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	<title>Heroines Archive - Jane Wayne News</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 14 Feb 2019 13:11:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Heroine // Agnès Varda &#8211; die Wegbereiterin der Nouvelle Vague</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 12:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agnès Varda]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Varda par Agnès]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Theaterbühne. Ein leerer Stuhl. Auf der Stuhllehne eine Aufschrift: „Agnès V.“. Und dann ist sie auch schon da, Agnès Varda, und nimmt Platz vor ihrem Publikum. Zwei Stunden lang gibt die Cineastin und Wegbereiterin der Nouvelle Vague Einblicke in ihr Schaffen, spricht über die Entstehung ihres Werks, teilt Anekdoten aus ihrer langen Karriere. Varda<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/14/heroine-agnes-varda-die-wegbereiterin-der-nouvelle-vague/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Eine Theaterbühne. Ein leerer Stuhl. Auf der Stuhllehne eine Aufschrift: „Agnès V.“. Und dann ist sie auch schon da, <strong>Agnès Varda</strong>, und nimmt Platz vor ihrem Publikum. Zwei Stunden lang gibt die Cineastin und Wegbereiterin der <em>Nouvelle Vague</em> Einblicke in ihr Schaffen, spricht über die Entstehung ihres Werks, teilt Anekdoten aus ihrer langen Karriere. <a href="https://www.berlinale.de/en/programm/berlinale_programm/datenblatt.html?film_id=201918628"><span class="s2"><i>Varda par Agnès</i></span></a>, eine Art filmisches Selbstporträt, das auf der diesjährigen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/13/berlinale-2019-das-festival-der-frauen/" target="_blank" rel="noopener">Berlinale</a> außer Konkurrenz im Wettbewerb läuft, könnte Vardas letzter Film sein – immerhin wird die kleine Dame mit der ikonischen zweifarbigen Pilzfrisur bald 91 Jahre alt. Doch wer sieht, wie sie da sitzt, wie sie mit klarer Stimme spricht, dabei oft ein spitzbübisches Lächeln im Gesicht, der mag das gar nicht glauben. Ihre Sehfähigkeit nehme ab, sagt Varda. Doch an ihrem Blick auf die Welt, auf ihre Neugier, das zeigt <i>Varda par Agnès</i>, ändert das nichts.</span></p>
<p class="p1"> </p>
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		<title>Heroines // Verlegerin Camilla Zuleger &#038; ihr &#8222;Nord Verlag&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 06:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Camilla Zuleger]]></category>
		<category><![CDATA[Nord Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich fing alles mit der Liebe zu Deutschland an. Im wahrsten Sinne des Wortes. „Das ist eine etwas peinliche Geschichte“, sagt Camilla Zuleger und schickt ein Lachen über die Skype-Verbindung. Sie soll erklären, wie eine 27-jährige Dänin auf die Idee kommt, einen Verlag zu gründen, der moderne, wilde und experimentelle nordische Literatur in Deutschland bekannt<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/04/24/herorines-verlegerin-camilla-zuleger-ihr-nord-verlag/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich fing alles mit der Liebe zu Deutschland an. Im wahrsten Sinne des Wortes. „Das ist eine etwas peinliche Geschichte“, sagt <strong><a href="http://zuleger.dk/">Camilla Zuleger</a></strong> und schickt ein Lachen über die Skype-Verbindung. Sie soll erklären, wie eine 27-jährige Dänin auf die Idee kommt, einen Verlag zu gründen, der moderne, wilde und experimentelle nordische Literatur in Deutschland bekannt machen will. Wie gesagt, die Liebe war schuld: Auf dem Gymnasium in Dänemark verliebte Camilla sich in einen Berliner, er wurde ihr erster fester Freund. Mit ihm reiste sie nach Berlin und verliebte sich da direkt ein zweites Mal: in die Stadt. Knall auf Fall, „wie alle anderen Leute aus Dänemark“. Nachhaltig beeindruckt, sowohl vom Freund als auch von seinem Heimatland, wählte Camilla Deutsch als weitere Fremdsprache. „Ich dachte mir: Da kann ich im Zweifelsfall Nachhilfe bekommen“. Brauchte sie aber gar nicht, denn Camilla entpuppte sich als Deutsch-Naturtalent.</p>
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		<title>Heroines // Ein Gespräch mit Achan Malonda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 11:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Achan Mandola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmal Frühstück. „Ich hab heute noch nichts gegessen“, sagt Achan Malonda, glitzernde Silber-Creolen in den Ohren, Klartext auf dem Shirt („Float like a butterfly, sting like a bee“). Sie bestellt Rührei, einen Frühstücksteller mit Lachs sowie die abenteuerliche Kombination aus Spezi und Latte Macchiato. Der erste Bissen vom Ei und Achan grinst unter ihrer Kappe<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/04/11/heroines-ein-gespraech-mit-achan-malonda/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Erstmal Frühstück. „Ich hab heute noch nichts gegessen“, sagt <a href="https://www.facebook.com/malonda.musik/"><span class="s2">Achan Malonda</span></a>, glitzernde Silber-Creolen in den Ohren, Klartext auf dem Shirt („Float like a butterfly, sting like a bee“). Sie bestellt Rührei, einen Frühstücksteller mit Lachs sowie die abenteuerliche Kombination aus Spezi und Latte Macchiato. Der erste Bissen vom Ei und Achan grinst unter ihrer Kappe hervor: „Ist das geil.