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	<title>No Make-up Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Wir haben 5 Frauen gefragt, weshalb sie niemals ungeschminkt das Haus verlassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ourania]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 09:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[5 Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungeschminkt]]></category>
		<category><![CDATA[No Make-up]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Optimierung unseres Äußeren ist ein allgegenwärtiges Thema &#8211; nicht zuletzt, weil Hochglanzmagazine, Werbeplakate und Instagram ordentlich an dieser verquerten Welt, die aus Perfektion und glattpolierten Schönheitsidealen genährt wird, herumschrauben. Lange, makellos wellige Mähnen, seidig schimmernde Puppen-Haut, zarte Stupsnasen, großen Augen und volle Lippen, Wangenknochen, die Schatten werfen: Wohin ich auch blicke, überall entdecke ich Attribute,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/01/wir-haben-5-frauen-gefragt-weshalb-sie-niemals-ungeschminkt-das-haus-verlassen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Optimierung unseres Äußeren ist ein allgegenwärtiges Thema &#8211; nicht zuletzt, weil <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/17/du-bist-ein-widerliches-frauenverachtendes-drecksblatt-ueber-body-bashing-und-diaeten-wahnsinn/" target="_blank" rel="noopener">Hochglanzmagazine</a>, Werbeplakate und Instagram ordentlich an dieser verquerten Welt, die aus Perfektion und glattpolierten Schönheitsidealen genährt wird, herumschrauben. Lange, makellos wellige Mähnen, seidig schimmernde Puppen-Haut, zarte Stupsnasen, großen Augen und volle Lippen, Wangenknochen, die Schatten werfen: Wohin ich auch blicke, überall entdecke ich Attribute, die als bildschön gelten, meiner eigenen Realität aber fern scheinen. Auf mich wirkte all das vor allem in meiner Jugend einschüchtern: Gerade im Teenie-Alter suchen wir doch nach Vorbildern und Identifikationsflächen, nach Menschen, an denen wir uns orientieren. Nur geht das nicht selten nach hinten los. Die Wünsche werden größer, das eigene Selbstbewusstsein kleiner. Auch, aufgrund fehlender Transparenz: Von den immensen Ausmaßen der Photoshop-Bearbeitung weiß ich im Grunde erst, seit ich selbst bei Shooting mitwirke &#8211; und das Davor kenne, das Echte, die Realität.  </p>
<p style="text-align: justify;">Der ganz große Wandel innerhalb der Mode- und Beauty-Branche lässt zwar noch auf dich warten, die ersten Schritte sind aber immerhin gemacht: Immer mehr Magazine und Labels setzen auf  Diversität, Body Positivity &amp; Neutralism und beginnen langsam, wahre Individualität und Persönlichkeiten sichtbar zu machen und zu schätzen. Aus Imagegründen? Mag sein. Aber das heißt eben auch, dass wir als Konsumentinnen am Ende ja vielleicht doch gehört werden. Dass der Zeitgeist sich endlich wandelt, wenn auch nur in Babyschritten.  Das Credo: Adieu scheinheilige und normierte Schönheitsideale, Salut Realität!</p>
<p style="text-align: justify;">Und dennoch: In der Beauty, und dieser Fakt schmerzt mich sehr, tickt die Uhr allerdings deutlich langsamer als in der Mode und Kampagnen, wie ebenjene grandiose von <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/07/gucci-beauty-machts-vor-von-imperfektion-mut-und-einem-zeitalter-neuer-idole/" target="_blank" rel="noopener">Gucci</a>, bleiben vorerst rar gesät. Stattdessen sehen wir Frauen mit vermeintlich perfekter Haut, endlos langen Wimpern und schneeweißen Zähnen auf Verpackungen, Plakaten oder in Zeitschriften. Mich schüchtern solche Bilder heute zwar nicht mehr so ein wie damals mit 15, weil ich gelernt habe, mich durch Wissen zu distanzieren. Aber das Unterbewusste lässt sich trotzdem nur schwer abschalten und belehren. Zweifel kommen immer wieder auf. Aber deshalb niemals ungeschminkt aus dem Haus gehen? Als Teenie hätte ich tatsächlich gesagt: Niemals! Heute ist es sogar andersherum: Ich bin ständig ohne unterwegs, denn im Fokus meiner Beauty-Routine steht inzwischen die Pflege &#8211; heute ist es also die Creme auf dem Gesicht, ohne die ich das Haus nicht verlasse. Ich weiß aber, dass das vielen nicht genügt. Und ich kann es so, so sehr verstehen. Auch ich habe schließlich Jahre gebraucht. Moment, wofür überhaupt? Muss es überhaupt das Ziel sein, &#8222;ohne&#8220; aus dem Haus zu gehen? Natürlich nicht. Unterschiedliche Köpfe, unterschiedliche Vorlieben. </p>
<p style="text-align: justify;">Ich frage ich mich dennoch ganz ehrlich und ohne blöde Gedanken im Kopf, warum es so viele Menschen gibt, die niemals ohne Make-up das Haus verlassen würden. Was hemmt sie und was sind ihre Beweggründe? Wieso fühlen sie sich ohne die kleinen Helfer unwohl? Geht es darum überhaupt? Oder kann das eigene Aussehen einfach eine herrliche Spielwiese sein? <strong>Wir haben fünf Frauen gefragt: Warum geht ihr nicht ungeschminkt auf die Straße?</strong></p>
