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	<title>Modebranche Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Liebe Modebranche // Ein Brief über Chrisitan Siriano, Body Image und die Verantwortung der Modebranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linda Luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 13:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbild]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Modebranche]]></category>
		<category><![CDATA[nyfw]]></category>
		<category><![CDATA[Body Positive]]></category>
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		<category><![CDATA[Christian Siriano]]></category>
		<category><![CDATA[EckhausLatta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Modebranche, ich habe mir heute morgen zum dritten Mal die Christian Siriano Show der NYFW angeschaut und ich weiß nicht, ob ich Freudentränen vergießen soll oder in meinen Pullikragen beißen will. Warum? Das versuche ich Ihnen jetzt zu erläutern. Christian Siriano und Eckhaus Latta schickten nicht nur Frauen jeder Hautfarbe, sondern auch jeglicher Konfektionsgröße<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/14/liebe-modebranche-ein-brief-ueber-chrisitan-siriano-body-image-und-die-verantwortung-der-modebranche/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;"><span style="color: #333399;"><strong>Liebe Modebranche,</strong></span></h1>
<p style="text-align: justify;">ich habe mir heute morgen zum dritten Mal die <a href="http://www.christiansiriano.com/" target="_blank" rel="noopener">Christian Siriano</a> Show der NYFW angeschaut und ich weiß nicht, ob ich Freudentränen vergießen soll oder in meinen Pullikragen beißen will. Warum? Das versuche ich Ihnen jetzt zu erläutern.</p>
<p style="text-align: justify;">Christian Siriano und <a href="http://eckhauslatta.com/collections/" target="_blank" rel="noopener">Eckhaus Latta </a>schickten nicht nur Frauen jeder Hautfarbe, sondern auch jeglicher Konfektionsgröße über den Laufsteg, sie setzten ein Zeichen, das überall bejubelt wurde. Und tatsächlich, auch als ich die Insta-Stories der Schauen zum ersten Mal sah, hätte ich glatt ein (im Rahmen meiner Fähigkeiten) verkorkstes Rad schlagen können. Ich stimmte sogar Begeisterungschöre an, weil ich mir schon lange mehr Diversität auf dem Catwalk wünschte, endlich bekam und schon unzählige Male über Modelgrößen und den ganzen Einheitsbrei diskutierte. Auch ich habe den Hashtag #selflove, die Body-Positive-Bewegung, den Film Embrace gefeiert und wurde nicht müde, alle Aktionen zu teilen. Aber, und jetzt kommt das Aber: Ich muss als Realistin eben auch feststellen, dass es sich bei zuvor genannten Designern nahezu um Ausnahmen handelt. Zwei besonders hervorzuhebende Beispiele von insgesamt offiziell 78 gezeigten Präsentationen der New Yorker Modebranche. Schade.</p>
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		<title>Logomania vs. Indie-Brands &#8211; Zwei Trends, eine Frage</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/12/logomania-vs-indie-brands-zwei-trends-eine-frage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 14:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Modebranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus beinahe jeder Bewegung entspringt eine Gegenbewegung. So ist das ganz häufig auch in der Welt der Mode. Während die einen gerade dabei sind, Weiblichkeit à la Saint Laurent aus der Feder Hedi Slimanes zu definieren und sich dabei selbstbestimmt, aber sexy in Miniröcke und Overknees schmeißen, lodert in anderen das lauwarme Feuer des Menocore-Trends,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/02/12/logomania-vs-indie-brands-zwei-trends-eine-frage/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus beinahe jeder Bewegung entspringt eine Gegenbewegung. So ist das ganz häufig auch in der Welt der Mode. Während die einen gerade dabei sind, Weiblichkeit à la Saint Laurent aus der Feder Hedi Slimanes zu definieren und sich dabei selbstbestimmt, aber sexy in Miniröcke und Overknees schmeißen, lodert in anderen das lauwarme Feuer des Menocore-Trends, das, ganz gegenteilig, von Understatement, vermeintlichen Granny Bags und Blusen lebt, die manch eine*r vielmehr im Kleiderschrank der etwa 50-jährigen Kunstlehrerin als auf dem Runway vermuten würde. Im Zuge dieser Zeitstil-Ambivalenz driftet es modisch betrachtet auch in vielen anderen Bereichen des Kleiderkosmos mehr auseinander denn je.</p>
