All eyes on // Eiscreme & Brosbi – again 🍦❤️‍

30.05.2016 um 12.35 – Shopping

eiscreme thisisjanewayne

Dass wir eine ziemlich ausgeprägte Schwäche für kleine Icons haben, ist spätestens seit unserer Liebe zu Comme des Garçons PLAY Kreationen nicht von der Hand zu weisen: Kleine, rote Herzen lösen unweigerlich Kaufreflexe aus, das ist objektiv betrachtet nicht zu rechtfertigen, das ist einfach so. So geht’s uns im Übrigen auch mit Sonia Rykiels Rotschopf, der uns auf nahezu all ihren Basics entgegenzwinkert und äußerst charmant mit uns flirtet. Und jetzt kommt eine weitere Mini-Stickerei zur „Aww“-Sammlung dazu: Das Eis am Stiel auf Caps, Pullis und Blusen von dem Männerlabel Brosbi. Liebe auf den ersten Blick sozusagen, denn seitdem unsere wunderbare rechte Hand Franziska mit ihrem dunkelblauen Sonnenschutz aka der „Pop Ice Cap“ ins Büro stiefelte, bin ich hin und weg.

Darüber, wie sinnvoll ist es, viel Geld für schlichte Basics auszugeben, bloß weil irgendwo ein kleines Icon prankt, lässt sich selbstverständlich streiten. Wir haben an dieser Stelle allerdings auch nie behauptet, dass in unseren Köpfen noch alle Tassen im Schrank stehen. Wer also zur Anti-Riege gehört, sollte sich das deutsche Menswear- und Accessoire Label Brosbi der beiden Freunde Yves-Oliver und Dennis Wilke trotzdem noch mal genauer ansehen: Neben Hemden und Pullis, die definitiv von den Jungs gemopst gehören, warten außerdem eins A Notizbücher, ziemlich schöne Prints und sogar Schmuckstücke „Made in Germany“ auf uns. Noch mehr Eissorten gibt’s übrigens hier:  weiterlesen

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Outfit //
Très romantique!

30.05.2016 um 10.43 – Outfit Wir

ganni kleid rosen outfit thisisjanewayne

Ich war schon ziemlich oft in Paris, aber leider handelte es sich bisweilen jedes Mal nur um ein kurzes Tête-à-tête, ein, Pardon, schnelles Rein-Raus sozusagen. Der Arbeit wegen, diese ganzen Reisen wirken auf Instagram nämlich durch die Bank viel glamouröser als die Wirklichkeit, in der man quasi schnurstracks zur Location gefahren wird, viel redet und fotografiert und Notizen macht, dann einen Happen zu pappen und anschließend wieder auf dem Hotelzimmer verschwindet, um mit dem Laptop zu flirten. Nur einmal, mit Oma und Opa, da verbrachte ich meine Zeit in allen auch nur erdenklichen Museen – weshalb ich von der Stadt selbst schon wieder nicht allzu viel mitbekam. Das sollte sich am vergangenen Wochenende endlich ändern.

Ohne Plan, aber mit viel Hunger und Vorfreude auf das Nils Frahm x Olafur Arnalds Konzert im Louvre, ließ ich mich in allerbester Begleitung durch die Straßen treiben. Danke auch nochmal für eure Tipps, jeder einzelne hat uns diesen Kurzurlaub versüßen können, wirklich wahr. Und weil ich meine Freizeit ausnahmsweise mal nicht wie Nachbars Lumpi verbringen wollte, kramte ich am ersten Tag sogar tatsächlich noch in der Romantik-Kiste und führte in der Stadt der Liebe meinen neuen Rosentraum von Ganni aus. Kann man ja mal machen: weiterlesen

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Doku-Tipp //
„Miss Representation“ auf Netflix

30.05.2016 um 9.37 – Feminismus Film

miss representation thisisjanewayne

Media can be an instrument of Change. It can maintain the status quo and reflect the views of the society or it can awaken people and change minds.
It depends on who is piloting the plane. 

