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	<title>Zero Waste Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;Zero Waste ist eher das Ziel als der Weg&#8220; &#8211; Ein Gespräch mit Milena Glimbovski von Original Unverpackt Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 11:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<category><![CDATA[Original Unverpackt]]></category>
		<category><![CDATA[Milena Glimbovski]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bevor ich Milenas Geschäft, Original Unverpackt (auf der Wiener Straße in Berlin Kreuzberg), überhaupt jemals betreten hatte, traf ich Milena eines Abends beim Feminist Food Club. Wir redeten recht schnell über Feminismus und Köstlichkeiten, darüber wie man sich unterstützen und gegenseitig supporten kann und ja ich weiß, dieses Wort ist ja fast schon verschrien, aber<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/19/go-zero-waste-ist-eher-das-ziel-als-der-weg-im-interview-mit-milena-glimbovski-von-original-unverpackt-berlin/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Noch bevor ich Milenas Geschäft, <em>Original Unverpackt</em> (auf der Wiener Straße in Berlin Kreuzberg), überhaupt jemals betreten hatte, traf ich Milena eines Abends beim <em>Feminist Food Club</em>. Wir redeten recht schnell über Feminismus und Köstlichkeiten, darüber wie man sich unterstützen und gegenseitig supporten kann und ja ich weiß, dieses Wort ist ja fast schon verschrien, aber ich würde das, was mir da gleich in den Sinn kam, trotzdem lauthals <em>Girl</em>-, bzw. <em>Woman-Crush</em> nennen. Selten habe ich jemanden so mutig und selbstbewusst über seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse und Träume und Herausforderungen und Projekte reden hören wie Milena &#8211; die dazugehörige Liste jedenfalls fällt ellenlang aus: Erst Selbstständigkeit, dann die Gründung eines expandierenden Unternehmens, die Veröffentlichung eines Buches und die Erfindung von &#8222;<a href="https://www.instagram.com/einguterplan/" target="_blank" rel="noopener">Ein guter Plan</a>&#8222;, das Halten von unterschiedlichsten Talks zu verschiedensten Themen und einmal, da war sie mit der Idee zum verpackungslosen Einkaufsparadies so ganz nebenbei sogar im Fernsehen zu sehen: Die Höhle des Löwen &#8211; kennt ihr vielleicht. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Weil ich mir dementsprechend kaum jemanden vorstellen könnte, den ich lieber mit Fragen zur Nachhaltigkeit im Alltag oder auf Reisen und zu ihrem wunderbaren Unternehmen löchern würde, von dem ich lieber Tipps für ein faireres Leben und hübsche Produkte bekommen würde, habe ich mir Milena nun endlich für ein Interview geschnappt:</span></p>
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		<title>Fair Friday //  8 Tipps für &#8222;Zero Waste&#8220;</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/11/fair-friday-8-tipps-fuer-zero-waste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 09:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
		<category><![CDATA[Living]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich meine Gedanken und Erfahrung zu Zero Waste aufgeschrieben und ein Versprechen abgegeben, Tipps und Tricks nachzuliefern. Im Bereich Nachhaltigkeit ist &#8222;Zero&#8220; das Thema, mit dem ich wohl die meisten Schwierigkeiten habe. Genau genommen stehe ich ein kleines bisschen auf Kriegsfuß mit dem ganzen &#8222;Leben ohne Müll&#8220;-Mythos. Auch wenn oft<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/11/fair-friday-8-tipps-fuer-zero-waste/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/11/fair-friday-8-tipps-fuer-zero-waste/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-148440" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/KW45_Fair-Friday_Zero-Waste01.jpg" alt="This is Jane Wayne – Fair Friday – Zero Waste" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_Zero-Waste01.