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	<title>Decluttering Archive - Jane Wayne News</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 08 Dec 2017 10:15:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fair Friday Kolumne // Was ich aus 2 Jahren Minimalismus gelernt habe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 10:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fair Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich fühle mich so wunderbar leicht, denn ich besitze kaum etwas. Ein Zustand, den ich mir über Monate, ja Jahre erarbeitet habe und dessen Idee mich von Anfang an so packte, dass ich sofort süchtig wurde. Süchtig nach Ausmisten, verkleinern, Ballast abwerfen und einzelne Stücke wirklich lieben lernen. Süchtig nach einem Zustand der völligen materiellen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/08/fair-friday-kolumne-was-ich-aus-2-jahren-minimalismus-gelernt-habe/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich so wunderbar leicht, denn ich besitze kaum etwas. Ein Zustand, den ich mir über Monate, ja Jahre erarbeitet habe und dessen Idee mich von Anfang an so packte, dass ich sofort süchtig wurde. <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/03/15/detox-fuer-den-kleiderschrank-10-schritte-zum-richtigen-ausmisten-mit-anuschka-rees-vestiaire-collective/" target="_blank" rel="noopener">Süchtig nach Ausmisten</a>, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/13/slow-sunday-julia-janes-neues-zuhause-ich-kann-in-15-minuten-wieder-ausziehen/" target="_blank" rel="noopener">verkleinern</a>, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/06/02/fair-friday-capsule-wardrobe-fuer-anfaenger/" target="_blank" rel="noopener">Ballast abwerfen</a> und einzelne Stücke wirklich lieben lernen. Süchtig nach einem Zustand der völligen materiellen Freiheit, den man viel zu schnell mit emotionaler Freiheit verwechseln kann. Süchtig nach Raum und Zeit &#8211; beides, das viel mehr im Kopf entsteht, als in einem leeren Wohnzimmer. Wo sich ein latentes Suchtgefühl einschleicht, findet sich auch ein starker Wunsch nach Veränderung. Ich musste lernen, dass <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/30/naechste-woche-fair-friday-auf-einen-kaffee-mit-jenny-mustard/" target="_blank" rel="noopener">Minimalismus</a> mich nicht glücklicher machen kann, dafür aber zufrieden und ausgeglichener.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Slow Sunday // Emotional Decluttering #2 &#8211; Um wen geht es hier eigentlich?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/21/slow-sunday-emotional-decluttering-step-2-um-wen-geht-es-hier-eigentlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 09:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Decluttering]]></category>
		<category><![CDATA[Emotional Decluttering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerne würde ich euch jetzt den vor vier Wochen in Aussicht gestellten Fahrplan für emotionales Decluttering vorlegen. Kann ich aber nicht. Genau genommen bin ich kaum ein Stück weiter gekommen, seit ich mir vorgenommen habe, etwas Licht in meine völlig verknotete Gefühlswelt zu bringen. Die Sache ist (Surprisesurprise!) einfach ein sehr komplexes Thema. So vielschichtig und<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/21/slow-sunday-emotional-decluttering-step-2-um-wen-geht-es-hier-eigentlich/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/21/slow-sunday-emotional-decluttering-step-2-um-wen-geht-es-hier-eigentlich/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-160802" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/decluttering_thisisjanewayne.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/decluttering_thisisjanewayne.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/decluttering_thisisjanewayne-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/decluttering_thisisjanewayne-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/decluttering_thisisjanewayne-768x768.