Wir leben im Jahr 2016 und trotzdem scheint die Medienlandschaft immer noch fast ausschließlich zwei Schubladen für stereotype Männer- und Frauenbilder zu öffnen. „Wenn Firmen ihre Produkte mit nackten Frauen bewerben, halte ich das für gerechtfertigt, offensichtlich gibt es ja den Markt dazu“, fauchte uns Ronja von Rönne einst in ihrem Artikel „Warum mich der Feminismus anekelt“ zu. Das ist traurig und wir hoffen, die Verfasserin weiß das eigentlich auch. Denn unser Rollen-Bild wird eben sehr stark von medialen Formaten geprägt. Dabei scheint die Medienlandschaft meistens noch so tief in der Vergangenheit zu stecken, dass es beim Zusehen wirklich schmerzt. Das wundert uns im ersten Moment natürlich nicht, ein paar Zahlen und Fakten dazu sind allerdings erschreckend:

In „Miss Representation“ geht’s nämlich genau darum. Die Doku thematisiert fehlende Role Models, antiquierte Rollenmodelle und die Konsequenzen der einseitigen Frauen-Darstellungen, die diese Mainstream-Medien mit sich bringen. Zwar hat sich seit der Erstaustrahlung dieser Doku im Jahr 2011 tatsächlich ein wenig getan (Well hello, Lena Dunham, Emma Watson, Jennifer Lawrence und jawohl, Disney), wer in letzter Zeit aber mal wieder den Fernseher eingeschaltet hat und auch die Werbung nicht ausgespart hat, der weiß, wovon hier die Rede ist. Miss Representation von Jennifer Siebel – ab jetzt auf Netflix. Und hier gibt’s den 8minütigen Trailer dazu:  weiterlesen

B L O G S

Lookbook-Crush //
Kauf dich glücklich „Summer Haze“

30.05.2016 um 8.12 – Lookbook Mode

kauf dich gluecklich by thisisjanewayne

Ich weiß noch ganz genau, als die Macher von Kauf dich glücklich ihren ersten Store in Düsseldorf eröffneten und für eine herzerfrischende Brise zwischen piekfeiner Kö und High Streetketten-Overload sorgten. Ein kleiner modischer Lichtblick auf dem Carlsplatz sozusagen, der noch immer dort glänzt: Mit skandinavischen Lieblingen, Interior-Schätzen und einer ziemlich ausgeklügelten In-House Marke, die mit ihren Kreationen nahtlos an die Großen anknüpfen kann. Und um die soll’s heute gehen: „Summer Haze“ lautet die aktuelle Sommerkollektion, die uns durch den Großstadtsommer manövriert, gedanklich nach Palm Springs in den Urlaub beamt oder ohne Umwege an den See katapultiert.

Mit ganz viel Liebe zum Detail, der vollen Ladung Trendgespür und der wunderbaren Gewissheit „Made in Europe“ im Gepäck, möchten wir euch die „Kauf dich glücklich“-Kollektion heute nicht länger vorenthalten, euch von Daisy-PumpsGingkoblätter-Prints und den schönsten Blousons vorschwärmen und gleich noch ein kleines Geheimnis anteasen: Gemeinsam mit „Kauf dich glücklich“ hecken wir Zwei nämlich schon ganz bald, was ganz Verrücktes aus. Seid gespannt, es wird ganz großartig. Versprochen. weiterlesen

Shop Opening // Ace & Tate
eröffnen Flagship Store in Berlin

27.05.2016 um 12.41 – Accessoire Berlin Shopping

acetateWenn ich mich an meinen allerersten Brillenkauf erinnere, finde ich mich in einem Interiortraum aus Apricot wieder, inmitten von Abertausenden Modellen, die streng genommen alle gleich aussahen. Einzige Orientierung im Dschungel der schier unendlichen Möglichkeiten: Die Markenware, die mit üppigen Logos über Hot oder Not entschied. Ein Brillenkauf war in meinem Kopf mit unendlichen Hindernissen verbunden – und das lag nicht zuletzt an den üppigen Preisen für Rahmen, Gläser und Feinschliff. Es folgte das Zeitalter der Online Shops, aber ordern ohne Anprobieren? Eine ganz schön schwierige Kiste, die nach Scheitern schmeckte. Aber dann kam Ace & Tate. Als einer der ersten Brillenprofis, schlug das niederländische Brand die Brücke zwischen Design und Preis, zwischen virtuellem Shopping und bequemen Probierservice und schaffte es im Handumdrehen, die Blindschleichenstatistik in meinem Freundeskreis rapide herabzusetzen.

