Short News // Mit einer exklusiven Schuh-Kollektion von Cecilie Bahnsen, einem Doku-Tipp über die Pille & einer neuen Swimwear-Linie von Arket

26.05.2020 Allgemein, Mode, Film

Unsere News der Woche mit inspirierenden Bildern, nachhaltigen Neuigkeiten, mit schönen Dingen und natürlich Skurrilem sowie Verrücktem der vergangenen Woche – wie immer kurz und knackig für euch serviert.

– Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr hier –

Exklusive Schuh-Kollektion //
Cecilie Bahnsen x Charles & Keith

Gemeinsam mit dem Online Store Charles & Keith hat das dänische Label Cecilie Bahnsen nun eine exklusive Schuh-Kollektion designt. Als Inspiration galten klassische Schuluniformen, die in der Arbeit der Designerin ein wiederkehrendes Thema sind. Die Kollektion selbst beinhaltet vier verschiedene Styles, zu denen drei Mary Janes Modelle sowie ein Paar Mules zählen, die allesamt aus überschüssigen Materialien vergangener Saisons gefertigt wurden. Die gesamte Kollektion ist ab sofort bei Cecilie Bahnsen und Charles & Keith erhältlich. Das passende Lookbook haben wir bereits hier für euch:

Sommer 2020 //
Arket lanciert Swimwear 

Pünktlich zur bevorstehenden Sommersaison lanciert das schwedische Modehaus Arket jetzt eine zeitlose Swimwear-Kollektion, die gleichermaßen auf gänzlich neue Silhouetten, als auch auf neu interpretierte Klassiker setzt. Im Vordergrund steht so eine für Arket typische, minimalistische Ästhetik, die durch subtile Elemente wie Schnürungen und aufwendige Rückendetails ergänzt wird. Farblich präsentieren sich die Badeanzüge und Bikinis mal in zurückhaltenden Nuancen, mal in grellem Neonpink und wilden, floralen Musterungen. Um den nachhaltigeren Ansatz zu kräftigen, wurden für die Swimwear-Kollektion recycelte Polyestermischungen sowie Econyl, das aus Nylonabfällen und wiedergewonnenen Fischernetzen produziert wird, verwendet. Die gesamte Kollektion ist ab sofort bei Arket erhältlich.

Mood of the Week

 

 
 
 
 
 
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Neu in den Shops 

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Sommer 2020 //
Happy Socks launcht Swimwear-Kollektion

Normalerweise ist das schwedische Label Happy Socks für seine reichlich bunten Socken bekannt, jetzt versorgt es uns jedoch auch mit passender Swimwear: Neben kunterbunten Badeanzügen, die stets von ikonischen sowie limitierten Prints geziert werden, beinhaltet die Linie auch Pool Slides, Handtücher und sogar einen aufblasbaren Schwimmring. Der neueste Coup: Erstmals gibt es auch Bademode für Kinder, die im vergangenen Jahr lediglich einen kurzen Gastauftritt hatte. Hier zählen nicht nur Badeanzüge und Badeshorts, sondern auch bunte Badelatschen zur Kollektion. Alle Stücke sind ab sofort bei Happy Socks erhältlich — für die passende Sommerlaune sorgt bereits das Lookbook:

Shop: 

Doku-Tipp // 
60 Jahre Pille − Wo bleibt die Pille für den Mann?

Anlässlich des 60. Jubiläums der Pille strahlt Arte heute Abend um 20:15 den Dokumentarfilm „60 Jahre Pille − Wo bleibt die Pille für den Mann?“ der Filmemacherin Kirsten Esch aus. Wer möchte, kann den Film bereits jetzt in der Arte-Mediathek ansehen.