<p>Grob betrachtet und dramatisch gesehen bedeutet das zum Beispiel: Entweder du entscheidest dich als findiger <em>Early Adopter</em> dieser Tage dafür, auf den Logomania-Zug aufzuspringen, oder aber du suhlst sich im derzeit modernsten Luxus von allen: In Marken, die kaum jemand kennt und an die nur schwer heranzukommen ist. Heruntergebrochen bedeutet das außerdem: Dekadenz auf beiden Seiten, nur anders verpackt. Auf der einen Seite geht es um sehr teure Baumwollprodukte. Auf der anderen Seite (meist) um mittelerschwingliche Handarbeit. Es geht um Chanel vs. Carel Paris. Oder um Christian Dior vs. Danse Lente. Es geht darum, zu protzen. Entweder mithilfe klassischer Statussymbole oder aber durch den &#8222;Ich-bin-ein-Insider-Bonus&#8220;. Eine interessante Bewegung, die möglicherweise viel über uns aussagt. Sofern wir uns denn einer von beiden Bewegungen zugehörig betrachten. Ich gebe heute zu: Tendentiell bin ich Team Zwei. Team Indie also, wenn man so will, wie damals schon, als es darum ging, die nächste große Band schon vor allen anderen zu hören. Ein Teufelskreis! Denn was, wenn die Musik richtig gut ist und am Ende (ganz zu recht) allerorts gefeiert wird? Ein Ego-Dämpfer, ach je. Also auf zum nächsten Geheimtipp. Und so weiter und so fort. Ihr seht, Konsum-Wahn bleibt weiterhin auf beiden Seiten vorhanden. </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alle lieben &#8222;Memes&#8220; // Warum Gucci bei Instagram abschaut</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/03/21/alle-wollen-memes-warum-gucci-bei-instagram-abschaut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 09:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Modebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Memes]]></category>
		<category><![CDATA[Emojis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, irgendwann im vergangenen Jahr, da waren Emojis der Hit der Modebranche. Karl Lagerfeld brachte sich selbst und seine Katze als Download auf den Markt, das ikonische Magazin Haper&#8217;s Bazaar launchte gleich 36 Emojis als Hommage an den Fashion Zirkus, an die Kardashians als kleine Whats-App-Nachrichten-Accessoires erinnere ich mich auch noch und<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/03/21/alle-wollen-memes-warum-gucci-bei-instagram-abschaut/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/03/21/alle-wollen-memes-warum-gucci-bei-instagram-abschaut/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-157349" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/03/fashion-memes-gucci.jpg" alt="" width="1063" height="1025" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/03/fashion-memes-gucci.jpg 1063w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/03/fashion-memes-gucci-150x145.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/03/fashion-memes-gucci-513x495.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/03/fashion-memes-gucci-768x741.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/03/fashion-memes-gucci-800x771.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/03/fashion-memes-gucci-624x602.jpg 624w" sizes="(max-width: 1063px) 100vw, 1063px" /></a></p>
<p>Es gab eine Zeit, irgendwann im vergangenen Jahr, da waren Emojis der Hit der Modebranche. Karl Lagerfeld brachte sich selbst und seine Katze als Download auf den Markt, das ikonische Magazin Haper&#8217;s Bazaar launchte gleich 36 Emojis als Hommage an den Fashion Zirkus, an die Kardashians als kleine Whats-App-Nachrichten-Accessoires erinnere ich mich auch noch und Acne Studios widmete Banane, Donut und Co sogar eine ganze Sweatshirt-Linie. Belächelbar ist diese Entwicklung zweifelsohne, aber nicht minder logisch. Ich werde ja selbst nicht müde, darauf zu pochen, dass Mode nicht weniger als ein Spiegel der Gesellschaft ist, nur eine künstlerische Disziplin von vielen wenn man so will, und ebenso einflussreich wie beeinflussbar. Wie also könnten die populärsten Sternstunden der Sozialen Medien je spurlos an Designtreibenden vorbeiziehen? Gar nicht. Sie nutzen sie stattdessen zu eigenen zwecken. Memes etwa. Kaum ein anderes Ausdrucksmittel erfreut sich derzeit so großer Beliebtheit. Denn das Rezept ist einfach: Man nehme ein Bild, Comic oder Foto, füge dem Ganzen eine passende kurze Überschrift hinzu und fertig ist die Botschaft &#8211; bereit, viral zu gehen.<span id="more-157347"></span></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 62.4537037037037% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/BRvE_fOlkMc/" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Gucci (@gucci)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2017-03-17T10:17:52+00:00">17. Mär 2017 um 3:17 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>Die User teilen, was das Zeug hält. Sogar Emma Watson outete sich dieser Tage überschwänglich als Fangirl von Seiten wie @Bustle, deren Königsdisziplin das Kuratieren besagter Memes ist. Auch mir geht es da ähnlich, ein Mal am Tag wird @theFatJewish besucht, manchmal lache ich Tränen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/BRtiTUigjlN/" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Bustle (@bustle)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2017-03-16T19:55:30+00:00">16. Mär 2017 um 12:55 Uhr</time></p>
