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	<title>Julia Knolle Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Books that saved &#038; shaped my life //  Mit Julia Knolle von &#8222;hey Woman&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 07:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Knolle]]></category>
		<category><![CDATA[Books that saved & shaped my life]]></category>
		<category><![CDATA[Hey Woman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>© Vera Comploj Julia und ich, wir zwei haben es jahrelang geschafft, aneinander vorbei zu rennen und so etwas wie eine Coexistenz in Berlin zu führen, dabei tanzten wir mit Sicherheit mehr als ein Mal auf derselben Hochzeit. Vor ein paar Monaten schaffte Regisseurin Nicola Graef es dann aber doch noch, uns an einen Tisch zu<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/11/24/books-that-saved-shaped-my-life-mit-julia-knolle/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/11/24/books-that-saved-shaped-my-life-mit-julia-knolle/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-121847" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/11/julia-knolle.jpg" alt="julia knolle" width="739" height="600" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/julia-knolle.jpg 739w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/julia-knolle-150x122.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/julia-knolle-513x417.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/julia-knolle-624x507.jpg 624w" sizes="(max-width: 739px) 100vw, 739px" /></a>© <a href="http://www.veracomploj.com/" target="_blank">Vera Comploj</a></h6>
<p>Julia und ich, wir zwei haben es jahrelang geschafft, aneinander vorbei zu rennen und so etwas wie eine Coexistenz in Berlin zu führen, dabei tanzten wir mit Sicherheit mehr als ein Mal auf derselben Hochzeit. Vor ein paar Monaten schaffte Regisseurin Nicola Graef es dann aber doch noch, uns an einen Tisch zu bringen &#8211; wir hatten gerade gemeinsam in einem kleinen Charlottenburger Programmkino das Screening zur Arte Doku &#8222;We are Fashion&#8220; gesehen, als sämtliche Mägen so laut knurrten, dass es uns zusammen mit einer Handvoll anderer Hungrigen in den großartigen <strong>Diener Tattersall </strong>mitsamt seiner deftiger Hausmannskost verschlug. Ein kurzer Schnattertantenplausch reichte aus, dann war recht schnell klar: Julia Knolle stapelt auf ihrem Nachttisch etliche Bücher, die dringend auf meiner persönlichen Leseliste landen müssen. Welche das sind, verrät sie und gleich. Erstmal erfahren wir aber kurz und knackig, was in ihrem Leben gerade überhaupt passiert:<span id="more-121844"></span></p>
<p>&#8222;Während der Schulzeit schwebte ich noch in der Illusion, dass ich irgendwann mal Philosophie und Literaturwissenschaften studieren werde, aber daraus wurde nichts. Während meines BWL Studiums in Köln kam mir die Idee zum Modeblog Lesmads, das dann in Teamarbeit mit dem Burda Verlag und Jessica Weiss 2007 live ging. 2010 schrieben wir unser erstes Buch, ich wurde Freelancer für Digitalstrategien und durfte neben mytheresa.com auch bei Condé Nast am Relaunch der Vogue mitwirken. Bis 2014 arbeitete ich eng mit einer tollen Chefredakteurin an der Integration der Print- und Online Departments bis ich dann eines Tages bei einem Dinner Veronika Heilbrunner traf und wir eine Weile später zusammen zwei Träume erfüllten: Den Launch der Website <a href="http://hey-woman.com" target="_blank"><strong>hey-woman.com</strong></a> und die Gründung unserer eigenen Firma.&#8220;</p>
<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-121931" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/11/my-life-in-books.jpg" alt="my life in books" width="732" height="908" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/my-life-in-books.jpg 732w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/my-life-in-books-150x186.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/my-life-in-books-414x513.jpg 414w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/my-life-in-books-645x800.jpg 645w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/11/my-life-in-books-624x774.jpg 624w" sizes="(max-width: 732px) 100vw, 732px" />„Homo Faber“ von Max Frisch</strong></p>
<p>Walter Faber ist Ingenieur und verliebt sich unwissentlich auf einem Kreuzfahrtschiff in seine eigene aus den Augen verlorene Tochter. In seiner Welt ließ sich bis zu der Begegnung mit Sabeth alles analytisch erklären, selbst Zufälle führte er auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen zurück. Auch wenn ich das Buch schon im Deutsch-Leistungskurs vor siebzehn Jahren zum ersten Mal lesen „musste“, liebte ich es damals schon inständig und auch bis heute habe ich keinen Plot finden können, mit dem ich mich mehr identifiziere, der mir so nah ans Herz geht und der mir mehr geholfen hätte, eine ganze Menge über mich selber herauszufinden. Vor kurzem sah ich die Verfilmung (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RnYrLjUtL0s">https://www.youtube.com/watch?v=RnYrLjUtL0s</a>) von Volker Schlöndorff aus dem Jahr 1991 nochmal mit Sam Shepard, Barbara Sukowa und Julie Delpy in den Hauptrollen und war immer noch angetan. Die erste und große unangefochtene Buchliebe also!</p>