„Als im August 1960 die erste Pille für die Frau auf den Markt kommt, wettert die katholische Kirche dagegen und Politiker wollen sie verbieten, doch nichts kann den Siegeszug verhindern: Die Pille revolutioniert die Gesellschaft und die Geschlechterrollen. Erstmals in der Geschichte haben Frauen die Möglichkeit, Sex und Fortpflanzung voneinander zu trennen. Und heute? Zum 60. Geburtstag zeigt sich, dass die Generation Frauen, die ganz selbstverständlich mit der Pille aufgewachsen ist, dieses Konzept in Frage stellt. […] Ein kurzweiliger Dokumentarfilm über die Auswirkungen der Erfindung der Pille auf die westlichen Industrieländer und eine Inside-Story über männliche Verhütung, die sich mit wissenschaftlicher Machbarkeit und Genderfragen auseinandersetzt“

Stop Bodyshaming 

Wichtige Worte zum Thema Bodyshaming schrieb Melodie Michelberger nieder: 

 

 
 
 
 
 
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TW Bodyshaming. »Du bist so stark.« »Ich weiß nicht, wie du das alles aushältst.« Die Wahrheit ist: Tue ich nicht. Egal wie oft ich Bodyshaming ausgesetzt bin, es tut weh. Für alle, die meine Instagram Stories nicht ansehen: Eine Followerin hat mich vor ein paar Tagen auf einen Podcast aufmerksam gemacht, in dem sich die Moderatorin dermaßen respektlos über mehrgewichtige Menschen auslässt, dass es mir die Schuhe ausgezogen hat. Selten war ich so wütend und sprachlos zugleich. Und obwohl die Worte gar nicht direkt an mich gerichtet waren, sondern über »fet*e Jugendliche vom Dorf« geurteilt wurde, fühlte ich mich in die Zeit zurückversetzt, als Bodyshaming meinen Alltag als dickes Mädchen in einem süddeutschen Dorf täglich begleitet hat. Seit meiner frühesten Kindheit werde ich aufgrund meiner runden Figur gehänselt, beleidigt und verspottet. Niemals werde ich die Ausdrücke vergessen, die mir früher hinterhergerufen wurden, sie haben sich fest in mein Gedächtnis eingeprägt. Und so reagiert mein Körper bei solchen Bemerkungen heute noch mit der gleichen Alarmreaktion, wie vor 30 (!) Jahren auf dem Schulhof. Ich beginne zu zittern, mein Hals schnürt sich zu und ich kann mich nicht mehr bewegen. Vermeintliche »Witze« auf Kosten von Menschen mit hohem Körpergewicht sind in unserer Gesellschaft leider weit verbreitet. Viele Menschen werden ihr ganzes Leben für ihre Figur oder ihr Körpergewicht angegriffen, gedemütigt und herabgewürdigt. Das führt nicht selten zu Essstörungen, Depressionen oder Suchterkrankungen. Menschen, die wie ich, Body- und Fatshaming ausgesetzt waren, tragen diese Wunden für immer mit sich herum. Und genau deshalb reagiere ich ziemlich empfindlich, wenn mir heute jemand sagt: »War doch nur Spaß« oder »musst ja nicht zuhören.« Es gibt keine Momente, in denen es erlaubt ist, Bodyshaming zu betreiben. Body/Fatshaming ist Mobbing und es ist fucking egal, ob ihr es ironisch meint oder nicht. Es ist und bleibt seelische Gewalt. Wann hört es endlich auf? Wann kann endlich jeder Mensch glücklich werden, ohne für sein Gewicht oder Körperform gemobbt oder/und beleidigt zu werden?

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Mode // 
Gucci verabschiedet sich von der offiziellen Runway Saison

Um zu wissen, dass sich die rasante Spirale, die Schnelllebigkeit der Modebranche ändern muss, brauchte es eigentlich keine Pandemie — und doch nutzen Designer*innen die Zeit, um umzudenken und neue Ansätze zu finden. So verkündete jüngst Alessandro Michele, Creative Director von Gucci, in einer mehrteiligen Serie auf Instagram, künftig lediglich zwei Schauen pro Saison zu zeigen und somit das „abgenutzte“ Konzept der Saisonalitäten und Schauen — zumindest für Gucci — zu beenden. Auch Begrifflichkeiten wie „Pre-Fall“, „Cruise“ „Spring-Summer“ und „Fall-Winter“ betrachtet er als veraltet und möchte diese in Zukunft hinter sich lassen. In der Vergangenheit verkündeten bereits Modehäuser wie Saint Laurent, Dries Van Noten und Armani an, ihre Schauen zu reduzieren. Das gesamte Statement von Alessandro Michele findet ihr hier.