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		<title>Kolumne // Schluss mit No-Make Up &#038; Pro-Make Up. Schluss mit dem Entweder-oder!</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/kolumne-schluss-mit-schwarz-weiss-schluss-mit-no-make-pro-make-up/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Make-Up]]></category>
		<category><![CDATA[No Make-up]]></category>
		<category><![CDATA[Schminken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange habe ich mich in der Welt der No-Make-up-Bewegung nicht getraut, von Rouge, Bronzer, Foundations, Highlighter und Augenbrauenpuder zu sprechen, geschweige denn von irgendwelchen Paletten zu schwärmen. Warum? Vielleicht, weil mir die wunderschöne Alicia Keys mit ihrer No-Make-up Bewegung die Tour versaut hat? Vielleicht, weil ein Lippenstift nur abends für eine Stunde mal ran darf.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/kolumne-schluss-mit-schwarz-weiss-schluss-mit-no-make-pro-make-up/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich mich in der Welt der <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/no-make-up/" target="_blank" rel="noopener"><strong>No-Make-up-Bewegung</strong></a> nicht getraut, von Rouge, Bronzer, Foundations, Highlighter und Augenbrauenpuder zu sprechen, geschweige denn von irgendwelchen Paletten zu schwärmen. Warum? Vielleicht, weil mir die wunderschöne Alicia Keys mit ihrer No-Make-up Bewegung die Tour versaut hat? Vielleicht, weil ein Lippenstift nur abends für eine Stunde mal ran darf. Vielleicht, weil Make-up nicht die Welt rettet. Und gerade in Zeiten wie diesen oft als anti-feministisch angesehen wird. Wer beschäftigt sich schon mit Schönmachern, wenn es weitaus wichtigere Dinge in diesem Universum gibt?</p>
<p>Dabei haben uns Beauty-Themen schon immer tangiert: Es gibt den Schönheitskult seit Tausenden von Jahren und es gab schon immer die unterschiedlichsten und verrücktesten Trends und Schönheitsideale. Frauen und Männer haben sich seit Menschengedenken mit den verschiedensten Methoden und Mitteln verschönert. Für Rituale, für besondere Momente, für die anderen, für sich selbst. Seit jeher setzt die Menschheit die unterschiedlichsten Hilfsmittel ein, um den jeweils vorherrschenden Schönheitsvorstellungen in seiner Gruppe zu entsprechen. Lass es die Wespentaille in der Barockzeit sein, während in den 20er Jahren kleine Brüste das Nonplusultra waren und es noch heute Völker gibt, deren schönsten Frauen einen 30 bis 40 cm langen Hals haben. Und heute? Bei „uns“ <em>stroben</em> und <em>highlighten</em> sich junge Mädchen das Gesicht. Schönheit war schon immer ein ganz besonderes Thema. Nun will ich eigentlich gar nicht in der Vergangenheit graben, denn ich vermute, ihr habt alle in Geschichte aufgepasst und wisst, dass sogar Amy Winehouse den Kleopatra Wing mit Stolz getragen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Slow Sunday // 3 Monate ungeschminkt &#038; so viel hat sich verändert</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/20/slow-sunday-3-monate-ungeschminkt-so-viel-hat-sich-veraendert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 08:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[No Make-up]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 8 Wochen ist es her, dass ich einen Artikel darüber schrieb, wie sich eine Woche ungeschminkt sein für mich angefühlt hat. Seitdem habe ich keinen einzigen Tag mehr zum Schminkpinsel gegriffen, weder für einen Tag im Büro, noch einen Clubbesuch und auch nicht für mein letztes Beautyevent. Das Verrückte: Lese ich meinen Text von<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/20/slow-sunday-3-monate-ungeschminkt-so-viel-hat-sich-veraendert/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/20/slow-sunday-3-monate-ungeschminkt-so-viel-hat-sich-veraendert/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-166034" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/08/this-is-jane-wayne-slow-sunday-still-no-makeup-1.jpg" alt="" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/08/this-is-jane-wayne-slow-sunday-still-no-makeup-1.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/08/this-is-jane-wayne-slow-sunday-still-no-makeup-1-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/08/this-is-jane-wayne-slow-sunday-still-no-makeup-1-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/08/this-is-jane-wayne-slow-sunday-still-no-makeup-1-768x694.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/08/this-is-jane-wayne-slow-sunday-still-no-makeup-1-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/08/this-is-jane-wayne-slow-sunday-still-no-makeup-1-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Fast 8 Wochen ist es her, dass ich einen Artikel darüber schrieb, wie sich <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/27/slow-sunday-eine-woche-ungeschminkt-und-das-ist-passiert/" target="_blank">eine Woche ungeschminkt </a>sein für mich angefühlt hat. Seitdem habe ich keinen einzigen Tag mehr zum Schminkpinsel gegriffen, weder für einen Tag im Büro, noch einen Clubbesuch und auch nicht für mein letztes Beautyevent.</p>
