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	<title>Liebe Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Liebe in Zeiten von Corona – Teil 2: 37 Geschichten über holprige Starts, massive Liebe &#038; wenig Sex.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-teil-2-37-geschichten-ueber-holprige-starts-massive-liebe-wenig-sex/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 10:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle die Frage gestellt, was sich in Liebesdingen während der Pandemie verändert hat. 12 Monate und mehrere Lockdowns später, wollte ich nun wissen, was Verliebte, Singles oder Paare nach einem Jahr Chaos, Isolation und Achterbahn nun fühlen. Herausgekommen ist ein Stimmungsbild zwischen Ernüchterung, Hoffnung und Durchhalten. TRIGGERWARNUNG:Hier<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-teil-2-37-geschichten-ueber-holprige-starts-massive-liebe-wenig-sex/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Schon vor einem Jahr habe <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-31-menschen-ueber-hoellenritte-und-hoehenfluege/">ich an dieser Stelle die Frage gestellt</a>, was sich in Liebesdingen während der Pandemie verändert hat. 12 Monate und mehrere Lockdowns später, wollte ich nun wissen, was Verliebte, Singles oder Paare nach einem Jahr Chaos, Isolation und Achterbahn nun fühlen. Herausgekommen ist ein Stimmungsbild zwischen Ernüchterung, Hoffnung und Durchhalten. </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>TRIGGERWARNUNG:</strong><br><strong>Hier geht es auch um psychische Probleme und Ängste</strong></p>
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		<title>Was lehrt uns &#8222;Malcolm &#038; Marie&#8220; über eine toxische Beziehung?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/03/01/was-lehrt-uns-malcolm-marie-ueber-eine-toxische-beziehung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vogue Community]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 17:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Beziehungsweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zendaya und John David Washington spielen in dem jüngsten Netflix-Hit von Sam Levinson, dem Regisseur von &#8222;Euphoria&#8220;, ein Paar. Anhand der explosiven Streits im Laufe eines Abends, analysiert die Psychologin Dr. Peggy Drexler, was der Film über missbräuchliche Beziehungen aussagt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/03/01/was-lehrt-uns-malcolm-marie-ueber-eine-toxische-beziehung/">Was lehrt uns &#8222;Malcolm &#038; Marie&#8220; über eine toxische Beziehung?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
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<p>Zendaya und John David Washington spielen in dem jüngsten Netflix-Hit von Sam Levinson, dem Regisseur von &#8222;Euphoria&#8220;, ein Paar. Anhand der explosiven Streits im Laufe eines Abends, analysiert die Psychologin Dr. Peggy Drexler, was der Film über missbräuchliche Beziehungen aussagt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/03/01/was-lehrt-uns-malcolm-marie-ueber-eine-toxische-beziehung/">Was lehrt uns &#8222;Malcolm &#038; Marie&#8220; über eine toxische Beziehung?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>5 Träume, die nach 4 Monaten des Zusammenwohnens zerplatzt sind</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/06/29/4-traeume-die-nach-4-monaten-des-zusammenwohnens-zerplatzt-sind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 21:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[The Big Move]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich könnte jetzt etwas Tiefgründiges, Philosophisches oder Bewegendes schreiben und eigentlich wollte ich das auch, aber dann kapitulierte ich vor meinem eigenen Anspruch. Und weil mir das in letzter Zeit wirklich häufiger passiert, folgt nun erstmal das Logischste, nämlich ein kleiner Schwung aus meinem Leben, oder besser: Ein Scheitern in