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	<title>Greenpeace Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Gesundheitsschädigende Chemikalien: Zara will künftig giftfrei werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 10:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zara bringt mich immer wieder in moralische Konfliktsituationen der fiesen Art. Wann immer ich eine Filiale des spanischen Modehauses betrete, könnte ich gut und gern jedes 5. Teil in meine Einkaufstüte wandern lassen. Denn das Kopieren von Designer-Looks wird dort ganz phänomenal praktiziert, was natürlich dazu führt, dass ich oftmals ziemlich große Lust verspüre, für<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/11/29/gesundheitsschadigende-chemikalien-zara-will-kunftig-giftfrei-werden/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/11/zara_greenpeace.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/11/29/gesundheitsschadigende-chemikalien-zara-will-kunftig-giftfrei-werden/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-45208" title="zara_greenpeace" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/11/zara_greenpeace.jpg" alt="" width="635" height="364" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/11/zara_greenpeace.jpg 635w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/11/zara_greenpeace-150x85.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/11/zara_greenpeace-513x294.jpg 513w" sizes="(max-width: 635px) 100vw, 635px" /></a></a></p>
<p><strong><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/zara/" target="_blank">Zara</a> bringt mich immer wieder in moralische Konfliktsituationen der fiesen Art.</strong> Wann immer ich eine Filiale des spanischen Modehauses betrete, könnte ich gut und gern jedes 5. Teil in meine Einkaufstüte wandern lassen. Denn das Kopieren von Designer-Looks wird dort ganz phänomenal praktiziert, was natürlich dazu führt, dass ich oftmals ziemlich große Lust verspüre, für wenig Geld viel Kleidung einzupacken. Irgendwann setzt dann allerdings mein Gewissen ein &#8211; und bisher verlor es sogar nur ziemlich selten den Kampf gegen meine Konsum-Lust.</p>
<p>Eine der Ursachen für das Zwicken im Bauch ist unter anderem eine Klage aufgrund ”<strong><a title="Zara für den März: Vom “Haben wollen” und doch nicht kaufen." href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2012/02/16/zara-fur-den-marz-vom-haben-wollen-und-doch-nicht-kaufen/" target="_blank">sklavenähnlicher Arbeitsbedingungen bei einem Zulieferer in Brasilien</a></strong>”. Zara musste zuletzt eine Geldstrafe in Höhe von etwa 1,4 Mio. Euro zahlen, was nicht unbedingt auf die Unschuld des Unternehmens schließen lässt, im Gegenteil. Nicht minder besorgniserregend: <strong>Zara-Textilien weisen in einem aktuellen Textilien-Test von Greenpeace fortpflanzungsschädigende und krebserregende Chemikalien auf.<span id="more-45203"></span></strong></p>
<p>Greenpeace macht mit Protesten vor Zara-Filialen, sowie diversen Aktionen auf Facebook und Twitter immer wieder auf diesen Missstand aufmerksam. Insgesamt beteiligten sich bis heute etwa 300 000 Menschen an der &#8222;Detox-Kampagne&#8220; ( die das Austauschen von Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen fordert), und auch weltweite Verbraucherproteste scheinen langsam Früchte zu tragen: Heute Morgen wurde bekannt gegeben, dass Zara bis 2020 alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien aus ihrer Produktion verbannen will. In der dazugehörigen Pressemitteilung heißt es:</p>
<p><em><strong>&#8222;Mit jährlich rund 850 Millionen verkauften Textilien ist die spanische Inditex-Gruppe, zu der Zara zählt, das weltweit größte sogenannte Fast-Fashion-Unternehmen. Zu Inditex gehören auch die Marken Zara Home, Pull&amp;Bear, Massimo Dutti, Bershka, Stradivarius, Oysho und Uterqüe. Inditex verpflichtete sich gegenüber Greenpeace zu umfassenden Verbesserungen in der Produktion: Für Textilien, Schuhe und Accessoires sollen bis zum Jahr 2020 nur umweltfreundliche Substanzen eingesetzt werden. </strong></em></p>
<p><em><strong> Bereits bis März 2013 will Inditex offenlegen, welche Risiko-Chemikalien bei 20 Zulieferern eingesetzt werden. Bis Ende 2013 sollen Daten zu 100 Textilfabriken vorliegen. Damit erfüllt Inditex eine zentrale Forderung der Greenpeace-Kampagne: Die Menschen in den Produktionsländern sollen Informationen erhalten, welche Schadstoffe durch Fabrikabwässer in Flüsse und damit in die Nahrungskette gelangen. Die Offenlegung wird auch Azofarbstoffe umfassen, die krebserregende Amine enthalten.&#8220; </strong></em></p>
<p>Das klingt erst einmal alles gut. Und vernünftig. Und nach einem ziemlich wichtigen großen Schritt. „Dies ist ein Meilenstein für eine saubere Textilproduktion“, sagt Christiane Huxdorff, Chemie-Expertin von Greenpeace. „Die gesamte Modebranche muss dem Marktführer nun folgen.“</p>
<p>Werden allerdings derart große Töne gespuckt, bleibe ich vorerst lieber kritisch. Bis 2020 kann noch eine Menge passieren. Von der Industrie verarscht werden wir so oder so am laufenden Band und all die &#8222;unabhängigen&#8220; Testergebnisse und &#8222;zukunftsweisenden Verbessrungen&#8220; sind auch nicht immer so unabhängig und zukunftsweisend wie man uns verklickern will. In diesem Fall tendiere ich allerdings schwer für das Festhalten am Credo <strong>&#8222;Alles ist besser als Stillstand und besser es passiert IRGENDETWAS als überhaupt nichts.&#8220; </strong></p>
