Diary // 10 Monate Mama – ein Update

11.08.2015 Allgemein, Kolumne, Diary

23 Kommentare

  1. Felici7as


    Bei mir wird sich sicher gnaz viel ändern. Aber für mich darf das sein. Kind bleib ich in jedem Falle auch. Und Zeti für mich werde ich mir auch einfordern. Ganz wenig Druck mach ich mir. Das find ich am besten.

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  2. Sandra

    Liebe Nike, ich bin gerade zum zweiten Mal Mama geworden… Das hast du ganz toll geschrieben… ich hatte Tränen in den Augen beim lesen. Danke!!

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  3. ohwego

    Liebe Nike, welch wunderbarer Text <3 Danke für die Worte, die mich als Mama einer 9 Monate alten Tochter ein zu Tränen rühren.

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  4. Lea

    Liebe Nike,
    Vielen Dank für diesen Artikel und deine ehrlichen Worte.
    Ich bin froh, dass du dich nicht davor scheust, deine ‚Freiheitsliebe‘ wie ich es jetzt mal nennen mag, kund zu tun.
    Für uns war es von Anfang an wichtig unseren Sohn weitestgehend in alles einzubeziehen was wir machen. Sei das Abendessen oder in den Park gehen, Kaffee trinken oder mit Freunden treffen. Kilian macht das auch überhaupt gar nichts aus, er geht förmlich darin auf neue Leute kennenzulernen und mit den Tanten und Onkels zu spielen, und umgekehrt. Manchmal hagelt es Kritik in unserem Umfeld, weil wir unser Leben nicht 100% an das Kind anpassen, nicht schon um 18Uhr ins Bett bringen, und ab und an einen ‚Babysitter‘ ( einen unserer Freunde ) engagieren wenn die Nächte mal lang und feuchtfröhlich werden. Aber so sind wir eben, und Kilian könnte glücklicher nicht sein. Ich kann ‚Helikopter-Eltern‘ nicht verstehen, aber ich akzeptiere es. Ebenso akzeptiere ich ändere Erziehungsformen und wünsche mir einfach, dass das umgekehrt genauso ist.
    Solange alle glücklich sind, gibt’s doch wirklich nichts zu meckern!

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  5. Isabel

    äh Smileys gehen wohl nicht! Was noch fehlt: great minds…. und: sehr schöne Worte hast du da gefunden! Und: fühl dich umarmt!!! xxx

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  6. Kim

    Big Up für den Mut ehrlich zu berichten & Ja zu all dem was du geschrieben hast! wir machen das mit unserem kleinen Kerl fast genauso und für uns 3 ist es das Glücksrezept! Vertraut den Papas, die können das – und gute Freundinnen auch 🙂

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  7. jen

    Ich freue mich über deinen Text und wie gut du das alles machst. Ich bin auch neidisch, denn ich helikoptere definitiv zu viel und vertraue zu wenig – in mich, in andere, in das große Ganze. Beneidenswert auch, dass du eine Freundin wie Sarah an deiner Seite hast – dafür allein (aber für den Rest auch, allen voran deine coole Einstellung) kannst du täglich fünfmal laut Hallelujah! brüllen 😉

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  8. Sophie

    Schön! So ähnlich wie du habe ich es auch gehalten (und ich glaube, wir und unsere Söhne sind auch ähnlich alt). Nur einen wichtigen Unterschied gibt es in unseren Erfahrungen: Ich denke nämlich, dass eine natürliche Geburt eines der großartigsten Erlebnisse im Leben einer Frau sein kann – und dazu muss man nicht mal mutig oder eine Amazone sein (das weiß ich zufällig, weil ich nämlich einer der größten Angsthasen der Welt bin und sehr sehr weit entfernt von mutig). Es reicht völlig, auf seine Instinkte und das „Gebären können“ zu vertrauen – und natürlich, eine Fachfrau an seiner Seite zu haben. Ich habe meinen Sohn (ungeplant) mit meinen Beleghebammen Zuhause geboren und es war einer der schönsten Momente meines Lebens. Geburten sind natürlich verschieden und Frauen und Babys auch. Nicht jede Geburt ist super und es ist gut, dass es die Möglichkeit zum Kaiserschnitt gibt, wenn er wirklich Not tut. Aber Angst haben sollte man nicht vor einer natürlichen Geburt. Mit der richtigen Begleitung (kompetente Hebamme, die einen am besten schon aus der Vorsorge kennt), kann jede Frau es schaffen. Wir können das! Wir können alles!

