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	<title>Jonathan Safran Foer Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Buchtipp //  Schmöker für verregnete Sofatage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Powerpuff Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 14:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Dicker]]></category>
		<category><![CDATA[Middlesex]]></category>
		<category><![CDATA[Jeffrey Eugenides]]></category>
		<category><![CDATA[Extrem laut und unglaublich nah.]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Safran Foer]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmuddelwetter ist Bücherwetter, da werdet ihr lieben Janes und Johns wohl alle mit mir d’accord gehen, non? Ein Wälzer in der Hand, der Kater auf dem Bauch und auf dem Stubentisch ein heißer Kakao. Genau so und nicht anders werde ich jedenfalls meinen Bücherherbst verbringen. Und weil es dann so schön muckelig ist, darf auch<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/11/19/buchtipp-schmoker-fur-verregnete-sofatage/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/DSC01169.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/11/19/buchtipp-schmoker-fur-verregnete-sofatage/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-94035" alt="DSC01169" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/DSC01169.jpg" width="1280" height="853" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01169.jpg 1280w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01169-150x99.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01169-513x341.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01169-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01169-624x415.jpg 624w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></a>Schmuddelwetter ist Bücherwetter, da werdet ihr lieben Janes und Johns wohl alle mit mir d’accord gehen, non? Ein Wälzer in der Hand, der Kater auf dem Bauch und auf dem Stubentisch ein heißer Kakao. Genau so und nicht anders werde ich jedenfalls meinen Bücherherbst verbringen. Und weil es dann so schön muckelig ist, darf auch die Lektüre endlich mal wieder ein bisschen dicker und süffiger werden. Nicht, dass man etwa noch auf die blöde Idee kommen könnte, die warme Stube wieder zu verlassen!</span></p>
<p>Damit ihr euch gerade noch rechtzeitig vor der anstehenden Zitter- und Schlotterperiode mit Lesestoff eindecken könnt, habe ich für euch <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/category/buch/" target="_blank">eine kleine, feine Wälzer-Auslese</a> nach dem klickklack zusammengestellt.<span id="more-94039"></span></p>
<p><strong> <a style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;" href="http://www.ocelot.de/-/Middlesex-zid1805301?PartnerUUID=2I_AqMyG234AAAFIFngn8gxY" target="_blank">„Middlesex“ – Jeffrey Eugenides</a></strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-94036" alt="DSC01171" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/DSC01171.jpg" width="1280" height="853" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01171.jpg 1280w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01171-150x99.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01171-513x341.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01171-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01171-624x415.jpg 624w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p><b></b>„Middlesex“ ist eine Familiensaga, ein Zeitdokument, eine Sozialkritik und die Erzählung eines Jugendlichen auf der Suche nach sich selbst. Das Buch beginnt im Griechenland der 20er Jahre, wo Bruder und Schwester auf der Flucht nach Amerika zu Frau und Mann werden. Das Geheimnis des Paares bleibt über drei Generationen bestehen, bis Enkel und Hauptprotagonist der Geschichte als Hermaphrodit, mit männlichen sowie weiblichen Geschlechtsteilen, geboren wird.</p>
<p><i>„Ich wurde zweimal geboren: zuerst, als kleines Mädchen, an einem bemerkenswert smogfreien Januartag 1960 in Detroit und dann, als halbwüchsiger Junge, in einer Notfall-Ambulanz in der Nähe von Petoskey, Michigan, im August 1974.“</i></p>