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_Zero-Waste01-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_Zero-Waste01-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_Zero-Waste01-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_Zero-Waste01-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich meine <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/14/fair-friday-wie-ich-mich-an-zero-waste-versuchte-klaeglich-scheiterte/" target="_blank">Gedanken und Erfahrung zu Zero Waste</a> aufgeschrieben und ein Versprechen abgegeben, Tipps und Tricks nachzuliefern. Im Bereich <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/nachhaltigkeit/" target="_blank">Nachhaltigkeit</a> ist &#8222;Zero&#8220; das Thema, mit dem ich wohl die meisten Schwierigkeiten habe. Genau genommen stehe ich ein kleines bisschen auf Kriegsfuß mit dem ganzen &#8222;Leben ohne Müll&#8220;-Mythos. Auch wenn oft etwas anderes suggeriert wird, 100 Prozent müllfrei geht leider einfach nicht. Zumindest noch nicht. Der Verpackungswahnsinn ist einfach überirdisch und auch wenn ich ganz weit in die Zukunft blicke, sehe ich in diesem Punkt so schnell keine Verbesserung auf uns zukommen. Ich finde es daher abträglich, wenn man falsche Erwartungen schafft und salopp behauptet, dass Veränderungen im Alltag total einfach und leicht zu gestalten sind. Denn was wirklich einfach und leicht ist, sind viele kleine Minischritte, schleichende Veränderung in den eigenen Verhaltensweisen, die sich klammheimlich als No-Brainer integrieren lassen.</p>
<p>Mit welchen Tipps und Tricks ich meine Müllproduktion Stück für Stück verändert habe, erzähle ich euch hier: <span id="more-148427"></span></p>
<p><span style="font-size: 1rem;">Ich komme mir vor, als hätte ich mir bereits die Finger fusselig geschrieben mit meinen gesammelten Step-by-Step Predigten. Aber Veränderungen sind eben wichtig, sie lassen uns wachsen, halten den Geist wach und einsatzbereit. Ich bin nahezu verrückt nach Weiterentwicklung und neuen Dingen. Warum sollte man nicht ständig versuchen, die besten Version von sich selbst zu sein?</span></p>
<p>Im Folgenden möchte ich euch einige leicht umsetzbare Tipps für einen müllfreieren Alltag an die Hand geben. Müll ist nämlich ein riesiges Problem. Es geht um Lebensmittelverschwendung, Plastik im Meer und Elektroschrott, der in bitterarmen Ländern endet. Auch die Umwelt ist in hohem Maße betroffen. Und auch wenn ich immer von kleinen Schritten spreche, so bin ich auf der anderen Seite auch davon überzeugt, dass wir alle gemeinsam eben doch Großes verändern können. Die Summe macht&#8217;s – wenn jeder bei sich selbst anfängt.</p>
<h2><strong>Die 5 Rs</strong></h2>
<p><strong>(frei nach Bea Johnson, einer der bekanntesten Verfechterinnen der Zero Waste Idee)</strong></p>
<ol>
<li><em><strong>Refuse</strong>:</em> Lehne potentiellen Müll ab, bevor er in deinen Besitz übergeht (Stichwort Flyer, Werbepost, unnötige Verpackungen etc.)</li>
<li><em><strong>Reduce</strong>:</em> Reduziere den Konsum von Produkten, auf die du in deinem Leben nicht verzichten kannst oder willst, die aber Müll- und insbesondere Plastikmüll verursachen oder nicht gut für die Umwelt sind.</li>
<li><em><strong>Reuse</strong>:</em> Wiederverwerte möglichst viele Produkte, um ihr Leben so lange wie möglich zu verlängern (z.B. Behälter, die gespült und neu benutzt werden können).</li>
<li><em><strong>Recycle</strong>:</em> Recycle Umverpackungen, ausgediente Produkte oder kaputte Materialien, um daraus neues und nützliches herzustellen. Ein Beispiel: Die Rückseite von bereits beschriebenem Papier für Einkaufszettel oder private Notizen zu verwenden.</li>
<li><em><strong>Rot</strong>:</em> Kompostiere alles, was biologisch abbaubar ist.</li>
</ol>
<h2><strong>8 Tipps für ein müllfreieres und recyclingfreundlicheres Leben</strong></h2>
<p><strong>1. Glas statt Folie.</strong> Alufolie, Frischhaltefolie, Aufbewahrungs- und Gefriertüten durch wiederverwendbare Glasbehälter ersetzen. Am bekanntesten sind wohl die klassischen <a href="http://masonjars.com/" target="_blank">Mason Jars</a>, aber es gibt genug Alternativen in jedem Einrichtungs- oder Küchengeschäft. Du kannst auch alte Einmachgläser recyceln.</p>