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/decluttering_thisisjanewayne-800x800.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/decluttering_thisisjanewayne-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/decluttering_thisisjanewayne-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/23/slow-sunday-emotional-decluttering-step-1/#more-159421" target="_blank">Gerne würde ich euch jetzt den vor vier Wochen in Aussicht gestellten Fahrplan</a> für emotionales Decluttering vorlegen. Kann ich aber nicht. Genau genommen bin ich kaum ein Stück weiter gekommen, seit ich mir vorgenommen habe, etwas Licht in meine völlig verknotete Gefühlswelt zu bringen. Die Sache ist (Surprisesurprise!) einfach ein sehr komplexes Thema.</p>
<p>So vielschichtig und tief verwurzelt sind sie, unsere Emotionen – und nur mit sehr viel Geduld zu entwirren. Oft habe ich zum Beispiel das Gefühl, dass ich keine Kontrolle darüber habe, was sich alles so in meinen Kopf verkriecht, sich dort festklammert und mir mein Leben schwer macht. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass das zwar der Status Quo ist, dass dieser sich aber verändern und steuern lässt. Denn man kann sehr vieles sehr wohl entscheiden – auch, wer und was sich in das eigene Leben drängt bzw. wem wir alles so Zutritt gewähren. Mein erster Ansatzpunkt war es, also herauszufinden, aus welchen Richtungen meine Emotionen durcheinander gewirbelt werden. <strong>Oder anders gesagt: Um wen geht es da eigentlich ständig in meinen Gedankengängen? </strong><span id="more-160795"></span></p>
<p>Denn: Wenn ich sage, ich bin kaum ein Stück weiter gekommen, so muss ich hinterherschieben, dass dieses „kaum“ sich trotzdem wie „eine Menge“ anfühlt. Nachdem ich nun meine Liste weiter auseinandergedröselt hatte, war klar, dass nur etwa 15 Prozent meiner Gedankengänge tatsächlich mit mir, meinem Leben und meinem Wohlbefinden zu tun haben. Das heißt aber nicht, dass es nicht viel mehr gäbe, über das man vortrefflich grübeln könnte – nur gebe ich mir selbst eben nicht ausreichend Raum dazu. Es ist kein Platz im Kopf, zu viel ist vollgestopft mit irgendwelchen anderen Dingen, von denen man eigentlich gar nicht so genau weiß, wie sie sich so unbemerkt ins Hirn schleichen konnten.</p>
<p>Richtig klar geworden ist mir das in einer eigentlich nicht sonderlich wichtigen, aber sehr aufschlussreichen Alltagsbegegnung. Einem dieser kleinen Ärgernisse, denen man vermeintlich nicht viel Platz gibt, die aber unbemerkt im Hintergrund einiges an Kapazitäten beanspruchen.</p>
<p>Ich habe eine schreckliche Nachbarin. Die Frau nimmt oft meine Pakete an, soweit so gut. Leider ist sie wahnsinnig genervt von meinen Paketen, oder davon, dass sie sie annehmen „muss“. Keine Ahnung, was ihr Problem ist, vielleicht ist ihr Flur so klein, vielleicht hat sie einfach keinen Bock und kann aber auch nicht <em>Nein</em> sagen, auf jeden Fall habe ich sie nicht um ihren „Service“ gebeten und habe keine Lust, mich wie eine Schwerverbrecherin zu fühlen, nur weil ich Dinge im Internet bestelle und ab und zu vor die Tür gehe. Doch ungefähr diesen Vorwurf macht sie mir mit ihrer passiven Art, mit ihrem grimmigen Gesichtsausdruck und ihren schnippischen Bemerkungen, die nicht so richtig offen und grade heraus genervt und beleidigend sind, aber eben doch richtig unfreundlich und einfach völlig unangebracht. Und eben genau diese irritierenden Begegnungen spuken nun schon seit Wochen knapp unter der Oberfläche des Wahrnehmbaren in meinem Kopf herum. Ich bin völlig entnervt, wenn ich wieder einen Abholzettel im Briefkasten habe, fahre mich innerlich schon hoch, bevor ich mich überhaupt auf den Weg zur nächsten Haustür mache und bin unterschwellig leicht dauergestresst, wenn sich ein Paket ankündigt, ich aber voraussichtlich nicht zu Hause bin.</p>