vier Akten:</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/06/29/4-traeume-die-nach-4-monaten-des-zusammenwohnens-zerplatzt-sind/">5 Träume, die nach 4 Monaten des Zusammenwohnens zerplatzt sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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<p>Ich könnte jetzt etwas Tiefgründiges, Philosophisches oder Bewegendes schreiben und eigentlich wollte ich das auch, aber dann kapitulierte ich vor meinem eigenen Anspruch. Und weil mir das in letzter Zeit wirklich häufiger passiert, folgt nun erstmal das Logischste, nämlich ein kleiner Schwung aus meinem Leben, oder besser: Ein Scheitern in vier Akten: </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/06/29/4-traeume-die-nach-4-monaten-des-zusammenwohnens-zerplatzt-sind/">5 Träume, die nach 4 Monaten des Zusammenwohnens zerplatzt sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Helen Fares, was macht die Psyche bei Liebe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2020 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Mental Health]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Fares]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helen Fares ist Journalistin, Bildungsaktivistin und Psychologin. In ihrem wöchentlichen Instagram-Psychologie Magazin&#160;Was macht die Psyche…?&#160;beantwortet sie Fragen, die uns alle umtreiben. Diesmal geht es um die Liebe.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/05/13/helen-fares-was-macht-die-psyche-bei-liebe/">Helen Fares, was macht die Psyche bei Liebe?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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<p>Helen Fares ist Journalistin, Bildungsaktivistin und Psychologin. In ihrem wöchentlichen Instagram-Psychologie Magazin&nbsp;<strong><em>Was macht die Psyche…?</em></strong>&nbsp;beantwortet sie Fragen, die uns alle umtreiben. Diesmal geht es um die Liebe.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/05/13/helen-fares-was-macht-die-psyche-bei-liebe/">Helen Fares, was macht die Psyche bei Liebe?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Wir haben zwei Singles gefragt: Wie geht es euch in der Isolation?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/30/wir-haben-zwei-singles-gefragt-wie-geht-es-euch-in-der-isolation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 13:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht die Isolation mit Partnerschaften? Das haben wir vor wenigen Wochen gefragt. Heute soll es darum gehen, wie es Singles in der aktuellen Situation ergeht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/30/wir-haben-zwei-singles-gefragt-wie-geht-es-euch-in-der-isolation/">Wir haben zwei Singles gefragt: Wie geht es euch in der Isolation?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
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<p>Was macht die Isolation mit Partnerschaften? Das haben wir vor wenigen Wochen gefragt. Heute soll es darum gehen, wie es Singles in der aktuellen Situation ergeht.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/30/wir-haben-zwei-singles-gefragt-wie-geht-es-euch-in-der-isolation/">Wir haben zwei Singles gefragt: Wie geht es euch in der Isolation?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Liebe in Zeiten von Corona &#8211; 31 Menschen über Höllenritte und Höhenflüge</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-31-menschen-ueber-hoellenritte-und-hoehenfluege/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 12:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem vor knapp vier Wochen noch schelmisch grinsend alle Welt von Corona-Babys und den Vorteilen der Selbstisolation als Liebende sprach, ist es nun wohl an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen und zu reflektieren, was dieses &#8222;Auf sich gestellt sein&#8220;, denn eigentlich mit unseren Beziehungen gemacht hat. Heimarbeit, Kindeserziehung und kleine bis große