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	<title>Sexismus Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Unbequeme Wahrheiten: Online bin ich meistens neidisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich in sozialmedialen Räumen zu bewegen wird als freiwilliges Schicksal verstanden. „Du musst es ja nicht teilen, wenn du mit der Kritik nicht leben kannst“, lese ich immer wieder. Kritik, die von Meinungsfreiheit bis hin zur „eigenen Schuld“ der Protagonist*innen gerechtfertigt werden soll und häufig keine ist, sondern dort trifft, wo man es bislang noch<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/02/18/unbequeme-wahrheiten-online-bin-ich-meistens-neidisch/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sich in sozialmedialen Räumen zu bewegen wird als freiwilliges Schicksal verstanden. „Du musst es ja nicht teilen, wenn du mit der Kritik nicht leben kannst“, lese ich immer wieder. Kritik, die von Meinungsfreiheit bis hin zur „eigenen Schuld“ der Protagonist*innen gerechtfertigt werden soll und häufig keine ist, sondern dort trifft, wo man es bislang noch nicht geschafft hat, sich ein dickes Fell anzulegen. Personen des öffentlichen Lebens brauchen dieses Fell angeblich, wenn sie schon so blöd sind und sich entscheiden, ein solches zu führen. Komisch nur, dass die Verantwortung stets bei den Rezipient*innen zu liegen scheint.</p>
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		<title>Miniröcke forever, auch im Herbst &#8211; und ein Dank an unsere Omis!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 13:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Minirock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe es so schrecklich leicht. Wenn ich heute, morgen oder an jedem einzelnen Tag der Woche große Lust darauf habe, einen Rock zu tragen, der gerade einmal meine Pobacken bedeckt, dann kann ich das erstmal tun. Einfach so. Weil ich lebe, wo ich lebe und auch, weil ich heute lebe. Manchmal bin ich regelrecht<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/07/miniroecke-forever-und-ein-dank-an-unsere-omis/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe es so schrecklich leicht. Wenn ich heute, morgen oder an jedem einzelnen Tag der Woche große Lust darauf habe, einen Rock zu tragen, der gerade einmal meine Pobacken bedeckt, dann kann ich das erstmal tun. Einfach so. Weil ich lebe, wo ich lebe und auch, weil ich heute lebe. Manchmal bin ich regelrecht erstaunt darüber, wie häufig wir vergessen, welche Rechte unsere Großmütter und Mütter sich selbst und auch uns erkämpft haben &#8211; und sei es nur so etwas vermeintlich Banales wie das Ausführen kurzer Röcke. Damals, Anfang der 60er Jahre, als Mary Quant den Minirock gemeinsam mit der Vogue groß machte, auch fernab der Bühne, meine ich, da war das Gemotze groß. Regelrechte Proteste gab es. Nicht nur die Allgemeinheit empfand dieses luftige Stück Stoff als aufmüpfig, sogar der große <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/10/we-should-all-be-feminists-maria-grazia-chiuris-christian-dior-debut/" target="_blank" rel="noopener">Christian Dior</a> rümpfe über den Mini angewidert die Nase. Ein Zeichen von Respektlosigkeit! Unerhört! Aufständig! Bis schließlich Frauen aus jeder erdenklichen Schicht (sogar das britische Königshaus!) Gefallen fanden an der neuen Kürze, an diesem neuen Selbstverständnis von Selbstbestimmung, das nicht zuletzt der sexuellen Befreiung zu verdanken war. </p>
<p>Nun ist es aber wie es meistens ist: Probleme, Probleme &#8211; die gibt es immer. Oder: Immer noch. Auch mit Miniröcken. In einer <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/21/alltags-sexismus-gestaendnisse-12-inspirierend-feministische-ted-talks/" target="_blank" rel="noopener">sexistischen Gesellschaft</a> müssen wir beim Tragen selbiger bis heute mit anzüglichen Kommentaren und Belästigung rechnen. Klein beigeben? Von wegen. Jetzt erst recht. Danke, Omi &#8211; wir machen weiter. </p>
