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	<title>Virginia Woolf Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Feminismus // 90 Jahre: Ein eigenes Zimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 07:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>90 Jahre sind, je nach Blickwinkel, eine eher kurze oder eine eher lange Zeit. Genauso wie damals erschienene Texte sich heute eher hochaktuell oder eher veraltet lesen. Ein Text, über den es gerne heißt, er habe „nichts von seiner Aktualität eingebüßt“, ist der Essay Ein eigenes Zimmer, erschienen am 24. Oktober 1929 und verfasst von<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/24/virginia-woolf-90-jahre-ein-eigenes-zimmer/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">90 Jahre sind, je nach Blickwinkel, eine eher kurze oder eine eher lange Zeit. Genauso wie damals erschienene Texte sich heute eher hochaktuell oder eher veraltet lesen. Ein Text, über den es gerne heißt, er habe „nichts von seiner Aktualität eingebüßt“, ist der Essay <em>Ein eigenes Zimmer</em>, erschienen am 24. Oktober 1929 und verfasst von der britischen Schriftstellerin Virginia Woolf. Er handelt von Frauen und Literatur, von der Schwierigkeit, eine schreibende Frau zu sein und davon, was Frauen brauchen, um sich künstlerisch entfalten zu können. 1929 sind Frauen, in England wie in Deutschland, dank des elf bzw. zehn Jahre zuvor eingeführten Frauenwalrechts offiziell Bürgerinnen – vor allem aber Mütter, Ehefrauen, Ergänzung des Mannes. Auch in der Literatur. Zu diesem Thema – Frauen und Literatur – hält Virginia Woolf im Herbst 1928 zwei Vorträge am Girton College und Newnham College, den ersten englischen Colleges, die im 19. Jahrhundert ausschließlich für Frauen gegründet worden waren. Aus den Vorträgen entsteht ein Jahr später der Text <em>Ein eigenes Zimmer</em>, welcher heute, 90 Jahre später, immer noch zu den bekanntesten und bedeutendsten feministischen Texten gehört. Was bedeutet es also heute, im Jahr 2019,<em> Ein eigenes Zimmer</em> zu lesen?</p>
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		<title>Die besten Bücher im April // Was heißt es, frei zu sein? Warum ist das Leben eins der Härtesten? Und wie geht Liebe im Digitalen Zeitalter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 14:16:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während der vergangenen Wochen versuchte ich vehement mit etlichen Büchern gegen die bettlägerige Tristesse vorzugehen, auch meine spitzfindigen Freundinnen und Freunde haben mich mit Lesestoff der allerersten Sahne überhäuft. Ganz besonders begeistert war ich, aber das wisst ihr vielleicht schon längst, von Sheila Hetis neuestem Werk &#8222;Motherhood&#8222;, das nun außerdem ins Deutsche übersetzt wurde. Diese<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/09/die-besten-buecher-im-april-was-heisst-es-frei-zu-sein-warum-ist-das-leben-eines-der-haertesten-und-wie-geht-liebe-im-digitalen-zeitalter/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während der vergangenen Wochen versuchte ich vehement mit etlichen Büchern gegen die bettlägerige Tristesse vorzugehen, auch meine spitzfindigen Freundinnen und Freunde haben mich mit Lesestoff der allerersten Sahne überhäuft. Ganz besonders begeistert war ich, aber das wisst ihr vielleicht schon längst, von Sheila Hetis neuestem Werk &#8222;<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/02/was-ich-von-sheila-hetis-roman-mutterschaft-gelernt-habe/" target="_blank" rel="noopener">Motherhood</a>&#8222;, das nun außerdem ins Deutsche übersetzt wurde. Diese ganze Kinderthematik scheint, womöglich altersbedingt, gerade grundsätzlich von allen Seiten an mir zu knuspern, vor allem, weil ich eigentlich gar nicht vorhatte, überhaupt ein zweites Mal Mutter zu werden. Vielen Frauen in meinem Umfeld geht es da ähnlich, aber wer doch drüber nachdenkt, empfahl jüngst immer wieder einen kleinen Exkurs in Eva Corinos &#8222;Das Nacheinander-Prinzip&#8220;, denn auch das ahnten wir längst: <a href="https://www.theatlantic.com/magazine/archive/2012/07/why-women-still-cant-have-it-all/309020/" target="_blank" rel="noopener">Women still can&#8217;t have it all.</a> Oder vielleicht doch? </p>
