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	<title>Doku-Tipp Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Pretend it&#8217;s a City: 3 Zitate von Fran Lebowitz, die mich glücklich machen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Fran Lebowitz]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals mehr Nachrichten bezüglich einer Dokumentation bekommen zu haben, allesamt begeisterter Natur, ganz so, als ginge es gar nicht anders, als müsse man Pretend it&#8217;s a City gesehen haben – aber nicht, um bloß mitreden zu können, sondern aus der tiefen Überzeugung heraus, dass etwas von dieser Mini-Serie hängen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/18/pretend-its-a-city-3-zitate-von-fran-lebowitz-die-mich-gluecklich-machen/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals mehr Nachrichten bezüglich einer Dokumentation bekommen zu haben, allesamt begeisterter Natur, ganz so, als ginge es gar nicht anders, als müsse man <strong>Pretend it&#8217;s a City </strong>gesehen haben – aber nicht, um bloß mitreden zu können, sondern aus der tiefen Überzeugung heraus, dass etwas von dieser Mini-Serie hängen bleiben wird, dass sie wichtig sein könnte –  für einen selbst. Oder mindestens gut tut. </p>



<p></p>
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		<title>Die besten Dokus aus den Mediatheken, um den Herbst im Sommer zu überbrücken</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/09/die-besten-dokus-aus-den-mediatheken-um-den-herbst-im-sommer-zu-ueberbruecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 05:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer, scheint es, legt gerade ein kleines Päuschen ein. Fast überall in Deutschland hat es sich abgekühlt, einige Tage sind grau und regnerisch. Und das ist nach der großen Hitzewelle im Juni gar nicht mal schlecht. Denn zu viel gutes Wetter, man weiß es ja selber, macht ein schlechtes Gewissen: weil man am Schreibtisch<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/09/die-besten-dokus-aus-den-mediatheken-um-den-herbst-im-sommer-zu-ueberbruecken/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Der Sommer, scheint es, legt gerade ein kleines Päuschen ein. Fast überall in Deutschland hat es sich abgekühlt, einige Tage sind grau und regnerisch. Und das ist nach der großen Hitzewelle im Juni gar nicht mal schlecht. Denn zu viel gutes Wetter, man weiß es ja selber, macht ein schlechtes Gewissen: weil man am Schreibtisch hockt, statt im Park die Nase gen Sonne zu recken. Weil man Lust hat, einfach mal mit einem Buch im Bett rumzuhängen, statt eine Radtour zum nächstgelegenen See zu machen. Weil man Angst hat, das gute Wetter nicht richtig auszunutzen, schließlich könnte es damit morgen schon vorbei sein. Die FOMO (Fear Of Missing Out), sie ist im Sommer ganz besonders schlimm. Ein paar weniger warme Tage sind also hochwillkommen – und bieten genug Gelegenheit, es sich mit dem Laptop gemütlich zu machen und in den guten, alten Mediatheken ein paar Dokus (und eine Serie!) zu gucken. Hier kommt eine Auswahl dessen, was das Anschauen lohnt.</span></p>
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		<title>5 Film-Tipps im Januar // Von Dokus, Indie-Streifen und Hollywood-Glam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linda Luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 06:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mir eines vergangenen Sommers mein Klapperfahrrad geschnappt und eine Cappuccino-Schokolade gekauft habe, um anschließend heulend zum Programmkino im Nachbardorf zu radeln. Ich hatte mich gerade mit meiner Mutter gestritten &#8211; und die Grace-Kelly-Doku mit Nicole Kidman schien mir ein guter Weg, um dies zu verarbeiten. Kinos<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/16/5-film-tipps-im-januar-von-dokus-indie-streifen-und-hollywood-glam/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mir eines vergangenen Sommers mein Klapperfahrrad geschnappt und eine Cappuccino-Schokolade gekauft habe, um anschließend heulend zum Programmkino im Nachbardorf zu radeln. Ich hatte mich gerade mit meiner Mutter gestritten &#8211; und die Grace-Kelly-Doku mit Nicole Kidman schien mir ein guter Weg, um dies zu verarbeiten. Kinos zählten schon damals zu meinen vielen metaphorischen Zuhause. Vermutlich ist es die Symbiose aus Bildern, Lichtern, Geräuschen, Bewegungen und Wörtern, die mein Herz oft viel mehr zu berühren vermag, als das alleinige Wort. Manchmal sogar noch mehr als Bücher &#8211; wegen der vielen verschiedenen Sinneseindrücke! Deshalb habe ich mich am Wochenende für euch auf die Suche durch das neueste Kuddelmuddel der Kinofilme gemacht und die besten 5 Filmtipps für den Januar zusammengetragen. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Egal ob Doku, Thriller, Indie, Komödie, Krimi oder Drama &#8211; da ist  hoffentlich für jede*n was dabei:</span></p>