<p><strong>„Leben, Denken, Schauen“ von Siri Hustvedt</strong></p>
<p>Beim Schreiben dieser Liste fällt mir auf, dass ich insgesamt fünf Bücher von Siri Hustvedt bisher gelesen habe, was sie wohl damit zu meiner Lieblingsschriftstellerin qualifiziert. Von „Was ich liebte“ über „Die zitternde Frau“ zu „Ein Sommer ohne Männer“ und „Die gleissende Welt“ war es aber dann doch der Essay Band „Sehen Denken Schauen“ (schlimmer Titel, aber gut), der mich am meisten beeindruckte. Neben dem Schreiben von Romanen setzt sich Siri schon seit langem mit Neurowissenschaften auseinander. „Sehen wir das was wir sehen wirklich und welche Rolle spielt die eigendynamische Vorstellungskraft des Gehirns dabei?“ war zum Beispiel eine Frage, die mich immer mal wieder beschäftigte und in diesem Buch gibt es ansatzweise Antworten darauf. Siri, meine heimliche Seelenverwandte. Und wie inspirierend, sich trotz tagesfüllenden Hauptberufs noch nebenbei ein komplexes Wissensgebiet zu erschließen.</p>
<p><strong>„Winter Journal“ von Paul Auster</strong></p>
<p>Was für ein Zufall: Paul Auster ist der Ehemann von Siri Hustvedt. In „Winter Journal“ erzählt er seine ganz persönliche Geschichte, er rollt die Beziehung zu seinen Eltern auf, beschreibt seine Findungsphase als junger Mann bis zu dem Moment, in dem er seiner besseren Hälfte begegnete und quasi damit erwachsen wurde. Auch wenn seine fiktiven Romane bisher ein tristes Dasein in meinen Bücherregalen fristen, hatte er mich mit dieser Geschichte irgendwie am Ende doch für sich gewonnen. Vielleicht lag es aber auch an meiner damaligen Lebensphase: Jede Woche einmal von Berlin nach München und zurück, war dieses Hörbuch mein auf der Stelle funktionierender Trick, um in der Bahn zum Flughafen innerhalb von Minuten komplett abzuschalten und in eine andere Welt abzutauchen. Selten hat ein Schriftsteller eine solch intensive Wirkung durch seine Worte auf mich ausgelöst.</p>
<p><strong>„The Woman Destroyed“ von Simone de Beauvoir</strong></p>
<p>Natürlich hätte ich auch den deutschen Titel „Die gebrochene Frau“ lesen können, aber das Cover ist natürlich leider viel schicker und mir war damals nach ein bisschen mehr Herausforderung zumute. Simone de Beauvoir lässt drei Frauen zu Wort kommen, die sich aus eigener Kraft aus ganz persönlichen Krisen retten. Der letzte Abschnitt, nach dem auch das Buch benannt wurde, dreht sich um eine verheiratete Frau, deren Mann sich nach Jahren in eine neue Frau verliebt und damit das Ende der Ehe einläutet. Wahnsinnig schwach erschien mir die Protagonistin oft, so tief ließ sie sich in Demütigungen fallen, dass es fast abschreckend war, durch das Lesen Teil dieser Verletzlichkeit zu sein. Trotzdem ist es so empathisch geschrieben, dass man einen Bezug dazu findet und paradoxerweise dadurch an eigener Stärke gewinnt. Zukunftsvorbereitung auf spätere Jahre also, oder auch mentale Unterstützung für akute Lebensabschnittsprojekte, die zu der Zeit bewerkstelligt werden wollten. Danke, Simone!</p>
<p><strong>„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf</strong></p>
<p>Lange hatte ich mich gegen diesen „Bestseller“ gesträubt. Wenn alle es toll finden, will ich es automatisch nicht mögen. Doch irgendwann wurde ich neugierig, mir war beim traditionellen Besuch bei Dussmann nach Literatur, die möglichst wenig mit mir zu tun hat und mich in eine andere Welt entführt. Wer könnte das besser als Tschick und Maik, zwei Aussenseiter, die zusammen ein großartiges Team sind und auf herrlich beknackte Einfälle kommen. Mit dem Auto ins Nirgendwo fahren, ohne einen Führerschein zu haben und dabei verantwortlich für den besten Sommer ihres Lebens zu sein. Schon beim Lesen fragte ich mich, wann der Stoff endlich verfilmt wird, weil die Schnelligkeit so mitreißend ist und man in jeder Sekunde das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Es erinnerte mich vor allem aber an meine Kindheit im Rheinland, als es noch keine Mobiltelefone, keine Laptops von Apple, aber dafür viele grüne Wiesen und Wälder gab, viel Blödsinn im Kopf und so gar keine Idee davon, wer man sein wird, wenn man halbwegs erwachsen ist. Selten hat es daher also geklappt, sich darauf nochmal zu besinnen und selten ist es mir nach jahrelanger Medien-Fixiertheit leichter Gefallen, den Unplug-Button zu drücken. (Empfehlenswert bis zur Kinopremiere im Herbst 2016 ist die Aufführung im Deutschen Theater z.B. am 16. &amp; 17.12. <a href="https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/tschick/">https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/tschick/</a>)</p>
