Black Girl Confessions //
Gibt es ein weißes Privileg?

31.01.2018 Leben, Gesellschaft, box2

Schon über eine Woche ist es nun her, dass Miroslava Duma (ihres Zeichens Instagram- und Modepersönlichkeit), sich der darauffolgenden Konsequenzen unbewusst, ein vermeintliches Songtextzitat mit ihrer Instagramcommunity teilte – es dauerte nicht lange, da stand das Internet plötzlich in Flammen. Nicht nur Stimmen gegen Rassismus waren hier deutlich herauszuhören, sondern auch sich empörende. Über die vermeintlich überemotionale Spitzfindigkeit, wenn es um Sprache geht zum Beispiel. Aber eben auch solche, die zurecht ihre Bedenken über Internethetze äußerten. Ich persönlich war einfach nur schockiert. Nicht über all die wohl durchdachten Stimmen, die laut wurden oder über den allgemeinen (und wichtigen!) Diskurs, denn den schätzte ich wie immer sehr. Aber über die bis ins Unermessliche verhärteten Fronten. Das Gegeneinander. Über die aufschäumende Wut, die auf manch einer Website der oft wenig konstruktiven Spiegel Online-Kommentarleiste ähnelte und ja, auch unter Nikes (wichtigem) Artikel zu besagtem Thema hing mir einige Male die Kinnlade ganz weit unten.

Geflügelter Ausdruck der gesamten Diskussion auf verschiedensten Outlets war: „Weiß & privilegiert“ – und während genau diese Bezeichnung für viele automatisch etwas schuldbehaftet klingt (vielleicht, weil „privilegiert“ im Gesamtkontext ja nun wirklich nicht als das schmeichelhafteste Adjektiv daherkommt?), habe ich selbst das Gefühl, dass aufgrund exakt dieses „Argumentes“ für oder gegen etwas, auf der einen Seite bloß Wut entsteht und auf der anderen Seite tiefe Verunsicherung geschürt wird.

„Darf ich jetzt nichts mehr sagen, weil ich weiß bin?“– Holla die Waldfee, soweit kommt es noch.  Doch, natürlich. Ein weißes Privileg besteht aber trotzdem. Und es beeinflusst tatsächlich unser aller Leben. Wir müssen uns dessen bewusst sein, ohne diesen Umstand als Argument für alles geltend zu machen. Ein Erklärungsversuch.

Es geht los mit einer zu oft gehörten Aussage, bei der sich die Nackenhaare bei mir regelmäßig aufstellen. Szenario: Eine Rassismusdiskussion ist im vollen Gange, weiße Menschen, schwarze Menschen und People of Colour diskutieren angeregt und tauschen sich aus, bis der Satz „Ich sehe keine Hautfarben, für mich sind alle Menschen gleich“ fällt. Puh. Vielleicht ist das ja gut gemeint,  bei diesem Statement ist aber dennoch etwas unheimlich schief gelaufen. Es geschieht bereits hier der erste, gravierende Fehler: Der, der auf dieser Erde umher wandelt und keine Hautfarben, keine Unterschiede in dem Umgang mit Menschen unterschiedlicher Ethnien wahrnimmt, und damit sind Unterschiede in der menschlichen Rezeption gemeint, Unterschiede im Gebaren und Verhalten gegenüber schwarzen Menschen und POC, der ist nicht nur fahrlässig, sondern auch naiv und möglicherweise von einer wunderbaren weißen Blase umschlossen. Vielleicht aber auch: weiß und privilegiert.