<p>Das Verrückte: Lese ich meinen Text von damals heute nochmal, erkenne ich mich kaum darin wieder. Ich bin erschrocken darüber, wie viel Unsicherheit meiner Beschreibung mitschwingt, wie viel sich in meinem Text ums Verstecken und um Veränderung dreht. Obwohl nur wenige Wochen dazwischenliegen, würde ich keine einzige Zeile heute nochmal so formulieren. Ist es die große Umstellung in meinem Leben, mein <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/13/slow-sunday-julia-janes-neues-zuhause-ich-kann-in-15-minuten-wieder-ausziehen/" target="_blank">Umzug nach Berlin</a> oder einfach die Tatsache, dass mein Verzicht auf Schminke mir tatsächlich etwas ganz wichtiges gezeigt hat? <span id="more-166026"></span></p>
<p>Manchmal warte ich monatelang auf Veränderungen, die sich doch bitte endlich mal in meinem Kopf einstellen sollen und dann passieren nicht selten die Größten fast über Nacht. Die Entscheidung, Köln hinter mir zu lassen und einen beruflichen und privaten neuen Abschnitt in Berlin zu beginnen, habe ich innerhalb weniger Tage getroffen und auch die Trennung von allem, was mich in irgendeiner Art und Weise emotional belastet oder lähmt, dauerte weniger als 24h. Dieses unbändige Gefühl, sich von allem lösen zu müssen und nicht genug von neu gewonnenem Freiraum zu bekommen, lassen für mich einige in der Vergangenheit fast unüberwindbare Aufgaben jetzt viel leichter erscheinen. So geschehen eben auch mit dem Gefühl, eine Weile ohne Make-Up auskommen zu wollen.</p>
<p>Was ich mir vor einem Jahr noch gar nicht vorstellen konnte, ist für mich heute überhaupt kein Thema mehr. Von Tag 1 an ging es mir jeden Tag ein bisschen besser mit der Entscheidung mein Gesicht nicht mehr anzumalen und anfängliche Unsicherheit verwandelten sich doch tatsächlich in mehr Selbstbewusstsein &#8211; was ich ehrlich gesagt selbst schwer finde zu glauben. Ich mag mich ohne Make-Up, Mascara und Farben im Gesicht nun wirklich viel lieber und finde das verrückt &#8211; und die Erklärung dafür ist vielleicht total einfach:</p>
<p>Ungeschminkt bedeutet, dass keine Schicht mehr über meinem natürlichen Aussehen liegt; außer meiner selbst ist jetzt nichts mehr sichtbar. Und das heißt auch, dass ich nichts mehr verstecken kann. Man sieht viel schneller, ob ich einen guten oder schlechten Tag habe, ob es mir gut oder weniger gut geht. Mein Umfeld nimmt mich also so wahr, wie ich tatsächlich bin und akzeptiert mich entweder genau so oder eben auch nicht. Zweiteres kommt gefühlt öfter vor, aber auch damit kann ich jetzt viel besser umgehen. Mir bleibt quasi nichts anderes übrig, denn an meinem natürlichen Aussehen kann ich ja nichts mehr verändern oder wegnehmen. Und wem das nicht gefällt, von dem weiß ich dann, absolut neutral gemeint, dass wir eben nicht zusammenpassen. Diese Einstellung hat sich dann von der plakativen Form &#8222;geschminkt &#8211; ungeschminkt&#8220; auch auf mich als Person übertragen. &#8222;Ich mag dich&#8220; und &#8222;Ich mag dich nicht&#8220; sind für mich jetzt viel offensichtlicher und besser anzunehmen. Dieser Entwicklung sind bestimmt auch eine gehörige Menge anderer Begleitumstände beigemischt, aber kein Make-Up mehr zu tragen, war für mich auf jeden Fall ein sehr entscheidender Schritt. Und ein wichtiger kommt noch hinzu: Es ist schön zu merken, dass ich mich gefühlt viel mehr zeigen kann als früher.</p>
<p>In meiner ganzen Euphorie möchte ich mich deshalb für so viel mehr Mut aussprechen, was Neuanfänge und umfassende Veränderungen angeht. Es ist meistens nur der erste Schritt, der sich unsicher anfühlt, was aber danach alles kommt, ist so schön, wichtig und wiegt die anfängliche Schwere definitiv auf &lt;3</p>
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		<title>No Make-Up // 7 Tage ungeschminkte Wahrheit. So war&#8217;s:</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/06/16/no-make-up-7-tage-ungeschminkte-wahrheit-so-wars/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 10:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[No Make-up]]></category>
		<category><![CDATA[Ungeschminkt]]></category>