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</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BM43LTuAzf_/" target="_blank">The irony here is just fucking stunning. (@boingboing)</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von thefatjewish (@thefatjewish) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2016-11-16T22:52:35+00:00">16. Nov 2016 um 14:52 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>Genau so soll sein, ich bin das perfekte Opfer. Was für ein Marketing-Coup also, den Gucci sich jüngst ausgedacht hat. Eine Handvoll Künstler sind gerade dabei, den Instagram-Account des Luxuslabels mit Kampagnenbildern für die neue Gucci-Watch zu überfluten &#8211; in Form von branded Memes, die von den Followern bereitwillig geliked und geteilt werden. #TFWGucci -Kostengünstiger geht Werbung nicht. Eines der wichtigsten Stilmittel hierbei ist und bleibt die Fähigkeit zur Selbstironie, die noch mehr Gold fürs Image bedeutet. Überhaupt scheint die Modebranche sich zumindest nach Außen hin nicht mehr allzu ernst zu nehmen. <a href="https://www.instagram.com/siduations/" target="_blank">@Siduations</a> etwa lebt von Komik und Collagen, die Runway-Looks in abstrusen, realistischen oder humorvollen Situationen und Umgebungen zeigen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 37.4537037037037% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BR2yy1zDkXO/" target="_blank"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/26c4.png" alt="⛄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> #commedesgarcons #miumiu #siduations</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von siduations (@siduations) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2017-03-20T10:12:47+00:00">20. Mär 2017 um 3:12 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>Vergangene Woche habe ich mit jemandem an einem Tisch gesessen, der, anders als ich, nicht glauben kann, was da gerade passiert. Millenials <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/16/dolce-gabbana-dgmillennials-influencer-statt-models-das-ende-oder-der-anfang/" target="_blank">auf dem Runway von Dolce&amp;Gabbana</a> und lustige Tier-Memes anstelle inhaltsschwangerer Kampagnen. In was für einer Gesellschaft wir eigentlich leben würden und was bloß verkehrt sei mit den jungen Leuten. Ich habe ein offenes Ohr für diese Skepsis, vermisse manchmal auch die Tiefe, aber ich bin 29 Jahre jung. Ein bisschen zu früh, um sich vor dem Zahn der Zeit zu verstecken und alles, was ich nicht auf Anhieb verstehe, zu verteufeln. Momentan überblicke ich das Treiben eher mit einem Schmunzeln. Wohlwissend, dass die gesamte Werbebranche bisweilen von augenscheinlich gewürfelten Zahlen und Budgets lebt, die vor Verschwendung nur so strotzen. Abertausende Dollar, sogar Millionen werden für Produktionen ausgegeben, die am Ende ja doch in der Masse untergehen. Nicht immer, aber oft. Es ist also nur folgerichtig, dass umgedacht werden muss. Dass es beides geben muss. Kurzweiliges Entertainment und wirklicher Content. Letzterer muss allerdings wohl überdacht sein. Wir ticken anders als vor 15 Jahren. Und gerade die Mode- und Magazinbranche tat sich lange schwer damit, das zu begreifen. Es ist also wie sooft: Besser man macht sich seinen Feind zum Freund, als irgendwann überholt und wie ein nasser Pudel am Rand zu stehen.</p>
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		<title>Designer*innen setzen Statements // Warum Mode politisch sein darf und sogar sollte.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 14:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Modebranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war gerade dabei, eine kleine Lobeshymne auf all jene Modehäuser zu verfassen, die in Zeiten wie der jetzigen klar Stellung beziehen. Die sich &#8211; im Fall der Fälle &#8211; weigern würden, einem Mitglied der Trump Familie je kostenlos feinen Zwirn zur Verfügung zu stellen (Joseph Altuzarra, Tom Ford, Sophie Theallet, Opening Ceremony, Marc Jacobs),<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/">Designer*innen setzen Statements // Warum Mode politisch sein darf und sogar sollte.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-154133" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/protest.jpg" alt="protest" width="907" height="904" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/protest.jpg 907w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/protest-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/protest-513x511.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/protest-800x797.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/protest-624x622.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/protest-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 907px) 100vw, 907px" /></a>Ich war gerade dabei, eine kleine Lobeshymne auf all jene Modehäuser zu verfassen, die in Zeiten wie der jetzigen klar Stellung beziehen. Die sich &#8211; im Fall der Fälle &#8211; weigern würden, einem Mitglied der Trump Familie je kostenlos feinen Zwirn zur Verfügung zu stellen (Joseph Altuzarra, Tom Ford, Sophie Theallet, Opening Ceremony, Marc Jacobs), die den Protest auf den Laufsteg holen (wie etwa Lala Berlin, die auf ihrem Runway ein Plakat mit dem Schriftzug &#8222;I Am An Immigrant&#8220; in den Händen hielt, um gegen &#8222;die Attacken auf die Menschenwürde&#8220; zu protestieren), die sich im Kollektiv dazu entscheiden, wenig subtil, aber dafür volle Pulle die Liebe zu propagieren. Wie OC mit dem Launch der Global Varsity Jackets. Oder Ganni mit seiner #<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/02/cfw-ganni-aw-17-rose-red-details-die-lovesociety/" target="_blank">Lovesociety</a> zum Beispiel. Oder Demna Gvasalia, dessen Schriftzüge für die Balenciaga-Kollektion nicht nur zufällig an das rot-weiße &#8222;Bernie Sanders&#8220;-Logo erinnerten. Da stolperte ich in Kommentarspalten, aber auch auf Blogs und in Magazinen schon alsbald auf ein paar wenige Kritiker*innen, die das &#8222;Aufstehen&#8220; der Modebranche ganz entgegen meiner eigenen Empfindungen als &#8222;cleveres Marketingkalkül&#8220; abfertigten. Oder zumindest danach fragten, wie politisch Mode eigentlich sein darf.</p>
