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	<title>Black Girl Confessions Archive - Jane Wayne News</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2020 10:50:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Rassistische Morde: Wir vergessen zu schnell, dass echte Menschen sterben</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/06/05/rassistische-morde-wir-vergessen-zu-schnell-dass-echte-menschen-sterben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 07:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leid der anderen, der Tod der anderen, die Sorge der anderen. Jahrelanges Othering hat dazu geführt, dass die meisten mit dem „Wir“ ihre weiße „Possy“, ihr direktes Umfeld und eben die meinen, die in greifbarer Nähe co-existieren. „Wir“ meint die Arbeitskollegin, die Mitbewohnerin, die beste Freundin und die Partner*in. „Wir“ meint nicht wir alle.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/06/05/rassistische-morde-wir-vergessen-zu-schnell-dass-echte-menschen-sterben/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Das Leid der anderen, der Tod der anderen, die Sorge der anderen. Jahrelanges <em>Othering</em> hat dazu geführt, dass die meisten mit dem „Wir“ ihre weiße „Possy“, ihr direktes Umfeld und eben die meinen, die in greifbarer Nähe co-existieren. „Wir“ meint die Arbeitskollegin, die Mitbewohnerin, die beste Freundin und die Partner*in. „Wir“ meint nicht wir alle. Wir meint „Du und deine weißen Freunde“.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/06/05/rassistische-morde-wir-vergessen-zu-schnell-dass-echte-menschen-sterben/">Rassistische Morde: Wir vergessen zu schnell, dass echte Menschen sterben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Hanau war kein Angriff auf uns alle. Sondern auf die Schutzlosen und Marginalisierten.&#8220; &#8211; wie funktioniert Solidarität?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/02/24/hanau-war-kein-angriff-alle-sondern-auf-die-schutzlosen-und-marginalisierten-wie-funktioniert-solidaritaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 14:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hanau]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist der rechtsterroristische Anschlag in Hanau eine Woche her. Eine Woche, in der so viel passiert ist, dass für manche von uns eine Social Media- oder Medienpause von Nöten war. In Hanau wurden neun junge Hanauer*innen mitten aus dem Leben gerissen. Keine Ausländer*innen und keine Fremden. Sondern Menschen aus dem Zentrum unserer Gesellschaft. Solche,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/02/24/hanau-war-kein-angriff-alle-sondern-auf-die-schutzlosen-und-marginalisierten-wie-funktioniert-solidaritaet/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Bald ist der rechtsterroristische Anschlag in Hanau eine Woche her. Eine Woche, in der so viel passiert ist, dass für manche von uns eine Social Media- oder Medienpause von Nöten war. In Hanau wurden neun junge Hanauer*innen mitten aus dem Leben gerissen. Keine Ausländer*innen und keine Fremden. Sondern Menschen aus dem Zentrum unserer Gesellschaft. Solche, die unsere Nachbar*innen, unserer Freund*innen oder Arbeitskolleg*innen hätten sein können. So nah fühlt sich das an. Aber gilt das für alle? Und wie funktioniert Solidarität, wenn mensch sich den Opfern eigentlich gar nicht so verbunden fühlt?</span></p>
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		<item>
		<title>Instagram &#038; der White Savior Komplex &#8211; alles für den guten Zweck?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/21/reichweite-fuer-voluntourismus-instagram-der-white-savior-komplex/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 09:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