		<category><![CDATA[7 Tage ungeschminkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein anderes Beauty-Thema hat euch hier in den vergangenen Wochen so sehr interessiert wie unsere &#8222;No Make-Up&#8220;-Erfahrungen. Grund genug, auch unsere Redakteurin Elina um einem Selbsttest zu bitten und ihre Eindrücke nach Nike, Julia Koch und Julia Korbik mit euch zu teilen. Bittesehr: So sehr ich den Schönheitskram auch liebe, so sehr freue ich mich auch regelmäßig in der Woche, meiner Haut und mir Ruhe<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/06/16/no-make-up-7-tage-ungeschminkte-wahrheit-so-wars/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/06/16/no-make-up-7-tage-ungeschminkte-wahrheit-so-wars/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-162516" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/06/no-make-up-thisisjanewayne.jpg" alt="" width="1000" height="954" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/06/no-make-up-thisisjanewayne.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/06/no-make-up-thisisjanewayne-150x143.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/06/no-make-up-thisisjanewayne-513x489.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/06/no-make-up-thisisjanewayne-768x733.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/06/no-make-up-thisisjanewayne-800x763.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/06/no-make-up-thisisjanewayne-624x595.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p><em>Kaum ein anderes Beauty-Thema hat euch hier in den vergangenen Wochen so sehr interessiert wie unsere &#8222;No Make-Up&#8220;-Erfahrungen. Grund genug, auch unsere Redakteurin Elina um einem Selbsttest zu bitten und ihre Eindrücke nach <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/20/brain-blah-nomakeup-sag-mal-gehts-dir-nicht-gut/" target="_blank">Nike</a>, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/27/slow-sunday-eine-woche-ungeschminkt-und-das-ist-passiert/" target="_blank">Julia Koch</a> und <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/30/kolumne-beim-thema-make-up-machst-nicht-du-die-regeln-sondern-die-anderen/" target="_blank">Julia Korbik</a> mit euch zu teilen. Bittesehr:</em></p>
<p>So sehr ich den Schönheitskram auch liebe, so sehr freue ich mich auch regelmäßig in der Woche, meiner Haut und mir Ruhe zu gönnen. Sich einfach mal den „wichtigeren Dingen“ im Leben zu widmen, was <em>Verrücktes</em> zu wagen, ganz ungeschminkt den Fuß vor die Tür zu setzten und nicht entscheiden zu müssen, ob Rot, Pink oder Nude für den Tag mein Lippenbegleiter wird oder ob man seine Wimpern eher XXXXL füllig und geschwungen oder überdimensional Spider-lang haben möchte. Ich weiß, ich weiß <em>first world problem</em> und so. Zu meiner Verteidigung sei gesagt: Mein Alltagslook bestehlt lediglich aus Wimperntusche, einer leichten Foundation oder einer BB Cream und Blush. Mehr nicht. Ok, manchmal Glow aus der Tube, aber das war es dann wirklich auch schon. Aber nun ja, beruflich beschäftige ich mich eben mit all den Schönmachern dieser Welt und ganz nebenbei erwähnt, schminke ich mich wirklich furchtbar gerne &#8211; und das meine ich tatsächlich so, denn all die Farben landen auf meinem Gesicht, weil ICH es will, weil mir Mascara ein gutes und wohliges Gefühl gibt. Jetzt höre ich schon eure Stimmen: So ein bisschen Farbe macht dich selbstbewusster? In gewisser Weise und wenn ihr das so haben wollt, schon. Und das soll nicht bedeutet, dass ich mich selber ganz ohne hässlich finde, ich verstecke mich auch nicht hinter Make-up, ich unterstreiche nur die guten Sachen in meinem Gesicht. Aber damit war für eine Woche lang Schluss:<span id="more-161208"></span></p>
<p>Ich habe Spaß an Wässerchen, Seren und Tiegelchen und obwohl ich mich nicht als eine <em>Schmink-Tussie</em> bezeichnen würde, ist mir aufgefallen, dass ich meine vier Wände für offizielle Termine, sei es mit Freunden, Kunden oder anderen wichtigen Veranstaltungen meines Lebens, nicht ohne Mascara und Co. verlasse und dass, seit ich das erste Mal mit unschuldigen 13 Jahren einen Kajalstift in der Hand hielt. Gut, die Postbotin oder der Bäcker nebenan kennen meine ungeschminkte Wahrheit und natürlich, eine Handvoll enger Freunde ebenfalls &#8211; das wars dann aber auch schon. Bitte nicht falsch verstehen: Im Urlaub, Schwimmbad, am See etc. bin ich selbstverständlich nackt im Gesicht.</p>
<p>Aber spätestens seit Alicia Keys das No-Make-up Thema auf den Tisch gelegt hat, kreist es auch in meinem Kopf versteckt seine Bahnen und ich frage mich immer häufiger: Wann gab es denn das letzte Mal Situationen, in denen ich Menschen, allen voran Frauen, bei offiziellen Veranstaltungen getroffen habe, die ungeschminkt waren? Lassen wir Alicia Keys und Nike Jane außen vor. Ich meine jetzt so ganz ohne alles, nicht einmal im skandinavisch schönem No-Make-up Look und roten Lippen, ohne einen Hauch Mascara, ohne einen Hauch Concealer oder Augenbrauenpomade.</p>