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		<item>
		<title>Wir haben mit 5 Frauen über Diskriminierung am Arbeitsplatz gesprochen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 15:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt so viele Situationen im Leben, von denen man glaubt, sie könnten einem selbst nicht passieren &#8211; das kann ja nicht wahr sein, das glaube ich nicht. Geschieht es doch, scheint die Realität zuweilen verzerrt und der Boden unter den Füßen schwindet genau so wie jeglicher Halt. Arbeitsplätze sind ein sehr besonderer Raum. Sie<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/01/09/wir-haben-mit-5-frauen-ueber-diskriminierung-am-arbeitsplatz-gesprochen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Es gibt so viele Situationen im Leben, von denen man glaubt, sie könnten einem selbst nicht passieren &#8211; das kann ja nicht wahr sein, das glaube ich nicht. Geschieht es doch, scheint die Realität zuweilen verzerrt und der Boden unter den Füßen schwindet genau so wie jeglicher Halt. Arbeitsplätze sind ein sehr besonderer Raum. Sie sind weder privat noch öffentlich, irgendwie intim und gleichzeitig gespickt mit teilweise undurchdringlichen Fassaden der Mitarbeiter*innen. Diskriminierung im Beruf ist psychisch gefährlich und nimmt nicht nur gravierenden Einfluss auf unser Gemüt und das Jetzt, sondern betrifft auch unserer Zukunft, vielleicht sogar unsere Träume und das eben nicht nur auf professioneller Ebene. Eigene Erlebnisse zu teilen, sich jemandem anzuvertrauen oder sich gar bei der Chefin, bzw. dem Chef zu beschweren, das ist ein Schritt, der viele Menschen einschüchtert, der sie mit persönlichen Ängsten und potenziellen Konsequenzen konfrontiert und sie gleichzeitig in ihrem individuellen Leid bloßstellen kann. Das Urteilsvermögen Dritter ist in solchen Fällen unheimlich relevant. Vielleicht hilft es nämlich, die Vorkommnisse zuerst mit vertrauten Personen zu evaluieren und/ oder sich Hilfe zu holen bei öffentlichen Plattformen wie der <a href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Beratung/Beratung_Moeglichkeiten/beratung_moeglichkeiten_node.html">Antidiskriminierungsstelle des Bundes</a> um mögliche Konsequenzen nachvollziehen und besprechen zu können. Fast jeder dritte Mensch in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren Diskriminierung erlebt. Das ist ein zentrales Ergebnis der umfassenden Erhebung &#8222;Diskriminierung in Deutschland&#8220; welche die Antidiskriminierungsstelle des Bundes 2017 veröffentlichte. Dabei sind neben Altersdiskriminierung und rassistisch motivierter Diskriminierung auch Diskriminierung von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen sowie Sexismus im Arbeitskontext untersucht worden. Wir sind mit unseren Geschichten jedenfalls ganz bestimmt nie allein:</p>
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		<title>&#8222;Du siehst gut aus, sei nicht traurig.&#8220; &#8211; Männer als Sexismus-Opfer?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/07/du-siehst-gut-aus-sei-nicht-traurig-maenner-als-sexismus-opfer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 12:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Loris Karius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor nicht allzu langer Zeit gab es offenbar ein nicht ganz unwichtiges Ereignis, nämlich das Champions-League-Finale im Fußball. FC Liverpool gegen Real Madrid. Liverpool interessiert uns Deutsche ja eigentlich nur, weil der Club vom ehemaligen Borussia Dortmund-Trainer Jürgen „Kloppo“ Klopp trainiert wird und wir so bei jedem Sieg das Gefühl haben, darauf stolz sein zu<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/07/du-siehst-gut-aus-sei-nicht-traurig-maenner-als-sexismus-opfer/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">Vor nicht allzu langer Zeit gab es offenbar ein nicht ganz unwichtiges Ereignis, nämlich das Champions-League-Finale im Fußball. FC Liverpool gegen Real Madrid. Liverpool interessiert uns Deutsche ja eigentlich nur, weil der Club vom ehemaligen Borussia Dortmund-Trainer Jürgen „Kloppo“ Klopp trainiert wird und wir so bei jedem Sieg das Gefühl haben, darauf stolz sein zu dürfen, weil, der Kloppo ist ja einer von uns.