<p style="text-align: justify;">Virginia Woolf hätte zu Lebzeiten wahrscheinlicher heftiger mit dem Kopf geschüttelt als ein Hund mit dem Schwanz wedelt wenn&#8217;s um die Wurst geht. Das weiß ich aber erst wieder seit ich es endlich geschafft habe, ihr brilliantes Werk &#8222;Ein eigenes Zimmer&#8220;, das längst als Klassiker der Frauenbewegung gilt, endlich mit Sinn und Verstand zu lesen. Die wichtigste Quintessenz dieser mittlerweile 90 Jahre alten Worte lautet wohl: <em>Nutze deine Chancen</em>! Klingt profan, ist aber oft gar nicht so einfach umzusetzen. Fragt doch mal Silke, die sich mit ihrem depperten Exmann herumschlagen muss, Willy-Martin und seinen sabbernden Hund, Renate mit der eingefleischten Teleshopping-Sucht oder Frau Goebel, die sehr wahrscheinlich bald tot sein wird. Was die Vier eint ist nicht nur die Gesamtscheiße am Schuh, ein Haufen Tragik aber eben auch Komik (<em>in Spiegelschrift</em>), sondern vor allem ihre literarische Mutter, die grandiose Giulia Becker, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/07/sexismus-satire-sorry-sie-haben-leider-eine-scheide-von-giulia-becker/" target="_blank" rel="noopener">die trotz ihrer Scheide</a> scheiße gut schreibt &#8211; &#8222;Das Leben Ist Eins Der Härtesten&#8220; macht, dass man sich vor Lachen fast übergeben muss. Sehr speziell und irgendwie auch zum Liebhaben ist zudem der manipulative Charakter des Geistesgestörten Eva in Angela Lehners &#8222;Vater Unser&#8220; gezeichnet. Ganz anders als alles andere, was ich letzter Zeit gelesen habe, kommt diese kurzweilige Reise in ein Wiener Spital daher &#8211; einen besseren Grund dafür, sich über den eigenen Tellerrand zu schmeißen, gibt es derzeit wohl kaum. Höchstes das sprachliche Feuerwerk &#8222;Was dann nachher so schön fliegt&#8220; oder Max Porters Roman &#8222;Lanny&#8220;, der eine einzige Warnung ist: <em>Davor, was wir zu verlieren haben </em>etwa. Wer stattdessen gewinnen will, zum Beispiel an Wissen und Durchblick und Poesie, der sollte im April außerdem etwas von Audre Lorde lesen, die sich selbst stets als <em>‘Black, lesbian, mother, warrior and poet’ </em>zu umschreiben versuchte und uns bis heute dringend dazu auffordert, zu handeln &#8211; weil Schwiegen nunmal niemandem irgendetwas bringt. So oder so, am Ende bleibt uns ohnehin nur dieses eine Leben und das kostet bekanntlich mächtig was. Was, das weiß Deborah Levy. Die britische Schriftstellerin fragt sich in &#8222;The Cost of Life&#8220; außerdem: <em>Was heißt es, frei zu sein &#8211; als Künstlerin, als Frau, als Mutter oder Tochter? Und was ist der Preis dieser Freiheit? </em>Das wüssten wir auch wirklich, wirklich gern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Feminismus // 3 Bücher, die prägen &#8211; oder: Die Macht der Buchstaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane Wayne Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 10:04:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Simone de beauvoir]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie: Bücher, die uns so beeindrucken, dass wir nach der Lektüre nicht mehr dieselben sind. Die Aha-Momente auslösen und unsere Hirne in einen wahren Gedanken-Tornado stürzen. Ohne die begeisternde, manchmal auch deprimierende Lektüre von Büchern wäre ich heute – vielleicht – keine Feministin. Welche Bücher das genau sind? Ich könnte duzende aufzählen, habe<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/06/01/feminismus-3-buecher-die-praegen-oder-die-macht-der-buchstaben/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/06/01/feminismus-3-buecher-die-praegen-oder-die-macht-der-buchstaben/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-135950" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/06/feminismus_thisisjanewayne.jpg" alt="feminismus_thisisjanewayne" width="1000" height="906" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/feminismus_thisisjanewayne.