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	<title>Julia Korbik Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Trend &#8222;Feminismus&#8220; // Bist du etwa auch ein*e Feminist*in?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 06:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist zu einer Art Sport geworden. Auf den roten Teppichen, bei wichtigen Events, in Interviews, vor laufender Kamera. „Sind Sie Feministin?“, werden berühmte Frauen gefragt. Wer weiß, wie das Spiel läuft, hat eine eloquente Antwort à la „Feminismus ist das absolut Wichtigste für mich“ parat, oder „Ich liebe es, mit Frauen zusammenzuarbeiten!“. Wer mit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/29/casual-feminism/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/29/casual-feminism/">Trend &#8222;Feminismus&#8220; // Bist du etwa auch ein*e Feminist*in?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Es ist zu einer Art Sport geworden. Auf den roten Teppichen, bei wichtigen Events, in Interviews, vor laufender Kamera. „Sind Sie Feministin?“, werden berühmte Frauen gefragt. Wer weiß, wie das Spiel läuft, hat eine eloquente Antwort à la „Feminismus ist das <i>absolut</i> Wichtigste für mich“ parat, oder „Ich liebe es, mit Frauen zusammenzuarbeiten!“. Wer mit der Antwort zögert, hat eigentlich schon verloren. In Form mundgerechter Zitate geht das Ganze alsbald durch die sozialen Netzwerke: „xy: Warum ich keine Feminist*in bin“ oder „xy hat nicht verstanden, was Feminismus ist“. Empörte User*innen und Co-Stars schalten sich ein, um der betreffenden Person zu erklären, warum sie sehr wohl eine*r Feminist*in ist und sich doch bitte auch so nennen soll. Zerknirschtes Einlenken, <i>mea culpa</i>, und die Erkenntnis: Ich bin Feminist*in! Dass es sich bei den so zur Ordnung gerufenen Personen fast ausschließlich um Frauen handelt, ist klar – bei Männern ist eine feministische Haltung ein netter Bonus, bei Frauen ist sie Voraussetzung.</span> </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/07/29/casual-feminism/">Trend &#8222;Feminismus&#8220; // Bist du etwa auch ein*e Feminist*in?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Heroines // Mary Beard: &#8222;No, I&#8217;m too brainy for men who fear clever women.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 10:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Wochenende landet ein Newsletter des Guardian in meinem Postfach. Darin finden sich die sogenannten Long Reads der Woche, also Texte, die etwas länger sind und in die Tiefe gehen: Reportagen, Porträts, Analysen, Hintergrundberichte. Als ich Ende Januar die allwöchentliche E-Mail anklickte, machte mein Herz einen kleinen Hüpfer: Der aktuelle Long Read war ein ausführliches<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/29/heroines-mary-beard-no-im-too-brainy-for-men-who-fear-clever-women/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/29/heroines-mary-beard-no-im-too-brainy-for-men-who-fear-clever-women/">Heroines // Mary Beard: &#8222;No, I&#8217;m too brainy for men who fear clever women.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Wochenende landet ein Newsletter des <i>Guardian</i> in meinem Postfach. Darin finden sich die sogenannten <i>Long Reads</i> der Woche, also Texte, die etwas länger sind und in die Tiefe gehen: Reportagen, Porträts, Analysen, Hintergrundberichte. Als ich Ende Januar die allwöchentliche E-Mail anklickte, machte mein Herz einen kleinen Hüpfer: Der aktuelle <i>Long Read</i> war <a href="https://www.theguardian.com/news/2018/jan/30/mary-beard-the-cult-of">ein ausführliches Porträt über Mary Beard</a>! Mary Beard, die britische Althistorikerin, die mit ihrer unkonventionellen Art und ihrem ganz eigenen Stil auffällt – und deshalb in Großbritannien ein richtiger Star ist.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/29/heroines-mary-beard-no-im-too-brainy-for-men-who-fear-clever-women/">Heroines // Mary Beard: &#8222;No, I&#8217;m too brainy for men who fear clever women.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>&#8222;Die Pille danach ist kein Smartie&#8220; &#8211; Jens Spahn traut uns Frauen nicht über den Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 11:23:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
