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	<title>Kino Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>3 Kinofilme, auf die wir uns im Mai freuen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 09:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während wir letztes Jahr um diese Zeit bereits kollektiv einen Sonnenbrand hatten und uns fragten, wie lange diese Hitzeperiode wohl andauern würde (Antwort: bis zum Herbst), scheint der Mai bisher noch zu denken, er sei eigentlich der April. Oder der März. So schlimm ist das aber gar nicht, denn weniger warmes Wetter bedeutet mehr Zeit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/08/3-kinofilme-auf-die-wir-uns-im-mai-freuen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während wir letztes Jahr um diese Zeit bereits kollektiv einen Sonnenbrand hatten und uns fragten, wie lange diese Hitzeperiode wohl andauern würde (Antwort: bis zum Herbst), scheint der Mai bisher noch zu denken, er sei eigentlich der April. Oder der März. So schlimm ist das aber gar nicht, denn weniger warmes Wetter bedeutet mehr Zeit für Sachen, die man bei strahlender Sonne eher nicht macht. Ins Kino gehen, zum Beispiel. Und da gibt es momentan einiges zu sehen und vor allem: einiges aus Deutschland! Hier kommen drei (deutsche) Filme, für die der Kauf eines Kinotickets sich garantiert lohnt.</p>
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		<title>Filmkritik//  50 Shades of Grey &#8211; Mehr Frust als Lust ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jane Wayne Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 08:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[50 Shakes Of Grey]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mysterium des weiblichen Orgasmus, der Höhepunkt weiblicher Lust – ein ewig besprochenes, beschriebenes und sogar besungenes Thema. Die Einen wollen ihn haben. Die Anderen wollen ihn bescheren. Und allen bleibt er dann oftmals doch ein völliges Rätsel. Denn so präsent das Thema der weiblichen Lust medial auch ist, so leicht haben wir es mit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/02/26/filmkritik-50-shades-of-grey-mehr-frust-als-lust/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/02/ana-gets-wet.gif.pagespeed.ce_.Y1WOqU-rkHmqXWTDoZWX.gif"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/02/26/filmkritik-50-shades-of-grey-mehr-frust-als-lust/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-102097" alt="ana-gets-wet.gif.pagespeed.ce.Y1WOqU-rkHmqXWTDoZWX" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/02/ana-gets-wet.gif.pagespeed.ce_.Y1WOqU-rkHmqXWTDoZWX.gif" width="600" height="338" /></a></a>Das Mysterium des weiblichen Orgasmus, der Höhepunkt weiblicher Lust – ein ewig besprochenes, beschriebenes und sogar besungenes Thema. Die Einen wollen ihn haben. Die Anderen wollen ihn bescheren. Und allen bleibt er dann oftmals doch ein völliges Rätsel. Denn so präsent das Thema der weiblichen Lust medial auch ist, so leicht haben wir es mit ihr und ihren Höhepunkten, wenn’s drauf ankommt, dann doch nicht immer. <span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Nur in der Pornografie ist die Welt noch in Ordnung. Frau hat sie und zwar rund um die Uhr, in jeder Stellung und jeder Location; zu zweit, zu dritt oder im Gangbang. Ein Schelm, wer da von verzerrten Darstellungen, Erniedrigung und rein männlichen Blickwinkeln spricht.</span></p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Die Verfilmung des Millionenbestsellers </span><i style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"><strong>50 Shades of Grey</strong>, </i>die gerade <span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">heftig die Gemüter erhitzt, meint aber selbst darauf eine Antwort zu wissen. Ausgestattet mit dreifacher Weiblichkeit: Regisseurin, Buch- und Drehbuchautorin – ein absolutes Novum in der Hollywood Traumfabrik – gibt sie sich als stilvollen Erotik-Film von Frauen für Frauen über Frau(en). Und dabei will sie nicht weniger als uns von entgrenzter Lust, kinky BDSM und vor allem weiblichem Begehren jenseits pornografischer Klischees erzählen. Klingt gut, dachte ich mir, und wagte den Schritt ins Kino:<span id="more-102092"></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um die Katze gleich aus den Sack zu lassen: Wer mit dieser Erwartung in ins Kino geht, kann nur enttäuscht werden. Und so erging es auch mir, denn der Film, den ich da sah, funktionierte ganz anders. Anstelle eines popweltlich-weiblichen Gegenentwurfes zu pornografischen Männerfantasien, erwarteten mich gleich mehrere popweltliche Pornofantasien und die waren eher unsexy:</p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Als erstes sprang mir ein Geld-Porno ins Auge, in dem keine Gelegenheit ausgelassen wurde mit Christian Greys unermesslichen Reichtum zu protzen. Neben Bildern von fancy Wein, Champagner und Austern durfte ich auf nahezu satirische Weise Greys gigantische Manneskraft metaphorisch genießen: riesige Büros, antiquare Buchgeschenke, einen eigenen Hubschrauber, Segelflieger und – ja, der Klassiker – Autos, Autos, Autos, am Ende sogar eine ganze Halle voller Autos. Was für ein Mann!, dachte ich mir schmunzelnd und bekam gleich das nächste libidinöse Szenario auf die Augen und Ohren.</span></p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Der zweite Porno, den </span><i style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">50 Shades of Grey</i><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> für mich bereithielt, könnte Machtporno heißen. Hier erfuhr ich keine hitzig-heiße Einführung ins BDSM-Einmaleins. Nein, mit Ausnahme der erotisch aufgeladenen, knisternden Vertrags-Szene in Greys Büro wurden im Folgenden BDSM und sexuelle Spannung mehr angedeutet als praktiziert. Die Macht- und Dominierungsfantasien, die sich der Film auf seine Banner schreibt, sollten aber dennoch nicht zu kurz kommen. </span></p>
<p>Denn jenseits aufregender BDSM-Utopien sparte <i>50 Shades</i> nicht mit der Zuspitzung von sozialen Machtverhältnissen. So ist Christian nicht nur unangenehm reich und damit mächtig. Fast noch unangenehmer zelebriert er seine Rolle als Alpha-Männchen. Gleich in der ersten Szene, in der Ana und er sich kennenlernen, prahlt er mit seinem Dominazverhalten als Schlüssel zur Macht auf allen Ebenen: Job, Freunde, Beziehung, Sex. Unkommentiert aber nicht unübersehbar bleiben dagegen seine sozialen Privilegien – wie männlich, weiß und reich – die auch im wirklichen Leben nicht zufällig Erfolg und Macht vorrausgehen.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/02/christian-grey-shirtless.gif.pagespeed.ce_._xFC8NseHE1-06FOUhUs.gif"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-102096" alt="christian-grey-shirtless.gif.pagespeed.ce._xFC8NseHE1-06FOUhUs" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/02/christian-grey-shirtless.gif.pagespeed.ce_._xFC8NseHE1-06FOUhUs.gif" width="600" height="338" /></a></p>