<p>Bewusst kann ich mich an keines dieser Events erinnern und beschloss auch deswegen einen Selbsttest zu wagen, mit folgenden Fragen in meinem Kopf: Fällt der ungeschinkte Look bei Kunden-Terminen überhaupt auf? Wie verändert sich meine Haut und wie werde ich mich fühlen?</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">One week without Make-up. Komme was wolle. Naturschönheit olé olé!</span></h3>
<h3><strong>Samstag.</strong></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-161210" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/Samstag.jpg" alt="" width="2320" height="3088" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Samstag.jpg 2320w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Samstag-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Samstag-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Samstag-768x1022.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Samstag-601x800.jpg 601w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Samstag-624x831.jpg 624w" sizes="(max-width: 2320px) 100vw, 2320px" /></p>
<p>Erster Tag. Ich liege krank im Bett. Auf Schminke habe ich sowieso keine Lust, aber raus muss ich trotzdem. Einmal quer durch Friedrichshain, ein wichtiges Paket abholen. In einem Game Shop. Ich raffe mich auf, auch wenn mir alle Knochen schmerzen, die Nase tropft und der Schädel brummt und so tigere ich los &#8211; und zwar so wie mich Mutternatur geschaffen hat. O H N E Make-up. Heute ist mir alles egal, an der Kassenschlange müsste ich eigentlich lange warten, mich lässt aber ein junger Typ vor. Ob er Mittleid mit mir hat oder sich in meinen müden, aber äußerst natürlichen Look verliebt hat? Ich weiß es nicht, schnappe mir mein Paket und zische ab.</p>
<h3><b>Sonntag.</b></h3>
<p>Keine gesundheitliche Besserung in Sicht. Ich schlafe den ganzen Tag. Es gibt minus 10 Gründe für Make up. Für ein Foto bin ich zu schlapp. Tolle Versuchswoche. Klappt ja super.</p>
<h3><b>Montag.</b></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-161211" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/Montag.jpg" alt="" width="960" height="1280" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Montag.jpg 960w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Montag-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Montag-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Montag-768x1024.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Montag-600x800.jpg 600w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Montag-624x832.jpg 624w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Mon Dieu, ich sehe aus wie einer aus dem Game Shop: Wie Pille, Palle, alle prall, drei Tage wach. Ich überlege meinen Arbeitsmittelpunkt für heute komplett ins Home Office zu verlegen, mich einzuschließen und diesen Anblick niemandem außer mir und meinem Freund zu gewähren. Ich fühle mich unwohl, meine Haut ist fahl, schlapp und alles andere als frisch. Also starte ich mit meiner feuchtigkeitsreichen Morgenroutine in der Hoffnung, dass meine neueste Beauty Entdeckung, der <a href="http://bareminds.de/5897-they-see-me-rollin-mit-dem-jade-roller" target="_blank">Jaderoller</a>, die Misere ausbügeln kann. Mir gelüstet es nach etwas Blush und ein wenig Concealer, um das fehlende Wohlgefühl zu vertuschen. Mein Kundentermin verläuft so: Sie sieht mich mitleidig an und fragt mich, ob alles in Ordnung sei. Ich: „Ja, bin nur erkältet,“ und denke: <em>Halloooooo, ich bin NUR ungeschminkt, du bist doch selber eine Frau und weißt wie das ist.</em></p>
<h3><b>Dienstag.</b></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-161212" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/Diensatg.jpg" alt="" width="960" height="1280" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Diensatg.jpg 960w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Diensatg-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Diensatg-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Diensatg-768x1024.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Diensatg-600x800.jpg 600w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/Diensatg-624x832.jpg 624w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Mascara ist wie Wasabi und macht alles ein bisschen besser! „Himmelherrgott, ist eigentlich doch nicht so schwer, nimm&#8216; dir ein Beispiel an all den Naturschönheiten, die sich ganz und gar mehr als selbstbewusst und dazu auch noch oben ohne präsentieren.“ Ich bin schlecht drauf und fühle mich irgendwie miserabel. In meinem Gesicht findet man helle Wimpern, dunkle Augenschatten und einen Pickel auf dem Kinn. Mir fehlt nur ein kleiner Klecks Mascara, dazu macht mir die trockene Schnupfennase zu schaffen.</p>