		<category><![CDATA[Die Pille danach]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, Deutschland! Endlich hast du wieder eine Regierung! Überall beglückte Gesichter, ein strahlender Emmanuel Macron, der „chère Angela“ in Paris empfängt und ein Seufzer der Erleichterung, der gefühlt durch die halbe Welt geht: Deutschland is back! Ein halbes Jahr des Herumeierns ist beendet! Und theoretisch könnte ich mich ja auch darüber freuen, selbst wenn die<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/20/die-pille-danach-ist-kein-smartie-jens-spahn-so-geht-das-nicht/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Ach, Deutschland! Endlich hast du wieder eine Regierung! Überall beglückte Gesichter, ein strahlender Emmanuel Macron, der „chère Angela“ in Paris empfängt und ein Seufzer der Erleichterung, der gefühlt durch die halbe Welt geht: Deutschland is back! Ein halbes Jahr des Herumeierns ist beendet! Und theoretisch könnte ich mich ja auch darüber freuen, selbst wenn die Neuauflage der GroKo bei mir nicht gerade euphorische Gefühle auslöst.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/20/die-pille-danach-ist-kein-smartie-jens-spahn-so-geht-das-nicht/">&#8222;Die Pille danach ist kein Smartie&#8220; &#8211; Jens Spahn traut uns Frauen nicht über den Weg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>#Overlooked &#8211; Über unsichtbare und vergessene Frauen</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/13/overlooked-ueber-unsichtbare-und-vergessene-frauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 12:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche, pünktlich zum internationalen Frauentag am 8. März, veröffentlichte die New York Times unter dem Titel Overlooked 15 Nachrufe auf Frauen, die in der Zeitung nie einen offiziellen Nachruf erhalten haben. In der Begründung heißt es: „Seit 1851 hat die New York Times tausende von Nachrufen veröffentlicht (…). Die große Mehrheit zeichnete das Leben<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/13/overlooked-ueber-unsichtbare-und-vergessene-frauen/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/13/overlooked-ueber-unsichtbare-und-vergessene-frauen/">#Overlooked &#8211; Über unsichtbare und vergessene Frauen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche, pünktlich zum internationalen Frauentag am 8. März, veröffentlichte die <i>New York Times</i> unter dem Titel <i>Overlooked</i> <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2018/obituaries/overlooked.html">15 Nachrufe auf Frauen</a>, die in der Zeitung nie einen offiziellen Nachruf erhalten haben. In der Begründung heißt es: „Seit 1851 hat die New York Times tausende von Nachrufen veröffentlicht (…). Die große Mehrheit zeichnete das Leben von Männern nach, hauptsächlich weiße; sogar in den letzten zwei Jahren war nur eine von fünf Personen weiblich. Charlotte Brontë schrieb ‚Jane Eyre‘; Emily Warren Roebling beaufsichtigte den Bau der Brooklyn Bridge, als ihr Ehemann krank wurde; Madhubala schlug Hollywood in ihren Bann; Ida B. Wells kämpfte gegen Lynchmorde. Und doch blieben alle ihre Tode in unseren Seiten unbemerkt, bis jetzt.“</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/03/13/overlooked-ueber-unsichtbare-und-vergessene-frauen/">#Overlooked &#8211; Über unsichtbare und vergessene Frauen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Personal Heroines // Alba Rohrwacher als Angelica in &#8222;Daughter of mine&#8220;</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/19/women-we-like-alba-rohrwacher-als-angelica-in-daughter-of-mine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 11:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Figlia Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Alba Rohrwacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Frau ist eine Wucht: Sie ist schamlos, anstrengend, ziemlich oft betrunken, ruppig, laut und ausfallend. Sie ist aber auch verführerisch, kämpferisch und voller Lebensfreude. Diese Naturgewalt von Frau heißt Angelica und ist einer von drei Hauptcharakteren in Laura Bispuris zweitem Spielfilm Figlia mia (Daughter of mine), der am Sonntag auf der Berlinale Weltpremiere feierte.