So drastisch wird man womöglich erst dann, wenn man die Nase schlichtweg voll hat von all dem Unverständnis und dem weißem Protest gegen die Omnipräsenz schwarzer Gegenwehr. Ohne inflationär den Begriff in den Raum schmeißen zu wollen, seine Wichtigkeit jedoch klar zu manifestieren: Der weiß geborene Mensch kommt mit einem Privileg daher, welches unbestreitbar und allgegenwärtig ist. Wann, wie, wo, könnte man sich nun Fragen und ja, ich habe sie alle, die Antworten: Und zwar in der Grundschule bei der alljährlichen Lehrerbeurteilung, beim Vorstellungsgespräch für einen Ausbildungsplatz, beim Umgang mit der Staatsgewalt. POC haben in all diesen Situationen ihren weißen Mitmenschen gegenüber einen entschiedenen Nachteil. Ihre Hautfarbe lässt eine nicht deutsche, beziehungsweise nicht westliche Identität vermuten. Wenn auch oft fälschlich.

Das Gegenüber urteilt demnach über eine mutmaßliche Herkunft, über die Fähigkeit besagter Menschen, sich adäquat in zu verhalten, über ihren Bildungsstand, mutmaßliche Probleme im Elternhaus und – ja man glaubt es kaum – oft genug auch über ihre Zurechnungsfähigkeit. Und natürlich nicht, weil das weiße Gegenüber entschieden hat, dass der Mensch mit einer mutmaßlich anderen Herkunft oder nicht deutschen Identität ein schlechterer Mensch sei, nicht, weil das weiße Gegenüber ein Rassist ist. Sondern weil das Gegenüber (vermutlich) in einem rassistisch sozialisierten Umfeld aufgewachsen ist, in dem es vor unterschwelliger Diskriminierung und Alltagsrassismus nur so wimmelt. Zurechnungsfähigkeit, Bildung und gesellschaftlicher Stand werden bei Menschen ohne vermuteten interkulturellen Hintergrund nicht ansatzweise so schnell infrage gestellt, wie etwa bei schwarzen Menschen und POC. Punkt.

Wer behauptet, er sehe keine Hautfarben, möchte eigentlich so viel richtig machen und begeht dennoch so viele Fehler. Natürlich sind alle Menschen gleichbedeutend und gleichrelevant. Aber auch gleichberechtigt? Ich glaube nicht, und bestimmt bin ich nicht allein mit diesem Gefühl. Fakt bleibt nämlich, dass diese Einstellung, dass wir alle „gleich“ sind,  nicht die ist, die jedem Menschen auf diesem Erdball innewohnt. Während der naive Mensch oder der besonders bemühte versucht, den Unterschied zu ignorieren, sind unfaire Bezahlung, Polizeigewalt und Vorurteile nämlich noch immer unheimlich präsent und somit auch ganz deutlich wahrzunehmen für jede*n hier, auch für die nicht Betroffenen.

Nicht Betroffene sind in diesem Fall Menschen mit weißer Hautfarbe. Während Kritiker*innen dieser Empfindung, nein, dieses Faktes, stets versuchen, ein ganz anderes Fass zu öffnen, für Menschen mit Übergewicht und roten Haaren oder kleiner Körpergröße, die es ebenfalls vor Diskriminierung zu schützen gilt, plädiere ich weiterhin an den gesunden Menschenverstand und ein Mindestmaß an Selbstreflexion: Der schwarze Mann, der gebrochenes Deutsch spricht und seine Fahrkarte nicht mit sich führt, wird von Kontrolleuren anders behandelt, als der vermeintlich deutsch aussehende rothaarige Vater mit seinem Kind. Der wird im Park nämlich nach seinen Personalien gefragt, wird nicht in den Club gelassen. All das sind Beispiele für Dinge, die ihm aufgrund äußerer Merkmale zustoßen. Für Situationen, in denen Menschen Entscheidungen treffen, weil sie in ihrem Kopf kategorisieren, geschürte Stereotype abrufen und Vorurteile durch die Blume aussprechen, vielleicht bewusst, vielleicht unbewusst. So sieht der Alltag für viele schwarze Menschen und POC in westlich kultivierten Ländern aus. Jeden Tag, immer wieder, die ganze Zeit. Wie also kann man hier ernsthaft meinen, dass keine Hautfarben (mehr) gesehen würden? Kein Unterschied gemacht werde? Eine törichte Annahme.

