Wir haben heute früh nicht verschlafen, weshalb ich Zeit hatte, auch mein eigenes Haar zu waschen, aber dann war der Schulranzen plötzlich verschwunden und die Laune war schief und das Butterbrot war falsch und die Katze auf dem Bürgersteig zum Stehenbleiben reizend und der Schuh viel zu lose und der zweite Zahn sau wacklig und die Lehrerin schon da, aber das war alles ganz egal, weil ich wusste: Gleich dürfen wir verschnaufen, das Kind und ich, jeder für sich. Unser eigenes Ding machen, zumindest ein paar Stunden lang. Keine Ahnung, wie man das nicht toll finden kann. Das High Five zum Abschied, das kurze Vermissen zwischendurch und die dicke Umarmung, wenn man sich dann wiedersieht. Wie lustig und laut man sich dann vom Tag erzählen kann und davon, was es zu entdecken, bestaunen und zermotzen gab. Mutterschaft ist irre, wenn man mich fragt, in alle Richtungen. Und manchmal habe ich auch keinen blassen Schimmer, wie das alles gehen soll. Dann putze ich mir nicht die Zähne, toaste ein Toast, wackle auch nochmal am Zahn, komme zu spät und sage: Entschuldigung, das kommt bestimmt immer wieder vor. instagram_post – 02.09.2020 –
Wir haben heute früh nicht verschlafen, weshalb ich Zeit hatte, auch mein eigenes Haar zu waschen, aber dann war der Schulranzen plötzlich verschwunden und die Laune war schief und das Butterbrot war falsch und die Katze auf dem Bürgersteig zum Stehenbleiben reizend und der Schuh viel zu lose und der zweite Zahn sau wacklig und die Lehrerin schon da, aber das war alles ganz egal, weil ich wusste: Gleich dürfen wir verschnaufen, das Kind und ich, jeder für sich. Unser eigenes Ding machen, zumindest ein paar Stunden lang. Keine Ahnung, wie man das nicht toll finden kann. Das High Five zum Abschied, das kurze Vermissen zwischendurch und die dicke Umarmung, wenn man sich dann wiedersieht. Wie lustig und laut man sich dann vom Tag erzählen kann und davon, was es zu entdecken, bestaunen und zermotzen gab. Mutterschaft ist irre, wenn man mich fragt, in alle Richtungen. Und manchmal habe ich auch keinen blassen Schimmer, wie das alles gehen soll. Dann putze ich mir nicht die Zähne, toaste ein Toast, wackle auch nochmal am Zahn, komme zu spät und sage: Entschuldigung, das kommt bestimmt immer wieder vor. Alexandra Koch – 02.09.2020 –
Zwei Bücher, die ich gerade verschlinge. Von #MayaAngelou und @melykiya, die zweifelsohne zu den Größten gehören. Beide Werke sind zutiefst persönlich und aufrichtig, so zärtlich und zugleich stolz geschrieben. Aber auch eine Herausforderung für den Kopf, der beim Lesen Kreise dreht. Nicht wegen komplizierter Worte, sondern wegen all der Wahrheiten. Ist vor allem “ #Frausein“ eine Aufforderung zur radikalen Ehrlichkeit? So schreibt Kiyak etwa: „Auf die ehrlich an mich selbst gestellte Frage, womit ich am zufriedensten und ruhigsten war, lautet die Antwort: Mit mir. Einfach nur mit mir.“ instagram_post – 02.09.2020 –
Zwei Bücher, die ich gerade verschlinge. Von #MayaAngelou und @melykiya, die zweifelsohne zu den Größten gehören. Beide Werke sind zutiefst persönlich und aufrichtig, so zärtlich und zigleich stolz geschrieben. Aber auch eine Herausforderung für den Kopf, der beim Lesen Kreise dreht. Nicht wegen komplizierter Worte, sondern wegen all der Wahrheiten. Ist vor allem “ #Frausein“ eine Aufforderung zur radikalen Ehrlichkeit? So schreibt Kiyak etwa: „Auf die ehrlich an mich selbst gestellte Frage, womit ich am zufriedensten uns ruhigsten war, lautet die Antwort: Mit mir. Einfach nur mit mir.“ instagram_post – 02.09.2020 –
