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	<title>Homophobie Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Meinung: Wie kann es sein, dass Homophobie immer häufiger in Gewalt endet?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 15:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren war meine Freundin C. mit ihrer damaligen Partnerin abends in einer Bar. Sie wollten in Ruhe ein Bier trinken, quatschen, Zeit miteinander verbringen. Die beiden küssten sich, wie Paare das eben manchmal so machen. Plötzlich stand ein Typ vor ihnen. Sorry, sagte der, er wollte nur fragen, ob sie das wohl wiederholen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/11/meinung-wie-kann-es-sein-dass-homophobie-immer-haeufiger-in-gewalt-endet/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor einigen Jahren war meine Freundin C. mit ihrer damaligen Partnerin abends in einer Bar. Sie wollten in Ruhe ein Bier trinken, quatschen, Zeit miteinander verbringen. Die beiden küssten sich, wie Paare das eben manchmal so machen. Plötzlich stand ein Typ vor ihnen. Sorry, sagte der, er wollte nur fragen, ob sie das wohl wiederholen könnten, also, den Kuss. Sein Kumpel – er wies auf einen weiteren Mann irgendwo im hinteren Teil der Bar – hätte das nämlich nicht mitbekommen.</p>
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		<title>Meinung // Keine Homos, keine Kondome, kein Recht auf Frauengesundheit &#8211; wer schafft den Papst ab?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/19/meinung-keine-homos-keine-kondome-kein-recht-auf-frauengesundheit-wer-schafft-den-papst-ab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 13:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Franziskus]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kenne das ja schon. Dass die katholische Kirche Dinge macht oder sagt, die eigentlich nur schlechte Menschen machen oder sagen würden, ganz objektiv betrachtet. Viele Gläubige schimpfen zwar über die kruden Regeln und Ansichten dieser kapitalistischen und zutiefst fragwürdigen Institution im Deckmantel der gottestreuen Schäfchen, große Fußstapfen hinterlässt die immer wieder aufkeimende Kritik aufgrund<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/19/meinung-keine-homos-keine-kondome-kein-recht-auf-frauengesundheit-wer-schafft-den-papst-ab/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne das ja schon. Dass die katholische Kirche Dinge macht oder sagt, die eigentlich nur schlechte Menschen machen oder sagen würden, ganz objektiv betrachtet. Viele Gläubige schimpfen zwar über die kruden Regeln und Ansichten dieser kapitalistischen und zutiefst fragwürdigen Institution im Deckmantel der gottestreuen Schäfchen, große Fußstapfen hinterlässt die immer wieder aufkeimende Kritik aufgrund unterschiedlichster Schweinereien aber offenbar nicht. Es wird gefühlt sogar immer schlimmer.</p>
<p>Tausende Menschen pilgern Jahr für Jahr dorthin, wo Franziskus mit sanfter Stimme das Christentum erklärt, wo er Hoffnung versprüht, das ist mir schon klar, aber sie hören eben auch dabei zu, wie er die Welt mit homophoben und menschenrechtsverachtenden Gedanken vergiftet. So wie neulich wieder. Schon wieder! Drei Tage ist es jetzt her, dass der, der kommen sollte, um die Kirche zu reformieren (&#8222;Ich möchte eine Kirche für die Armen!&#8220;), vor versammelter Christenmannschaft kundtat, eine richtige Familie dürfe nur aus Mann und Frau bestehen. Die Menschen sprächen heutzutage zwar von vielen Formen von Familien, sagte der Papst am Samstag der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge, aber: Die Familie als Ebenbild Gottes seien einzig Männlein und Weiblein. Ist das nicht wundervoll? Endlich sorgt mal wieder jemand dafür, dass wir uns nicht länger in Abartigkeiten verlaufen und zurück zu Orientierung gelangen. Zur einzig wahren: Der heteronormativen!</p>
