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	<title>Mama sein Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Drei Monate zu viert &#8211; oder auch: Was sich für Sarah wirklich mit dem zweiten Kind verändert hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 15:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß noch ganz genau, dass ich bereits während meiner Schwangerschaft permanent gefragt wurde, wie ich mir das denn alles so vorstellen würde, diese kommende Veränderung mit dem zweiten Kind und all den Veränderungen und überhaupt. Wann ich wieder arbeiten möchte, zum Beispiel, und wie genau mein Partner und ich uns diesmal aufteilen wollen. Mein<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/01/27/drei-monate-zu-viert-oder-auch-was-sich-fuer-mich-wirklich-mit-dem-zweiten-kind-veraendert-hat/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich weiß noch ganz genau, dass ich bereits während meiner Schwangerschaft permanent gefragt wurde, wie ich mir das denn alles so vorstellen würde, diese kommende Veränderung mit dem zweiten Kind und all den Veränderungen und überhaupt. Wann ich wieder arbeiten möchte, zum Beispiel, und wie genau mein Partner und ich uns diesmal aufteilen wollen. Mein Gegenüber ließ ich dabei wahrscheinlich immer höchst unzufrieden zurück, denn: Ich konnte all diese Fragen nicht richtig beantworten, weder mir, noch meinem Team, weil ich mir dieses Mal vor allem selbst den Druck nehmen musste und mir keine Versprechungen machen wollte. Versprechungen, die am Ende vielleicht gar nicht eingehalten werden konnten, weil kein Mensch wusste, was für ein Baby da diesmal aus mir heraus kommen würde. Weil es vorab keinen Beschreibungstext für eine Bestellung gab, die mir versicherte, ob das Baby viel schlafen, permanent weinen oder ob überhaupt alles gut und ohne große Komplikationen verlaufen würde. Es gab in meinem Kopf also vor allem zwei Szenarien, die ich immer wieder wiederholte: Entweder, es wird diesmal ein ganz entspanntes Kind oder, da machen wir uns nichts vor: Es wird eine ganz besonders anstrengende Nummer 2.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner ersten Schwangerschaft mit Wilma war klar, dass wir zwar eifrig Pläne schmieden können, und dass das auch gut und wichtig ist, dass es aber eben auch immer grandios anders kommen kann, schließlich wissen wir einfach nicht genau, wie sie so sind, die Babies, die wir kriegen. Klingt ziemlich logisch, und trotzdem meißelte ich vor Wilmas Geburt alles in Stein, legte meine Tage bereits vorher fest und fand mich irgendwann zwischen Arbeit, Baby und einem ausgebrannten Kopf wieder. <em>Wird schon funktionieren</em>, dachte ich damals, ohne einzubeziehen, dass allein die Geburt mit Komplikationen verbunden sein könnte und gehörige Wehwehchen mit sich bringen kann. Dass es Kinder gibt, die eben weniger schlafen, die vielleicht ununterbrochen unzufrieden sind und ständig schreien, dass wir von Schicksalsschlägen getroffen werden können, die uns den Boden unter den Füßen wegreißen oder, dass der Schlafmangel uns den Garaus macht und wir nur noch von einem Tag zum nächsten schlittern &#8211; in der Hoffnung, die nächste Nacht möge doch besser ausfallen, als die vorherige und die davor. Kurzum: Ich wollte mich dieses Mal nicht allzu sehr aus dem Fenster lehnen und Prognosen durch den Raum schleudern, die am Ende fernab der Realität sein könnten. Schon gar nicht, nachdem alle Menschen um mich herum ständig damit beschäftigt waren, mir zu sagen, dass <em>ein</em> Kind <em>kein</em> Kind sei und ich mir sowieso gar nicht ausmalen könnte, was da auf mich zu kommen würde. </p>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/13/und-dann-kam-otto-und-ist-jetzt-alles-anders-als-beim-ersten-kind/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Aber dann kam Otto.</strong></a></h1>