<p>Jetzt kommt aber das Entscheidende, das sich anhand dieses banalen Beispiels recht schön erkennen lässt: Meine Gedanken führen ins Nichts, sie sind fremdgesteuert und von vorne bis hinten negativ. Sie drehen sich einzig und alleine um die Frau, um ihre unmögliche Art, darum, wie unfreundlich sie ist und die ewige Frage, warum sie so ist. Dabei könnte mir das so herrlich egal sein. Konstruktiver und zielführender wäre es, wenn ich mich ausschließlich damit beschäftigte, wie <em>ich</em> mich fühle, welche Veränderungen <em>ich</em> mir wünsche und wie <em>ich</em> diese umsetze. Schon, wenn ich mir diese Erkenntnis im Geiste vorbete, wird die Negativität beherrschbar. Sie gibt mir meine Handhabe zurück und damit die Chance, dieses „Problem“ aus der Welt zu schaffen. Als sich die Gute also das nächste Mal über ein Paket echauffiert hat, habe ich ihr mit einem breiten Lächeln gesagt: „Wissen Sie was, das ist ja gar kein Problem. Nehmen Sie doch einfach keine Pakete mehr von mir an. Ich fahre gern zum Kioskm um sie da abzuholen. Dann haben Sie das aus den Füßen.“ Sie war irritiert, ein bisschen sauer, konnte aber nur schwerlich verneinen, ohne aus der Rolle zu fallen. Ich bin sie los. Was war passiert?</p>
<p>Ich habe die Negativität, die von außen in mein Leben getragen worden ist, die man mir aufgedrängt habe, erst zur Kenntnis genommen, dann lokalisiert. Dann habe ich entschieden, dass ich sie nicht haben möchte – und habe sie dem Adressaten zurück gegeben. Annahme verweigert. Eine Blaupause für mich, die ich nun öfter anwenden möchte. Klar, je größer die Emotionen, je verzwickter und bedeutender die Beziehung, desto schwieriger wird die Sache. In meinem vergleichsweise wenig relevanten Beispiel gab es da eine naheliegende Reaktion. Trotzdem vermute ich, dass man diese Methode auf alle großen und kleinen Hindernisse im Leben anwenden kann.</p>
<p>In Step 2 meiner Emotional Decluttering Phase möchte ich also nun meine Liste an Dingen, die mich beschäftigen, in die Bereiche Job, Familie, Partnerschaft, Freizeit und Wünsche bzw. Träume einordnen. Dann möchte ich mir zunächst 3 in sich verworrene kleine Gefühlsexplosionen anschauen und nach der am wenigsten kraftaufwendigen Lösung suchen. Ich will dabei aber einzig und alleine <em>für mich</em> das Problem aus der Welt schaffen.</p>
<p>Wenn also meine Tante sich ständig halb-lustig-halb-ernst in meine Beziehung einmischen will und mich nur aus diesem Grund regelmäßig anruft, dann muss ich sie wohl sanft an die Hand nehmen und sie gemeinsam hinter meine persönliche Grenze ziehen, wo sie dann bitte für immer stehen bleiben soll.</p>
<p>Oder wenn immer die gleiche Kassiererin im Supermarkt wahnsinnig unfreundlich ist, dann sollte ich ihr vielleicht sagen, dass mich ihr Verhalten stört. Ein einfaches und ehrlich interessiertes „warum sind sie eigentlich so unfreundlich?“ kann hier wahre Wunder wirken. Wegen dieser schlichten Frage habe ich eine sehr irritierende Service-Mitarbeiterin schon in Tränen ausbrechen sehen (zugegebenermaßen habe ich die Frage in dieser Situation nicht selbst gestellt, war aber sehr überrascht, welche Wirkung sie haben kann).</p>
<p>Ich möchte mich bei jedem Gedankengang, der mir durch die Hirnrinde geistert, ganz bewusst fragen, um wen es hier eigentlich geht und wie ich den Fokus dabei wieder auf mich richten kann. Ich habe gelernt, von der Gegenseite Emphatie und Entgegenkommen zu erwarten – und wenn das nicht passiert, enttäuscht zu sein, aber mich nicht zu Wort zu melden. Es ist Zeit, das zu ändern. An der Zeit, Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Raus mit euch aus meiner Rübe.</p>
<p>Collage: <a href="http://weandthecolor.com/eyewear-and-garments-artistically-presented/66088" target="_blank">We and the Colour</a> &amp; <a href="http://www.anothermag.com/art-photography/7653/futuristic-collages" target="_blank">Another Mag</a>.</p>
