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	<title>What we wore Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Plötzlich Liebe // Dinge, die ich nie tragen wollte &#038; irgendwann doch lieben lernte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 16:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Outfit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, in der habe ich mich in modischer Hinsicht wahnsinnig schnell beeinflussen lassen – noch schneller, als heute. Als unsichere 15-Jährige notierte ich mir so gedanklich jede Regel, die Modemagazine hergaben, vermied eisern die Kombination Braun und Schwarz und speicherte weiße Stiefel unter der Kategorie „never ever“ ab. Manchmal aber, da fand<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/03/25/ploetzlich-liebe-dinge-die-ich-nie-tragen-wollte-irgendwann-doch-lieben-lernte/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gab eine Zeit, in der habe ich mich in modischer Hinsicht wahnsinnig schnell beeinflussen lassen – noch schneller, als heute. Als unsichere 15-Jährige notierte ich mir so gedanklich jede Regel, die Modemagazine hergaben, vermied eisern die Kombination Braun und Schwarz und speicherte weiße Stiefel unter der Kategorie „never ever“ ab. Manchmal aber, da fand ich Dinge auch einfach nur furchtbar, Fischerhüte zum Beispiel, und versprach mir selbst hoch und heilig, diese niemals je zu tragen. Natürlich kam irgendwann alles anders. Heute zählen nämlich nicht nur weiße Ankle Boots zu meinen absoluten Lieblingsschuhen, auch ein Fischerhut hat sich mittlerweile oft genug in meiner Outfitplanung wiedergefunden (und dann auch noch in einem penetranten Leomuster).</p>
<p style="text-align: justify;">Seither bin ich nicht mehr ganz so streng mit mir und folge nur noch einigen wenigen Moderegeln: Die wohl Wichtigste lautet „sag niemals nie“ und könnte kitschiger nicht sein. Dafür funktioniert sie für mich ganz großartig. Wohl, weil sie nicht festlegt, nicht einmal Grenzen zieht. Man darf nach Lust, Laune und Überzeugung das tragen, was man möchte – ein Träumchen! Und weil ich das Gefühl nicht loswerde, mich noch immer ein wenig bei meinen missverstandenen Kleidungsstücken entschuldigen zu müssen, gebe ich ihnen hier und jetzt die Plattform, die sie verdient haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>– Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr <a href="https://www.thisisjanewayne.com/datenschutz/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> –</strong></p>
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		<title>What we wore // Von Multi-Tasking-Schwächen &#038; Verwirrungen im Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 12:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[What we wore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß überhaupt nicht, wer irgendwann einmal die Behauptung aufgestellt hat, Frauen wären per se Multi-Tasking-fähig und es wäre ihnen natürlich ein Leichtes, in all dem Chaos stets den Durchblick zu behalten. Ganz sicher handelt es sich hier um ein Waschpulver-Werbemärchen, das wissenschaftlich definitiv nicht gestützt werden kann oder einfach nur um ein antiquiertes Frauenbild,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/21/what-we-wore-von-multi-tasking-schwaechen-verwirrungen-im-alltags/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich weiß überhaupt nicht, wer irgendwann einmal die Behauptung aufgestellt hat, Frauen wären per se Multi-Tasking-fähig und es wäre ihnen natürlich ein Leichtes, in all dem Chaos stets den Durchblick zu behalten. Ganz sicher handelt es sich hier um ein Waschpulver-Werbemärchen, das wissenschaftlich definitiv nicht gestützt werden kann oder <em>einfach nur</em> um ein antiquiertes Frauenbild, das schleunigst in den Abfall gehört &#8211; zumindest kenne ich niemanden &#8211; keine Frau*, keinen Mann* &#8211; der auch nur ansatzweise in der Lage ist, verschiedenste Dinge gleichzeitig auszuführen und sich dabei nicht spätestens nach kürzester Zeit um Kopf und Kragen bringt. </p>