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Um Kloppo soll es aber hier gar nicht gehen, sondern um den von Kloppo trainierten Torhüter Loris Karius. Der leistete sich im Finale zwei schwere Fehler, die Liverpool den Sieg kosteten und Madrid 3:1 gewinnen ließen (Schuld war wohl <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/champions-league-finale-loris-karius-erlitt-gehirnerschuetterung-a-1211201.html"><span class="s2">eine Gehirnerschütterung</span></a>). So weit, so (für mich) uninteressant. Nach dem Spiel schickte mir ein Freund dann aber einen Artikel (der hier bewusst nicht verlinkt wird), geschrieben von einer Frau, deren Tenor ungefähr so war: Lieber Loris, das war schon blöd mit deinen Patzern und viele Menschen hassen dich jetzt, aber hey, uns Frauen bist du gutaussehender Mann dadurch erst richtig aufgefallen, sei also nicht traurig, immerhin hast du einen tollen Körper. Dieser Artikel, so schrieb besagter Freund dazu, sei ja wohl ausgesprochen dämlich sowie ein Fall von umgekehrtem Sexismus – und Sexismus sei ja immer blöd und umgekehrter Sexismus keine Lösung, um patriarchale Strukturen aufzubrechen. </span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/07/du-siehst-gut-aus-sei-nicht-traurig-maenner-als-sexismus-opfer/">&#8222;Du siehst gut aus, sei nicht traurig.&#8220; &#8211; Männer als Sexismus-Opfer?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Ist das noch nett oder schon Sexismus?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/10/30/ist-das-noch-nett-oder-schon-sexismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 16:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagssexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Shoshana Roberts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Sache mit dem Alltagssexismus haben wir uns hier erst kürzlich ein bisschen ausgelassen. Die aus dieser Diskussion gewonnenen Erkenntnis war allerdings keineswegs vorhersehbar, denn überraschenderweise stimmte nicht jede unserer Leserinnen in den &#8222;Kenn ich, ist voll kacke wenn einem hinterher gepfiffen wird und all die doofen Bagger-Sprüche nerven auch&#8220;-Tenor ein (es ging damals<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/10/30/ist-das-noch-nett-oder-schon-sexismus/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/10/30/ist-das-noch-nett-oder-schon-sexismus/">Ist das noch nett oder schon Sexismus?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/10/catcall29n-3-web.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/10/30/ist-das-noch-nett-oder-schon-sexismus/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-92777" alt="sexismus video" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/10/catcall29n-3-web.jpg" width="970" height="522" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/10/catcall29n-3-web.jpg 970w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/10/catcall29n-3-web-150x80.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/10/catcall29n-3-web-513x276.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/10/catcall29n-3-web-800x430.