“ Die Energiezufuhr kann sie gut gebrauchen, die Sängerin hat momentan viel zu tun: Sie arbeitet als Assistentin einer Kunstkuratorin, als Texterin und nachmittags steht noch eine Songwriting-Session auf dem Programm. Die 34-Jährige schreibt seit einiger Zeit Schlager, nicht für sich, sondern für andere – einfach weil sie das gut kann („Hat mich selber überrascht“), es Spaß macht und sich damit eventuell sogar Geld verdienen lässt. „Ich bin die deutscheste Person, die dir begegnen kann“, lacht Achan, „mit meinem ganzen volksmusikalischen Fachwissen.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Und das kommt nicht von ungefähr: In Essen wuchs die Tochter einer Kongolesin und eines Sudanesen mit recht eklektischen Musik-Einflüssen auf. Von ihrer leiblichen Mutter erbte Achan ihre Leidenschaft für Popmusik, für Lionel Ritchie, Donna Summer, Michael Jackson, Kool &amp; the Gang: „Michael war der King und Whitney die Queen.“ Achans Pflegemutter wiederum hatte im Hintergrund WDR 4 laufen und vermittelte Achan so eine „Leidenschaft fürs deutsche Lied“. Achan ist am meisten durch Hildegard Knef und Grace Jones beeinflusst und beschreibt ihre eigene Musik als Mix aus Chanson, Elektro und Pop – ihren Titel <i>Elektrik Diva </i>trägt sie mit Stolz. An Hildegard Knef gefällt ihr die „gewisse Melancholie“, die in ihren Liedern mitschwingt, das Divenhafte, dass Knef „mit Tiefe von alltäglichen Dingen spricht.</span></p>
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		<title>Heroines // Mary Beard: &#8222;No, I&#8217;m too brainy for men who fear clever women.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 10:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Women are heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
		<category><![CDATA[WomenWeLike]]></category>
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		<category><![CDATA[Mary Beard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Wochenende landet ein Newsletter des Guardian in meinem Postfach. Darin finden sich die sogenannten Long Reads der Woche, also Texte, die etwas länger sind und in die Tiefe gehen: Reportagen, Porträts, Analysen, Hintergrundberichte. Als ich Ende Januar die allwöchentliche E-Mail anklickte, machte mein Herz einen kleinen Hüpfer: Der aktuelle Long Read war ein ausführliches<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/29/heroines-mary-beard-no-im-too-brainy-for-men-who-fear-clever-women/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Wochenende landet ein Newsletter des <i>Guardian</i> in meinem Postfach. Darin finden sich die sogenannten <i>Long Reads</i> der Woche, also Texte, die etwas länger sind und in die Tiefe gehen: Reportagen, Porträts, Analysen, Hintergrundberichte. Als ich Ende Januar die allwöchentliche E-Mail anklickte, machte mein Herz einen kleinen Hüpfer: Der aktuelle <i>Long Read</i> war <a href="https://www.theguardian.com/news/2018/jan/30/mary-beard-the-cult-of">ein ausführliches Porträt über Mary Beard</a>! Mary Beard, die britische Althistorikerin, die mit ihrer unkonventionellen Art und ihrem ganz eigenen Stil auffällt – und deshalb in Großbritannien ein richtiger Star ist.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/29/heroines-mary-beard-no-im-too-brainy-for-men-who-fear-clever-women/">Heroines // Mary Beard: &#8222;No, I&#8217;m too brainy for men who fear clever women.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Personal Heroines // Alba Rohrwacher als Angelica in &#8222;Daughter of mine&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 11:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Alba Rohrwacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
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		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Figlia Mia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Frau ist eine Wucht: Sie ist schamlos, anstrengend, ziemlich oft betrunken, ruppig, laut und ausfallend. Sie ist aber auch verführerisch, kämpferisch und voller Lebensfreude. Diese Naturgewalt von Frau heißt Angelica und ist einer von drei Hauptcharakteren in Laura Bispuris zweitem Spielfilm Figlia mia (Daughter of mine), der am Sonntag auf der Berlinale Weltpremiere feierte.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/19/women-we-like-alba-rohrwacher-als-angelica-in-daughter-of-mine/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Diese Frau ist eine Wucht: Sie ist schamlos, anstrengend, ziemlich oft betrunken, ruppig, laut und ausfallend. Sie ist aber auch verführerisch, kämpferisch und voller Lebensfreude. Diese Naturgewalt von Frau heißt Angelica und ist einer von drei Hauptcharakteren in Laura Bispuris zweitem Spielfilm <i>Figlia mia</i> (<i>Daughter of mine</i>), der am Sonntag auf der <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/13/berlinale-2018-5-filme-auf-die-wir-uns-bestimmt-freuen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Berlinale</a> Weltpremiere feierte. Gespielt wird Angelica von der Deutsch-Italienerin Alba Rohrwacher, die schon 2015 in Bispuris Debüt <i>Sworn Virgin</i> brillierte – damals als androgyne Hana auf der Suche nach der eigenen Identität. </span></p>