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		<title>TINY DIARY // Zurückspulen, bitte! Das erste Jahr als Mama</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/28/tiny-diary-zurueckspulen-bitte-das-erste-jahr-als-mama/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 11:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Recap]]></category>
		<category><![CDATA[Mama sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einziger Mann* hat mir in meiner Schwangerschaft prophezeit, dass alles immer nur noch schöner wird. Dass diese kleinen Menschen, die von heute auf morgen einfach da sind, zwar alles auf den Kopf stellen werden, aber jeder Tag eben besser wird. Erst können sie gar nichts, dann schlafen sie nur und langsam aber sicher formen sie<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/28/tiny-diary-zurueckspulen-bitte-das-erste-jahr-als-mama/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einziger Mann* hat mir in meiner Schwangerschaft prophezeit, dass alles immer nur noch schöner wird. Dass diese kleinen Menschen, die von heute auf morgen einfach da sind, zwar alles auf den Kopf stellen werden, aber jeder Tag eben besser wird. Erst können sie gar nichts, dann schlafen sie nur und langsam aber sicher formen sie sich zu ganz eigenen Charakteren. Ich fand diese Worte so schön und so einprägsam, weil ich fast ausschließlich von „Schlaf vor, es wird so anstrengend“, „Warte mal ab, du schaffst gar nichts mehr“ und „Genieß die Zeit alleine noch“ umgeben war.</p>
<p>Längst wollte ich euch ein Update geben, ein Update über das Leben mit Kind, über das erste Jahr, über Donnerwetter-Tage und Sonnenschein-Momente – aber der Alltag und die Arbeit für <a href="http://www.thisisjanewayne.com/">Jane Wayne </a>kamen mir einfach dazwischen. Wenn man schwanger ist, hat man eine ungefähre Vorstellungen, wie das Leben mit Kind sein könnte. Oder man hat gar keine. In der Schwangerschaft zählte ich mich immer zur ersteren Riege, immerhin bekam ich bei Nike alles hautnah mit, bei meiner Schwester auch und an die Säuglingszeit meiner jüngsten Schwester meine ich mich auch in etwa noch zu erinnern. Ich dachte, ich wüsste, wie es wäre, demnächst mit Kind durch die Welt zu wuseln. Aber im Grunde genommen hatte ich keine Ahnung. Wie auch? Schließlich ist jedes Kind anders, jedes Paar völlig unterschiedlich und jede Lebensrealität sowieso. Wie sich das neue Leben also wirklich anfühlen wird, kann niemand vorher sagen. Man kann wohl nur versuchen, es zu ungefähr zu skizzieren. Bloß hilft der positive Blick in die Zukunft uns wohl eher, als <em>nett</em> gemeinte, wappnende Ratschläge. Und so war’s also bei mir:<span id="more-155216"></span></p>
<p>Nach der etwas turbulenten, natürlichen Geburt, berappelte ich mich erstaunlich schnell. Meine Mama kam gleich für eine Woche nach Berlin und sorgte dafür, dass mein Eisenhaushalt von 6 wieder hoch hinaus schoss, sie gab mir die besten Tipps und vor allem das Gefühl, dass alles gelingen würde. Und so fand ich mich bereits zwei Wochen nach Wilmas Geburt vor dem Rechner wieder, um fleißig Artikel zu tippen und mein altes Leben mit dem neuen zu vermischen. Genau das war meine persönliche Challenge, vor der ich vor Wilmas Geburt immer den höllischsten Respekt hatte, prophezeite mir doch jede andere Mama, dass ich die Sache mit der Arbeit sowieso nicht parallel mit dem Kind wuppen könnte. <em>Pah, von wegen</em>, dachte ich und haute voller Elan in die Tasten. Wilma schlief zwar längst nicht viel von Anfang an, ihre großen, hellgrauen Augen fanden das Erleben nämlich schon immer viel spannender, als das Schlafen, aber neben dem Wurm zu sitzen, mit einer Hand auf dem kleinen Körper, mit der anderen auf der Tastatur, tippte es sich ganz hervorragend. Es funktionierte also trotz aller miesepetrigen Meinungen ganz gut. Das Stillen lief, das Unterwegssein auch (bloß jetzt im Doppelpack) und auch die Beziehung fand sich in ihrer neuen Rolle ein.</p>
