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	<title>Leben Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>4 Momente, in denen mich die Realität einholte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 08:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuweilen, da habe ich eine sehr ausgeprägte Fantasie, die, vereint mit meiner geballten Vorstellungskraft und dem Talent, mich selbst zu belügen, oftmals darin endet, dass meine Erwartung die Realität um mindestens 96 Prozent übersteigt. Natürlich realisiere ich das, frei nach dem Motto „Reality hits you hard, Bro“ meist erst, wenn es schon längst zu spät<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/10/4-momente-in-denen-mich-die-realitaet-einholte/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zuweilen, da habe ich eine sehr ausgeprägte Fantasie, die, vereint mit meiner geballten Vorstellungskraft und dem Talent, mich selbst zu belügen, oftmals darin endet, dass meine Erwartung die Realität um mindestens 96 Prozent übersteigt. Natürlich realisiere ich das, frei nach dem Motto <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FCSBoOcGFFE" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„Reality hits you hard, Bro“ (öffnet in neuem Tab)">„Reality hits you hard, Bro“</a> meist erst, wenn es schon längst zu spät ist — wie etwa in diesen vier Momenten:&nbsp;</p>
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		<title>#YouKnowMe: 5 Frauen sprechen über ihre persönlichen Abtreibungs-Erfahrungen</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/09/02/youknowme-5-frauen-sprechen-ueber-ihre-persoenlichen-abtreibungs-erfahrungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vogue Community]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 13:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[5 Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Abtreibung – ob man sich nun dafür entscheiden sollte, abzutreiben, oder nicht – ist eine lebensverändernde Erfahrung&#8230; Jede Frau auf der ganzen Welt sollte das Recht auf eine Abtreibung haben.&#8220; Fünf Frauen aus aller Welt teilen ihre #YouKnowMe-Geschichten mit uns Als Alabama im Mai sein Anti-Abtreibungsgesetz verabschiedete – 46 Jahre nachdem die Abtreibung in den USA im<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/09/02/youknowme-5-frauen-sprechen-ueber-ihre-persoenlichen-abtreibungs-erfahrungen/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>&#8222;Abtreibung – ob man sich nun dafür entscheiden sollte, abzutreiben, oder nicht – ist eine lebensverändernde Erfahrung&#8230; Jede Frau auf der ganzen Welt sollte das Recht auf eine Abtreibung haben.&#8220; Fünf Frauen aus aller Welt teilen ihre #YouKnowMe-Geschichten mit uns</em></p>
<p style="text-align: justify;">Als <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/17/alabama-abortion-ban-warum-maenner-nicht-ueber-frauenkoerper-entscheiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Alabama</a> im Mai sein Anti-Abtreibungsgesetz verabschiedete – 46 Jahre nachdem die Abtreibung in den USA im Jahr 1973 erstmals legalisiert wurde –, löste dies einen internationalen Aufschrei aus. Das Verbot, das eine Abtreibung unter fast allen Umständen verhindert, führte dazu, dass Tausende von Frauen ihre Abtreibungs-Erfahrungen in den sozialen Medien unter dem Hashtag <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/youknowme/" target="_blank" rel="noopener">#YouKnowMe</a> teilten, einer Kampagne, die von der amerikanischen Schauspielerin Busy Philipps ins Leben gerufen wurde.</p>