Zwei Bücher, die ich gerade verschlinge. Von #MayaAngelou und @melykiya, die zweifelsohne zu den Größten gehören. Beide Werke sind zutiefst persönlich und aufrichtig, so zärtlich und zugleich stolz geschrieben. Aber auch eine Herausforderung für den Kopf, der beim Lesen Kreise dreht. Nicht wegen komplizierter Worte, sondern wegen all der Wahrheiten. Ist vor allem “ #Frausein“ eine Aufforderung zur radikalen Ehrlichkeit? So schreibt Kiyak etwa: „Auf die ehrlich an mich selbst gestellte Frage, womit ich am zufriedensten und ruhigsten war, lautet die Antwort: Mit mir. Einfach nur mit mir.“ Alexandra Koch – 02.09.2020 –
Zwei Bücher, die ich gerade verschlinge. Von #MayaAngelou und @melykiya, die zweifelsohne zu den Größten gehören. Beide Werke sind zutiefst persönlich und aufrichtig, so zärtlich und zugleich stolz geschrieben. Aber auch eine Herausforderung für den Kopf, der beim Lesen Kreise dreht. Nicht wegen komplizierter Worte, sondern wegen all der Wahrheiten. Ist vor allem “ #Frausein“ eine Aufforderung zur radikalen Ehrlichkeit? So schreibt Kiyak etwa: „Auf die ehrlich an mich selbst gestellte Frage, womit ich am zufriedensten und ruhigsten war, lautet die Antwort: Mit mir. Einfach nur mit mir.“ instagram_post – 02.09.2020 –
Zwei Bücher, die ich gerade verschlinge. Von #MayaAngelou und @melykiya, die zweifelsohne zu den Größten gehören. Beide Werke sind zutiefst persönlich und aufrichtig, so zärtlich und zugleich stolz geschrieben. Aber auch eine Herausforderung für den Kopf, der beim Lesen Kreise dreht. Nicht wegen komplizierter Worte, sondern wegen all der Wahrheiten. Ist vor allem “ #Frausein“ eine Aufforderung zur radikalen Ehrlichkeit? So schreibt Kiyak etwa: „Auf die ehrlich an mich selbst gestellte Frage, womit ich am zufriedensten und ruhigsten war, lautet die Antwort: Mit mir. Einfach nur mit mir.“ Alexandra Koch – 02.09.2020 –
Zwei Bücher, die ich gerade verschlinge. Von #MayaAngelou und @melykiya, die zweifelsohne zu den Größten gehören. Beide Werke sind zutiefst persönlich und aufrichtig, so zärtlich und zugleich stolz geschrieben. Aber auch eine Herausforderung für den Kopf, der beim Lesen Kreise dreht. Nicht wegen komplizierter Worte, sondern wegen all der Wahrheiten. Ist vor allem “ #Frausein“ eine Aufforderung zur radikalen Ehrlichkeit? So schreibt Kiyak etwa: „Auf die ehrlich an mich selbst gestellte Frage, womit ich am zufriedensten und ruhigsten war, lautet die Antwort: Mit mir. Einfach nur mit mir.“ instagram_post – 02.09.2020 –
Lesen, nicht nur glotzen: Mein Sohn ist jetzt Erstklässler und ich bin ganz schön stolz auf ihn. Aber auch dankbar, für alles, was wir haben. Dass Schulbildung ein ungeheures Privileg ist, muss ich euch ja nicht erklären. Wissen wir, längst, bloß vergessen wir es so gern, da könnt ihr mir sagen, was ihr wollt. Long story short: @visionsforchildren braucht dringend mehr Fördermitgliedschaften, d.h. Menschen wie euch, die monatlich mindestens 8 € spenden können und wollen. Schaffen wir 1000 neue Anmeldungen bis Ende des Jahres? Wichtig wäre es nämlich. Aufgrund der Pandemie haben viele Stiftungen und Unternehmen ihre Gelder weiter gekürzt oder gar ganz eingefroren – mit schlimmen Folgen, etwa für die Schüler*innen in Uganda oder Afghanistan. Die Finanzierung etlicher Projekte, z.B. das Bauen neuer Schulen, steht auf der Kippe. Dabei brauchen Kinder eine faire Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft – sie müssen lesen und schreibe lernen dürfen. Aber wie gesagt, ihr wisst es ja. 8€ im Monat. Los, rüber zu @visionsforchildren. Und diese Tasche von @wandler 💶💶💶 könnt ihr auch gern kaufen, gebe sie an den oder die Höchstbietende/n ab (per DM) und packe den Erlös obendrauf. #bildungkannnichtwarten #supportourvision Alexandra Koch – 01.09.2020 –