		<category><![CDATA[White Savior Complex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele populäre Instagram- und Blogger-Persönlichkeiten reiste auch Model Stefanie Giesiger mit der Organisation Lycka in ein afrikanisches Land um Aufmerksamkeit, Spenden und warmherzige Gedanken für Kinder in Not zu generieren. Dass es sich hierbei um die Reproduktion und Fortführungen postkolonialistischer Machtstrukturen handelt, wissen die wenigsten. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/21/reichweite-fuer-voluntourismus-instagram-der-white-savior-komplex/">Instagram &#038; der White Savior Komplex &#8211; alles für den guten Zweck?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Wie viele populäre Instagram- und Blogger-Persönlichkeiten reiste auch Model Stefanie Giesiger mit der Organisation Lycka in ein afrikanisches Land um Aufmerksamkeit, Spenden und warmherzige Gedanken für Kinder in Not zu generieren. Dass es sich hierbei um die Reproduktion und Fortführungen postkolonialistischer Machtstrukturen handelt, wissen die wenigsten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/21/reichweite-fuer-voluntourismus-instagram-der-white-savior-komplex/">Instagram &#038; der White Savior Komplex &#8211; alles für den guten Zweck?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Colourism // Wenn ich mein Privileg erkenne, hinterfragst du dann auch deins?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/01/16/colourism-wenn-ich-mein-privileg-erkenne-hinterfragst-du-dann-auch-deins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 11:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich als Schwarz zu identifizieren, ist ein langer Ritt gewesen. Für mich. Dabei mangelt es nicht an Literatur über Rassismus und auch lesenswerte Bücher über das Schwarz sein in Deutschland gibt es inzwischen. Ich habe sie gelesen. Aber für mich war es dennoch schwer. Ein Prozess. Zu kapieren, wer ich bin. Weil das Haar zwar<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/01/16/colourism-wenn-ich-mein-privileg-erkenne-hinterfragst-du-dann-auch-deins/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Sich als <em>Schwarz</em> zu identifizieren, ist ein langer Ritt gewesen. Für mich. Dabei mangelt es nicht an Literatur über Rassismus und auch lesenswerte Bücher über das Schwarz sein in Deutschland gibt es inzwischen. Ich habe sie gelesen. Aber für mich war es dennoch schwer. Ein Prozess. Zu kapieren, wer ich bin. Weil das Haar zwar lockig und dunkel ist, die Hautfarbe aber stets heller scheint als die der weißen Mutter, ja, oft sogar blasser als die der weißen Freundinnen. Außer vielleicht im Sommer. Wenn das Umfeld dazu neigt, einem aufgrund optischer Merkmale Identitäten anzudichten, sie einem aufzwingt oder gar abspricht, sorgt dies zusätzlich für Verwirrung und Irritation. <em>Schwarz &#8211;</em> das Wort klingt nach tatsächlicher Farbe, nach Eindeutigkeit. Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, dass viele Menschen sich nicht trauen, es zu benutzen. Zu unrecht. Man darf es benutzen! Man sollte sogar. </span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Das gesellschaftliche Konstrukt von Schwarz sein, heute oft von „of Colour“ sein ersetzt, beschreibt ein von Rassismus geprägtes gesellschaftliches Stigma. Eines, welches sich dadurch auszeichnet, dass die Hautfarbe, die Herkunft oder die Identität eben niemals egal war, immer im Mittelpunkt stand oder besprochen wurde. Schwarz sein, das heißt auch, dass Rassismus in der eigenen Lebenswelt stattfindet, zu einem gehört. Aber Moment. Schwarz ist nicht gleich Schwarz, oder? Der Fairness halber muss man sagen: Ja. Denn mein Schwarz sein ist nicht das gleiche wie das Schwarz sein von Barack Obama, auch nicht das von Motsi Mabuse oder Lupita Niyong&#8217;o. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Black Girl Confessions // Rastas, Federschmuck &#038; Co &#8211; Von kultureller Aneignung und falsch gelebter Xenophilie</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 11:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marc Jacobs hat es getan, Victoria Secret auch, Valentino ist ebenfalls mit von der Partie und selbst Caro Daur macht ab und an mit: Dabei, sich an anderen Kulturen zu bedienen, meine ich, im optischen Sinne. An nicht-europäischen traditionellen Gewändern und Frisuren zum Beispiel. Was beim H&#38;M „Ethno Schmuck“ anfängt, reicht bis hin zum aufgemalten<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Marc Jacobs hat es getan, Victoria Secret auch, Valentino ist ebenfalls mit von der Partie und selbst Caro Daur macht ab und an mit: Dabei, sich an anderen Kulturen zu bedienen, meine ich, im optischen Sinne. An nicht-europäischen traditionellen Gewändern und Frisuren zum Beispiel. Was beim H&amp;M „Ethno Schmuck“ anfängt, reicht bis hin zum aufgemalten Bindi beim Open Air, auch der Federschmuck ist auf dem Coachella omnipräsent und dann wären da noch all die Rastazöpfe, so wie neulich neben mir in der U-Bahn. Alles gar nicht politisch korrekt? Das finden viele. Nun aber mal halblang. Kulturelle Aneignung bleibt zwar kulturelle Aneignung &#8211; ist sie aber immer gleichermaßen zu diskreditieren?