausprägung im kreativen Bereich interessieren sich alle, ob schwarz oder weiß, dick oder dünn &#8211; und so komisch es sich auch anhören mag: Ich habe mich selten irgendwo wohler gefühlt.</p>
<p>Die Veranstaltung <em>En Woke</em>, die durch <a href="http://bit.ly/2AAZEtu" target="_blank" rel="noopener">ASOS Supports Talent</a> unterstützt wurde, ist nur der Auftakt einer weiteren Verantsaltungsreihe des Kollektivs Hoe_mies &#8211; ins Leben gerufen von Lúcia und Gizem, die sich seit der Gründung für weibliche, non-binäre, und vor allem unterrepräsentierte Persönlichkeiten in der Musik- und Partyszene engagieren. Wer bei den letzten <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/black-girl-confessions/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Black Girl Confessions</strong></a> aufgepasst hat, dürfte die beiden Berlinerinnen schon in der Webserie <em>Berliner Farben</em> entdeckt haben und war vielleicht auf Anhieb genau so begeistert wie ich, als ich das erste Mal von dem Konzept hörte. Der gegenseitige Support, sowie ein inklusives und faires Miteinander stehen an erster Stelle. Vielleicht ein Grund dafür, dass halb Berlin den <em>Hoe__mies</em> auf ihren Hip-Hop Parties regelmäßig die Bude einrennt. Ein Paar Einblicke in das Kollektiv sowie wertvolle Musiktipps gibt es jetzt im Short Chat:</p>
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