 

 
 
 
 
 
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Schmuck // 
Henriette von Gruenberg lanciert „Crystal Garden“ Kollektion

Mit der Crystal Garden Kollektion lanciert das Schmucklabel Henriette von Gruenberg jede Menge wundervolle Stücke, die sich zwischen herrlichem Kitsch und ungezwungener Opulenz bewegen. Dabei treten sie mal in Form von schillernden Ohrringen, mal als funkelnde Haarspangen auf und verleihen bunten Kristallglassteinen ein neues Antlitz. Alle Schmuckstücke sind ab sofort bei Henriette von Gruenberg erhältlich.

 

 
 
 
 
 
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Frühling Sommer 2020 //
& Other Stories’ „Lavender Love“

Als Hommage an die Schönheit unendlicher Lavendelfelder und die Magie des Sommers widmet sich & Other Stories nun den vielleicht schönsten Nuancen des diesjährigen Frühlings: zartes Lavendel, Flieder sowie pastellige Pinktöne. Die Farben legen sich gleichermaßen über gerüschte Midi-Kleider und lässige Hemden als auch über Accessoires wie Baguette-Taschen und filigrane Riemchensandalen und ermöglichen es so nicht nur, leichte Akzente zu setzen, sondern sich auch in einen monochromen Komplettlook zu hüllen. Alle Stücke sind ab sofort bei & Other Stories erhältlich.

Neuentdeckung der Woche //
We Are Studio Studio

Das Hamburger Label We are Studio Studio widmet sich nachhaltigen Möbeln und Keramiken, die in Deutschland handgefertigt werden. Im Vordergrund steht so nicht nur eine zurückhaltende, zeitlose Ästhetik, sondern auch das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Natürlichkeit. Hinter der Brand, die seit 2016 besteht, stehen die Illustratorin Ini Neumann sowie der Tischler und Interior-Designer Thorben Bringezu, die gemeinsam zeitgenössische Wohnobjekte mit klaren Silhouetten kreieren. Alle Interior-Stücke findet ihr im We are Studio Studio Online Store, das Lookbook haben wir bereits hier für euch:

#iwasxyearsold

Um auf sexuelle Belästigung und sexuellen Missbrauch aufmerksam zu machen, teilen Frauen* unter dem Hashtag #iwasxyearsold derzeit Fotos von heute sowie aus der Zeit, in der sie das erste Mal sexuelle Belästigung, sexuellen Missbrauch oder weitere Handlungen, die gegen den eigenen Willen passierten, erlebten.

 

 
 
 
 
 
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#iwasxyearsold Ich hab grade den Post von @nainablabla gesehn und die Aktion ist so gut, dass ich mitmachen muss. Auf dem Foto, in meiner Hand, bin ich 19. Es ist im Sommer 2016 entstanden. Ich war 13, als mir ein Junge im Schulbus zwischen die Beine gegriffen hat. Ich war 14, als mich ein Junge das erste Mal „Schlampe“ genannt hat. Ich war 15, als mich ein Junge auf der Toilette beobachtet hat. Ich war grade 19, als mich zum ersten mal ein besoffener Mann gegen meinen Willen geküsst hat. Das war Karneval 2016, in einem Club. Ich kann nur vermuten, was ihn dazu veranlasst hat: vielleicht mein Kleid, dass ich freundlich war, dass ich auch angetrunken war und mit ihm getanzt hab. Ganz lange hab ich mich geschämt, dass ich ihm wohl „die falschen Signale gesendet“ hab. Aber wisst ihr was? Solche Signale sind fürn Arsch. Keine Saumlänge, kein Betrunkenheitsgrad, kein Freundlichsein heißt, dass irgendjemand geküsst werden will. Fragt doch einfach: „Darf ich dich küssen?“ Ich hätte an dem Abend zu dem Mann „Nein“ gesagt. Aber die Möglichkeit hatte ich nicht. Ich befand mich nur plötzlich in einem schwitzigen Schraubstockgriff, unfreiwillig an ihn gepresst mit seiner Zunge in meinem Hals. Und hab den restlichen Abend damit verbracht mich vor ihm zu verstecken. Ich war 20, als mir ein Bekannter gegen meinen ausdrücklichen Willen an den Hintern gefasst hat. Ich war 20, ich war 21, als mir ein Mann auf der Straße hinterhergepfiffen und meinen Körper kommentiert hat. Ich war 21, als mir ein Mann in einer Kneipe seinen Penis ins Gesicht gehalten hat. Ich war 22, als ein Mann mein Kleid als „du willst wohl jemand besonderes beeindrucken“ interpertiert hat. Ich bin 23. Ich habe noch nie so eine Liste geführt. Ich hab alles immer runtergeschluckt und mich geschämt. Manches hab ich so tief weggeschoben, dass ich nicht mehr ganz sicher bin, wann genau es passiert ist. Es ist so alltäglich, dass weiblich gelesene Körper zu einem Objekt der Begierde, des Spottes, des Kommentierens werden, dass ich bereits mit 13, 14, 15 alles unter „naja, passiert halt“ einsortiert habe, selbst wenn ich mich vor Scham weinend in dunklen Zimmern versteckt habe. #maennerwelten