<p>Ich stutzte nur kurz, antwortete mir selbst mit den Worten &#8222;sie MUSS sogar&#8220; (wie <a href="https://www.journelles.de/kolumne-mode-politik-statement/" target="_blank">Journelles</a> übrigens auch), stöberte zunächst weiter und fand in Raf Simons Menswear Show schließlich Gaffa Tape statt Gürtel vor. Der Designer erklärt dazu: &#8222;I wanted to go back to how I experienced New York in the beginning and combine it with how I experience it now. So this fresh young direction to the city and everything it stands for—and what is happening now. (&#8230;)Ask me do I think that you should stand up against what is happening in this country, then I say yes.” Vermutlich werden während der kommenden Modewochen noch etliche Beispiele folgen. Und obwohl ich der Meinung bin, dass das kritische Hinterfragen kapitalistischer Strukturen ebenso wie das Anprangern cleverer Marketing-Streiche zu jedem Zeitpunkt unabdingbar sind, kann ich in diesem Fall nur weiter auf meinem Standpunkt beharren, der sich ganz deutlich für das Nutzen jeglicher medialen Power &#8222;for a good cause&#8220; ausspricht. Ganz gleich, ob oder wie damit zeitgleich das eigene Portemonnaie gefüllt wird. Am liebsten würde ich sogar sagen &#8222;eben darum&#8220;. Weil ich der Diskussion, die einst mit dem <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2015/04/09/fame-inism-brauchen-wir-celebrity-feministinnen-a-la-beyonce-uberhaupt/" target="_blank">Fame-inismus</a> begann, längst überdrüssig bin.<span id="more-154014"></span></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-154107" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/Bildschirmfoto-2017-02-06-um-14.29.19.png" alt="Bildschirmfoto 2017-02-06 um 14.29.19" width="621" height="669" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/Bildschirmfoto-2017-02-06-um-14.29.19.png 621w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/Bildschirmfoto-2017-02-06-um-14.29.19-150x162.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/Bildschirmfoto-2017-02-06-um-14.29.19-476x513.png 476w" sizes="(max-width: 621px) 100vw, 621px" /><strong><em>&#8222;We wanted to celebrate the fact that the America we know is comprised of a diverse and expansive group of nations. To do so through our iconic varsity jacket felt like a perfect way to highlight each country&#8217;s unique attributes &#8211; through colour, symbols and patterns.&#8220; &#8211; <strong><em>Humberto Leon &amp; Carol Lim, Opening Ceremony.</em></strong></em></strong></p>
<p>2015 regte man sich noch über &#8222;Radical Feminist&#8220; Slogans bei Acne Studios auf, heute ist das Tragen der eigenen Überzeugung zur Selbstverständlichkeit geworden, wenngleich noch immer darüber gestritten wird. Ich halte es da strikt wie Autorin Julia Korbik, die konstant Ted Talks zum Thema hält und &#8222;Stand Up&#8220; auf den Markt brachte:</p>
<p><em><strong>&#8222;(&#8230;)Und wenn es nun so ist, dass eine junge Frau dank Miley Cyrus (O-Ton „Ich bin die größte Feministin der Welt!“) Lust bekommt, sich mit dem Feminismus und der dazugehörigen Bewegung zu beschäftigen, finde ich das ziemlich großartig: Celebrity-Feminismus als Einstiegsdroge. Von da aus ist es bis zu Texten von Simone de Beauvoir, Roxane Gay oder Gloria Steinem nicht mehr ganz so weit.&#8220; Mode funktioniert für mich nach ähnlichen Mechanismen, aber vor allem als Sprachrohr. Und davon kann es gerade jetzt nicht genug geben.</strong></em></p>
<div id="attachment_154130" style="width: 726px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-154130" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-154130" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/39.jpg" alt="Balenciaga" width="716" height="1074" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/39.jpg 716w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/39-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/39-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/39-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/39-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 716px) 100vw, 716px" /><p id="caption-attachment-154130" class="wp-caption-text">Balenciaga</p></div>