<div id="attachment_148432" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-148432" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-148432 size-full" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-3-1200x800.jpg" alt="Michael-Clemens-Sees-The-Day-3-1200x800" width="1200" height="800" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-3-1200x800.jpg 1200w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-3-1200x800-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-3-1200x800-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-3-1200x800-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-3-1200x800-624x416.jpg 624w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-148432" class="wp-caption-text">Credit: zerowastehome.com / Michael Clemens, Sees The Day</p></div>
<p><strong>2. Der klassische Baumwollbeutel.</strong> Sehr praktisch, wenn man zum Einkaufen immer Folgendes griffbereit hat: Stoffbeutel in verschiedenen Größen (um nicht auf die Tüten im Supermarkt oder beim Bäcker angewiesen zu sein), sowie Einmachgläser und Flaschen in verschiedenen Größen. Dieser Tipp ging bei mir persönlich so weit, dass ich als kleines Nebenher-Herzblutprojekt <a href="http://hellotofu.bigcartel.com" target="_blank">die Beutelkollektion Hello Tofu!</a> mit herausgegeben habe – aus fairer Biobaumwolle und mit umweltfreundlichem Farben in Deutschland gedruckt.</p>
<p><strong>3. Selber kochen und backen.</strong> Ein großer Teil der gängigen Fertigprodukte enthält nicht nur <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/02/fair-friday-was-wir-ueber-palmoel-wissen-sollten/">sehr streitbares Palmöl</a>, sondern sind auch oft in unnötig viel Folie und Papier eingepackt. Wer vergleichbare Gerichte selbst zubereitet, spart nicht nur Energie und Geld, sondern auch eine Menge Verpackungsmüll – und gesünder ist’s in den allermeisten Fällen sowieso.</p>
<p><strong>4. Ab in die Biotonne.</strong> Gilt unter anderem für rohes Gemüse und Obst, Holz, Klamotten aus natürlich gefärbten Biomaterialien, Pflanzenreste, Eierschalen, Küchenrolle und Zeitungspapier. Ihr könnt euren organischen Müll also entweder in der braunen Tonne entsorgen (bitte vorher informieren, welche besonderen Regelungen es für eure Region gibt) oder selbst kompostieren und ganz nebenbei wahnsinnig tollen Pflanzendünger generieren. <a href="https://www.obi.de/komposter/urban-komposter-15-l-gruen/p/5273917?wt_mc=gs.pla.Garten_Freizeit.Gartenhilfsmittel.Komposter&amp;wt_cc1=664214790&amp;wt_cc2=&amp;wt_cc3=&amp;wt_cc4=c&amp;wt_cc5=online&amp;storeId=&amp;gclid=CjwKEAjw-Oy_BRDg4Iqok57a4kcSJADsuDK1zeYANOfIuQ3-Aeoe7FDpNhI-lJwScGcDZlW-pqmwxRoCGZLw_wcB" target="_blank">Zum Beispiel mit diesen Exemplar von Obi für 70 Euro</a> oder diesen <a href="http://www.manufactum.de/komposteimer-filter-p1412084/?a=82134&amp;c=189852" target="_blank">Komposteimer mit Filter von Maufactum für 22,- Euro.</a></p>
<div id="attachment_148435" style="width: 1210px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-148435" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-148435 size-full" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-26-1200x800.jpg" alt="This is Jane Wayne – Fair Friday – Zero Waste" width="1200" height="800" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-26-1200x800.jpg 1200w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-26-1200x800-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-26-1200x800-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-26-1200x800-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/Michael-Clemens-Sees-The-Day-26-1200x800-624x416.jpg 624w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-148435" class="wp-caption-text">Credit: zerowastehome.com / Michael Clemens , Sees The Day</p></div>
<p><strong>5. Kaufen ohne Verpackungen</strong>. Auf der Website von Bea Johnson gibt es eine <a href="http://zerowastehome.com/app/" target="_blank">Suchfunktion für Orte, an denen Lebensmittel und Kosmetik in größeren Mengen und verpackungsfrei gekauft werden können</a>. Achtung, es werden auch gängige Supermärkte aufgeführt, die dann in der Regel aber „nur“ eine verpackungsfreie Gemüse- und Obstabteilung haben. Funktioniert weltweit!</p>