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		<title>Heroines // Janelle Monáe  „Always remember to pick freedom over fear”</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/01/heroines-janelle-monae-always-remember-to-pick-freedom-over-fear/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 07:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Janelle Monae]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die US-Künstlerin Janelle Monáe sieht sich selbst als Geschichtenerzählerin: Dem Narrativ von Hass und Intoleranz setzt sie ihren eigenen entgegen – ob als Sängerin, Schauspielerin, Aktivistin oder Androidin Cindi Mayweather. Einer von Janelle Monáes bekanntesten Songs heißt Electric Lady – und ja, diese Frau ist in der Tat elektrisierend: Monáe ist nicht nur Sängerin und<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/01/heroines-janelle-monae-always-remember-to-pick-freedom-over-fear/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/01/heroines-janelle-monae-always-remember-to-pick-freedom-over-fear/">Heroines // Janelle Monáe &lt;br/&gt; „Always remember to pick freedom over fear”</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><i><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/01/heroines-janelle-monae-always-remember-to-pick-freedom-over-fear/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-153703" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/heroines-janelle-monae-womens-march-speach.jpg" alt="heroines janelle monae womens march speach" width="640" height="640" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/heroines-janelle-monae-womens-march-speach.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/heroines-janelle-monae-womens-march-speach-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/heroines-janelle-monae-womens-march-speach-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/heroines-janelle-monae-womens-march-speach-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/heroines-janelle-monae-womens-march-speach-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>Die US-Künstlerin Janelle Monáe sieht sich selbst als Geschichtenerzählerin: Dem Narrativ von Hass und Intoleranz setzt sie ihren eigenen entgegen – ob als Sängerin, Schauspielerin, Aktivistin oder Androidin Cindi Mayweather.</i></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Einer von Janelle Monáes bekanntesten Songs heißt <i>Electric Lady</i> – und ja, diese Frau ist in der Tat elektrisierend: Monáe ist nicht nur Sängerin und Songwriterin, sondern auch Schauspielerin sowie Chefin ihres eigenen Musiklabels <i>Wondaland Records</i>. Eine Menge Beschreibungen, die trotzdem nicht angemessen ausdrücken können, wer dieses Multitalent wirklich ist. Denn eigentlich ist Monáe vor allem eine Fürsprecherin der Außenseiter*innen, der Menschen, die irgendwie anders sind oder anders <i>gemacht</i> werden. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">So wie Cindi Mayweather, Monaés Alter Ego: Die Androidin ist eine Art messianische Figur für die Androiden-Community in der futuristischen Stadt Metropolis und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_lHHXeCm2ew"><span class="s2">steht im Mittelpunkt von Monáes Konzeptalben <i>The ArchAndroid</i> (2010)</span></a> und <i>The Electric Lady</i> (2013). Anders als im Stummfilmklassiker <i>Metropolis</i> ist die Androidin hier nicht die Antagonistin, sie ist die Heldin. Cindi kämpft gegen ungleiche Machtverhältnisse, gegen die Unterdrückung der Android*innen. Die Musik dazu ist mal filmisch-pompös und orchestral, mal funky, mal erinnert sie an Sixties Pop, mal ist sie jazzig. Aber immer ist da Monáes klare Stimme, die in manchen Momentan an Beyoncé erinnert, und der rebellischen Androidin Cindi Ausdruck verleiht. Monáe selbst sagt: <strong>„Android is a new form of the other, but you can parallel the other to so many different types of people. Even if you don’t consider yourself to be the other, at one point in time I’m sure you felt like that.”</strong></span><span id="more-153697"></span></p>

