Shopping // UV-Kleidung für den Sommer

13.07.2016 Allgemein, Shopping

Die Frage nach der „richtigen“ Kleidung für die Kleinsten ist omnipräsent und beschäftigt mich seit Wilmas Geburt: Zu warm, zu kalt? Zu viel des Guten oder eine Lage zu wenig? Zu luftig, zu frisch oder genau richtig? An dieser Stelle hole ich mir meistens den Rat von erfahrenen Mamis ein – die werden schließlich wissen, was richtig ist. Und genau die verweisen immer wieder auf lange Stücke auch im Sommer – und am allerbesten auf UV-Kleidung.

Und weil ein Mini-Urlaub in der Sonne Spaniens eventuell doch noch bevor steht, habe ich mich noch flott auf die Suche nach dem perfekten Schwimmanzug gemacht und bin on top auf lockere Shirts und Bodys gestoßen, die sich ebenfalls wie ein Schutzschild zwischen die zarte Haut und die bösen Sonnenstrahlen stellen. Sommer, here we go:

Sonnencreme & Schattenplatz nicht vergessen:

Little Marc Jacobs.
Archimède.
Gestreiftes Schwimmshirt von Gap.
Blauer Badeanzug von Sanetta.
Mit Flamingo-Print.
Schwarz/Weiß gestreift.
Mit Walprint.
UV-Schwimmanzug „Swade woodrose
Mit rosafarbenen Elefanten.
Grün/Weiß gestreift von Beach Heroes.
Und na klar: Ein pinkes Shirt via Tausenkind.
In Knallrot für maximale Sichtbarkeit.
Der Zweiteiler von Indikidual via Little Hipstar.
Mit Skateboards drauf: Von Soft Gallery.
Unter Palmen.
Bobo Choses: Shirt mit Rautenmuster.
Und das Sommerprint-Pendant mit See und Gartenstuhl.
Rosa-gestreifter Body.
Mit grünen Punkten: Von Mini Rodini.

 

Habt ihr noch Ergänzungen? Dann immer her damit!

6 Kommentare

  1. Kathi

    Liebe Sarah, ich habe den UV Anzug für meine Tochter bei Marks and Spencer EU gefunden. Leider gerade ausverkauft, aber ich finde, es lohnt sich, da immer mal wieder reinzuschauen. Schöne Prints! Liebe Grüsse!

    Antworten
  2. Marie

    hey, danke für die tipps. ich habe bisher nur einmal so etwas ausprobiert, nämlich dieses gestreifte ding von beach heroes. vielleicht lag es daran, dass unsere kleine noch nicht krabbeln oder stehen konnte, aber das war wirklich ein krampf. es hat an den armen eingeschnitten und war eine tortur sie da reinzubekommen (rutscht einfach nicht so gut über die haut). dann hat sich der ganze sand darin gesammelt, sodass nach 10 minuten das ding wieder ausgezogen werden musste, was im nassen zustand wirklich das allerletzte war. ich glaube, dass man mit zweiteilern am besten fährt, denn selbst wenn sie größer sind müssen sie vlt mal zur toilette und dann fängt das wieder an mit dem abschälen. ich probiers mal mit dem bobo choses oberteil, denn grundsätzlich sind alle eure vorschläge vor allem eins: richtig schön (und nicht nur funktional).

    Antworten
  3. Karla

    „Schon ein Lichtschutzfaktor 20 verhindert die Vitamin-D-Bildung über die Haut fast vollständig.

    Anstatt Kinder vorsorglich immer mit Sonnencreme und anderen Maßnahmen zu schützen, raten Experten dazu, dies erst bei längeren Aufenthalten an der Sonne zu tun. Ansonsten kann man der Haut ruhig ein wenig gesunde UVB-Strahlung zur Mittagszeit gönnen, die zum einen für eine langanhaltende Bräunung (und damit den Aufbau des hauteigenen Sonnenschutzes) sorgt und zum anderen für die Versorgung mit Vitamin D.“

    Das ist nicht Euer Ernst!
    Das ist unverantwortlich!

    Antworten
  4. Sarah

    Liebe Karla,
    Hier noch ein interessanter Artikel zu dem Thema von Herbert Renz-Polster (Kinderarzt und Wissenschaftler):
    http://blog.kinder-verstehen.de/kinder-und-sonne/
    Es geht ja nicht darum Kinder nonstop ungeschützt der Sonne auszusetzen, aber die vorherrschende Panikmache, dass die Sonne pures Gift sei und jeder Sonnenstrahl sofort Unheil anrichtet ist fatal. Denn dieses Bild vermitteln wir unseren Kindern, wenn wir beim ersten Sonnenstrahl dem Kind panisch mit der 50er Sonnencreme hinterher rennen.
    Es geht einfach mal wieder um das gesunde Mittelmaß. Nicht zu viel, aber bitte auch nicht zu wenig.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr von

Related