<p><strong>6. Müll trennen.</strong> Ja, viele trennen ihren Müll nicht. Ja, bei nicht ausgelasteten Brennanlagen wird angeblich auch gerne mal Müll unterschiedlicher Kategorien zusammengekippt. Ja, und es gibt sicherlich einiges zu Optimieren an diesem generell aber recht umweltfreundlichen Müllsystems – vor allem verglichen mit anderen Ländern. Und darum sollte man den Müll auch weiterhin fein säuberlich trennen. Aus Prinzip. Aus Respekt der Umwelt gegenüber und weil nur so möglichst viel Müll recycelt werden kann (blaue Tonne, Glas, Biotonne). Papier beispielsweise lässt sich bis zu 5 Mal wiederverwerten und Glasmüll wird zu 82% recycelt. Einzig kritischer Punkt stellt der Plastikmüll dar, da die Sortierung der verschiedenen Stoffe aufwendig und teuer ist. Eine Menge Plastikmüll wird deshalb verbrannt, was übrigens kurioserweise ebenfalls als Recycling bezeichnet werden darf. Warum man trotzdem auch gelben Müll trennen sollte, lest ihr im nächsten Punkt.</p>
<p><strong>7. Gelbe Tonne nutzen, aber richtig.</strong> Die gelbe Tonne abzuschaffen würde bedeuten, dass die Mülltrennungsanlagen es sehr viel schwieriger hätten, den feuchten Müllbrei der bisherigen Schwarzen Tonne von Plastik zu trennen. Das ginge nur, wenn die Braune Tonne zur Pflicht wird und kein nasser Müll mehr in der schwarzen Tonne landet. Die Anzahl der Tonnen bliebe also gleich. Und dann wären die Müllanlagen heillos überfordert mit der zusätzlichen Menge zu trennenden Mülls. Nicht alles was Plastik enthält, darf übrigens auch in die gelbe Tonne. Zum Beispiel keine Putzeimer, Zahnbürsten, Nylonseile, CD-Hüllen&#8230; und entgegen vielgehörter Behauptungen müssen Verpackungen auch nicht mit dem Grünen Punkt gekennzeichnet sein, um gelb entsorgt zu werden. Eine komplette Liste von Produkten, die in die gelbe Tonne dürfen, <a href="https://www.abfallscout.de/das-darf-in-den-gelben-sack" target="_blank">findet ihr hier.</a></p>
<p><strong>8. Müll nicht waschen.</strong> Glas- oder Plastikmüll muss vor dem Entsorgen nicht gespült werden, es reicht, wenn die Verpackungen löffelleer sind. Wer Müll vor dem Wandern in die Tonne wäscht, mindert seine eigene Ökobilanz. Generell wird Müll nämlich vor der Weiterverwendung in den Entsorgungsanlagen sowieso gespült.</p>
<div id="attachment_148438" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-148438" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-148438 size-full" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/11/KW45_Fair-Friday_collage-im-text.jpg" alt="This is Jane Wayne – Fair Friday – Zero Waste" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_collage-im-text.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_collage-im-text-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_collage-im-text-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_collage-im-text-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/11/KW45_Fair-Friday_collage-im-text-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p id="caption-attachment-148438" class="wp-caption-text">Credit: zerowastehome.com / Coleman-Rayner</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Fair Friday // Wie ich mich an Zero Waste versuchte &#038; kläglich scheiterte.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/14/fair-friday-wie-ich-mich-an-zero-waste-versuchte-klaeglich-scheiterte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 07:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich schaue mir die Überschrift an und frage mich, wie man ein brüllend langweiliges Thema wie Hausmüll sexy machen soll. Und interessant. Und lesbar. Das hier ist der zweite Anlauf an diesem Artikel. Der erste war 40 Kilometer lang und selbst die Verfasserin hat es am Ende nicht geschafft, den ganzen Salat voll konzentriert einmal<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/14/fair-friday-wie-ich-mich-an-zero-waste-versuchte-klaeglich-scheiterte/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/14/fair-friday-wie-ich-mich-an-zero-waste-versuchte-klaeglich-scheiterte/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-146167" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste-800x722.jpg" alt="This is Jane Wayne - Fair Friday - Zero Waste" width="625" height="564" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste-624x563.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste.jpg 1000w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>