<p> „Middlesex“ ist ein Roman über unsere Gesellschaft, ein erstaunliches Buch über das Leben, die Liebe und das „anders“ sein und hat aus gutem Grund den renommierten Pulizer-Preis abgestaubt. Jeffrey Eugenides beschäftigt sich sehr feinfühlig mit dem Tabuthema Inzest und den daraus folgenden Konsequenzen. Am meisten berührt Eugenides Auseinandersetzung mit Hermaphrodismus &#8211; eine Thematik, die in den gängigen Geschlechter-Diskursen eher wenig Aufmerksamkeit erhält und doch so dringlich ist. Bis heute werden die meisten Hermaphroditen im Kleinkindesaltern zu Mädchen oder Jungen umoperiert – ohne ihre Zustimmung oder medizinische Notwendigkeit. „Middlesex“ ist eine Konfrontation mit Geschlechterrollen und so soll bereits der Titel auf eine Flexibilität bei der Vorstellung von Geschlecht hinweisen, wie Eugenides in einem Interview erklärt:</p>
<p style="text-align: center;"><i>„Between the alternatives of nurture and nature, I argue for a middle place. That’s one of the meanings of the title, obviously. But the Middlesex I’m talking about is not only a third gender category. It also represents a certain flexibility in the notion of gender <br /></i>[<a href="http://bombmagazine.org/article/2519/jeffrey-eugenides" target="_blank">Quelle</a>]</p>
<p><a href="http://www.ocelot.de/literatur/internationale_literatur/Extrem-laut-und-unglaublich-nah-zid1907758?PartnerUUID=2I_AqMyG234AAAFIFngn8gxY" target="_blank"><b>„Extrem laut und unglaublich nah“ – Jonathan Safran Foer</b></a></p>
<p><i><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-94037" alt="DSC01175" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/DSC01175.jpg" width="1280" height="853" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01175.jpg 1280w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01175-150x99.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01175-513x341.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01175-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01175-624x415.jpg 624w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></i></p>
<p>Oskar Schell ist ein kleiner, entzückender neunjähriger Wunderjunge, dessen Vater trauriger Weise bei den Anschlägen auf die Twin Towers verstorben ist. Seither zieht Oskar mit einem Schlüssel im Gepäck und einem Tamburin auf dem Bauch durch die Straßen von New York &#8211; in der Hoffnung eine Antwort auf den sinnlosen Tod seines Vaters zu finden. Auf seinen Touren erlebt er allerhand Skurriles und Erstaunliches, trifft ganz wundersame Menschen und gerät in absonderliche Abenteuer. </p>
<p><span style="font-size: 1rem; line-height: 1.714285714;">Eine wichtige Rolle in Oskars Leben spielt Oskars Großmutter, deren Lebenslauf sich teilweise mit der traurigen Geschichte Oskars überkreuzt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven erzählt und so wird die tragische Vergangenheit von Oskars Großeltern im Verlaufe des Buches immer weiter aufgerollt. Ohne Frage ist der kleine und bisschen verschrobene Oskar der Star des Buches, der so intelligent, wissbegierig und mit einer Portion Naivität durch die Welt flaniert und dessen trauriges Schicksal besonders ans Herz geht. So ist Oskars trauriger Verlust seines Vaters auch ein Verlust von kindlicher Unbeschwertheit und Sorgenlosigkeit.</span></p>
<p style="text-align: center;"> <i>„Was meinst du damit, wenn du sagst dass du im Moment nicht mit dem Leben klar kommst?“ „Ich bin ständig emotional.“ „Bist du jetzt gerade emotional?“ „Jetzt gerade bin ich extrem emotional. [&#8230;] Ich empfinde Trauer, Glück, Wut, Liebe, Schuld, Freude, Scham, und ein bisschen lachen muss ich auch, weil sich ein Teil meines Gehirns an etwas Witziges erinnert, das Toothpaste einmal angestellt hat und das ich nicht verraten darf.&#8220;</i></p>