<p>Das oft angewandte Argument des &#8222;cleveren Marketings&#8220; zieht darüber hinaus nur bedingt. Für uns, für jene, die das hier schreiben oder lesen, gilt noch immer das Gesetzt der Blubberblase, in der wir uns befinden. In ihr ist man politisch, interessiert oder gar beides zusammengenommen. In all unserer Aufgeklärtheit sollten wir uns aber schleunigst daran erinnern, dass womöglich sogar die Mehrheit der Masse für Bequemlichkeit plädiert. Ich kann euch keine nennenswerte Statistik zur Hand geben, aber beim Betrachten der Gesellschaft komme ich nicht um jene umher, die lieber unpolitisch bleiben. Die im Privaten diskutieren, statt öffentlich Stellung zu beziehen, schon gar nicht durch Kleidung. Für die ein klares Statement von Seiten eines Designers tendenziell kein Kaufsargument ist, ganz im Gegenteil sogar. Reden wir hingegen von Marken wie Ganni, die mit ihren Herzen geradewegs den Hunger ihrer Zielgruppe nach einem weltverbessernden Image stillen, stehen wir vor einem ganz neuen Kritikpunkt. Aber eben auch einem, dem ich nur bedingt zustimmen kann.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-153805" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/ganni-aw-17-love-society.jpg" alt="ganni aw 17 love society" width="1200" height="1172" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ganni-aw-17-love-society.jpg 1200w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ganni-aw-17-love-society-150x147.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ganni-aw-17-love-society-513x501.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ganni-aw-17-love-society-800x781.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/ganni-aw-17-love-society-624x609.jpg 624w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Pi etwa kommentierte:</p>
<p><em><strong>&#8222;(&#8230;)und da ist es schon ein bisschen denkwuerdig, wenn die kuenstlerische intention als so weltverbesserisch dargestellt wird, ausser schoenen worten aber nichts dahinter stehen zu scheint, findest du nicht?</strong></em><br />
<em><strong> wenn liebe und achtsamkeit der kuenstlerseele wirklich so wichtig waeren, wie sich hier huebsch auf die fahnen geschrieben wird, dann koennte man ja vielleicht auch auf einen klitzekleinen teil der riesigen marge verzichten, um die welt ganz in echt ein wenig besser zu machen.&#8220;</strong></em></p>
<p>Bei aller Sympathie für diese Zeilen, bin ich zunehmend genervt von Einwänden wie diesen, die gefühlt von Emotionen, nicht aber durch Argumentation genährt werden. Es ist mir zu einfach, von anderen stets &#8222;mehr&#8220; einzufordern. Mehr Echtheit, mehr Engagement, mehr alles. Aber wo soll der Anfang sein? Wer darf seinen Mund noch aufmachen, reagieren oder sogar aus freien Stücken handeln, wenn dazu eine lupenreine Biographie vonnöten ist? Sähen wir die Welt zunehmend durch die Zeigefinger-Brille, würden wir Labels wie Ganni vermutlich lieber mögen, wenn die Designer*innen dahinter den Schnabel hielten. Wer kein Statement setzt, ist schließlich wenig angreifbar. Wer hingegen einen ersten Schritt wagt, steht plötzlich im Kreuzfeuer. Verkehrte Welt, wenn man mich fragt.</p>
<p>Pi schrieb außerdem: <strong><em>&#8222;mir haengt dieses oberflaechliche weltverbessertum zur ankurbelung des konsumes ohne wirklichen inhalt und konsequenzen wirklich zum hals raus, und ich fuehle mich von vielen marken als konsument grade echt ein wenig veraeppelt.&#8220;</em> </strong>Im ersten Moment nicke ich. Im zweiten aber frage ich mich ernsthaft, ob man einem Brand wirklich vorwerfen kann, verkaufen zu wollen. Vermutlich schon, das geht ja immer. Aber ich fühle mich tatsächlich in keinster Weise berechtigt dazu, den Machern dieser Mode jegliches echtes Interesse an der politischen Lage dieser Welt abzusprechen. Designer*innen sind Menschen. Menschen, die nach Inspiration suchen, die Gespräche führen, den Zeitgeist aufsaugen um umsetzen und nicht tatenlos zusehen wollen &#8211; trotz besagter Verkaufsinteressen, die wohl jedem vergleichbarem Beruf innewohnen.</p>
<p><span class="s1"><em><strong>„(…)Die Welt fühlte sich – und tut es immer noch – wie ein dunkler Ort an. Die Kollektion trägt den Titel Love Society und ist meine Form eines Beitrags zur Lage. Ich halte an dem Ideal einer liebenden, achtsamen Gesellschaft fest. Eine, die den Dialog sucht, uns auffordert zusammenzustehen und aufeinander acht zu geben. Mit Liebe gibt es immer Hoffnung.“ – </strong></em></span><strong><em><span class="s2">Ditte Reffstrup, Cretative Director. </span></em></strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-154129" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/17.jpg" alt="17" width="3456" height="5184" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/17.jpg 3456w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/17-150x225.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/17-342x513.jpg 342w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/17-533x800.jpg 533w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/02/17-624x936.jpg 624w" sizes="(max-width: 3456px) 100vw, 3456px" /></p>
<p>Auch die Deutsch-Iranerin Leyla Piedayesch (Lala Berlin) hat sich mitunter aus persönlichen Gründen für den öffentlichen Protest entschieden: <strong><em>&#8222;Wir haben den ganzen Dienstag gefittet und ich bin relativ aufgelöst, nicht überarbeitet, aber total gestresst um zehn Uhr ins Bett gegangen und konnte dann aber nicht einschlafen. Dann habe ich im Grunde genommen die ganze Nacht über Facebook gehangen und alle Nachrichten mal mit Hintergrund und allem drum und dran durchgelesen. Da hat mein Kopf geglüht und dann habe ich mir irgendwie überlegt, dass ich da jetzt was machen muss. Und das Ergebnis war dann eben, dass ich am nächsten Tag das Schild vorbereitet habe und dann raus damit gegangen bin.&#8220;</em> </strong>(<a href="https://dandydiary.de/lala-berlin-designern-leyla-piedayesh-ueber-ihr-protestschild/" target="_blank">Dandy Diary</a>)</p>
