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Die Sache mit den “Never Ending Stories”

30.04.2012, 15.14 von

IMG 0701 Die Sache mit den Never Ending Stories

Manchmal, mitten am Tag, lässt du alles fallen, auch dich. Auf den Boden, in die Kissen, damit du keine Kraft mehr brauchst zum Stehen. Dein Kopf saugt dir in diesen Momenten alle Energie aus den Gliedern und statt zu denken, träumst du bloß. Von früher. Von dem, was hätte sein können. Wärest du nicht zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Oder zur richtigen Zeit genau dort, wo ihr euch zum ersten Mal gesehen habt.

Neue Stadt, neues Glück und mehr Möglichkeiten als Lichter im Club. Hier ein Kuss, da ein Drink und mittendrin dein Herz. Erinnerungen, die im Weltraum kreisen, die das Vergangene fangen, um es dir immer wieder vor die Füße zu schmeißen. Wie ein unsichtbarer Geist lenkt Mister Never Ending Story deine Gedanken. Und egal, was jetzt kommt, du fällst immer wieder zurück. Entfernungen verschwimmen, es ist egal, wo du dich versteckst. Das Gefühl findet dich, ungeachtet dessen wie sehr du dich dagegen wehrst. Der Grund dafür ist einfach, aber wirksam: Was man nicht kriegen kann, das will man haben. Jahrelang das gleiche, ziemlich vorhersehbare Spiel: Verlieben, entlieben, nie wieder lieben. Um am Ende doch betrunkene SMS tippen, an Haustüren klingeln, den Kopf verlieren. Nächtelange Abenteuer, niemals Alltag. Spannung, Spaß und Spiel – nur dass sich diesmal echtes Fleisch unter der glitzernden Verpackung verbirgt, ein schlagendes Herz, das nur darauf wartet, verletzt zu werden. Es sein lassen könnt ihr trotzdem nicht. Ihr seid süchtig nach eurer Story, nach der Never Ending Story, die vielleicht niemals sterben wird.trans Die Sache mit den Never Ending Stories Weiterlesen »


Kennt ihr Joseph Kony? Wir schon!

08.03.2012, 12.23 von
stop kony 2012 Kennt ihr Joseph Kony? Wir schon!Via Facebook.

Seit gestern erst, um’s genau zu sagen. Denn auf Facebook verbreitete sich der Kampagnenfilm “Kony 2012” wie ein Lauffeuer. Worum es geht: um Joseph Kony, der Mann, der auf der internationalen Fahndungsliste auf Platz 1 steht. Der Anführer der LRA (Lord’s Resistance Army), der bislang über 66000 Kinder entführt hat, sie zu Waffen macht und sie unter Nötigung ihre Eltern erschießen lässt und sie gegen die Zivilbevölkerung sowie die Regierung Ugandas zum Krieg zwingt.

Der Internationale Strafgerichtshof ermittelt seit 2004 gegen ihn – bisher jedoch ohne Erfolg. Das soll sich ab sofort ändern, denn bislang kannte kaum jemand Kony, zumindest bis gestern. Die Organisation “Invisible Children”  hat sich dieser Aufgabe angenommen und startet eine beispiellose Aufklärungskampagne, um Joseph Kony endlich bekannt werden zu lassen und ihn so “sichtbar” zu machen - damit dieser Mann endlich ausfindig gemacht wird und vor Gericht kommt.

Aber wie genau stellen sie das an? Weiterlesen »


Die Sache mit der Panik vor dem Unvorhersehbaren.

24.02.2012, 18.18 von
Bildschirmfoto 2012 02 14 um 13.09 Die Sache mit der Panik vor dem Unvorhersehbaren. Foto: Jillian Marleen Becker.