<h3><strong>Mittwoch.</strong></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-161213" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/03_Mittwoch.jpg" alt="" width="2320" height="3088" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/03_Mittwoch.jpg 2320w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/03_Mittwoch-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/03_Mittwoch-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/03_Mittwoch-768x1022.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/03_Mittwoch-601x800.jpg 601w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/03_Mittwoch-624x831.jpg 624w" sizes="(max-width: 2320px) 100vw, 2320px" /></p>
<p>Vamp, wo bist du hin? Mein Gesicht ist flach, hat keine Tiefen und meine Augen leuchten nicht. Ich brauche dringend einen Ego-Boost und verpasse mir ein paar Wellen. Natürlich versorge ich seit Tag eins des Tests täglich meine Haut mit vielen Vitaminen, vermeide Schokolade und Milchprodukte, gehe rechtzeitig ins Bett und pflege ordentlich, um am nächsten Morgen einen wachen und gesunderen Glow zu bekommen. Eigentlich bin ich schlecht darin, gebe mir aber trotzdem mühe. Langsam gewöhne ich mich auch daran, mein wahres Ich der Welt zu präsentieren und treffe mich zur Feier des Tages mit einer Ex-Kollegin. Sie begrüßt mich mit einem: „Du siehst irgendwie anders aus!“ Wie anders? Anders scheiße? Anders gut? Anders was?</p>
<h3><strong>Donnerstag.</strong></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-161214" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/04_Donnerstag.jpg" alt="" width="2320" height="3088" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/04_Donnerstag.jpg 2320w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/04_Donnerstag-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/04_Donnerstag-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/04_Donnerstag-768x1022.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/04_Donnerstag-601x800.jpg 601w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/04_Donnerstag-624x831.jpg 624w" sizes="(max-width: 2320px) 100vw, 2320px" /></p>
<p>Glow on point, wie der Beautyblogger so schön sagt. Der vierte Tag ganz ohne Malereien startet mit einer erstaunlich guten Laune. Rollern, viel Serum und Zink – ihr wisst schon, wegen der Erkältung – hat Wunder bewirkt. Meine Haut ist wie ausgewechselt, rein und ebenmäßig wie schon lange nicht mehr und vom entzündeten Vulkan vom Dienstag ist auch keine Spur mehr. Ja, ja ich wusste es ja selber so ein bisschen: Wer nichts drauf packt, muss auch nichts mit Schmackes wieder runter schrubben. Auf extrem reinigende Mittelchen habe ich die letzten Tage verzichtet, nur eine milde Waschcream landete abends auf meinem Gesicht, ich trank viel Wasser und schlief ganze acht Stunden pro Tag und wurde belohnt. Halleluja!</p>
<h3><b>Freitag.</b></h3>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-161327 size-full" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/05_Freitag.jpg" width="960" height="1280" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/05_Freitag.jpg 960w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/05_Freitag-150x200.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/05_Freitag-385x513.jpg 385w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/05_Freitag-768x1024.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/05_Freitag-600x800.jpg 600w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/05_Freitag-624x832.jpg 624w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Endspurt, last day Natürlichkeit adé, adé. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Millimeter oberflächlich, freue mich aber auf meine Mascara, die mir am Ende der &#8222;Sieben Tage Freiheit&#8220; doch ein klein bisschen mehr Definition im Gesicht verpasst. Außerdem bin ich super drauf, weil meine Haut seit wirklich langer Zeit nahezu perfekt ist.</p>
<p><b>Fazit:</b> Eigentlich dachte ich, die ganze <em>No-Fucking-Make-up</em> Angelegenheit wird zeitsparender, man könnte morgens mindestens 10 bis 15 Minuten länger dösen, sich noch einmal Richtung Traumwelt wenden. Da habe ich mich wohl geschnitten. Tatsächlich verbrachte ich mehr Zeit abends und morgens im Bad als gedacht, um den Teint mit guter Pflege zu stillen, trockene Stellen auszubalancieren und Rötungen zu verjagen. Ruck, zuck funktionierte hier leider nichts, dafür gab es aber mehr Me-time, die ich mir seit gefühlt einer Ewigkeit nicht mehr gegönnt habe. Dieser Test war also Fluch und Segen zugleich.</p>
<p>Eine Sache ist mir dabei aber außerdem noch aufgefallen: Schminken macht echt manchmal wirklich Spaß &#8211; oder wie seht ihr das?</p>