„Critical Whiteness“ bedeutet in diesem Sinne also, seine von Geburt an gegebenen Privilegien zu verstehen und zu hinterfragen, jedoch keinesfalls eine grundsätzliche Schuld zu tragen. Wohl aber, Verantwortung zu tragen und gewillt zu sein, die Stimmen all jener von Rassismus und Diskriminierung betroffenen Menschen zu verstehen, ihren zuzuhören. Man kann sich zum Beispiel fragen: Warum werde ich so behandelt und XY nicht? Warum bekomme ich den Job, die Wohnung etc.?

Niemand sucht sich die eigenen Hautfarbe aus. Deshalb darf und kann von Schuld auf weißer Seite keine Rede sein. Von (mehr) Selbstreflexion und Achtsamkeit aber sehrwohl. Wenn man sich seiner Position im Alltag nämlich bewusster wird, schafft man gleichzeitig Raum für mehr Verständnis für Menschen, die aufgrund ihres Aussehens Benachteiligung oder Diskriminierung erfahren.

Und vielleicht auch mehr Verständnis dafür, dass sich Menschen über die Benutzung des Wortes N***er aufregen. Oder über die Bezeichnung „Schokobaby“.

„Inwiefern stellt Weißsein als unsichtbarer Maßstab das Nicht-Weiße als Abweichung und minderwertige Abstufung dar?“, fragt Millay Hyatt in einem äußerst schlauem Essay für deutschlandfunk.de und beantwortet im nächsten Atemzug direkt viele Fragen darüber, warum und wieso wir eben noch nicht so weit sind, über Hautfarbe und darüber angenommene Identitäten hinwegsehen zu können. Denn nur, wenn wir Gleichheit propagieren, ohne dabei Farbenblindheit einzufordern, erschaffen wir einen Diskurs, in dem die noch immer präsenten Unterschiede und Rezeptionen unterschiedlicher Themen gehört und verstanden werden. Alles andere wäre  schon wieder nur: Weißmalerei. Dabei ist die Welt doch bunt.

13 Kommentare

  1. Kate

    Word! Und sehr gut, dass es nach Nikes Artikel von deiner Seite da nochmal ein fundiertes Statement zu gibt. Das hätte ich mir in dem Fall direkt gewünscht 😉 xx kate

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  2. Cora

    Als wäre ich nicht ohnehin schon ein ganz großer Fan von dir gewesen Fabienne,jetzt artet es in ganz große Liebe aus! Toller und wichtiger Beitrag!

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  3. franzi

    „Wer behauptet, er sehe keine Hautfarben, möchte eigentlich so viel richtig machen und begeht dennoch so viele Fehler.“

    Auch wenn ich mich vielleicht damit völlig ins Abseits manövriere, habe ich so einen Satz auch schon das ein oder andere mal gesagt.
    Damit ist aber nicht gemeint, dass einem nicht bewusst ist, dass leider leider farbige Menschen immer noch sehr unterschiedlich behandelt und diskrimminiert werden.
    Ich meine damit (und ich denke auch viele andere), dass ich Menschen mit einer anderen Hautfarbe nicht anders behandle.
    Und damit ist keineswegs eine Farbblindheit gemeint, sondern eben nur, dass für einen selbst die Hautfarbe keine Rolle spielt. Man kann ja nur bei sich selbst anfangen und zusätzlich z.B. einschreiten, wenn man rassistische Kommentare hört und mitkriegt.