<p class="p3"><strong><span class="s1">Die Androidin als Aktivistin</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Monáe nutzt die Persona Cindi Mayweather und den Freiheitskampf der Android*innen als Metapher für gesellschaftliche Bewegungen – insbesondere, um auf die Anliegen von Afroamerikaner*innen aufmerksam zu machen. Denn wie Cindi ist auch Janelle eine Aktivistin, die sich leidenschaftlich für ihre Überzeugungen einsetzt. So ist Monáe aktiver Teil der <i>Black Lives Matter</i>-Bewegung, machte für Barack Obama Wahlkampf und nahm mit Missy Elliott und anderen Sängerinnen den Song <i>This Is For My Girls</i> für Michelle Obamas <i>Let Girls Learn</i>-Kampagne auf. Bei den diesjährigen <i>Golden Globes</i> drehte sich alles um Meryl Streeps Rede – mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit hätte aber Janelle Monáes Rede verdient. Als sie zusammen mit dem Team von <i>Moonlight</i> – Monàe spielt in dem Film die Freundin eines Crack-Dealers – auf der Bühne stand, fand die Schauspielerin bewegende Worte zur Kontroverse um die homophoben Bemerkungen der Gospelsängerin Kim Burrell: </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">„I’m pro love. At the end of the day, no matter where you come from, and who you love, you deserve to have a right to the American dream – and to also have your story told. (&#8230;) I just think that anybody who is representing hate is a part of the problem and I hope we can learn from each other, be more empathetic of one another, and I hope that we can all remember that at the end of the day, we all bleed the same color.”</span></p>

<p class="p3"><strong><span class="s1">Flammendes Plädoyer für Toleranz</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Monáe selbst sorgt dafür, dass die Geschichten von Menschen, denen in der Mainstream-Kultur viel zu oft keine Stimme gegeben wird, gehört werden: Im Überraschungshit <i>Hidden Figures</i> stellt sie neben Taraji P. Henson und Octavia Spencer eine von drei afroamerikanischen Mathematikerinnen dar, die in den 1960ern am Weltraumprogramm der NASA mitarbeiten – und so entscheidend dazu beitragen, dass 1962 der erste US-Astronaut die Erde umrunden kann. Bei Auftritten und Interviews merkt man, wie wichtig Janelle Monáe das Thema Gleichberechtigung ist, gerade wenn es um Frauen und Minderheiten geht. Kein Wunder also, dass die Künstlerin auch beim jetzt schon legendären <i>Women’s March on Washington</i> am 21. Januar 2017 dabei war. „Hello, future“, begrüßte sie die Menge, um dann ein flammendes Plädoyer für Toleranz und Respekt zu halten:</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">„I want to say to the LGBTQ community, to my fellow brothers and sisters, to immigrants, my fellow brothers and sisters, to women: continue to embrace the things that make you unique, even if it makes others uncomfortable. You are enough. And whenever you feel in doubt, whenever you want to give up, you must always remember to pick freedom over fear.”</span></p>

<p class="p3"><strong><span class="s1">„I’m a storyteller”</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Es könnte auch Cindi Mayweather sein, die hier spricht – aber die Androidin scheint sowieso eine Menge von Janelle Monaé selbst zu haben. Oder vielleicht umgekehrt? Dem <i>Guardian</i> sagte Monáe <a href="https://www.theguardian.com/film/2017/jan/22/janelle-monae-actor-film-music-i-am-the-whole-package-interview"><span class="s2">in einem aktuellen Interview</span></a>: „I’m a storyteller who wants to tell untold, meaningful, universal stories in unforgettable ways. I want to do it all, study it all and find my place in it.” Ob musikalisch, filmisch oder rhetorisch: Diese elektrisierende Dame hat noch viele Geschichten zu erzählen – gut so! Denn hoffnungsvolle, positive Narrative werden die USA, aber nicht nur diese, in den kommenden vier Jahren dringend nötig haben.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/01/heroines-janelle-monae-always-remember-to-pick-freedom-over-fear/">Heroines // Janelle Monáe &lt;br/&gt; „Always remember to pick freedom over fear”</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>HEROINES // Tania Boler, Erfinderin von Elvie, im Interview: „Learn your body, love being a Woman“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 11:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Healthy Living]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Elvie]]></category>
		<category><![CDATA[Tania Boler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prolapse? Blasenschwäche? Beckenbodenmuskulutatur? Ehrlich gesagt alles Themen, mit denen ich mich bisher niemals auseinandergesetzt hatte. Ist was für Omis, dachte ich. Wenn es beim Pilates dann doch mal hieß „Denkt an das Powerhouse!“, habe ich immerhin geahnt, dass hier wohl auch der Beckenboden mit dazugehört. Mehr aber auch nicht. Das änderte sich allerdings schlagartig, als ich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/10/heroines-tania-boler-erfinderin-von-elvie-im-interview-learn-your-body-love-being-a-woman/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/10/heroines-tania-boler-erfinderin-von-elvie-im-interview-learn-your-body-love-being-a-woman/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-152027" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/elvie-.jpg" alt="elvie" width="800" height="931" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie-.