Interview // Warum wir Julia Korbiks neues Buch „Oh, Simone!“ verschlingen oder verschenken sollten

14.12.2017 Buch, box3, Feminismus

Seit mehr als zwei Jahren ist Julia Korbik nun schon ein ganz bedeutender Teil von Jane Wayne, schließlich ist sie es, die hier immer wieder wütende Artikel über den Ist-Zustand der vermeintlichen Gleichberechtigung verfasst, die nicht müde wird, uns mit klugen Worten für den Feminismus zu begeistern und uns außerdem von eigenen Erfahrungen und Gedanken erzählt, die deutlich machen: In dieser wie in vielen anderen Gesellschaften muss sich noch einiges tun. Vielleicht auch oder gerade deswegen hat sich @fraukorbik mit ihrem zweiten Buchprojekt nach „Stand Up“ einer weiteren Herzensangelegenheit gewidmet: Simone De Beauvoir. Eine anstrengende Frau sei die französische Philosophin, Schriftstellerin, Feministin, Partnerin und politische Aktivistin gewesen, durchaus, und doch gebe es kaum jemanden auf der Welt, der sie so sehr inspiriere, erklärte Julia einst. Ebenjene Faszination hat sie im vergangenen Jahr, ganz passend zu ihrem gleichnamigen Blog Oh, Simone!, schließlich zu Papier gebracht. Weil es dringend an der Zeit ist, diese großartige Persönlichkeit wiederzuentdecken. Und weil viele ihrer Ansichten und Aussagen heute mindestens so relevant scheinen wie damals. 

Das Buch ist ab morgen überall im Buchhandel, direkt beim Rowohlt Verlag und bei Amazon erhältlich. Meine Schwester liest jetzt hoffentlich nicht mit: Ihr habe ich nämlich bereits ein Exemplar geordert – Stand Up wurde nämlich schon Weihnachten 2016 voller Begeisterung verschlungen.

Julia! Ich falle jetzt gleich mal mit der Tür ins Haus. Ich habe mich nämlich unglaublich gefreut, als ich von deinen neuen Plänen hörte: Ein ganzes Buch über Simone de Beauvoir! Herrlich. Wie kamst du auf die Idee?

Nike! Also, das kam so: Eigentlich schleppe ich die Idee schon seit Ewigkeiten mit mir rum, habe mich aber immer nicht getraut, sie Wirklichkeit werden zu lassen – weil ich nämlich immer dachte: „Welches Recht habe ich, so ein Buch zu schreiben? Andere haben viel mehr Ahnung von Beauvoir als ich!“. Aber dann saß ich eines Tages an einem Exposé für ein anderes Buch, habe lustlos vor mich hingeschrieben und war völlig ideenlos – bis mir urplötzlich ein Licht aufging: „Ich will doch eigentlich ein Buch über Simone de Beauvoir schreiben!“. Schwupps, habe ich das andere Exposé abgebrochen und mit dem für „Oh, Simone!“ angefangen. Und das schrieb sich dann wie von alleine.

Warum wolltest du denn genau dieses Buch schreiben? Ich weiß natürlich, dass du ein riesiger Fan bist – aber für alle, die vielleicht noch nicht so viel Ahnung haben: Was macht Simone denn überhaupt so großartig und relevant?

Ich wollte dieses Buch schreiben, weil mir selbst so ein Buch über Beauvoir immer gefehlt hat – ein Buch, das sie in all ihren Facetten darstellt. Als Philosophin, Schriftstellerin, Feministin, Partnerin und politische Aktivistin. Simone de Beauvoir war eine Schriftstellerin, die Dialoge schrieb, die den Leser direkt hineinziehen, die mit Worten atmosphärische Dichte schuf. Eine Philosophin, die ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand und viele seiner existentialistischen Ideen selbstständig anders und weiterdachte, sie zu ihrer ganz eigenen Philosophie machte. Eine Feministin, die sich den Großteil ihres Lebens nicht als solche bezeichnete und erst durch die 68er in der Frauenbewegung aktiv wurde. Eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig ihren Weg ging

Und so modern für ihre Zeit! Zum Beispiel in der Liebe, jedenfalls behaupten wir das gern. Andere „Zufallslieben“ waren in ihrer Beziehung mit Jean Paul Sartre erlaubt, man kann aber gut nachlesen (zum Beispiel in ihren Briefen an Jean Paul), dass sie dennoch hin und wieder eifersüchtig, ja sehr menschlich war. Polygamie ist auch im Jetzt wieder ein großes Thema, Friedemann Karig etwa hat gerade ein Buch über das Für und Wider dieses Modells veröffentlicht. Können wir also auch praktisch und nicht nur theoretisch von Simone lernen? Ist sie mitunter auch wegen dieser romantisch-realistischen Sichtweise über das Zusammenleben mit einem Partner wieder so lesenswert?