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/10/catcall29n-3-web-624x335.jpg 624w" sizes="(max-width: 970px) 100vw, 970px" /></a></a>Über die Sache mit dem <a title="Die Sache mit dem Alltags-Sexismus //  Pfeif mich nicht an, denn ich pfeif nicht zurück." href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/06/18/sexismus-im-alltag-pfeif-mich-nicht-an-denn-ich-pfeif-nicht-zuruck/" target="_blank"><strong>Alltagssexismus</strong></a> haben wir uns hier erst kürzlich ein bisschen ausgelassen. Die aus dieser Diskussion gewonnenen Erkenntnis war allerdings keineswegs vorhersehbar, denn überraschenderweise stimmte nicht jede unserer Leserinnen in den &#8222;Kenn ich, ist voll kacke wenn einem hinterher gepfiffen wird und all die doofen Bagger-Sprüche nerven auch&#8220;-Tenor ein (es ging damals um Männer, die offenbar in dem Glauben sind, wir empfänden deren schmalzig bis bitteren Annäherungsversuche auf offener Straße tatsächlich als schmeichelnd). Der Haken an der Geschichte: Nicht jeder Frau wird hinterher geflötet, sobald sie alleine den Späti kreuzt. Verständlich also, dass sich manch einer ob der Sexismus-Vorwürfe fragte, was denn nun eigentlich so schlimm daran sei, wenn man von Fremden &#8222;Komplimente&#8220; kassieren würde. Freuen sollten wir uns.</p>
<p>Ähnlich kontrovers fielen und fallen die Reaktionen auf das jüngst veröffentlichte Video von Shoshana Roberts aus. Mit dem zweiminütigen Clip, in dem dokumentiert wird, wie oft die 24-jährige Amerikanerin im Laufe eines ganz normalen Tags mitten in New York belästigt wird, landete sie nämlich nicht nur einen millionenfach angeklickten Youtube-Hit, nein, sie heimste sich außerdem über zehn Morddrohungen und tausende Hass-Kommentare ein.<span id="more-92711"></span></p>

<p>Die meisten der Männer, die sich beispielsweise auf <strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sexismus-versteckte-kamera-zeigt-sexuelle-belaestigung-in-new-york-a-999955.html" target="_blank">Spiegel Online</a> </strong>an der Diskussion beteiligt haben, verstanden das Problem erst gar nicht und äußerten sich mitunter wie folgt:</p>
<p><em>&#8222;Ich darf Frauen also keine Komplimente machen, seien sie noch so banal? Wow, ich dachte wir streben eine Gesellschaft der Gleichberechtigung und gemeinsamen Werte an.&#8220;</em></p>
<p>Sind also nicht die Männer und ihre Sprüche Schuld, sondern wir selbst, weil wir es ihnen nicht gleich tun?</p>
<p><em>&#8222;(&#8230;)Bezüglich des Typen, der hinter ihr her geht, würde ich von einer emanzipierten Frau erwarten, dass sie sich umdreht und dem Typen die Meinung geigt, und nicht das brave eingeschüchterte Mäuschen gibt. Ansonsten liegt das Problem m.E. eher in der Überempfindlichkeit, dass die Dame sich auch von normalen Blicken belästigt fühlt.&#8220;</em></p>
<p>Ähnlich abstruse Verteidigungsmaßnahmen hört man übrigens, wann immer es um sexuelle Belästigung geht: Mademoiselle hätte schließlich einen dezenteren Ausschnitt tragen können. Selbst Schuld, na klar.</p>
<p><em>&#8222;Sexismus? Machen wir das Leben zu einem Ort ohne Sex, gegenseitigem Begehren und Komplimenten. Willkommen in der Utopie der Geschlechtslosigkeit. Wunderbar. Oder einfach wieder den Stock aus dem A&#8230;. nehmen und ein bißchen entspannen.&#8220;</em></p>
<p>Pscht, Pscht. Tolle Brüste! Sexy Lady! Ich habe schon schönere Komplimente gehört, wirklich. Und  sexuell begehrt werden möchte ich, man mag es kaum glauben, nur von meinem Freund. </p>
<p><em>&#8222;Normale Menschen wären froh, auch mal angesprochen zu werden&#8230;&#8220;</em></p>
<p>Angesprochen werden ≠ sinnlos angebaggert werden. Und was sind überhaupt &#8222;normale Menschen&#8220;?</p>
<p><em>&#8222;Wie geht&#8217;s, Hübsche?&#8220;, &#8222;Gott segne dich, Mami&#8220;, &#8222;Nett!&#8220;&#8220; Nein diese Barbaren! Hab mir das Video angeschaut und muss ganz ehrlich fragen: Ist das ein Scherz? Bis auf den Typen der 5 Minuten neben her läuft und den anderen der mit läuft und ein konsequnet auf sie einredet, war da ja wohl nix ach so schlimmes dabei.&#8220;</em></p>