<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/28/tiny-diary-zurueckspulen-bitte-das-erste-jahr-als-mama/"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2493" src="http://tinyjane.com/wp-content/uploads/2016/10/tiny-.jpg" alt="tiny" width="714" height="952" /></a></p>
<p>Ich weiß manchmal selbst nicht mehr ganz genau, wie das alles funktioniert hat, aber es hat. Vor allem die ersten drei Monate liefen wie am Schnürchen. Bloß nach Weihnachten, da holte mich eine ganz andere Realität ein: Der Verlust meines Vaters riss mir den Boden unter den Füßen weg und stellte alles auf den Kopf. Hätte ich meine Familie nicht gehabt, meinen Freund, der über sich hinauswuchs und zum Superhero mutierte, ich hätte mich höchstwahrscheinlich irgendwo eingeschlossen und wäre nie wieder rausgekommen. Völlig egoistisch, vollkommen überfordert war ich mit der ganzen Situation. Ich kam kaum mit mir klar, wie sollte ich da parallel noch Mama sein? Zwischen maßloser Überforderung, viel zu vielen Baustellen und Steinen auf der Brust, haben wir uns also irgendwie durch den späten Winter geboxt, geweint und über das Leben sinniert, gelacht, getröstet und sind wieder aufgestanden.</p>
<p>Es ist schon erschreckend wie die Zeit rennt, was alles passiert, und wie oft man hart an seine Grenzen kommt. Wie aus dem kleinen, zierlichen Mädchen ein kleiner Brummer wird, wie höllisch aufgeregt ich nach dem ersten „Örööö“-Ton war, wie furchtbar viel Spaß sie dabei hatte, auf mein Glucksen mit weiteren „Öröös“ zu reagieren. Wie schnell sie vom Löffel aß und alles wieder ausspuckte, wie kerzengerade sie saß, aber sich partout nicht bewegen wollte und auch heute noch immer nicht läuft, stattdessen wie ein aufgezogenes Durcacel-Häschen durch die Wohnung krabbelt und am allerliebsten Fangen spielt. Wie sehr sie sich kaputt lacht, wenn ich sie kriege oder mich hinter Objekten verstecke und hervorspringe und wie sehr sie es liebt, Seiten zu blättern und Schiebebücher zu entdecken, statt auch nur ein paar Sekunden auf einer Seite zu verharren. Ich bin so furchtbar stolz auf dieses kleine Wesen, dass mir oft die Brust platzt vor Glück.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2494" src="http://tinyjane.com/wp-content/uploads/2016/10/wilma.jpg" alt="wilma" width="854" height="1140" /></p>
<p>Wilma hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt und manchmal hätte ich mir gewünscht, nicht arbeiten zu wollen und zu müssen, sondern mit ihr und ihrem Papa auf eine Südsee-Insel zu schippern und dort einfach zu bleiben. Nicht ein Jahr lang Nachtschichten um Nachtschichten zu schieben, sondern immer schlafen zu gehen, wenn auch ihre Power Nap Zeit anstand. Gleichzeitig weiß ich genau, dass ich höchstwahrscheinlich (und auch leider!) niemals der Typ dafür sein werde, der still rumsitzt und das Leben mit kreisenden Daumen genießt. Wir sind alle zu verschieden für den einen, gleichen Weg &#8211; und heute blicke ich ziemlich stolz zurück auf das, was in den vergangenen Monaten manchmal so rasant an mir vorbei zog. Fast so, als wäre ich im Urlaub gewesen. Auf meiner eigenen kleinen Insel.</p>
<p>Der 8. Monat war besonders hart. Vielleicht, weil ich mich nicht mehr mochte, und Wilma das am allermeisten spürte. Weil wir fertig waren, ausgepowert und ausgebrandt, Wilma partout nicht durchschlafen wollte und ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Aber die Zeit ging vorbei und die schlechte Laune-Phase schien bloß ein ganz normaler Ausschnitt aus dem Leben, die schneller vergessen war als präsent im Kopf bleibt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-2492" src="http://tinyjane.com/wp-content/uploads/2016/10/sarah-jane.jpg" alt="sarah jane" width="716" height="952" /></p>