<p><em>Nachtrag: Wir möchten hier keinesfalls jemandem auf den Schlips treten und sind uns im Klaren darüber, dass Make-Up in vielen Fällen ein wahrer Alltagsretter sein kann. Unsere Versuchsreihe soll als Denkanstoß verstanden werden, dazu ermutigen, sich nicht erst im Badezimmer einzusperren, um das Haus zu verlassen und eine Diskussion eröffnen, die spannend, vielfältig und längst überfällig ist.</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/06/16/no-make-up-7-tage-ungeschminkte-wahrheit-so-wars/">No Make-Up // &lt;br/&gt;7 Tage ungeschminkte Wahrheit. So war&#8217;s:</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Slow Sunday // Eine Woche ungeschminkt und das ist passiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 12:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[No Make-up]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ungeschminkt aus dem Haus zu gehen war für mich nie ein Thema. Man könnte auch sagen, es war ein absolutes No-Go. Nicht mal zum Sport wäre ich ohne Make-Up gegangen und auch mein Freund hat mich am Anfang unserer Beziehung nie ungeschminkt gesehen. Die Angst vor Ablehnung oder davor, eine Angriffsfläche zu bieten, hatte mich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/27/slow-sunday-eine-woche-ungeschminkt-und-das-ist-passiert/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/27/slow-sunday-eine-woche-ungeschminkt-und-das-ist-passiert/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-161222" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/05/KW21_Slow-Sunday_Ungeschminkt.jpg" alt="This is Jane Wayne - Slow Sunday - Ungeschminkt" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/KW21_Slow-Sunday_Ungeschminkt.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/KW21_Slow-Sunday_Ungeschminkt-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/KW21_Slow-Sunday_Ungeschminkt-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/KW21_Slow-Sunday_Ungeschminkt-768x694.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/KW21_Slow-Sunday_Ungeschminkt-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/05/KW21_Slow-Sunday_Ungeschminkt-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/20/brain-blah-nomakeup-sag-mal-gehts-dir-nicht-gut/" target="_blank">Ungeschminkt aus dem Haus zu gehen</a> war für mich nie ein Thema. Man könnte auch sagen, es war ein absolutes No-Go. Nicht mal zum Sport wäre ich ohne Make-Up gegangen und auch mein Freund hat mich am Anfang unserer Beziehung nie ungeschminkt gesehen. Die Angst vor Ablehnung oder davor, eine Angriffsfläche zu bieten, hatte mich so sehr im Griff, dass ich mich nie wirklich für das Auftragen von Schminke entschieden habe. Ich habe einfach gar nicht anders gekonnt. Tatsächlich habe ich das aber erst vor kurzem so richtig verstanden, obwohl sich das Thema schon immer in Bewegung und unter Beobachtung befunden hatte. Dieser Moment, als ich gemerkt habe, dass ich fremden Menschen (und auch einigen Freunden) nie mein natürliches Gesicht gezeigt habe, war für mich erschütternd und schmerzhaft. Nachdem ich mich nun einige Zeit mit diesem Gefühl rumgeschlagen habe und trotzdem keinen richtigen Zugang zu mir und meinem „nackten“ Gesicht fand, war ich so richtig schön unterwegs in Richtung Verzweiflung. All diese Artikel darüber, wie viel Freiheit einem ein ungeschminktes Gesicht geben kann und wie selbstverständlich alle anscheinend das Selbstbewusstsein zu diesem Schritt aufbringen konnten… mir wollte das alles einfach nicht in den Kopf und ich habe mich lang ganz anders gefühlt. Bis ich eines morgens vergangene Woche aufstand und mich ohne Make-Up so schön fand, dass ich beschlossen habe, erst mal eine Weile so zu bleiben.</p>
<p><span id="more-161220"></span></p>
<p>In diesem Atemzug ist es mir erst mal ganz wichtig zu sagen, dass man das auch nicht muss. Ich mag diese Artikel und etwas übersimplifizierten Meinungsäußerungen nicht, die Frauen unter einem (oft vermeintlich) feministischen Deckmantel aufzwingen, auf jeden Fall ungeschminkt sein zu müssen und sich dabei gefälligst fantastisch zu fühlen. Man muss nicht ungeschminkt sein, um sich zu mögen, zu respektieren und um stark zu sein. Jeder soll das machen wie er möchte, die einen brauchen diese ungeschminkt Phase eben und sie mag auch im ein oder andere Fall für immer anhalten, andere tragen jeden Tag Wimpertusche und Rouge und sind trotzdem selbstbewusst. Es ist also wichtig zu verstehen, dass das hier meine persönliche Herangehensweise an das Thema ist, die weder Vorbild noch Abschreckung sein soll, sondern vor allem: ehrlich.</p>