<p>Wie könnte ich es mir also je anmaßen, diese persönlichen Prozesse an den Pranger zu stellen, sie als nichtig oder Kalkül abzustempeln? Das funktioniert tatsächlich nur ohne wenn und aber, wenn ich die Mode als solche von jeglicher Disziplin der Kunst separiere. Wenn ich ihren Wert als reines Konsumgut letzten Endes über alles andere stelle. Dabei ist die Mode, ob kommerziell oder nicht, zudem sogar ein sehr beachtliches Teilfeld der Kunst und Designer somit Künstler, die immer wieder die Chance haben, gesellschaftliche Entwicklungen in ihren Kollektionen zu verarbeiten, wachzurütteln. Ich bin dankbar dafür. Denn wenn nur ein einziger Betrachter aufgrund eines Schildes auf dem Laufsteg oder eines Slogans auf einem Pullover damit beginnt, nach weiteren Antworten zu suchen, dass war rein gar nichts umsonst. Und dann ist mir der daraus folgende Profit als Beigeschmack wirklich lieber als stilles und damit unanfechtbares Nichtstun.</p>
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		<title>Dolce &#038; Gabbana // #DGMillennials Influencer statt Models &#8211; das Ende oder der Anfang?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 11:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Dolce & Gabbana]]></category>
		<category><![CDATA[Modebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Daur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selten habe ich eine Branche so sehr munkeln, diskutieren und schimpfen hören. Ob hinter vor gehaltener Hand, in kleinem Kreise oder ganz öffentlich, seit Samstag macht sich vor allem eines breit: Ratlosigkeit. Dicht gefolgt von vielen fetten Fragezeichen. Auslöser für das Kopfzerbrechen ist die jüngst gezeigte Menswear Show von Dolce &#38; Gabbana, die vor Jugendlichkeit und Social<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/16/dolce-gabbana-dgmillennials-influencer-statt-models-das-ende-oder-der-anfang/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/16/dolce-gabbana-dgmillennials-influencer-statt-models-das-ende-oder-der-anfang/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-152424" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/dolce-gabbana-millenials-menswear-influencer.jpg" alt="dolce gabbana millenials menswear influencer" width="942" height="919" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dolce-gabbana-millenials-menswear-influencer.jpg 942w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dolce-gabbana-millenials-menswear-influencer-150x146.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dolce-gabbana-millenials-menswear-influencer-513x500.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dolce-gabbana-millenials-menswear-influencer-800x780.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dolce-gabbana-millenials-menswear-influencer-624x609.jpg 624w" sizes="(max-width: 942px) 100vw, 942px" /></a></p>
<p>Selten habe ich eine Branche so sehr munkeln, diskutieren und schimpfen hören. Ob hinter vor gehaltener Hand, in kleinem Kreise oder ganz öffentlich, seit Samstag macht sich vor allem eines breit: Ratlosigkeit. Dicht gefolgt von vielen fetten Fragezeichen. Auslöser für das Kopfzerbrechen ist die jüngst gezeigte Menswear Show von Dolce &amp; Gabbana, die vor Jugendlichkeit und Social Media Power nur so strotzte. Statt hochkarätiger Models ließen die beiden Designer ausschließlich &#8222;influencer&#8220; über den Catwalk laufen. Neben den beiden Deutschen Stefanie Giesinger (Germany&#8217;s Next Topmodel) und Caro Daur (860.000 Instagram-Follower), fanden sich vor allem &#8222;Schwestern von&#8220; oder &#8222;Söhne von&#8220; zusammen, um das Thema der Kollektion, nämlich &#8222;Royalty&#8220;, zu zelebrieren &#8211; später auch auf der After-Show-Party, samt funkelnder Diademen für alle.</p>
<p>Eine Show als logische Fortsetzung der #DGMillennials Kampagne, die nicht weiter verwundern sollte. Schon 2010 zeigte sich das italienische Luxushaus überraschend aufgeschlossen gegenüber neuen Internet Stars und deren Einfluss. &#8222;Blogger demokratisieren das Business&#8220; bemerkte Stefano Gabbana damals gegenüber der FAZ. Zum aktuellen Spektakel erklärt er: &#8222;These are the new generation, we liked the idea of adding ordinary people who have become famous thanks to the web.&#8220; Auf der Suche nach einer eigenen Meinung war ebenjener Satz wohl der erste, der mich stutzig machte. Ist mit &#8222;ordinary&#8220; etwa &#8222;ordinär&#8220; gemeint, oder zählen die Signores Dolce und Gabbana die Brut von Jude Law, Pamela Anderson oder Cindy Crawford tatsächlich zur &#8222;gewöhnlichen&#8220; Masse?<span id="more-152422"></span></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50.0% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BPP7QuZg0r4/" target="_blank">Who runs the world? Supercool millennials gave us a crisp of youth for #DGfw18. #DGPrinces #DGMillennials #realpeople #mfw Video by @maximsap</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein von Dolce &amp; Gabbana (@dolcegabbana) gepostetes Video am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2017-01-14T14:53:36+00:00">14. Jan 2017 um 6:53 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js" async="" defer="defer"></script>Zunächst einmal schieben wir den leichten Anflug von Sarkasmus allerdings beiseite, denn eines muss vorab gesagt sein: Statt uns in Missgunst zu üben, sollten wir vor allem in Bezug auf Caro Daurs mitunter stark belächelten Auftritt anerkennen, dass Instagram Stars aus Deutschland mittlerweile bierernst genommen werden. Das ist gut und wichtig und ein Umstand, der uns zum Beglückwünschen veranlassen sollte, die 21-Jährige hat es nämlich ganz allein nach Mailand geschafft. Ein erstes Pro auf der Liste also, genau wie die Tatsache, dass eine junge Generation hier für voll genommen wird, etwas, das die Politik zum Beispiel noch lernen muss. Fahren wir fort: Die Diversität der Körper! Da ist sie, zumindest in Ansätzen, etwa dank &#8222;The Atomics&#8220; Sängerin Queen Starlie.</p>