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    1. Fabienne Sand Artikelautor

      Liebe Franzi,
      Ich denke ich verstehe sehr gut was du zu erklären versuchst. Ich selber würde auch von mir behaupten, alle Menschen gleichwertig zu behandeln, niemals Unterschiede zu machen und von der Hautfarbe einer Person auf etwas anderes zu schließen. Und letzten saß dann ein schwarzer Mann neben mir im Imbiss und ich habe ihn auf Englisch nach der Karte gefragt. Mitten in Deutschland als WOC. Stell dir vor. Da habe ich auf jeden Fall innerhalb einer Millisekunde abgewegt, ohne genau darüber nachzudenken was ich tue und dem Mann schnurstracks seine Deutschkenntnisse aberkannt, der mich dann verdutzt anblinzelte, worauf hin ich mich entschuldigte und noch lange danach schämte. Zum glück etwas, was mir so gut wie nie passiert, aber passiert ist es dennoch. Was ich damit sagen will: Ich behaupte, dass unterbewusst, auch bei sehr bewussten und reflektierten Menschen, ab und so etwas wie mir passiert. Ohne, und das schreibe ich ja oben auch ziemlich deutlich, irgendeine böse Absicht zu haben oder gar rassistisch zu sein. Stereotype und Gesellschaftsbilder stecken schon lange ganz tief und fest in uns, wurden seit unserer Kindheit geschürt, medial und vom Umfeld geprägt. Ein Grund, dass wir uns gegen so ein Verhalten, die Besinnung auf einen Stereotypen zB meine ich, immer noch abtrainieren müssen.

      Sollte das bei dir, so wie ich es zum Beispiel gerade beschrieben habe oder anders, niemals passieren, du noch nie so einen kleinen Fehler gemacht hast und du noch nicht mit einem Stereotyp oder einem Vorurteil um dich geworfen hast, nehme ich alles zurück! Das fände ich nämlich wunderbar und ganz beneidenswert!

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      1. Franzi

        Natürlich gebe ich dir da vollkommen Recht. Das passiert mir auch das ein oder andere Mal.
        Aber ich denke du warst in diesem Moment keineswegs unhöflicher zu ihm als du es zu einem weißen Menschen gewesen wärst. Wenn du – um das Beispiel aus dem Text aufzugreifen – Vermieterin wärst, würdest du farbigen Menschen genauso deine Wohnung vermieten wie du sie weißen Menschen vermieten würdest. Darum geht es mir eher.
        Ich glaube auch nicht, dass du ihn in diesem Moment abwerten wolltest im Sinne von „der spricht eh kein Deutsch, der kommt nicht von hier“.

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        1. Fabienne Sand Artikelautor

          Es geht gar nicht um das aktive Abwerten und das sage ich auch mehrfach im Text. Es geht darum, dass wir wie in meinem beschriebenen Fall unterbewusst handeln, reflexartig und unkontrolliert. Das hat schlichtweg etwas mit äußeren Einflüssen und Sozialisation zutun und geschürten Bildern in unseren Köpfen. Und natürlich! hätte ich einen weißen Menschen auf Anhieb auf Deutsch angesprochen. Es gäbe ja (rein optisch) keinen Anhaltspunkt dafür, dass er nicht Deutsch sprechen kann (Stichwort – weißes Privileg!!). Ein riesiges Problem – das Bild eines Mitteleuropäers ist auch für mich so ganz aus dem Bauch heraus noch weiß. So ein Quatsch, wo ich doch selbst eine schwarze Mitteleuropäerin bin. So ein Verhalten ist wirklich wirklich unfair und als jemand der es selber schon einmal in der („auf englisch angesprochen werden“) Position erlebt hat, auch nicht besonders schmeichelhaft bzw. irritierend. Schließlich sitzt vor dir eventuell jemand, der in Deutschland aufgewachsen ist, dessen MUTTERSPRACHE Deutsch ist. Verstehst du was ich meine? Ich möchte viel weniger über Böswilligkeit reden, als dass ich klarmachen will, dass wir gegen solche inneren Prozesse aktiv ankämpfen müssen, damit sie nicht mehr geschehen und damit eine schwarze Familie auch noch von anderen VermieterInnen gerne hereingelassen wird. Ich hoffe ich konnte dir das noch ein kleines Stückchen näher bringen.
          Ich bin grundsätzlich immer sehr dankbar für kritische Nachfragen. Es ist und bleibt ein sehr komplexes Thema in dem unzählige Punkte noch diskutiert und besprochen werden müssen.

