Fair Friday // Nachhaltiger in den Herbst

Ich freue mich tierisch auf den Herbst, und zwar so sehr, dass ich mich bereits bei über 30 Grad heimlich in meine Trenchcoats und Blazer geworfen habe und durch die Wohnung gehüpft bin. Das ging so lange gut, bis ich − völlig verschwitzt, die Isolierungen alter Häuser sind nun ja doch nicht allzu grandios − ein Päuschen auf dem Sofa einlegen musste und mich in den kommenden Stunden auch nicht mehr fortbewegte. Seither macht mein Herz jedenfalls Freudensprünge, wenn meine Wetterapp gemütliche 20 Grad voraussagt – und damit auch noch recht behalten soll. Höchste Zeit also, mir in Sachen Herbstkleidung ein wenig Inspiration auf den Bildschirm zu holen, die sich irgendwo zwischen großartigen Blazern, zuckerniedlichen Herzchenohrringen und Pullovern zum „immer und überall drunter und drüber tragen“ bewegt.

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Bluse von Reformation

Ohrringe von Nina Kastens

Jeans von Re/Done

weiter Blazer von Pixiemarket

Pullover von Paloma Wool

Recycelte Jacke von Weekday

Jacke von Nice Things Palomas

Tasche aus veganem Leder von Nanushka

Schokobrauner Pullover von Hund Hund

Oberteil mit Print von House of Sunny

Rock mit Print von House of Sunny

Schuhe von Miista

Pullover von Armed Angels

Blazer von Arket

Sonnenbrille von Basique Eyewear

Hose von Arket

Vintage Seidentuch von Céline via Vestiaire Collective

Hose von Hund Hund

Scrunchie aus Seide via Etsy

Chelsea Boots von Matt & Nat

4 Kommentare

  1. Anika

    Hej Julia, ich finde die Rubrik „Fair Friday“ an sich super, die Verwendung von „fair“ und „nachhaltig“ im Zusammenhang mit den hier abgebildeten Artikeln / Labels aber teilweise etwas irreführend. Sagt doch die Verwendung von etwas Recycling-Wolle nichts über die Herstellungsbedingungen aus und anders herum mag das Seiden-Scrunchie von Etsy handgefertigt und aus Deutschland sein, aber über die Herkunft der verwendeten Seide erfahren wir nichts. Natürlich ist es nichtsdestotrotz ein Vorstoß in die richtige Richtung 🙂 Liebe Grüße, Anika

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    1. Julia Carevic Artikelautor

      Liebe Anika, natürlich hast du recht, weshalb ich auch lieber den vorsichtigeren Begriff „nachhaltiger“ verwendet habe. Es ist ein Vorantasten, das hoffentlich immer weiter voran geht (auch für mich selbst, denn ich selbst stehe noch relativ am Anfang & versuche vor allem wenig zu konsumieren und meine Kleidung gut zu pflegen und oft zu tragen, statt neu zu kaufen). Dankeschön für deinen Kommentar!

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  2. Ronja

    Hallo Julia, Sarah hat ja letztens bei Instagram verraten, dass sie zu einer nachhaltigen Bank gewechselt ist. Vielleicht habt Ihr ja mal Lust, z.B. im Rahmen vom Fair Friday, über nachhaltiges Banking zu berichten (ist nur so eine Idee, vielleicht ist das aber auch zu weit weg von den sonstigen Themen hier). Finde das Thema momentan total interessant + wichtig und könnte mir vorstellen, dass das auch für andere Leserinnen und Leser spannend ist. Liebste Grüße aus dem Rheinland.

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