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/feminismus_thisisjanewayne-150x136.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/feminismus_thisisjanewayne-513x465.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/feminismus_thisisjanewayne-800x725.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/feminismus_thisisjanewayne-624x565.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p class="p1">Es gibt sie: <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/category/buch/" target="_blank">Bücher</a>, die uns so beeindrucken, dass wir nach der Lektüre nicht mehr dieselben sind. Die Aha-Momente auslösen und unsere Hirne in einen wahren Gedanken-Tornado stürzen. Ohne die begeisternde, manchmal auch deprimierende Lektüre von Büchern wäre ich heute – vielleicht – keine Feministin.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Welche Bücher das genau sind? Ich könnte duzende aufzählen, habe mich aber schweren Herzens für drei entschieden, um sie euch an dieser Stelle ganz fest ans Herz zu legen: 1. <em>The Handmaid’s Tale, </em>2.<em> Ein eigenes Zimmer und </em>3.<em> Memoiren einer Tochter aus gutem Hause.</em></span><span id="more-135948"></span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Margaret Atwood:<a href="https://www.genialokal.de/Produkt/Margaret-Atwood/The-Handmaids-Tale_lid_5164197.html?storeID=ocelot" target="_blank"> The Handmaid’s Tale</a> (1985)</span></strong></p>
<p class="p3"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-135954" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/06/the-handmaids-tale-cover.jpg" alt="the-handmaids-tale-cover" width="1006" height="1563" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/the-handmaids-tale-cover.jpg 1006w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/the-handmaids-tale-cover-150x233.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/the-handmaids-tale-cover-330x513.jpg 330w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/the-handmaids-tale-cover-515x800.jpg 515w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/the-handmaids-tale-cover-624x969.jpg 624w" sizes="(max-width: 1006px) 100vw, 1006px" /></p>
<p class="p3"><span class="s1">Schon klar: Bücher, die man gezwungenerweise in der Schule lesen musste, wurden meist eher nicht zu Lieblingsbüchern. Über <em>The Handmaid’s Tale</em> (Der Report der Magd) sagte meinte Freundin Leonie, die mit mir im Englisch LK hockte: „Da gibt’s doch auch &#8217;nen Film zu, warum sollte ich also das Buch lesen?“ Bestechend logisch, aber die Lektüre des Buches lohnt sich trotzdem. Inhaltlich geht es darum: Die Magd Offred lebt in der Republic of Gilead, wo Frauen eigentlich nur eine Aufgabe haben: Kinder bekommen. Wer das nicht kann, wird zur Arbeit in die gefürchteten Kolonien geschickt. Offred ist keine Rebellin, die meiste Zeit macht sie stoisch ihren Job (sprich: mit dem Chef ihres Haushalts, dem Commander, schlafen). Aber sie wird die Erinnerungen an ihr früheres Leben nicht mehr los: An ihre Familie, ihre feministische Mutter und was es bedeutete, frei zu sein. <em>The Handmaid’s Tale</em> ist eine Dystopie, die aber auf sehr realen gesellschaftlichen Trends in den 1980er Jahren basiert: Rassismus, extreme Religiosität, der Backlash gegen den Feminismus. Alles Dinge, die heute noch längst nicht in die historische Schublade gepackt werden können. Damals habe ich <i>The Handmaid’s Tale</i> nicht als feministisches Buch begriffen – heute bin ich dem guten Herrn Popella dankbar, dass wir im Englisch LK dieses Buch lasen und nicht wie alle anderen <i>Fahrenheit 451</i>.