Da ist sie nun, die 30.
Ein Gedankenwirrwarr.

07.11.2017 Janes, Kolumne, Wir

Whoaw, da ist sie nun, die 30, die Zahl aus der Hölle, die dich zumindest auf dem Papier in ein neues Zeitalter katapultiert. Was du draus machst, ist dir selbst überlassen! Jetzt geht es erst richtig los! Das ist doch bloß eine Zahl. Jaja, schon klar – und trotzdem will ich ehrlich sein: Es ist nicht so, als würde mich diese blöde Zahl völlig fertig machen, bloß 30, herrgott, bin ich wirklich schon 30? Was das Problem ist? Ich fühle mich einfach nicht danach und wer jetzt denkt, so eine Zahl ist doch nur eine Zahl, der mag zwar Recht haben, aber mich irgendwie nicht adressieren. Gestern, da war ich doch erst 22, gerade mit meinem Bachelor fertig und stürzte mich naiv und wagemutig zugleich in eine aufregende Welt aus Selbstständigkeit und Großstadtwahnsinn. Gestern, da stand ich in der Garage meiner Eltern, hielt die Bravo Hits 93 in den Händen und trällerte I said hey in meine Faust, die ein imaginäres Mikrophon festhielt. Gestern stritt ich mich noch mit meiner älteren Schwester bis aufs Blut, flog zum ersten Mal nach Florida und trug ein pfirsichfarbenes Kleid mit grünkarierten Chucks, dazu zu große Zähne, die noch nicht zu den Proportionen meines Kopfes passen sollten. Gestern, da war ich klein und jung und sorgenfreier, lebte in den Tag und hätte von heut‘ auf morgen alles umwerfen können. Heute bin ich dreißig Punkt.

 

Völliger Blödsinn ruft die andere Gehirnhälfte: Gestern ist heute, du hast es in der Hand. Und natürlich weiß ich, was rechts meint, während links jammert, bloß pocht die nostalgieverliebte Seite manchmal einfach stärker, weil sich aus der Retrospektive so gut heulen lässt. Verpasste Chancen hier, vertrödelte Momente dort.

Aber warum denken wir eigentlich so oft, wir müssten in den 20ern alles erreicht haben? Wir sollen das Leben voll auskosten, Nächte zu Tagen werden lassen, wild und frei und irre sein, während wir im Job gleich auch schon alles erreichen haben, beruflich bereits am oberen Ende der Leiter kratzen, in der Kinderplanung stecken und den Mann oder die Frau für’s Leben gefunden haben? Was in den 20ern nicht passiert ist, das passiert nicht mehr. Und auch ich kann mich davon nicht ganz freisprechen und schüttle selbst mit dem Kopf, während mir Freundinnen das Glück aussprechen, ich hätte all dies doch schon längst erreicht und könne doch bloß froh sein, Mann, Kind und Job bereits vor 30 zu haben. Bescheuerter Druck einer Gesellschaft. Warum überhaupt?

 

Denn während es für die 20er eine ungefähre Definition gibt, scheinen die 30er oft bloß ein Überbrückungsjahrzehnt zu sein: Zwischen jung und alt, zwischen 20 und 40 eben. Was macht man mit 30, außer sich zu finden, sich zu festigen und eventuell noch mal kurz vor der 40 Tabula Rasa zu machen, aber bitte ganz schnell, immerhin haben wir ja keine Zeit. Ich weiß es noch nicht, bislang konnte ich die Zahl nämlich ganz gut vor mir herschieben. Jetzt aber ist sie da: mit all ihren Augenwürsten und Stirnfalten – zumindest bei mir. Und nicht mal ein Pony hilft, diese Tatsache zu verschleiern.

Während all dieser Wirrwarr-Sätze, die ich euch an dieser Stelle um die Ohren haue, fange ich gerade tatsächlich an, diese ominöse 30 selbst gestalten und definieren zu wollen. Irgendwas blitzt da zwischen mir, den Tasten und dem Backend in diesem Moment auf, das ich vorher irgendwie nicht spüren wollte. Das, was andere 30er+ von euch vielleicht schon längst wissen, fühlt sich auf einmal wie vom Blitz getroffen ganz kribbelig an, voller Tatendrang und dem Hang dazu, sich jetzt vor allem selbst zu beweisen. 30 bedeutet nämlich auch: Bis jetzt unter Umständen ganz viel Glück gehabt zu haben und mit breitem Grinsen bei dem Gedanken zu strahlen, was man alles schon erreicht hat. Dass man wohlmöglich kerngesund ist und sich deshalb allein einfach des Lebens freuen sollte. 

