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	<title>Jens Spahn Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>MY BODY, MY CHOICE //  Aber leider nicht überall &#8211; ein Status Quo.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 11:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Pro-Choice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bisschen fühlt sich das Ganze an wie die „Unendliche Geschichte“ – nur, dass es darin nicht um Wesen wie den Glücksdrachen Fuchur geht oder die Kindliche Kaiserin, sondern um Frauenkörper und wer wie über diese entscheidet. Seit Monaten wird in Deutschland über Abtreibung diskutiert, immer wieder. Genauer gesagt über §219a des Strafgesetzbuchs, der sogenannte<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/08/schwangerschaftsabbrueche-my-body-my-choice-der-status-quo-2019/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein bisschen fühlt sich das Ganze an wie die „Unendliche Geschichte“ – nur, dass es darin nicht um Wesen wie den Glücksdrachen Fuchur geht oder die Kindliche Kaiserin, sondern um Frauenkörper und wer wie über diese entscheidet. Seit Monaten wird in Deutschland über <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/13/petition-wasfuernspahn-herr-spahn-5-millionen-euro-fuer-hilfe-statt-hass/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Abtreibung</strong></a> diskutiert, immer wieder. Genauer gesagt über §219a des Strafgesetzbuchs, der sogenannte „Werbung“ für <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/17/alabama-abortion-ban-warum-maenner-nicht-ueber-frauenkoerper-entscheiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Schwangerschaftsabbrüche</strong></a> verbietet. Es gab Streit, Urteile, noch mehr Streit, Kompromisse, Streit über die Kompromisse. Wie gesagt, eine <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/" target="_blank" rel="noopener">unendliche Geschichte</a>.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Das vorerst letzte Kapitel dieser Geschichte las sich im Frühjahr 2019 so: Die GroKo hatte sich auf eine vielfach kritisierte Reform von §219a geeinigt. Demnach sollte der Paragraf zwar bestehen bleiben, es nun aber nicht mehr als „Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche gelten, wenn Ärzt*innen, zum Beispiel auf ihrer Praxis-Webseite, darauf hinweisen, dass sie Abtreibungen anbieten. Weiterhin verboten ist allerdings der Hinweis darauf, welche Art von Abtreibungen angeboten wird. CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn – ein erklärter Fan von §219a – schaffte es noch, sich mehrere Millionen Euro für eine Studie zu den seelischen Folgen von Abtreibungen zu sichern (der teuerste Forschungsauftrag des Ministeriums in den letzten zehn Jahren). Seitdem sind einige Monate ins Land gezogen. Wie geht die Geschichte weiter?</p>
<h1 style="text-align: center;"><b>Mal wieder Streit um §219a</b></h1>
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		<title>Petition: #WasFürnSpahn: Herr Spahn, 5 Millionen Euro für Hilfe statt Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 15:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
		<category><![CDATA[#WasfürnSpahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir brauchen eure Unterstützung, denn: Jens Spahn plant, 5 Millionen Euro für eine frauenfeindliche und überflüssige Studie zu den „seelischen Folgen“ von Schwangerschaftsabbrüchen zu verschwenden. Wir sagen: #WasFürnSpahn. Und fordern, die fünf Millionen Euro für Sinnvolles auszugeben. Fünf Millionen für Hilfe statt Hass. Aus diesem Grund haben wir uns für eine Petition auf Change.org entschieden: change.org/wasfuernspahn &#8211; damit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/13/petition-wasfuernspahn-herr-spahn-5-millionen-euro-fuer-hilfe-statt-hass/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir brauchen eure Unterstützung, denn: Jens Spahn plant, 5 Millionen Euro für eine frauenfeindliche und überflüssige Studie zu den „seelischen Folgen“ von Schwangerschaftsabbrüchen zu verschwenden. Wir sagen: <em>#WasFürnSpahn. </em>Und fordern, die fünf Millionen Euro für Sinnvolles auszugeben. Fünf Millionen für Hilfe statt Hass.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus diesem Grund haben wir uns für eine Petition auf Change.org entschieden:</strong><br />