Manchmal hast du Angst davor, dass irgendwann alles zusammen bricht. Dass alles, was du liebst, irgendwann einfach nicht mehr da sein könnte. Deine Freunde, deine Gedanken, das Talent und dein Leben. Deine Gliedmaßen kribbeln als würden tausend Maden auf deinem Körper im Takt des Herzschlags tanzen. Die Stirn heiß, der Nacken feucht. Panik. Weil du weißt, dass du niemanden retten kannst. Sie nicht und dich selbst nicht.

Manchmal zittert deine Stimme und die Knie werden weich. Wie ein krankes Lamm versuchst du dich auf den Beinen zu halten, aber du wirst fallen, egal wie sehr du dich bemühst. Immer dann, wenn das schlechte Gewissen dir mitten ins Gesicht schlägt, wenn dir klar wird, dass nichts vollkommen ist. Weil du nicht da sein kannst, wo man dich braucht, nicht überall zu selben Zeit. Deine Geschwister vermissen dich, während du dich fragst, ob sie dich irgendwann vergessen. Der letzte Besuch in der Heimat ist schon Monate her. Was, wenn jetzt irgendwas passiert, wenn das Schicksal schneller zuschlägt als gedacht oder der Zufall falsche Entscheidungen trifft? Dann schaust du aus der Ferne zu und kannst nichts dagegen tun. In solchen Momenten wünschst du dir, du wärest irgendwann die Erste, die geht; damit du den Schmerz nicht miterleben musst, kein einziges Mal. Wie egoistisch von dir. Weiterlesen »


Marken-Hype und Co: Sind Blogger reich? Gehirnamputiert? Oder woher kommt das Geld für all die teuren Sachen?

10.02.2012, 13.22 von
future fashion blogger 800x533 Marken Hype und Co: Sind Blogger reich? Gehirnamputiert? Oder woher kommt das Geld für all die teuren Sachen?Foto © Nike van Dinther

Ein paar ehrliche Worte sind das hier. Ein bisschen zu faktisch, zu platt. Aber ihr sollt informiert sein. Bis wir gestern diese eigentlich sehr erfreuliche Diskussion bei les mads entdeckten, war uns nämlich gar nicht wirklich bewusst, dass sich in euren Köpfen natürlich dann und wann auch Fragen festsetzen, die auch uns betreffen:

“Wieso können sich viele Blogger so derart teure Labels leisten, werden Prioritäten falsch gesetzt, haben diese Mädchen reiche Papis oder ticken sie ganz einfach nicht mehr sauber? Geht es ausschließlich darum, sich in Prestige-Objekten zu kleiden, um das Etikett “teuer”? Kauft man hochpreisig der Qualität wegen oder einzig und allein aufgrund des dahinter stehenden Namens?” Es wäre  geradezu vermessen anzunehmen, auf all das eine allgemein gültige Antworten liefern zu können. Ganz gewiss kann ich hier nur für uns sprechen, für Sarah und mich. Und bei uns sieht es so aus:

Auch wir sind Modebloggerinnen. Zwei Mädchen also, die Mode sehr lieben und das geschriebene Wort. Deshalb gestehen wir uns an dieser Stelle auch zu allererst ein: Ganz bestimmt sprechen wir der Kleidung an sich eine größere Bedeutung zu als manch anderer, als jene, für die Mode bloß ein funktionales Mittel ist. Natürlich drehen sich unsere Gedanken sehr intensiv um Stoffe und Farben und Materialien – aber nicht ausschließlich, weil wir eben selbst so vernarrt sind, sondern durchaus auch, wiel genau das unser Beruf ist. Mode ist der Mittelpunkt unseres Lebens, tagsüber, während der Arbeit. Glücklicherweise bleibt aber auch noch viel Platz für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, für andere Künste und Musik und Liebe und gutes Essen. Also: Nein, Modeblogger haben nicht nur Mode im Kopf. Das wäre bestimmt auch ein ganz fürchterlich langweiliges Leben, so ein reines Modekopfleben. Weiterlesen »


Die Sache mit dem Sozialstress.