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		<title>Wir haben 5 getrennte Mütter nach den größten Herausforderungen gefragt</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/14/wir-haben-haben-mit-5-alleinerziehenden-muettern-ueber-die-schlimmsten-huerden-gesprochen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 07:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder in der Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[5 Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[alleinerziehend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich erinnere mich noch gut daran, was meine Familie maßgeblich von der meiner Freundinnen unterschieden hat: Meine Mutter und ich waren zu zweit, während die anderen meist in einer heilen Welt samt Haus, Hund und Mutter-Vater-Kind-Idylle groß wurden. Damals habe ich mich vor allem nach den Ritualen gesehnt und nach all dem furchtbar lebendigen Familienalltag<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/14/wir-haben-haben-mit-5-alleinerziehenden-muettern-ueber-die-schlimmsten-huerden-gesprochen/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich erinnere mich noch gut daran, was meine Familie maßgeblich von der meiner Freundinnen unterschieden hat: Meine Mutter und ich waren zu zweit, während die anderen meist in einer heilen Welt samt Haus, Hund und Mutter-Vater-Kind-Idylle groß wurden. Damals habe ich mich vor allem nach den Ritualen gesehnt und nach all dem furchtbar lebendigen Familienalltag mit Geschwistern und gemeinsamen Abendessen und allem drum und dran. Heute hinterfrage ich vor allem die unglaubliche Belastung, die meiner Mutter zuteil wurde und wie furchtbar beeindruckend es eigentlich ist, dass sie uns beide durchgebracht hat. Was für eine wahnsinnige Leistung &#8211; das war mir lange Zeit nicht bewusst. Ich ziehe meinen Hut vor ihr und allen anderen, die ihre Kinder überwiegend alleine versorgen. Wir haben fünf Mütter nach den größten Herausforderungen gefragt.</p>
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		<title>Wie ich lerne mit Panikattacken umzugehen und warum die Suche nach Normalität manchmal gar nicht so einfach ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 14:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einer ganzen Weile ist sie nun schon da, diese merkwürdige Angst, die sich in meinem Kopf ausbreitet, mein Herz zum Rasen bringt und mir das Gefühl gibt, nicht richtig atmen zu können, bis ich glaube, dass ich gleich einfach umfalle, obwohl doch eigentlich alles mit mir in Ordnung ist. Um mich herum baut sich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/08/wie-ich-lerne-mit-panikattacken-umzugehen-und-warum-die-suche-nach-normalitaet-manchmal-gar-nicht-so-einfach-ist/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit einer ganzen Weile ist sie nun schon da, diese merkwürdige Angst, die sich in meinem Kopf ausbreitet, mein Herz zum Rasen bringt und mir das Gefühl gibt, nicht richtig atmen zu können, bis ich glaube, dass ich gleich einfach umfalle, obwohl doch eigentlich alles mit mir in Ordnung ist. Um mich herum baut sich dann eine fremde Traumwelt auf, die sich irgendwie nicht real, sondern vielmehr wie ein Computerspiel anfühlt, für das ich ganz zufällig als Protagonistin ausgewählt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">All das schleicht sich meist in bestimmten Situationen ein, zum Beispiel, wenn ich an großen Straßen stehe, auf einer Party niemanden kenne oder von Menschenmassen umgeben bin. Manchmal, da kommt es aber auch einfach so, ganz ohne Vorwarnung. Ja, seit einer ganzen Weile ist das Leben in meinem Kopf jetzt schon anders.</p>
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		<title>Kolumne // Der richtige Sommer im Falschen: Hitze feiern und Klima schützen?