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  9. Chrissi

    Deine Texte machen Lust aufs Mama-Sein!!! Ihr seid eine tolle kleine Familie, meinen allergrößten Respekt und ich hoffe, ich werde auch mal so eine coole Mama wie du …

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  10. sha sha

    Ich bin im Netz anonyme Mutter und habe so gelacht! Du hast das ganz toll geschrieben! Und ich merke dann doch, dass ich nicht so außerirdisch bin, weil ich mein Kind sehr gern abgebe & immer regelmäßig Zeit für mich einfordere ;D Cool!

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  11. Jo

    Liebe Nike,
    nun liest sicher niemand mehr meinen Kommentar, weil der Text ja schon ein paar Tage alt ist, aber irgendwie brauchte der Gedanke eine Weile, um durchzusickern. Ich bin eine glühende Verehrerin deiner Lebensart und bewundere es, wie du dein Leben mit Kind angehst. Vor allem, und das musste sich tatsächlich erstmal zu Worten formulieren, bin ich beeindruckt, dass offenbar alles/viel so klappt, wie du es dir vorgestellt hast bzw. planst. Denn das empfinde ich eigentlich als das Anstrengendste im Leben mit Kindern: dass die Zwerge offenbar dafür da sind, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ich hatte mir das auch so gedacht: Nach sieben Monaten gehe ich wieder voll arbeiten, das Kind wird so oft wie möglich von lieben Freunden fremdbetreut, und stillen kann Papa mit dem Fläschchen auch. Tja. Das Kind wollte kein Fläschchen, die Nächte waren nach Tagen, an denen wir das Baby überall mit hin schleppten, der pure Horror, und ich war abends sowieso viel zu fertig, um noch tanzen zu gehen (das machst du wirklich? WOW!). Und das lag, ich schwöre es, nicht an uns – sondern einfach am Kind und seinen sehr deutlichen Bedürfnissen. Auch bei Nummer zwei, die etwas genügsamer ist als ihre Schwester, tun sich neue Probleme auf. Ich wüsste darum wirklich ehrlich gern, ob es nur so toll klingt („bei Tante Sarah Jane im Reisebett“, „selig schlafend neben meinem Stuhl“), oder ob du auch an Punkten warst, an denen deine Erwartungen mit den Bedürfnissen des Kindes kollidierten oder es immer noch tun. Das kam mir in deinem Text ein bisschen zu kurz: Dass es nicht nur die Mütter sind, die sich selbst in ihrem Vergnügungs-/Arbeitsbedürfnis drosseln, sondern eben oft die Kinder, die einfach immer eine andere Vorstellung haben als wir.
    Viele Grüße! Jo.

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    1. Wiebke

      Ich bin da ganz bei Dir! Meine Tochter ist nun ein Jahr alt und obwohl wir von Anfang an darauf geachtet haben, dass es auch viel Papa-Zeit gibt, weigert sie sich, sich von einer anderen Person als von mir ins Bett bringen zu lassen. Wir probieren es immer wieder auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen. Aber sie schreit sich in Rage. Einmal hat es geklappt. Zeit für mich? Fehlanzeige. Wie oft kam der Ein- oder gar Vorwurf, ich solle meinen Freund doch mal machen lassen, mich frei machen. Das tu ich! Ich bin mir sicher, er würde es ganz toll machen. Das ist nicht nur für mich, sondern besonders für ihn als Vater wahnsinnig frustrierend.

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  12. Julia-Maria

    Liebe Wiebke, liebe Jo,

    das kann ich ganz doll nachvollziehen. Den größten Respekt dem Herzmann gegenüber habe ich, der sich auch heute noch gelegentlich „Papa nein, meine Mama“ anhören muss. Aber: Es wird besser!

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