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">PS: Der <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099731/" target="_blank">dazugehörige Film</a> ist übrigens kein Meisterwerk, aber hey, es gibt jede Menge 80er Jahre-Frisen und Aidan Quinn. Und Volker Schlöndorff hat Regie geführt!</span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Virginia Woolf:<a href="http://www.fischerverlage.de/buch/ein_eigenes_zimmer/9783596149391" target="_blank"> Ein eigenes Zimmer</a> (1929)</span></strong></p>
<p class="p3"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-135953" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/06/u1_978-3-596-14939-1.jpg" alt="u1_978-3-596-14939-1" width="744" height="1181" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/u1_978-3-596-14939-1.jpg 744w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/u1_978-3-596-14939-1-150x238.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/u1_978-3-596-14939-1-323x513.jpg 323w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/u1_978-3-596-14939-1-504x800.jpg 504w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/u1_978-3-596-14939-1-624x991.jpg 624w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /></p>
<p class="p3"><span class="s1">Dieses Buch schenkte meine Schwester mir zu Weihnachten. „Ich glaube, das ist was für dich“, sagte sie. Schlaue Schwester. Ich hatte vorher schon diverse Bücher von Virginia Woolf gelesen (mein ewiger Favorit:<em> <a href="http://www.fischerverlage.de/buch/mrs_dalloway/9783100925589" target="_blank">Mrs Dalloway</a></em>), aber <em>Ein eigenes Zimmer</em> noch nicht. Es ist nur ein Essay, ein schmaler Band, aber zu Recht einer der meistzitierten Texte der Frauenbewegung. Auch heute noch, was darauf schließen lässt, dass manche Dinge sich irgendwie seit Jahrzehnten nicht geändert haben. Ganz allgemein geht es Virginia Woolf um Frauen und Literatur. Gleich am Anfang schreibt sie „Eine Frau muss Geld und ein eigenes Zimmer haben, um schreiben zu können.“ Im Folgenden untersucht Woolf sowohl die Rolle der Frau in der Literatur als auch die Bedingungen, unter denen Frauen Literatur produzieren (können). Die Metapher des „eigenen Zimmers“ taucht immer wieder auf – und natürlich geht es dabei um mehr als nur den (absolut notwendigen) eigenen, physischen Raum. Das bekannteste Beispiel aus dem Essay ist wohl die von Woolf erfundene Schwester von Shakespeare: Wie wäre es einer Judith Shakespeare mit literarischen Ambitionen im 16. Jahrhundert ergangen? (Spoiler: Wir würden heute wohl nicht ihre Werke lesen). <em>Ein eigenes Zimme</em><i>r</i> zeigt, oft humorvoll, dass Männer vor Frauen, die nicht nur Gegenstand, sondern handelndes Subjekt in der Literatur sind, eine Heidenangst haben. Und es macht Lust darauf, weibliche Autoren (wieder) zu entdecken.</span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Simone de Beauvoir: <a href="https://www.genialokal.de/Produkt/Simone-de-Beauvoir/Memoiren-einer-Tochter-aus-gutem-Hause_lid_1255489.html?storeID=ocelot" target="_blank"><i>Memoiren einer Tochter aus gutem Hause</i> </a>(1958)</span></strong></p>
<p class="p3"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-135955" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/06/515EO-8yJFL.jpg" alt="515EO+8yJFL" width="640" height="973" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/515EO-8yJFL.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/515EO-8yJFL-150x228.