<p>Der Wälzer ist eine bezaubernde Mischung aus Belletristik und Bildband und lässt sich damit in kein typisches literarisches Genre einordnen. Er kriegt den Spagat zwischen Vergnügtheit und Himmeltraurig ganz wunderbar hin und obwohl es auf den ersten Blick den Anschein macht, ist es kein Buch über Amerika und den 11. September, sondern vielmehr ein Buch über Trauer, Angst und Schicksal und den Umgang damit. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Wahrheit-%C3%BCber-Fall-Harry-Quebert/dp/3492056008" target="_blank"><b>Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert – Joel Dicker</b></a></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-94038" alt="DSC01178" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/11/DSC01178.jpg" width="1280" height="853" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01178.jpg 1280w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01178-150x99.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01178-513x341.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01178-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/11/DSC01178-624x415.jpg 624w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p>Obacht! Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist ein Buch der Sorte „leg&#8216; ich nicht aus der Hand, bevor ich nicht das Ende kenne“. Es ist die hochspannende Geschichte des in die Jahre gekommenen Schriftstellers Harry Quebert, der zurückgezogen in einem kleinen Küstenstädtchen an der Amerikanischen Ostküste lebt und eines Tages plötzlich unter dringendem Mordverdacht an der noch minderjährigen und wunderhübschen Nola Kellermann steht. Skandal! Ihr könnt es euch ja denken, die Wahrheit ist natürlich sehr komplex, höchst dramatisch und wahnsinnig verschachtelt. Welch ein Glück, dass sich Queberts Schrifststeller-Nachzögling und Ich-Erzähler Marcus Sternman dem dunklen Geheimnis annimmt, den ganzen Fall von vorne aufrollt und sogleich Stoff für seinen neusten Bestseller sammelt.</p>
<p style="text-align: center;"><i>„Wer ist Nola?“</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>„Fragen Sie nicht, wer Nola ist. Bitte!“</i></p>
<p style="text-align: center;"><i></i><i>„Harry, wer ist Nola?“, beharrte ich.</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>Er nickte. „Ich habe sie geliebt, Marcus. Ich habe sie so geliebt!“</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>„Warum haben Sie mir nie davon erzählt?“</i></p>
<p style="text-align: center;"><i>„Das ist kompliziert&#8230;“</i></p>
<p>Der Roman ist das Portrait einer kleinen verschrobenen Amerikanischen Kleinstadt, eine tragische Liebesgeschichte und ein süffiger Lokalkrimi. Es ist eine Buch-in-Buch Inszenierung und besteht aus Gesprächsprotokollen, verschiedene Zeitebenenen und mehrperspektive Rückblenden, welche die Lektüre ziemlich kurzweilig machen. Ganz klar, der kleine Ziegelstein kann nicht mit den zwei oben bereits vorgeschwärmten Titeln mithalten. Aber so unter uns, Bücher die uns einfach mal das Hirn abschalten lassen, bei denen man vor lauter Lesefieber einfach mal den Tee kalt werden lässt und völlig vergisst, dass man ja eigentlich auch noch waschen wollte, sind doch schließlich auch gute Bücher. Die Liebesgeschichte von Nola und Harry hat mich jedenfalls nicht mehr losgelassen &#8211; ich war ganz entzückt über die schrulligen Einwohner des kleinen Städtchens Aurora und beeindruckt von Marcus Sternmans Hartnäckigkeit beim Graben nach der Wahrheit. Beste Unterhaltung für einen Sofalümmeltag. Aber lest selbst. </p>
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		<title>Bald im Kino: &#8222;Extrem laut und unglaublich nah&#8220; &#8211; der Trailer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Extrem laut und unglaublich nah.]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Safran Foer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jonathan Safran Foer ist ein Genie der Worte, ein Grübler und Melancholiker, einer der hervorragendsten Schriftsteller der Jetztzeit. Mit gerade einmal 25 Jahren erschien sein Debütroman &#8222;Alles ist erleuchtet&#8220; &#8211; ein Buch, das mehr ist als ein fader Hype, mehr als ein massenkompatibler Bestseller. Mit seiner Geschichte über den urainischen Übersetzer und &#8222;Helden&#8220; Alex, der<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/09/30/bald-im-kino-extrem-laut-und-unglaublich-nah-der-trailer/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/09/30/bald-im-kino-extrem-laut-und-unglaublich-nah-der-trailer/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-26992" title="extre, laut und unglaublich nah film" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-30-um-12.04.55-800x396.png" alt="" width="800" height="396" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-30-um-12.04.55-800x396.png 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-30-um-12.04.55-150x74.