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	<title>Strenesse Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;The Future is female&#8220; &#8211; Hat Strenesse viel falsch oder alles richtig gemacht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 06:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Week Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[The Future is Female]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht, könnte man jetzt einfach mal scharf in den Raum werfen, während man darauf warten würde, was geschieht, wie das Publikum, so ganz im Allgemeinen, reagiert. Was ich sagen will: Es muss allen Beteiligten klar gewesen sein, dass sich die (Mode-)Geister an der jüngst gezeigten Strenesse Präsentation früher oder<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/the-future-is-female-hat-strenesse-viel-falsch-oder-alles-richtig-gemacht/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht, könnte man jetzt einfach mal scharf in den Raum werfen, während man darauf warten würde, was geschieht, wie das Publikum, so ganz im Allgemeinen, reagiert. Was ich sagen will: Es muss allen Beteiligten klar gewesen sein, dass sich die (Mode-)Geister an der jüngst gezeigten Strenesse Präsentation früher oder später scheiden würden. Noch nicht einmal an der Optik, die ist viel zu klassisch, um sich überhaupt daran stoßen zu können, sondern vielmehr am dazugehörigen Titel: <strong>&#8222;The Future is Female&#8220;.</strong></p>
<p>Die einen werden ihn feiern. Audi Zeisler aber, die Verfasserin des Buches &#8222;Wir waren doch mal Feministinnen&#8220;, hätte aber wie viele andere vermutlich schon in Anbetracht der Namensgebung mit dem Kopf geschüttelt und den Ausverkauf einer ganzen Bewegung betrauert. Vielleicht ja sogar zu Recht. Denn irgendwie, so vermute ich, scheint die Intention, ja die eigentliche Geschichte dieses Ausrufes in den Hintergrund zu rücken, nein, irgendwie egal zu sein &#8211; stattdessen zählt nur noch die rohe Aussage: Die Zukunft ist weiblich. Nun. Klingt ja eigentlich ganz gut. Vielleicht bin ich also völlig zu Unrecht skeptisch, denn, da hat <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/09/fame-inism-brauchen-wir-celebrity-feministinnen-a-la-beyonce-uberhaupt/" target="_blank" rel="noopener">Julia</a> ja recht: Popfeminismus kann wichtig sein. Nein, er ist es! Denn Feminismus ist endlich wieder &#8222;cool&#8220;. In aller Munde. Salonfähig. Und das ist ein gewaltig guter gefühlt vierunddreißigster Schritt in die richtige Richtung. Schade wird es nur, wenn lieber laut gerufen als wirklich gehandelt und eben nachgedacht wird &#8211; zum Beispiel über die, die mit dabei waren, als Frauenrechte noch überhaupt rein gar nichts mit Profit zutun hatten. Zum Beispiel Liza Cowen, die &#8222;The Future is Female&#8220; mithilfe eines T-Shirts erst groß machte &#8211; damit aber dennoch etwas ganz anderes meinte als dreißig Jahre später etwa Cara Delevingne, die im gleichen (<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2015/12/08/cara-delevingne-rip-off-the-future-is-not-female/" target="_blank" rel="noopener">geklauten</a>) Aufdruck durch New York spazierte:</p>
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