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/515EO-8yJFL-337x513.jpg 337w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/515EO-8yJFL-526x800.jpg 526w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/06/515EO-8yJFL-624x949.jpg 624w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p class="p3"><span class="s1">Simone de Beauvoir ist und bleibt meine Lieblingsautorin. Ich habe nahezu alles von ihr gelesen und müsste ich ein Lieblingsbuch von ihr wählen, wäre es wohl <em>Sie kam und blieb</em>. Nachhaltiger geprägt hat mich aber trotzdem ihr erster Memoirenband <em>Memoiren einer Tochter aus gutem Hause</em>. Vielleicht hat mich das Buch so sehr berührt, weil ich mich darin an vielen Stellen wiedergefunden habe: Es war kurz vorm Abi, ich wollte nur raus raus raus in die Welt – es fühlte sich an, als würde mein „richtiges“ Leben jetzt beginnen. Ähnlich ging es Simone de Beauvoir, die in einem strengen, bourgeoisen Pariser Haushalt Anfang des 20. Jahrhunderts aufwuchs. Mädchen wurden auf die Ehe vorbereitet, sie mussten tugendhaft und brav sein – bis dann der perfekte Ehemann gefunden war. Lange Zeit erschien Beauvoir das als ganz vernünftiges Szenario. Bis zu dem Tag, als es Klick machte: „Nein, sagte ich mir, während ich einen Tellerstapel in den Wandschrank schob; mein eigenes Leben wird zu etwas führen. Glücklicherweise war ich nicht für das Dasein einer Hausfrau gemacht.“ Abgesehen davon hatte Papa Beauvoir einen Großteil seines Vermögens im Krieg verloren. Eine Mitgift für die beiden Töchter war also sowieso nicht drin, den eigenen Lebensunterhalt verdienen deshalb angesagt. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Ausnahmefrau Simone de Beauvoir ihren Weg findet und letztendlich an der Sorbonne landet, wo sie ihrem späteren Lebensgefährten Jean-Paul Sartre begegnet. <em>Memoiren einer Tochter aus gutem Hause </em>zeigt, dass es sich lohnt, Erwartungen und Rollenbilder zu hinterfragen – und seinen eigenen Weg zu gehen. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Und? Welche Bücher haben euch zu Feministinnen gemacht?</span></p>
<p class="p3">______________________________________________________________________________________________</p>
<p class="p3"><span style="color: #800000;"><strong><span class="s2"><a style="color: #800000;" href="http://juliakorbik.tumblr.com/">Julia Korbik</a></span><span class="s1"> (*1988) lebt als freie Journalistin und Autorin in Berlin. 2014 erschien ihr Buch <i>Stand Up. Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene</i> (Rogner &amp; Bernhard). Julia ist Gründerin und zuständige Redakteurin von <a style="color: #800000;" href="http://www.cafebabel.de/mind-the-gap/"><span class="s3"><i>Mind the Gap</i></span></a>, der Gender-Rubrik des sechssprachigen Europa-Onlinemagazins <i>cafébabe</i>l. Auf ihrem Blog <a style="color: #800000;" href="https://eaudebeauvoir.com/"><span class="s3"><i>Oh, Simone</i></span></a> dreht sich alles um die französische Schriftstellerin und Philosophin Simone de Beauvoir.</span></strong></span></p>
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		<title>Bucht-Tipp: Virginia Woolf &#8211; &#8222;Mrs Dalloway&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Virginia Woolf]]></category>
		<category><![CDATA[Mrs Dalloway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Bei diesem Buch habe ich beinahe zu viele Ideen. Ich will Leben &#38; Tod, geistige Gesundheit &#38; Wahnsinn zum Ausdruck bringen; ich will Kritik am Gesellschaftssystem üben &#38; es in Aktion vorführen.&#8220; Mrs Dolloway zählt längst zu den Klassikern der Moderne, zu den bedeutetsten Büchern des 20. Jahrhunderts. Bereits 1925 erschien die Erstausgabe des streckenweise<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/03/30/bucht-tipp-virginia-woolf-mrs-dalloway/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-15235" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/03/30/bucht-tipp-virginia-woolf-mrs-dalloway/virginia/"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/03/30/bucht-tipp-virginia-woolf-mrs-dalloway/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-15235" title="virginia woolf" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/03/virginia.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/03/virginia.jpg 640w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/03/virginia-150x112.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/03/virginia-513x384.jpg 513w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></a></p>
