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	<title>Gleichberechtigung Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Gleichberechtigung: Es braucht mehr männliche Vorbilder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 06:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem veröffentlichte Regisseurin Olivia Wilde einen Instagram-Post, in dem sie den Sänger und Schauspieler Harry Styles dafür lobte, dass er in ihrem neuen Film eine Nebenrolle übernimmt. Wilde schrieb: „Was viele nicht wissen: Die meisten männlichen Schauspieler wollen keine Nebenrolle in Frauen-fokussierten Filmen spielen. Die Filmindustrie hat sie in dem Glauben aufwachsen lassen, dass<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/03/31/gleichberechtigung-es-braucht-mehr-maennliche-vorbilder/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Vor Kurzem veröffentlichte Regisseurin Olivia Wilde <a href="https://www.instagram.com/p/CLUy-huHjLK/">einen Instagram-Post</a>, in dem sie den Sänger und Schauspieler Harry Styles dafür lobte, dass er in ihrem neuen Film eine Nebenrolle übernimmt. Wilde schrieb: „Was viele nicht wissen: Die meisten männlichen Schauspieler wollen keine Nebenrolle in Frauen-fokussierten Filmen spielen. Die Filmindustrie hat sie in dem Glauben aufwachsen lassen, dass es ihre Macht mindert (also ihren finanziellen Wert), wenn sie diese Rollen annehmen, was einer der Gründe dafür ist, warum es so schwer ist, die Finanzierung für Filme zu bekommen, die sich auf weibliche Geschichten konzentrieren. Kein Witz, es ist so schwer, einen Schauspieler zu finden, der versteht, warum es wertvoll ist, wenn die Frau im Rampenlicht steht“. Ganz anders Styles, der seiner Kollegin Florence Pugh in Wildes neuem Film <em>Don’t worry darling</em> nur allzu gerne das Rampenlicht überlassen habe.&nbsp;</p>
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		<title>Buchtipp: „Es geht nur gemeinsam! Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen&#8220; von Jutta Allmendinger</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/13/buchtipp-es-geht-nur-gemeinsam-wie-wir-endlich-geschlechtergerechtigkeit-erreichen-von-jutta-allmendinger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 10:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Jutta Allmendinger]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als feministisch bewegter Mensch unterwegs zu sein, bedeutet, sich oft verteidigen zu müssen. Irgendwer vertritt nämlich immer die Meinung, dass Feminismus total überholt sei und schlicht nicht mehr gebraucht würde, schließlich sei in Deutschland die Gleichberechtigung nahezu erreicht (hier kommt gerne der Hinweis auf Angela Merkel oder auf ein Paar im Bekanntenkreis, wo sie „eindeutig<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/13/buchtipp-es-geht-nur-gemeinsam-wie-wir-endlich-geschlechtergerechtigkeit-erreichen-von-jutta-allmendinger/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Als feministisch bewegter Mensch unterwegs zu sein, bedeutet, sich oft verteidigen zu müssen. Irgendwer vertritt nämlich immer die Meinung, dass Feminismus total überholt sei und schlicht nicht mehr gebraucht würde, schließlich sei in Deutschland die Gleichberechtigung nahezu erreicht (hier kommt gerne der Hinweis auf Angela Merkel oder auf ein Paar im Bekanntenkreis, wo sie „eindeutig die Hosen anhat“). Mehr noch: Genau genommen seien die Frauen schon längst im Vorteil und die Männer die Abgehängten. In solchen Diskussionen ist man immer wieder dankbar für Menschen wie Jutta Allmendinger: Die Soziologin und WZB-Präsidentin erklärt seit Jahren – in Talkshows, Artikeln, Interviews oder Studien –, warum es mit der Gleichberechtigung hapert und woran genau das liegt. Eloquent, ruhig und geduldig und anhand von konkreten Zahlen. </p>
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		<title>Die Angst vor einer gleichberechtigten Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 07:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens war es mal wieder soweit: Ich saß mit Freund*innen und Bekannten in gemütlicher Runde zusammen, man trank Bier und Wein und redete, alles ganz entspannt. Bis sich einer der anwesenden Herren mir zuwandte: „Und du, was hältst du eigentlich von dieser ganzen MeToo-Sache?“ Nun gibt es die Menschen, die eine solche Frage aus ehrlichem<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/die-angst-vor-einer-gleichberechtigten-gesellschaft/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/die-angst-vor-einer-gleichberechtigten-gesellschaft/">Die Angst vor einer gleichberechtigten Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens war es mal wieder soweit: Ich saß mit Freund*innen und Bekannten in gemütlicher Runde zusammen, man trank Bier und Wein und redete, alles ganz entspannt. Bis sich einer der anwesenden Herren mir zuwandte: „Und du, was hältst du eigentlich von dieser ganzen MeToo-Sache?“ Nun gibt es die Menschen, die eine solche Frage aus ehrlichem Interesse stellen – die wissen, dass ich mich mit diesem ganzen Feminismus-Kram beschäftige, dass ich mich auskenne, und die deshalb meine Einschätzung hören wollen. Und dann gibt es die, die eine solche Frage eigentlich nur stellen, um ihre eigene Meinung loszuwerden, die meine Antwort nicht interessiert, weil sie sowieso schon beschlossen haben, was sie von einer Sache halten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/die-angst-vor-einer-gleichberechtigten-gesellschaft/">Die Angst vor einer gleichberechtigten Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Zwei Bräute auf dem Laufsteg bei Chanel Haute Couture &#8211; Karl Lagerfeld setzt ein Statement</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/01/25/zwei-braute-auf-dem-laufsteg-bei-chanel-haute-couture-karl-lagerfeld-setzt-ein-statement/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 14:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[eingetragene Lebenspartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Lagerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Chanel]]></category>