 <strong><a href="http://change.org/wasfuernspahn" target="_blank" rel="noopener">change.org/wasfuernspahn</a> &#8211; damit wir gemeinsam etwas erreichen können.</strong></p>
<div class="xs-phs" style="text-align: justify;">
<div class="mbl">
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<p>Wer nämlich eine plötzliche Metamorphose des Gesundheitsministers hin zum aufrichtig interessierten Entscheidungsmacher im Namen der Frauengesundheit hinter Jens Spahns Forderung vermutet, ist jedoch einer mutwilligen, politisch und religiös motivierten Täuschung auf den Leim gegangen. Verraten hat sich Spahn dabei mehrfach selbst. Der CDU-Politiker und Paragraph 219a-Verfechter<strong> macht keine Politik für Frauen</strong>.</p>
<p>Und er ist keiner &#8211; das wissen wir ohnehin dank seines ebenso kränkenden wie unverschämten Appells in Richtung Frauen, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/20/die-pille-danach-ist-kein-smartie-jens-spahn-so-geht-das-nicht/" target="_blank" rel="noopener">die Pille danach sei “kein Smartie!</a>&#8222;- der ernsthaft zuhören oder verstehen will. Denn dazu hätte er auch diesmal allerlei Möglichkeiten gehabt &#8211; dank etlicher längst existierender Studien zu den Auswirkungen einer Abtreibung. Die Ergebnisse passen jedoch nicht in Spahns Konzept: <strong>Nein, es sind tatsächlich nicht die Abbrüche selbst, die psychische Erkrankungen wahrscheinlicher machen, sondern die Umstände. Das Risiko von Depressionen während und nach einer Schwangerschaft steigt bei einer ungewollten Schwangerschaft stark an.</strong> <strong>Frauen leiden demzufolge mitnichten unter dem Menschenrecht, eigene Entscheidungen treffen zu dürfen, sondern unter der immer noch herrschenden gesellschaftlichen Stigmatisierung</strong>, die durch hanebüchene Vorhaben wie jene des Jens Spahns weiterhin befeuert wird.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bevo60DlhBY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading&amp;utm_campaign=embed_loading_state_control" data-instgrm-version="9">
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<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;"> </div>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Bevo60DlhBY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading&amp;utm_campaign=embed_loading_state_control" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von NIKE VAN DINTHER | JANE WAYNE (@nikejane)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-02-03T18:19:56+00:00">Feb 3, 2018 um 10:19 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p><strong>Er aber, der Mann ohne Gebärmutter, glaubt weder den Frauen, noch der Wissenschaft.</strong> Stattdessen nähert er sich mit seinem Populismus und dem unbedingten Willen, gegen die im Februar beschlossene Vereinbarung bezüglich des &#8222;Nazi&#8220;-Paragraphen 219a vorzugehen &#8211; und erst recht gegen die überfällige und zwingend wie dringend notwendige Abschaffung von 219a und 218 &#8211; abermals rechtsradikalem Gedankengut an. Er träumt öffentlich von einer Zeitreise in die Vergangenheit, tritt Frauenrechte mit Füßen und klammert sich eifrig an ein antiquiertes Rollenbild, das Frauen zu unmündigen Bürgerinnen diskreditiert. Als hätte <em>er(!)</em> ein Recht darauf oder überhaupt die Fähigkeit dazu, über die Körper und Seelen von Frauen zu bestimmen. Als seien sie, nein <em>wir</em>, nicht in der Lage, ebenso selbstbestimmt wie bewusst zu handeln und umsichtige Entscheidungen zu fällen, die <em><strong>unseren</strong></em> Körper betreffen, aber eben auch: <strong>Unser gesamtes Leben. Unseres. Nicht seines, wohlgemerkt.</strong></p>
