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	<title>Fashion Changers Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;Fashion Changers &#8211; Wie wir mit fairer Mode die Welt verändern können&#8220; &#8211; Das Buch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 09:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Changers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nina Lorenzen, Vreni Jäckle und Jana Braumüller haben sich 2017 als geballte Ladung zusammengetan und das Fair Fashion Kollektiv Fashion Changers gegründet, um uns in Sachen &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; nicht nur aufzuklären, sondern auch den Finger in die Wunde zu legen und an unseren Gewohnheiten zu rütteln. Längst engagieren sich die Gründerinnen aber auch offline und bringen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/13/fair-friday-interview-das-fashion-changers-buch/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Nina Lorenzen, Vreni Jäckle und Jana Braumüller haben sich 2017 als geballte Ladung zusammengetan und das Fair Fashion Kollektiv <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fashion Changers (öffnet in neuem Tab)" href="https://fashionchangers.de/" target="_blank">Fashion Changers</a></strong> gegründet, um uns in Sachen &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; nicht nur aufzuklären, sondern auch den Finger in die Wunde zu legen und an unseren Gewohnheiten zu rütteln. Längst engagieren sich die Gründerinnen aber auch offline und bringen Medienschaffende zusammen, um nachhaltige Themen und soziale Verantwortung auf unsere Agenda zu bringen. Wer jetzt allerdings ausschließlich an mahnende Worte und Verbotshinweise denkt, ist ganz verkehrt unterwegs, denn die Fashion Changers verstehen es seit jeher, die kritische Auseinandersetzung mit der Industrie eben auch mit dem Spaß an der Mode zu verbinden. Das eine muss das andere nämlich längst nicht mehr ausschließen, wie die Drei nahezu tagtäglich auf ihren <a href="https://www.instagram.com/fashionchangers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Accounts (öffnet in neuem Tab)">Accounts</a> und ihrem Meinungsmedium teilen.</p>



<p>Seit gestern nun ist ihr erstes Printwerk <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fashion Changers (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.knesebeck-verlag.de/fashion_changers_wie_wir_mit_fairer_mode_die_welt_veraendern_koennen/t-1/856" target="_blank">Fashion Changers</a> &#8211; Wie wir mit fairer Mode die Welt verändern können</em> auf dem Markt: Ein Buch, das sowohl als Ratgeber, Inspirationsquelle, Nachschlagewerk und Impulsgeber verstanden werden kann und mit seinen 256 Seiten ab sofort auch in unseren Bücherregalen stehen sollte. Warum genau, das haben wir die Ladies pünktlich zum Verkaufsstart selbst gefragt:</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/13/fair-friday-interview-das-fashion-changers-buch/">&#8222;Fashion Changers &#8211; Wie wir mit fairer Mode die Welt verändern können&#8220; &#8211; Das Buch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Petition // #FAIRBYLAW &#8211; Warum wir ein Gesetz brauchen, das Unternehmen in die Pflicht nimmt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 13:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fair Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Fashion Changers]]></category>
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		<category><![CDATA[Fashion Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute vor sechs Jahren starben 1.138 Arbeiter*innen im eingestürzten Rana Plaza in Bangladesh, mehr als 2.000 weitere Menschen wurden verletzt. Inzwischen wissen wir: Bereits am Tag vor dem Unglück konnten Risse im Gebäude der Textilfabrik entdeckt werden, aber kaum jemand durfte sich in Sicherheit bringen. So etwas darf nie wieder geschehen. Bis heute hat sich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/24/petition-fairbylaw-warum-wir-ein-gesetz-brauchen-das-unternehmen-in-die-pflicht-nimmt/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute vor sechs Jahren starben 1.138 Arbeiter*innen im eingestürzten Rana Plaza in Bangladesh, mehr als 2.000 weitere Menschen wurden verletzt. Inzwischen wissen wir: Bereits am Tag vor dem Unglück konnten Risse im Gebäude der Textilfabrik entdeckt werden, aber kaum jemand durfte sich in Sicherheit bringen. So etwas darf nie wieder geschehen. Bis heute hat sich an den grundsätzlichen wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten, die eine solche Katastrophe hätten verhindern können, jedoch noch immer so gut wie nichts geändert. Schon am 24.04.2018, als sich das Unglück zum fünften Mal jährte, startete <a href="https://folkdays.de/" target="_blank" rel="noopener"><em><strong>Folkdays</strong></em></a>-Gründerin Lisa Japsers die <strong>Petition<a href="https://fashionchangers.us19.list-manage.com/track/click?u=1c8ac255fb8c3c674ccf6c621&amp;id=e77e572415&amp;e=417893c031" target="_blank" rel="noopener"> «Stoppen Sie Unternehmen, die Menschenrechtsverletzungen in Kauf nehmen!»