		<category><![CDATA[Homo-Ehe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon vor ein paar Tagen zeigte Karl Lagerfeld das obige Abschlussbild seiner Haute-Couture-Schau im Pariser Grand Palais: Zwei Kleider, zwei Frauen, ein Kind &#8211; ein politisches Statement, das uns nach der in Frankreich frisch entfachten Debatte über die gleichgeschlechtliche Ehe gerade recht kommt. Die Zeit kommentiert ein bisschen frech, aber sehr passend: &#8222;Das dürfte doch<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/01/25/zwei-braute-auf-dem-laufsteg-bei-chanel-haute-couture-karl-lagerfeld-setzt-ein-statement/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/01/chanel_haute_couture.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/01/25/zwei-braute-auf-dem-laufsteg-bei-chanel-haute-couture-karl-lagerfeld-setzt-ein-statement/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-47151" title="chanel_haute_couture" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/01/chanel_haute_couture.jpg" width="513" height="484" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/01/chanel_haute_couture.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2013/01/chanel_haute_couture-150x141.jpg 150w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></a></p>
<p><strong>Schon vor ein paar Tagen zeigte <a title="Haute Couture: Chanel 2013 | Schwan oder hässliches Entlein?" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2013/01/23/fruhjahrskollektion-chanel-2013-schwan-oder-hassliches-entlein/" target="_blank">Karl Lagerfeld</a> das obige Abschlussbild seiner Haute-Couture-Schau im Pariser Grand Palais: Zwei Kleider, zwei Frauen, ein Kind &#8211; ein politisches Statement, das uns nach der in Frankreich frisch entfachten Debatte über die gleichgeschlechtliche Ehe gerade recht kommt.</strong> Die <strong><a href="http://www.zeit.de/lebensart/mode/2013-01/lagerfeld-chanel-brautkleid" target="_blank">Zeit</a></strong> kommentiert ein bisschen frech, aber sehr passend: &#8222;<em>Das dürfte doch eine Sprache sein, die man in Frankreich versteht</em>&#8222;. Auch <strong><a href="http://meltemtoprak.de/der-catwalk-als-moralische-anstalt-karl-lagerfeld-und-die-gleichberechtigung-der-homosexualitat/" target="_blank">Meltem</a></strong> hat sich bereits ganz öffentlich über das Homo-Paar auf dem Catwalk gefreut. Und wir? Wir applaudieren natürlich auch, wollen aber dennoch nicht so recht fassen, dass zwei Haute-Couture-Kleider in diesem Kontext für so viel Aufruhr sorgen.</p>
<p>Wir sind hin und her gerissen zwischen glückseligem Jauchzen und der großen Frage: &#8222;<em><strong>Wann hören die Menschen endlich auf, Homosexualität auf diese Art und Weise zum Thema zu machen?</strong></em>&#8222;. Denn leider zeigen uns Artikel und Debatten wie die zuvor genannten trotz all des Gutwillens, dass wir immer noch nicht in einer Gesellschaft leben, die auf Schubladen verzichtet. Ich meine: Dann stehen da eben zwei Bräute. Schön ist das. Aber wieso bloß immer mit dem Finger drauf zeigen, wieso kommt uns das noch immer so besonders vor?<span id="more-47150"></span></p>
<p>Natürlich verstehe ich, wieso. Weil der Mensch im Allgemeinen eher schwächelt, wenn es um Toleranz geht. Und sich gerne mit Halbwahrheiten brüstet. &#8222;Wieso, die dürfen doch in Deutschland heiraten&#8220; höre ich immer wieder. Aber eigentlich stimmt das nicht. Will ein Mann einen Mann heiraten, oder eine Frau eine Frau, so schließen sie keine Ehe. Nein, die beiden leben fortan in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, hurra. Der Unterschied: Eine Ehe ist durch das Grundgesetz geschützt, eine eingetragene Lebenspartnerschaft allerdings nicht. Würden sich also genügend verrückte Politiker zusammen finden, könnten die Gesetze für Homosexuelle in Windeseile wieder geändert werden. Hinzu kommt, dass es homosexuellen Paaren in Deutschland nicht gestattet ist, gemeinsam ein Kind zu adoptieren. Steuervorteile gibt&#8217;s auch nicht, denn Ehegatten-Splitting funktioniert nur im Mutter-Vater-Kind-Modell.<br /> Da läuft noch ganz schön viel schief. Hoffen wir also, dass Karl zumindest an den krummen Gehirnen ein paar weniger Modebegeisterter rüttelt.</p>
<p>Foto oben: <strong><a href="http://www.style.com/fashionshows/complete/S2013CTR-CHANEL" target="_blank">Style.com</a></strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2013/01/25/zwei-braute-auf-dem-laufsteg-bei-chanel-haute-couture-karl-lagerfeld-setzt-ein-statement/">Zwei Bräute auf dem Laufsteg bei Chanel Haute Couture &#8211; Karl Lagerfeld setzt ein Statement</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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