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-30-um-12.04.55-513x254.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-30-um-12.04.55.png 1438w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><strong></strong></p>
<p><a title="Buch: Tree of Codes von Jonathan Safran Foer" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/05/09/buch-tree-of-codes-von-jonathan-safran-foer/"><strong>Jonathan Safran Foer</strong></a> ist ein Genie der Worte, ein Grübler und Melancholiker, einer der hervorragendsten Schriftsteller der Jetztzeit. Mit gerade einmal 25 Jahren erschien sein Debütroman &#8222;<strong>Alles ist erleuchtet</strong>&#8220; &#8211; ein Buch, das mehr ist als ein fader Hype, mehr als ein massenkompatibler Bestseller. Mit seiner Geschichte über den urainischen Übersetzer und &#8222;Helden&#8220; Alex, der sich auf die Suche nach jener Frau begibt, die seinem Großvater während des zweiten Weltkriegs das Leben gerettet hatte, schrieb er sich an die Spitze der begabtesten Wortkünstler, die nicht nur mir bisher auf den Nachttisch kamen. Foer gilt als Liebling der Kritiker. Spätestens nach seinem zweiten Werk &#8222;<strong>Extrem laut und unglaublich nah</strong>&#8220; kam man nicht umher, geradezu nach weiteren Ergüssen des Amerikaners mit jüdischen Wurzeln zu gieren. Und auch &#8222;<a title="Buch-Tipp: “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/"><strong>Tiere essen</strong></a>&#8220; konnte den Zauber nicht zerstören.</p>
<p>Anfang nächsten Jahres, vorraussichtlich im Januar, wird es nun die <strong>zweite Foer-Geschichte auf Leinwand</strong> zu bestaunen geben. <strong>&#8222;Alles ist erleuchtet&#8220;</strong> mit <strong>Elijah Wood</strong> in der Hauptrolle kam nah an das Gefühl des dazugehörigen Romans an, diesmal kommen wir ob des Trailers allerdings ins Zweifeln.<span id="more-26979"></span></p>
<h4>Trailer &#8222;Extrem laut und unglaublich nah&#8220;:</h4>
<p><object width="517" height="263" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/50ZQoOJv5vg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="517" height="263" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/50ZQoOJv5vg?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Das Buch hat sich so fest in die Köpfe all jener hereingebrannt, die es gelesen haben, noch nie habe ich auch nur eine einzige negative Stimme über diese tragisch-schöne Erzählung vernehmen können. Der <strong>neunjährige Oscar</strong> verliert seinen Vater <strong>durch die Anschläge des 11. Septembers</strong> und ist seither traurig, sehr traurig. Beim Kramen in dessen Nachlass  stößt der überaus schlaue und selbsternannte „<strong>Erfinder, Goldschmied, Amateur-Entomologe, Frankophile, Veganer, Origamist, Computer-Spezialist und Sammler</strong>&#8220; schließlich auf einen ominösen Schlüssel, dessen Bedeutung etliche Fragen aufwirft. Fortan häuft sich ein ganzes Sammelsorium an Einfällen und Gedanken an, die den kindlich-durchdachten Protagonisten und Ich-Erzähler während der Suche nach der Vergangenheit seines Vaters durch ein bedrohlich-schönes, aber vor allem surreales New York führt, dass ihn, Oscar, auf märchenhafte Gestalten und dessen skurrile Biographien treffen lässt und auch uns, die Leser, von Zeile zu Zeile entführt, uns mitreißt und den dringenden Wunsch danach, herauszufinden, in welches Schloss der Schlüssel passt, ins Unermessliche steigert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-26998" title="safran foer" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/safran.jpg" alt="" width="658" height="475" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/safran.jpg 658w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/safran-150x108.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/safran-513x370.jpg 513w" sizes="(max-width: 658px) 100vw, 658px" /></p>