<p>Was ich mir bis dahin wünsche, ist allerdings ein bisschen mehr Sensibilität. Und ein bisschen mehr Gehirn. Denn wenn ich meinen Blick so durch die Bloggerlandschaft schweifen lasse, dann fällt mir auf, dass extrem viele junge und auch ältere Mädchen nicht eine Sekunde über den Rattenschwanz, der an einem Zara-Kauf automatisch mit dran hängt, nachdenken. Es geht überhaupt nicht darum, Modeketten wie diese komplett zu meiden, dazu stecken wir vermutlich so oder so schon viel zu tief in Konsum-Sumpf fest. Aber, bitte. Kein Mensch braucht 3 neue Zara-Pullis im Monat. Auch kein Blogger.</p>

<p>Bild oben <strong><a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Umweltgifte-News/Greenpeace-Protest-gegen-giftige-Masche-von-ZARA-det12/" target="_blank">via</a></strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Video: Greenpeace vs. Barbie &#8222;Project Honeymoon&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 09:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Honeymoon Project]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Greenpeace &#8222;Project Honeymoon&#8220; from Mario Ucci on Vimeo. Als wir klein waren, hatte Barbie einen ganz besonderes Platz in unserem Herzen. Wir vergötterten und sammelten sie, hassten sie oder schnitten ihr das gestriegelte Haar aus dem makellosen Miss-Wahlen-Gesicht, verpassten ihr Kugelschreiber-Makeup und köpften sie dann und wann &#8211; je nach Laune eben. Aber fest steht:<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/06/27/video-greenpeace-vs-barbie-project-honeymoon/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://vimeo.com/24884144">Greenpeace &#8222;Project Honeymoon&#8220;</a> from <a href="http://vimeo.com/uccimaru">Mario Ucci</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Als wir klein waren, hatte Barbie einen ganz besonderes Platz in unserem Herzen. Wir vergötterten und sammelten sie, hassten sie oder schnitten ihr das gestriegelte Haar aus dem makellosen Miss-Wahlen-Gesicht, verpassten ihr Kugelschreiber-Makeup und köpften sie dann und wann &#8211; je nach Laune eben. Aber fest steht: Es werden sich nur wenige Mädchenköpfe finden, in denen das Blondchen keine Erinnerungen hinterließ. Barbie &#8211; das Universalspielzeug, Barbie die Pest, die Kinderzimmer auf der ganzen Welt dominiert.</strong></p>
<p>Wie alles, was glänzt, hat auch das Horten von <strong>Mattel</strong>-Spielzeug einen bitteren Beigeschmack. Was nämlich gern außer Acht gelassen wird, ist der herrschende Verpackungswahnsinn &#8211; eine in reycletes Papier eingewickelte Puppe kauft eben niemand gern. Das Team von <strong>Greenpeace</strong> fand nun, dass es höchste Zeit wäre, den Mattel-Chefs endlich eine ordentlich moralische Breitseite zu verpassen. Denn für ihren feenhaften Schützling und dessen tadellose Hülle muss der indonesische Regenwald dran glauben. Inklusive Urang Utans und etlicher Tiger. Verpackungstechnik ist eben wichtiger als die Natur. Was klingt wie eine überdramatisierung gegebener Umstände, sollte trotz charmantem Videomaterial allerdings ernst genommen werden.<span id="more-20678"></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-20679" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/06/27/video-greenpeace-vs-barbie-project-honeymoon/bildschirmfoto-2011-06-27-um-11-23-17/"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/06/27/video-greenpeace-vs-barbie-project-honeymoon/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-20679" title="honeymoon project greenpeace" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-27-um-11.23.17.png" alt="" width="640" height="354" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-27-um-11.23.17.png 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-27-um-11.23.17-150x82.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-27-um-11.23.17-513x283.png 513w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></a></p>
<p>Eingepackt werden muss alles, natürlich. Und natürlich ist nicht einzig der Spielzeug-Gigant Mattel am dratsischen Waldsterben schuld. Bloß ist es doch so: Irgendwo muss man anfangen. Und wenn&#8217;s um Barbie geht, dann erreicht man eben nicht Tausende, sondern Millionen. Etliche Alternativen zu in in Indonesien hergestelltem Papier sind gegeben &#8211; nur muss endlich jemand verstehen, dass neben allem Glitzer und Glamour auch das wichtigste auf der Welt nicht den Bach herunter gehen darf und dass auch Barbie-Käufer einen Funken Verstand in sich tragen.</p>
<p>Sagt man nicht immer so schön &#8222;Was zählt, sind die inneren Werte?&#8220; Bitteschön. Soll Kens Herzdame doch im unattraktivsten Fall in grauem Altpapier an der Kasse landen (und das wäre tatsächlich überdramatisiert) &#8211; Jennifer, Julia und Co würden sie kein bisschen weniger vergöttern, da sind wir sicher.</p>
<p>Mehr Infos <a href="http://www.greenpeace.org/international/en/campaigns/forests/asia-pacific/barbie/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/06/27/video-greenpeace-vs-barbie-project-honeymoon/">Video: Greenpeace vs. Barbie &#8222;Project Honeymoon&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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