</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Binnen weniger Tage unterstützten bereits mehr als 100.000 Menschen die Forderung nach gesetzlich geregelten unternehmerischen Sorgfaltspflichten. 365 Tage sind seither ins Land gezogen &#8211; und trotzdem ist es nach wie vor nahezu unmöglich, deutsche Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen in ihren eigenen Lieferketten zur Verantwortung zu ziehen. Ein Gesetz zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten gibt es immer noch nicht. Daher geht die Petition jetzt in die zweite Auflage:</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/24/petition-fairbylaw-warum-wir-ein-gesetz-brauchen-das-unternehmen-in-die-pflicht-nimmt/">Petition // #FAIRBYLAW &#8211; Warum wir ein Gesetz brauchen, das Unternehmen in die Pflicht nimmt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Zum Anhören // Der komplette &#8222;Fashion Changers&#8220; Panel Talk: &#8222;Wie viel Macht haben KundInnen?&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 10:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethical Fashion Show]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Changers]]></category>
		<category><![CDATA[Viertel/Vor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sage ja immer: Drüber reden ist ein guter Anfang, wenn man etwas verändern will. Am besten so, dass auch andere etwas vom Gesagten haben. So, dass möglichst viele mitdiskutieren, sich einbringen, denken, schimpfen, kritisieren und nach Lösungen suchen können. Weshalb ich mich während der Fashion Week habe dazu breitschlagen lassen, auf die ein oder<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/29/zum-anhoeren-der-komplette-fashion-changers-panel-talk-wie-viel-macht-haben-kundinnen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sage ja immer: Drüber reden ist ein guter Anfang, wenn man etwas verändern will. Am besten so, dass auch andere etwas vom Gesagten haben. So, dass möglichst viele mitdiskutieren, sich einbringen, denken, schimpfen, kritisieren und nach Lösungen suchen können. Weshalb ich mich während der Fashion Week habe dazu breitschlagen lassen, auf die ein oder andere Show zu pfeifen, um in der <a href="https://www.facebook.com/fashionchangers/">Fashion Changers</a> Lounge im Rahmen der grünen Messe <a href="http://ethicalfashionshowberlin.com/">Ethical Fashion Show</a> einem Panel Talk beizuwohnen. Nicht als Zuhörerin, sondern als Speakerin. Das Ober-Thema: Wie viel Macht haben wir als Konsument*innen? An diesem Morgen hätte mir kaum etwas schöneres passieren können. </p>
<p>Zusammen mit meinem lieben Freund Marcus vom längst überfälligen und schwer zu empfehlenden <a href="http://viertel-vor.com/2018/01/23/green-fashionweek-fashionchangers-konsum-talk-panel-nikejane-iplusm-podcast/" target="_blank" rel="noopener">Viertel-Vor-Mag</a> (in dem er gemeinsam mit seiner fabelhaften Freundin <a href="http://annaschunck.de/" target="_blank" rel="noopener">Anna Schunck </a>darüber schreibt, &#8222;was wirklich wichtig ist&#8220;), Gemeinwohlökonomie-Unternehmer <a href="http://viertel-vor.com/2016/08/11/gemeinwohl-gemeinwohloekonomie-soziale-projekte-wie-geht-kapitalismus-ohne-konkurrenz-im-inhaber-joerg-von-kruse/">Jörg von Kruse</a> von <a href="https://www.iplusm.berlin/">I+M Naturkosmetik</a> und Konsumforscherin Tina Müller von der <a href="https://www.cbs.dk/">Copenhagen Business School</a> durften wir mit Esther Rühe vom Slowfashion-Blog <a href="http://www.diekonsumentin.com/"> Die Konsumentin </a>als Moderation darüber philosophieren, wo wir aktuell eigentlich stehen, welche Veränderungen die Zukunft wohl bringen wird und was &#8222;Prosum&#8220; statt Konsum überhaupt bedeutet. Wir sprechen aber auch über das fehlende Interesse der Politik, über Elfenbeintürme, Shit-Storms und die Fair Fashion Party Partei. Das gesamte Gespräch könnt ihr euch hier anhören:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/29/zum-anhoeren-der-komplette-fashion-changers-panel-talk-wie-viel-macht-haben-kundinnen/">Zum Anhören // Der komplette &#8222;Fashion Changers&#8220; Panel Talk: &#8222;Wie viel Macht haben KundInnen?&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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