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		<title>Au Revoir La Jessie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Les Mads]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Weiß]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Schweitzberger]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Knolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bees and Ballons]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2007 machte ein kleiner, braunhaariger Schopf mit hübschen Sommersprossen samt Freundin Julia Knolle die Online-Welt unsicher, hüpfte auf Fashion Weeks herum, tanzte auf zahlreichen Events und schrieb alles nahezu zeitgleich in ihrem Online-Tagebuch nieder. Was klein und schnuckelig begann, wurde zum berühmtesten, deutschen Modeblog in der Geschichte: LesMads. Die Mademoiselles ebneten den Weg für abertausend<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/09/23/au-revoir-la-jessie/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/JessicaWei%C3%9F.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/09/23/au-revoir-la-jessie/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-26639" title="JessicaWeiß" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/JessicaWei%C3%9F.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></a></p>
<p>2007 machte ein kleiner, braunhaariger Schopf mit hübschen Sommersprossen samt Freundin Julia Knolle die <a href="http://www.lesmads.de/2007/04/" target="_blank">Online-Welt unsicher</a>, hüpfte auf Fashion Weeks herum, tanzte auf zahlreichen Events und schrieb alles nahezu zeitgleich in ihrem Online-Tagebuch nieder. Was klein und schnuckelig begann, wurde zum berühmtesten, deutschen Modeblog in der Geschichte: <a href="http://www.lesmads.de/" target="_blank">LesMads</a>. Die Mademoiselles ebneten den Weg für abertausend andere Blogs, zeigten Veranstaltern und Werbekunden, wie wichtig dieses Medium im heutigen Zeitalter ist und wurden zum modernen Aushängeschild eines Riesenverlags.</p>
<p>Die Mademoiselles haben uns auf all ihre Reisen mitgenommen, haben Neidern die Stirn geboten und machten unermüdlich weiter. Im letzten Jahr verließ bereits Mitgründerin Julia Knolle das Mädchenduo. Dennoch schaffte es Jessica Weiss ausgezeichnet, die große Lücke mit ihrer Frische zu füllen. Bis heute. Denn nun gehen auch <a href="http://www.lesmads.de/2011/09/ein_vorgegriffener_abschied.html" target="_blank">La Jessie</a> und ihre Schwester <a href="http://www.lesmads.de/blogs/schnati/2011/09/adieu_lesmads.html" target="_blank">Schnati</a> von Bord. Wir ziehen unseren virtuellen Hut für all das, was ihr geleistet habt und sagen: Vielen vielen Dank!<span id="more-26638"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/jessi_schuhe-800x5991.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-26645" title="jessi_schuhe-800x599" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/jessi_schuhe-800x5991.jpg" alt="" width="800" height="599" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/jessi_schuhe-800x5991.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/jessi_schuhe-800x5991-150x112.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/09/jessi_schuhe-800x5991-513x384.jpg 513w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a>Die Bilder stammen von unserem <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/09/29/my-first-lovely/" target="_blank">Lovely Lovely mit Jessica Weiß</a>.</p>
<p>Wir sind ganz schön traurig, dass die Online-Tagebuch-Welt zwei herausragende Personen weniger zählt. Eigentlich wollen wir das auch gar nicht, aber uns hat man nicht gefragt. Wir werden sie vermissen, die Einträge im Photodiary, Outfitposts und die ausgewählten Lieblingsstücke. Wir werden das Gesicht hinter LesMads vermissen, die virtuelle Freundin, die uns seit rund 4 Jahren an die Hand nahm und immer Gesprächsstoff für Mädchenkafeepausen lieferte. Jessie, oh ja, wir werden dich vermissen, aber sowas von.</p>
<p>Ein kleines Pflaster mag da sicher unsere ebenso geschätzte Kollegin <strong>Katja</strong> sein, die ab kommender Woche das neue Gesicht von Les Mads wird. Katja, wir wünschen dir alles alles tolle mit deinem neuen Riesenprojekt. Wenn das neue LesMads ebenso toll wird wie dein großartiges Blog &#8222;<a href="http://beesandballons.blogspot.com/" target="_blank">Bees and Ballons</a>&#8220; sind wir schon wunschlos glücklich.</p>
<p>Und du, liebe Jessie, pass fein auf dich auf. Hab&#8216; ganz viel Spaß beim neuen <a href="http://www.interviewmagazine.com/" target="_blank">Interview Magazin</a>, mindestens ebenso viel Erfolg wie mit deinem Herzprojekt LesMads und lass ab und an was von dir hören und sehen, hörst du?!</p>
<p>Die Reise geht weiter und das ist ja auch gut so. Für alle, denen der Abschied der lieben Jessica Weiß allerdings ebenso schwer fällt, bitte <a href="http://lajessie.tumblr.com/" target="_blank">hier</a> entlang &#8211; denn auf ihrem Tumblr bleibt sie uns weiterhin enthalten. Nur eben nicht mehr länger auf LesMads.</p>
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