Ich weiß also nicht, was die 30 bringen wird, ganz angstfrei bin ich nicht, aber irgendwie langsam neugierig und auch ein bisschen unerschrocken. Werde ich noch mal neu anfangen? Wird alles beim Alten bleiben? Die Zukunft fühlt sich nebelig an. 

Drum würde mich an dieser Stelle ungemein gern interessieren, wir ihr damit umgeht oder umgegangen seid: Egal ob ihr in euren jungen 20ern steckt oder kurz davor seid, die 50er zu begraben. Warum haben wir eigentlich Angst vorm Älterwerden oder warum ruht manch eine*r von euch komplett in sich, während ich mir beim Gedanken daran fast in die Hose mache?

30, poah, wo ist die Zeit bloß hin? Ich fasse es nicht. Wirklich nicht. 

14 Kommentare

  1. Heidi

    Nach mittlerweile 4 runden Geburtstagen kann und will ich mich dazu gerne wiederholen: Gerade die runden Nummern waren bei mir die unspektakulärsten – gerne viel zu groß gefeiert, um dann festzustellen, dass die wirklichen Meilensteine am 19., 24., 29., 31. oder sonsteinem krummen Geburtstag dazwischen passiert sind. Also: HAPPY BIRTHDAY an dieser Stelle, bitte nicht ins Grübeln geraten, das Leben hat meist einen anderen Rhythmus für dich vorgesehen. Pack doch einfach die Sachen immer dann an, wenn du den Kopf, die Muße und die Freiheit dazu hast – oder die Umstände es eben erfordern. NUR MUT. Und ehrlich: Auch beim 31. Geburtstag liegt die Zukunft im Nebel. Und danach auch. Aber das ist ja das Spannende. Ich habe jedenfalls gemerkt, dass ich mich von Jahrzehnt-Meilensteinen in meinem Leben nicht zu fürchten oder gar zu stressen brauche – und zwar an meinem 31. Geburtstag. 😉

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  2. Juuuuuuu

    Also, ich weiß nicht, mich (31 J.) juckt mein Alter irgendwie kaum. Egal wie alt ich war, ich habe immer irgendwelche Ziele und Ideale im Kopf gehabt für die ich mich mal mehr, mal weniger eingesetzt habe. Während man lebt, wird man älter und man verändert sich; die Erfahrungen verändern einen. Ich habe das Älterwerden akzeptiert und es scheint mir in der Welt wichtigere Dinge als mein Alter zu geben. Derweil freue ich mich auf alles, was noch kommen mag und versuche diese Welt aufzusaugen.

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  3. Niz

    Mein 30. war mein schönster Geburtstag, große Sause, viel Freude und Freunde. Wie schon meine Vorrednerin, waren andere Geburtstage aber viel einschneidender. Mein 31. war ehrlich gesagt eine Katastrophe, mit Abstand der schlimmste. Ich saß mit einer Freundin allein vor dem Fernsehen, starrte auf den Whatsapp-Account meines ungeklärten Beziehungsstatuses und hab mehrmals geheult (da er sich natürlich nicht gemeldet hat, auf meine spontane „Ich hab zwar gesagt, ich will nicht feiern, aber kommt nun bitte doch“ 5 Minuten vor 12 Aktion niemand mehr kam, ich eine scheinbare Absage in Briefform erhielt), ich nicht wusste, wo ich beruflich hin soll oder will. Aber: danach gings bergauf. Ich hab jetzt einen tollen, ganz anderen Job, nochmal einen Master gemacht und er ist nun mein Freund. Die 10 Jahre in den 30gern kann man nämlich noch mit ganz viel Leben füllen, man kann umkehren und man muss nirgendwo angekommen sein. Aber das fand ich eine zeitlang wie Du auch sehr schwierig, hab mich unter Druck gesetzt. Ich dachte, wenn ich jetzt nicht den Job meines Lebens bekomme, dann versauere ich hier, was ich jetzt nicht schaffe, schaffe ich den Rest meines Lebens nicht mehr. Bis ich mich irgendwann hingesetzt habe (Yoga hat da echt viel geholfen) und beschloss, dass das Quatsch ist. Die Zukunft ist immer im Nebel – da geht’s uns allen gleich. Auch wenn das bei anderen manches Mal alles perfekt und klar von außen wirkt, letztendlich wissen wir nicht, was passieren wird. Aber es ist eben auch eine großartige Sache auf der anderen Seite, weil nämlich auch viel Neues, Unbekanntes und Tolles auf einen wartet. Man muss nur ein bisschen mutig in den Nebel schreiten. Und Mut kann man üben, mit ganz alltäglichen kleinen Dingen. Mir hat das geholfen 🙂

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  4. Natalie

    Ich bin vor ein paar Wochen 30ig geworden.Und habe keinen Mann und kein Kind und auch nichts in Aussicht. Nichts in Aussicht heißt: Ich bin seit 3 Jahren Single und so langsam macht sich meine Umgebung sorgen.