<p>Viel mehr soll gar nicht gesagt werden, denn wer das Buch nicht selbst liest oder gelesen hat, der sollte dies schleunigst nachholen und sich gefasst machen auf eine erdrückende Gefühlsexplosion, auf Höhen und Tiefen, auch rührende Passagen und schreiend-schreckliche, auf den kleinen Oscar, der schlauer und weiser ist, als die meisten Erwachsenen, auf eine Geschichte, die bleibt.</p>
<p><strong>Wie aber soll man das, was Foer und abertausend sensible Worte verpackt hat, nun angemessen auf Leinwand bringen? Zu früh möchten wir noch kein Urteil fällen, der Trailer aber hat Ernüchterung hinterlassen. Sandra Bullock als Mutter? Nichtmals Oscar selbst haben wir uns so vorgestellt. Was meint ihr &#8211; kann das was werden?</strong></p>
<h4>Trailer &#8222;Alles ist erleuchtet&#8220;:</h4>
<div id="allocine_blog" style="width: 450px; height: 350px;"><object width="100%" height="350px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.filmstarts.de/blogvision/18891656" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="100%" height="350px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.filmstarts.de/blogvision/18891656" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/09/30/bald-im-kino-extrem-laut-und-unglaublich-nah-der-trailer/">Bald im Kino: &#8222;Extrem laut und unglaublich nah&#8220; &#8211; der Trailer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Buch: Tree of Codes von Jonathan Safran Foer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Safran Foer]]></category>
		<category><![CDATA[tree of Codes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jonathan Safran Foer gehört zu den talentiertesten Schriftstellern dieses gottverdammten Planeten. Mit Extrem Laut &#38; Unglaublich Nah schrieb er sich in unsere Herzen und wollte auch nach Alles ist erleuchtet und Tiere essen nicht mehr von unsererm Nachttisch verschwinden. Umso erstaunlicher ist es, dass sein im Januar erschienenes Werk Tree of Codes bisweilen unbeachtet an<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/05/09/buch-tree-of-codes-von-jonathan-safran-foer/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-17736" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/05/09/buch-tree-of-codes-von-jonathan-safran-foer/treeofcodes/"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/05/09/buch-tree-of-codes-von-jonathan-safran-foer/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-17736" title="treeofcodes" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/05/treeofcodes.jpg" alt="" width="747" height="370" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/05/treeofcodes.jpg 747w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/05/treeofcodes-150x74.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/05/treeofcodes-513x254.jpg 513w" sizes="(max-width: 747px) 100vw, 747px" /></a></a></p>
<p><strong>Jonathan Safran Foer</strong> gehört zu den talentiertesten Schriftstellern dieses gottverdammten Planeten. Mit <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/17/weihnachtsgeschenke-geht-immer-buch-klassiker/" target="_blank"><strong>Extrem Laut &amp; Unglaublich Nah</strong></a> schrieb er sich in unsere Herzen und wollte auch nach <strong>Alles ist erleuchtet</strong> und <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/" target="_blank"><strong>Tiere essen</strong></a> nicht mehr von unsererm Nachttisch verschwinden. Umso erstaunlicher ist es, dass sein im Januar erschienenes Werk <strong>Tree of Codes</strong> bisweilen unbeachtet an uns vorbei existierte. Dank <a href="http://www.missnyx.de/2011-05-06/tree-of-codes/" target="_blank">Miss Nyx</a> wurde unser Literatur-Horizont nun aber wieder aufgefrischt und Amazon um ein paar Euronen reicher gemacht.<span id="more-17735"></span></p>