Konflikte<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-31-menschen-ueber-hoellenritte-und-hoehenfluege/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem vor knapp vier Wochen noch schelmisch grinsend alle Welt von Corona-Babys und den Vorteilen der Selbstisolation als Liebende sprach, ist es nun wohl an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen und zu reflektieren, was dieses &#8222;Auf sich gestellt sein&#8220;, denn eigentlich mit unseren Beziehungen gemacht hat. Heimarbeit, Kindeserziehung und kleine bis große Konflikte lassen sich aktuell nicht nur schlecht vermeiden, sondern fühlen sich auch ein bisschen wie an die Brust gekettet an. Wie lieben wir, wenn es kaum möglich scheint, den Konflikten aus dem Weg zu gehen, und man bestrebt ist, wieder halbwegs ganz aus der Krise herauszukommen? Wir haben 31 Menschen nach ihrer Liebe in Corona-Zeiten gefragt.</p>
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		<title>Seid ihr ein Paar? 23 Menschen erzählen von ihren Beziehungsmodellen</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/18/seid-ihr-ein-paar-23-menschen-ueber-verhandlungen-in-beziehungsfragen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann und wie entscheidet man eigentlich, sich selbst in der Zweisamkeit zu definieren? In einer Zeit, in der monogame und exklusive Beziehungskonzepte stärker denn je hinterfragt werden, habe auch ich mich schön häufiger gefragt, wann und wie Menschen entscheiden, auf welchem Level ihre Bindung, ihre Beziehung stattfindet. Was ich von meinem / meiner Partner*in brauche,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/18/seid-ihr-ein-paar-23-menschen-ueber-verhandlungen-in-beziehungsfragen/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wann und wie entscheidet man eigentlich, sich selbst in der Zweisamkeit zu definieren? In einer Zeit, in der monogame und exklusive Beziehungskonzepte stärker denn je hinterfragt werden, habe auch ich mich schön häufiger gefragt, wann und wie Menschen entscheiden, auf welchem Level ihre Bindung, ihre Beziehung stattfindet. Was ich von meinem / meiner Partner*in brauche, definiere ich selbst, am Ende kommt es ja aber vor allem darauf an, diese Bedürfnisse und Wünsche kommunizieren zu können und für die zweite Person im Bunde sichtbar und hörbar zu machen. Wir haben die Community gefragt, wann sie entschieden hat, exklusiv mit einer Person zu sein, und was sie generell von diesem Konzept hält. Ist Monogamie wirklich so 2005?</p>
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		<item>
		<title>Kolumne // Die Frau, die ich gern wäre.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 16:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit ich knietief in einer Beziehung der allerersten Sahne stecke, gibt es Momente, in denen ich gar nicht mehr einzuschätzen weiß, ob ich noch immer saumäßig unabhängig oder einfach schon ein bisschen trotzig ob der ganzen Liebe bin, die macht, dass ich mich am liebsten an den Mann kleben würde, manchmal. Ich sage dann Sachen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/">Kolumne // Die Frau, die ich gern wäre.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit ich knietief in einer Beziehung der allerersten Sahne stecke, gibt es Momente, in denen ich gar nicht mehr einzuschätzen weiß, ob ich noch immer saumäßig unabhängig oder einfach schon ein bisschen trotzig ob der ganzen Liebe bin, die macht, dass ich mich am liebsten an den Mann kleben würde, manchmal. Ich sage dann Sachen wie &#8222;Das kann ich ganz allein, Valentinstag ist mir egal, Zusammenziehen dann in zehn oder zwölf Jahren vielleicht&#8220; oder &#8222;Heute ist&#8217;s schlecht, ich wäre viel lieber allein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wie eine, die keine Angst vor gar nichts hat, stehe ich dann da, in etwa so, als könne ohnehin kein Mensch der Welt je mein Herz zerfleischen, ganz gleich wieviel harte Arbeit er in meinen emotionalen Untergang auch investieren würde, am Ende bliebe ich allein sowieso meine erste und größte aller Lieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Was aus der Ferne betrachtet wie ein eiserner Wille wirken muss, ist in Wahrheit vielleicht nichts weiter als ein empfindliches Mantra, das ich mir immer und immer wieder selbst aufsage, eine stille Hoffnung. Darauf, dass ich irgendwann zu all dem werde, was ich von mir erwarte. </p>