Absolut! Ich bin manchmal geschockt, wie aktuell sie ist! In „Das andere Geschlecht“ zum Beispiel schreibt sie darüber, dass Frauen eher mit Männern ihrer gesellschaftlichen Klasse solidarisch sind als mit Frauen anderer Klassen, oder dass weiße Frauen eher solidarisch mit weißen Männern sind und nicht mit schwarzen Frauen – das las sich nach der Wahl Trumps wie eine Prophezeiung! Und was die Liebe angeht: Das Modell Sartre-Beauvoir war sicher nicht perfekt. Aber zumindest haben sie etwas Neues gewagt und ihre Beziehung auf einem anderen Modell aufgebaut als der traditionellen Ehe – das war 1929 unerhört! Und trotz aller Eifersüchteleien und einigen Tiefs hat die Beziehung Simone de Beauvoir viele Freiheiten geboten. Für mich zeigt die Beziehung auch, wie viele Facetten dieser große Begriff „Liebe“ hat. Ich glaube, ihm Fall von Sartre und Beauvoir kann man am Ende von einer lebenslangen Freundschaft mit sexuellem Beginn sprechen. Und das muss man ja auch erstmal schaffen: Über 50 Jahre miteinander zu verbringen! Sich beizustehen, miteinander zu diskutieren und zu arbeiten. Die beiden waren ja eine richtige kleine Denkfabrik und haben viele (philosophische) Ideen wie Ping-Pong-Bälle hin und her gespielt.

Das hast du schön beschrieben: Eine Denkfabrik! Das ist Simone de Beauvoir ja auch allein schon. Und ich glaube, da kommst du ins Spiel. Ich kenne nämlich ziemlich viele Menschen, die ziemlich viel von ihr halten, sich aber nicht wirklich an ihre literarischen Ergüsse heranwagen – weil es eben auch ziemlich viel ist. Gibst du dem Ganzen mit deinem Buch quasi Struktur? Und könnte ich dein Buch meiner Schwester als Einstieg in die Materie ebenso schenken wie meiner Mutter, die sich längst richtig gut auskennt?

Du sagst es sehr richtig: Simone de Beauvoir sitzt für viele auf so einer Art Sockel und sie trauen sich nicht richtig an sie heran. Ich lobbyiere ja seit Jahren dafür, Beauvoir tatsächlich auch mal zu lesen, kriege von Freund*innen und Bekannten aber immer wieder zu hören: „Ich weiß aber gar nicht, wo ich anfangen soll“ oder tatsächlich „Ich trau mir das nicht zu“. Mein Buch will diesen traurigen Zustand ändern und dem Ganzen, wie du so schön sagst, Struktur geben. Ich hoffe sehr, dass „Oh, Simone!“ ein bisschen dazu einlädt, mal ein beauvoirsches Werk in die Hand zu nehmen – sie hat nämlich tolle Bücher und Texte geschrieben! Als Einstieg ist „Oh, Simone!“ auf jeden Fall geeignet, man braucht keinerlei Vorwissen. Nur jede Menge Neugier! Und für die alteingesessenen Beauvoir-Expert*innen findet sich hoffentlich auch noch das Ein oder Andere im Buch, was sie noch nicht wussten.

Und wenn ich Oh, Simone! dann gelesen hätte, womit würde ich am besten weitermachen? Ich zum Beispiel habe zuerst „Memoiren einer Tochter aus gutem Hause“ gelesen, irgendwann mit 12 oder 13 und natürlich nur die Hälfte verstanden. Wäre „Das andere Geschlecht“ vielleicht besser oder doch zu vertrackt? Hilfe!

„Das andere Geschlecht“ ist natürlich schon ein ganz schöner Klopper – was nicht heißt, dass man ihn nicht lesen sollte, aber als Einstieg ist er vielleicht ein bisschen heftig 🙂 Die „Memoiren“ sind auf jeden Fall toll, ich finde für den Einstieg aber einen von Beauvoirs Romanen geeigneter: „Die Mandarins von Paris “ oder „Sie kam und blieb“. In diesen Büchern steckt viel von Beauvoir drin und beide sind sehr philosophisch geprägt. Und sehr schön geschrieben! Für „Die Mandarins“ hat Beauvoir den renommierten Prix Goncourt erhalten.

Kannst du uns nochmal kurz erklären, weshalb du Simone de Beauvoir gerade in der heutigen Zeit wieder als phänomenal relevant einschätzt? Ich meine, das muss man ja erstmal schaffen: Etwas zu schreiben, unter ganz anderen Bedingungen damals, das 2017 und vielleicht sogar noch viel länger oder auf Ewig wichtig sein wird!