<p class="p2"> </p>
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		<title>5 Film-Tipps im Januar // Von Dokus, Indie-Streifen und Hollywood-Glam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linda Luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 06:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#x1f327;&#x1f644;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mir eines vergangenen Sommers mein Klapperfahrrad geschnappt und eine Cappuccino-Schokolade gekauft habe, um anschließend heulend zum Programmkino im Nachbardorf zu radeln. Ich hatte mich gerade mit meiner Mutter gestritten &#8211; und die Grace-Kelly-Doku mit Nicole Kidman schien mir ein guter Weg, um dies zu verarbeiten. Kinos zählten schon damals zu meinen vielen metaphorischen Zuhause. Vermutlich ist es die Symbiose aus Bildern, Lichtern, Geräuschen, Bewegungen und Wörtern, die mein Herz oft viel mehr zu berühren vermag, als das alleinige Wort. Manchmal sogar noch mehr als Bücher &#8211; wegen der vielen verschiedenen Sinneseindrücke! Deshalb habe ich mich am Wochenende für euch auf die Suche durch das neueste Kuddelmuddel der Kinofilme gemacht und die besten 5 Filmtipps für den Januar zusammengetragen. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Egal ob Doku, Thriller, Indie, Komödie, Krimi oder Drama &#8211; da ist  hoffentlich für jede*n was dabei:</span></p>
<p class="p2"> </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/16/5-film-tipps-im-januar-von-dokus-indie-streifen-und-hollywood-glam-2/">5 Film-Tipps im Januar // Von Dokus, Indie-Streifen und Hollywood-Glam</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Doku-Tipp // The Red Pill &#8211; A Feminist´s Journey into the Men&#8217;s Right&#8217;s Movement</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 14:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Cassie Jaye]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beziehungsstatus: Es ist kompliziert. Die Feminismen und ich, wir gehen seit Jahren durch Dick und Dünn, aber auch durch Höhen und Tiefen. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass mir kaum ein anderes Thema, über das ich schreibe, so sehr am Herzen liegt. Daran, dass sich die Gesellschaft, in der wir leben, konstant verändert (oder<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beziehungsstatus: Es ist kompliziert. Die Feminismen und ich, wir gehen seit Jahren durch Dick und Dünn, aber auch durch Höhen und Tiefen. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass mir kaum ein anderes Thema, über das ich schreibe, so sehr am Herzen liegt. Daran, dass sich die Gesellschaft, in der wir leben, konstant verändert (oder auch nicht), daran, dass ich mich selbst verändere und auch die ein oder anderen Umstände. Und so kam es, dass ich jahrelang ausschließlich <em>Girl Power</em> auf Notizblöcke und auch ins Internet gekritzelt habe, wie selbstverständlich. Und ich würde es immer wieder tun. Nicht aber, ohne meine Zweifel an einer Bewegung auszusprechen, von der ich selbst Teil bin, nicht, ohne meine eigenen Gedanken immer wieder zu justieren &#8211; und eben auch an &#8222;die andere Seite&#8220;, an das Facettenreichtum der Menschheit zu denken. Vielleicht liegt mein permanentes Hinterfragen eines Begriffes, der für viele Betrachtende etwa weiterhin die Exklusion von Männern impliziert, sogar daran, dass ich einen Sohn habe. Einen, der gern macht, was er will. Der im Sommer seine Fußnägel mit buntem Lack verziert und sich immer wieder kleinen Mädchen entgegen stellen muss, die ihm selbiges verbieten wollen: &#8222;Das dürfen Jungs aber doch gar nicht, sagt meine Mama!