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	<title>VOGUE COMMUNITY Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;Gegen jede Regel&#8220;: Mirna Funk über die Verbindung zwischen Feminismus und Judentum</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 08:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich packte vorsichtshalber meinen Roman in den Koffer, weil ich mir bis zur letzten Sekunde nicht sicher war, ob ich meine Kurzgeschichte &#8222;Heaven&#8220;, die ich für das &#8222;Jewish Women Empowerment Summit&#8220; geschrieben hatte, auch wirklich vorlesen sollte. Wochen zuvor hatten mich die Veranstalterinnen gebeten, einen Text sowie einen Workshop für die mehrtägige Konferenz vorzubereiten. Ich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/09/gegen-jede-regel-mirna-funk-ueber-die-verbindung-zwischen-feminismus-und-judentum/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body-MnRsT Paragraph-cbzGIL cCXCrV" style="text-align: justify;">Ich packte vorsichtshalber meinen Roman in den Koffer, weil ich mir bis zur letzten Sekunde nicht sicher war, ob ich meine Kurzgeschichte &#8222;Heaven&#8220;, die ich für das &#8222;Jewish Women Empowerment Summit&#8220; geschrieben hatte, auch wirklich vorlesen sollte. Wochen zuvor hatten mich die Veranstalterinnen gebeten, einen Text sowie einen Workshop für die mehrtägige Konferenz vorzubereiten. Ich sollte eine Short Story lesen, die sich mit feministisch-jüdischen Fragen beschäftigt, und im Workshop mein Kinderbuch &#8222;<a href="https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/wo-ist-papa-kinderbuch-mirna-funk" rel="follow">Wo ist Papa</a>?&#8220; vorstellen, in dem es um zwölf verschiedene Familienmodelle geht. Also: Offenheit und Progressivität in die heiligen Räume der Jüdischen Gemeinde Frankfurt bringen.</p>
<p class="Body-MnRsT Paragraph-cbzGIL cCXCrV" style="text-align: justify;">Für mich als <a href="https://www.vogue.de/tag/berlin" rel="follow">Ost-Berlinerin</a> mit jüdischem Vater und nicht jüdischer Mutter, die nicht innerhalb der deutsch-jüdischen Gemeinde aufwuchs, nicht bei den zweimal im Jahr stattfindenden Machanot, also den Feriencamps, war, aus denen sich die meisten meiner Generation kennen, keine Bar Mitzwa gehabt hatte und dementsprechend auch keine große Party, über die noch Jahrzehnte später gesprochen werden kann, bedeuten solche Einladungen vor allem Angst. Angst davor, die Chance auf Inklusion, die mir gegeben wird, zu vertun oder eben mit meinem Denken, Handeln und Sprechen die Grenzen, die extra für mich erweitert wurden, dennoch zu überschreiten. Was ich auf keinen Fall wollte, war Unmut unter all diesen tollen und interessierten Frauen zu schüren, die gekommen waren, um sich über Feminismus und Empowerment vor einem jüdischen Hintergrund auszutauschen. Ich wollte auch nicht anecken oder mit meiner Geschichte, die sehr wohl das Potenzial dazu hatte, provozieren. Schließlich wurde die Veranstaltung von vielen innerhalb der Gemeinde schon als Provokation empfunden.</p>
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