Und jetzt geht’s weiter in Richtung Expansionskurs, „the other way round“ sozusagen: Nämlich vom Online Shop zum physischen Flagship Store. Nach verschiedensten temporären Eröffnungen heißt es nun nach Amsterdam, Utrecht und Rotterdam: Well hello, Berlin! Und wir haben uns das Ganze für euch mal genauer angesehen. weiterlesen

Fair Friday Wishlist //
Vegane Lederjacken

27.05.2016 um 9.13 – Fair Fashion Nachhaltigkeit

This is Jane Wayne - Julia Jane - Wishlist

Es gibt Kleidungsstücke, die sind verflixt schwierig mit einer nachhaltigen Variante zu ersetzen – und die Lieblingslederjacke gehört wohl dazu. Meine ist selbstverständlich nicht aus Leder, kann aber sonst leider in Sachen Nachhaltigkeit nirgends punkten. Zwar habe ich sie Second-Hand erstanden, aber das ändert an ihren ursprünglichen Produktionshintergründen herzlich wenig.

Und ob da irgendwas mit tierischem Kleber zusammenhält, ich kann es euch und mir ehrlicherweise nicht beantworten. Das ein oder andere Mal ist mir eine faire und umweltbewusste Alternative zwar über den Weg gelaufen, angelacht hat sie mich aber nicht gerade. Zum Glück tut sich da gerade viel. Zeit also, meine Funde flott mit euch zu teilen.  weiterlesen

I N S T A G R A M

Neu im Kulturbeutel //
Die Beauty-Knaller des Monats

26.05.2016 um 14.23 – Beauty

beautyknaller

Ein uraltes Sprichwort sagt ja: Wenn ein Herz bricht, muss es repariert werden mit Konsumgütern und Kosmetikprodukten für Körper und Seele, solange, bis es nicht mehr weh tut. – Ich meine, so in etwa ging das. Ok, bin dabei. Wenn dann zu allem angeschossen sein noch diese saisonübergreifende Frühjahrsmüdigkeit in der Bude rumhängt, wie eine dicke, träge Elefantenkuh und auch die Power nur noch alle paar Tage mal zum „Hallöchen“ bei dir durchs Fenster lukt, dann muss unbedingt was passieren.

Deshalb gibt es dieses Mal ganz besonders actionhaltige Gude-Laune Produkte neu im Kulturbeutel, für Außen wunderschön und Innen wunderglücklich. Mit dabei: Energie zum Aufschmieren, Power zum Schlucken, Ausgeschlafenheit zum Aufkleben, Tiefenreinigung zum Aufspachteln und noch viel mehr.  weiterlesen

Interior // PomPom
Blumenampeln & mehr von Dast

26.05.2016 um 11.00 – Wohnen

dast pompom blumenampel

Sophia Zarindast ist und bleibt meine persönliche Schmuck-Heldin, denn Schmuck ist eigentlich gar nicht so sehr meins, mit ihren Perlmutt-Ohrringen hat der Tausendsassa mich allerdings einst um den Finger gewickelt. Seither bin ich der Hamburgerin treu – und zwar nicht nur hinsichtlich dieser irrwitzig schönen Muschelkunst, sondern auch aufgrund eines nicht mehr ganz so neuen Neuzugangs im Land der tausend Talente der Fräulein Zarindast. Die Mitte 20-Jährige, die einige von euch womöglich längst aufgrund ihres Blogs Kabutar kennen, eröffnete im vergangenen Jahr obendrein einen Online-Shop für Selbstgemachtes und -Gefundenes. Möbel sind dabei, Vasen, Hocker, viel Keramik und nun auch eigens angefertigte Blumenampeln samt Pompom-Gehänge. Zack, da hat sie mich wieder, na klar.

Aber Sophia wäre selbstredend nicht Sophia, wenn nicht außerdem schon allein die Fotos der übrigen Schätze für mehr Inspiration sorgen würden, als mir eigentlich lieb ist. Ich würde doch so gern mal zufrieden sein mit meiner eigenen Wohnung. Aber nein, jetzt dürften es plötzlich schon wieder gern zwei Rattan-Hocker mehr sein: weiterlesen