&#8220; Oder sogar lachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Black Girl Confessions // 3 Youtube Formate für mehr Akzeptanz und Toleranz</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/28/black-girl-confessions-3-youtube-formate-fuer-mehr-akzeptanz-und-toleranz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 09:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie fängt man eigentlich an, mit dem anders Denken und kritischen Hinterfragen? Allzu oft habe ich schon gehört, dass meine Texte, hier auf This Is Jane Wayne, aufschlussreich, interessant und wichtig seien, auf der anderen Seite aber bislang der Zugang gefehlt hat oder schlichtweg das Bewusstsein dafür, dass Gleichstellung, Inklusion und Akzeptanz noch längst nicht<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/28/black-girl-confessions-3-youtube-formate-fuer-mehr-akzeptanz-und-toleranz/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Wie fängt man eigentlich an, mit dem anders Denken und kritischen Hinterfragen? Allzu oft habe ich schon gehört, dass meine Texte, hier auf This Is Jane Wayne, aufschlussreich, interessant und wichtig seien, auf der anderen Seite aber bislang der Zugang gefehlt hat oder schlichtweg das Bewusstsein dafür, dass Gleichstellung, Inklusion und Akzeptanz noch längst nicht in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen sind. Und ja, ich verstehe es. Während ich regelmäßig mit gesellschaftlichen Missverhältnissen und Alltagsrassismus zu tun habe, ist es für viele Menschen trotz hoher Bildung und großem Interesse immer wieder erschreckend, was es bedeuten kann, als nicht weißer Mensch in einem als weiß verstandenem Land zu leben. Deshalb mache ich hier liebend gerne den ersten Schritt. Ob mit kritischem Text oder meiner eigenen Geschichte. Doch es geht natürlich auch anders: Danke Youtube, für dein reichhaltiges Angebot! Zwischen Schmink-Tutorials und Ikea-Hauls finden sich viele durchaus sehenswerte und interessante Webserien, die die Zuschauerschaft mitnehmen in ein etwas roheres Deutschland, oder besser: In ein Deutschland, das sie bisher vielleicht noch gar nicht kannten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Wer sich also für dokumentarische Serienformate interessiert und gleichzeitig ein bisschen über den Tellerrand hinausschauen mag, kann sich also neben vielem Lesen nun auch auch einfach mal entspannt zurücklehnen und den Vollbildmodus anknipsen. Sollte man seine Liebsten außerdem an die Thematik heranführen wollen, halte ich das Videoformat für besonders geeignet zum Herzeigen und Weiterempfehlen. Das Beste: Kostet nichts und ist für alle zugänglich. Bühne frei für drei Formate, die für mehr Akzeptanz, Aufklärung und Toleranz plädieren:</span></p>
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		<title>Wer ist Joan Didion? &#8211;  Und ein Doku-Tipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 12:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Didion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Joan Didion: Intellektuelle, Fashion-Ikone und eine der bekanntesten amerikanischen Autorinnen. Eine Netflix-Dokumentation nähert sich behutsamen und liebevoll dem Phänomen Didion. Sie sitzt da, und sieht aus, als könnte der leichteste Windhauch sie wegwehen. Ein zartes Persönchen mit einer überraschend rauen und entschiedenen Stimme. Beim Reden mit den Armen weit ausholend, raumgreifend, nahezu dramatisch. Als sei<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/16/wer-war-joan-didion-und-ein-doku-tipp/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><i>Joan Didion: Intellektuelle, Fashion-Ikone und eine der bekanntesten amerikanischen Autorinnen. Eine Netflix-Dokumentation nähert sich behutsamen und liebevoll dem Phänomen Didion. </i></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Sie sitzt da, und sieht aus, als könnte der leichteste Windhauch sie wegwehen. Ein zartes Persönchen mit einer überraschend rauen und entschiedenen Stimme. Beim Reden mit den Armen weit ausholend, raumgreifend, nahezu dramatisch. Als sei sie eine Dompteurin, die wilde Raubtiere mit dominierenden Handbewegungen dressiert, zähmt. Vielleicht sind diese großen Gesten aber auch nur ein Schutz, ein Weg, Abstand zu schaffen: Denn Joan Didion spricht über sich selbst, und das tut sie bekanntermaßen nicht besonders gerne. Wobei, nein, so ganz stimmt das nicht: Wie kaum eine andere schafft Didion es in ihren Essays, über das große Ganze zu sprechen, wenn sie von sich spricht. Von sich selbst ausgehend den Bogen zu gesellschaftlichen und politischen Themen zu schlagen. Fast niemand schreibt so intim wie Didion, und doch hat man das Gefühl, sie kaum zu kennen. Was eben auch daran liegt, dass die Amerikanerin zwar eine Meisterin der schonungslosen Selbstanalyse ist – aber nur in ihren Essays, Büchern, Texten. Interviews, in denen sie ihr Schaffen, ihr Leben kommentiert, gibt Joan Didion nicht gerne.