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	<title>Verena Brunschweiger Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Warum mich das Buch &#8222;Kinderfrei statt kinderlos&#8220; richtig wütend macht.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 10:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einschläge kommen näher. Ich bin 31, viele meiner Freundinnen sind in den letzten Jahren Mütter geworden, viele wollen es in den nächsten Jahren werden. Und ich? Bin mir immer noch nicht sicher, ob ich überhaupt Kinder will. Wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich mich ohne Kinder – und das ist eigentlich schon<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/03/14/warum-mich-das-buch-kinderfrei-statt-kinderlos-richtig-wuetend-macht/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Einschläge kommen näher. Ich bin 31, viele meiner Freundinnen sind in den letzten Jahren Mütter geworden, viele wollen es in den nächsten Jahren werden. Und ich? Bin mir immer noch nicht sicher,<a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/30/kolumne-kinderstress-obwohl-noch-gar-keine-da-sind/" target="_blank" rel="noopener"> ob ich überhaupt Kinder will</a>. Wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich mich ohne Kinder – und das ist eigentlich schon immer so gewesen. Ganz festlegen kann und möchte ich mich aber (noch) nicht, weil, kann ja noch einiges passieren. Eine ältere Feministin sagte mir mal, ich solle in der Öffentlichkeit viel mehr über meine selbstbestimmte Kinderlosigkeit sprechen. Denn das sei wichtig, um Kinderlosigkeit zu normalisieren, um anderen zu zeigen, dass es neben Mutterschaft auch andere Lebensentwürfe gibt. Das sehe ich eigentlich genauso – und vermeide das Thema doch. Weil es schwierig und emotional ist und man eben doch oft auf Unverständnis (und manchmal sogar Aggressivität) trifft.</p>
<p><strong>Meckern statt struktureller Kritik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, werden auch 2019 immer noch misstrauisch beäugt. Sie gelten als unnormal, seltsam, gestört. Was stimmt mit ihnen nicht? Wie egoistisch kann man sein? Und: Die werden das später garantiert noch bereuen! Meine Bewunderung gilt deswegen Frauen, die sich furchtlos mit dem Thema in die Öffentlichkeit wagen. Die Lehrerin und Autorin Verena Brunschweiger ist so eine. Soeben hat sie <a href="https://www.buechner-verlag.de/buch/kinderfrei-statt-kinderlos/">ihr Manifest <em>Kinderfrei statt kinderlos</em></a> (Büchner-Verlag) veröffentlicht, <a href="http://www.spiegel.de/karriere/verena-brunschweiger-lehrerin-schreibt-manifest-gegen-das-kinder-kriegen-a-1256963.html">über das schon kontrovers diskutiert wird</a>. Ich habe bereits einige wunderbare, kluge Bücher zum Thema Kinderkriegen (oder eher: Nichtkriegen) gelesen, <a href="http://sarah-diehl.de/post/150675723225/sarah-diehl-die-uhr-die-nicht-tickt">darunter Sarah Diehls <em>Die Uhr, die nicht tickt</em></a>. Auf Brunschweigs Buch hatte ich mich deshalb gefreut – und war nach der Lektüre nicht nur enttäuscht, sondern wütend.</p>
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