<p>Auch wenn ich im Vorfeld die ewigen Ratschläge ums Vorschlafen nicht mehr hören konnte (und wollte), so weiß ich jetzt, was alle meinten. Bloß bleibe ich Team „Es wird immer schöner“. Vorschlafen, das gibt’s gar nicht, hilft niemanden wirklich weiter und wappnet nicht für die Zukunft. Zumindest würde ich das ganz frech behaupten. Eine positive Einstellung allerdings sehr, ein ehrlich Umgang erst recht und zuhören am allermeisten. Denn wenn eine Schwangere mit großen Plänen vor uns steht, dann sollten wir ihr jubelnd zureden, statt sie klein zu machen. Schon gar nicht sollten wir auf ihr Scheitern hinarbeiten und beim ersten Fall mit einem „Siehste! Hab ichs doch gesagt.“ parat stehen.</p>
<p>Schlafen kann ich auch, wenn Wilma wieder älter ist, scheitern gehört sowieso zum Leben und Phasen vorm Abgrund sind für uns alle kein Fremdwort. Vielmehr sollten wir manchmal versuchen, an unserer Einstellung zu arbeiten – und uns immer wieder sagen: „Es wird immer schöner“. Denn so ist es!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Ehrlicherweise waren es bestimmt noch mehr. Bloß sind&#8217;s vor allem Franks Worte, die mir noch immer in den Ohren stecken. Ich danke dir dafür &lt;3</p>
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		<title>Baby Jane //  Die ersten Wochen als Mama</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 15:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Little Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Baby zu haben ist schön und nervig, überwältigend, strapaziös und total krass, krass toll, krass einschränkend, krasser Wahnsinn, pures Glück. Fragen, die man gestellt bekommt, wenn man ein Baby hat: Merkst du schon den Schlafentzug, wie ist das so, wie machst du das alles, wann wurde er noch gleich geboren und wie ist er<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/11/18/baby-jane-die-ersten-wochen-als-mama/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.24.49.png"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/11/18/baby-jane-die-ersten-wochen-als-mama/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-94003" alt="nike van dinther" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.24.49.png" width="608" height="610" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.24.49.png 608w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.24.49-150x150.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.24.49-511x513.png 511w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.24.49-120x120.png 120w" sizes="(max-width: 608px) 100vw, 608px" /></a></a>Ein Baby zu haben ist schön und nervig, überwältigend, strapaziös und total krass, krass toll, krass einschränkend, krasser Wahnsinn, pures Glück. Fragen, die man gestellt bekommt, wenn man ein Baby hat: Merkst du schon den Schlafentzug, wie ist das so, wie machst du das alles, wann wurde er noch gleich geboren und wie ist er denn so drauf? Weil ich meist wenig Lust habe, bis ins letzte Detail über Babykotze und Babykacka zu reden, antworte ich meist nur: Zwischen sechs und sieben Wochen alt, es ist nicht so schlimm wie alle sagen, das mit der Müdigkeit regeln auch irgendwie die Hormone und keine Ahnung was für ein Typ er ist, wir kennen uns noch nicht so lange und es lag auch keine Gebrauchsanweisung dabei.&#8220; Meist kommt dann nur noch ein &#8222;hihihi, ok&#8220; hinterher.</p>
<p>Das ist angenehm, denn viele viele Menschen, die einst einmal ganz locker unterwegs waren, mutieren angesichts eines Milchmäuschens zu unangenehmen Ratgebern, die in Wahrheit niemandem einen Rat geben sollten. Neulich zum Beispiel, als ich in der Feinkostabteilung des KaDeWes an der Kasse stand, um meinen Karamellkäse zu bezahlen, da knurrte mir meine Warteschlangennachbarin so etwas wie &#8222;Ja, erstickt das Kind denn nicht da drin?!&#8220; entgegen. Ich konnte nicht anders als &#8222;Doch, doch, ich höre es schon schnappatmen&#8220; zu erwidern, während &#8222;das Kind&#8220; in seinem Tragesack wohlig angelehnt an meine Doppel-D-Still-Brust schlummerte und bester Dinge war.<span id="more-93689"></span></p>