06.02.2012, 16.27 von
sozialstress Die Sache mit dem Sozialstress.Fotos: Nike van Dinther

Existieren ist anstrengend, manchmal sogar lästig. Die Zeit hört niemals auf zu rasen und meistens überholt sie dich. Wegrennen gilt nicht. Bloß Vergraben, das ist ab und an erlaubt. Aber selbst dann, wenn du zwischen Wolkenkissen und Eiscreme vom Bett aus an die Decke starrst, passiert irgendwas Beschissenes. Urin in der Blase, Telefon-Lärm im Ohr – und alles, was du brauchst scheint viel zu weit weg.

Der Wecker klingelt und dein Herz rast im Takt. Langsam fängt es in deinem Hirn an zu rattern und aus vernebelten Gedanken wird Panik, wird Stress. Dein Kopf ist schwer und müde, will nicht mitkommen in den Tag, sondern weglaufen und vergessen – bis er sich die Beine bricht und am Boden liegt vor lauter Last. 13.00: Meike, 16.00: Lena und Abends noch Paul. Aus Vorfreude wird Verantwortung. Verabredungen zum Pflichtprogramm. Wie Abrissbirnen metzeln Termine durch deinen Alltag und legen sich wie schweres Geröll in deiner Magengrube ab. Verplanen, vertrösten, versetzen. Der Alltag pumpt Botox in deinen Körper, hält ihn aufrecht, bis er völlig gelähmt in der letzten Ecke des Wahnsinns steht. Liegen lernen, sagt man. Aber du kannst nicht mehr stehen. Weiterlesen »


Die Sache mit der Untreue der Angsthasen.

29.11.2011, 16.06 von
Bildschirmfoto 2011 11 29 um 15.53.10 Die Sache mit der Untreue der Angsthasen.Bild: Lauryn Holmquist.
Meine Freundin A. schon wieder. Das Mädchen mit zu viel Herz und Genital, aber zu wenig Kopf. Ferngesteuert von blutroten Hormonen, die erst dann erwachen, wenn die Sonne schläft, streift sie fiebrig durch die Nacht. Weil sie ihn nicht haben kann. Den, der ihr den Magen umdreht, jedes Mal, wenn sie an ihn denkt. Wenn sie ahnt, dass er nicht anruft, weil er bei ihr ist, der Frau, die er seine Freundin nennt. Die keinen Namen hat und kein Gesicht, die ein Geist ist, den man nicht sehen, aber fühlen kann. Jedes Mal wenn A. seine Lippen spürt, auf ihrem eigenen Körper, den Schenkeln, auf dem Mund.

“Ich verabscheue Menschen, die Beziehungen mit Füßen treten”, hat sie mal gesagt. Seit zwei Monaten schlägt sie ihrer eigenen mit geballten Fäusten ins Gesicht. Denn wenn sie am nächsten Morgen nach Hause kommt, legt sie sich ins warme Bett. Über dem Kopfkissen hängt ein Foto aus dem letzten Urlaub. Ihr eigener Geist hält sie im Arm und drückt ihre Hand. Das Bild ist verblasst, aber die Heftzwecke steckt noch tief in der Wand.

“Ich liebe ihn”, sagt sie immer wieder. Betont, dass das eine nicht das andere ist, dass beides existieren kann und zwar zur selben Zeit. Liebe und Leidenschaft. Bloß getrennt von einander. Zuhause warten Gefühle, in der Welt kalte Küsse. “Ich brauch beides”, weint sie. Weil sie weiß, dass sie sich selbst belügt. Ihr Herz schlägt fest, wenn sie an das Verbotene denkt, das Heimliche bestimmt ihren Tag. Sehnsüchtige Blicke auf das Handy, aus dem Fenster. Vielleicht ist er da irgendwo, vielleicht wartet er, vielleicht will er. Aber was will sie? Liebe oder Leidenschaft? Alltag oder Abenteuer? Weiterlesen »


Die Sache mit den vergessenen Freunden.