<p>Nichts Schlimmes. Aber Nerviges, Unnötiges, Unangenehmes. </p>
<p><em>&#8222;Als Mann werde ich niemals von einer Frau angesprochen. Ist doch auch diskriminierend, oder?&#8220;</em></p>
<p>Wenn man es genau nimmt: Ja. </p>
<p>Was also ist das Fazit? Wo liegt der Unterschied zwischen einem Kompliment und einer Pöbelei? In manchen Fällen lässt sich diese Frage vielleicht nur mit der sozialen Herkunft des Absenders beantworten, oder? Der gut aussehende Charmeur im Blumenladen würde wohl viel seltener als unangenehmer Rüpel empfunden werden als der Jogginghosenträger vor dem Spätkauf.</p>
<p>Wer also hat nun Recht? Wir, die Frauen, die sich beschweren? Oder sind vielleicht sogar die Männer die wahren Opfer, weil man ihre Freundlichkeit verkennt? Ich glaube nicht. Denn an einem höflichen und aufrichtig gemeinten Kompliment hat sich zumindest in meinem eigenen Freundinnenkreis noch niemand gestört. An etlichen unangebrachten Herabwürdigungen im Deckmantel seltsamer Pseudo-Komplimente allerdings schon.</p>
<p><em style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">(Info: Hinter dem Film steckt außerdem die Organisation &#8222;Hollaback&#8220;, deren Ziel es ist, auf Alltagssexismus aufmerksam zu machen und ihn gleichzeitig zu bekämpfen.)</em></p>
<p><em>Danke für den Themen-Vorschlag, liebe Mila! </em></p>
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		<item>
		<title>Sexistisch?  Warum ich die ewige Diskussion über  American Apparel nicht mehr ertrage.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/03/12/sexistisch-warum-ich-die-ewige-diskussion-uber-american-apparel-nicht-mehr-ertrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 12:27:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um eins schon mal vorweg zu nehmen: Ich als Frau empfinde keineswegs das obige Bild als sexistisch. Sondern die pseudo-feministische Auschlachterei des immer gleichen Themas: American Apparel will nur Böses! American Apparel zeigt halbnackte Mädchen in obszönen Posen! Amercian Apparel ist der Teufel, weil viel zu sexy! Eigentlich wollte ich diesmal, pardon, meine Klappe halten.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/03/12/sexistisch-warum-ich-die-ewige-diskussion-uber-american-apparel-nicht-mehr-ertrage/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/made-in-bangladesh-.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/03/12/sexistisch-warum-ich-die-ewige-diskussion-uber-american-apparel-nicht-mehr-ertrage/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70253" alt="made-in-bangladesh-" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/made-in-bangladesh-.jpg" width="1000" height="1018" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/made-in-bangladesh-.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/made-in-bangladesh--150x152.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/made-in-bangladesh--503x513.jpg 503w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/made-in-bangladesh--785x800.jpg 785w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/made-in-bangladesh--624x635.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></a><br />Um eins schon mal vorweg zu nehmen: Ich als Frau empfinde keineswegs das obige Bild als sexistisch. Sondern die pseudo-feministische Auschlachterei des immer gleichen Themas: American Apparel will nur Böses! <a title="American Apparel und das Schamhaar." href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/01/21/american-apparel-und-das-schamhaar/" target="_blank"><strong>American Apparel</strong></a> zeigt halbnackte Mädchen in obszönen Posen! Amercian Apparel ist der Teufel, weil viel zu sexy! Eigentlich wollte ich diesmal, pardon, meine Klappe halten. Denn weder stamme ich aus Dhaka, noch hatte jemals mit meiner eigenen Religion zu kämpfen, noch weiß ich zu hundert Prozent, was dort hinter den Türen des Mega-Konzerns mit Sitz in den USA passiert. Ob dort wirklich alles so fair zugeht, wie behauptet wird, und so weiter und so fort.</p>