<p>Ein anderes Beispiel: Letzte Woche, eine Abendveranstaltung, auf der ein Stuhl präsentiert wurde, mit dem ich irgendetwas zu tun hatte, es war 19.30 Uhr und ich anwesend, bloß das Baby nicht. &#8222;Ist der jetzt alleine zuhause?&#8220; &#8211; &#8222;Klar, er kann sich schon selbst das Abendbrot zubereiten und danach macht er meine Steuer&#8220;, hätte ich am liebsten gelogen, aber ich blieb bei der Wahrheit, was die Sache nicht nicht besser machte: &#8222;Lio ist auf dem Sofa beim Papa, er kriegt abends ein Fläschchen, damit ich auch mal länger raus kann.&#8220; Mögliche Reaktionen: &#8222;Ach, super, ist ja praktisch&#8220; (10%) / &#8222;Ja aber brauchen die Knirpse nicht noch Muttermilch? (30%) / &#8222;Echt? Aber man MUSS doch stillen, mindestens sechs Monate?!&#8220; (30%) / &#8222;Ich könnte das ja nicht, mein Kind so früh alleine lassen&#8220; (30%). Man kann sich also aussuchen, ob man sich entweder der Meinung der Minderheit annimmt, kurz durchatmet und sich selbst &#8222;wie schön, auch mal wieder allein unterwegs zu sein&#8220; flüstert (auch zur Beruhigung, weil die Vermissung schon wieder so groß ist), oder ob man sich der Mehrheit anschließt, um daraufhin in Gewissensbissen zu versinken. Ich rate zu ersterem. Denn das Zauberwort heißt &#8222;Loslassen&#8220;, wenn auch nur ab und zu.</p>
<p>Eine ganze Handvoll Menschen fragt mich seit dem Erscheinen meines ersten Beitrags nach Lios Geburt nämlich regelmäßig, wieso ich denn eigentlich so entspannt sein könne und wie das denn bloß alles unter einen Hut zu kriegen sei, das Arbeiten, Unterwegssein, Mamasein. Um eins schonmal vorweg zu nehmen: An manchen Tagen ist überhaupt nichts unter einen Hut zu kriegen, auch nicht unter einen mordsgroßen und es gibt durchaus Stunden, in denen ich über Adoption oder einfach wegrennen nachdenke, bis zum nächsten Engelslächeln, dann ist plötzlich alles wieder gut. Ansonsten haben wir es hier zwar mit einer schwierigen Mission zu tun, keineswegs aber mit einer Mission Impossible &#8211; solange man Vertrauen hat. </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.20.26.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-93999" alt="Jane Wayne" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.20.26.png" width="610" height="610" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.20.26.png 610w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.20.26-150x150.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.20.26-513x513.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.20.26-120x120.png 120w" sizes="(max-width: 610px) 100vw, 610px" /></a></p>
<p>In die eigenen Freunde zum Beispiel. Während Besuch da ist, kommt es deshalb nur ganz selten vor, dass ich &#8222;den Kanzler&#8220;, wie meine kleine Schönheit aufgrund seiner Wonneproppenwangen heimlich von seinen eigenen Eltern genannt wird, selbst durch die Gegend wippe. Nach zwei Stunden ohne dreieinhalb Kilo im Arm lässt es sich zuweilen noch ausgiebiger spielen und schmusen als zuvor und glaubt mir, es ist eine wahre Freude, dabei zuzuschauen, wie sich die lieben Tanten und Onkels ganz behutsam mit dem kleinen Knirps anfreunden. Und dann ist da ja im besten Fall noch der Vater des Kindes, ohne den mein Leben womöglich nicht mehr mein Leben wäre, sondern ein einziger Helikopter-Mutti-Alptraum, in dem alles, aber wirklich alles nur um den Familienzuwachs kreist.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.14.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-94000" alt="so hot right now" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.14.png" width="609" height="609" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.14.png 609w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.14-150x150.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.14-513x513.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.14-120x120.png 120w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></a></p>