<div id="attachment_152463" style="width: 1310px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-152463" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-152463" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/dg-millenials-.jpg" alt="Queen Starlie &amp; Lory Harvey " width="1300" height="943" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dg-millenials-.jpg 1300w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dg-millenials--150x109.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dg-millenials--513x372.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dg-millenials--800x580.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/dg-millenials--624x453.jpg 624w" sizes="(max-width: 1300px) 100vw, 1300px" /><p id="caption-attachment-152463" class="wp-caption-text">Queen Starlie &amp; Lory Harvey</p></div>
<p>Ganz abgesehen von dem gewaltigen Medien Buzz, der in den kommenden Tagen wie eine Lawine durch die Internetlandschaft rollen wird. Ein smarter Schachzug, wo die Mode ohnehin zweitrangig geworden zu sein scheint und stattdessen wachsende Followerzahlen und das Pflegen einer gerade heranwachsenden neuen Käuferschaft im Fokus stehen. Wir sollten uns ohnehin davor hüten, Spektakel wie diese in der gedanklichen Trash-Schublade zu verstauen, denn ihr wisst schon: Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Und es ist kein Geheimnis, dass die Branche derzeit schlichtweg nach <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/02/17/das-system-ist-kaputt-von-der-revolution-der-modebranche/" target="_blank">neuen Ansätzen</a> suchen <em>muss</em>, um nicht gänzlich vor die Hunde zu gehen. Was dabei allerdings auf der Strecke bleiben könnte, ist der gute Stil. Der mitunter elitäre Anspruch der Mode, das Kunsthandwerk. Das Zusammenspiel von Konsum- und Kulturgut. Außer, man ist aufrichtig gewillt, das digitale Dasein der Digital Natives als waschechtes kulturelles Phänomen zu begreifen. Möglich ist das sehr wohl, aber gewiss nicht immer leicht für jene, die seit Jahrzehnten über die Magie von Handwerk und Design, über ihre Leidenschaft schreiben &#8211; Ein Déjà-vue übrigens, das uns bereits seit Jahren in Form des ewigen Clinchs zwischen frühen Blogger*innen und alt eingesessenen Printlern begegnet.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
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<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 48.5648148148% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BPQeRXKjP7v/" target="_blank">Earlier today right before the show with the @dolcegabbana family <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f451.png" alt="👑" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f478-1f3fc.png" alt="👸🏼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f451.png" alt="👑" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f451.png" alt="👑" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f451.png" alt="👑" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Now getting ready for tonight&#8217;s #dolcegabbana afterparty <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f378.png" alt="🍸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f484.png" alt="💄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> #DGfamily #DGprinces</a> Ein von Caroline Daur (@carodaur) gepostetes Foto am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2017-01-14T19:59:31+00:00">14. Jan 2017 um 11:59 Uhr</time></p>
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<p>Wer genau sich denn jetzt eigentlich noch mit dieser Marke identifizieren soll, fragt man sich dieser Tage etwa. &#8211; Die Jungen, die Reichen, die Schönen, lautet die Antwort. Und all jene, die nach ebendiesen Zielen streben, die sich nach einem kurzweiligen &#8222;Crisp of Youth&#8220; sehnen. Was wir als Betrachtende wirklich verstehen müssen: Brands, die sich in einem Preissegment wie diesem bewegen, leben nunmal ei Stück weit auch von Exklusion. Davon, dass nicht jeder dazu gehören kann, weil Unerreichbares Begehrlichkeit weckt. Hier stößt selbst besagte Demokratisierung der Mode an ihre Grenzen. Mit einer einzigen Ausnahme, der Haupteinnahmequelle sämtlicher Luxusunternehmen: Taschen und Parfums: Mit solchen Kinkerlitzchen können sich selbst (Beinahe-)Normlaos ein ansehnliches Stück vom royalen Kuchen leisten. Womöglich zielt der #DGMillennial Vormarsch demnach auf exakt jene Zielgruppe ab und ein wenig auch auf Sprösslinge, die durch die Geldbörsen ihre Eltern über eine enorme Kaufkraft verfügen. Womit das Wiesoweshalbwarum vorerst geklärt wäre.</p>