<p>Die kontrastive Figur Anastasia – nicht reich, weiblich und ohne Selbstwertgefühl – lässt sich von Greys Geld-Macht-Gefüge leicht verführen. Uns als Belohnung für treue Untergebenheit bekommt sie abwechselnd ein Auto, neue Kleider, antiquare Schätze oder nen demonstrativen Klaps auf den Po. Als Ausdruck von Christians Macht – oder nein, seiner Zuneigung – reißt er dann auch noch ihr Leben an sich. Er überwacht vertraglich geregelt ihre Ernährung, ihren Schlaf und Kleidungsstil. Er hackt ihr Handy, kontrolliert ihren Computer, holt sie überväterlich von Partys ab und hilft letztendlich sogar beim Anschnallen im Auto aus. Jaja, sie dürfen’s sich rausnehmen, Mr. Grey!, raunzte ich halblaut und empfand eher Frust als Lust.</p>
<p>Denn auf diese Weise stilisiert der Film, jenseits von Sex-Spielen zwischen lustvoller Dominanz und selbstgewählter Unterwerfung, gesellschaftlich vorgegebene Machtverhältnisse und tischt sie als romantisch-erotisch auf. Naja, wem’s schmeckt.</p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Zu guter Letzt gibt’s da noch den unangenehmsten von allen, den Gewaltporno. Zu dem tippen sich Feminist*innen auf dem ganzen Globus gerade die Finger wund. Sie entlarven die romantisierte Beziehung als ‚abusive’, missbräuchlich, und warnen zu Recht vor der Normalisierungs- und Vorbildfunktion des Films in diesem Zusammenhang.</span></p>
<p>Hierbei geht es vor allem um psychische Gewalt, die im Film dort auftritt, wo das selbstgewählte Liebesspiel überschritten wird und Dominanz und Kontrolle aufgezwungen werden. Bei Ana und Christian passiert das in gefühlt jeder zweiten Szene: nämlich immer dann, wenn Anas Entscheidungen und Bedürfnisse von Christian nicht respektiert und mit seinen besitzergreifenden Wutausbrüchen, Ignoranz und ungewollten Strafen vergolten werden. Also, wenn zum Beispiel Anas Bedürfnisse und Wünsche beim Sex einfach kein Gehöhr finden. Es passiert auch, wenn er in ihr Leben eingreift, sie überwacht und damit unter Druck setzt – also immer dann, wenn aus der gesellschaftlichen Unterdrückung des Machtpornos psycho-dynamische Gewalt wird.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/02/hot-elevator-kiss.gif.pagespeed.ce_.dbgr9TiFI4mD_NyudnPq.gif"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-102095" alt="hot-elevator-kiss.gif.pagespeed.ce.dbgr9TiFI4mD_NyudnPq" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/02/hot-elevator-kiss.gif.pagespeed.ce_.dbgr9TiFI4mD_NyudnPq.gif" width="600" height="338" /></a></p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Bei all dem schlechten Pop-Porn’ fragte ich mich – zwischen Popcorn-Exzessen und verschütteter Limo – dann aber doch, wo die versprochene weibliche Lust als Gegenentwurf zu männlicher Pornografie und sexuellen Ausverkauf bleibt. Wann kommen wir, Erotik-Pilger*innen in unseren Kinosesseln, endlich auf unsere Kosten? Oder ist </span><i style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">50 Shades of Grey</i><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> etwa klamm heimlich eine gelungene Gesellschafts- und Pornosatire? Will er uns daran erinnern, wie ungerecht die Welt ist und wie wenig Platz in ihr Lust und Begehren jenseits privilegierter Machtpositionen haben? Nein, ich glaube nicht – auch wenn ich das für beinahe geglückt halte.</span></p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Versteckt zwischen psycho-sozialen Machfantasien und kulinarisch-materiellen Ausschweifungen hält der Film doch noch einen solchen Gegenentwurf bereit. Aber auch der fällt etwas anders aus als von mir erwartet:</span></p>
<p><i>50 Shades</i> stellt seine Heldin Anastasia zwar nicht in klassischer Porno-Manier dar: enthemmt, sexuell erfahren und unersättlich auf jede sich bietende Gelegenheit lauernd, männliche Fantasien zu erfüllen. Nein, was wir über Ana lernen, hat tatsächlich sehr wenig mit Porno, aber leider genauso wenig mit Erotik und Lust zu tun: Sie liest gern, vor allem britische Klassiker. Sie ist eine gute Studentin, eine hilfsbereite Freundin, doch ohne Selbstwertgefühl und kaut gern auf ihrer Unterlippe. Zudem lässt sie sich, im völligen Widerspruch zu dem, was sie eigentlich will – eine ‚normale’ Beziehung, wie sie hartnäckig betont – auf eine vertraglich geregelte, Sex-Beziehung mit BDSM-Content ein. Das lässt sich auch als aufgeschlossen oder mutig interpretieren und hätte der Anfang eines erotischen Abenteuers für beide werden können. Aber genau das bleibt des Films leere Versprechung. Was <i>50 Shades</i> uns zeigt, ist viel von Christians Begehren und noch mehr von seiner Unnachgiebigkeit mit der es auslebt – Machtporno, Gewaltporno, da seid ihr wieder. Gleichzeitig verweigert er uns aber einen Blick auf Anas Begehren, ihre Wünsche und deren Einlösung. Für sie ist im filmisch-erotisierten Machtgefüge, das uns von alpha-männlicher Dominanz erzählt, nämlich gar kein Platz. Und genau das ist das Problem. <i>50 Shades of Grey</i> erfindet die Welt nicht neu. Er serviert uns einen zugespitzten Ausschnitt von ihr. Und in dieser, unserer Welt kommen wir nicht umhin bestehende Machtgefüge, die letztendlich weibliche Lust einer rein männlichen Schaulust unterordnen, kritisch zu hinterfragen. Nur dort, wo solche Machtstrukturen aufgebrochen werden und alle Beteiligten gleichberechtigt eine Stimme haben, kann es auch einen Raum oder eine Leinwand für weibliche Lust geben. Einfach nur eine ent-sexte Gegenrolle zu pornografisierten Frauen zu formulieren, hilft entsprechend wenig.</p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Nein, </span><i style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">50 Shades</i><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> ich möchte Ana auch nicht als promiskuitive, enthemmte Wunscherfüllerin für Christian sehen. Aber, ich möchte sie sich ihre sexuellen Wünsche erfüllen sehen – und das auch gern enthemmt und promiskuitiv. Schließlich beschreibst du dich selbst als weiblichen Erotikfilm. Gute, selbstbestimmte Frauen-Charaktäre und erotisch-pornografischer Sex müssen sich nicht ausschließen, auch wenn das wieder mal die filmische Botschaft sein könnte. Stattdessen gilt es weibliche Lust ernst zu nehmen und in einen Rahmen einzubinden, in welchem auch ihre Stimme gehört werden kann. Dann klappt es auch mit der Lust und den weiblichen Orgasmen, die nach dem Film weiterhin Vielen ein Rätsel bleiben werden.</span></p>

<p><span style="color: #ff00ff;"><strong>Von Katharina Warda</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff00ff;"><em>Katharina ist 30 Jahre jung, lebt in nicht mehr in Schweden, sondern mittlerweile wieder in Leipzig und hat nicht nur einen Magister in Soziologie und Literaturwissenschaften in der Tasche, sondern auch einen Master in African Studies. Katharina engagiert sich im Bereich Menschenrechtsbildung, leitete bis vor kurzem eine eigene Kino- und Diskussionsreihe und werkelte außerdem an einem feministischen Performance Projekt. Mittlerweile hat sie außerdem ihre Finger bei einer Arbeitsgruppe zum Thema “Rassismus und soziale Kämpfe” im Spiel und so ganz nebenbei schafft die niemals still stehende Rakete es auch noch, eine wissenschaftliche Publikation über “Tagebuch-Blogs – zwischen Identitätsarbeit und Popkultur” zu tippen und gemeinsam mit Freund_innen ein Blog aus dem Boden zu stampfen, der sich mit Filmen, Serien und TV aus soziologisch-kritischer Perspektive auseinandersetzt. Haben wir was vergessen? Bestimmt.</em></span></p>