<p>Auch wenn man sich manchmal fragt, was zur Hölle der Mann, den man so liebt, da eigentlich mit dem Kind, das man genau so sehr liebt, anstellt &#8211; man muss stark bleiben, nicht immer, aber immer ein bisschen mehr. Bloß nicht ständig dazwischen funken, wenn mal ein &#8222;Mäh&#8220; vom Knirps oder &#8222;öahh, scheiße, ihh&#8220; vom Knirpspapa durch die Wohnung röhrt. Besser: Ins Schaumbad legen, mit geschlossener Badezimmertür &#8211; damit das &#8222;Rüsselohr&#8220;, das neuerdings 24/7 jeden minikleinen Pups vom Baby hört, auch mal Ruhe hat. Pausen sind alles, echt wahr.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.51.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-94002" alt="Bildschirmfoto 2014-11-18 um 16.21.51" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.51.png" width="601" height="608" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.51.png 601w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.51-150x151.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.51-507x513.png 507w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.21.51-120x120.png 120w" sizes="(max-width: 601px) 100vw, 601px" /></a></p>
<p>Ab und zu bleibt anschließend sogar noch ein kleines Zeitfenster zum Trocknen und Tun-Und-Sein-Lassen-Was-Auch-Immer-Man-Mag. Ich zum Beispiel mag es, ein bisschen zu arbeiten. Vielleicht mag ich es auch ein bisschen, zu arbeiten. Was schon einige Zeitgenossen fuchsteufelswild gemacht hat. Ins Gesicht sagen es einem ja nur die ganz harten Kaliber, alle anderen gehen den hinterlistigen Weg: &#8222;Haste gesehen, die TIPPT JA SCHON WIEDER, sollte sich vielleicht besser mal um ihr Neugeborenes kümmern.&#8220; Ich sage euch jetzt mal was, ihr kleinen Besserwissertrolle da draußen: Ein Neugeborenes schläft viele, viele Stunden am Tag. Und während dieser Stunden kann man alles Mögliche anstellen. Augenbrauen zupfen, Staubmäuse zählen, auch schlafen. Hauptsache, es macht Spaß. Mir macht arbeiten Spaß, meistens. Ganz wirklich. Nun hab&#8216; ich aber natürlich auch gut reden, mit meinem Homeoffice und den Arbeitgebern, die mir Mails schicken, statt nebenan am Tisch zu sitzen.Aber jedes Lebensmodell hat logischerweise ebenso viele Vor- wie Nachteile. Wie oft habe ich das Freelancertum schon verflucht, meine Arbeit nicht mehr gemocht, sondern gehasst (passiert immer wieder) und mir einen Chef gewünscht, der mich ein ganzes langes Jahr in Ruhe lässt, während ich ganz im Muttersein erblühe und nette Bekanntschaften in sämtlichen Krabbelgruppen der Stadt knüpfe. Wo wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt wären: Es ist nicht immer alles Friedefreudeeierkuchen, wenn man ein Baby hat. Krabbelgruppen schon gar nicht, aber dazu später mehr.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/IMG_9117.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-94025" alt="IMG_9117" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/IMG_9117.jpg" width="2122" height="2122" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/IMG_9117.jpg 2122w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/IMG_9117-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/IMG_9117-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/IMG_9117-800x800.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/IMG_9117-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/IMG_9117-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 2122px) 100vw, 2122px" /></a></p>