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		<title>Slow Sunday // Emotional Decluttering Step 1</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/23/slow-sunday-emotional-decluttering-step-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 12:05:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Decluttering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenes Jahr habe ich einen Beginners-Guide zum Thema Decluttering geschrieben – dem Loslassen und Ausmisten von materiellen Dingen, die wir nicht wirklich brauchen und trotzdem mit uns rumschleppen. Decluttering war für mich zu der Zeit (und ist es immer noch) ein wichtiges Ritual. Es hilft mir beim Halten meines Gleichgewichts und fördert die Konzentration aufs<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/23/slow-sunday-emotional-decluttering-step-1/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/23/slow-sunday-emotional-decluttering-step-1/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-159422" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/KW27_Slow-Sunday_Emotional-Decluttering.jpg" alt="This is Jane Wayne - Slow Sunday - Emotional Decluttering" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/KW27_Slow-Sunday_Emotional-Decluttering.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/KW27_Slow-Sunday_Emotional-Decluttering-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/KW27_Slow-Sunday_Emotional-Decluttering-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/KW27_Slow-Sunday_Emotional-Decluttering-768x694.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/KW27_Slow-Sunday_Emotional-Decluttering-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/KW27_Slow-Sunday_Emotional-Decluttering-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Vergangenes Jahr habe ich einen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/18/slow-sunday-wie-funktioniert-decluttering-30-tage-plan-fuer-anfaenger/" target="_blank"><strong>Beginners-Guide zum Thema Decluttering</strong></a> geschrieben – dem Loslassen und Ausmisten von materiellen Dingen, die wir nicht wirklich brauchen und trotzdem mit uns rumschleppen. Decluttering war für mich zu der Zeit (und ist es immer noch) ein wichtiges Ritual.</p>
<p>Es hilft mir beim Halten meines Gleichgewichts und fördert die Konzentration aufs Wesentliche. Ich habe mich inzwischen so sehr von einer überfüllten Wohnung und von reinen Dekoartikeln entwöhnt, dass ich seit über einem Jahr – außer zwei Lichterketten – nichts Neues für meine Wohnung gekauft und dabei eine Menge Geld gespart habe. Auch hatte ich nach regelmäßigen Declutteringphasen das Gefühl, mich irgendwie leichter und problemfreier zu fühlen. Dieses neu gewonnene Gleichgewicht hat, so glaube ich inzwischen, aber auch den Weg freigemacht für weiteren Entlastungs-Bedarf. Einmal sensibilisiert habe ich gemerkt, dass ich mich inzwischen genug von materiellen Dingen entledigt habe und damit jetzt als nächstes ähnliche Aufräumaktionen für meine Psyche, meinen Kopf und meine Gefühlswelt auf die Liste schreiben kann. <span id="more-159421"></span></p>
<p>Ich wünsche mir – das ist jetzt nichts Neues &#8211; für mich und auch gleich einfach mal stellvertretend für alle, mehr innere Zen-Mentalität, die Fähigkeit, drei Gänge runterzuschalten, ein bisschen mehr Slow Motion und mit viel Kräutertee.</p>
<p>Können meine Emotionen einfach mal keine Purzelbäume schlagen? Kann ich bitte mal für ein paar Stunden die gedankliche Achterbahnfahrt mit Dauerbeschallung von rechts und links stoppen? Regelmäßig, wenn ich abends im Bett liege, klingeln mir manchmal so dermaßen die Ohren, dass ich schwer in den Schlaf finde. Eigentlich total logisch, dass sich so natürlich auch keine innere Ruhe einstellt – da kann ich noch so viele Kleiderschränke ausmisten. Versteht mich nicht falsch, das Decluttering meines Hab und Guts hat mich enorm weitergebracht. Mein Konsumverhalten ist noch nachhaltiger geworden, ich habe nicht (mehr) dieses irrationale Gefühl, dass mich neue Dinge zu kaufen glücklicher machen kann, mein Alltag ist aufgeräumter und ich habe mehr Zeit als vorher. Aber habe ich zum Teil trotzdem versucht, ein inneres Problem in meinem Kopf mit äußerlichen Pflastern zu kitten, ohne das Ganze an der Wurzel zu packen? Ich kann es mir gut vorstellen, denn das wäre nicht das erste Mal, dass mir das passiert. Ein Badezimmer oder eine Wohnzimmerkommode zu entrümpeln ist etwas Praktisches, man kann das Vorher und Nachher nicht nur spüren, sondern eben auch sehen. Es ist viel leichter, sich mit etwas zu beschäftigen, das tatsächlich &#8222;da&#8220; ist. Geht es aber um Emotionen und Gedanken wird es gleich so abstrakt, dass es mich ganz viel Energie kostet, überhaupt konzentriert zu bleiben und den roten Faden nicht zu verlieren.</p>