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		<title>Film-Tipp: &#8222;KILL YOUR DARLINGS&#8220;  mit Daniel Radcliffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 10:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[William S. Burroughs]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kill Your Darlings]]></category>
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		<category><![CDATA[Film-Tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht wird &#8222;Kill Your Darlings&#8220; zum neuen &#8222;Club der toten Dichter&#8220;, in etwa so, wie &#8222;Der Fänger im Roggen&#8220; irgendwann &#8222;Die Leiden des jungen Werthers&#8220; entpflichtete. Ganz sicher aber ist der neue Film von John Krokidas ein Drama, das eine Geschichte voll wahnsinniger Momente erzählt, voll Rausch und Schwermut und Satire. Ein Appell gegen das<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/06/film-tipp-kill-your-darlings-mit-daniel-radcliff/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/06/film-tipp-kill-your-darlings-mit-daniel-radcliff/">Film-Tipp: &#8222;KILL YOUR DARLINGS&#8220; &lt;br/&gt; mit Daniel Radcliffe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/film-tipp-kill-your-darlings.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/06/film-tipp-kill-your-darlings-mit-daniel-radcliff/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-67346" alt="film-tipp-kill-your-darlings" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/film-tipp-kill-your-darlings-800x533.jpg" width="625" height="416" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/film-tipp-kill-your-darlings-800x533.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/film-tipp-kill-your-darlings-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/film-tipp-kill-your-darlings-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/film-tipp-kill-your-darlings-624x416.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/film-tipp-kill-your-darlings.jpg 1000w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></a><em><strong><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/kill-your-darlings.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-67462" alt="kill-your-darlings" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/kill-your-darlings.jpg" width="635" height="55" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/kill-your-darlings.jpg 635w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/kill-your-darlings-150x12.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/kill-your-darlings-513x44.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/kill-your-darlings-624x54.jpg 624w" sizes="(max-width: 635px) 100vw, 635px" /></a></strong></em></p>
<p>Vielleicht wird &#8222;Kill Your Darlings&#8220; zum neuen &#8222;Club der toten Dichter&#8220;, in etwa so, wie &#8222;Der Fänger im Roggen&#8220; irgendwann &#8222;Die Leiden des jungen Werthers&#8220; entpflichtete. Ganz sicher aber ist der neue Film von John Krokidas ein Drama, das eine Geschichte voll wahnsinniger Momente erzählt, voll Rausch und Schwermut und Satire. Ein Appell gegen das Ersaufen in der gleichgeschalteten Masse, eine Ode an die <em>Beat Generation</em>. Frei nach der Gesichte von Ginsberg, Kerouac und Burroughs. </p>
<p>In &#8222;Kill Your Darlings&#8220; erlebt Daniel Radcliffe als Allen Ginsberg ein erstes Mal nach dem anderen: Er wird zum Proteststudenten, zum Literaten, er frönt dem Drogenkonsum und feiert exzessive Parties im Underground von Greenwich, er findet Verbündete und zu sich selbst, zur Homosexualität und zum Anderssein. Wir schreiben zudem das Jahr 1943 an der Columbia University, dem Geburtsort der vielleicht unkonventionellsten Literaten-Gruppe aller Zeiten. Im Grunde ist &#8222;Kill your Darlings&#8220; ein mit gutem Jazz vertontes Portrait dreier Freunde, die eine komplett neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beat_Generation" target="_blank">Jugendkultur</a> erfanden. Bis ein Mord geschieht und alles droht, auseinander zu brechen.<span id="more-67344"></span></p>
<p>Also, ich bin kein großer Fan vom Schwadronieren über neue Filme, bevor nicht alle Anwesenden das Werk überhaupt gesehen haben. Ich verbleibe deshalb mit nichts als einer großen Empfehlung und einer persönlichen Wahrheit: Es scheint, als hätte ich eine Schwäche für Hornbrillen-tragende, rauchende komische Käuze  &#8211; am Ex-Harry Potter Daniel Radcliffe kann meine Faszination für den Charakter des Allen Ginsberg jedenfalls nicht liegen:  </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/Kill-Your-Darlings-Daniel-Radcliffe.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-67426" alt="Kill your Darlings Daniel Radcliffe" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/Kill-Your-Darlings-Daniel-Radcliffe.jpg" width="658" height="370" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Kill-Your-Darlings-Daniel-Radcliffe.jpg 658w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Kill-Your-Darlings-Daniel-Radcliffe-150x84.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Kill-Your-Darlings-Daniel-Radcliffe-513x288.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Kill-Your-Darlings-Daniel-Radcliffe-624x350.jpg 624w" sizes="(max-width: 658px) 100vw, 658px" /></a></p>

<p style="text-align: center;"><strong>&#8211; Ab sofort im Kino &#8211; </strong><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/1st-Kill-Your-Darlings-poster-daniel-radcliffe-35404446-1000-1481.jpg"><br /><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-67425" alt="Killl Your Darlings" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/1st-Kill-Your-Darlings-poster-daniel-radcliffe-35404446-1000-1481-540x800.jpg" width="540" height="800" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/1st-Kill-Your-Darlings-poster-daniel-radcliffe-35404446-1000-1481-540x800.jpg 540w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/1st-Kill-Your-Darlings-poster-daniel-radcliffe-35404446-1000-1481-150x222.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/1st-Kill-Your-Darlings-poster-daniel-radcliffe-35404446-1000-1481-346x513.jpg 346w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/1st-Kill-Your-Darlings-poster-daniel-radcliffe-35404446-1000-1481-624x924.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/1st-Kill-Your-Darlings-poster-daniel-radcliffe-35404446-1000-1481.jpg 1000w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Allen, die noch mehr erfahren wollen, über die Beat Generation und vor allem William S. Burroughs, lege ich zudem die folgende Dokumentation ans Herz: </p>

<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/06/film-tipp-kill-your-darlings-mit-daniel-radcliff/">Film-Tipp: &#8222;KILL YOUR DARLINGS&#8220; &lt;br/&gt; mit Daniel Radcliffe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Kino: &#8222;Oh Boy&#8220; mit Tom Schilling auf der Suche nach sich selbst</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/10/08/kino-oh-boy-mit-tom-schilling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 13:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Schilling]]></category>