<p style="text-align: justify;">Bis dahin aber blute ich nach jedem Beweis meiner Unabhängigkeit zwei, drei Tropfen auf den tiefen Grund meiner Sehnsucht nach einhundertprozentiger Nähe. Sie ist nicht immer merklich, manchmal bleibt sie sogar wochenlang scheu und freiwillig im Verborgenen. Kehrt sie wieder, bin ich gewappnet. Mit Büchern, die mich stützen, Zitaten, die meine Gedanken klar waschen und mit dem, was ich im Laufe der vergangenen 31 Jahre hoffentlich gelernt habe. Weil ich es doch eigentlich besser wissen müsste, denke ich dann, während ich zum achtunddreißigsten Mal infolge nach meiner verdammten Ratio suche. Und mir eine PMS-Träne wegwische, bloß weil heute nicht gekuschelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1rem;">Das alles kommt natürlich nicht von ungefähr. Dieser Drang danach, so wild und frei und furchtlos zu sein wie all die Frauen, denen irgendwelche Leute irgendwelche Sätze in den Mund legen, damit wir am Ende sagen: Wow. Das will ich auch! Dieses Hirn, das über jedes Herz erhaben ist. Ich nenne diese Bilder, die ich selbst so sehr mag, gern &#8222;Pretender Porn&#8220;. Weil sie mir beim Anschauen etwas geben, über das ich selbst ganz offensichtlich nicht immer verfüge: Totale Unabhängigkeit und Dankbarkeit ohne Angst vor einem Ende. Obwohl ich doch beides beherrschen müsste, oder?</span></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/B4ZnbbrCPU0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="12">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/B4ZnbbrCPU0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von THIS IS JANE WAYNE (@thisisjanewayne)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-11-03T10:39:52+00:00">Nov 3, 2019 um 2:39 PST</time></p>
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<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1rem;">Wir lesen ja schließlich so viel über diese Tugend: Vom Freisein und dem Gegenteil von dem, was alle machen, die vor lauter Zweisamkeit Gefahr laufen, den Respekt vor sich selbst verlieren, bis sie am Ende nicht nur verschmelzen, sondern verschwinden. Wir hören von Antithesen und diesem unbändigen und zugleich schmückendem, kühlen und kühnem Mut, der so unfassbar verlocken klingt. Der schreit: </span><em style="font-size: 1rem;">Ich kenne meinen Wert! Du musst mich verdienen! Und wenn du&#8217;s nicht kapierst, verpiss dich halt.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wir erfahren von Menschen, die unter den Augen erlesener Gäste nicht jemand anderen, sondern sich selbst heiraten, hoch offiziell. Zum Beispiel weil es sowieso das Beste und Klügste ist, was man überall dort anstellen kann, wo Scheidungen so zahlreich sind wie Betrunkene in der Nacht. Wir hören von Leuten, die sich glücklich beseelt der &#8222;Sologamie&#8220; hingeben, von Frauen, die endlich &#8222;enough&#8220; sind´oder mit &#8222;sich selbst verpartnert&#8220;, wie Emma Watson es zuletzt benannte, und von großen Beispielen der Geschichte, die das viel geteilte Zitat &#8222;<em><strong>I’m not searching for my other half, because</strong><strong> I’m not a half</strong>&#8220; </em>nicht nur gepostet, sondern gelebt haben. Simone de Beauvoir etwa, die 1930 einen &#8222;erneuerbaren Freundschaftspakt&#8220; mit Jean-Paul Sartre schloss. Eine freiwillige Liebe war das, eine große sogar, der es an nichts mangelte. Außer an Alltag, Streit und Heimlichkeiten. </p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahrheit ist jedoch: So bin ich einfach nicht. Nicht jeden Tag. Nicht