<p>Wenn ich alle meine parallel laufenden Gedankengänge wie Gummischnüre betrachte und einzeln nebeneinander lege, dann würde ich eine beachtliche Fläche aus Schnüren vor mir aufreihen. Es ist manchmal nicht auszuhalten, was da alles so völlig unkontrolliert durch meinen Kopf schwirrt und eigentlich ein Wunder, dass ich noch nicht kirre geworden bin. Wie gerne würde ich mir ab und zu einen dieser Schnüre schnappen und sie einfach aufessen, verschenken oder luftdicht einfrieren. Der Wunsch klingt irrational, hat aber einen realen, sehr praktischen Hintergrund: Wenn mich ein Gedanke nicht weiterbringt und/oder unglücklich macht, dann ist er überflüssig und man kann ihn dann einfach entfernen – <em>decluttern</em> eben. Wie man es mit einem Pullover macht, der Platz im Schrank einnimmt, aber wegen mangelhafter Auslastung oder weil er emotional negativ aufgeladen ist oder auch einfach nur ein Fehlkauf war, inzwischen nur noch Ballast statt einer Bereicherung darstellt.</p>
<p>Genau damit möchte ich mich in den nächsten Wochen beschäftigen, mit emotionalem Decluttering. Wenn ich daran denke, mich nach und nach von negativen Gedanken und Emotionen zu befreien, werde ich innerlich gleich viel ruhiger. Ich möchte mein Inneres nicht völlig unterdrücken und komplett kontrollieren, aber ich möchte es beschützen und stärken gegen all das, was so ungefragt von außen angeflogen kommt und meine Gefühlswelt so leicht durchschüttelt und erschüttert. Das können destruktive Freundschaften sein, immer dieselben blöden Kommentare von fremden Menschen oder schlichtweg (oft undurchdachte) Meinungsäußerungen, nach denen ich nicht gefragt habe und die mich zu einer Reaktion zwingen, die ich gar nicht leisten möchte. Das können ungelöste Konflikte aus der Vergangenheit sein, unterdrückte Träume, Wünsche und Sehnsüchte. Oder auch der Drang, zu viel Verantwortung zu übernehmen oder gar keine Verantwortung zu übernehmen, oder Unzufriedenheit mit sich selbst. Oder Perfektionsdrang. Oder der völlige Kontrollverlust über das eigene Leben. Jedes einzelne dieser Beispiele ist stark genug, ein massives emotionales Ungleichgewicht herzustellen und auch wenn wir es oft nicht bemerken – immer mal wieder fliegt es uns mit ordentlicher Wucht um die Ohren. Immer dann, wenn wir es grade am wenigsten gebrauchen können.</p>
<p>Also dann: Um einen besseren Überblick über meinen ganz eigenen Status Quo zu bekommen, habe ich im ersten Schritt alles aufgeschrieben, worüber ich zur Zeit so nachdenke, was mich beschäftigt und nicht loslässt oder in regelmäßigen Abständen wieder einholt. Die Liste ist unglaublich lang und ich habe fast zwei Stunden dafür gebraucht, denn es ist immer mehr aus meinem Kopf aufs Blatt gepurzelt. Erste Erkenntnis: Wir haben es verdient, weniger hart mit uns selbst ins Gericht zu gehen, wenn man manchmal wenig schafft, abgelenkt, müde oder völlig fertig ist – denn wie der Kopf so viele einzelne Gedankenstränge händeln und beisammenhalten kann, das grenzt für mich an ein Wunder.</p>
<p>Weil ich gerne katalogisiere und ordne und ich immer das Gefühl habe, dass mir das zu neuen Erkenntnissen verhilft, habe ich meine Gedanken in einem zweiten Schritt den Bereichen „Vergangenheit“, „Zukunft“ und „Gegenwart“ zugeteilt und so sehr schnell erkennen können, dass die Hälfte aller Emotionen und Gefühle, die mich so beschäftigen, im Gestern und Morgen angesiedelt sind. Und jetzt sitze ich da mit meiner langen Liste und muss das Ganze erst mal auf mich wirken lassen, bis ich herausfinden kann, wie ich mit dem Großprojekt <em>Emotional Decluttering</em> weitermache. Das Wirwarr in meinem Köpfchen fühlt sich schon jetzt etwas greifbarer an und ich glaube schon zu wissen, dass ich in den nächsten Wochen wohl noch sehr viel aufschreiben werde.</p>