		<category><![CDATA[Oh Boy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist natürlich ein Ding der Unmöglichkeit, Film-Tipps zu geben, ohne besagten Film überhaupt je selbst angeschaut zu haben. Jedenfalls behauptet man das gern. Heute sehe ich das ein klein wenig anders, denn wenn &#8222;Oh Boy&#8220; am 1. November im Kino anläuft, will ich dabei sein. Und ihr ja vielleicht auch. Oh Boy ist das<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/10/08/kino-oh-boy-mit-tom-schilling/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/10/08/kino-oh-boy-mit-tom-schilling/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-43224" title="oh_boy" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/oh_boy-800x663.jpg" width="800" height="663" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/oh_boy-800x663.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/oh_boy-150x124.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/oh_boy-513x425.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/oh_boy.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Es ist natürlich ein Ding der Unmöglichkeit, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/category/film/" target="_blank">Film-Tipps</a> zu geben, ohne besagten Film überhaupt je selbst angeschaut zu haben. Jedenfalls behauptet man das gern. Heute sehe ich das ein klein wenig anders, denn wenn &#8222;Oh Boy&#8220; am 1. November im Kino anläuft, will ich dabei sein. Und ihr ja vielleicht auch.</strong></p>
<p><strong>Oh Boy</strong> ist das Spielfilmdebut von <strong>Jan Ole Gerster</strong>, eine Komödie mit tragischem Hintergrund und eventuell auch eines dieser Werke, in denen man sich so gern verliert. Weil man ahnen kann, was da im Kopf des Protagonisten passiert, weil man in manchen Augenblicken Realität und Fiktion verwechselt, weil man sich wiederfindet in der Geschichte und ihren Pointen. Ich meine, wer kennt das nicht, dieses planlose Gefühl, das Alles-In-Frage-Stellen, das Auf-Der-Suche-Nach-Sich-Selbst-Sein? Nur die allerwenigsten von uns begeben sich allerdings so konsequent auf die Suche nach Antworten wie Niko, gespielt von Tom Schilling (in den wir damals in &#8222;Crazy&#8220; so sehr verknallt waren) .<span id="more-43201"></span></p>

<p>Niko hat vor zwei Jahren sein Jurastudium abgebrochen, lässt sich seither Treiben und tut nicht viel außer nach stinknormalem Kaffee zu suchen &#8211; in Berlin quasi ein aussichtsloses Unterfangen. Seine Freundin trennt sich von ihm, der Vater dreht den Geldhahn ab und selbst der eigene Psychologe weiß langsam nicht mehr weiter. Ehrlich, ich könnte mir gerade keine bessere Geschichte vorstellen. Zum Rumlungern im Kinosessel und berieseln lassen von Szenen, die zwar einfach zu verdauen aber keinesfalls hirnlos sind. Dazu: Schwarz-Weiß-Ästhetik, Popkorn und Jazz. Offenbar erwartet uns hier zusem eine der schönsten Formen des Humors &#8211; nämlich die, die mit einer großen Portion Melancholie garniert ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-43217" title="tom schilling oh boy" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.40.22.png" width="622" height="338" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.40.22.png 622w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.40.22-150x81.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.40.22-513x278.png 513w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-43218" title="oh boy kino" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.39.29.png" width="626" height="340" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.39.29.png 626w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.39.29-150x81.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-15.39.29-513x278.png 513w" sizes="(max-width: 626px) 100vw, 626px" /> Danke, <a href="http://www.lesmads.de/" target="_blank"><strong>Katja</strong></a> und <a href="http://leni-vergissmeinnicht.blogspot.de/" target="_blank"><strong>Leni</strong></a> &#8211; für&#8217;s Dran-Erinnern.</p>
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		<title>Reminder: &#8222;The Rum Diary&#8220; by Hunter S. Thompson bald im Kino</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/07/25/reminder-the-rum-diary-by-hunter-s-thompson-bald-im-kino/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 09:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Hunter S. Thompson]]></category>
		<category><![CDATA[The Rum Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hunter S. Thompson – seinerzeit einer der wichtigsten Vertreter des New Journalism und Wegbereiter des Gonzo-Journalismus, ein literarischer Held. Irgend eines seiner Bücher, oder zumindest die Buchverfilmung zu Fear and Loathing in Las Vegas, hat wohl jeder von uns zu Hause rumfliegen. Kurzum: Der gute Hunter hat inzwischen Kultstatus erreicht. Wir schätzen ihn nicht zuletzt aufgrund seiner<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/07/25/reminder-the-rum-diary-by-hunter-s-thompson-bald-im-kino/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/07/25/reminder-the-rum-diary-by-hunter-s-thompson-bald-im-kino/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-40364" title="the_rum_diary_hunter_s_thompson_movie" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/07/the_rum_diary_hunter_s_thompson_movie.jpg" alt="" width="796" height="576" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/07/the_rum_diary_hunter_s_thompson_movie.jpg 796w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/07/the_rum_diary_hunter_s_thompson_movie-150x108.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/07/the_rum_diary_hunter_s_thompson_movie-513x371.jpg 513w" sizes="(max-width: 796px) 100vw, 796px" /></a></p>
<p><strong>Hunter S. Thompson</strong> – seinerzeit einer der wichtigsten Vertreter des New Journalism und Wegbereiter des Gonzo-Journalismus, ein literarischer Held. Irgend eines seiner Bücher, oder zumindest die Buchverfilmung zu <em>Fear and Loathing in Las Vegas,</em> hat wohl jeder von uns zu Hause rumfliegen. Kurzum: Der gute Hunter hat inzwischen Kultstatus erreicht. Wir schätzen ihn nicht zuletzt aufgrund seiner konsequenten Radikalität, dieses immanenten Zynismusses und der abgefahrenen Stories, die er uns zu Lebzeiten auftischte.</p>
<p>Ich wage jetzt einfach mal zu behaupten, dass nicht nur ich endlich wissen möchte, was nun aus der Verfilmung seines Romans <strong>The Rum Diary</strong> (den er mit gerade einmal 20 Jahren schrieb) geworden ist. Seit viel mehr als einem Jahr ist der Film jetzt schon im Kasten – seither warten wir auf ein offizielles Datum zum Filmstart in Deutschland. Heute erreichte uns dann endlich die erfreuliche Nachricht, dass es schon sehr bald so weit sein wird, nämlich schon <strong>am 2. August.<span id="more-40363"></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>