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Feminist Food Club // 
Mary Scherpe & Teresa Bücker: Überlebt der Feminismus die Krise?

„Unbezahlte Care-Arbeit, der Anstieg häuslicher Gewalt und die mangelnde Repräsentation von Personen, die nicht weiße cis-Männer sind, finden als Themen derzeit noch weniger Beachtung als sonst, sei es in politischen Entscheidungsprozessen oder in der medialen Berichterstattung.“ Vergangene Woche diskutierten Teresa Bücker und Mary Scherpe im Rahmen des Feminist Food Clubs via Instagram Livestream darüber, ob und wie der Feminismus diese Krise überleben kann. Das gesamte Video könnt ihr euch hier anschauen:

 
 
 
 
 
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Mango Frühling Sommer 2020 //
Von Maxikleidern & Puffärmeln

Inspiriert von der Sehnsucht nach Natur, dem Wunsch, aus dem Haus zu gehen und sich in Gesellschaft zu wiegen, präsentiert Mango jetzt seine neueste Kampagne „Life in Bloom“, die bereits im Februar von der Modefotografin Cass Bird umgesetzt wurde. Im Vordergrund stehen fließende, weite Silhouetten, die sich mal in leuchtenden Farben, mal in zurückhaltenden Nuancen zeigen, jedoch stets die Leichtigkeit des Sommers einfangen. Zu den Highlights zählen wallende Maxikleider, geknöpfte Midi-Kleider mit Puffärmeln sowie locker sitzende Blazer. Die gesamte Kollektion ist ab sofort bei Mango erhältlich.

Happy Birthday //
Design Beststeller wird 9

In diesem Jahr wird Design Bestseller neun Jahre alt und dass will gebührend gefeiert werden. Neben einer Reihe an ausgewählten Angeboten und Rabatten zelebriert der Online Store für hochwertiges Interieur sein Jubiläum mit einem vier-wöchigen Gewinnspiel, bei dem ihr die Chance auf Gewinne von Labels wie Hay, Muuto und Ferm Living hat. Alle Informationen findet ihr hier.

Shop Design Bestseller: 

 
 
 
 
 
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Spring Summer 2020 //
H&M launcht den zweiten Drop der Studio Kollektion

Mit ihrem zweiten Drop der H&M Studio Spring / Summer Kollektion präsentiert die schwedische Modemarke eine Linie, die sommerliche Stücke wie weite Kleider, Swimwear und einen modernen Zweiteiler beinhaltet. Dabei wurden alle Pieces aus natürlichen Materialien wie Leine, Viskose, Lyocell und Bio-Baumwolle gefertigt und zeigen sich mal in sanften Pastellnuancen, mal in bunten, wilden Musterungen. Neben den Ready-to-Wear Stücken beinhaltet die Kollektion auch Accessoires, zu denen eine Tasche, eine Sonnenbrille sowie Flip-Flops zählen. Die gesamte Kollektion ist ab dem 1. Juni bei H&M erhältlich.

Gemeinsame Sache //
Juniqe x 170QM

Sanfte Nuancen und das Spiel mit Formen: Die zweite Kollektion der Grafikdesignerin und Interior-Bloggerin Anne Dirfard (170QM) für Juniqe zeigt sich puristisch und spiegelt so den modernen Zeitgeist wider. Wer noch auf der Suche nach neuen Wandverschönerungen ist, sollte also einen Blick auf die Wandbilder, Schreibwaren und Wohnaccessoires werfen. Die Kollektion ist ab dem 4. Juni bei Juniqe erhältlich, einen ersten Eindruck haben wir bereits hier für euch:

 

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