<p style="text-align: justify;">Ich jedenfalls bin am Anschlag, und das sage ich mittlerweile mit zwei vor lachen weinenden Augen: <em>The struggle is real</em> &#8211; aber keine Sorge: Ich glaube, ich habe einen gute Mittelweg zwischen &#8222;Schaffe ich&#8220; und &#8222;Völlig unmöglich&#8220; gefunden, der mich nicht mehr in den Wahnsinn treibt, sondern vor allem in zunehmende Verwirrtheit. Ich bitte also um Entschuldigung und Nachsicht, wenn an der ein oder anderen Zeile mal ein Wort fehlt, die Gedankenfetzen sich nicht mehr zusammenfügen oder der Inhalt Purzelbaum schlägt. Wir alle geben unser Bestes, ich ebenso. Umso wichtiger ist es in solch verwirrten Zeiten, regelmäßig zurückzuschauen und Erinnerungen bewusst zurückzurufen, um sie wertzuschätzen, aus ihnen zu lernen oder um einfach mal wieder durchzuatmen. Und dabei helfen mir persönlich tatsächlich auch diese kleinen Rückblicke auf Jane Wayne, die mich immer wieder daran erinnern, was für ein Glücksmensch ich bin und wie schön einzelne Momente doch sind, auch wenn man manchmal glaubt, komplett am Anschlag zu sein. </p>
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		<title>What we wore // Zwischen Fashion Wee(a)k, der inneren Balance &#038; den ersten Frühlingsgefühlen</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/01/30/what-we-wore-zwischen-fashion-weeak-ausgedehnten-kaffee-dates-ersten-fruehlingsgefuehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 15:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[closed]]></category>
		<category><![CDATA[Burberry]]></category>
		<category><![CDATA[Ganni]]></category>
		<category><![CDATA[& Other Stories]]></category>
		<category><![CDATA[aeyde]]></category>
		<category><![CDATA[What we wore]]></category>
		<category><![CDATA[Outfit Round Up]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann es noch immer nicht ganz glauben, aber am Montag beginnt tatsächlich meine erste Yoga-Stunde um halb neun in der Früh. Seit meiner Pubertät habe ich die Sache mit dem Sport nicht mehr so richtig fokussiert, jetzt aber fühlt es sich endlich wieder genau richtig an. Machen wir uns nichts vor: Es liegt zu<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/01/30/what-we-wore-zwischen-fashion-weeak-ausgedehnten-kaffee-dates-ersten-fruehlingsgefuehlen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich kann es noch immer nicht ganz glauben, aber am Montag beginnt tatsächlich meine erste Yoga-Stunde um halb neun in der Früh. Seit meiner Pubertät habe ich die Sache mit dem Sport nicht mehr so richtig fokussiert, jetzt aber fühlt es sich endlich wieder genau richtig an. Machen wir uns nichts vor: Es liegt zu gut 50 Prozent an den ersten körperlichen Wehwechen rund um die Schulterpartie (der körperliche Verfall, ihr wisst schon) und zu weiteren 50 Prozent an einem sanften, aber ziemlich bestimmten Schubser aus meinem Umfeld, dass ich nun beschlossen habe, eine radikale Veränderung einzuläuten. Die Einsicht kommt zugegeben sehr spät, aber dafür kommt sie mit der vollen Ladung Entschlossenheit. Mein letzter Yoga-Kurs liegt sage und schreibe 13 Jahre zurück und erst beim Ausschreiben dieser Zahl wird mir klar, wie bewusst verdrängend ich seit Jahren schon mit der Pflege meines Körpers umgehe. Das Ganze hat einen wunderbaren Nebeneffekt:</p>
<p style="text-align: justify;">Morgens um halb neun kümmere ich mich nur um mich, um mit vollem Elan in den Arbeitswahnsinn zu schlittern, den ich hier in den kommenden Tagen und Wochen erst einmal so gut es geht ohne unsere liebste Nike meistern werde, damit sich die zweite Jane aus gesundheitlichen Gründen ein verdientes Päuschen nehmen kann. Macht euch keine Sorgen, es ist alles gut, aber ein klein wenig Entschleunigung steht jetzt einfach ganz oben auf der Tagesordnung. </p>
<p>Aber wo wir schon mal bei neuen Vorsätzen sind, die ich ganz offensichtlich ein klein wenig verspätet in die Tat umsetze (Februar ist einfach der neue Januar, pah!): Auch Instagram wird wieder in die Hand genommen und nach einer kleinen, privaten Social Media Pause werden auch tägliche Outfits im Bild- und das Leben im Stories-Format wieder mehr mit euch geteilt. Und um ersteres soll es jetzt auch hier vorrangig gehen &#8211; um eine neue Ausgabe von: <strong>What we wore!</strong></p>
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