<p><strong>The Rum Diary</strong> erzählt von <strong>Paul Kemp</strong>, gespielt von <strong>Johnny Depp</strong>, einem geschiedenen Alkoholiker und freischaffenden Journalisten, der sich irgendwie durch die Welt schlägt und sich von Job zu Job hangelt. Irgendwann beschließt er, in San Juan zu bleiben, wo er sich die Zeit mit literweise Rum, LSD und dem Schreiben von Artikeln für eine runtergekommene Zeitung vertreibt und geistig ziemlich unbefriedigt durchs Leben tingelt. Die dunklen Seiten des Paradieses Puerto Rico bekommt er ziemlich schnell zu spüren, doch über Korruption und Co. will niemand berichten. Ernsthafter Journalist sein oder einfach mitschwimmen? Kemper muss eine Entscheidung treffen. Johnny Depp erweist seinem verstorbenen Freund Hunter mit der Hauptrolle in &#8222;The Rum Diary&#8220; eine letzte Ehre &#8211; wahrscheinlich nicht zuletzt, weil Hunter irgendwie Kemper ist und Kemper Hunter. Ein Grund mehr, mal wieder ein paar Euronen für das Rumlungern in Kinosesseln auszugeben und herum zu phantasieren. Ich wäre ja so gerne Schriftstellerin.</p>
<p>Bild oben <strong><a href="http://www.tvscoop.tv/hunter%20s%20thompson.jpg" target="_blank">via</a></strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/07/25/reminder-the-rum-diary-by-hunter-s-thompson-bald-im-kino/">Reminder: &#8222;The Rum Diary&#8220; by Hunter S. Thompson bald im Kino</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kultur-Tipp Berlin: Low Budget Kinoreihe im HBC &#124; Heute &#8222;Frontalwatte&#8220;</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/11/29/kultur-tipp-berlin-low-budget-kinoreihe-im-hbc-heute-frontalwatte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[HBC]]></category>
		<category><![CDATA[Frontalwatte]]></category>
		<category><![CDATA[Low Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kino ist anstrengend geworden. Also dieses große Kino-Ding, in großen Sälen mit großen Filmen. Massenhaft Leute, zu süßes Popkorn, zu hohe Preise. Alles ist laut und schnell und nach eineinhalb Stunden brennen die Augen. Reizüberflutung bis sich einem der Magen umdreht. Nur noch die allerwenigsten von uns tun sich das freiwillig an &#8211; Die schönsten<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/11/29/kultur-tipp-berlin-low-budget-kinoreihe-im-hbc-heute-frontalwatte/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/11/29/kultur-tipp-berlin-low-budget-kinoreihe-im-hbc-heute-frontalwatte/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-30034" title="hbc low budget kino" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.071-800x561.png" width="800" height="561" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.071-800x561.png 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.071-150x105.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.071-513x360.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.071.png 970w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Kino ist anstrengend geworden. Also dieses große Kino-Ding, in großen Sälen mit großen Filmen. Massenhaft Leute, zu süßes Popkorn, zu hohe Preise. Alles ist laut und schnell und nach eineinhalb Stunden brennen die Augen. Reizüberflutung bis sich einem der Magen umdreht. Nur noch die allerwenigsten von uns tun sich das freiwillig an &#8211; Die schönsten Abende beschert uns nämlich nicht das Große, sondern das Kleine. Mini-Kinos eben. <strong>Programmkinos</strong>, die muckelig nach Apfelkuchen riechen, gemütlich ausschauen und den stressgetränkten Alltag hinter tiefroten Vorhängen verschwinden lassen.</p>
<p>Eine schöne Nachricht also, dass während der kommenden zwei Monate gleich jeder Dienstag eingeplant werden kann: <strong>Vom 29. November 2011 bis zum 31. Januar 2012 zeigt das Berliner Campingplatzkino nämlich an jedem zweiten Tag der Woche um 20 Uhr einen Low-Budget-Film.</strong> Und zwar für schlappe <strong>drei Euronen</strong> Eintrittspreis. Veranstaltungsort ist der <strong><a href="http://hbc-berlin.de/">HBC-Club</a></strong> im <strong><a href="http://www.kino-balazs.de/">Balázs Kino</a></strong> am Alexanderplatz und wem das nicht reicht, dem sei außerdem verraten, dass auch diverse Regisseure und Schauspieler anwesend sein werden. Und mit denen lässt sich bestimmt auch noch nach der Vorstellung prima über das Gesehene herumphilosophieren &#8211; falls der eigene Sitznachbar vor lauter Gemütlichkeit dann doch mal ausversehen wegpennt.<span id="more-30029"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das erwartet euch heute: Frontalwatte!</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>

<p><a href="http://vimeo.com/21727996">Frontalwatte Trailer</a> from <a href="http://vimeo.com/timonschaeppi">Timon Schäppi</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Und das steht euch bevor: </strong></span></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-30030" title="hbc low budget" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.30-800x568.png" width="800" height="568" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.30-800x568.png 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.30-150x106.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.30-513x364.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.30.png 965w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-30031" title="hbc low budget" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.22-800x563.png" width="800" height="563" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.22-800x563.png 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.22-150x105.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.22-513x361.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.22.png 966w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-30032" title="hbc low budget" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.15-800x564.png" width="800" height="564" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.15-800x564.png 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.15-150x105.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.15-513x361.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-29-um-11.39.15.png 964w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Angeschaut: Christian Ulmen in &#8222;Jonas&#8220; &#8211; STELL DIR VOR, ES IST SCHULE UND DU MUSST WIEDER HIN!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:58:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Mockumentary]]></category>
		<category><![CDATA[fiktive Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ulmen]]></category>
		<category><![CDATA[10. Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas]]></category>