<p>Ich schaue mir die Überschrift an und frage mich, wie man ein brüllend langweiliges Thema wie <em>Hausmüll</em> sexy machen soll. Und interessant. Und lesbar. Das hier ist der zweite Anlauf an diesem Artikel. Der erste war 40 Kilometer lang und selbst die Verfasserin hat es am Ende nicht geschafft, den ganzen Salat voll konzentriert einmal von vorne bis hinten zu lesen. Ich empfand das als kein gutes Zeichen und starte jetzt also nochmal neu. Habe ich schon gesagt worum es eigentlich geht?</p>
<p>Nun, ich versuche euch heute vorsichtig das Phänomen <strong>Zero Waste</strong> näherzubringen, Selbstversuch inklusive. Zero Waste, das ist das ökologisch angehauchte Phänomen, das durch Lifestyle Blogs wandert und am Ende doch nur <em>keinen Müll mehr produzieren </em>bedeutet. Danke Amerika. Damit wird das Thema vielleicht nicht sexier, dafür in diesem Fall hier aber durch und durch ehrlich und mit einer Prise Humor behandelt. Abgesehen davon, sehe ich auch nicht, wie wir sonst anders hier durchkommen sollen. Also los: als ich vor ungefähr einem Jahr anfing, mich mit der &#8222;Zero Waste&#8220;-Bewegung zu beschäftigen und sukzessive meine Hausabfälle zu reduzieren, war es mehr Pflichtaufgabe als bahnbrechender Freudentaumel. Aber der immer an Intensität zulegende Selbstversuch hat sich gelohnt. Ich habe so viel über mich selbst gelernt. Zum Beispiel, wo meine ganz persönliche Schmerzgrenze verläuft – bei Roggenmehl als Shampoo-Ersatz zum Beispiel.<span id="more-146153"></span></p>
<p>Versteht mich bitte nicht falsch, Zero Waste ist etwas sehr sinnvolles und bin so froh, dass sich mittlerweile auch viele Blogger und Youtuber der Sache angenommen haben. Wir haben weltweit ein großes Problem mit Müllbergen und der extrem langen Halbwertszeit umweltschädlicher Materialien – und zwar nicht nur an Land, sondern auch im Meer. Also an dieser Stelle ein großes lautes „Ja“ und viel Dankbarkeit für den Grundgedanken von Zero Waste. Immerhin ist Müll zu vermeiden und ähnlich wie eine vegane Lebensführung, grade am Anfang mit Aufwand und Umstellung verbunden. Ich bin total froh über meine Fortschritte in der Müllvermeidung, aber einfach war es deshalb ganz sicher nicht. Deshalb Hut ab für alle, die sich an der Idee versuchen und ihren Teil zu einem stetigen Umdenken beitragen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich hatte es nicht geschafft, alles richtig zu machen und für jedes Stück Plastik in meinem Haus habe ich mich geschämt.</strong></p>
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<p>Mit meiner persönlichen Zero Waste Reise war es allerdings ähnlich wie auch schon <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/06/17/fair-friday-kolumne-wie-ich-ueber-die-nachhaltigkeit-mich-selbst-vergass/" target="_blank">mit fairem Handel und dem Veganismus</a>. Ich habe mich in alle drei Themen kopfüber und in voller Konsequenz gestürzt, um wenig später enttäuscht und schmerzhaft auf dem Boden aufzukommen. Ich habe versucht, mir die Haare nur mit Wasser zu waschen, mit Roggenmehl oder auch mit Zitronensäure und dabei vor allem eins vermisst: Freude an meinen Haaren, einen angenehmen Geruch, tatsächliche Sauberkeit und wertvolle Zeitersparnis (Anmerkung: Dieses Experiment lief fast 4 Wochen, bevor ich es schlussendlich abbrach und fortan keine Motivation mehr aufbringen konnte. Viele sprechen da aus ganz anderen Erfahrungen als ich und sind glücklich mit ihrem Mehlshampoo. Es handelt sich also hier nur um meine Erfahrung). Ich habe mit unheilvollen Gedanken meine Lieblingskleidung mit Kastanienwasser in der Waschmaschine gewaschen und einfach nur gehofft, dass nichts passiert. Ist es auch nicht, aber weder gingen alle Flecken raus, noch roch die Wäsche so angenehm wie es gerne möchte und auf einen Langzeitversuch habe ich lieber verzichtet. Plastikumverpackungen beim Einkaufen von Lebensmitteln zu vermeiden war außerdem fast unmöglich – auch im Biomarkt. Und ich wurde unglücklich darüber, dass ich dem hochgehängten Anspruch nicht gerecht werden konnte.</p>