<p>Da lacht sich die CDU gemeinsam mit der AfD jetzt sicher ins Fäustchen und auch Söder, der alte CSUler, denkt nun womöglich erst recht darüber nach, den gesamten Freistaat mit seinen Kreuzen zu pflastern, jeden Eingang eben, der potenziell ein Tor zur Sünde darstellen könnte. Obwohl &#8211; das war ja alles gar nicht so exkludierend gemeint, um Gottes Willen, hier geht es nicht um das Niedermachen anderer Kulturen und Religionen und Lebensweisen, sondern um Werte und Traditionen und um die konstante Erinnerungen an ebenjene! Warum das Symbol dieser Beschränktheit nicht einfach eine güldene Brezn geworden ist, verstehe ich dieser Tage immer mehr. So ein Kreuz hat Strahlkraft, ist aufgeladen mit Emotion und Fortschrittsverweigerung, es spricht für sich. Da muss man sich selbst viel weniger zum Esel machen. Das erledigt stellvetretend für alle anderen ohnehin der Papst, der eine Adoption von Kindern durch homsexuelle Partner überdies als &#8222;Diskriminierung&#8220; ebenjener Kinder ablehnt. Ein netter Typ, der gerne Köpfe streichelt und Hände drückt. Aber,  ich sagte es bereits, eben nur heterosexuelle.</p>
<p>Obwohl, stimmt ja gar nicht. Franziskus meint nämlich auch, man dürfe LGBTQs keinesfalls ausgrenzen, sondern vielmehr auf einen besseren Weg lotsen (er hat sogar schonmal einem echten Transsexuellen die Hand geschüttelt!), weil Jesus das heutzutage eben auch getan hätte. Dieser Menschenfreund! Therapiestunden und Teufelsaustreibungen hätte es womöglich gratis dazu gegeben, falls der Gute denn überhaupt je von seinem 20.000-Euro-Blutgeld-Klo runtergekommen wäre, wie damals Bischof Tebartz-van Elst, der sich für 31 Millionen eine ganze Residenz sanieren ließ. Es gab übrigens noch mehr zu bereden, zwischen Franziskus und der AnhängerInnenschaft: Abtreibungen. Schön war das, durch die Blume gesagt zu bekommen, ich sei eine Mörderin. Dabei dachte ich immer, er sei das. Oder wie sonst bezeichnet man jemanden, der einer ganzen Welt gern den Gebrauch von Kondomen und der Pille verbieten würde? Vielleicht auch einfach als weltfremd, das klingt versöhnlicher.</p>
<p>Aids? Selbst Schuld, denn &#8211; O-Ton &#8211; man müsse sich ja schließlich nicht vermehren wie die Karnickel. Drei Kinder pro Ehepaar seien ideal, auch auf den Philippinen, wo die Kirche vehement gegen eine Regierung ankämpf, die ihrerseits für ein Recht auf Geburtenkontrolle und die Verbreitung von Verhütungsmitteln ackert. Gut, man kann selbstredend nicht erwarten, dass der Papst weiß, dass Liebemachen auch ohne Befruchtung Freude bringen kann und sollte. Oder dass es Menschen gibt, die wenig oder keinen Zugang zu Bildung haben und deshalb blindlings nach den Worten von Geistlichen lechzen und dass genau das eben zuweilen mit einem Todesurteil gleichgesetzt werden kann, in dieser Welt, die eben kränkelt, in vielerlei Hinsicht. Aber einen Hauch von Hirn, den wünschte man sich zuweilen doch herbei. Stattdessen brettert der Papst weiter wie eine Abrissbirne durch jedes Recht auf Gesundheit und Selbstbestimmung, er tritt das Vermächtnis etlicher Frauenrechtlerinnen mit Füßen und setzt sogar Abtreibungen von schwerkranken Föten mit Programmen der Nationalsozialisten gleich: &#8222;Im vergangenen Jahrhundert war die ganze Welt schockiert davon, was die Nazis getan haben, um die Reinheit der Rasse sicherzustellen. Heute tun wir dasselbe, nur mit weißen Handschuhen.&#8220; Auch das sagte der angeblich superliberale Ober-Hirte vor drei Tagen in aller Öffentlichkeit. Reicht jetzt auch, denkt ihr vielleicht. Aber nein, wo kämen wir denn da hin. Die Show war erst vorbei, als auch noch das Thema Untreue auf dem Tisch landete. Ein Moment der Rührung war das, als der Papst sämtliche Frauen lobte, die ihren fremdgehenden Männern vergeben: „Das ist Heiligkeit, die aus Liebe alles vergibt.“</p>