		<category><![CDATA[Delphi Filmverleih]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas - der Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>© Delphi Filmverleih Jonas ist 18, ein bisschen groß gewachsen und bereits zweimal sitzen geblieben. Seine letzte Chance für einen Schulabschluss: eine neue Schule, genauer gesagt: 10. Klasse der  Brandenburger Gesamtschule Paul-Dessau. Leicht dusselig, verplant, manchmal echt daneben, irgendwie doch wahnsinnig sympathisch und voller Ideen versucht sich Jonas in seiner sechs-monatigen Probezeit, in der viel<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/11/21/angeschaut-christian-ulmen-in-jonas-stell-dir-vor-es-ist-schule-und-du-musst-wieder-hin/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_der-Film.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/11/21/angeschaut-christian-ulmen-in-jonas-stell-dir-vor-es-ist-schule-und-du-musst-wieder-hin/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-29659" title="jonas_der Film" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_der-Film-513x367.jpg" width="513" height="367" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_der-Film-513x367.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_der-Film-150x107.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_der-Film.jpg 712w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></a>© <a href="http://delphi-film.com/index.php?id=4" target="_blank">Delphi Filmverleih</a></p>
<p>Jonas ist 18, ein bisschen groß gewachsen und bereits zweimal sitzen geblieben. Seine letzte Chance für einen Schulabschluss: eine neue Schule, genauer gesagt: <strong>10. Klasse</strong> der  Brandenburger Gesamtschule Paul-Dessau. Leicht dusselig, verplant, manchmal echt daneben, irgendwie doch wahnsinnig sympathisch und voller Ideen versucht sich Jonas in seiner sechs-monatigen Probezeit, in der viel jüngeren Klasse und auf dem Pausenhof mitsamt seiner Noten und seinem Verhalten durchzuschlagen. Dass Jonas sich noch dazu in seine Musiklehrerin verliebt und eine Schulband gründet, macht die schulische Herausforderung nicht unbedingt leichter &#8211; <strong>schwer wird&#8217;s für ihn, soviel darf verraten werden</strong>.</p>
<p>Jonas ist kein normaler Film, wie wir ihn anfangs erwartet hätten &#8211; der Film &#8222;<a href="http://www.jonas-derfilm.de/" target="_blank">Jonas</a>&#8220; ist eine Mockumentary, eine fiktive Doku, die vor allem eines zeigt: den 36-jährigen <a href="http://ulmentelevision.com/" target="_blank">Christian Ulmen</a> in seiner beliebtesten Rolle. Denn was lieben wir sie, die vielen facettenreichen Persönlichkeiten des Herrn Ulmen, in die er chamäleonartig und mit solch einer Authentizität hineinschlüpft, dabei andere auf die Schippe nimmt und so bei fast jedem Lachtränen rauspressen lässt. Wir erinnern uns an seine beliebteste TV-Serie &#8222;<a href="http://www.meinneuerfreund.de/" target="_blank">Mein neuer Freund</a>” und rufen nun am <strong>5.01.2012 zum Kinobesuch</strong> auf<span id="more-29652"></span></p>

<p>Gedreht wurde also tatsächlich im realen Leben und nicht an einem x-beliebigen Set mit Statisten und Co. Richtige Schüler trafen in einer realen Schule auf den fiktiven Jonas und während der sechs Wochen Drehzeit musste Herr Ulmen sämtliche schulischen Tests mitschreiben, mündliche Prüfungen über sich ergehen lassen und auch seine Freizeit als „Jonas“ verbringen.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_tafel.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-29671" title="jonas_tafel" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_tafel-513x342.jpg" width="513" height="342" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_tafel-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_tafel-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_tafel.jpg 600w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></p>
<p>Die Schüler und das Lehrerkollegium wussten nichts von dem kommenden Kino-Film, nichts von Christian Ulmen und hielten die Anwesenheit des Kamerateams für eine weitere Fernsehdoku, die Jonas bei seiner letzten Chance begleiten sollte.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_band.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-29670" title="jonas_band" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_band-513x342.jpg" width="513" height="342" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_band-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_band-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_band.jpg 600w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></p>
<p>Wir werden sofort zurückversetzt in unseren Schulalltag, in Unterrichtssituationen, Banalitäten, Willkürlichkeiten, Vorführungen und Lehrer-Schüler-Differenzen. Ja, man sitzt mitten drin, im Klassenzimmer der 10. Klasse und fühlt sich in die Vergangenheit katapultiert, wird an verdrängte und ebenso vertraute Momente erinnern.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_gruppe.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-29668" title="jonas_gruppe" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_gruppe-513x288.jpg" width="513" height="288" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_gruppe-513x288.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_gruppe-150x84.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_gruppe.jpg 600w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></p>
<p>Jonas ist ein etwas anderer Kino-Film, der mit dem Deckmäntelchen der Dokumentation zu einer Komödie wird und uns ein sehr gelungenes Experiment serviert.</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_klasse-2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-29667" title="jonas_klasse-2" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_klasse-2-513x342.jpg" width="513" height="342" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_klasse-2-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_klasse-2-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_klasse-2.jpg 600w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></p>
<p>Und wenn ein Film noch dazu einer so großartigen Soundtrack-Auswahl daher kommt, kann es auch überhaupt kein schlechter Film sein, oder Deichkind und Helge Schneider?</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_pause.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-29669" title="jonas_pause" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_pause-513x342.jpg" width="513" height="342" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_pause-513x342.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_pause-150x100.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/jonas_pause.jpg 600w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></p>
<p>Alle Bilder via © <a href="http://delphi-film.com/" target="_blank">Delphi Filmverleih</a>.</p>
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		<title>Film-Tipp: I&#8217;m not a fucking princess &#124; nach der Geschichte von Eva Ionesco</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Ionesco]]></category>
		<category><![CDATA[Schmachtende Lilien der Düfte Arabiens]]></category>