<p>&#8222;<strong>Made in Bangladesh</strong>&#8220; steht jedenfalls über den Brüsten der 22-jährigen Maks geschrieben, die genau dort geboren wurde. Im kleinen Text darunter liest man, dass Maks zwar aus Bangladesh stammt, ihre Jeans aber von &#8222;23 begabten amerikanischen Arbeitern in Downtown Los Angeles hergestellt worden, die alle fair bezahlt wurden und Zugang zur Krankenversicherung haben&#8220; (American Apparel steht laut eigener Aussage seit jeher für das sweatshopfreie Herstellen von Kleidung unter fairen Produktionsbedingungen in den USA). Sie selbst arbeite seit 2010 als Einkäuferin für das Unternehmen. Das absurde an der Diskussion, die durch die neueste Werbekampagne aus dem Hause AA ausgelöst wurde, ist allerdings, dass es um reißerische Aussagen wie &#8222;Made in Bangladesh!&#8220; längst nicht mehr zu gehen scheint. Im Fokus steht, wie immer, American Apparels verquertes Frauenbild und der damit propagierte Sexismus.<span id="more-70247"></span> </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/9826_MAKS_AD_040314_LG.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70284" alt="9826_MAKS_AD_040314_LG" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/9826_MAKS_AD_040314_LG.jpg" width="1214" height="1600" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/9826_MAKS_AD_040314_LG.jpg 1214w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/9826_MAKS_AD_040314_LG-150x197.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/9826_MAKS_AD_040314_LG-389x513.jpg 389w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/9826_MAKS_AD_040314_LG-607x800.jpg 607w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/9826_MAKS_AD_040314_LG-624x822.jpg 624w" sizes="(max-width: 1214px) 100vw, 1214px" /></a><em><span style="font-size: small;">Bild: American Apparel </span></em></p>
<p><a href="http://horstson.de/the-ugly-clothing-company-american-apparel/2014/03/" target="_blank"><strong>Horstson</strong></a> schreibt zum Beispiel: <em>&#8222;Wo zum Teufel liegt der Sinn darin, dass für Schmuck und Lingerie mit einem Bild geworben werden muss, auf dem eine junge Frau sitzt, die wie eine Zwangsprostituierte irgendwo auf einem touristisch beliebten Inselreich wirkt?&#8220; </em>Vermutlich wollen meine Augen die Wahrheit nicht erkennen &#8211; denn alles, was ich sehe, wenn ich die 22-jährige Maks betrachte, ist eine wunderschöne junge Frau. Mit Brüsten zum Neidischwerden. Was mich am meisten an Texten wie solchen von Horstson stört: Das Ignorieren des Statements jener Frau, über deren Foto hier so harsch diskutiert wird. Sie selbst erklärt nämlich: </p>
<p><strong>&#8222;I fully support the message of the ad. I love and embrace all cultures and religions. I am choosing to be creative and expressing myself freely. (&#8230;) ‘We should all be able to freely express ourselves no matter where we come from.&#8220; (<a href="http://www.dailymail.co.uk/femail/article-2576055/EXCLUSIVE-I-fully-comfortable-photo-shoot-Meet-topless-Muslim-model-American-Apparels-controversial-new-ad.html" target="_blank">Daily Mail</a>). </strong></p>
<p>Ihr ginge es &#8222;um mehr Ausdrucksfreiheit, darum, &#8222;ein Zeichen zu setzen für das weibliche Selbstbewusstsein&#8220;. Auf <a href="http://www.huffingtonpost.de/2014/03/10/made-in-bangladesh-anzeige-muslimin_n_4933930.html?utm_hp_ref=wirtschaft" target="_blank">Huffingtonpost.de</a> erfahren wir, weshalb: &#8222;<em>In Bangladeschs Hauptstadt Dhaka geboren, wanderte Maks im Alter von vier Jahren mit ihren Eltern nach Kalifornien aus. Ihre Jugend erlebte die 22-Jährige in einer konservativen muslimischen Familie. Religion prägte einen Großteil ihrer Kindheit. Doch als sie später von der Highschool kam, hatte sie den Wunsch, eine eigene Identität zu finden &#8211; und distanzierte sich von ihrer Religion.</em>&#8220; </p>