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie--150x175.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie--441x513.jpg 441w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie--687x800.jpg 687w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie--624x726.jpg 624w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Prolapse? Blasenschwäche? Beckenbodenmuskulutatur? Ehrlich gesagt alles Themen, mit denen ich mich bisher niemals auseinandergesetzt hatte. Ist was für Omis, dachte ich. Wenn es beim Pilates dann doch mal hieß „Denkt an das Powerhouse!“, habe ich immerhin geahnt, dass hier wohl auch der Beckenboden mit dazugehört. Mehr aber auch nicht. Das änderte sich allerdings schlagartig, als ich von &#8222;Elvie&#8220; hörte. Und von dessen Erfinderin: Tania Boler. Als Co-Gründerin und CEO des Unternehmens <em>Chairo, </em>das sich auf technische Entwicklungen von Frauen für Frauen spezialisiert hat, launchte sie im Herbst 2015 einen possierlichen, türkisfarbenen Personal Trainer für den Unterleib, mit dem Frau sich durch regelmäßiges Training selbstständig zu einem kräftigeren Rumpf, gesünderem Rücken und womöglich sogar besserem Sex verhelfen kann &#8211; und der tatsächlich ein bisschen süchtig macht. In etwa so wie damals Snake auf dem Nokia 3210. Es gibt nämlich eine dazugehörige Elvie-App, aber dazu später mehr.</p>
<p>Als ich jedenfalls herausfand, dass wir es hier außerdem mit einer international anerkannten Expertin im Bereich der Frauengesundheit mit Hochschulabschlüssen von Oxford und Stanford sowie einem Doktortitel in sexueller und reproduktiver Gesundheit zu tun haben, die ganz nebenbei auch noch Teamleiterin für HIV Prävention bei der UNESCO war, Frauenrechtlerin und zweifache Mutter ist, stand unsere erste HEROINE des Jahres auch schon fest. Für euch folgte ich also schleunigst einer virtuellen Verabredung mit der fabelhaften Tania und sprach mit ihr über Elvie, innere Stärke und eines der vielleicht emotionalsten Themen für Frauen: Unsere Vaginas und was wir für sie tun können.<span id="more-152025"></span></p>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Zum Einstieg: Das Elvie Set!<img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-152038" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/still-packaging-crop.jpg" alt="still-packaging-crop" width="1421" height="928" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/still-packaging-crop.jpg 1421w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/still-packaging-crop-150x98.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/still-packaging-crop-513x335.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/still-packaging-crop-800x522.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/still-packaging-crop-624x408.jpg 624w" sizes="(max-width: 1421px) 100vw, 1421px" /></strong></em></p>
<p><em><strong>Tania, sag mal: Wenn ich mich bis heute noch nie mit meiner Beckenbodenmuskulatur auseinandergesetzt habe, warum sollte ich ausgerechnet jetzt damit anfangen?</strong></em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Wir wissen viel zu wenig über diesen wichtigen Teil des Körpers, den 51% der Bevölkerung besitzen, das ist doch verrückt. Frauen jeden Alters können von einem stärkeren Beckenboden profitieren. Diese Muskeln sind nämlich sehr wichtig, wenn es um unsere innere Stabilität und muskulären Grundsupport geht. Frauen mit Rückenproblemen zum Beispiel merken oft erst sehr spät, dass sie ihren Beckenboden trainieren sollten, da er eng mit der Rückenmuskulatur zusammenarbeitet. Auch für bessere Kontrolle beim Sex ist ein regelmäßiges Training hilfreich. Es geht darum, dass Frauen sich schon vor der ersten Schwangerschaft mit dem Thema auseinandersetzen um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Blasenschwäche etwa braucht ja wirklich niemand.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-152045" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/elvie1.jpg" alt="elvie" width="638" height="556" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie1.jpg 638w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie1-150x131.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie1-513x447.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie1-624x544.jpg 624w" sizes="(max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<p><em><strong>Ab wann ist nach regelmäßigem Training denn überhaupt ein Unterschied zu bemerken?</strong></em></p>
<p>Der Tipp, den ich immer gebe, ist jeden Tag für den Rest seines Lebens zu trainieren. Ob mit der Unterstützung eines kleinen Helfers oder ohne. Irgendwann ist es wie Zähne putzen, eine Routine eben. Viele Frauen tun es nicht, weil sie es langweilig finden und nicht schnell genug spüren, was es bewirkt. Elvie bietet deshalb ein persönliches Programm für seine Nutzerinnen und zeigt in Echtzeit was sie tatsächlich in ihrem Körper bewegen können. Erste Erfolge nach regelmäßigem Training sind nach ca. zwei Wochen zu spüren, idealerweise bei einem Training drei Mal wöchentlich für fünf Minuten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-152037" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/exercise-phone-lift.gif" alt="exercise-phone-lift" width="230" height="471" /></p>