<p><em>Credits: geistundgegenwart.com, thebestbrainpossible.com, miriskum.de, tumblr (stremplerart, scapatorium)</em></p>
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		<title>Slow Sunday // Wie funktioniert Decluttering + 30 Tage Plan für Anfänger</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/18/slow-sunday-wie-funktioniert-decluttering-30-tage-plan-fuer-anfaenger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 11:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Ausmisten]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiderschrank Detox]]></category>
		<category><![CDATA[Decluttering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Decluttering, liebe Leser*innen, ist das schickere Wort für Ausmisten, Loswerden und Entrümpeln. Ein alter Hut? Nun ja, es gibt eben Themen, die sind so wenig sexy, dass man dafür einen sehr amerikanischen, stilsicheren Begriff samt Trend braucht, um sich endlich mit ihnen sehen zu lassen. Um Decluttering dann aber auch zu verstehen und zu leben,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/18/slow-sunday-wie-funktioniert-decluttering-30-tage-plan-fuer-anfaenger/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/18/slow-sunday-wie-funktioniert-decluttering-30-tage-plan-fuer-anfaenger/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-144007" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/09/Kw36_Slow-Sunday_Decluttering-for-Beginners.jpg" alt="This is Jane Wayne - Slow Sunday - Decluttering" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/Kw36_Slow-Sunday_Decluttering-for-Beginners.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/Kw36_Slow-Sunday_Decluttering-for-Beginners-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/Kw36_Slow-Sunday_Decluttering-for-Beginners-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/Kw36_Slow-Sunday_Decluttering-for-Beginners-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/Kw36_Slow-Sunday_Decluttering-for-Beginners-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p><strong><em>Decluttering</em></strong>, liebe Leser*innen, ist das schickere Wort für <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/03/15/detox-fuer-den-kleiderschrank-10-schritte-zum-richtigen-ausmisten-mit-anuschka-rees-vestiaire-collective/" target="_blank">Ausmisten</a>, Loswerden und Entrümpeln. Ein alter Hut? Nun ja, es gibt eben Themen, die sind so wenig sexy, dass man dafür einen sehr amerikanischen, stilsicheren Begriff samt Trend braucht, um sich endlich mit ihnen sehen zu lassen. Um Decluttering dann aber auch zu verstehen und zu leben, müssen wir jetzt mal ganz kurz knallehrlich mit uns sein:</p>
<p>Es geht um eines der staubigsten Kapitel unserer Leben, nämlich das Horten von Zeug, Plunder, Kram, Ramsch, Firlefanz und eben allen anderen Dingen, die wir wirklich wirklich wirklich in keinster Weise brauchen. Wenn du jetzt an die Kramschublade hinten links in der Kommode denkst, bist du bereits auf dem richtigen Weg. Übrigens geht es beim Ausmisten auch um eine Menge Dinge, die du jetzt vielleicht noch glaubst zu brauchen, ohne die es dir aber viel besser gehen würde. Und genau von diesen ganzen herumliegenden Besitztümern, sollte man sich nachhaltig trennen. Denn nicht nur stauben Cremetübchen, Dekoschalen, kratzige Stickjacken und das siebenundfünzigste Paar Turnschuhe ein, sie belasten uns auch unmerklich und unterbewusst viel mehr, als wir uns eingestehen wollen. Wie das mit dem Loswerden von Dingen geht und wie so ein 30 Tage Plan für Anfänger funktioniert, lest ihr hier: <span id="more-144005"></span></p>