<p>Wo hört Sexismus auf, wo fängt Feminismus an? Das Problem ist doch: Weil es viele Frauen gibt, gibt es natürlicher Weise auch viele Arten von Feminismus und damit auch viele unterschiedliche Meinungen. Was richtig ist und was falsch, das kann und muss jede von uns selbst entscheiden. Maks hat genau das getan. Sei es aus Gründen der Selbstverwirklichung, wegen des Protest oder der purer Freude an Provokation. </p>
<p>Wann immer ich über starke Frauen nachdenke, kommen mir schließlich nicht bloß zugeknöpfte Intellektuelle in den Sinn, sondern ein ganzes Potpourri aus unterschiedlichen Charakteren. Alice Schwarzer-Anhänger werden es nicht gern hören, aber unter anderem gehören für mich nun mal auch junge Frauen wie die EVES zu den aufrichtigsten aller Feministinnen. Die Gründerinnen der Plattform &#8222;<a href="http://evewithoutadam.net/" target="_blank"><strong>Eve without Adam</strong></a>&#8220; sind so radikal sexy, dass selbst mir manchmal die Spucke von der Unterlippe tropft. Sie zeigen Dekoleté, Arsch und Bein &#8211; und zwar so stolz und selbstbewusst, dass wir uns im Grunde alle eine Scheibe von den beiden abschneiden könnten, sollten, müssten. Die Eves stehen zu ihren Körpern und zelebrieren ganz öffentlich die Schönheit der Weiblichkeit &#8211; inklusive all ihrer köstlichen Reize. </p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/Bildschirmfoto-2014-03-12-um-13.18.26.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-70282" alt="Bildschirmfoto 2014-03-12 um 13.18.26" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/03/Bildschirmfoto-2014-03-12-um-13.18.26.png" width="575" height="599" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/Bildschirmfoto-2014-03-12-um-13.18.26.png 575w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/Bildschirmfoto-2014-03-12-um-13.18.26-150x156.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/03/Bildschirmfoto-2014-03-12-um-13.18.26-492x513.png 492w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /></a><em><span style="font-size: small;">Bild: Instagram &#8222;evewadam&#8220; </span></em></p>
<p>Wer sich also im Fall von American Apparel an der in den Kampagnen propagierten Erotik, am Sex und der Darstellung des weiblichen Körper stößt, der hat das Frausein noch nicht ganz verstanden. Der vergisst, dass für unterschiedliche Menschen unterschiedliche, ganz persönliche Regeln gelten. Dass Feminismus ganz viel mit Freisein zu tun hat &#8211; und dazu gehört eben auch die bewusste Entscheidung, dann und wann wie Miss Sexgöttin höchstpersönlich auszusehen. Frauen MÜSSEN ihre Brüste nicht zeigen. Aber sie sollten es DÜRFEN.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kurzfilm: &#8222;Where are all the women?&#8220;  mit Jemima Kirke aka &#8222;Jessa&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 12:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jemima Kirke kennen die meisten von uns ausschließlich als &#8222;Jessa&#8222;, die kiffende, komische und zugleich entzückende Katastrophe auf zwei Beinen, als GIRLS-Serienstar und schwangeres Fotomodel. Dabei geht das Talent der britisch-amerikanischen Schönheit weit über die Schauspielerei hinaus. In erster Linie wird Jemima wohl immer Künstlerin bleiben. Gestern stolperten wir zudem über ein kürzlich veröffentlichtes Video der Tate<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/05/kurzfilm-where-are-all-the-women-mit-jemima-kirke-aka-jessa/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/jemima-kirk-where-are-all-the-women.