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/19/women-we-like-alba-rohrwacher-als-angelica-in-daughter-of-mine/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/19/women-we-like-alba-rohrwacher-als-angelica-in-daughter-of-mine/">Personal Heroines // Alba Rohrwacher als Angelica in &#8222;Daughter of mine&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Diese Frau ist eine Wucht: Sie ist schamlos, anstrengend, ziemlich oft betrunken, ruppig, laut und ausfallend. Sie ist aber auch verführerisch, kämpferisch und voller Lebensfreude. Diese Naturgewalt von Frau heißt Angelica und ist einer von drei Hauptcharakteren in Laura Bispuris zweitem Spielfilm <i>Figlia mia</i> (<i>Daughter of mine</i>), der am Sonntag auf der <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/13/berlinale-2018-5-filme-auf-die-wir-uns-bestimmt-freuen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">Berlinale</a> Weltpremiere feierte. Gespielt wird Angelica von der Deutsch-Italienerin Alba Rohrwacher, die schon 2015 in Bispuris Debüt <i>Sworn Virgin</i> brillierte – damals als androgyne Hana auf der Suche nach der eigenen Identität. </span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/19/women-we-like-alba-rohrwacher-als-angelica-in-daughter-of-mine/">Personal Heroines // Alba Rohrwacher als Angelica in &#8222;Daughter of mine&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Die Angst vor einer gleichberechtigten Gesellschaft</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/die-angst-vor-einer-gleichberechtigten-gesellschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 07:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens war es mal wieder soweit: Ich saß mit Freund*innen und Bekannten in gemütlicher Runde zusammen, man trank Bier und Wein und redete, alles ganz entspannt. Bis sich einer der anwesenden Herren mir zuwandte: „Und du, was hältst du eigentlich von dieser ganzen MeToo-Sache?“ Nun gibt es die Menschen, die eine solche Frage aus ehrlichem<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/die-angst-vor-einer-gleichberechtigten-gesellschaft/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/die-angst-vor-einer-gleichberechtigten-gesellschaft/">Die Angst vor einer gleichberechtigten Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens war es mal wieder soweit: Ich saß mit Freund*innen und Bekannten in gemütlicher Runde zusammen, man trank Bier und Wein und redete, alles ganz entspannt. Bis sich einer der anwesenden Herren mir zuwandte: „Und du, was hältst du eigentlich von dieser ganzen MeToo-Sache?“ Nun gibt es die Menschen, die eine solche Frage aus ehrlichem Interesse stellen – die wissen, dass ich mich mit diesem ganzen Feminismus-Kram beschäftige, dass ich mich auskenne, und die deshalb meine Einschätzung hören wollen. Und dann gibt es die, die eine solche Frage eigentlich nur stellen, um ihre eigene Meinung loszuwerden, die meine Antwort nicht interessiert, weil sie sowieso schon beschlossen haben, was sie von einer Sache halten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/17/die-angst-vor-einer-gleichberechtigten-gesellschaft/">Die Angst vor einer gleichberechtigten Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>6 Newsletter, die sich (wirklich) lohnen &#8211; und eine gehypte Enttäuschung</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/09/6-newsletter-die-sich-wirklich-lohnen-und-eine-gehypte-enttaeuschung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 10:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren noch, da wurde ich wegen meiner Zuneigung zu Newslettern ausgelacht. „Du bist so Oldschool, Julia“, sagte ein Kollege. Ein anderer ergänzte: „Newsletter