Ich habe es ja schon kurz erwähnt: Gerade im „Anderen Geschlecht“ finden sich Passagen, die wie ein Kommentar zum aktuellen Geschehen wirken. Was ich an Beauvoir so relevant finde, ist ihre Fähigkeit, Dinge zu analysieren, sie zu benennen und damit diskursfähig zu machen. Heute kommt uns die Einteilung in „sex“ und „gender“ ja völlig normal vor – es war aber Beauvoir, die als eine der Ersten das biologische Geschlecht von der sozialen Rolle getrennt hat! Auch aus philosophischer Sicht ist Simone de Beauvoir noch relevant: Sie plädiert dafür, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, sich nicht hinter Ausreden zu verstecken. Sie hat sich Fragen gestellt, die auch heute noch viele (junge) Menschen bewegen: Wie kann ich ein authentisches Leben führen? Was bedeutet Freiheit für mich persönlich? Gerade die Art, wie Beauvoir über Freiheit gedacht und deren Grenzen ausgelotet hat, ist sehr modern.

Simone de Beauvoir war also im Prinzip eine der ersten Frauen, die die eigene Existenz (öffentlich) infrage gestellt haben, bzw, die sich gefragt haben: Wie WOLLEN wir denn eigentlich leben? Ist es nicht auch ein klein wenig traurig, dass uns ihr einst enorm fortschrittliches Denken heute noch immer fortschrittlich vorkommt? Würde sie sich nicht im Grabe herum drehen, wenn sie wüsste, dass wir noch immer über dieselben Dinge diskutieren und auch noch für vieles kämpfen müssen?

Absolut! Simone de Beauvoir hat schon vor Jahrzehnten gesagt, dass der Kampf noch nicht gewonnen ist. Sie hat immer davor gewarnt, sich zurückzulehnen und mit dem Erreichten zufrieden zu sein. Ich bin fest davon überzeugt, dass Beauvoir im letzten Januar auf einem der weltweiten „Women’s Marches“ mitgelaufen wäre und zornig ein Plakat geschwenkt hätte.

Das muss man sich ja auch nochmal bewusst machen: „Das andere Geschlecht“ ist 1949 erschienen, da gab es keine organisierte feministische Bewegung – für Beauvoir war es deshalb toll, Teil der 1970er Frauenbewegung zu sein und dieses Gemeinschaftsgefühl und die Schlagkraft zu erfahren.

Es soll ja immer noch Menschen geben, die (fälschlicherweise!) denken, Feministinnen seien Männerhasserinnen. Und auch Simone sei eine gewesen. Warum ist das großer Quatsch?

Es gibt auch immer noch Menschen, die denken, Feministinnen laufen alle in Latzhosen rum – wirklich wahr! Simone de Beauvoir zeigt doch sehr gut, wie man (oder in diesem Fall eher frau) tolle Beziehungen zu Männern haben kann – ob Liebesbeziehung, Freundschaft oder Arbeitsverhältnis – und trotzdem für seine Rechte als Frau kämpfen kann. Das herrschende Geschlechterverhältnis schadet letztendlich ja nicht nur Frauen, sondern auch Männern. Sehr interessant ist zu lesen, wie Simone de Beauvoir die Mitverantwortung der Frauen analysiert: Frauen, sagt sie, sind eben nicht nur Opfer des Systems, sondern tragen oft zu ihrer eigenen Unterdrückung bei. Heute würden wir das „verinnerlichten Sexismus“ nennen. Es ist also nicht so, dass Beauvoir Männern pauschal die Schuld an allem gibt. Und, das muss man auch sagen: Sie selbst hatte in ihrem Leben immer sehr viel mehr männliche Freunde als weibliche. Generell finde ich es aber eigentlich bescheuert, dass ich das überhaupt anführen muss: „Sie mochte Männer! Sie war keine Männerhasserin!“. Warum wird das von Feministinnen immer noch erwartet? Warum müssen sie stets beweisen, dass sie aber „nicht wie die anderen“ Feministinnen sind und Männer total super finden? Puh. Simone de Beauvoir hätte an dieser Stelle vermutlich einen gepfefferten Artikel zu dieser Thematik in „Les Temps Modernes“ geschrieben, die von ihr und Sartre verantwortete Zeitschrift.

Ich liebe Simone! So ist es. Mir geht der ganze Käse von wegen „Männer gegen Frauen“ gerade vor allem im medialen Umfeld auf den Geist. Die #MeToo Bewegung etwa sollte doch vielmehr für Aufklärung sorgen und für das gemiensame Ziehen an einem Strang stehen, wohingegen es mir gerade eher wie das Füllen von verschiedenen Schubladen vorkommt: Böse Männer da rein, Opferrollen-Frauen da hinein, und so weiter und so fort. Und jetzt begebe ich mich in des Löwens Höhle: Ich glaube nämlich, dass da gerade eine Entwicklung vonstatten geht, die gefährlich werden könnte für das Anliegen der Feminismen, eine Spaltung zwischen Hardlinerinnen und Genervten. Und dann denke ich immer: Meine Güte, Simone de Beauvoir war so eine moderne Feministin! Wieso schneiden wir uns nicht alle eine Scheibe von ihr ab, wieso müssen wir so durchdrehen.