<p><em><strong>Und was genau macht Elvie da so besonders? </strong></em></p>
<p>Ich denke, was Elvie so einzigartig macht ist, dass wir ein Tabu gebrochen und ein viel zu wenig beachtetes Thema in etwas transformiert haben, was Spaß macht und worüber sich Frauen gerne unterhalten. Deshalb haben wir uns ein bisschen von unangenehmen Gesundheitsproblemen wegbewegt.</p>
<p><em><strong>Nachdem Elvie 2015 gelauncht wurde, war die Resonanz sehr positiv und ihr habt Preise wie den „Red Dot Award“ gewonnen. Wie glaubst du, kann man Frauen grundsätzlich mehr auf das Thema aufmerksam machen und eine konstante Präsenz schaffen?</strong></em></p>
<p>Das Thema ist für viele Frauen sehr emotional, da sie sich nie intensiver mit ihrer Vagina auseinandergesetzt haben oder eine Verbindung aufbauen konnten. Ein Grund dafür ist, dass wir nie offen über unsere weibliche, innere Gesundheit sprechen, weil es Gesellschaftlich nicht akzeptiert ist. Man muss versuchen, sich in dieser Hinsicht von gesellschaftlichen Konventionen zu lösen, an seinen Körper zu denken und sich um ihn zu kümmern &#8211; den gesamten Körper, nicht nur die Hülle.</p>
<p><em><strong>Wieso ist Frauengesundheit in unserer Gesellschaft überhaupt noch immer ein Thema, über das nicht offen gesprochen wird?</strong></em></p>
<p>Ich bin Optimistin. Die Gesellschaft verändert sich sehr schnell. Noch vor 20 Jahren war das Thema Brustkrebs ein Tabu, was sich bis heute geändert hat. Auch über Vaginas zu sprechen war über Generationen tabuisiert und auch dies beginnt sich jetzt langsam zu ändern. Wenn es um unsere weibliche, innere Gesundheit geht, sind wir dazu erzogen worden, die Dinge kleinzureden und zu ignorieren. Wir klagen auf der Arbeit nicht offen über Menstruationsbeschwerden und müssen die Nebenwirkungen einer Menopause ignorieren. Alles, weil es nur sehr selten als tatsächliche Entschuldigung für Arbeitsunfähigkeit akzeptiert wird oder unser Umfeld es mit Schwäche assoziiert. Wenn es um unsere Vagina geht, geht es um unseren inneren Kern, der uns zu einem großen Teil als Frauen definiert. Unsere Sexualität, das Muttersein. Es scheint schwierig diese Dinge offen darzulegen und zu kommunizieren aber ich habe das Gefühl, dass wir auf einem guten Weg sind.</p>
<p><strong>Wie bist du selbst darauf gekommen, dich am Anfang deiner Karriere mit Frauen- und Reproduktionsgesundheit auseinanderzusetzen?</strong></p>
<p>Ich habe nach dem Studium begonnen mit Waisenkindern zu arbeiten. Für mich eine sehr intensive und emotionale Erfahrung, da meine Mutter als kleines Mädchen von einem Waisenhaus in Indonesien adoptiert worden ist. Ich war damals lange Zeit in verschiedenen afrikanischen Ländern aktiv und habe mich mit der horrenden Anzahl an verwaisten Kindern beschäftigt, deren Eltern an HIV gestorben sind. Würden Menschen mehr und offener über ihren Körper und Sexualität sprechen, wäre es viel leichter so eine Krankheit einzudämmen. Man würde also viele Menschen vor einem schrecklichen Schicksal bewahren. In Südafrika habe ich meinen Doktor in HIV-Prävention gemacht und anschließend für die Vereinten Nationen an dem Launch des ersten weltweiten Rahmenplans für sexuelle Aufklärung gearbeitet. Ich habe anschließend länger für Mary Stopes Projekte realisiert und mich mit in vielen Ländern tabuisierten Themen wie Abtreibung, Verhütung und Aufklärung auseinandergesetzt. Viele gesundheitlichen Probleme haben eine Gemeinsamkeit, nämlich die gesellschaftliche Unfähigkeit, offen über Sexualität, Körper und gesundheitliche Bedürfnisse sprechen zu können.<br />
Ich halte es außerdem für eines der größten Probleme, dass vielen Frauen die finanziellen Mittel fehlen oder der Zugang zu Bildung, um sich zu schützen, präventive Maßnahmen zu ergreifen oder über ihre Möglichkeiten und Rechte zu informieren. Abgesehen davon macht es keinen Sinn: Eine Behandlung im Krankheitsfall ist viel kostenintensiver als die Prävention. Frauen erhalten keine nennenswerte finanzielle Unterstützung, wenn es um weibliche Gesundheit oder Sexualität geht &#8211; angefangen bei Hygieneartikeln bis hin zu Verhütungsmitteln. Bezogen auf die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur, muss in ihrem Leben eine von zehn Frauen auf Grund von Prolapse operiert werden. Auch dies könnte durch Prävention und Aufklärung eingedämmt werden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-152039" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/elvie.jpg" alt="Photo by Idil Sukan/Draw HQ" width="1000" height="667" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie-800x534.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/elvie-624x416.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><em><strong>Warum ist das  ganze Thema &#8222;Beckenboden&#8220; auch für frisch gebackene Mamis so wichtig?</strong></em></p>