</span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Anlässlich des Karnevals hatten wir ein ähnliches Thema bereits <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/12/black-girl-confessions-manche-kostueme-sind-keine-kostueme/" target="_blank" rel="noopener">selbst auf dem Tisch</a>. Aber auch pünktlich zu Beginn der nahenden Modewochen wird das optische Adaptieren anderer Kulturen stets heiß diskutiert. Sich mal hier, mal dort zu bedienen und ein Agglomerat aus vermeintlich „neuen Trends“ schaffen; kaum einem gelingt dies besser als der weißen Populärkultur. Immer dann, wenn Primark und Kylie Jenner mit dem neusten Schrei der Saison aufwarten, tauchen Tradition und Relikte nicht-westlicher Kulturen sogar auf Seiten wie <em>Promiflash</em> auf. Wow. Und so kommt es, dass<span class="Apple-converted-space"> </span>Karlie Kloss und ihr Mohawk neulich allerorts und gut sichtbar gefeiert worden, auf Titelseiten großer Onlineformate. Die „Africa Show“ von Valentino wurde ebenfalls zum Hit und auch die Braids der Kardashians gelten als Dauerbrenner. So richtig sauer bin ich darüber schon lange nicht mehr. Nur mit meinem Latein am Ende vielleicht &#8211; und manchmal auch ein bisschen genervt vom Unverständnis vieler und der ewig schräg geführten Debatte.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was ist feminin? &#8211; Von maskuliner Weiblichkeit inklusive Stimmbruch</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/05/was-ist-feminin-von-maskuliner-weiblichkeit-inklusive-stimmbruch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 14:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich gerade 15 Jahre alt war, hatten alle einen Freund. Nur ich, ich hatte keinen. Und daran geglaubt habe ich auch nicht. Dass da überhaupt irgendwann mal etwas passieren würde. Dass da einer kommen könnte, der mich so mag, wie ich bin. Und wie das nunmal so ist, in der Blüte der Pubertät und am<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/05/was-ist-feminin-von-maskuliner-weiblichkeit-inklusive-stimmbruch/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/05/was-ist-feminin-von-maskuliner-weiblichkeit-inklusive-stimmbruch/">Was ist feminin? &#8211; Von maskuliner Weiblichkeit inklusive Stimmbruch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Als ich gerade 15 Jahre alt war, hatten alle einen Freund. Nur ich, ich hatte keinen. Und daran geglaubt habe ich auch nicht. Dass da überhaupt irgendwann mal etwas passieren würde. Dass da einer kommen könnte, der mich so mag, wie ich bin. </span><span class="s1">Und wie das nunmal so ist, in der Blüte der Pubertät und am Rande der Verzweiflung mit allen großen und kleinen Sorgen des Alltags, waren da noch allerhand anderer Dinge, die das Selbstbewusstsein schmälerten, den eigenen Körper infrage stellten und das noch so junge Selbst dazu brachten, sich mehr denn je mit seinen Freundinnen zu vergleichen. Brüste, die einfach nicht so aussehen mochten wie jene der Victoria&#8217;s Secret Models zum Beispiel. Haare an Körperpartien, die man da absolut nicht haben wollte und ja, ein Stimmbruch. Aber huch? Passt Letzteres in die Riege der weiblichen Errungenschaften auf dem Weg ins Erwachsenwerden? In meiner Lebenswelt ja, begleitet von wenig geschätzten Nebenerscheinungen, wie dem Kampf für eine ganz persönliche und individuelle Weiblichkeit, die es in dem Maße erst einmal galt, verstehen zu lernen. Vor allem, wenn es bei einem Selbst ein Stück weit anders verläuft, als bei &#8222;den anderen&#8220;.  Aber zurück zum Anfang. Und ganz langsam.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/05/was-ist-feminin-von-maskuliner-weiblichkeit-inklusive-stimmbruch/">Was ist feminin? &#8211; Von maskuliner Weiblichkeit inklusive Stimmbruch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Black Girl Confessions // Manche Kostüme sind keine Kostüme.