<p>Jonathan war schon immer recht gewitzt, was die optische Gestaltung seiner Romane bertrifft. Hie und da findet man wellenförmige Satzanordnungen, gelb gemarkerte Zeilen oder übereinander gelegtes Textgut. Diesmal hat es unser Held der frischen Literatur allerdings auf die visuelle Spitze getrieben. Mit einer speziellen Cut-Out-Technik hat er seinen &#8222;Tree of Codes&#8220; buchtsäblich zerstückelt. Auf den ersten Blick scheint es schier unmöglich, sich einen Weg durch den Wortdschungel zu bahnen, ganz so schwierig ist es am Ende aber doch nicht. Überraschender Weise kommt trotz innovativer Gestaltung auch der geschichtenerzählende Aspekt nicht zu kurz &#8211; sagen jedenfalls Kritiker.</p>
<p>Herr Foer bediente sich nämlich einem fremden Text, der da &#8222;The Street of Crocodiles&#8220; vom jüdischen Autor Bruno Schulz wäre. Auseinander genommen und wieder zusammen gesetzt ergibt das alte neue Werk nun angeblich eine gewohnt packende und äußerst bildliche Geschichte über den letzten Tag im Leben. Ich bin gespannt, wie gut die Story wirklich ist und ob mir mein Hirn vor lauter Leseanstrengung nicht irgendwann aus den Ohren raus läuft.</p>
<p style="text-align: center;">[vimeo]http://vimeo.com/16843220[/vimeo]</p>
<p>Hier lang geht&#8217;s zu <a href="http://www.amazon.de/Tree-Codes-Jonathan-Safran-Foer/dp/0956569218" target="_blank">Amazon</a>!</p>
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		<title>Buch-Tipp: &#8222;Tiere essen&#8220; von Jonathan Safran Foer</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 15:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Eating Animals]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Safran Foer]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarismus]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere ssen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tiere essen &#8211; ein ewiges Streitthema, ein Thema, dass die Geister scheidet, Vegetarier vor Wut erglühen lässt und Fleischliebhaber mal mehr und mal weniger kalt lässt. Der Verzehr von Fleisch ist schon lange nicht mehr nur eine Frage der gesunden Ernährung, sondern unumgänglich ein Thema, das die ganze Welt betrifft, eines, das inzwischen sogar ein<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8410" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/eatinganimals/"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-8410" title="eatinganimals" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals-513x360.jpg" alt="" width="513" height="360" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals-513x360.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals-150x105.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/01/eatinganimals.jpg 700w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></a></p>
<p>Tiere essen &#8211; ein ewiges Streitthema, ein Thema, dass die Geister scheidet, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/20/uber-die-herstellung-von-lammfelljacken/" target="_blank">Vegetarier</a> vor Wut erglühen lässt und Fleischliebhaber mal mehr und mal weniger kalt lässt. Der Verzehr von Fleisch ist schon lange nicht mehr nur eine Frage der gesunden Ernährung, sondern unumgänglich ein Thema, das die ganze Welt betrifft, eines, das inzwischen sogar ein<strong> globales Problem</strong> darstellt. Ich selbst esse seit einiger Zeit schon keine toten Tiere mehr, Schuld daran ist aber nicht Jonathan Safran Foer, so viel steht fest. Einigen Fleischfressern hat der New Yorker Autor mit seinem aktuellen Buch allerdings den Appettit auf Steak, Burger und Co gehörig ausgetrieben.<span id="more-8409"></span>Ich selbst griff zu Foers neustem Werk, da sich zum Zeitpunkt des Erscheinens schon seine ersten beiden Romane &#8222;<strong>Alles ist erleuchtet</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Extrem laut und unglaublich nah</strong>&#8220; auf meiner persönlichen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/" target="_blank">Lieblings-Bücher-Liste</a> befanden. Um ehrlich zu sein, hatte ich noch gar nicht so viel von &#8222;Eating Animals&#8220; gehört, ich kaufte es, auf englisch, fing an es zu lesen und&#8230; uff. Mit einer Mischung aus Kopfnicken, Übelkeit und dem Drang, jede Zeile zu verschlingen, kämpfte ich mich von Kapitel zu Kapitel. Alles verstanden habe ich zugegebenweise nicht, ein paar Vokabeln fehlten mir auf beinahe jeder Seite. Aber das, was ich verstand, brannte sich in mein Hirn und wird wohl niemals mehr entschwinden.</p>