15.11.2011, 16.11 von
Bildschirmfoto 2011 11 15 um 16.06.33 800x539 Die Sache mit den vergessenen Freunden.Foto: Nike van Dinther

Manchmal, wenn der Tee noch ganz heiß ist und der Plattenspieler traurige Musik spielt, dann wirst auch du ein bisschen traurig. Weil du eine echt schlechte Freundin bist. Weil du vergisst, wer an dich denkt, weil die Zeit eben nicht stehen bleibt und dir andauernd Momente klaut, in denen vertraute Stimmen dir Herzen auf’s trockene Brot schmieren könnten. Weil du vergisst zu fragen, wenn dich niemand erinnert. Weil du viel zu selten zeigst, dass dein Kopf nicht bloß bei dir, sondern auch bei ihnen ist. Bei deinen Freunden, den tollsten Menschen der Welt.

Damals, als du Sandförmchen-Kuchen noch viel lieber mochtest als Crème brûlée, da hattest du hundert Freunde. Wer auch immer dir einen Ball zuwarf oder im Urlaub Höhlen mit dir baute, wer Süßigkeiten mit dir teilte oder Kreidebilder vor dein Haus malte, wer auch immer bei dir war, es waren deine Freunde. Mama-Freund, Papa-Freund, Omi-Freund. Anne, Peter, Susi und noch viele, viele mehr. Dann musstest du zur Schule gehen und schnell begreifen, was Feinde sind. Feinde klauen Stifte, kleben Kaugummi in lange Zöpfe und petzten was das Zeug hält, Feinde sind böse und blöd. Und plötzlich sind da gar nicht mehr so viele Freunde, aber die, die du hast sind wichtiger denn je. Weil Parallelklassen-Kinder stinken.

Abi in der Tasche, ab ins Ausland oder die Ferne. Selbst wenn du bleibst, dann sind alle anderen weg, irgendwann. Home is where your heart is, aber deine Herzen sind irgendwo in der Welt verstreut, sie einzusammeln wäre mühsam. Du machst dir neue Freunde, da, wo du nun bist und wohnst und lebst und trinkst und rauchst und verzweifelst und liebst und lachst und weinst. Freunde kommen und gehen, sagt man, nur die ganz besonderen sind noch da, wenn du den Fuchsschwanz an den Rolator hängst.  Weiterlesen »


Bushido ist kein guter Junge – trotzdem soll er einen Bambi bekommen.

10.11.2011, 15.14 von

 Bushido ist kein guter Junge   trotzdem soll er einen Bambi bekommen.

Rene Schaller und Sascha Pietsch waren es, die uns mit ihren Texten ein weiteres Mal darauf aufmerksam machten, dass dort drüben bei den Bambi-Juroren irgendwas nicht richtig läuft. Bushido, über den man musiktechnisch sicherlich denken kann, was man möchte, wird heute Abend nämlich aller Voraussicht nach erhobenen Hauptes über den roten Teppich schlawänzeln und am Ende sogar ein güldenes Rehkitz streicheln. Ausgezeichnet werden soll er, jawohl. Und zwar für seine  Verdienste im Namen der Integration. So weit, so gut. Oder besser: Fragwürdig. Denn wofür unser Mister “”Wie du da im Bett sitzt, halb nackt du Dreckstück“-Gangster Boy sich noch alles so einsetzt, wird konsequent unters Sofa gekehrt – und das, obwohl selbst ein Blinder hören kann, wo der Hase lang läuft.