		<category><![CDATA[I'm not a fucking princess]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war die 10-Jährige Thylane Lena-Rose Blondeau, die vor einigen Monaten eine gigantische Mediendebatte auslöste: Man sah ein kleines französisches Mädchen zum Supermodel werden, man sah sie lasziv posend in der Vogue abgelichtet, geschminkt und gekleidet wie eine Erwachsene, wie ein Lustobjekt daliegend. Man philosophierte über den Stellenwert der Kindheit in unserer Gesellschaft, fürchtete die<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/11/07/film-tipp-im-not-a-fucking-princess-nach-der-geschichte-von-eva-ionesco/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/11/07/film-tipp-im-not-a-fucking-princess-nach-der-geschichte-von-eva-ionesco/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-28910" title="im_not_a_fucking_princess" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/im_not_a_fucking_princess.jpg" alt="" width="657" height="591" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/im_not_a_fucking_princess.jpg 657w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/im_not_a_fucking_princess-150x134.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/im_not_a_fucking_princess-513x461.jpg 513w" sizes="(max-width: 657px) 100vw, 657px" /></a></p>
<p>Es war die 10-Jährige <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/08/03/thylane-lena-rose-blondeau-absurditat-des-tages-vs-real-beauty/" target="_blank"><strong>Thylane Lena-Rose Blondeau</strong></a>, die vor einigen Monaten eine gigantische Mediendebatte auslöste: Man sah ein kleines französisches Mädchen zum Supermodel werden, man sah sie lasziv posend in der Vogue abgelichtet, geschminkt und gekleidet wie eine Erwachsene, wie ein Lustobjekt daliegend. Man philosophierte über den <strong>Stellenwert der Kindheit in unserer Gesellschaft, fürchtete die Pädophilie und wähnte den Jugendwahn nun vollends außer Kontrolle</strong>. Hinzu kam das <strong><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/07/28/zu-jung-zum-modeln-hailee-steinfeld-chloe-moretz-elle-fanning/" target="_blank">LOVE Magazine</a></strong>, welches die drei Jungschauspielerinnen <strong>Hailee Steinfeld, Chloë Moretz</strong> und <strong>Elle Fanning</strong> zu ihren Titelgesichtern machte. Zwar bezeichnete man diese Aufnahmen auf höchst ästhetisch und keineswegs obszön, doch fragte man sich, wie sich die viel ältere Zielgruppe der Zeitschrift mit diesen Mädchen bloß identifizieren sollte. Das Phänomen der Kinderstars und Teenagermodels ist allerdings kein neues &#8211; für noch mehr viel Wirbel sorgten in den 70ern zum Beispiel <strong>The Runaways-Frontfrau Joan Jett</strong> und <strong>Eva Ionesco</strong>, die bis heute das jüngste Model in der Geschichte des Playboy ist &#8211; mit elf Jahren posierte sie nackt vor der Kamera.</p>
<p><strong>&#8222;<em>I&#8217;m not a f**king Princess</em>&#8220; erzählt ihre Geschichte.</strong></p>
<p><span id="more-28908"></span></p>
<p style="text-align: center;">[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CIJToUIDG-Q[/youtube]</p>
<p style="text-align: left;">Paris, Anfang der 1970er Jahre. Die kleine <strong>Violetta</strong> ist 11 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrer Großmutter in einer winzigen, schmucklosen Wohnung. Die Mutter des Kindes, <strong>Hannah (Isabelle Huppert)</strong>, kommt nur selten vorbei, dreht sich ihr Leben doch vornehmlich um sich selbst und ihre gescheiterte Existenz als exzentrische Künstlerin. Als einer ihrer vermögenden Liebhaber ihr schließlich eine Kamera vermacht, scheint sich das Blatt zu wenden: In ihrer hübschen, zuckersüßen Tochter sieht Hannah das perfekte Motiv, das gefragtteste Model der Zukunft und allem voran das sichere Sprungbrett für die eigene Karriere. Violetta bekommt endlich die Liebe und Anerkennung, die sie sich schon immer von ihrer Mami gewünscht hatte &#8211; bis alles außer Kontrolle gerät.</p>
<p style="text-align: left;">Aus unschuldigen Aufnahmen der kleinen Violetta werden immer fragwürdigere, freizügigere, ja pornographische Inszenierungen. Die Kunstszene jubelt, doch das kleine Mädchen scheint zum gefühlslosen Instrument ihrer Mutter zu werden. Aus kindlicher Liebe wird Hass, zuvor harmlose Shootings grenzen schließlich an Vergewaltigung. »<strong>Spreiz die Beine noch ein bisschen weite</strong>r« befiehlt Hannah ihrer Tochter in einer Szene, die Kamera führt sie immer näher Richtung Schritt. Violetta will nicht mehr, merkt, dass das, was ihre Mutter von ihr verlangt, nicht richtig sein kann und trotzdem kann sie sich zunächst nicht wehren &#8211; zu groß ist die Angst davor, die Aufmerksamkeit ihrer Mutter erneut zu verlieren.</p>
<p style="text-align: left;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-28914" title="Im_not_a_fucking_Princess_6" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Im_not_a_fucking_Princess_6.jpg" alt="" width="470" height="332" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Im_not_a_fucking_Princess_6.jpg 470w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Im_not_a_fucking_Princess_6-150x105.jpg 150w" sizes="(max-width: 470px) 100vw, 470px" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Geschichte scheint auf der Leinwand bloß ein Traum zu sein, viel zu romantisch-verklärt erscheint die Bildsprache in &#8222;I&#8217;m not a fucking princess&#8220;. Das Kindheitstrauma wird weichgezeichnet, genau so, wie es meist mit der Vergangenheit geschieht. Die Wahrheit ist: Noch heute kämpft die echte Violetta und Regisseurin des Films, Eva Ionesco, für ihre Rechte, versucht, ihre Mutter zur Herausgabe aller Fotos zu verklagen &#8211; denn noch heute erscheinen Neuauflagen des Bildbands &#8222;<strong>Schmachtende Lilien der Düfte Arabiens&#8220;</strong>, in dem sie als Kind in heute fast unzumutbaren Posen gezeigt wird. Mit vier Jahren schon begann Mama Ionesco ihr kleines Mädchen abzulichten, sieben Jahre später erlaubt sie dem italienischen Playboy Aktfotos ihres Lolita-Kindes zu drucken.</p>
<p style="text-align: left;">Der Film an sich maßt es sich nicht an, Stellung zu beziehen &#8211; vielemehr beleuchtet er menschliche Abgründe, fokussiert die immer heftiger werdenen Streitereien zwischen Mutter und Tochter, portraiteirt ein kleines Mädchen, das zum Opfer wird und zur Rebellin wächst, zeigt eine Rabenmutter, die krankhaft nach dem eigenen Ruhm strebt und eine Großmutter, die hilflos betend bei allem zusieht. I&#8217;m not a fucking princess ist zu unkritisch, um ein Appell zu sein, zu oberflächlich um die erste Riege der Dramen vorzurücken &#8211; aber doch behandelt dieser Film nach einer wahren Gegebenheit ein Thema, vor dem gerne alle Augen und Ohren verschlossen werden, doch steckt in ihm viel Ernstes &#8211; wir müssen nur ein bisschen weiter denken: Kinderpornographie im Zeitalter des Internets, die Ausbeutung von Kinderstars, der Wahn nach Ruhm und: Wer hat das Recht am eigenen Bild?</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-28915" title="Im_not_a_fucking_Princess_1" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Im_not_a_fucking_Princess_1.jpg" alt="" width="470" height="332" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Im_not_a_fucking_Princess_1.jpg 470w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/11/Im_not_a_fucking_Princess_1-150x105.jpg 150w" sizes="(max-width: 470px) 100vw, 470px" /></p>
<p style="text-align: left;">Und noch eine Frage drückt sich uns auch an dieser Stelle wieder unangenehm auf: Wie weit darf die Kunst gehen, was darf sie tun, um uns diese Thematik vor Augen zu führen? Ist ein Film wie dieser vielleicht schon zu viel?</p>