Ich finde das tatsächlich auch sehr schwierig. #MeToo ist so toll und so wichtig und einigen Männern in meinem Umkreis sind tatsächlich zum allerersten Mal so richtig die Augen aufgegangen (dabei waren sie vorher schon jahrelang mit mir befreundet – wie konnte ihnen da entgehen, dass in unserer Gesellschaft was schief läuft?). Aber ich kann deine Bedenken verstehen. Von Simone de Beauvoir können wir uns auf jeden Fall eine Scheibe abschneiden und ich finde, mit vielem, was sie zur Mitverantwortung der Frauen sagt, hat sie recht. Andererseits geht sie mit Frauen auch ganz schön hart ins Gericht, weil sie selbst sich natürlich in einer extrem privilegierten Position befand: Sie hatte keine Kinder, keinen Ehemann, verdiente gut und konnte ihr Leben so gestalten,

wie sie es wollte (wobei sie für dieses Leben auch hart gekämpft hat). Manchmal fiel es Beauvoir ein bisschen schwer, sich in die Position anderer Frauen zu versetzen. Sie ging immer davon aus – und dass ist so ein existentialistisches Ding -, dass man die Verantwortung für sein Leben übernehmen und sich selbst von Zwängen und Einschränkungen befreien sollte. Das fällt einigen Frauen aber natürlich leichter als anderen. Beauvoir war da ganz schön fordernd und anspruchsvoll und manchmal zu schonungslos. Immerhin: Im Gegensatz zu Sartre hat sie nicht darauf beharrt, dass einfach jeder frei sein kann – sondern darauf hingewiesen, dass es durchaus Faktoren gibt, die diese Freiheit einschränken, wie zum Beispiel bei Frauen.

Oh, da sind wir ja gleich wieder beim Thema Aktualität angelangt: Der Fall Kristina Hänel beschäftigt gerade nicht nur die Medien, sondern auch uns persönlich, als Frauen. Auch hier war Simone de Beauvoir wieder schneller als viele andere: Bereits 1973 hat sie sich in Frankreich für das Recht auf Abtreibung stark gemacht. Kannst du ihre Argumente kurz zusammenfassen? Die könnten ja, wie vieles von ihr, noch immer zünden.

Furchtbar, das alles! Wie kann es sein, dass 2017 in Deutschland noch solche Urteile gefällt werden? Ich bin wirklich entsetzt. Beim Thema Abtreibung ging es für Simone de Beauvoir – wie immer – um die Freiheit: Die Freiheit, über den eigenen Körper bestimmen zu können. Für Beauvoir war mit dem Recht auf Abtreibung auch der Anspruch verbunden, dass Frauen wieder sich selbst gehören. Sie selbst hat die illegale Abtreibung einer Freundin miterlebt, ein Erlebnis, das sie sehr geprägt hat. Ganz wichtig war für Beauvoir auch, Frauen die Scham zu nehmen: Die Scham über den eigenen Körper, die Scham dafür, Frau zu sein. Für sie ist das Recht auf Abtreibung eine Grundvoraussetzung, damit Frauen tatsächliche Subjekte sind und als solche auch handeln können. Im „Manifest der 343 Schlampen“, dem französischen Vorbild für das deutsche „Ich habe abgetrieben“, schreibt Beauvoir: „Unser Bauch gehört uns“.

Was so viel heißt wie: Unser Leben gehört uns. Danke, Julia! Nur noch schnell: Was hast du ganz persönlich von Simone de Beauvoir gelernt?

Dass es sich lohnt, meinen eigenen Weg im Leben zu finden – auch wenn das manchmal anstrengend und schwierig ist. Und dass es eben nicht immer nur um mich geht. Wie Simone de Beauvoir sagt: „Frei sein wollen bedeutet wollen, dass auch die anderen frei sind.“

3 Kommentare

  1. Lisa

    top geschenk-tipp.

    wichtige frage: gibt es das buch vielleicht auch nicht bei amazon, soll heißen irgendwo im buchladen (in berlin) oder direkt bei der autorin zu kaufen?
    wäre super, wenn sich da alternativen auftäten :9
    merci

    Antworten
  2. Ming

    Ich moechte an dieser Stelle nur ergänzen, dass Beauvoir sich wirklich wirklich leicht liest und niemand Angst davor haben sollte! Ich kann auch ihr(e) Essay(s) „Soll man de Sade verbrennen?“ empfehlen, ein super U Bahn Buch!
    Und Julias Buch ist ein perfektes Weihnachtsgeschenk ❤️

    Antworten

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