nerven doch nur“. Von wegen! Mich nerven Newsletter überhaupt nicht, zumindest dann nicht, wenn ich sie bewusst abonniert habe (die ominösen Newsletter, die man aus Versehen beim geistesabwesenden Klicken auf<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/09/6-newsletter-die-sich-wirklich-lohnen-und-eine-gehypte-enttaeuschung/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/09/6-newsletter-die-sich-wirklich-lohnen-und-eine-gehypte-enttaeuschung/">6 Newsletter, die sich (wirklich) lohnen &#8211; und eine gehypte Enttäuschung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Vor einigen Jahren noch, da wurde ich wegen meiner Zuneigung zu Newslettern ausgelacht. „Du bist so Oldschool, Julia“, sagte ein Kollege. Ein anderer ergänzte: „Newsletter nerven doch nur“. Von wegen! Mich nerven Newsletter überhaupt nicht, zumindest dann nicht, wenn ich sie bewusst abonniert habe (die ominösen Newsletter, die man aus Versehen beim geistesabwesenden Klicken auf irgendein Kästchen in seine Mailbox einlud – klar, die nerven!). Letztendlich sind natürlich auch Newsletter Geschmacksache, denen Einen gefällt’s, den Anderen nicht. In den letzten Jahren scheinen sie aber immer mehr Menschen wieder zu gefallen, der Newsletter erlebt sein Comeback! Verantwortlich dafür sind auf der einen Seite so berühmte Namen wie Lena Dunham, die ihren eigenen Newsletter kreieren, auf der anderen Seite Anbieter wie <a href="https://tinyletter.com/"><span class="s2"><i>Tiny Letter</i></span></a>, dank derer jede*r einen Newsletter erstellen kann. Das Newsletter-Angebot hat sich ausdifferenziert, demokratisiert. Und wenn das Angebot groß ist, stellt sich wie immer die Frage: Was lohnt sich denn jetzt wirklich? Hier ist meine – völlig subjektive – Auswahl an Newslettern, die regelmäßig in meinem Posteingang landen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/09/6-newsletter-die-sich-wirklich-lohnen-und-eine-gehypte-enttaeuschung/">6 Newsletter, die sich (wirklich) lohnen &#8211; und eine gehypte Enttäuschung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>&#8222;Feminism&#8220; ist das Wort des Jahres &#8211; und was 2017 noch gebracht hat</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/20/feminism-ist-das-wort-des-jahres-und-was-2017-noch-gebracht-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 11:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
		<category><![CDATA[Wort des Jahres]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den USA gibt es – wenig überraschend – keine Gesellschaft für deutsche Sprache, die wenige Wochen vor Weihnachten das „Wort des Jahres“ kürt (dieses Jahr lautet es übrigens „Jamaika-Aus“, was schön deutsch und effizient klingt, aber mit einem kleinen Twist). Wörter des Jahres allerdings gibt es auch in den USA, nur werden sie dort<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/20/feminism-ist-das-wort-des-jahres-und-was-2017-noch-gebracht-hat/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">In den USA gibt es – wenig überraschend – keine Gesellschaft für deutsche Sprache, die wenige Wochen vor Weihnachten das „Wort des Jahres“ kürt (dieses Jahr lautet es übrigens „Jamaika-Aus“, was schön deutsch und effizient klingt, aber mit einem kleinen Twist). Wörter des Jahres allerdings gibt es auch in den USA, nur werden sie dort von Wörterbuch-Macher*innen auserkoren. Dictionary.com verkündete, <a href="http://www.dictionary.com/e/word-of-the-year-2017/"><span class="s2">das Wort des Jahres 2017 sei <i>complicit</i></span></a>, was so viel bedeutet wie: sich an etwas mitschuldig machen – eine angesichts des Weinstein-Skandals, der daraus entstandenen #MeToo-Bewegung und diversen Ausfällen der regierenden Orange a.k.a. Donald Trump durchaus angemessene Wahl. 2017 war politisch und gesellschaftlich in vielerlei Hinsicht ein anstrengendes, ein frustrierendes Jahr, in dem viel in Bewegung kam, sich aber auch mal wieder die ganze Misere unserer angeblich doch schon total gleichberechtigten westlichen Gesellschaften zeigte. Für ein Jahr wie 2017 ist <i>complicit</i> also die nachvollziehbare, aber auch düstere Wahl.</span></p>