<p>Wenn man mich fragt, ist das alles einfach nur geistiger Wurstsalat, aus richtig viel ideologischer Scheiße gemacht. Und gäbe es diesen Jesus heute wirklich, er wäre längst ausgetreten aus diesem Club. Nein, ich bin nicht Papst, ich bin nicht katholisch, ich bin kein Mitglied dieser Kirche. Und ich habe auch keine Hoffnung mehr. Nur einen Wunsch: Dass es aufhört. </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>#mundpropaganda &#8211; Knutschen gegen Homophobie</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/12/11/mundpropaganda-knutschen-gegen-homophobie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 11:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir aufwachen, Zeitung lesen und uns kurz darauf fragen, ob die Welt noch richtig tickt, dann schreiben wir das Jahr 2013. Wenn wir aufwachen, Zeitung lesen und uns kurz darauf fragen, ob das mit der Zahl 2013 überhaupt sein kann, dann ist vermutlich Russland mitsamt seiner Putin-Partei wie eine Abrissbirne durch die Medien gejagt. Jede<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/12/11/mundpropaganda-knutschen-gegen-homophobie/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2013/12/GQ-mundpropaganda.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/12/11/mundpropaganda-knutschen-gegen-homophobie/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-63104" alt="GQ-mundpropaganda" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2013/12/GQ-mundpropaganda.jpg" width="850" height="566" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/12/GQ-mundpropaganda.jpg 850w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/12/GQ-mundpropaganda-150x99.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/12/GQ-mundpropaganda-513x341.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/12/GQ-mundpropaganda-800x532.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/12/GQ-mundpropaganda-624x415.jpg 624w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a></a>Wenn wir aufwachen, Zeitung lesen und uns kurz darauf fragen, ob die Welt noch richtig tickt, dann schreiben wir das Jahr 2013. Wenn wir aufwachen, Zeitung lesen und uns kurz darauf fragen, ob das mit der Zahl 2013 überhaupt sein kann, dann ist vermutlich Russland mitsamt seiner Putin-Partei wie eine Abrissbirne durch die Medien gejagt. Jede neue Nachricht aus der föderal-mittelalterlichen Höhle der Menschenrechtsverletzungen ein Volltreffer, der das Gesicht der denkenden Weltbevölkerung zur hässlichen Fratze zermalmt.</p>
<p>In Wladimir Wladimirowitschs persönlichem Königreich gilt Homophobie als Konsens, Schwulenhass als &#8222;mildernder Umstand&#8220; vor Gericht und Gewalt gegen Fremde, Andersdenkende und Minderheiten als „eine natürliche Reaktion völlig normaler Menschen“. Mit dem jüngst verabschiedeten Anti-Homosexuellen-Gesetzt übertrifft sich &#8222;das Land der traditionelle Werte&#8220; selbst: &#8222;&#8220;Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung unterstützten das Verbot homosexueller Propaganda unter Minderjährigen&#8220;, heißt es. Wie zutreffend diese Aussage tatsächlich ist, lässt sich nur vermuten, denn Meinungsfreiheit wird dort, wo Minderjährige vor &#8222;schmutziger&#8220; Homo-Propaganda geschützt werden sollen, wo Aktivisten verschwinden oder weggesperrt werden, klein geschrieben. Fakt ist aber: <strong>Das öffentliche Reden über Schwule und Lesben steht fortan unter Geldstrafe.