<p>Babys schreien manchmal vor Bauchweh, aber nie einfach so, Babys wollen häufig wach bleiben, obwohl man selbst schon halb schläft, Babys sind keine Maschinen, die einfach so funktionieren, sondern winzige Menschen, mit kleinen Wehwehchen und großem Willen. Zur Schonung meiner eigenen Nerven und vor allem der meiner Mitmenschen, verabrede ich mich deshalb nur noch zwischen &#8222;Vier und Fünf&#8220;, statt um 16.30, man weiß ja nie, was noch passiert: Spontan-Aa, Spontan-Hunger, Spontan-Aua. Es kann mitunter also ziemlich nervenaufreibend sein, mit Baby vor die Tür zu gehen. Bei mir dauert das Fertigmachen oft eine halbe Stunde. Nochmal Windeln wechseln, Mütze suchen, Mütze wieder absetzen, weil falsche Mütze, richtige Mütze verschlampen, Mütze wiederfinden, Mütze wieder aufsetzen, Rucksack suchen, Rucksack packen, den Schnulli nicht vergessen und dann das Heckmeck, wenn das Kind schon vor dem Bauch hängt und man merkt, dass man selbst noch keine Schuhe trägt. Ist aber alles egal, Hauptsache man kommt raus, sonst droht der Budenkoller. Frische Luft ist Gold wert, genau wie Schnatternachmittage mit Schnatterliesen. Ich bin da ganz schmerzfrei und schleppe Lio wirklich überall mit hin, auch auf Geburtstage, abends, sofern es sich um gemütliche Muckelrunden bei Kerzenschein und Kuchen handelt. Stillen geht überall, da müssen sich die Leute dran gewöhnen, wenn Frauen Frauen und Mütter und Freundinnen und Partner und Business-Tanten gleichzeitig sein sollen (und wollen). Mit sämtlichen Jobs halte ich es übrigens ähnlich: Mich gibt&#8217;s jetzt nur noch im Doppelpack. Während langer Skype-Meetings schaukle ich Lio in den Schlaf und ab und zu muss ich das wichtige Gerede über Zahlen und Fakten und Trends und Tendenzen auch unterbrechen, weil die Nummer Eins in meinem Leben ganz anderes im Kopf hat. Ich habe wohl ziemlich großes Glück mit meinen, sagen wir mal &#8222;Arbeitgebern&#8220;, wohl wahr. Mehr von dieser Sorte, die verstanden haben, dass die totale Gleichschaltung zwischen Mann und Frau schon aufgrund unserer Biologie nicht möglich ist, dass wir statt Eizellen einzufrieren endlich an Modellen werkeln müssen, die das Kinderkriegen UND Karriere machen ermöglichen, wären wünschenswert. </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.26.24.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-94005" alt="petit bateau" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.26.24.png" width="608" height="609" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.26.24.png 608w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.26.24-150x150.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.26.24-513x513.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/Bildschirmfoto-2014-11-18-um-16.26.24-120x120.png 120w" sizes="(max-width: 608px) 100vw, 608px" /></a></p>
<p>Und trotz all dieser günstigen Faktoren in meinem Leben, fragte eine Freundin mich neulich, ob ich denn eigentlich keine Angst hätte und ob ich mich denn wirklich niemals überfordert fühlen würde. &#8222;Jeden Tag&#8220;, war meine Antwort. Aber nur für einen kurzen Augenblick. Weil ich weiß, dass die richtige Einstellung und ein bisschen positive Energie vielleicht viel wichtiger sind als der perfekte Plan.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/mamasein.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-93730" alt="mamasein" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/mamasein.jpg" width="601" height="424" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/mamasein.jpg 601w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/mamasein-150x105.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/mamasein-513x361.jpg 513w" sizes="(max-width: 601px) 100vw, 601px" /></a></p>
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