allumfassend. Stattdessen liebe ich so gern und so exzessiv, dass es manchmal weh tut. Ich ziehe an und stoße ab, brauche heute viel Nähe und morgen wieder viel mehr Luft zum Atmen. Mal bin ich weich, dann wieder hart. Oft stark, aber auch sehr schwach. Ich kann gar nicht anders. Und trotzdem lerne ich von diesen Frauen, die ich gern wäre. Ich lerne von ihnen aber keineswegs mehr wie sie zu sein, sondern: ich zu sein. Mich zu hinterfragen. Zu heilen. Meinem Gegenüber Zeit und Raum zu geben, dabei aber trotzdem nicht zu vergessen, dass ich eigene Bedürfnisse haben darf. Dass man an Nähe wachsen kann. Dass es okay ist, einzufordern, was nicht Trauma oder Utopie, sondern Herzenswunsch ist. Und mir dämmert inzwischen, dass es im Grunde vermutlich genau darum geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil es überhaupt nicht wichtig ist, ob wir unverwundbar sind, nein, freiwillig verletzlich zu werden, weil wir jemanden lieben, mit ihm oder ihr ein ganzes Leben zu teilen, das ist meines Erachtens sogar sehr, sehr mutig. Vielleicht sogar viel tollkühner als das theatralische Imzaumhalten zu großer Gefühle, das Versteinern. Was wirklich zählt ist doch, dass wir uns bei alldem trotzdem wichtig nehmen. Uns genau zuhören. Herausfinden, <em>wie</em> wir sind. Wert zu schätzen, <em>wer</em> wir sind. Und auszudrücken, <em>was</em> wir uns wünschen, weil wir es wollen. Viel richtiger wäre schlussendlich also:</p>
<p><span style="font-size: 1rem;"><strong>I am complete. But you&#8217;re welcome to join.</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/">Kolumne // Die Frau, die ich gern wäre.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>These: &#8222;Frauen* wollen alles immer ein bisschen früher und manchmal auch viel mehr mehr als Männer*&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 13:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin keine Psychologin, das wisst ihr, nur Mensch, oder besser: Frau*, was auch immer das bedeuten mag. Es ist also sehr gut möglich, dass sämtliche Erfahrungen, die ich im Folgenden kurz schildern und womöglich verallgemeinern werde, nichts als läppische Individualphänomene sind oder eben höchstens sehr subjektive Beobachtungen, die aber immerhin recht präzise auf mein<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/23/these-frauen-wollen-alles-immer-ein-bisschen-frueher-und-manchmal-auch-viel-mehr-mehr-als-maenner/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin keine Psychologin, das wisst ihr, nur Mensch, oder besser: Frau*, was auch immer das bedeuten mag. Es ist also sehr gut möglich, dass sämtliche Erfahrungen, die ich im Folgenden kurz schildern und womöglich verallgemeinern werde, nichts als läppische Individualphänomene sind oder eben höchstens sehr subjektive Beobachtungen, die aber immerhin recht präzise auf mein eigenes soziales Umfeld anzuwenden sind und sich im Grunde genommen sogar in einem einzigen Satz zusammenfassen lassen: </p>
<p><strong>Frauen* wollen alles immer ein bisschen früher und manchmal auch viel mehr mehr als Männer*.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da könnte ich ja persönlich erstmal kotzen. Über diese steile These drüber meine ich, im Schwall von oben bis unten, weil da gleich so eine schreckliche &#8222;Frauen-sind-von-derVenus-und-Männer-vom-Mars&#8220; Assoziationskette losgetreten wird, von der ich mich rein intellektuell betrachtet und außerdem aus Gründen der zwingend zu überwindenden Geschlechter-Klischees gerne ausnahmslos distanzieren würde; nur grätscht mir dann immer wieder die Praxis, ergo das Leben, dazwischen, weshalb ich am Ende des Tages nicht selten zu dem Schluss komme: Ist so &#8211; Typen haben wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank, noch nicht einmal die besten, emphatischsten, kommunikationsfähigsten von allen. Vielleicht stimmt das sogar, nur müssten wir dann im Umkehrschluss wohl oder übel auch den eigenen Sprung in der Schüssel anerkennen, der ja automatisch mit unserer Sozialisierung (Hollywood, Gender-Marketing, pipapo) und der permanenten (unterbewussten) Auseinandersetzung mit fortwährenden patriarchalen (Gesellschafts-)Strukturen mitgeliefert wird. Kein Problem, bloß geht es darum gerade nicht. Oder etwa doch?