<p>Nachdem ich meinem Leben bereits einem heftigen Decluttering-Prozess unterzogen habe, weiß ich gar nicht mehr, wie ich es überhaupt ausgehalten habe in meinem kleinen Hortungs-Imperium. Ich war nämlich allen voran ein Papier-Messie und zwar von der schlimmsten Sorte. Alles was DINA4, bedruckt und mit Informationen versehen war, wurde fein säuberlich in beschriftete Ordner abgeheftet. Ich weiß nicht genau warum, es war eine Art Obsession. Nun bin ich ja nicht erst seit gestern auf der Welt und habe es somit tatsächlich geschafft, fast 50 Ordner zu besitzen. In 98 Prozent der Fälle konnte ich mich aber an die Inhalte der Ordner kaum erinnern und gebraucht habe ich die Dinge im Grunde fast nie wieder. Und da sind wir gleich am Kern des Ganzen angelangt. Wir besitzen so viele Dinge, die nicht nötig bis abträglich für ein erfülltes Leben sein können. Alles was man besitzt, macht schließlich Arbeit – man muss es herumräumen, abstauben, entwirren, sortieren und (am allerschlimmsten) beim Umzug durch die Gegend schleppen. Ich besitze jetzt übrigens nur noch 2 Ordner und weiß sogar was drin ist.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCp12IFoANz_tEY6YgZFqohA" target="_blank">Meine Lieblings-YouTuberin zu dem Thema</a> nennt ein Leben ohne Clutter „living light“, was ich persönlich absolut passend und wunderbar finde. Seit ich mich von mindestens der Hälfte meiner Besitztümer getrennt habe – und mich nach fast 1,5 Jahren immer noch im Prozesses befinde – bringe ich viel gemäßigter neue Dinge in mein Zuhause und durchdenke jeden Kauf vorher. Mein Wohlbefinden hat sich dadurch enorm verbessert, denn ich fühle ich mich unbelastet und irgendwie purer als vorher. Decluttering und Minimalismus verschwimmen ja auch miteinander und eins geht nicht ohne das andere.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der 30-Tage Plan</strong></p>
<p>Da Ausmisten sehr persönlich, emotional und manchmal schmerzhaft sein kann, finde ich es ganz wichtig zu sagen, dass es keine Regeln gibt. Tipps und Tricks gerne, aber kein &#8222;Müssen“. Da ich diesen Prozess selber durchlaufen habe und immer noch durchlaufe, habe ich aus meinen Erfahrungen für euch einen 30-Tage-Plan für Neugierige zusammengestellt. Gut dosierte Aufgaben für jeden Tag, zum Reinschnuppern und kennenlernen. Es kann sein, dass ihr besessen werdet von der Idee, eurer Zuhause von Ballast zu befreien, vielleicht fällt es euch aber viel schwerer als gedacht. Macht alles in eurem Tempo und vergesst nicht, dass jede kleine Veränderung in diesem Zusammenhang eine für euch positive sein wird. Dies ist auch mit Sicherheit nicht der letzte Artikel zu diesem Thema, denn ich stecke mittlerweile ganz tief drin in der Declutter- und Minimalismus-Welt und habe mich Hals über Kopf in sie verliebt.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Durch Klicken auf das Bild (oder alternativ auf den Link unten) öffnet sich ein hochauflösendes PDF im DINA4 zum Ausdrucken oder digitalen Abspeichern.</em></p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan.pdf"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-144030 size-full" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan1.jpg" alt="KW37_Slow Sunday_30 Tage Plan" width="2480" height="3508" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan1.jpg 2480w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan1-150x212.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan1-363x513.jpg 363w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan1-566x800.jpg 566w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan1-624x883.jpg 624w" sizes="(max-width: 2480px) 100vw, 2480px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/09/KW37_Slow-Sunday_30-Tage-Plan.pdf" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur PDF-Version</a></strong></p>
<p><em>Collage Fotocredits: alexproba.com, Pinterest (Life1nmotion, Coco Lapine Desing, Saatchi Art), Flickr (Kimberly Rhodes Roberts), Etsy (Hruskaa)</em></p>
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