    Dafür habe ich einen Job, der mich zwischen Hamburg und München pendeln lässt und allgemein ein „ständig unterwegs sein“ erfordert. Und ein 1-Zimmer Apartment hier und ein WG-Zimmer da. Ich bin da im „Studententatus“ stehen geblieben, was anderes könnte ich auch nicht bezahlen – so toll ist der Job nämlich dann auch wieder nicht. Aber hey, in Summe sind 1-Zimmer Apartment und WG Zimmer immerhin auch 50qm. 😉

    Meine Freunde hingegen leben mit ihren Partnern zusammen, kaufen gerade Wohnungen oder planen Kinder.
    Ich möchte in meinen 30igern irgendwann da auch sehr gerne noch mal ankommen und so lange:

    You don’t always need a plan. Sometimes you just need to breathe, trust, let go and see what happens.
    Hab ich mal irgendwo auf einem Poster entdeckt. Finde ich sehr passend für meine 30iger.

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  5. Nik

    Auch ich habe diese imaginäre Grenze vor mittlerweile 2 Jahren überschritten.
    Was sich verändert hat? Wenig, wenn ich ehrlich bin.
    Wenn ich noch ehrlicher bin, einiges, aber nur Gutes:
    1. Endlich hören die Mitmenschen auf deine Lebensentscheidungen zu belächeln (Keine Kinder, „Living together apart“-Praktizieren, Karriere als erfüllt betrachten, etc.), schließlich bist du mittlerweile „erwachsen“.
    2. Mehr Frieden mit sich Selbst und der Umwelt schließen.
    3. Aber auch lernen, dass die innere Wut auf Ungerechtes nicht vergeht und ein Feuer bleibt, dass einem antreibt – und keine typische „Teenager-Krankheit“ ist.
    4. Das man mental und auch finanziell an einem Punkt ist, an dem man sein Leben nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Oder auch genauso lassen kann, wie es ist.
    5. Man gar nichts „muss“, aber immer noch alles „kann“
    6. Und dass das ganz sicher erst der Anfang ist…

    Also willkommen auf unserer Seite. Wir brauchen hier starke, empatische und coole Frauen – auch um den anderen, den Schritt über diese „Grenze“ leichter und attraktiver zu machen.

    Happy Birthday.

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  6. Rike

    Meinen 30sten fand ich super. Gerade weil noch so viel in den Sternen stand. In beruflicher aber auch privater Hinsicht. Den 40sten fand ich viel schlimmer. Während es in den 30gern noch bergauf ging, empfand ich die 40 als Bergfest. Ganz nach dem Motto „Birth, school, work, death“. So vieles war schon in geregelten Bahnen. Inzwischen haben die 40er und ich uns aber auch angefreundet und jetzt fühlen auch die sich ziemlich gut an…

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  7. Amelie

    Liebe Sarah! Happy Birthday <3 Ich finde deinen Text ganz bezaubernd, weil er für mich das ausdrückt was das Leben ist: eine atemberaubende, manchmal anstrengende und verwirrende, wunderschöne und immer spannende Achterbahnfahrt, bei der man nie weiß was im nächsten Jahr, Monat, Moment passiert. Lass es Dir gut gehen!

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  8. Patricia

    Meine Vorrednerinnen haben eigentlich schon alles in sehr klugen und weisen Worten gesagt. Dennoch kann ich die Angst vor dem Älterwerden nur zu gut verstehen. Ich dachte allerdings schon bei meinem 20ten, oje, jetzt muss ich Verantwortung übernehmen. Bei meinem 30ten hatte ich reine Panikattacken, weil ich dachte, mir bliebe kaum noch Zeit für irgendetwas. Nun werde ich schon 40, noch in diesem Jahr und akzeptiere es allmählich. Ich bin zwar noch nicht ganz angekommen im Leben, aber was heißt es auch anzukommen. Rückwirkend kann ich aber sagen, dass die 30er toll sind, man ist eine richtige Frau aber noch jung und frisch, hingegen es mit 40 schon schwieriger wird mit dem frisch. Aber dafür gibt es ja tolle Mittel und diese Entspanntheit, die mit dem Älterwerden einhergeht ist einfach großartig. Ich bin so viel mehr tolerant, das mag ich jetzt an mir.
    Lass es krachen, die 30er sind grandios!