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  4. Sara

    Liebe Fabienne, deine Artikel lese ich immer sehr aufmerksam und freue mich über deinen Input. Oft regst du mit deinen Worten zum Nachdenken an – mir persönlich sind manche Dinge gar nicht bewusst gewesen und es ist dann sehr aufschlussreich zu erfahren, wie eine WoC das eine oder das andere sieht. Vielen Dank dafür!

    Es sind Kleinigkeiten unseres Alltags, die sich grundlegend (immernoch!) ändern müssen. Beim Lesen deiner Zeilen fiel mir sofort folgende Situation ein, die wir sicher alle kennen: eine Freundin erzählt von einer anderen Person, beschreibt sie – und sagt dabei „.. die schwarze Frau mit der Brille..“ wäre es eine weiße Person gewesen hätte sie ganz bestimmt nicht gesagt „.. die weiße Frau mit der Brille.. “ sondern hätte sie vielleicht beschrieben mit „die Frau mit der Brille und dem roten Pullover“ . Sagt man nichts zur Hautfarbe eines Menschen, setzen viele Menschen im Kopf automatisch voraus, dass sie weiß war. War es eine PoC, erwähnt man die Hautfarbe. Was ein Blödsinn, oder?

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  5. Katja

    Du hast auch einen ganz wunderbaren Schreibstil und bist wirklich eine große Bereicherung für diesen Blog.

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  6. Pat

    Liebe Fabienne, es handelt sich um ein sehr komplexes Thema mit viele Wahrheiten. Man sollte grundsätzlich auf die sprachlichen Äusserungen, die man so tätigt, achten. Was es heißt, weiß und privilegiert zu sein, können vermutlich nur die Menschen richtig verstehen, die es eben nicht sind.
    Deine Erläuterung sind gut, fundiert und nicht mit dem Zeigefinger anklagend, letzteres gefällt mir besonders an deinem Text.
    Danke für diese ehrliche und zum Nachdenken anregende Ansprache. Ich werde mir deine Worte zu Herzen nehmen und noch sensibilisierter mit meiner Sprache umgehen.
    Liebst, Pat

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  7. Meike

    Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie kommt es mir so vor, als ob du den Satz „Ich sehe keine Hautfarben, für mich sind alle Menschen gleich“ auf meinen Kommentar unter deinem H&M Artikel bezogen hast….und möchte dazu gern spiegelmäßig Stellung beziehen.

    Mir persönlich ist es einfach nur scheiß egal- pardon my language- wie jemand ist, weiß, schwarz, rot, gelb, grün, weiblich, männlich, transsexuell, homo/hetero,…whatever. Für mich sind alle gleich. Und deshalb habe ich es mir als Ziel gesetzt, genauso wie du dir vermutlich auch bspw. durch deine Artikel hier, in meinem Wirkungsbereich etwas für mehr Gleichberechtigung zu tun, denn selbstverständlich sind nicht alle Menschen flächendeckend dieser Meinung und daher lohnt es sich, dafür zu kämpfen. Meine Aussage, dass für mich alle gleich sind, sollte nicht bedeuten, dass ich -und deshalb sind Kommentare auch eigentlich nicht mein Ding, weil man eh nur falsch verstanden werden kann- in einer weißen naiven Bubble schwebe und alle bestehende Ungerechtigkeit beschönige oder gar verleugne, sondern diese unbedingt thematisiere und gerne Diskussionen führe, mit dem Ziel etwas zu einer besseren Welt beitragen zu können, weil sich in den Köpfen der Schülerinnen und Schüler hoffentlich etwas verändert und sie so zu Mitgliedern der Gesellschaft werden, die wertfrei agieren. Vielleicht ist dieser Anspruch an meinen Unterricht naiv, aber hey, irgendwas muss uns Lehrer schon noch antreiben dürfen.

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