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/29/kolumne-der-richtige-sommer-im-falschen-hitze-feiern-und-klima-schuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 10:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten im April reden alle von Sommer, obwohl doch offensichtlich Frühling in der Luft liegt, und er ist real: Verfrühte Saisoneröffnung im Schwimmbad, Nachtschwärmer in kurzen Hosen vor den Bars in der Stadt oder Lichtschutzfaktor 50 im Gesicht. Der bislang heißeste Tag des Jahres sorgt für Aufsehen und volle S-Bahnen, denn alle wollen sie ans<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/29/kolumne-der-richtige-sommer-im-falschen-hitze-feiern-und-klima-schuetzen/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Mitten im April reden alle von Sommer, obwohl doch offensichtlich Frühling in der Luft liegt, und er ist real: V</span><span class="s1">erfrühte Saisoneröffnung im Schwimmbad, Nachtschwärmer in kurzen Hosen vor den Bars in der Stadt oder Lichtschutzfaktor 50 im Gesicht. Der bislang heißeste Tag des Jahres sorgt für Aufsehen und volle S-Bahnen, denn alle wollen sie ans Wasser, in den Park oder auf die Piste gehen. Ist der Beigeschmack namens Klimawandel hier angebracht oder plagt uns seit neuestem nur ein permanent schlechtes Gewissen?</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/29/kolumne-der-richtige-sommer-im-falschen-hitze-feiern-und-klima-schuetzen/">Kolumne // Der richtige Sommer im Falschen: Hitze feiern und Klima schützen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Rassismus in der Modebranche // Warum wir heutzutage mehr bewegen können, als wir glauben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 10:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Blackfacing]]></category>
		<category><![CDATA[Prada]]></category>
		<category><![CDATA[Gucci]]></category>
		<category><![CDATA[Dolce & Gabbana]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Modekosmos ist faszinierend, glamourös und schön anzusehen – und manchmal da ist er eben einfach nur verdammt blöd &#8211; aus vielerlei Hinsicht. Zuletzt vor allem aufgrund vermehrter Rassismus-Vorwürfe, die durch verschiedenste Aktionen befeuert wurden und einen faden Beigeschmack hinterließen. Da wäre zum Beispiel die Sache mit Pradas Schlüsselanhänger aus dem vergangenen Jahr: Was eine<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/03/29/rassismus-in-der-modebranche-warum-wir-heutzutage-mehr-bewegen-koennen-als-wir-glauben/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/03/29/rassismus-in-der-modebranche-warum-wir-heutzutage-mehr-bewegen-koennen-als-wir-glauben/">Rassismus in der Modebranche // Warum wir heutzutage mehr bewegen können, als wir glauben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Modekosmos ist faszinierend, glamourös und schön anzusehen – und manchmal da ist er eben einfach nur verdammt blöd &#8211; aus vielerlei Hinsicht. Zuletzt vor allem aufgrund vermehrter Rassismus-Vorwürfe, die durch verschiedenste Aktionen befeuert wurden und einen faden Beigeschmack hinterließen. Da wäre zum Beispiel die Sache mit <a href="https://www.prada.com/de/de.html" target="_blank" rel="noopener">Prada</a>s Schlüsselanhänger aus dem vergangenen Jahr: Was eine affenartige Fantasiefigur darstellen sollte, erinnerte vielmehr an <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/06/digital-blackface-worauf-muss-ich-eigentlich-noch-acht-geben/" target="_blank" rel="noopener">Blackfacing</a> und wurde von <a href="https://www.instagram.com/diet_prada/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Diet Prada</a> mit dem Kinderbuchcharakter „Little Sambo“ aus dem Jahr 1899 verglichen. Er gilt als Exemplar für den sogenannten „Pickaninny“-Stil, einer Karikatur, die schwarze Kinder etwa mit hervorquellenden Augen, ungekämmten Haaren, breiten Mündern und roten Lippen darstellte. Auch von zahlreichen anderen Nutzer*innen folgten Äußerungen auf Twitter und Instagram, auf Prada prasselte ein regelrechter Shitstorm nieder. Das italienische Designerlabel reagierte kurz darauf mit einer öffentlichen Entschuldigung und nahm die Figur vom Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Fall des Blackfacing-Vorwurfs trat im vergangenen Februar auf, als <a href="http://bit.ly/2UmI8Dy" target="_blank" rel="noopener">Gucci</a> einen schwarzen „Balaclava“-Pullover aus der Herbst/Winter 2018 Kollektion präsentierte. Der Kragen ließ sich, ähnlich wie bei einer Sturmhaube, bis über die Nase ziehen, während eine rot umrandete Öffnung den Mund freilegte. Auch hier ließ eine Welle der Wut und Empörung, die durch das Internet rollte, nicht lange auf sich warten. Als Konsequenz folgten eine öffentliche Entschuldigung Guccis und die sofortige Rückziehung der besagten Pullover. Reaktion par Excellence, sozusagen. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/03/29/rassismus-in-der-modebranche-warum-wir-heutzutage-mehr-bewegen-koennen-als-wir-glauben/">Rassismus in der Modebranche // Warum wir heutzutage mehr bewegen können, als wir glauben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Fall Ryan Adams &#8211; oder auch: Das Problem mit männlichen „Genies“</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/27/der-fall-ryan-adams-oder-auch-das-problem-mit-maennlichen-genies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 08:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexuelle Belästigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun also Ryan Adams. Ryan Adams, bei dem man doch immer irgendwie davon ausging, dass er zu den „Guten“ gehört: Weil er so gefühlvolle Songs schreibt und in Interviews offen über Emotionen spricht, seine psychischen Probleme thematisiert. Weil er Indie-Musiker ist und als solcher ja grundsätzlich progressiver, pro-feministischer eingestellt ist als Musiker*innen anderer Musikrichtungen. Nun<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/27/der-fall-ryan-adams-oder-auch-das-problem-mit-maennlichen-genies/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/27/der-fall-ryan-adams-oder-auch-das-problem-mit-maennlichen-genies/">Der Fall Ryan Adams &#8211; oder auch: Das Problem mit männlichen „Genies“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nun also Ryan Adams. Ryan Adams, bei dem man doch immer irgendwie davon ausging, dass er zu den „Guten“ gehört: Weil er so gefühlvolle Songs schreibt und in Interviews offen über Emotionen spricht, seine psychischen Probleme thematisiert. Weil er Indie-Musiker ist und als solcher ja grundsätzlich progressiver, pro-feministischer eingestellt ist als Musiker*innen anderer Musikrichtungen. Nun stellt sich heraus: Ryan Adams ist eben keiner von den „Guten“ – er hat seine Macht und Stellung im Musikbusiness missbraucht, um sich an junge Frauen heranzumachen. <a href="https://www.nytimes.com/2019/02/13/arts/music/ryan-adams-women-sex.html">Wie die <em>New York Times</em> letzte Woche berichtete</a>, soll Adams mehrere Musikerinnen, darunter Phoebe Bridgers und seine Ex-Frau Mandy Moore, psychisch unterdrückt und sexuell belästigt haben. Adams nahm sich ihrer Karrieren an, stellte Erfolg in Aussicht. Doch sobald die Frauen nicht mehr wollten, sich von ihm trennten, oder auch nur eigene Vorstellungen von ihrer Karriere hatten, wurde Adams kontrollierend, bedrängte und beschimpfte sie, drohte und manipulierte. Mandy Moore, die während ihrer sechsjährigen Ehe mit Adams kein einziges Album veröffentlichte, sagt: „Musik war für ihn ein Mittel der Kontrolle.“</p>
<p><strong>Völlig normal für einen Rock-Star</strong></p>
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		<title>Kolumne // Altersvorsorge &#038; Rente &#8211; zwischen Fatalismus und Panik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 10:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens war es mal wieder so weit. Meine Eltern waren zu Besuch in Berlin, mein Geburtstag stand kurz bevor. Gemütlich saßen wir in einem Restaurant bei mir um die Ecke, als mein Vater sagte: „Du solltest bei der Künstlersozialkasse dein Jahreseinkommen mal höher angeben. Dann gibt es am Ende mehr Rente!“. Ich war augenblicklich genervt<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Letztens war es mal wieder so weit. Meine Eltern waren zu Besuch in Berlin, mein Geburtstag stand kurz bevor. Gemütlich saßen wir in einem Restaurant bei mir um die Ecke, als mein Vater sagte: „Du solltest bei der Künstlersozialkasse dein Jahreseinkommen mal höher angeben. Dann gibt es am Ende mehr Rente!