<p>Wenn du schwanger bist, redet alle Welt über den neuen Familienzuwachs und wir Frauen und die Veränderungen, die unser Körper durchlebt, bekommen nur begrenzt Beachtung. Während der Schwangerschaft muss sich der gesamte Organismus auf das Baby einstellen und auf dem Beckenboden liegt eine sehr hohe Belastung. Durch die Geburt wird diese noch einmal intensiver, sodass über 80 Prozent der Mütter nach der Geburt unter gesundheitlichen Problemen leiden. Der Körper heilt sich oft selbst, freut sich aber in vielen Fällen über Unterstützung durch selbständiges Trainieren. Früher mussten viele Mütter in solchen Fällen furchtbares medizinisches Equipment benutzen und sich lange Zeit im Krankenhäusern aufhalten.</p>
<p><strong><em>Wie können wir lernen, unseren Körper zu lieben und ihn zu stärken? </em></strong></p>
<p>Das Motto von Chiaro ist „Learn your body, love being a Woman“. Eine Frau zu sein ist eine großartige Sache! Hab Spaß mit deinem Körper und entdecke was dich und ihn so einzigartig macht. Wir geben so viel Geld aus und verbringen so viel Zeit damit, uns um unser Aussehen zu kümmern, dabei müssen wir viel mehr in uns hineinhören und genau dort beginnen. Da ich zwei Kinder habe und viel arbeite, habe ich oft einen straffen Zeitplan. Ich merke immer, dass ich mehr Energie habe und den Tag positiver bestreite, wenn ich Sport mache. Ich versuche zum Beispiel. „High Intensity Intervall Training“ in meinen Arbeitstag einzubauen. Außerdem liebe ich Jivamukti Yoga und kann mich hierbei super auf mich selbst konzentrieren.</p>
<p><em><strong> Bleiben wir bei vollen Terminkalendern und strammen Zeitplänen: Musst du dich als Frau an der Spitze eines Unternehmens für Frauengesundheit oft mit Vorurteilen und Negativität auseinandersetzen?</strong></em></p>
<p>Ich denke, dass es immer Neinsager geben wird. Die, die glauben, etwas würde grundsätzlich nicht funktionieren. Bezüglich <em>Elvie</em> hatten wir viele Männer, die behauptet haben, der ganze Bereich sei viel zu nischig. Offen gesagt halte ich die, die sagen, dass Vaginas nischig sind, für kurzsichtig und ignorant. Das Thema ist auch für Frauen sehr binär &#8211; einige lieben es darüber zu sprechen und andere überhaupt nicht. Wenn ich auf Menschen treffe, die das was wir machen nicht ernst nehmen oder es nicht verstehen wollen, versuche ich die negativen Schwingungen zu ignorieren. Selber Schuld, ihr persönlicher Verlust. Mein Fokus liegt darin, Frauen zu erreichen und sicherzugehen, dass unsere Technologien für sie funktionieren.</p>
<p><em><strong>Als Mutter einer kleinen Tochter noch eine letzte Frage an dich: Gibt es einen Ratschlag oder ein Credo, was du ihr mit auf den Weg geben möchtest?</strong></em></p>
<p>Sei stolz auf das Frausein und deinen Körper und wertschätze ihn gegenüber dir und anderen Menschen. Ich will auch, dass meine Tochter daran glaubt und davon überzeugt ist, dass Frauen alle beruflichen Möglichkeiten auf der Welt offenstehen. Ich möchte ihr ein gutes Vorbild sein und ihr mit auf den Weg geben, ihre Träume zu verwirklichen und dabei selbstsicher und positiv jeden Tag zu bestreiten.</p>
<p><em><strong>Vielen Dank Tania!</strong></em></p>
<p><em>Weitere Informationen zum Produkt findet ihr <a href="https://www.elvie.com" target="_blank">hier</a>.</em></p>
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		<item>
		<title>Heroines // Serena Williams &#8211; zu männlich, zu muskulös, zu groß, zu aggressiv?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/15/heroines-serena-williams-zu-maennlich-zu-muskuloes-zu-gross-zu-aggressiv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 14:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Girlcrush]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Serena Williams]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr kürzlich veröffentlichter offener Brief zeigt: Tennisprofi Serena Williams macht einfach ihr Ding – und lässt sich dabei von niemandem sagen, wie sie zu sein hat. Serena Williams hat sich in ihrem Leben schon einiges anhören müssen: Sie sei männlich, zu muskulös, zu groß, zu aggressiv. Ein russischer Tennis-Funktionär sprach von den „Williams-Brüdern“, als es<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/15/heroines-serena-williams-zu-maennlich-zu-muskuloes-zu-gross-zu-aggressiv/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/15/heroines-serena-williams-zu-maennlich-zu-muskuloes-zu-gross-zu-aggressiv/">Heroines // Serena Williams &#8211; zu männlich, &lt;br/&gt;zu muskulös, zu groß, zu aggressiv?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><i><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/15/heroines-serena-williams-zu-maennlich-zu-muskuloes-zu-gross-zu-aggressiv/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151270" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/12/serena-williams-heroine.jpg" alt="serena williams heroine" width="640" height="596" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/serena-williams-heroine.