<p>Die geplante Studie ist damit nichts anderes als ein <strong>schamloser Versuch, zutiefst frauenverachtende Gesetze und Geisteshaltungen zu zementieren.</strong> Sie ist ein schmerzlicher Beweis dafür, dass der Gesundheitsminister, der über Themen wie Frauengesundheit in Deutschland entscheidet, exakt jene Frauen, um die es dabei doch eigentlich gehen sollte, kein bisschen ernst nimmt. Dafür, dass sie ihm egal sind. Sie bleiben bloße Instrumente einer Regierung, die mehr damit beschäftigt ist, ihre eigene Unverantwortlichkeit WählerInnen-freundlich zu verpacken, als endlich Politik für die zu machen, die tatsächlich Hilfe benötigen.</p>
<p>Ein Schwangerschaftsabbruch kann, aus mannigfaltigen Gründen, seelische Schmerzen hinterlassen. Nur gibt das niemandem die Berechtigung dazu, ihn als geltendes Argument gegen legale und aufgeklärte Schwangerschaftsabbrüche zu missbrauchen &#8211; erst recht keinem Mann, der unter keinen Umständen je die Erfahrung einer (ungewollten) Schwangerschaft machen wird. Oh nein, wir müssen gewiss nicht vor unserer Entscheidungsfreiheit, vor uns selbst, beschützt werden. Sondern vor denen, die uns ebenjener Freiheit berauben wollen. </p>
<p>
 <strong>Herr Spahn, wie wäre das wohl, wenn 5 Millionen Euro tatsächlich für Sinnvolles bereit stünden? Für die Ausbildung von FrauenärztInnen, für Hebammen, Pflegekräfte und Geburtshilfe, für Opfer von sexueller Gewalt und Missbrauch, für den niederschwelligen Zugang zu Informationen, Beratungsstellen und (ärztlicher) Hilfe für Frauen in Konfliktsituationen oder für den Kampf gegen Kinderarmut, für die Unterstützung von Alleinerziehenden, für die psychologische Betreuung von ungewollten Kindern und Müttern, die niemals welche werden wollten, für mehr Aufklärung oder die Pille für den Mann?! </strong></p>
<p><strong>Wir fordern: 5 Millionen für Hilfe statt Hass!</strong></p>
<p><strong>Seien Sie kein Verschwender. Kein misogyner Politiker, der seine Macht(position) missbraucht. Seien sie doch einfach(!) ein Helfer und investieren sie das Geld dort, wo es wirklich gebraucht wird. Ist nämlich gar nicht so schwer. </strong></p>
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</div>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>&#8222;Die Pille danach ist kein Smartie&#8220; &#8211; Jens Spahn traut uns Frauen nicht über den Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 11:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Pille danach]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
		<category><![CDATA[219a]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, Deutschland! Endlich hast du wieder eine Regierung! Überall beglückte Gesichter, ein strahlender Emmanuel Macron, der „chère Angela“ in Paris empfängt und ein Seufzer der Erleichterung, der gefühlt durch die halbe Welt geht: Deutschland is back! Ein halbes Jahr des Herumeierns ist beendet! Und theoretisch könnte ich mich ja auch darüber freuen, selbst wenn die<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/20/die-pille-danach-ist-kein-smartie-jens-spahn-so-geht-das-nicht/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Ach, Deutschland! Endlich hast du wieder eine Regierung! Überall beglückte Gesichter, ein strahlender Emmanuel Macron, der „chère Angela“ in Paris empfängt und ein Seufzer der Erleichterung, der gefühlt durch die halbe Welt geht: Deutschland is back! Ein halbes Jahr des Herumeierns ist beendet! Und theoretisch könnte ich mich ja auch darüber freuen, selbst wenn die Neuauflage der GroKo bei mir nicht gerade euphorische Gefühle auslöst.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/20/die-pille-danach-ist-kein-smartie-jens-spahn-so-geht-das-nicht/">&#8222;Die Pille danach ist kein Smartie&#8220; &#8211; Jens Spahn traut uns Frauen nicht über den Weg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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