<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/20/feminism-ist-das-wort-des-jahres-und-was-2017-noch-gebracht-hat/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-175187" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/12/giphy-12.gif" alt="" width="700" height="381" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/06/buch-tipp-the-notorious-rbg-ruth-bader-ginsburg/" target="_blank" rel="noopener">Ruth Bader Ginsburg</a>)</p>
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		<title>Interview // Warum wir Julia Korbiks neues Buch &#8222;Oh, Simone!&#8220; verschlingen oder verschenken sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 12:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Simone de beauvoir]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
		<category><![CDATA[Oh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als zwei Jahren ist Julia Korbik nun schon ein ganz bedeutender Teil von Jane Wayne, schließlich ist sie es, die hier immer wieder wütende Artikel über den Ist-Zustand der vermeintlichen Gleichberechtigung verfasst, die nicht müde wird, uns mit klugen Worten für den Feminismus zu begeistern und uns außerdem von eigenen Erfahrungen und Gedanken<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/14/warum-wir-julia-korbiks-neues-buch-oh-simone-verschlingen-oder-verschenken-sollten/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als zwei Jahren ist <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/19/meet-the-team-17-fragen-an-julia-korbik/" target="_blank" rel="noopener">Julia Korbik</a> nun schon ein ganz bedeutender Teil von Jane Wayne, schließlich ist sie es, die hier immer wieder wütende <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/julia-korbik/" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> über den Ist-Zustand der vermeintlichen Gleichberechtigung verfasst, die nicht müde wird, uns mit klugen Worten für den Feminismus zu begeistern und uns außerdem von eigenen Erfahrungen und Gedanken erzählt, die deutlich machen: In dieser wie in vielen anderen Gesellschaften muss sich noch einiges tun. Vielleicht auch oder gerade deswegen hat sich <a href="https://www.instagram.com/fraukorbik/" target="_blank" rel="noopener">@fraukorbik</a> mit ihrem zweiten Buchprojekt nach &#8222;<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/06/05/buch-tipp-stand-up-feminismus-fur-anfanger-und-fortgeschrittene/" target="_blank" rel="noopener">Stand Up</a>&#8220; einer weiteren Herzensangelegenheit gewidmet: Simone De Beauvoir. Eine anstrengende Frau sei die französische Philosophin, Schriftstellerin, Feministin, Partnerin und politische Aktivistin gewesen, durchaus, und doch gebe es kaum jemanden auf der Welt, der sie so sehr inspiriere, erklärte Julia einst. Ebenjene Faszination hat sie im vergangenen Jahr, ganz passend zu ihrem gleichnamigen Blog <a href="https://eaudebeauvoir.com/" target="_blank" rel="noopener">Oh, Simone!</a>, schließlich zu Papier gebracht. Weil es dringend an der Zeit ist, diese großartige Persönlichkeit wiederzuentdecken. Und weil viele ihrer Ansichten und Aussagen heute mindestens so relevant scheinen wie damals. </p>
<p><i>Das Buch ist ab morgen überall im Buchhandel, direkt beim <a href="https://www.rowohlt.de/taschenbuch/julia-korbik-oh-simone.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Rowohlt Verlag</strong></a> und bei <a href="https://www.amazon.de/Oh-Simone-Beauvoir-wiederentdecken-sollten/dp/349963323X/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1513253217&amp;sr=1-2" target="_blank" rel="noopener"><strong>Amazon</strong></a> erhältlich. Meine Schwester liest jetzt hoffentlich nicht mit: Ihr habe ich nämlich bereits ein Exemplar geordert &#8211; <a href="https://www.amazon.de/Stand-Up-Julia-Korbik/dp/3954030446" target="_blank" rel="noopener"><strong>Stand Up</strong></a> wurde nämlich schon Weihnachten 2016 voller Begeisterung verschlungen.</i></p>
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