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/serena-williams-heroine-150x140.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/serena-williams-heroine-513x478.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/serena-williams-heroine-624x581.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></i><i>Ihr kürzlich veröffentlichter offener Brief zeigt: Tennisprofi Serena Williams macht einfach ihr Ding – und lässt sich dabei von niemandem sagen, wie sie zu sein hat.</i></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Serena Williams hat sich in ihrem Leben schon einiges anhören müssen: Sie sei männlich, zu muskulös, zu groß, zu aggressiv. Ein russischer Tennis-Funktionär sprach von den „Williams-Brüdern“, als es um Serena und ihre Schwester Venus ging. Das Ganze ist nicht nur sexistisch, sondern auch rassistisch – eine weiße Tennisspielerin hätte wohl kaum jemand als „Gorilla“ bezeichnet. Die Tennisspielerin Caroline Wozniacki stopfte 2012 sogar ihren BH und ihre Shorts aus, um bei einem Show-Match gegen Maria Sharapova Williams zu imitieren. Zuschauer*innen und Kommentator*innen fanden das superwitzig. In der Sportwelt sind muskulöse, sportliche Frauenkörper gefragt – aber nur, wenn sie zu weißen Frauen gehören. </span><span id="more-151255"></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Jahrelang ist Williams den Sprüchen und Kommentaren, der Ablehnung stur mit Leistung begegnet. Sie hat gewonnen, immer und immer wieder. Neben Steffi Graf ist sie heute die erfolgreichste Tennisspielerin aller Zeiten: 22 Grand-Slam-Titel, mehrere olympische Goldmedaillen im Einzel und im Doppel, ausgezeichnet mit zahlreichen wichtigen Preisen der WTA (World Tennis Association), bestverdienendste Spielerin überhaupt. Und das alles ohne Skandale, ohne peinliche private Geschichten. Wie heißt es so schön: Was zählt, ist auf‘m Platz.</span></p>
<p class="p3"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151265" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/12/tumblr_od3lpcF5sL1qa4l1ko4_500.gif" alt="tumblr_od3lpcF5sL1qa4l1ko4_500" width="500" height="278" /></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Twerken mit Beyoncé</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Doch in den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass für Serena Williams eben nicht nur der Platz zählt. Immer offener spricht sie über Themen wie Sexismus und Rassismus und über ihre eigenen Erfahrungen damit. Gerade erst hat Williams <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2016/nov/29/dream-big-open-letter-serena-williams-porter-magazine-incredible-women-of-2016-issue-women-athletes"><span class="s2">einen offenen Brief</span></a> für die „20 unglaubliche Frauen 2016“-Ausgabe des <i>Porter Magazine</i> verfasst. Darin geht es um Equal Pay und Geschlechterstereotype. Williams schreibt: </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">„For me, it was a question of resilience. What others marked as flaws or disadvantages about myself – my race, my gender – I embraced as fuel for my success. I never let anything or anyone define me or my potential. I controlled my future.“</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Serena Williams mag schon seit ihren ersten großen Turniererfolgen Ende der 1990er/Anfang der 2000er Jahre ein Vorbild für Mädchen und junge Frauen weltweit gewesen sein – heute scheint sie die Rolle als Vorbild aber vollkommen zu akzeptieren und anzunehmen. Das geschieht nicht immer unbedingt in Form von offenen Briefen oder ermutigenden Worten. Nein, manchmal reicht auch Tanzen: In Beyoncés Video zu <i>Sorry </i>twerkt Williams im hautengen Leotard neben der Queen of Pop und hat dabei offensichtlich jede Menge Spaß. „I am not sorry for who I am“, erklärte Williams.</span></p>

<p class="p3"><strong><span class="s1">Williamsches Achselzucken</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Deswegen ist es ihr auch ziemlich egal, was andere von ihr denken. Sie weiß, recht machen kann sie es sowieso nie allen. Und das will sie auch gar nicht. „Too muscly and too masculine, and then a week later too racy and too sexy“, antwortete Williams <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2016/jun/28/serena-williams-interview-beyonce-dancing-too-masculine-too-sexy"><span class="s2">im Interview mit dem <i>Guardian</i></span></a> auf die Anmerkung, dass ihr Aussehen häufig kritisiert werde. „So for me it was just really a big joke”. Das williamsche Achselzucken ist im Interview nicht wiedergegeben, man kann es sich aber gut vorstellen. <i>Haters gonna hate</i> – Serena Williams gewinnt derweil einfach weiter.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/15/heroines-serena-williams-zu-maennlich-zu-muskuloes-zu-gross-zu-aggressiv/">Heroines // Serena Williams &#8211; zu männlich, &lt;br/&gt;zu muskulös, zu groß, zu aggressiv?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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