<h4 style="text-align: left;">&#8222;I&#8217;m not a fucking princess&#8220; aktuell in den Kinos.</h4>
<h5 style="text-align: left;">Bilder und Inofs via <a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.cinetastic.de/wp-content/uploads/artikel_i_m_not_a_fucking_princess-300x212.jpg&amp;imgrefurl=http://www.cinetastic.de/2011/10/im-not-a-fuckking-princess/&amp;usg=__tE_3v0L7e7Y9Fr-b6pRxGfidhK4=&amp;h=212&amp;w=300&amp;sz=16&amp;hl=de&amp;start=7&amp;zoom=1&amp;tbnid=Cm6v88rmHPJyiM:&amp;tbnh=82&amp;tbnw=116&amp;ei=v7G3TpKgMaj54QT3_tX0Aw&amp;prev=/search%3Fq%3DI%2Bm%2Bnot%2Ba%2Bfucking%2Bprincess%2Bkino%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26sa%3DX%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26biw%3D1440%26bih%3D766%26tbm%3Disch&amp;um=1&amp;itbs=1" target="_blank">Cineastics</a>.</h5>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trailer: &#8222;My Week with Marilyn&#8220; mit Michelle Williams</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Monroe]]></category>
		<category><![CDATA[My Week with Marilyn]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Redmayne]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Curtis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Ikonen und berühmte Persönlichkeiten, die uns durch ihre außergewöhnliche Erscheinung noch lang nach ihrem Tod begleiten &#8211; Marilyn Monroe gehört zu eben diesen Niemalstotgesagten und es scheint nichts Spannenderes zu geben, als jeden kleinsten Raum ihres Lebens zu entdecken, publik zu machen und kommerziell auszuschlachten. Und ja, der neueste Streich kündigt sich auch<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/10/14/trailer-my-week-with-marilyn-mit-michelle-williams/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/10/Marilyn_Monroe.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/10/14/trailer-my-week-with-marilyn-mit-michelle-williams/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-27652" title="Marilyn_Monroe" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/10/Marilyn_Monroe.jpg" alt="" width="600" height="431" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/10/Marilyn_Monroe.jpg 600w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/10/Marilyn_Monroe-150x107.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/10/Marilyn_Monroe-513x368.jpg 513w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></a>Es gibt Ikonen und berühmte Persönlichkeiten, die uns durch ihre außergewöhnliche Erscheinung noch lang nach ihrem Tod begleiten &#8211; <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/marilyn-monroe/" target="_blank">Marilyn Monroe</a> gehört zu eben diesen Niemalstotgesagten und es scheint nichts Spannenderes zu geben, als jeden kleinsten Raum ihres Lebens zu entdecken, publik zu machen und kommerziell auszuschlachten. Und ja, der neueste Streich kündigt sich auch schon wieder an: &#8222;<a href="http://www.imdb.com/title/tt1655420/" target="_blank">My Week with Marilyn</a>&#8220; läuft ab dem 4. November in den USA an und schildert die autobiografische Geschichte des jungen Colin Clark (Eddie Redmayne), der eine Woche lang mit der gefeierten Schauspielerin aus ihrem Showbizdasein ausbricht und sich Hals über Kopf in die Diva verliebt.</p>
<p>Gespielt von der wunderbaren Michelle Williams werden wir auf eine Reise mitgenommen, die manch einer vielleicht gar nicht sehen will: Es geht um Depressionen, ums Alleinsein und um die Suche nach Liebe und wirklicher Aufmerksamkeit. &#8222;My Week with Marilyn&#8220; skizziert dabei nicht das gesamte Wirken dieser weltbekannten Ikone, sondern fokussiert nur ein kurzes Kapitel ihres recht tragischen Lebens. <span id="more-27646"></span></p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="517" height="335" id="gorillanationPlayer_wo003_playlist_45_wo003_video_368977"><param name="wmode" value="transparent"><param name="swliveconnect" value="true"><param name="allowfullscreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="movie" value="http://cdn.springboard.gorillanation.com/storage/xplayer/yo033.swf"><param name="flashvars" value="wmode=transparent&#038;e=4bffc0037b3a3a49328d685cccfc7c21cc002973d57a44951a38fddf065f5c696a66be9b89ee2d2f0947d4e15d253124c7d296b9a2a5d695fdd446d15f64f11765e48d3d69f68734f4c8d10c0596&#038;width=420&#038;height=335&#038;pid=wo003"><embed src="http://cdn.springboard.gorillanation.com/storage/xplayer/yo033.swf" name="gorillanationPlayer_wo003" type="application/x-shockwave-flash" width="517" height="335" allowscriptaccess="always" wmode="transparent" swliveconnect="true" allowfullscreen="true" flashvars="wmode=transparent&#038;e=4bffc0037b3a3a49328d685cccfc7c21cc002973d57a44951a38fddf065f5c696a66be9b89ee2d2f0947d4e15d253124c7d296b9a2a5d695fdd446d15f64f11765e48d3d69f68734f4c8d10c0596&#038;width=420&#038;height=335&#038;pid=wo003&#038;allowscriptaccess=always&#038;usefullscreen=true&#038;esnapshot=4bffc0037b3a3a493b90685cccfc7c21cc002973d57a44951a38fddf065f5c696a66be9b89ee2d2f094ccde2702233248cd6a6aab5a7c789fbc74b9b4179bb1172a6967b28a4d874aa9f9c481d8a7ba83124c88489efab&#038;trueurl=http://www.worstpreviews.com/headline.php"></embed></object></p>
<p>Regisseur Simon Curtis nimmt sich der Geschichte des 23jährigen Colins an, der sich während der Dreharbeiten zu &#8222;<a href="http://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&amp;keywords=der+prinz+und+die+t%C3%A4nzerin&amp;tag=googhydr08-21&amp;index=dvd&amp;hvadid=9730841881&amp;ref=pd_sl_v5wp21tmj_b" target="_blank">Der Prinz und die Tänzerin</a>&#8220; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laurence_Olivier" target="_blank">Laurence Oliver</a> in die schwer depressive Marilyn verliebt. Er entführt sie auf eine ungeschminkte Reise fernab von Kameras voller Spaß und Ehrlichkeit &#8211; schafft es dennoch nicht, die berühmte Schauspielerin vor ihrer Selbstzerstörung zu schützen.</p>
<p>Der Trailer verspricht, dass &#8222;My Week with Marilyn&#8220; ein sehr emotionales Drama werden könnte, bei dem wir die Ikone Marilyn wieder einmal ein Stück näher kennen lernen dürften. Grundlage des Films sind die Tagebücher von Colin Clark, die 1957 niedergeschrieben wurden. In dem Film wirken außerdem Kenneth Branagh, Dominic Cooper und die zauberhafte <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/emma-watson/" target="_blank">Emma Watson </a>mit.</p>
<p><strong>Wir sind uns einig:</strong> der Film wird geschaut! Wann der Kinostart in Deutschland ist, wurde noch nicht bekannt gegeben &#8211; wir werden es bei Veröffentlichung aber nicht für uns behalten. Versprochen!</p>
<p>Bilder via <a href="http://filmkinotrailer.com/my-week-with-marilyn-poster/" target="_blank">Filmkinotrailer</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/10/14/trailer-my-week-with-marilyn-mit-michelle-williams/">Trailer: &#8222;My Week with Marilyn&#8220; mit Michelle Williams</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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