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/16/wer-war-joan-didion-und-ein-doku-tipp/">Wer ist Joan Didion? &#8211;  Und ein Doku-Tipp</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Drei politische Dokus für graue Tage</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/26/drei-politische-dokus-fuer-graue-tage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von eine nervösen Republik bis hin zur Geschichte Europas. Ostern ist gerade erst vorbei, da steht am 1. Mai schon der nächste Feiertag an. Und da das Wetter in Berlin zu wünschen übrig lässt (ernsthaft, wo ist der Frühling?) ist es nicht schlecht, ein paar gemütliche Aktivitäten zu Hause zu planen. Zum Beispiel Dokus gucken,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/26/drei-politische-dokus-fuer-graue-tage/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1"><i><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/26/drei-politische-dokus-fuer-graue-tage/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-159645" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/politische-dokus.jpg" alt="" width="680" height="454" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/politische-dokus.jpg 680w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/politische-dokus-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/politische-dokus-513x343.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/politische-dokus-624x417.jpg 624w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a>Von eine nervösen Republik bis hin zur Geschichte Europas.</i></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Ostern ist gerade erst vorbei, da steht am 1. Mai schon der nächste Feiertag an. Und da das Wetter in Berlin zu wünschen übrig lässt (ernsthaft, wo ist der Frühling?) ist es nicht schlecht, ein paar gemütliche Aktivitäten zu Hause zu planen. Zum Beispiel Dokus gucken, ein besonderes Hobby von mir. Hier sind drei Dokus über politische Themen, die ich in letzter Zeit geguckt und für gut befunden habe.</span><span id="more-159643"></span></p>
<p class="p3"><span class="s4"><a href="http://www.arte.tv/de/videos/062161-001-A/ach-europa-1-10"><b><i>Ach, Europa</i></b></a></span><span class="s1"><b> (von Martin Carazo und Christel Fomm)</b></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Okay, hier habe ich ein bisschen geschummelt, denn genau genommen ist <i>Ach, Europa</i> keine einzelne Doku, sondern eine ganze Serie. Umso besser, die gesamte Geschichte Europas in knapp 44 Minuten zu packen, stelle ich mir nämlich schwierig vor. Stattdessen nimmt sich die Serie viel Zeit, um in zehn Folgen sehr unterhaltsam von Europa zu erzählen. Dabei schafft sie es, eine Verbindung zwischen Geschichte und Gegenwart herzustellen, zum Beispiel beim Thema Flüchtlinge oder Islam (bezeichnenderweise heißt die erste Folge <i>Europa entsteht im Orient</i>). Zwischendurch gibt es liebevolle Animationen, nachgestellte historische Szenen und kleine Einlagen von Annette Frier und Antonia de Redinger (die beiden repräsentieren Deutschland und Frankreich – hey, das Ganze ist schließlich eine ARTE-Doku!).</span></p>
<p class="p4"><span class="s2"><a href="http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Nerv%25C3%25B6se-Republik-Ein-Jahr-Deutschland/Das-Erste/Video?bcastId=799280&amp;documentId=42212804"><b><i>Nervöse Republik – ein Jahr Deutschland</i></b></a></span><span class="s3"><b> (von Stephan Lamby)</b></span></p>