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/05/kurzfilm-where-are-all-the-women-mit-jemima-kirke-aka-jessa/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-67318" alt="jemima-kirke-where-are-all-the-women" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/jemima-kirk-where-are-all-the-women-800x557.jpg" width="625" height="435" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/jemima-kirk-where-are-all-the-women-800x557.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/jemima-kirk-where-are-all-the-women-150x104.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/jemima-kirk-where-are-all-the-women-513x357.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/jemima-kirk-where-are-all-the-women-624x434.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/jemima-kirk-where-are-all-the-women.jpg 1000w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a><br /></a><a title="Wayne interessiert’s  – Die Short News der Woche" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/04/wayne-interessierts-die-short-news-der-woche-14/" target="_blank"><strong>Jemima Kirke</strong></a> kennen die meisten von uns ausschließlich als &#8222;<strong>Jessa</strong>&#8222;, die kiffende, komische und zugleich entzückende Katastrophe auf zwei Beinen, als <a title="Video:  Lena Dunham &amp; Hamish Bowles –  “How To Pose For Vogue”" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/01/24/video-lena-dunham-hamish-bowles-how-to-pose-for-vogue/" target="_blank"><strong>GIRLS</strong></a>-Serienstar und schwangeres Fotomodel. Dabei geht das Talent der britisch-amerikanischen Schönheit weit über die Schauspielerei hinaus. In erster Linie wird Jemima wohl immer <a href="http://www.jkirke.com/" target="_blank">Künstlerin</a> bleiben.</p>
<p>Gestern <a href="http://rookiemag.com/2014/02/high-5-jemima-kirke/" target="_blank">stolperten</a> wir zudem über ein kürzlich veröffentlichtes Video der <strong>Tate Gallery</strong> im Rahmen der &#8222;<strong>Unlock Art</strong>&#8220; Serie, in dem Jemima dem Sexismus in der Kunstwelt auf den Grund geht. Wir erfahren mehr über die feministische Künstlergruppe &#8222;<a href="http://www.guerrillagirls.com/" target="_blank"><strong>Guerilla Girls</strong></a>&#8222;, treffen <strong>Margaret Harrison</strong>, deren Zeichnung von Playboy Hugh Hefner einst zur Schließung einer gesamten Ausstellung führte (nackte Frauen sind ok, aber ein Mann in Hasenkostüm? Unerhört!), wir lernen, weshalb so viele Künstlerinnen nach einem männlichem Pseudonym streben und weshalb Frauen so gerne vergessen und übersehen werden. Blablabla, seht selbst:<span id="more-67264"></span> <br /><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/Bildschirmfoto-2014-02-04-um-20.50.27.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-67319" alt="Bildschirmfoto 2014-02-04 um 20.50.27" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2014/02/Bildschirmfoto-2014-02-04-um-20.50.27-800x441.png" width="625" height="344" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Bildschirmfoto-2014-02-04-um-20.50.27-800x441.png 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Bildschirmfoto-2014-02-04-um-20.50.27-150x82.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Bildschirmfoto-2014-02-04-um-20.50.27-513x283.png 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Bildschirmfoto-2014-02-04-um-20.50.27-624x344.png 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2014/02/Bildschirmfoto-2014-02-04-um-20.50.27.png 839w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a></p>

<p>xxx</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2014/02/05/kurzfilm-where-are-all-the-women-mit-jemima-kirke-aka-jessa/">Kurzfilm: &#8222;Where are all the women?&#8220; &lt;br/&gt; mit Jemima Kirke aka &#8222;Jessa&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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