<p>Nichtsdestotrotz fällt es mir schwer, mich endgültig auf eine Seite zu schlagen, auf die der Kritiker etwa oder die der Befürworter. Was hier gerade passiert, ist traurig, logisch, fortschrittlich, zerstörerisch, wirtschaftlich und notwendig zugleich und ich fürchte vor allem: Im Sinne der Designer selbst. Wohin es ihre Marke tragen wird, liegt nicht in unserem Ermessen. Darüber zu urteilen kommt mir deshalb ebenso falsch vor. Einen kleinen Wunsch habe ich dennoch in petto, für andere Brands, die gerade womöglich darüber nachdenken, nachzuziehen: Das Arbeiten mit Influencern kann durchaus Substanz haben. Es gibt sie zweifelsohne, die jungen Millennials, die eine Stimme haben. Die für etwas stehen. Und zwar nicht nur für den Vorteil einer prominenten Sippschaft.</p>
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		<title>Dürfen wir vorstellen: Modejobs 110 &#8211; das Portal rundum Jobs im Modebiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 13:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fotos der UdK-Modenschau zur Fashion Week Berlin @ Corina Lecca. Es dürfte nicht gerade zum Wunschberuf der meisten Eltern gehören, wenn man seine Berufung im kunterbunten Kosmos der Mode für sich entdeckt hat. Modedesigner, Modejournalist oder Einkäufer &#8211; das sind wohl die beliebtesten Jobs der Glitzerwelt rund um die Fashionbranche und sie gehören gleichzeitig zu<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/09/03/durfen-wir-vorstellen-modejobs-110-das-portal-rundum-jobs-im-modebiz/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/09/03/durfen-wir-vorstellen-modejobs-110-das-portal-rundum-jobs-im-modebiz/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-41936" title="Modejobs" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs.jpg" alt="" width="1000" height="683" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs-150x102.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs-513x350.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs-800x546.jpg 800w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></a>Fotos der UdK-Modenschau zur Fashion Week Berlin @ Corina Lecca.</h5>
<p>Es dürfte nicht gerade zum Wunschberuf der meisten Eltern gehören, wenn man seine Berufung im kunterbunten Kosmos der Mode für sich entdeckt hat. <span style="color: #ff99cc;"><strong>Modedesigner, Modejournalist oder Einkäufer</strong></span> &#8211; das sind wohl die <span style="color: #99ccff;"><strong>beliebtesten Jobs der Glitzerwelt</strong></span> rund um die Fashionbranche und sie gehören gleichzeitig zu den wohl umkämpftesten Positionen. Schlecht bezahlt, lange Arbeitszeiten und ein oberflächliches Miteinander &#8211; die Liste der negativen Assoziationen ist wohl ebenso negativ, wie die Ansicht über die Jobchancen. Weil wir uns allerdings selbst nicht vor dieser hübschen Welt versperren konnten und den Gang in die schillernde Welt der Trends und Kreativen, trotz ihrer hartnäckigen Vorurteile, nie bereut haben, können wir selbstverständlich nur für den Job im Textil- und Modebereich sprechen und euch Dank den wunderbaren Damen von <strong><a href="http://www.modeopfer110.de/" target="_blank">Modeopfer110</a></strong>, dem wohl sorgsamsten Nachschlagewerk in Puncto Designerverzeichnis im deutschsprachigen Bereich, auch ihr neuestes Projekt nur wärmstens empfehlen: <strong><a href="https://www.modejobs110.de/index.php" target="_blank">Modejob110</a></strong> heißt nämlich das neueste <span style="color: #ffcc99;"><strong>Jobportal rund um Praktika und feste Jobs der Fashion Branche</strong></span> und dürfte dem ein oder anderen mehr als willkommen sein.</p>
<p>Kurz kostenlos angemeldet geht&#8217;s auch schon los und die gezielte Stellensuche im Netz kann starten. Rund 500 freie Stellen hält das neu gegründete Portal für euch bereit und hilft euch individuell bei der richtigen Suche nach dem Traumjob.<span id="more-41931"></span></p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs110-Startseite.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-41933" title="Modejobs110-Startseite" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs110-Startseite.jpg" alt="" width="547" height="441" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs110-Startseite.jpg 547w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs110-Startseite-150x120.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/09/Modejobs110-Startseite-513x413.jpg 513w" sizes="(max-width: 547px) 100vw, 547px" /></a></p>
<p>Neben Tipps und Tricks findet ihr dort wahrscheinlich auch die besten Argumente, um euch bei euren Liebsten doch mit der neuen Jobwahl zu rechtfertigen und das gewünschte Studium anzutreten. Eine Plattform nicht nur für Absolventen, sondern ebenso für angehende Modekinder und Praktia-Suchende. Schaut mal vorbei, es dürfte sich lohnen.</p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/09/03/durfen-wir-vorstellen-modejobs-110-das-portal-rundum-jobs-im-modebiz/">Dürfen wir vorstellen: Modejobs 110 &#8211; das Portal rundum Jobs im Modebiz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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