<p>Zugegeben, das Intro ist ziemlich furchtbar (die Musik!) und lässt nicht darauf hoffen, dass danach etwas auch nur annähernd Gutes kommt. Wer aber das Intro überlebt hat wird mit einer sehr interessanten Doku über Deutschland im Jahr 2016 belohnt. In diesem Jahr ist bekanntlich viel passiert, unter anderem der Brexit, die Wahl Trumps und der Anschlag in Berlin, dazwischen AfD und Angriffe auf Politiker*innen. Stephan Lamby hat mit zahlreichen Journalist*innen und Politiker*innen gesprochen und zeichnet so das Bild einer Republik, die im Zustand der Dauererregung ist. Die Journalist*innen (u.a. von <i>Spiegel</i> und <i>BILD</i>) sprechen offen über die Herausforderungen, vor denen sie als „Lügenpresse“ stehen: Reichweite bedeutet eben nicht gleich Zustimmung und viele Menschen haben mittlerweile das Gefühl, in den sozialen Medien mehr Wahrheiten zu erfahren als in der Presse. Politiker*innen wie Sahra Wagenknecht, Katarina Barley und Thomas de Maizière geben Einblicke in den Kampf um Wähler*innenstimmen und das tägliche Politikgeschäft. Gerade die Interviews mit Frauke Petry sind dabei… erhellend. Schade an <i>Nervöse Republik</i> ist allein, dass Lamby das Geschehen nicht durch einen begleitenden Kommentar einordnen – die Einordnung nehmen nur die Protagonist*innen vor. An mancher Stelle aber wäre eine klärende neutrale Stimme aus dem Off gar nicht schlecht gewesen.</p>
<p class="p4"><span class="s2"><a href="http://www.arte.tv/de/videos/051638-000-A/i-am-not-your-negro"><b><i>I Am Not Your Negro</i></b></a></span><span class="s3"><b> (von Raoul Peck)</b></span></p>

<p>Vor einiger Zeit sah ich in einer Pressevorführung den wirklich nicht bemerkenswerten Film <i>Der junge Karl Marx</i>, der auf der Berlinale lief – genauso wie die beeindruckende Doku <i>I Am Not Your Negro</i>. Unfassbarerweise stammen beide Filme von ein- und demselben Regisseur, Raoul Peck. Den jungen Karl habe ich schon längst wieder vergessen, <i>I Am Not Your Negro</i> aber ist mir im Gedächtnis geblieben. In der Doku geht es um den afroamerikanischen Schriftsteller James Baldwin (1924-1987) und um sein letztes, unvollendetes Werk <i>Remember This House</i>. Ähnlich wie <i>Nervöse Republik</i> kommt auch diese Doku ohne Kommentierung aus, Peck verwendet Baldwins eigene Worte, um von der US-amerikanischen Bürger*innenrechtsbewegung zu erzählen, von ihren Protagonist*innen und Ereignissen. Baldwin war selbst in den 1960ern in der Bewegung aktiv, begleitete sie journalistisch und literarisch. In seinen Essays, Romanen und Geschichten schrieb Baldwin darüber, was es bedeutet, als Afroamerikaner in einem rassistischen System zu leben. Wütend und eindringlich schilderte er Diskriminierung und die Suche nach einer afroamerikanischen Identität. <i>I Am Not Your Negro</i> ist eine Mischung aus Archivbildern, Filmausschnitten und aktuellem Material, ein persönlicher Einblick in das Leben eines Aktivisten und einer ganzen Bewegung. Es ist ein wichtiger, ein notwendiger Film, gerade angesichts aktueller Ereignisse in den USA: Die wieder zunehmende Gewalt gegen Afroamerikaner*innen, die gesellschaftlichen Spannungen, die Bewegung <i>Black Lives Matter</i>.</p>
<p class="p3">
<p class="p3"><strong><span class="s1">Habt ihr noch ein paar Doku-Tipps? Dann her damit!</span></strong></p>
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		<title>Film- &#038; Doku Tipp // Hidden Figures &#038; Women in Space</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 12:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nasa]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden Figures]]></category>
		<category><![CDATA[Astronautinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein meist angesehener Instagram Account ist nicht etwa der von Streetstyle-Ikone Gilda Ambrosio, sondern @nasa. Zu meinen Lieblingsfilmen gehören die alte wie auch die neuere Star Wars Saga, funklende Sterne machen mich glücklicher als Pommes Frittes und in die Wüste will ich vor allem, um mir den Himmel bei Nacht anzuschauen. Womöglich ist der kosmonautische<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/03/film-doku-tipp-hidden-figures-women-in-space/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/03/film-doku-tipp-hidden-figures-women-in-space/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-153965" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/film-tipp-hidden-figures.jpg" alt="film tipp hidden figures" width="800" height="634" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/film-tipp-hidden-figures.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/film-tipp-hidden-figures-150x119.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/film-tipp-hidden-figures-513x407.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/film-tipp-hidden-figures-624x495.jpg 624w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a>Mein meist angesehener Instagram Account ist nicht etwa der von Streetstyle-Ikone Gilda Ambrosio, sondern <a href="https://www.instagram.com/nasa/" target="_blank">@nasa</a>. Zu meinen Lieblingsfilmen gehören die alte wie auch die neuere Star Wars Saga, funklende Sterne machen mich glücklicher als Pommes Frittes und in die Wüste will ich vor allem, um mir den Himmel bei Nacht anzuschauen. Womöglich ist der kosmonautische Einfluss meines Vaters Schuld daran. Und so kam es, dass ich im vergangenen Jahr viele Stunden vor Youtube verbrachte.</p>