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/12/black-girl-confessions-manche-kostueme-sind-keine-kostueme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 12:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helau und Alaaf! Ich komme aus dem Norden und habe von Fasching (oder Karneval?) ehrlich gesagt keine Ahnung. Den Rosenmontagsumzug halte ich deshalb für ein fröhliches Kollektivbesäufnis. Nichts dagegen einzuwenden! Sich gemeinsam verkleiden und dabei Schabernack treiben? Klingt doch wunderbar! Mit Süßigkeiten um sich schmeißen von diesen hübschen, politischen Wägelchen herunter, die durch die Stadt<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/12/black-girl-confessions-manche-kostueme-sind-keine-kostueme/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/12/black-girl-confessions-manche-kostueme-sind-keine-kostueme/">Black Girl Confessions // Manche Kostüme sind keine Kostüme.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Helau und Alaaf! Ich komme aus dem Norden und habe von Fasching (oder Karneval?) ehrlich gesagt keine Ahnung. Den Rosenmontagsumzug halte ich deshalb für ein fröhliches Kollektivbesäufnis. Nichts dagegen einzuwenden! Sich gemeinsam verkleiden und dabei Schabernack treiben? Klingt doch wunderbar! Mit Süßigkeiten um sich schmeißen von diesen hübschen, politischen Wägelchen herunter, die durch die Stadt fahren? Ich wäre am Start wirklich. </span><span class="s1">In der Schule und im Kindergarten früher, da gab es für mich sogar auch noch Verkleidungen als Hexe oder als Tiger geschminkt, und jedes Mal eine Polonaise durch den Toberaum, hinter mir ein Krokodil und vor mir Pocahontas, die mit der linken Hand auf der Schulter des Vordermannes „Wuwuwuh“ Laute machte. Nun bin ich ja aber ein bisschen älter geworden und denke: Und Was früher nichts weiter als ein herrlicher Spaß war, kommt mir heute mindestens so furchtbar wie der Federschmuck auf dem <em>Coachella Festival</em>. Denn, wenn man mich fragt: Nein, die optische Nachahmung von traditioneller Kleidung eines indigenen Volkes ist kein angebrachtes Kostüm. Und ich erkläre auch gerne, warum.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/12/black-girl-confessions-manche-kostueme-sind-keine-kostueme/">Black Girl Confessions // Manche Kostüme sind keine Kostüme.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Black Girl Confessions // Gibt es ein weißes Privileg?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 13:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[White Privilege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon über eine Woche ist es nun her, dass Miroslava Duma (ihres Zeichens Instagram- und Modepersönlichkeit), sich der darauffolgenden Konsequenzen unbewusst, ein vermeintliches Songtextzitat mit ihrer Instagramcommunity teilte &#8211; es dauerte nicht lange, da stand das Internet plötzlich in Flammen. Nicht nur Stimmen gegen Rassismus waren hier deutlich herauszuhören, sondern auch sich empörende. Über die<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/31/black-girl-confessions-gibt-es-ein-weisses-privileg/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Schon über eine Woche ist es nun her, dass Miroslava Duma (ihres Zeichens Instagram- und Modepersönlichkeit), sich der darauffolgenden Konsequenzen unbewusst, ein vermeintliches Songtextzitat mit ihrer Instagramcommunity teilte &#8211; es dauerte nicht lange, da stand das Internet plötzlich in Flammen. Nicht nur Stimmen gegen Rassismus waren hier deutlich herauszuhören, sondern auch sich empörende. Über die vermeintlich überemotionale Spitzfindigkeit, wenn es um Sprache geht zum Beispiel. Aber eben auch solche, die zurecht ihre Bedenken über Internethetze äußerten. Ich persönlich war einfach nur schockiert. Nicht über all die wohl durchdachten Stimmen, die laut wurden oder über den allgemeinen (und wichtigen!) Diskurs, denn den schätzte ich wie immer sehr. Aber über die bis ins Unermessliche verhärteten Fronten. Das Gegeneinander. Über die aufschäumende Wut, die auf manch einer Website der oft wenig konstruktiven Spiegel Online</span><span class="s1">-Kommentarleiste ähnelte und ja, auch unter <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/25/ueber-die-hexenjagd-auf-miroslava-mira-duma/">Nikes (wichtigem) Artikel zu besagtem Thema</a> hing mir einige Male die Kinnlade ganz weit unten. </span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Geflügelter Ausdruck der gesamten Diskussion auf verschiedensten Outlets war: „Weiß &amp; privilegiert“ &#8211; und während genau diese Bezeichnung für viele automatisch etwas schuldbehaftet klingt (vielleicht, weil &#8222;privilegiert&#8220; im Gesamtkontext ja nun wirklich nicht als das schmeichelhafteste Adjektiv daherkommt?), habe ich selbst das Gefühl, dass aufgrund exakt dieses &#8222;Argumentes&#8220; für oder gegen etwas, auf der einen Seite bloß Wut entsteht und auf der anderen Seite tiefe Verunsicherung geschürt wird.</span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1"><strong> „Darf ich jetzt nichts mehr sagen, weil ich weiß bin?“</strong>&#8211; Holla die Waldfee, soweit kommt es noch.  Doch, natürlich. Ein weißes Privileg besteht aber trotzdem. Und es beeinflusst tatsächlich unser aller Leben. Wir müssen uns dessen bewusst sein, ohne diesen Umstand als Argument für alles geltend zu machen. Ein Erklärungsversuch.</span></p>
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		<title>Rassismus bei H&#038;M // Herr Rasche, wir haben ein Problem&#8230; &#8211; ein offener Brief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 13:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[H&M]]></category>
		<category><![CDATA[Black Girl Confessions]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern, am 09.01.2019 teilte Oliver Rasche auf Welt.de &#8222;Panorama&#8220; seine Meinung über die kurz zuvor aufgetretenen Rassismusvorwürfe gegen H&#38;M. Eine persönliche Meinung, die ich so nicht stehenlassen kann und will. Ein Kommentar: Was war das nur für eine Woche bis jetzt? Erst die Golden Globe Verleihung, ein riesiger Haufen Empowerment und eine schallend bejubelte Rede (und<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/10/rassismus-bei-hm-herr-rasche-wir-haben-ein-problem-ein-offener-brief/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Gestern, am 09.01.2019 teilte Oliver Rasche auf Welt.de &#8222;Panorama&#8220; <a href="https://www.welt.de/vermischtes/article172302125/Umstrittene-H-M-Werbung-Das-Empoerende-ist-der-Rassismus-Aufschrei.html">seine Meinung über die kurz zuvor aufgetretenen Rassismusvorwürfe gegen H&amp;M</a>. Eine persönliche Meinung, die ich so nicht stehenlassen kann und will. Ein Kommentar:</em></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Was war das nur für eine Woche bis jetzt? Erst die Golden Globe Verleihung, ein riesiger Haufen Empowerment und <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/09/oprah-winfrey-for-president-2020-warum-wir-erst-einmal-ruhig-bleiben-sollten/">eine schallend bejubelte Rede (und was für eine Rede!) von Oprah Winfrey</a>, dann plötzlich Empörung und <a href="https://www.focus.de/sport/fussball/kevin-prince-boateng-erklaert-seine-wut-auf-h-m-wurde-selbst-als-affe-beschimpft_id_8275002.html">Rassismusvorwürfe gegen die neuen H&amp;M Onlineshop Bilder</a> &#8211; dabei haben wir gerade erst Mittwoch. Man würde fast meinen, dass im Angesicht eines noch so jungen Jahres, das bereits derart vollgeladen ist mit wichtigem Gesprächsstoff, ein lautes <i>Hurra</i> fällig gewesen wäre. Zumindest ein anerkennendes Nicken. Nicht aber für Sie, Oliver Rasche. Vor lauter Wut und Empörung über die Empörung haben Sie am Dienstag doch direkt ein mittellanges, vermeintlich kluges Schriftstück ins Internet geblasen, das aus offensichtlicher Ignoranz und viel Unverständnis bestehend jedoch lächerlich klein wirkt und aussieht wie ein bloßes Klagelied von jemandem, der als weißer Mann abermals den Rassismusvorwurf fürchtet. „Mäh mäh mäh. Ich bin gar kein Rassist“. Herr Rasche, verzeihen Sie mir diesen Hinweis, aber: Es geht hier beim besten Willen nicht um Sie. </span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/10/rassismus-bei-hm-herr-rasche-wir-haben-ein-problem-ein-offener-brief/">Rassismus bei H&#038;M // Herr Rasche, wir haben ein Problem&#8230; &lt;br/&gt;&#8211; ein offener Brief</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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