<p>&#8222;Er ruft in Erinnerung, dass 99,9 Prozent der Masthühner, 95 Prozent der Schweine und 78 Prozent der Rinder aus Intensivhaltung stammen. Er schreibt, dass fast ein Drittel der Landoberfläche dieses Planeten für Viehzucht genutzt werden, und dass die landwirtschaftliche Nutztierhaltung erheblich mehr zur globalen Erwärmung beiträgt als alle Autos dieser Welt. Und er weist darauf hin, dass allein für die Ernährung eines einzigen Amerikaners rund 21.000 Tiere sterben müssen.&#8220; (Stern.de)</p>
<p>In &#8222;Eating animals&#8220; oder &#8222;Tiere essen&#8220; geht es aber nicht nur um Zahlen, sondern vor allem um Emotionen. Foer appeliert an die Gefühle seiner Leser, kein noch so grausames, ekliges und erschreckenedes Detail der Tötung von Tieren für die Befriedigung unserer Fleischeslust wird ausgelassen. Foer selbst sagt, eigentlich wolle er gar nicht missionieren &#8211; tut es aber doch. Und zwar sprachlich wortreich, mal knapp lakonisch, mal poetisch, aber beinahe niemals  ironisch. Die dazugehörigen Fakten rauben uns obendrein den Atem und verderben jeglichen Fleischappetit nachhaltig. Einige Passagen konnte ich gar nicht auf Anhieb durchlesen, weglegen musste ich das Buch definitiv öfter als nur ein Mal.</p>
<p>Auf der letzten Seite angekommen, bleibt jedem denkenden Menschen dann tatsächlich kein  einziger, plausibler Grund übrig, warum man überhaupt noch Fleisch essen  sollte.</p>
<p>Egal wie sehr man Schnitzel, Chicken McNuggets und Co auch liebt, dieses Buch sollte tatsächlich jeder lesen. Nicht, um anschließend jedem noch so saftgien Stück Fleisch komplett zu entsagen, sondern vielmehr, um bewusster zu konsumieren. Ein flächendeckeneder Vegetarismus wäre zwar wünschenswert, ein erster  Schritt in Richtung &#8222;bewusster Konsum&#8220; würde aber auch schon einiges verändern &#8211; zum Guten hin. Die Frage &#8222;Woher kommt überhaupt das Fleisch, das ich da esse?&#8220;, sollte man sich zu allererst stellen. Denn es geht nicht nur um unsere Gesndheit, sondern auch um den Respekt gegenüber dem Lebewesen an sich. Eine glückliche Kuh, die ihr Leben auf einer grünen Wiese verbacht hat, bringt auch Fleisch. Das ist zwar teurer, aber eventuell sollte man darüber nachdenken, dass Fleisch eine Delikatesse sein kann, etwas Besonderes, etwas, das man eben selten isst und vor allem eine Leckerei, die nicht wie selbstverständlich tagtäglich auf unserem Teller landen muss. Wäre das denn wirklich zu viel verlangt, hm?</p>
<p>P.S: „<em>Wenn alle Amerikaner nur jeweils eine Fleischmahlzeit pro Woche  auslassen würden, würde das der Umwelt die Abgase von 5 Millionen  Lastwagen ersparen, und ungefähr 200 Millionen Tiere weniger würden  misshandelt und geschlachtet</em>.“, erklärt Foer im <a href="http://www.zeit.de/2010/33/Vegetarismus-Interview?page=1">ZEIT-Interview</a>.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tiere-Essen-Jonathan-Safran-Foer/dp/3462040448" target="_blank">Hier</a> könnt ihr das Buch bestellen.</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=_EZVI2t9Vzw[/youtube]</p>
<p>Wer ein bisschen mehr Zeit mitgebracht hat&#8230;</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=nrcdP23sah0&amp;feature=player_embedded#at=1968[/youtube]</p>
<p>UPDATE: Dank <a href="http://kalalinkaka.blogspot.com/" target="_blank">Anna</a> wissen wir jetzt: Am 20.1.2011 um 20 Uhr findet im Fritzclub im Postbahnhof eine Lesung statt. Merci!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/10/buch-tipp-tiere-essen-von-jonathan-safran-foer/">Buch-Tipp: &#8222;Tiere essen&#8220; von Jonathan Safran Foer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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