Wintermantel-Spezial // Von Puffer Jackets, warmen Würsten, Fake Fur und ganz viel Wolle

05.12.2018 Mode, Shopping

Pünktlich zum Dezember-Start denke ich nicht nur, der Winter würde in vier Wochen auch schon wieder hinter uns liegen, ich bin auch felsenfest davon überzeugt, ich müsste bereits komplett von Kopf bis Fuß wintertauglich ausgestattet zu sein, dabei zeigt sich der Dezember doch längst nicht mehr von seiner kalten Seite, dafür sind Januar und Februar zuständig. Also entspannt euch, wenn ihr langsam, ähnlich wie ich, Schnappatmung bei dem Gedanken an Frostbeulen bekommt und noch immer ohne ordentliche Winterjacke da steht: Wir sind zur Stelle und kredenzen euch ein paar der schönsten Modelle – last minute sozusagen, ohne wirklich last minute dran zu sein.

Das Beste an Trantüten wie uns ist doch, dass wir wertvolle Taler beim Einkauf sparen, denn so manch ein Label setzt pünktlich zur anstehenden Saison auf satte Rabatte und erste, verkaufsfördernde Reduzierungen. Katsching! An drei „Arten“ von Winterjacken und -Mänteln kommen wir derzeit nicht vorbei – und genau denen wollen wir heute ein klein wenig mehr Aufmerksamkeit widmen. Bereit? Bereit!

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Fake Fur

Stichwort „Shearling“ – aber in der Fake Fur-Variante. Wer dieser Tage noch auf der Suche nach einem Wintermodell ist, der kommt an den kuscheligen Vertretern nicht vorbei. Das unechte Fell kann hier auch gut und gern als Teddy-Stoff verstanden werden und lässt uns ganz schön flauschig zurück. Wem die untenstehenden Modelle zu frisch wirken, dem raten wir, einfach eine Puffer-Weste darunter zu verstauen. Platz sollte auf jeden Fall genügend sein, kommen die meisten Varianten doch in lockeren Schnitten daher.

 

Puffer Jackets & Mäntel

Adieu Daune! Hallo Puffer Jacke! Ähnlich wie bei den Fake Fur Modellen setzt die Branche seit langem schon auf die künstliche Version, die keinesfalls an Wärme einbußen muss oder auf wiederverwertete Daunen, die ihr einst in Kissen verstaut waren. Egal ob als kurze Jacke à la Bomber Jacke oder als lange Wurst: Hier sind wir mollig eingepackt. Versprochen!

 

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Die ausgefalleneren Schätze

Ich liebe, liebe, liebe meinen neuen Stine Goya Mantel, der mich als Geschenk direkt aus Dänemark erreichte und ohne den ich am liebsten gar nicht mehr vor die Tür gehen möchte. Das weiche Modell ist überraschen warm und heimste mir so viele Komplimente ein, wie kein Mantel zuvor. Gelb? Ohja, Gelb! Funktioniert überraschend gut zu allem. Wirklich wahr!

Wie eine Tulpe sieht dieses magentafarbene Wintermodell von Stine Goya aus, findet ihr nicht auch? Zumindest erinnert er mich daran. Und das kann im Winter wohl nie verkehrt sein.

Schief gewickelt? Ja, sind wir das nicht alle manchmal? Dieses Wollmonster von Acne Studios könnte jedenfalls nicht besser zu uns passen. 

Ein Traum in Flieder – soso schön. Von Ganni und im Supersale! Gibt es auch noch in tiefem Dunkelrot.

Ich liebe, liebe, liebe meinen neuen Stine Goya Celeste Wollmantel, die Form und die Farbe und kann ich gar nicht mehr ausziehen!

Her mit der Wolle!

Der Klassiker unter den Wintermänteln: Das feste Wollmodell! Jahrelang wirkten die Wollmäntel viel zu steif und fast schon zu adrett, mittlerweile sorgen der Einsatz von Farbe, ausgestellte A oder O-Formen und Details wir lockere Gürtel und Kapuzen aber dafür, dass wir jung und frisch und sehr wohl auch vorlaut in ihm durch die Gegend schreiten können. Zwischen festem Stoff und kuschelweichem Wollanteil ist alles dabei. Und auch hier gilt: Wem es nicht warm genug erscheint, der setzt einfach auf das Thema Layering. Aber vertut euch nicht: Der Wollmantel hält überraschend warm!

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