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  9. Anne

    Liebe Sarah,
    du bist gewiss nicht allein…:)
    Ich bin 25 und an meinem Geburtstag, da dachte ich „uff, nur noch 5 Jahre und dann bin ich 30“ ganz schön hart.
    Tief in mir denke ich, ist ja auch nur ne Zahl, aber was ich bis 30 irgendwie alles noch gebacken bekommen möchte, das sind ja immerhin nur 5! Jahre.:)

    Liebste Sarah, du bist schön wie eh und je und siehst auch nicht älter aus als letzte Woche <3

    Liebst, Anne:)
    http://www.einfachanne.wordpress.com

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  10. katrin

    Happy birtthday Sarah!
    Meinen 30. habe ich mit ner tollen Party gefeiert, die dann doch in Tränen endete, weil ich einfach den falschen Mann an meiner Seite hatte, der mich unheimlich kränkte.
    Den 40. letzten Jahr habe ich mit einer wunderbaren Familie an meiner Seite verbracht. Glücklich hat mich der Tag trotzdem nicht ausschließlich gemacht. Hier und da ein paar graue Haare, Zeichen des Alterns, die man akzeptieren muss.
    Aber hey – ist das Altern nicht ein tolles Zeichen dafür, was man schon alles erlebt hat?

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  11. Mila

    Vielleicht bin ich einfach nur unendlich stumpf und gedankenarm, aber das Älterwerden hat mich nie ins Grübeln gestürzt und mich nie gejuckt. Ganz ehrlich – nie. Ich gehe auf die 50 zu, habe aber keine Ahnung, wie frau sich in dem Alter nun fühlen „soll“. Ich denke, es geht vor allem um Lebensphasen. Ich hab lange studiert, war, verglichen mit heute, spät im Job, hab erst später meine Berufung gefunden, habe mich erst spät fest gebunden, bin spät Mutter geworden … und bin jetzt an einem Punkt in meinem Leben, an dem viele Frauen mit Mitte dreißig, Anfang vierzig sind. Ich habe einfach nicht das Gefühl, bereits die Hälfte meines Lebens hinter mir zu haben. Und dass mein Mann 12 Jahre jünger ist als ich, „hilft“ vielleicht auch, sich nicht dem „alten Eisen“ zugehörig zu fühlen 🙂

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  12. Kath

    Die Wochen vor der 30 waren schlimm, und auch noch ein paar wenige danach. Ich habe eine gedankliche Inventur meiner erreichten Ziele, meines Glücks, meines Umfelds gemacht, alles hinterfragt, es war ein dunkler Tunnel. Als der allerdings durchwandert war und ich gemerkt habe, dass alles gut und sinnvoll und angemessen war, wurde es immer besser. Ich bin jetzt 33 und ich kann sagen, dass die 30 lockerer gemacht hat. Alles so wie es passt. Letzte Woche habe ich ein mega Jobangebot abgelehnt, alles sprach dafür, ich bin hingefahren und habe vor der Tür entschieden, dass der Job zwar super ist, aber nicht meiner sein wird. Das macht die 30 – zuversichtlich, dass alles schon klappen wird, weil man halt schon ein paar Dinge erlebt hat und weiß, was einen glücklich macht und immer mutiger wird, nur noch das zu machen.
    Liebe Sarah, alles Gute zum Geburtstag und ein phänomenalen Einstieg in die Dreißiger!
    (Auch genannt das Jahrzehnt der erhobenen Mittelfinger)

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  13. Jasmin

    Ich habe dieses Jahr um meinen 30sten herum mein ganzes Leben umgekrempelt. Total Restart. Beziehung beendet, Job gekündigt, Wohnort gewechselt. Das teilweise aus eigenem Wunsch oder aus familiären Gründen. Meine Mutter behauptet gerne ich erlebe die Midlifecrisis schon im ersten Drittel.

    Der Umzug steht mir nun kurz bevor und meine Tageslaune wechselt zwischen Selbstkasteiung („wie kannst du nur! mit 30! alles hinwerfen! warum?!“) und hibbeliger Nervosität mit Hinsicht welche Möglichkeiten und Türen mir nun offen stehen. Denn sind wir ehrlich.. ein Drittel unseres Lebens ist erst vorbei (fingers crossed), davon selbstgestaltet oder wirklich klar mitbekommen (Baby- / Kinderjahre bitte abziehen) haben wir vielleicht höchstens 20 Jahre. Also noch gut und gern 5-6 Jubiliargeburtstage bei denen man sich über vergangenes Ärgern und kommendes Freuen kann. Und ich frag mich jetzt schon, ob ich mich vielleicht dann mit 40ig etwas mehr wie 30ig fühlen und benehmen werde.

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  14. Juliane

    Ist doch eine tolle Gelegenheit rauszufinden, was da Angst macht, verpasst wurde oder verloren geht. Schon mit 30.5 ist es wahrscheinlich nicht mehr schlimm sondern geil!
    Wenn ich eins gelernt habe es wird eigentlich immer besser. Nicht die Welt aber der Einklang mit sich selbst.

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