<p>Etwa, um mir anzusehen, wie Astronautin Sunita Williams der Welt eine 25-minütige Tour durch das &#8222;Orbital Laboratory&#8220; und zeitgleich Einblicke in den Alltag in der Schwerelosigkeit gibt. Aber auch die Doku &#8222;Women in Space&#8220; ist mir im Gedächtnis geblieben. Weil sie aufzeigt, dass Frauen tatsächlich schon immer einen mächtig großen Anteil zu jedweder Raumfahrt-Errungenschaft beigetragen haben &#8211; ganz entgegen der öffentlichen Wahrnehmung, in der gefühlt stets männliche Mitarbeiter der Nasa bejubelt wurden. Dabei waren die &#8222;Rocket Girls&#8220; von damals, die den Astronauten den Weg ins All berechneten, vor allem eins: Mathe-Genies. Nur mithilfe von Stift, Papier und simplen Rechenmaschinen waren sie allein dazu in der Lage, die komplizierten Gleichungen zu lösen. Ohne Margarete Hamilton, aus deren Feder die On-Board-Flugsoftware für das Apollo Projekt stammt, wäre kein Astronaut je auf dem Mond gelandet, geschweige denn zurückgekehrt. Und auch die mittlerweile 98-Jährige und hochbegabte Katherine Johnson war eine jener Frauen, die das Erkunden des Weltalls erst möglich machten. Sie wehrte sich zudem schnell dagegen, nicht die gleichen Rechte wie männliche Team-Mitglieder genießen zu dürfen und bestand etwa darauf, an sämtlichen Ingenieur-Meetings teilzunehmen. Mit Erfolg. Was zunächst allerdings nichts daran änderte, dass sie als Schwarze in einem separaten Büro sitzen und sogar eine andere Toilette als ihre weißen Kolleginnen und Kollegen benutzen musste.</p>
<p>Seit Donnerstag erzählt nun auch der Kinofilm &#8222;Hidden Figures&#8220; von ihrem Kampf gegen Vorurteile und um die Anerkennung ihrer fachlichen Qualitäten.<span id="more-153952"></span></p>
<h3><em>Women in Space:</em></h3>

<p>Der Film &#8222;Hidden Figures&#8220; basiert auf Margot Lee Shetterly gleichnamigem Buch und zeigt den Werdegang der drei afroamerikanischen Mathematikerinnen Dorothy Vaughan, Mary Jackson und Katherine Johnson, die maßgeblich am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA beteiligt waren. Alles beginnt im Amerika der späten 50er Jahre, in dem noch immer strickte Rassentrennung herrscht, aber auch Krieg. Die Russen haben es zudem längst ins All geschafft, weshalb der damals noch jungen Nasa kaum etwas anderes übrig bleibt, als umzudenken. Der Kampf um Gleichberechtigung bleibt dennoch ein steiniger. Denn Sexismus und Rassismus gehört zum Alltagsgeschäft:</p>

<p>Johanna schreibt auf <a href="http://www.amazedmag.de/chick-flicks-die-fruehen-computer-der-nasa-trugen-roecke/" target="_blank">Amazed</a>: &#8222;Die Art und Weise, wie die drei Frauen behandelt werden, lässt einen erschaudern. Wenn Katherines Vorgesetzter – die einzige Figur im Film, die sich ganz klar für sie einsetzt – das Schild der Toilette für „colored women“ zertrümmert und verkündet, dass bei der NASA ab sofort „alle die gleiche Farbe pinkeln“, will man am Liebsten aufspringen und losjubeln.&#8220;<br />
Trotzdem bleibt ein Hollywoodfilm ein Hollywoodfilm. Mit Plattitüden ist demnach mindestens genau so sehr zu rechnen wie mit großen Emotionen. Ansehen sollte man sich &#8222;Hidden Figures&#8220; aber auf jeden Fall. Schon allein wegen der nachhallenden Motivation, für Träume einzustehen. Und für eine Gesellschaft, in der Chancengleichheit herrscht &#8211; fernab des Geschlechts, der Hautfarbe, der sexuellen Orientierung oder Religion.</p>
<h3><em>Sunita Williams, Commander der International Space Station:</em></h3>

<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/03/film-doku-tipp-hidden-figures-women-in-space/">Film- &#038; Doku Tipp // &lt;br/&gt;Hidden Figures &#038; Women in Space</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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