Homophobe, frauenfeindliche und ja, eben deshalb auch menschenverachtende Texte sprudelten jahrelang aus Hirn und Mund des in Bonn geborenen Rappers. Claudia Roth von den Grünen reiht sich in die Riege der Kritiker ein und verurteilt die Entscheidung der Jury. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) protestiert. Tausende von Facebook-Nutzern tun es ihr derzeit gleich und diskutieren heftigst auf der eigens ins Leben gerufenen Seite “Kein Bambi für Bushido” mit. Medienwirksam ist die Nominierung des Rüpels also allemal.  Weiterlesen »


Diskussion: Kinderfotos auf Streetstyle-Blogs | “The Satorialist”

09.11.2011, 12.50 von

satorialist girl 800x585 Diskussion: Kinderfotos auf Streetstyle Blogs | The Satorialist

Es war in etwa so schwierig, die Entscheidung für diesen Post zu treffen, wie die Thematik, um die es hier geht, selbst ist: Nämlich das Abbilden von Kindern auf Streetstyleblogs.

Der Fotograf, Blogger und Gründer des Blogs “The Satorialist“, Scott Schuman, veröffentlichte am vergangenen Sonntag einen Schnappschuss, der in Anbetracht der derzeit kursierenden Diskussionen bezüglich des Ablichtens von Minderjährigen, natürlich nicht unkommentiert blieb. Ist sein Portfolio aus gut gekleideten Menschen doch normalerweise bestimmt von Modelgesichtern und stilsicheren Herrschaften volljährigen Alters, befand er diesmal ein kleines fünf-oder-sechs-Jähriges Mädchen als äußerst adrett und veröffentlichte infolgedessen das linke Bild auf seiner Seite.

Nach anfänglich entzückten Kommentatoren gesellten sich rasant auch kritische Stimmen hinzu: “Das Kind sieht viel zu erwachsen aus”, “Was soll der Schnuller da”, und so weiter. Auch Online-Magazine wie Fashionista schlossen sich der Diskussion an. Die Fragen sind vielzählig: Ist es okay, Fotos von Kindern in einem solchen Kontext zu veröffentlichen? Dürfen sie als Stilvorbilder benutzt werden? Ist das niedlich oder besorgniserregend und wer wird mit diesen Bildern angesprochen? Ist das Kind ein Opfer ihrer modeverrückten Mutter oder bloß ein ganz normales Kind, das eben gut gekleidetet ist? Und wer hat das Recht am Bild, wie finden es die Kleinen, dass jeder sie bestaunen kann? Es passiert nicht oft, dass ich absolut nicht weiß, wohin mit meiner Meinung, oder welche Meinung ich überhaupt vertrete. Vielleicht könnt ihr mir auf die Sprünge helfen? Weiterlesen »


Die Sache mit der Verdorbenheit von Fräulein Unsinn.

01.11.2011, 15.03 von
devil Die Sache mit der Verdorbenheit von Fräulein Unsinn. Bild ohne Hörner: Nicolás Santiñaque

Dieser Text handelt von einem Mädchen, das ohne Rast ist und ohne Ziel, von einem Fabelwesen ohne Grenzen, von einem Geschöpf, das Gutes will und Böses tut. Diese Geschichte ist deine Geschichte. Guten Tag, Frau Unsinn.

Anna Unsinn, das bist du. Du hast zwei Köpfe, viele Herzen, aber bloß ein Leben. Das ist dein Schicksal, das ist deine Last und Freude zugleich. Deine Welt ist bunt, solange du entscheidest ohne zu denken. Dann fängt das Grübeln an und du knallst mit voller Wucht auf den grauen Beton. Zwischen Prinzipien und Irrsinn wandelst du hin und her, bist zufrieden, solange sich die Möglichkeiten verstecken. Und dann, wenn die Gelegenheit günstig ist, dann explodiert dein Gefühl und alles was du tust ist mit sorgenlosen Glitzerpartikeln überhäuft. Du drehst dich und tanzt und schüttelst dich, lässt dich begehren, bis das Gold zu Boden fällt, genau wie du. Der schwarze Sog, das Monster, das Gewissen, ziehen dich ins Loch, in dem keine Luft zum Atmen bleibt. Das ist deine Geschichte. Werde mit ihr fertig. Weiterlesen »