<p><em><strong>&#8222;Bei diesem Buch habe ich beinahe zu viele Ideen. Ich will Leben  &amp;  Tod, geistige Gesundheit &amp; Wahnsinn zum Ausdruck bringen; ich  will  Kritik am Gesellschaftssystem üben &amp; es in Aktion vorführen.&#8220;</strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em><strong>Mrs Dolloway</strong> zählt längst zu den <strong>Klassikern der Moderne</strong>, zu den bedeutetsten Büchern des 20. Jahrhunderts. Bereits 1925 erschien die Erstausgabe des streckenweise verwirrenden Werks, es bedarf also hie und da ein wenig Hingabe, um sich nicht im Wirrwarr der spiegelbildlichen Protagonisten zu verlieren, jedenfalls ging es mir so. Die Autorin <strong>Virginia Woolf</strong> litt an Depressionen und begann später Selbsmord, war aber zugleich ein Genie. Sie begründete die Technik des sogenannten &#8222;<strong>stream of consciousness</strong>&#8220; (die ungeordnete Folge von unzähligen Eindrücken, die das Bewusstsein empfängt) und schuf mit &#8222;Mrs Dalloway&#8220; ein Paradebeispiel für den perfekten &#8222;<strong>Bewusstseinsstrom</strong>&#8222;.</p>
<p>Ganz gezielt wurde also nur <strong>ein einziger Tag</strong> im Juni 1923 als Schausplatz der Geschichte gewählt. <strong>Clarissa</strong> stammt aus der englischen Upper Class und führt ein recht geregeltes Leben, <strong>Septimus</strong> verzweifelt am Leben und leidet noch immer unter den bleibenden Bildern des ersten Weltkriegs, die sich fest in seinen Kopf gebrannt haben. <em>Sie</em> wird am Abend eine Party geben, ist krampfhaft bemüht, den gesellschaftlichen Ansprüchen Stand zu halten, <em>er</em> wird sich das Leben nehmen. Und hier treffen sich die Geschichten der beiden. Denn Septimus&#8216; Nervenarzt erscheint im Zuge des Suizids seines Patienten zu spät auf im Hause Dolloway. Bevor dies allerdings geschieht, liegt das gesamte Interesse des Lesers auf der <strong>Innenwelt</strong> der Romanfiguren.<span id="more-15234"></span></p>
<p>Clarissa bereitet sich auf den Abend vor, wir bekommen all das, was sich in ihrer Gedankenwelt und in ihrem Leben an diesem einen Tag abspielt, mit. Ungefiltert. Fragen, Zweifel, Monologe, Dialoge, Assoziationsfetzen. Gemischt mit sämtlichen Eindrücken von Septimus und zahlreichen Überblendungen- die Innenwelten der Protagonisten auseinander zu halten, fiel mir manchmal schwer. Gegenwart und Erinnerung, Reales und  Imaginäres, zahlreiche Stimmungen &#8211; all das mündet aber in einer Anziehungskraft, die nicht dem geringsten Spannungsbogen bedarf und unsere Köfpe ab und an kräftig durchwirbelt.</p>
<p>Obgleich sich der gesamte Roman auf Innenwelten stützt, dreht er sich im Grunde um das große Ganze, um unsere<strong> Gesellschaft</strong>, oder eher: Die Gesellschaft von damals. Es geht um die Selbstverwirklichung der Frau, um Klassengegensätze und die Furcht der Oberschicht vor sozialen Veränderungen, um den Umgang der Gesellschaft mit psychisch Kranken und die Vergänglichkeit des Lebens.</p>
<p>Action dürft ihr bei diesem Buch nicht erwarten, aber wenn man sich auf das Konstrukt der Gedankenströme und Handlungsstränge einlässt, wird man in einen seltsamen Bann gezogen, der nicht mehr loslassen will, bis die letzte Seite gelesen ist. <strong>Mein Buch-Tipp des Tages!</strong></p>
<p>P.S: <a href="http://www.amazon.de/Mrs-Dalloway-Virginia-Woolf/dp/3596140021" target="_blank">Hier</a> könnt ihr das gute Stück bestellen!</p>
<p>Trailer zur Verfilmung:</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=O1AEj1-Eqjo&amp;playnext=1&amp;list=PL13CF8BE3D12F09A3[/youtube]</p>
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