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich halte nochmal kurz fest: Egal, ob es nun um den mutigen Sprung in Richtung echte, feste Beziehung und das dazugehörige Commitment, um das Aussprechen von Gefühlen, das miteinander Abhängen oder Zusammenziehen geht &#8211; es scheint fast so, als würden die meisten von uns stets zuerst &#8222;Hier! Ich! Wir! Jetzt!&#8220; brüllen, woraufhin etliche Partner* schließlich reihenweise in Ohnmacht fallen, sich kurz mal zurückziehen und sammeln müssen, alles infrage stellen, Panik bekommen, mehr Zeit einfordern, &#8222;Ruhig Blut!&#8220; antworten und Däumchen drehend darauf warten, dass sich irgendwo im eigenen Bewusstsein der Alles-oder-Nichts-Schalter umlegt, auf dass die Zukunft ihren Schrecken verliere. Als gebe es sowas überhaupt, eine Partnerschaft ohne den leiseten Zweifel oder Bammel, einen &#8222;perfekten&#8220; Zeitpunk ohne Ecken und Kanten. Ich frage mich, wann immer ich solche Geschichten höre, natürlich zwangsläufig, woran das liegt. Dass Männer es tendenziell eher, sagen wir mal &#8222;schleppend&#8220; mögen. Und dass Frauen bis heute Sorge davor haben (müssen), entweder zu viel oder zu wenig zu sein, für das Gegenüber. Ist das verrostete Märchen des ewigen Gefängnisses etwa Schuld? Liegt es daran, dass Männer* noch immer Sorge haben, an den Eiern gepackt und qualvoll in ihrem Leben festgenagelt zu werden? An der Torschlusspanik, von der so einige berichten? Oder sind &#8222;wir&#8220; in Wahrheit echt ein bisschen zu schnell unterwegs, vor lauter Angst in diesen unsicheren Zeiten zu verlieren, was wir doch gerade so lieb gewonnen haben? Ist dieses tief verwurzelte Bedürfnis nach Sicherheit größer als gesund wäre?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir, ihr, die &#8211; Ich weiß. Fick die Pauschalisierung. Bei vielen meiner Freundinnen läuft der Hase ganz woanders lang. Bei mir sehr häufig auch (ein Hoch auf die Mauer des Selbstschutzes!). Aber dennoch entdecke ich mich wieder, in all den Geschichten, die wir hören, wenn ich anderen Frauen wirklich zuhöre. Ich fluche dann laut und schimpfe und fühle mit und frage mich wieder: Was läuft denn da schief? Bei uns allen. Und warum um alles in der Welt ist es so verdammt schwer, gleichzeitig das Gleiche zu wollen, und zwar gleich doll. Ehrlich? Keine Ahnung. Aber ich fürchte, dass dieser Umstand in erster Linie nervig, aber überhaupt nicht so tragisch ist, wie wir gern annehmen. Möglicherweise sind wir es ja nur nicht mehr gewohnt, nicht alles immer und überall auf Knopfdruck zu bekommen, sofort. Außerdem ist der Mensch kein Roboterwesen, was beruhigend ist. Denn das eint uns in der Uneinigkeit. So verschieden sind wir nämlich nicht. Wenn wir ehrlich sind, haben wir doch alle: Angst. Also endlich mal was gemeinsam. Und wenn man schon etwas gemeinsam hat, dann kann man zumindest: Miteinander reden. Über Erziehung, Traumata, immer wiederkehrende Muster, verquere Prägung durch Medien, Verletzungen, unsere Kindheit, unsere Eltern, beschissene Erfahrungen und Erinnerungen, die uns bis ins Jetzt verfolgen.</p>
<p>Es könnte nämlich sein, dass wir unser Gegenüber dann plötzlich verstehen. Und uns selbst noch ein bisschen mehr. Und dass wir dann endlich mal etwas genau gleichzeitig und gleich doll wollen: Es zusammen auf die Kette kriegen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/23/these-frauen-wollen-alles-immer-ein-bisschen-frueher-und-manchmal-auch-viel-mehr-mehr-als-maenner/">These: &#8222;Frauen* wollen alles immer ein bisschen früher und manchmal auch viel mehr mehr als Männer*&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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