</strong> Wer petzt, wird mit 114 Euronen belohnt. Glücklicherweise führen derartige Umstände zu lautem Protest. Jetzt zieht sogar der Condé Nast Verlag mit und mit ihm die GQ: Für die Aktion &#8222;<span style="color: #ff00ff;"><strong>#mundpropgadanda &#8211; Gentlemen gegen Homophobie</strong></span>&#8220; küssen sich deutsche, heterosexuelle und zugleich prominente Männer und sagen damit:  Auch ich könnte schwul sein – na und? Wichtig ist: Der Zuspruch gilt nicht nur Schwulen, Lesben und Transgendern, sondern der gesamten Menschheit. Vor allem aber all jenen, die in Russland diskriminiert und zu niederen Lebensformen degradiert werden, allen, die trotzdem aufstehen und sich das Recht auf Liebe nicht verbieten lassen wollen.<span id="more-63103"></span> </p>
<p>Ab morgen liegt die Dezemberausgabe samt Fotostrecke von <strong>Felix Krüger,</strong> in der insgesamt 13 wahre Gentlemen vor der Kamera knutschen, am Kiosk. Mit dabei sind unter anderem die Traumpärchen Herbert Grönemeyer und August Diehl, Fettes Brot und Revolverheld, Kostja Ullmann und Ken Duken, Moses Pelham und Thomas D, oder der Beachvolleyball-Olympiasieger Julius Brink mit Jonas Reckermann.</p>

<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> &#8222;Wir bei GQ, einem Magazin, das bekanntlich das Wort „Gentleman“ im Namen führt, haben deshalb beschlossen, eine Aktion zu starten: Sie trägt den Namen „Mundpropaganda – Gentlemen gegen Homophobie“. Und weil wir als Journalisten wissen, dass Worte Bildern unterlegen sind, haben wir für die Aktion spektakuläre Fotos geschossen. Fotos, die Sie so wohl nie wieder sehen werden: Deutsche – heterosexuelle – Stars küssen sich. Ein Kuss gegen Intoleranz. Gegen die Gegner einer freien Gesellschaft. Bilder, die sagen: Auch ich könnte schwul sein – na und? Wir waren überrascht, wie sehr das Thema bewegt. Herbert Grönemeyer und August Diehl, die Bands Fettes Brot und Revolverheld, Kostja Ullmann, Ken Duken, Moses Pelham und Thomas D sowie die Beachvolleyball- Olympiasieger Julius Brink und Jonas Reckermann haben sich bereit erklärt, bei dieser Aktion mitzumachen. Sich küssende Heteros – dieser Mut ist absolut männlich. Dieser Mut ist eines Gentleman würdig. Wir bei GQ sind jedenfalls begeistert von unseren Fotomodels. Ich hoffe, dass Sie es auch sind. Wir starten in dieses Jahr 2014 jedenfalls mit einer Aktion, auf die wir stolz sind. Unser Magazin war immer – und wird es weiter sein – ein Medium, das Ihnen sagt, was Sie tragen können. Mit dieser Aktion wollten wir Ihnen einmal sagen, was wir nicht mehr ertragen können: Ausgrenzung und Diskriminierung.&#8220;</span></p>
<p>Chapeau für so viel Mut und Männlichkeit.<br />Ein Dank gilt außerdem Norman Roehlig und &#8222;<strong><a href="https://www.facebook.com/groups/enoughisenough.eu/permalink/179458378914156/" target="_blank">ENOUGH IS ENOUGH</a></strong>&#8222;.</p>
<p>Mehr Infos gibt&#8217;s <a href="http://www.gq-magazin.de/tags/0-9/mundpropaganda" target="_blank"><strong>hier</strong></a>.<br />Ursprungs-Foto oben: <strong>Felix Krüger</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/12/11/mundpropaganda-knutschen-gegen-homophobie/">#mundpropaganda &#8211; Knutschen gegen Homophobie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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