<p>Ich hatte es nicht geschafft, alles richtig zu machen und für jedes Stück Plastik in meinem Haus habe ich mich geschämt. Gebracht hat mir das Zero Zufriedenheit und eine gehörige Portion Ratlosigkeit.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-146162" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste_Collage-Text.png" alt="This is Jane Wayne - Fair Friday - Zero Waste" width="1000" height="709" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste_Collage-Text.png 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste_Collage-Text-150x106.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste_Collage-Text-513x364.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste_Collage-Text-800x567.png 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW41_Fair-Friday_Zero-Waste_Collage-Text-624x442.png 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Und dann ist mir aufgefallen: In nahezu jedem (ich hab natürlich nicht alle geguckt, aber einige) Zero Waste Video geht es nur um die Spitze des Eisbergs. Immer kam irgendwann ein Kommentar wie <em>und hier lagere ich die Produkte, die nicht Zero Waste sind</em>. Als wären sie unsichtbar, nur weil sie in einen anderen Schrank verbannt wurden. Und das ist wichtig zu wissen!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Aber bitte jeder in seinem Tempo</strong></p>
<p>Aus einem vermeintlichen Imperativ heraus, dass man – egal wo man steht und wie viel macht – immer noch ein bisschen mehr für den Planeten tun kann und dabei eben auch auf ein paar Luxusgüter verzichten und sich zusammenreißen muss, entsteht schnell ein Gefühl der Unzulänglichkeit. Und davon halte ich rein gar nichts. Es ist sauschwer, wahrscheinlich so gut wie unmöglich, diesem Anspruch gerecht zu werden. Es ist schwer, sich zu motivieren, wenn die Grundstimmung nicht gut ist und sich das, was man zu tun versucht, immer ungenügend anfühlt. Es ist elementar dem Thema gegenüber zwar offen zu sein, aber sich den Freiraum für Prioritätensetzung zu geben, sich nicht zu verurteilen und nicht so hart mit sich ins Gericht zu gehen.</p>
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<p>Es ist wichtig, sich über dieses Thema Gedanken zu machen und auch mit einer Veränderung im eigenen Leben zur Thematik beizutragen halte ich für selbstverständlich. Aber bitte jeder in seinem Tempo, in seiner Intensität und so, dass man zwar nachhaltig seine Comfortzone verlässt, aber sich damit nicht schlecht fühlt. Und genauso habe ich es nach einer Weile auch gemacht. Ich möchte mich nicht unwohl fühlen, wenn ich etwas Gutes tue. Ich möchte stolz darauf sein und trotzdem mein Leben im Grundgedanken so führen, wie es sich richtig anfühlt. Ich hätte mir gewünscht, dass einige, die Zero Waste vor sich hertragen, ein bisschen mehr Raum für diese Zwischentöne machen würden in ihrer „Berichterstattung“. Einfach ehrlich sein und keine Fakten weglassen oder schönreden, auch wenn es schwierig ist.</p>
<p>Und jetzt? Wasche ich meine Haare wieder mit Shampoo, das ich aber zum Beispiel bei Lush ohne Umverpackung kaufe. Ich benutze statt Kastanienwasser doch lieber biologisch abbaubares Waschmittel, das ohne Tierversuche, dafür aber in einer Plastikverpackung kommt (die immerhin teilweise recycelt ist). Und ich gehe mit offenen Augen einkaufen: Möglichst viel bio und bevorzugt Produkte ohne Verpackung oder in Papier verpackt sowie Getränke in Glasflaschen. <strong>Damit geht es mir richtig gut und ich wünsche jedem von Herzen das Gleiche &lt;3</strong></p>
<p>Ein Artikel mit praktischen Tipps und Tricks für einen müllfreieren Allltag folgt natürlich ebenfalls!</p>
<p><em>Collagen Fotocredits: earthrespect.wordpress.com, tumblr (schoengeistig, folklifestyle), Pinterest (Assence, The Baking Bird, She’s Charming, Charming Imperfection), s-kueche.blogspot.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/14/fair-friday-wie-ich-mich-an-zero-waste-versuchte-klaeglich-scheiterte/">Fair Friday // Wie ich mich an Zero Waste versuchte &#038; kläglich scheiterte.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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