<p>Mein Freund hat mich das erste halbe Jahr unserer Beziehung nicht ungeschminkt gesehen. Das meine ich jetzt vollkommen ernst. Wenn ich mich abends abgeschminkt habe, habe ich mich danach wieder geschminkt – natürlich sehr wenig, sollte ja nicht auffallen, aber trotzdem musste wieder was drauf. Irgendwo in mir drin dachte ich auch tatsächlich, dass er mich wahrscheinlich verlassen würde, wenn er mich ohne Mascara und Co. sieht. Ich habe das ganz fest geglaubt, denn ich war überzeugt, das sei das Einzige, was ich habe. Er hat mir dieses Gefühl allerdings nie gegeben, dieses „Gewissheit“ war schon fest in meinem Kopf verankert, bevor ich ihn getroffen habe. Als ich meine abendliche Make-Up-Einlage irgendwann dann auch vor mir selbst nicht mehr rechtfertigen konnte, ließ ich es irgendwann bleiben und brauchte trotzdem noch fast anderthalb Jahre mich damit auch wohl zu fühlen. Und das bei einem Menschen, der mich schon in allen emotionalen Zuständen, vollkommen nackt und zu jeder Tages- und Nachtzeit gesehen hatte. Nun gehen wir in unser siebtes gemeinsames Jahr, diese Zeiten liegen also wirklich schon ein bisschen zurück. Und doch hängt mir dieser Gedanke nach und seine Bedeutsamkeit wächst zusammen mit dem zeitlichen Abstand, den ich zu ihm bekomme.</p>
<p>Außerhalb meiner Beziehung habe ich dieses Level dann auch nie erreicht. Ich habe mich nie ungeschminkt gezeigt. Oftmals nicht mal vor meinen Freunden. Selbstbewusstsein hat dabei in meinem Fall eine riesige Rolle gespielt. Vielleicht ist das ein Überbleibsel aus der Modelwelt, in der man entweder einem Ideal entspricht oder nicht wertgeschätzt wird, in der deine komplette Existenz von deinem Aussehen abhängt. So richtig weiß ich es nicht, es werden mehrere Faktoren zusammen gekommen sein. Diese schon fast greifbare Angst vor Ablehnung und davor, Angriffsfläche zu bieten, hatte mich tatsächlich voll im Griff – es gab Zeiten, da bin ich nicht mal ohne Make-Up an die Tür gegangen, wenn es geklingelt hat. Ohne eine Schicht auf meinem Gesicht, die alle Unebenheiten, Flecken oder Anzeichen von Müdigkeit oder Stress verschwinden ließ, fühlte ich mich nackt, verletzlich und absolut nicht schön. Ich hatte das Gefühl, dass mich die Leute auf der Straße angucken, weil ich so auffallend schlecht aussah.</p>
<p>Natürlich ist das nicht normal und ein Symptom für eine tiefsitzende Unsicherheit, die mich sehr lang begleitet hat und die mich auch heute zum Glück nur noch super selten besucht. Ich war mir einfach nicht sicher, warum Leute mich mögen und mit mir Zeit verbringen wollen sollten. Ich hielt diese Ablehnung, die ich in den meisten Fällen auch einfach nur vermutet oder vorausgesetzt habe, für vollkommen willkürlich und konnte sie nur an Äußerlichkeiten festmachen – denn ich habe nach Gründen gesucht, die ich kontrollieren und anpassen konnte. Heute ist das ganz anders, doch manchmal verändert man sich so langsam, dass einem die Veränderung überhaupt nicht auffällt. Als ich mich dann vor ein paar Monaten mit einer guten Freundin über das Thema unterhielt, wurde mir erst einmal bewusst, wie groß die Abhängigkeit von meinem Äußeren für mich immer gewesen ist. Mich hat das erschreckt und gleichzeitig tat der Gedanke auch weh, weil er mir gezeigt hat, wie wenig ich mich selbst wertgeschätzt und geliebt habe. Als hätte ich mich jahrelang im Stich gelassen und mit viel Härte dafür verurteilt, nicht in die Vorstellungen anderer zu passen. Zwar hatte ich zu der Zeit des Gesprächs schon riesige Fortschritte gemacht, aber auf die Sicherheit, die mir eine Schicht Make-Up vormacht, konnte ich trotzdem nicht so einfach verzichten.</p>
<p>Heute vor genau einer Woche bin ich dann morgens aufgewacht und habe mich im Spiegel zum ersten Mal auf eine ganz neue Art und Weise gesehen – als vollständige Person, im Gleichgewicht und frei von selbstkritischen Gedanken. Natürlich war das kein Hokuspokus-Moment, sondern ein Prozess, der (teils unterbewusst) schon Monate vorher angestoßen worden war, aber vielleicht genau in diesem Moment abgeschlossen war. Für den Rest des Tages ungeschminkt zu bleiben fühlte sich nicht mehr wie eine Aufgabe an, sondern wie Freiheit. Und das Gefühl blieb auch am nächsten Tag und am übernächsten. Eine Woche später fühle ich mich kein Stück anders als letzten Sonntag und bin mir sicher: Ab jetzt werde ich vermutlich viel öfter auf Make-Up verzichten. Weil es weniger Arbeit ist. Weil man Sommersprossen nicht abdecken muss. Weil ich mich so freier fühle und das ist ein viel schöneres Gefühl, als es mir meine Mascara je geben kann. Und was mir dann gleich noch viel mehr Freiheit gibt: Ich werde trotzdem nicht für immer auf Kajal und Co. verzichten – allerdings ist es diesmal eine bewusste Entscheidung.</p>
<p><em>Credits: Pinterest (Century 21 Award, Benefit Cosmetics, Weddbook, cargocollective)</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/27/slow-sunday-eine-woche-ungeschminkt-und-das-ist-passiert/">Slow Sunday // Eine Woche ungeschminkt und das ist passiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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