“. Ich war augenblicklich genervt und die Gnocchi in Tomatensauce schmeckten plötzlich nicht mehr so gut. Den Blick starr auf meinen Teller gerichtet stocherte ich im Essen herum, während mein Vater einen seiner kleinen, erbaulichen Vorträge zum Thema Rente hielt, die ich mittlerweile in- und auswendig kenne: Sorg jetzt vor, zahl ein, hast du denn mal nachgeguckt, wie viel Geld schon in deiner Lebensversicherung zusammengekommen ist. Immer begleitet vom Spruch: „Ihr werdet im Alter nicht mehr viel bekommen.“</span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Danke, Papa. Als ob ich das nicht selber wüsste. Meine Schwester lacht mittlerweile nur noch ungläubig, wenn mein Vater damit anfängt: „Papa, das wissen wir längst. Glaubst du ernsthaft, du verkündest uns was Neues?“ Mein Vater war Ingenieur, er kriegt eine sehr gute Rente, er macht sich Sorgen um die Töchter. Es ist nicht so, dass ich mir keine Sorgen mache, um meine Rente und mich – zumal als Freiberuflerin. Aber ich gehöre eben auch zu einer Generation, die nie auch nur die Aussicht auf eine gute Rente hatte. Das liegt an verschiedenen Faktoren, vor allem aber daran, dass das Umlagesystem – bei dem die Jungen die Alten finanzieren – auf lange Sicht nicht funktioniert. In Deutschland werden zu wenige Kinder geboren (woran vermutlich diese Feministinnen schuld sind), die Gesellschaft veraltet. </span></p>
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		<title>Rassismus-Debatte // Wir haben ein „Wir haben es nicht so gemeint“-Problem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rassismus in Deutschland? Gibt es und daran lässt sich auch nicht rütteln. Das Schlimme aber: Auf ein Happy End können wir wohl noch lange warten. Auf der einen Seite sehen wir da beleidigte AfD-Demonstrant*Innen, die auf Gedeih und Verderb nichts mit rechtem Gedankengut zu tun haben wollen, auf der anderen Seite treffen wir immer wieder<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/12/13/rassismus-debatte-wir-haben-ein-wir-haben-es-nicht-so-gemeint-problem/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Rassismus in Deutschland? Gibt es und daran lässt sich auch nicht rütteln. Das Schlimme aber: Auf ein Happy End können wir wohl noch lange warten. Auf der einen Seite sehen wir da beleidigte AfD-Demonstrant*Innen, die auf Gedeih und Verderb nichts mit rechtem Gedankengut zu tun haben wollen, auf der anderen Seite treffen wir immer wieder auf beleidigte Talkshow Master die den Wirbel um <em>Blackfacing</em> in ihrer Sendung nicht verstehen wollen (<a href="https://www.tagesspiegel.de/medien/ard-show-verstehen-sie-spass-macht-scherz-mit-blackfacing/14757728.html"><span class="s2">Verstehen sie Spaß, 2016</span></a>). Von hinten melden sich wütende <em>Jecken,</em> die alle brav SPD gewählt haben wollen, aber auf den Esk**o-Aufzug beim Karneval nicht verzichten wollen und nebenbei deckt sich der geschmackvolle <em>Silver Surfer</em> von nebenan mit <em>Tieck Möbeln</em> im vom <a href="https://www.schoener-wohnen.de/einrichten/28329-rtkl-kolonialstil"><span class="s2">Schöner Wohnen umworbenen Kolonialstil</span></a> ein. </span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Rassismus, rechte Hetze und Postkolonialismus? Kann nicht sein. Schließlich geht es doch immer noch um den <em>Spaß an der Freud&#8216;</em>, um falsche Meinungsmache und um dazugedichtete Fakten &#8211; aber wer spricht denn hier bitte von Rassismus und Fremdenhass? Na, na, also ehrlich! Wer will denn gleich den Teufel an die Wand malen? </span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Warum aber fällt es so vielen weißen Menschen so schwer, den rassistisch sozialisierten Part ihres Daseins zu entlarven und warum ist es für mich im Gegenzug ein Kinderspiel? Haben es am Ende etwa alle gar nicht so gemeint?</span></p>
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